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  • Ist etwas über die Schauplätze bekannt, insbesondere um welches Schloß es sich handelt? Ich nehme an, es wurde komplett in der Schweiz gedreht. Das "Filmhandbuch" von 1963 gibt lediglich "Atelier: Zürich" an.

  • Wolfgang PreissDatum14.06.2022 12:57
    Foren-Beitrag von c.n.-tonfilm im Thema Wolfgang Preiss

    Hier mal eine völlig unbekannte Seite von Wolfgang Preiss:

  • Operation Taifun (1967)Datum25.04.2022 13:10
    Foren-Beitrag von c.n.-tonfilm im Thema Operation Taifun (1967)

    Kommt am 17.06.2022 als "Limited Deluxe Edition" https://www.amazon.de/Operation-Taifun-S...vd%2C83&sr=1-17

    Was soll das werden? Als Studio ist angegeben: Mr. Banker Films / Filmjuwelen / CARGO - das verheisst nichts Gutes...

    Deluxe Edidtion würde hier heissen: Blu-Ray, 3D, 4-Kanal-Magnetton - doch soweit ich sehe, gibt es bisher weltweit noch nicht mal eine Abtastung in voller Scope-Breite...

  • Unglaublich: die Dudu-Facebookseite zeigt einen brandneuen kurzen Videogruss des heute über 95-jährigen Rudolf Zehetgruber:
    https://www.facebook.com/DUDU926/videos/458672745832660/

    Zehetgruber dürfte der letzte lebende Regisseur sein, der in den 60er Jahren für Constantin und Gloria Krimis inszeniert hat. Er hat sich gut gehalten!

  • Euer Lieblings-Mabuse-FilmDatum17.12.2021 08:46
    Foren-Beitrag von c.n.-tonfilm im Thema Euer Lieblings-Mabuse-Film

    Mir gefallen die mittleren vier Filme alle gut, wobei ich da keine besondere Rangfolge aufstellen möchte. Es wundert mich nur, dass der "Scotland Yard"-Film hier allgemein so schlecht wegkommt.

    Die beiden übrigen Filme sehe ich mir kaum jemals an. Absolutes Schlusslicht sind da auch bei mir die "Todesstrahlen" als läppisches Pseudo-Bond-Plagiat und Vorreiter schlechter Eurospy-Filme, dem s/w den Rest gibt. Ein Drehbuch für den Papierkorb und schade um O.E. Hasse; dazu wurde schon alles gesagt.


    Ansonsten überrascht mich, dass ich dann wohl so ziemlich der einzige sein dürfte, der dem Lang-Film absolut nichts abgewinnen kann. Der rangiert bei mir dann auch gleich direkt vor den "Todesstrahlen" mit ganz weitem Abstand zu den anderen vier Filmen. Für mich waren die "1000 Augen" seit jeher ein ziemlich dröges und lächerliches Kasperletheater, das auch durch die Schauspieler nicht mehr zu retten ist. Die Story ist uninteressant bis dort hinaus und völlig vorhersehbar. H.O. Wuttig war auch wirklich nicht der geeignete Mann, einen temporeichen Thriller zu schreiben. Dazu wurde noch überwiegend alles billig in derselben Ecke im Atelier runtergekurbelt.

    Was dann aber wirklich auf keine Kuhhaut geht, ist der kindische Mummenschanz mit Wolfgang Preiss und der Synchronstimme von Curt Ackermann. Das war für mich bereits lachhaft, als ich als Kind den Film das erste Mal gesehen habe. Das Ganze ist so plump dargeboten und schlecht inszeniert, dass es imho doch selbst dann im Lächerlichen versandet, wenn man sich überhaupt nicht für Synchronisation interessiert. Die Geisterbahn-Maskerade von Preiss stinkt auch zum Himmel, wenn man Preiss und Ackermann gar nicht kennt bzw tatsächlich nicht merken sollte, dass der Schauspieler synchronisiert ist. Für mich unfassbar, wie man ein "großes Prestige"-Projekt so in Atelier gehen lassen konnte. Bei Drehbuch und Umsetzung müssen sowohl Lang und Brauner, vor allem aber die Prisma/Constantin-Dramaturgie und G.F. Hummel komplett abwesend gewesen sein. Spätestens nach den ersten Mustern hätte da ein Stop vom Verleih kommen müssen.

    Daher an dieser Stelle einmal rundheraus die Frage: werden von der Masse der Zuschauer Wolfgang Preiss und dieser ganze alberne Mumpitz tatsächlich nicht auf Anhieb durchschaut? Ich kann es mir bis heute nicht vorstellen und mich da nicht reindenken, wie dieser Film inhaltlich und dramaturgisch für irgend jemand auch nur im Ansatz funktionieren soll.

  • Kommissar XDatum15.12.2021 08:12
    Foren-Beitrag von c.n.-tonfilm im Thema Kommissar X

    Also die Disc mit dem Gala-Abend "Die X-Männer schlagen zurück" ist dann nicht mehr dabei?

    Auf den Discs waren im Bonus-Material bei den Filmographien viele alte Trailer als Easter Eggs dabei. Sind die auch noch enthalten?

  • Kommissar XDatum14.12.2021 13:20
    Foren-Beitrag von c.n.-tonfilm im Thema Kommissar X

    Die alten Discs sahen so aus:





  • Horst Wendlandt ist mit den Drehbüchern von Winnetou abgehauen...?! Da haben Rialto und CCC dann zum langen Ende plötzlich doch etwas gemeinsam, nämlich dass keiner von beiden vom federführenden Einfluss der Constantin etwas wissen will.

  • Und hier ist sie, die berüchtigte Szene aus der Serie "Ich heirate eine Familie":

  • Thema von c.n.-tonfilm im Forum Schauspieler/-innen

    Leonhard, manchmal auch als "Leonardo" Putzgruber geführt, spielte in den 60er Jahren eine Handvoll Kinderrollen im Fernsehen und im Kino, von denen sein Auftritt in Artur Brauners Karl-May-Film "Old Shatterhand" bis heute der Markanteste geblieben sein dürfte. Dort wird er - wohl in Anlehnung an seinen Rollennamen Tom Kampendijk - als "Tom Putzgruber" geführt. Wo hingegen die launige Bezeichnung "Burschi Putzgruber" herrührt, über die man immer wieder stolpert, ist mir bis heute unklar.

    Wie man im Vergleich der Folge "Privatleben fällt aus" aus der Serie "Die Karte mit dem Luchskopf"(O-Ton; Erstsendung: 22.05.1963, ab 6'40) hört, hatte er eine deutliche Münchner Sprachfärbung und wurde in "Old Shatterhand" (UA: 30.04.1964, ab 17'00) fremd synchronisiert. Weiß jemand, wer sein Sprecher in "Old Shatterhand" ist?






    Hat jemand Zugriff auf folgende Artikel?

    - Karl-Heinz Becker: Vom Kinderstar zum Maskenbildner – Ein Interview mit Leonhard "Burschi" Putzgruber, dem Darsteller des kleinen Tom im Karl-May-Western "Old Shatterhand". In: Karl-May-Rundbrief Nr. 39, 1990.
    - Rolf Dernen: Der erste Karl-May-Film-Kinderstar. Leonhard „Burschi“ Putz­gru­ber ge­stor­ben. In: Karl May & Co. Nr. 161, 2020.
    - Peter Baldia: In Memoriam - Leonhard "Burschi" Putzgruber. In: May-nungen Nummer 14, 2020.

  • Die Ankündigungen wirken schon arg gewollt; sowas kann eigentlich nur jemand in die Welt setzen der nix hat: https://collectors-junkies.com/der-wuerg...rten-mediabook/

    Man beachte: beim "Henker" heißt es "Deutscher Trailer" beim "Würger" etwas gestelzt "zwei Trailer zum Film". Wirkt auf mich wie eine launige Verschleierung, dass der bisher nirgends erschienene Kinotrailer vom "Würger" wieder nicht dabei sein wird...

    Bei der englischen Fassung tippe ich auf das hier:
    {Hier wurde ein Video eingebettet, dass vom Admin entfernt wurde. Offenkundig handelte es sich um einen privaten Upload des Filmes in der englischen Sprachfassung: THE STRANGLER OF BLACKMOOR CASTLE}

  • Hier die Laufzeiten:

    EA 1958: Romarei, das Mädchen mit den grünen Augen
    Verleih: NF
    BRD 12.12.1958: 2412 Meter = 88'09 (24 fps) bzw 84'38 (25 fps)

    WA 1968: Wer ist Mazareff?
    Verleih: Müller
    BRD 1968: 2337 Meter = 85'25 (24 fps) bzw 82'00 (25 fps)

    Kürzung: 75 Meter = 2'44 (24 fps) bzw 2'38 (25 fps)

  • Zitat von Giacco im Beitrag #26
    Die Laufzeit wird hier - wie bei der e-m-s-VÖ - mit 81 Minuten angegeben.
    Die Orig.-Kinofassung (FSK 16) hatte aber eine Laufzeit von 89 Minuten.



    Das ist mir klar, aber Lauflängen werden häufig einfach von irgendwo abgeschrieben. Ich dachte es wäre erkennbar, dass es mir darum geht, ob jemand das direkt überprüft hat (ist es echtes HD und wie ist die konkrete Laufzeit).

  • Bei amazon wird jetzt die Arca-Produktion "Romarei, das Mädchen mit den grünen Augen" (1958) von Harald Reinl mit Starlet Carola von Kayser, Joachim Hansen, Leonard Steckel, Kurt Meisel, Werner Peters, Reggie Nalder, Peter Mosbacher, Ilse Steppat und Reinhard Kolldehoff in HD angeboten:
    https://www.amazon.de/Romarei-das-M%C3%A...nt-video&sr=1-1

    Wenn das wirklich stimmt, müsste das ja eine brandneue Abtastung sein. Dann ist auch die Frage, ob der Film jetzt komplett ohne die ganzen Schnitte und FSK-Schnitte ist (in der bekannten Fassung besteht ja bereits die Pre-Title-Sequenz nur noch aus Klebestellen...) Hat schon jemand einen Blick riskiert?

  • Kommissar XDatum10.08.2021 22:58
    Foren-Beitrag von c.n.-tonfilm im Thema Kommissar X

    Ich habs gefunden:

    "Nein, das waren reine SD-Abtastungen. Damals waren HD-Abtastungen noch viel viel teurer, da hätten wir die Reihe komplett vergessen können. Es war ja auch so, dass unsere Abtastungen von den Negativen teilweise unvollständig waren und Anolis dann noch Prints besorgen musste und die Fehlstellen abtasten liess (das waren Stockfootageaufnahmen von New York und ähnliches was nicht selbst gedreht wurde). Ich weiß nicht, ob sich jemand den Spass nochmal in HD antun möchte mit der Aussicht 500 Blu-rays zu verkaufen."

    https://dirtypictures.phpbb8.de/post252589.html#p252589

  • Kommissar XDatum10.08.2021 19:26
    Foren-Beitrag von c.n.-tonfilm im Thema Kommissar X

    Meines Wissens wurden die Anolis-Fassungen seinerzeit nur in SD erstellt. Ich meine mich an eine Aussage von Koch Media vor einigen Jahren zu erinnern, dass "Kommissar X" nicht in HD kommen kann, weil alles nochmal neu abgetastet werden müsste.

  • Zitat von Georg im Beitrag #1
    Laut IMDB soll die Story gar auf Mabuse-Autor Norbert Jacques beruhen (dieser wird jedoch nirgendwo sonst erwähnt, auch nicht im Vorspann).


    Es handelt sich um eine Verfilmung von Jacques' Roman "Püsch und Plümowski" (1927). Dieser wurde bereits im Erscheinungsjahr unter dem Buchtitel erstmals von Hans Steinhoff mit Vivian Gibson, Hans Stüwe, Else Reval, Ernst Deutsch und Kurt Gerron verfilmt. 1950 erfolgte unter der Regie von Eugen York ein erstes Tonfilm-Remake unter dem Titel "Export in Blond" mit Lotte Koch, Catja Görna, René Deltgen, Albrecht Schoenhals und Peter van Eyck. Warum man bei Jugerts offensichtlichem zweiten Remake den Autor Norbert Jacques unter den Tisch fallen ließ, ist rätselhaft.

  • Die Jerry-Cotton-FilmreiheDatum06.06.2021 19:58
    Foren-Beitrag von c.n.-tonfilm im Thema Die Jerry-Cotton-Filmreihe

    Ich habe mir mal die Mühe gemacht, die Soll-Längen der Filme auszurechnen:

    Schüsse aus dem Geigenkasten (1965)
    2450 m = 89'33 (24 fps) bzw 85'58 (25 fps)
    DVD: 84'14 (25 fps)
    Kürzung: 50 m = 1'50 (24 fps) bzw 1'44 (25 fps)

    Mordnacht in Manhattan (1965)
    2427 m = 88'42 (24 fps) bzw 85'09 (25 fps)
    DVD: 82'30 (25 fps)
    Kürzung: 76 m = 2'47 (24 fps) bzw 2'39 (25 fps)

    Um Null Uhr schnappt die Falle zu (1966)
    2425 m = 88'38 (24 fps) bzw 85'05 (25 fps)
    DVD: 84'32 (25 fps)
    Kürzung: 18 m = 0'39 (24 fps) bzw 0'37 (25 fps)

    Die Rechnung - eiskalt serviert (1966)
    2691 m = 98'21 (24 fps) bzw 94'25 (25 fps)
    DVD: 87'58 (25 fps)
    Kürzung: 184 m = 6'44 (24 fps) bzw 6'27 (25 fps)

    Der Mörderclub von Brooklyn (1967)
    2637 m = 96'23 (24 fps) bzw 92'32 (25 fps)
    DVD: 89'44 (25 fps)
    Kürzung: 80 m = 2'55 (24 fps) bzw 2'48 (25 fps)

    Dynamit in grüner Seide (1967)
    2429 m = 88'47 (24 fps) bzw 85'14 (25 fps)
    DVD: 84'40 (25 fps)
    Kürzung: 16 m = 0'35 (24 fps) bzw 0'34 (25 fps)

    Der Tod im roten Jaguar (1968)
    2502 m = 91'27 (24 fps) bzw 87'47 (25 fps)
    BD: 91'27 (24 fps)

    Todesschüsse am Broadway (1969)
    2445 m = 89'22 (24 fps) bzw 85'47 (25 fps)
    BD: 89'20 (24 fps)

  • Die Jerry-Cotton-FilmreiheDatum06.06.2021 11:47
    Foren-Beitrag von c.n.-tonfilm im Thema Die Jerry-Cotton-Filmreihe

    Am 11. soll die Box ja nun erscheinen. Gibts schon Erkenntnisse, was für Master da nun drauf sind?

  • Thema von c.n.-tonfilm im Forum Schauspieler/-innen

    Teddy Naumann dürfte heute fast nur noch durch seine Mitwirkung in "Neues vom Hexer" (1965) bekannt sein, in dem er als ca. 15-Jähriger Tiger bändigte.

    Ich trage hier einmal das Wenige zusammen, das über ihn bekannt ist. Teddy Naumann stammte aus einer deutschstämmigen Artistenfamilie, die wohl zeitweise in Finnland lebte und arbeitete. Aus den wenigen Dialogsätzen Teddy Naumanns in "Neues vom Hexer" kann man jedoch schließen, dass Deutsch nicht seine Muttersprache ist. Sein Vater war der Dompteur Heinz Naumann, der teilweise auch selbst unter dem Namen "Teddy" auftrat.

    Heinz Naumann war berühmt für eine Tigerdressur, in der er seinen Arm ins Maul eines Tigers hielt und mit diesem dann von einem 8 Meter hohen Turm in ein Wasserbassin sprang. In der Wochenschau "Die Zeit unter der Lupe" Nr. 779/1964 vom 28.12.1964 ist diese Nummer zu sehen (ab ca. 8'57) https://www.filmothek.bundesarchiv.de/vi...675?set_lang=de

    Teddy Naumann muss um 1951 geboren worden sein, da er 1964 13 Jahre alt war. Zu einem Pressefoto vom 24.06.1964 heißt es:
    "Immer wenn Teddy Naumann das Tiergehege betritt, um seine Nummer zu präsentieren, verblüfft er mit einer einzigartigen Darbietung, unter dem stetigen Beifall seines Publikums. Er ist noch keine 14 Jahre alt, aber sein Körper zeigt bereits Spuren seines gefährlichen Berufs. Mit 3 Jahren wurde Teddy von einem Bären ein Arm abgerissen, als er im Zirkus, in dem seine Eltern arbeiteten, mit ihm spielte. Heute besitzt Teddy drei Königstiger und einen afrikanischen Tiger und lässt sein Publikum bei jeder seiner Shows erzittern." https://www.alamy.com/jun-24-1964-as-soo...ge69411877.html

    Ich war mir lange Zeit unsicher, ob der einarmige Junge in "Neues vom Hexer" wirklich einarmig ist. Alfred Vohrer verlor ja mit 27 Jahren als Soldat in Russland selbst seinen rechten Arm und hätte sich hier auch einen seiner makabren Scherze geleistet haben können. Dieses Rätsel ist hiermit nun eindeutig gelöst. Vohrer dürfte es ein diebisches Vergnügen bereitet haben, in Gestalt von Teddy Naumann quasi sein eigenes Schicksal in den Film einbauen zu können.

    Die Dreharbeiten zu "Neues vom Hexer" fanden vom 15.03. bis 27.04.1965 in Berlin statt. Direkt im Anschluß, im Juni 1965, waren die Naumanns dann im "Linnanmäki Amusement Park" in Helsinki engagiert, in dem sie 1973 nochmals auftraten.
    https://sirkusteltta.blogspot.com/2013/03/teddy-naumann.html
    https://sirkusteltta.blogspot.com/2013/0...iseikkailu.html

    Sehr viel mehr war leider nicht in Erfahrung zu bringen. Außer ein paar unscharfen Fotos scheint der Wallace-Krimi heute so ziemlich das einzige greifbare Dokument zu sein, das an Teddy Naumann und seine Tigernummer erinnert.

    Weiß jemand Näheres über Teddy Naumann und was aus ihm geworden ist? Er müßte heute um die 70 Jahre alt sein.

    In dem Buch "Mit Raubkatzen und Bären in der Manege: Biographien bedeutender Tierlehrer" von Hans Jürgen und Rosemarie Tiede, Frankfurt am Main 1999, soll auf den Seiten 173-179 auch die Familie Naumann portraitiert sein. Hat jemand Zugriff auf das Buch?

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