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  • Wallace & Blu-rayDatum03.06.2018 23:04
    Foren-Beitrag von DanielL im Thema

    Nee, da muss man klar unterscheiden:

    VOD bedeutet erst mal nur, dass Videos auf Abruf zur Verfügung stehen. Innerhalb dessen gibt es schon unterschiedliche Angebote. So gibt es Filme, zu denen man Zugang durch das Abonnement erhält, solange wie sie eben Teil des Programmangebotes sind (Amazon Prime, Netflix,...), dann gibt es die Möglichkeit Filme zu leihen, sprich durch ein Pay-per-View erhält man eine Zugangsberechtigung für z.B. 48 Stunden (Amazon Instant Video,...). Oder man kauft sie und hat sie dann dauerhaft zur Verfügung (ebenfalls z.B. Amazon Instant Video). Unabhängig davon bieten einige Anbieter ein Download an, damit man die Filme auch ohne Internetverbindung anschauen kann. Mann muss sie dann vorher über die jeweilige App vorladen.

  • SWR-Mitschnittdienst wird eingestelltDatum09.04.2018 17:00
    Foren-Beitrag von DanielL im Thema

    Unter den grundsätzlich nicht zufriedenstellenden Bedingungen ist die Einstellung des Archivservice natürlich eine schlechte Nachricht. Aus genannten Gründen: Überhaupt kein Zugriff mehr auf das Archiv...

    Davon abgesehen ist der Mitschnittservice allerdings auch kein zeitgemäßes Mittel in der Digitalgesellschaft mehr. Man macht es sich natürlich einfach, wenn man sagt, das wäre nicht mehr wirtschaftlich, weil das Interesse an haptischen Datenträgern zurückgehe. Mit derselben kurzgesprungenen Argumentation hätte man den Service dann auch schon einstellen können, als die VHS vom Markt verschwand. Einfach mitteilen, dass keiner mehr Videokassetten bestellt und die DVD ignorieren!?

    Was es braucht, ist ein digitaler Weg, der einen dauerhaften, einfachen, zeitgemäßen und günstigen Zugang für die Interessierten ermöglicht.

  • Bewertet: "Der Zinker" (1963, 12)Datum09.04.2018 16:48
    Foren-Beitrag von DanielL im Thema

    Missverständnis oder nicht. Diese ganze Diskussion gehört hier nicht hin. Gerade diese Bewertungsthreads sollen Meinungen zum konkreten Film auch über einen langen Zeitraum sammeln. Das muss übersichtlich bleiben, daher sind Off-Topic-Unterhaltungen hier richtig störend. Ich werde einen Teil der Beiträge daher noch in diesen Thread verschieben: Das Edgar Wallace Forum stirbt aus !!!!

  • Foren-Beitrag von DanielL im Thema

    Die Hamburger Morgenpost berichtet von Jubel, Bravos und ordnet das Stück als "Must-See" ein.
    https://www.pressreader.com/germany/hamb...282110637167743

  • Foren-Beitrag von DanielL im Thema

    Das Hamburger Abendblatt hat heute eine Rezension veröffentlicht:
    https://www.abendblatt.de/hamburg/articl...eberlaenge.html

    Eine "Überlänge" habe ich nicht festgestellt und ich hatte auch nicht den Eindruck, dass man auf umliegenden Sitzen ungeduldig wurde. Ansonten kann ich in vielen Punkten mit der Einschätzung "mitgehen".

  • Neue Wallace-Buch-AusgabenDatum01.04.2018 17:59
    Foren-Beitrag von DanielL im Thema

    Die "Folio Society", spezialisiert auf hochwertige, illustrierte Buch-Ausgaben hat eine stilvolle Zusammenstellung den "Locked Room Mysteries" gewidmet. Erscheinungstermin war bereits im Oktober 2017.
    Wallace gesellt sich darin mit seinem Erstlingswerk "The four just men" in einem sehr prachtvoll anmutenden Schuber zu Gaston Leroux und John Dickson Carr.
    Einführungen des Autoren und hoch geschätzten Krimi-Historikers Martin Edwards sind ebenso enthalten wie stilsichere Illustrationen.
    Das offenbar sehr aufwändig produzierte Set hat mit knapp 60 Pfund allerdings auch seinen entsprechenden Preis.

    http://www.foliosociety.com/book/RMS/locked-room-mysteries

  • 1875–2015: 140 Jahre Edgar WallaceDatum01.04.2018 17:17
    Foren-Beitrag von DanielL im Thema

    Heute ist der 143. Geburtstag von EDGAR WALLACE.

  • Wallace & Blu-rayDatum01.04.2018 16:44
    Foren-Beitrag von DanielL im Thema

    Ich hoffe es handelt sich noch um eine Fehlangabe, dass man ab der Box Nummer 5 (wieder?) auf eine englische Tonspur verzichtet. Nicht das ich sie unbedingt bräuchte, aber erstens wäre es kein gutes Signal, die Ausstattung noch weiter zu minimieren und natürlich tut es mir für die internationalen Freunde der "german wallace wave" leid.

  • Foren-Beitrag von DanielL im Thema

    Am Osterwochenende ist am Hamburger Imperial Theater die mittlerweile schon 12. Edgar-Wallace-Produktion angelaufen. Diesmal hat Theaterbetreiber und Regisseur Frank Thannhäuser dabei mit seinem Ensemble wieder einen besonders prominenten Wallace-Stoff angepackt: Den Goldmann Krimi Nr. 1 „Der Frosch mit der Maske“.

    Dabei ist es erfreulicherweise (erneut) gelungen, mit einer wohlbedachten Adaption den Wünschen, die es grundsätzlich an eine solche Theateraufführung geben kann, gerecht zu werden. Das Publikum bekommt eine kurzweilig gestraffte „Frosch“-Inszenierung zu sehen, die sich selber nie zu ernst nimmt ohne in Albernheiten nach Marke „90er-Jahre-Fernsehfilme“ abzugleiten.

    Wallace-Kenner werden zu schätzen wissen, dass die Theateradaption von Thannhäuser eine interessante Gradwanderung schafft: Reminiszenzen an die berühmte Rialto-Verfilmung von 1959 werden nicht ausgelassen. Bianca Arndt gibt als Lola Bassano etwa den ikonischen Filmsong „Nachts im Nebel an der Themse“ live zum Besten. Da wähnt man sich auf dem Hamburger Kiez schon wie im Wallace-Musical. Andererseits hat man sich erfreulicherweise nicht vollends auf die bereits abgewandelte und gestraffte Filmversion geworfen, sondern sich merkbar mit der Originalvorlage auseinandergesetzt und eigene behutsame Bearbeitungen umgesetzt.

    So erlebt man unterhaltsame Figuren und Szenen, die Drehbuchautor Egon Eis in seiner Filmversion aussparte. Am Premierenabend erntete eine sehr pointenreiche Interpretation von Lord Farmley (Heiko Fischer) für besonderen Szenenapplaus, als dieser sich bei Elk und Hauptmann Gordon über den Frosch echauffierte.

    Dem Finale mit der Demaskierung des Froschs und dem dramatischen Aufeinandertreffen von Ray und seinem Vater im Dienste hätte man gerne ein paar Augenblicke mehr einräumen können.

    Der Frosch bestimmt den Spielplan des Imperial Theaters ab sofort mit drei Vorstellungen pro Woche. Ein Besuch beim nächsten Verweilen in Hamburg wird empfohlen.

    Da ich am Premierenwochenende nicht der einzige Besucher aus dem Forenkreise war, freue ich mich schon auf sicher bald eintreffende, weitere Kritiken.

  • Erwin C. Dietrich gestorbenDatum27.03.2018 11:15
    Thema von DanielL im Forum Off-Topic

    Vielleicht habt ihr es schon in einem der zahlreichen Medienartikel gelesen, ich möchte es dennoch hier erwähnen: Filmproduzent Erwin C. Dietrich ist, wie nun bekannt wurde, bereits am 15. März 2018 gestorben. Damit geht ein weiterer wichtiger Player des kommerziellen Publikumsfilms der 60er und 70er Jahren. Dietrich produzierte alles, was Erfolg versprach: Komödien, Krimis, Abenteuer... und schließlich vor allem trashige Erotikfilme, die allerdings die Kassen klingeln ließen. Mit deren Gewinne und dem Antrieb, sich nicht auf solche Kassenfilme festlegen zu lassen, produzierte er schließlich Großprojekte mit Roger Moore und Richard Burton ("Die WIldgänse kommen") und gehörte damit zeitweise zu den größten deutschen Produzenten. Die Edgar Wallace Epigonen "Der Würger vom Tower" und "Die Nylonschlinge" gehen auf seine Rechnung. Bei "Ein Sarg aus Hongkong" kam ihm Wolf Hartwig mit seiner Rapid Film zu Hilfe, nachdem das Projekt Gefahr lief, finanziell gegen die Wand zu laufen. Erwich C. Dietrich wurde 87 Jahre alt.

    https://bazonline.ch/kultur/kino/zuerche.../story/12505011

  • Foren-Beitrag von DanielL im Thema

    Das setzt ja allem Wallace-Etikettenschwindel die Krone auf. Ärgerlich!

  • Foren-Beitrag von DanielL im Thema

    Meine Rangfolge habe ich nun wie folgt sortiert:

    Platz 1 (5,0 / 5 Punkten): Folge 5 – Liebelei in Moll
    Platz 2 (4,5 / 5 Punkten): Folge 8 – Weißer Flieder
    Platz 3 (4,0 / 5 Punkten): Folge 1 – Tanz um Mitternacht
    Platz 4 (4,0 / 5 Punkten): Folge 6 – Unter Mordverdacht
    Platz 5 (3,0 / 5 Punkten): Folge 2 – Die Falle
    Platz 6 (3,0 / 5 Punkten): Folge 4 – Einladung zum Mord
    Platz 7 (2,0 / 5 Punkten): Folge 3 – Die Erbschaft
    Platz 8 (1,5 / 5 Punkten): Folge 7 – Halsband der Kaiserin

    Nach Vergleich mit den vorhergehenden Rezensionen scheinen v.a. die Top-Episoden auserkoren:
    Percy: 5-8-3-1-7-6-4-2
    Gubanov: 5-8-1-3-2-6-4-7
    Daniel: 5-8-1-6-2-4-3-7

  • Foren-Beitrag von DanielL im Thema

    Weißer Flieder: Zum Ende der kurzlebigen Reihe wird Callaghan noch mal richtig gefordert. Zwar umgibt den geneigten Krimi-Zuschauer aufgrund der Doppelrolle von Carla Hagen rasch eine Ahnung, doch dingfest machen muss den oder die Täter Callaghan selbst. Wegen der dichten Story - der wohl grundsätzlich beste Krimiplot der Serie - kommt der Privatdetektiv auch ausnahmsweise weder zum „lüpfen“, noch zum ausgiebigen schwadronieren. Letztes kann man, bemessen an den besten Momenten de Kowas in der Serie, dann schon wieder vermissen. Schon der ungewöhnlich unmittelbare Einsteig in das Klientengespräch zu Beginn der Folge macht deutlich, dass die Story auch in 45 oder 60 Minuten ihren Platz gefunden hätte. Wermutstropfen dabei ist auch, dass die Folge weitgehend ohne Eva Pflug auskommt, die noch dazu in ihrer einzigen Szene von Karl Anton (oder bereits durch das Drehbuch) degradiert wird: War sie sonst von Callaghan einbezogen und wirkte als heimliche Zuhörerin der Klientengespräche eher erwünscht als geduldet, wird sie hier plötzlich wie die klischeehafte, lauschende Sekretärin dargestellt. Eine der besten Folgen, der lediglich etwas der unverwechselbare Charakter der Serie abgeht. 4,5/5.

  • Foren-Beitrag von DanielL im Thema

    Halsband der Kaiserin: Die siebte Folge der Reihe wartet mit einem hanebüchenen Fall auf. Die Begründung Callaghan zu engagieren steht rückblickend auf wackligen Beinen. Sein formatbedingtes Abwarten bis zum Ende, um allen zu erklären, er sei von Beginn an im Bilde gewesen, ebenso. Erneut kann man auch ankreiden, dass man zu früh Tarnungen auffliegen lässt. Dramaturgisch hätte man das spannender auf- und abwickeln können. Alles nicht so schlimm, wäre da nicht Gundel Thormann, die ihre „Putzi“ nicht nur dumm, sondern grandios anstrengend für die Zuschauer - und Zuhörer - spielt. Erstmalig dankt man der kurzen Laufzeit und freut sich nach 25 Minuten, wenn man „Putzi“ ohne Kopfschmerzen hinter sich gebracht hat. 1,5/5.

  • Foren-Beitrag von DanielL im Thema

    Unter Mordverdacht: Inspektor Dahlmüller scheint nicht der erfolgreichste Beamte zu sein. Ein Jahr brachte er im Mordfall Dierksen offensichtlich nicht ans Tageslicht, was Callaghan mit ein paar geschickten Fragen erreicht. Trotz der kurzen Laufzeit kommt Dramatik auf: Nicht nur geht es um Mord, auch leidet man mit „Plüschauge“ (Lukas Ammann) mit, der sich nach verbüßter Haftstrafe von vermeintlichen Freunden verraten sieht. So darf mann denn auch Callaghan dabei erleben, im Finale die Fassung zu verlieren, obwohl er ja nach Selbstauskunft die besten Einfälle bei guter Laune hat. Durch die baldige Lösung des Falles ist die natürlich rasch wieder hergestellt. 4/5.

  • Foren-Beitrag von DanielL im Thema

    Liebelei in Moll: "Wir sind dann fertig, sie können abschalten!“ - Dieser Slim Callaghan besitzt die Frechheit im Zweifel nicht nur seine Klienten, sondern auch seine Zuschauer zu bevormunden. So genießt man es doch sehr, dass er sich in dieser äußerst gelungenen Folge in Schwulitäten bringt, nachdem er selbst wohl nicht ganz gesetzeskonforme Methoden anwendet, um einen lukrativen Auftrag zu erledigen. Die Geschichte der Wilhelmi (Hanne Wieder) klingt plausibel, der Zuschauer hat den Vorteil zu wissen, dass aufgrund der erst beginnenden Folge etwas daran nicht ganz stimmen wird. Callaghan benötigt dazu erst das berühmte „Glück im Unglück“, verlegt sich gestärkt durch seine Erkenntnisse dann aber ganz auf zahlreiche Bonmots bis zum Folgenende. 5/5.

  • Foren-Beitrag von DanielL im Thema

    Einladung zum Mord: Mit genüsslicher Arroganz bringt Callaghan die Geschäftspartner Weinert (Hellmut Lange) und Sachs (Otto Stern) gegeneinander auf. Er kündigt an, sich nun nur zurücklehnen zu müssen, während beide versuchen werden, den jeweils anderen zu überführen. Das klappt natürlich auch und entsprechend wenig wird Callaghan gefordert. Von einem Mord scheinen mir dennoch alle Beteiligten noch etwas entfernt, weshalb der Titel nicht recht passen will. 3/5.

  • Foren-Beitrag von DanielL im Thema

    Eine neue Bewertung, diesmal ganz entfernt von den Urteilen der anderen Rezensenten.

    Die Erbschaft: Eine Folge, in der eigentlich alle zu dick auftragen: Karl Antons Schauspielführung gibt unnötig offensichtliche Hinweise, Grit Böttcher nervt als Naivchen mit gestelltem Akzent, Viktor de Kowa strapaziert seinen wortgewitzten Callaghan fast über. Am Ende entwirrt sich ein Komplott, während alle Figuren quasi gepflegte Teezeit einnehmen. Selbst für eine Vorabendserie etwas lasch! Prädikat „Sweineigel“! Dank des sympathischen - und nach drei Folgen noch nicht ermüdeten - Grundkonzept der Serie kein Totalausfall. 2/5.

  • Foren-Beitrag von DanielL im Thema

    Von "Daredo/ White Pearl Classics" kommt wieder eine neue Wühltisch-Box in ganz kruder Zusammenstellung: "Der Würger von London", "Die Kammer des Schreckens", "Das mysteriöse Schiff", der B. E. Wallace-Film "Die neunschwänzige Katze" und der '45-er Hitchcock (!) - Film "Ich kämpfe um dich" als weitere "Edgar Wallace Box" ("Edgar Wallace - Die spannendsten Krimis") . Die letzen beiden Filme sind immerhin als "Bonusfilme" bezeichnet, womit man den Etikettenschwindel wohl etwas relativieren will. Die fünf Filme sind auf zwei DVDs (!) in Amaray Verpackung enthalten. UVP ist 9,99 Euro. VÖ am 20.04.2018

    https://www.amazon.de/Edgar-Wallace-Box-...s=edgar+wallace

    Ich stells mal hier in den Thread, man schämt sich ja fast dafür einen eigenen zu eröffnen...

  • Foren-Beitrag von DanielL im Thema

    Zitat von Jan im Beitrag #43

    Zumindest für den Begriff Sore empfehle ich Dir was ganz Neues: Es gibt da einen Streifen von 1963. Der trägt den Titel "Der Zinker" und darin wird der Begriff auch verwendet (von Seargent Lomm im Büro bei Scotland Yard).

    Den Schränker kenne ich natürlich aus "M". Seither hat er das Gesicht Gustaf Gründgens...

    Gruß
    Jan


    Ups! Dann habe ich das wohl bisher nie so recht beachtet.

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