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  • Rückblende - Der Filmklassiker-PodcastDatum29.05.2026 13:43

    Reinl scheint es mindestens nicht gestört zu haben, auch drastische Szenen anzugehen. Neben dem "Frosch" gibt es auch in der "Bande" und im "Zimmer 13" durchaus düstere und harte Momente. "Zimmer 13" hatte es ja dann sogar erstmalig mit einer FSK-18-Freigabe "getroffen", da die Schnittauflagen nicht ohne Anschlussfehler umsetzbar gewesen wären. Und das machte sich prompt am Einspielergebnis bemerkbar. Deshalb galt es eigentlich immer, die Grenzen einer FSK-16-Berurteilung auszureizen (bei May FSK 12, um die Familien nicht zu verlieren).

    Trotzdem Reinl auch bei den EW-Filmen nicht mit Härte geizte, würde ich auch sagen, dass die BEW-Filme in Summe und Tendenz noch eine Schippe düsterer daherkommen, eben v.a. durch den "Würger" bedingt. Die Mörderfigur kommt (mal losgelöst vom Plot) für Wallace-Verhältnisse sehr realistisch rüber. So könnte auch der vermummte Mörder bei "XY" gekleidet sein. Die recht drastisch ausgekosteten Attacken mischen sich dann noch in zahlreiche Nachtsszenen mit der kompromisslosen Effekt-Musik, wo ja doch sonst ein bisschen verträumte Atmosphäre oder lässiger Groove mitschwingt. Die "Comic Relief"-Momente sind auch eher rar bzw. mit und durch Giller auch etwas dezenter platziert. Und schließlich rechnen sich in den EW-Schnitt Krimis wie "Bogenschütze" oder "Tuch", die sich fast als Selbstparaodie zelebrieren. Bei "BEW" bleibt das eher aus, wenn auch nicht alle vorgenannten Aspekte eine durchgehende Konstante bleiben.

  • Hamburger Reeperbahn-FilmklassikerDatum13.05.2026 12:21
    Foren-Beitrag von DanielL im Thema Hamburger Reeperbahn-Filmklassiker

    Vorgestern wurde im Hamburger Metropoliskino "Polizeirevier Davidswache" gespielt. Läuft auch heute Abend noch mal.

    Es handelt sich lt. Programm um eine 35mm Erstaufführungskopie. Tatsächlich war die Schnittfolge zu Beginn ein wenig anders als bei meiner DVD-Fassung, wobei jede Fassung etwas für sich hat: Im Kino fehlte meiner Erinnerung nach die Szene bei der Bezirksversammlung zu Beginn des Films. Der berühmt-berüchtigte Off-Kommentar, demnach Hauptwachtmeister Glantz innerhalb von 48 Stunden sterben wird, ist enthalten, lag aber meiner Erinnerung nach auf einem anderen Bild als bei meiner DVD-Fassung (ems), die ich danach kurz einlegte. In der Kinofassung wiederrum gab es längere Striptease-Szenen im Lokal von Lohausen. Ansonsten hat die bildtechnisch völlig überholte DVD-Fassung eindeutig eine Video-Verleihmarke und einen nachträglich hergestellten Abspann.

    Hinzu kommt noch, dass der Film ja 1970 noch mal in einer nachträglich um Reeperbahn-Aufnahmen erweiterten Fassung (Sexfilmwelle ließ grüßen!) zum Ärger von Roland ins Kino gebracht wurde.

    Alles in Allem hätte der Film also endlich mal ein umfangreiches Release mit entsprechenden Bonusmaterialen verdient. Er ist vermutlich nicht sleazig genug, um ein entsprechendes Forum in den üblischen Nischenfilmkreisen zu haben. Aber es ist irgendwo die Mutter aller 60er-St. Pauli Krimis, war seinerzeit ein absoluter Hit und er bietet m.M. eine tolle Mischung aus Sittenfilm, Krimi-Unterhaltung und zarter Exploitation. Und denn eben (vergleichsweise!) eine authentische Milieustudie, bevor es mit Rolands späteren Kiezfilmen und vor allem Olsen natürlich noch mal deutlich Zugespitzter wurde.

  • Besondere FilmvorführungenDatum12.04.2026 17:18
    Foren-Beitrag von DanielL im Thema Besondere Filmvorführungen

    In Berlin sind einige Harald-Reinl-Filme in einer entsprechenden Retrospektive zu sehen:
    https://www.dhm.de/zeughauskino/filmreihe/kino-ohne-rast/

  • Linear TV: Einstellung ARD OneDatum10.03.2026 21:24
    Foren-Beitrag von DanielL im Thema Linear TV: Einstellung ARD One

    Zitat von Havi17 im Beitrag #1
    Das lineare TV schafft sich selbst ab.



    Die Formulierung ist in dem Fall wortwörtlich zu nehmen. Hier wird ja der Reformstaatsvertrag umgesetzt. Der hatte vorgeschrieben, die Zahl der linearen TV-Sender zu reduzieren. Neo wird fortan gemeinsam von ARD und ZDF betrieben.

  • Licht und Schatten Mainstream TVDatum06.02.2026 17:21
    Foren-Beitrag von DanielL im Thema Licht und Schatten Mainstream TV

    Es ist gut jetzt. Das mag der Off-Topic-Bereich sein, aber es gibt bessere Orte, das unter euch auzudiskutieren. Es muss nicht in einem Wallace-Forum sein.

  • Danke für den Hinweis.

    Aber was soll die Geheimniskrämerei mit Verbindung herstellen per E-Mail?

    Das ist doch ein öffentliches Angebot von einem Shop: https://www.neilpearsonrarebooks.com/arc...-em-1915-detail

    Dort kann man die Dokumente auch ansehen und erfährt den Preis.

  • Da vielleicht nicht jeder die Podcast-Veröffentlichungen verfolgt, sei noch diese Folge zum Halbond erwähnt.

    Dabei werden auch ein paar der hier diskutierten Dinge aufgeklärt - z.B. rund um die Drehbuchentwicklung.

    Außerdem haben italienische Zeitungsarchive noch ein paar interessante Sichtweisen eröffnet.

    Zu finden bei Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music bzw. generell beim Podcatcher der Wahl.

  • Entspannung durch HochspannungDatum15.07.2025 22:50
    Foren-Beitrag von DanielL im Thema Entspannung durch Hochspannung

    Hallo Count,

    eine schöne Idee – ich werde den Thread mit Interesse verfolgen. Nur an den Titel „Entspannung durch Hochspannung“ muss ich mich noch gewöhnen, da dieses Versprechen für mich eher dafür steht, dass auch ein spannender Krimi zu entspannender Unterhaltung für den Zuschauer führen kann. Was die Filmhandlung betrifft, bin ich aber ganz bei dir, wenn du im weiteren Verlauf von Entspannungsmomenten sprichst. Das Aufbrechen der Kriminalfilmhandlung war sicherlich ein nicht zu unterschätzendes Merkmal im Erfolgsrezept der Reihe.

    Was mir spontan zum Frosch noch einfällt: Fuchsberger und Arent bilden in leisen Ansätzen ein Buddy-Duo, auch wenn die Gewichtung nicht gleichwertig ist. Der smarte Gentleman und sein Butler als Sidekick, der steif wirkt, aber mit trocken-zurückhaltender Komik agiert. In ihrer Konstellation nehmen sie fast ein wenig Bruce Wayne und Alfred vorweg, bei denen es ebenfalls immer wieder zu humorvollen Auflockerungen in der Interaktion kommt. Und zu guter Letzt trainieren die beiden ja sogar gemeinsam Karate – wie später Inspektor Clouseau und sein Diener, wobei dort allerdings wirklich ungezügelte Slapstick-Momente entstehen.

  • Happy Birthday, DanielDatum18.06.2025 14:42
    Foren-Beitrag von DanielL im Thema Happy Birthday, Daniel

    Vielen Dank lieber Florian, Vielen Dank allen Gratulanten,
    Ich freue mich sehr über die Glückwünsche.

    Zum Geburtstag habe ich ein paar Tage in der ewigen Stadt verbracht (Nicht ohne kurzen Abstecher zur Cinecittà) und komme daher erst jetzt zum antworten.

  • Drehort- bzw. RequisitenfrageDatum20.05.2025 21:01
    Foren-Beitrag von DanielL im Thema Drehort- bzw. Requisitenfrage

    Nun, das Soundfile wäre wohl hilfreich oder auch die Informationen, um welches Anwesen an welchem Ort es sich handelt. Denn v.a. die Drehorte sind eigentlich mittlerweile recht gut dokumentiert.

  • Franz Josef GottliebDatum19.05.2025 18:00
    Foren-Beitrag von DanielL im Thema Franz Josef Gottlieb

    Zitat
    Doch wie ich schon schrieb, Humor hat viele Facetten und die einen Zuschauer finden das blöd, die Anderen eben lustig bis sehr lustig.



    Richtig. Ich kann weder dem Gro der Gottlieb-Komödien, noch "Wer zuletzt lacht, lacht am besten" oder der "Drei Männer im Schnee"-Neuverfilmung etwas abgewinnen, freue mich aber dennoch, wenn auch diese Filme noch ihre Liebhaber finden.

  • Franz Josef GottliebDatum19.05.2025 16:02
    Foren-Beitrag von DanielL im Thema Franz Josef Gottlieb

    Ich kann einige Ausführungen bezüglich der Regisseure nicht nachvollziehen. Es sind auch ein paar sehr spezielle Ansichten dabei, was aber ja völlig legitim ist. Nur so viel: Alle genannten Regisseure waren keine Autorenfilmer. Während Reinls Spielfilmkarriere in den 70er-Jahren dem Ende entgegenging und Vohrer zum Fernsehen wechselte, drehte Gottlieb in größerer Zahl 70er-Komödien – inmitten eines eingebrochenen Kinomarkts. In diese Richtung zielte ja auch Georg bereits.

    Bezieht man diesen Umstand ein, so meine ich, nehmen sich die 70er-Komödien all der genannten Regisseure nicht viel – und geben sich auch nicht viel. Wenngleich es innerhalb dieser Phase durchaus noch Entdeckenswertes gibt (siehe Lady Dracula (1975-1978, Berlinale-Wiederaufführung)).

    Schon gar nicht würde ich Gottlieb ein im Vergleich höheres Humorverständnis im Rahmen der vorhergehenden Dekade attestieren – und ich denke, das würden auch die allerwenigsten. Wenngleich ich der Meinung bin, dass ihm mit ein, zwei glücklicheren Umständen auch mal ein Wallace-Volltreffer hätte gelingen können. Als Ausputzer hat er sich aber zu keiner Zeit verdient gemacht.

  • Grand PrixDatum11.05.2025 19:15
    Foren-Beitrag von DanielL im Thema Grand Prix

    Gegen wen sich die Polemik auch immer richtete, es braucht sie hier nicht. Der Thread wird bitte für sachgerchte Diskussionen zum gegebenen Thema. Die letzten beiden Beiträge habe ich gelöscht.

  • Reinl vs. VohrerDatum02.05.2025 11:36
    Foren-Beitrag von DanielL im Thema Reinl vs. Vohrer

    Zitat von Savini im Beitrag #115
    Prügeleien gab es allerdings auch bei Vohrer ("Augen", "Tuch", "Bann" und speziell "Glasauge") oder Gottlieb ("Abt", "Gruft", 7. Opfer"), Explosionen im Karl-May-Genre auch bei Vohrer ("Old Firehand") oder Philipp ("Ölprinz", "Apanatschi"). Sicher wurden beide Genres zuvor von Reinl geprägt, und an bestimmten Standards orientierten sich dann auch spätere Autoren/Regisseure. Aber ich kann mir kaum vorstellen, dass diese andernfalls ganz auf diese Zutaten verzichtet hätten.


    Richtig. Die Frage war ja, was man als typisch Reinl einstufen würde. Nicht, was er völlig exklusiv für sich verbuchen kann.

    By the way: Folgender Ausschnitt aus einem Interview mit dem Kulturwissenschaftler Ralf Junkerjürgen (Stuttgarter Zeitung im letzten September):
    "In ästhetischer Hinsicht haben gerade die Filme von Harald Reinl, der nach " Der Schatz im Silbersee" auch die " Winnetou" -Trilogie inszeniert hat, Maßstäbe gesetzt. Als ehemaliger Wintersportler hatte er ein unglaublich gutes Gespür für gebirgige Landschaften. Bei meinen Reisen zu den Schauplätzen in Kroatien ist mir erst bewusst geworden, welche logistischen Herausforderungen die Filmteams zu bewältigen hatten, weil viele Drehorte in den Bergen nur über Trampelpfade zu erreichen waren. Reinl und sein kongenialer Kameramann Ernst W. Kalinke haben einen enormen Aufwand betrieben, um der Landschaft diese Bilder abzuringen. Im Ausland sind die Filme übrigens zum Teil deutlich besser besprochen worden. Hierzulande konnte gerade die linksintellektuelle Filmkritik nichts mit den Karl-May-Verfilmungen anfangen."

  • Reinl vs. VohrerDatum29.04.2025 16:09
    Foren-Beitrag von DanielL im Thema Reinl vs. Vohrer

    Die Antwort nach typischen Reinl-Stilmitteln hast du dir ja schon weitgehend selbst gegeben.

    Die Schlusseinstellung mit Liebespaar würde ich auch als typisch bezeichnen, wobei man das natürlich auch bei Vohrer findet.

    Dann wird ihm ja stets nachgesagt, als ehemaliger Bergfilmer stets Wert auf Postkartenmotive gelegt zu haben. Das finde ich auch nachvollziehbar. Mag es bei einem Western oder Heimatfilm in den Alpen besonders naheliegen, einen Panorama-Schwenk einzubauen, so muss man mit Blick auf die Krimi- und Abenteuerfilme sagen, dass er auch hier gerne Außenmotive (Schlosspark etc.) weit bebilderte. Dagegen drehte Vorher – übertrieben gesagt – klaustrophobische Studiofilme, besonders natürlich in der Spätphase. Wobei natürlich auch Trends in der Produktion den Stil prägen. So kann man zwar festhalten, dass Philipp mit der Themsentoten das Geschehen beispielsweise wiederum vollständig aus dem Studio hinausverlegt, dies aber auch ingesamt bei den Filmen dieser Jahre zu beobachten war. Bei den Italo-Wallace findet man viel stärker die mobile Handkamera eingesetzt, was im Zusammenspiel mit dem Plot ein dortiges Stilmerkmal wurde (z.B. subjektive Täter/Opfer-Sequenzen). Es ist also auch immer ein Zusammenspiel vieler Faktoren. Trotzdem kann ich mir den Establishing-Shot vom Schloss “Marks Priory” beim indischen Tuch bei einer angenommenen Regie von Reinl nur unter seinem Protest vorstellen.

    Reinl legte außerdem viel Wert auf “Action”, wie er in einer der raren Behind-the-Scenes-Reportagen (ich glaube es war ein Fernsehbericht zu einem Cotton?) selbst betont. Da der moderne Actionfilm noch nicht geboren war, bedeutete dies für Reinl v.a., dass sich sein Held im Lauf der Geschichte prügeln musste und es entsprechend temporeiche Passagen geben muss. Wobei er ja auch schon – insbesondere Winnetou eingerechnet –ordentlich was wegsprengte und in die Luft jagte.

  • Absolut richtig, da ist auf jeden Fall viel Klamauk dabei und auch die ein oder andere Szene, wo man sich an den Kopf fassen darf. Nur eben recht liebevoll das Ganze und was mich überrascht hat, ohne große Langeweile (mag auch an der besonderen Kino-Atmosphäre gelegen haben). Den Vergleich zu anderen Komödien jener Zeit finde ich fairer, als zu "echten" Krimis. Und wenn man sich da dann mal anguckt, mit welch platten Gags man in diesen ganzen Gunter-Philipp-Filmen (70er) gearbeitet hat, oder bei Carrell & Ilja Richter, später Gottschalk/Krüger, ... steht die "Lady Dracula" plötzlich gar nicht mehr so schlecht da, wenn man sich mit dem natürlich völlig absurden Grundplot abfinden kann.

    Den Schlussgag hätte man sich in der Tat sparen können, dass hätte den Film m.M. besser gerahmt. Das war damals wohl so eine Marotte, die gelegentlich mal vorkam (siehe auch die berühmt berüchtige letzte Szene schon beim "indisches Tuch").

    Dr. Kannoft wird übrigens von Fritz Hakl gespielt. Er hat in der tollen Derrick-Episode "Das Superding" eine wichtige Rolle. Daneben war er lange am Wiener Burgtheaters und spielte in der Blechtrommel. Da kann man sich als Ausgleich so etwas mal erlauben :D

  • NEUE CCC WALLACE BOX von EUREKA!Datum21.02.2025 13:06
    Foren-Beitrag von DanielL im Thema NEUE CCC WALLACE BOX von EUREKA!

    Sehe ich weitgehend auch so. Zumindest aus Sicht hiesiger Interessenten, die mit den Pidax-Einzelteilen nicht "abgeholt" wurden, wäre eine schmucke Box mit allen BEW-S/W-Filmen in HD noch eine interessante Alternative gewesen, zumal die Farbfilme ohnehin für die Giallo-Zielgruppe ohnehin ihre vergleichsweise prächtige Veröffentlichungen erfahren haben. Aber klar: Am Ende muss man es fairerweise erst mal am Zielmarkt bemessen. Da wird die Diskussion um die genaue Zugehörigkeit und Vollständigkeit EW/BEW ohnehin vermutlich nicht so leidenschaftlich diskutiert, so haben die Fans dort nun einfach Zugang zu einer Box mit weiteren Filmen der "German Wallace-Wave" mit den neuen Mastern. Diese dann als "brandnew restaurations" zu feiern, soviel Marketing muss man denen dann schon zugestehen. Das machen ja deutsche Veröffentlichungen, die auf neuen US-Mastern etc. basieren auch nicht anders.

    Was die Darbietung abseits der Disc-Inhalte selbst betrifft, kam leider bisher nichts mehr an die rot-blau-gelben DVD-Schuber heran. Vielleicht nicht in der Verarbeitung (Kleber löste sich irgendwann tlw. auf), aber in Optik und Vollständigket. Irgendeine Lösung für das "Phantom" hätte es mit entsprechendem Willen schon gegeben. Pidax in allen Ehren wg. der umfangreichen Zugänglichmachung von Fernsehschätzen, aber die Chance sich mit den CCC-Lizenzen wirklich in das Herz der Sammler zu katapultieren, wurde leider verpasst. Und diese Box freut mich eher für die englischsprachigen Fans, als dass es nun eine echte Alternative ist.

  • NEUE CCC WALLACE BOX von EUREKA!Datum20.02.2025 18:19
    Foren-Beitrag von DanielL im Thema NEUE CCC WALLACE BOX von EUREKA!

    Hi. Danke für die Info.

    Wäre dann immerhin hilfreich, die Infos, die da sind, zu hinterlegen. Sonst muss sich das jeder selbst suchen.

    Zitat
    In the 1960s, a cycle of crime films - or krimis - became hugely popular with West German audiences. Adapted from works by the British crime writer Edgar Wallace and his son Bryan Edgar Wallace, they combined the traditional murder mystery with horror as they depicted enigmatic killers stalking their victims through foggy English landscapes - from the streets of London to isolated rural mansions. Following the early success of the cycle after the release of Face of the Frog and The Crimson Circle, veteran producer Artur Brauner launched into his own series of Wallace krimis with his company CCC Film. Presented here are five key films drawn from CCC's krimi cycle. In The Curse of the Yellow Snake, a mysterious cult wishes to lay its hands on an ancient artefact that has been brought to London from Hong Kong. The Strangler of Blackmoor Castle sees a masked murderer stalk the grounds of a vast British estate - one who brands his victims' foreheads with the letter "M." London is faced with dual threats in The Mad Executioners, as a gang of hooded vigilantes roams the streets while a sadistic serial killer is on the loose. Jack the Ripper lives on in The Monster of London City, as a series of brutal murders brings panic to the British capital. Finally, in The Racetrack Murders (or The Seventh Victim), people are dropping like flies in and around a stately home - and the murders might just have something to do with the owner's prized racehorse. With its masked killers, labyrinthine plots and gothic atmosphere, the Wallace krimi blended crime, thriller and horror elements into a potent mix that had a significant influence on both the Italian giallo and the American slasher film. The Masters of Cinema series is proud to present five of Artur Brauner's Wallace adaptations for the first time on Blu-ray in the UK from new restorations provided by CCC Film, alongside a wealth of special features - including a bonus film presented in standard definition, The Phantom of Soho.



    Zitat
    Language(s): German, 'The Strangler of Blackmoor Castle'/'The Mad Executioners'/'The Monster of London City'/'The Phantom of Soho': English dub, Subtitles: English, Interactive Menu, Screen ratio 1 - 1.66:1, Screen ratio 2 - 1.37:1, Screen ratio 3 - 2.35:1, Booklet, Commentary: 'The Curse of the Yellow Snake'/'The Phantom of Soho': Kim Newman and Barry Forshaw; 'The Strangler of Blackmoor Castle'/'The Mad Executioners'/'The Racetrack Murders': Kevin Lyons and Jonathan Rigby; 'The monster of London City': Kim Newman and Stephan Jones., Documentaries: 'Passing the Blade'., Interviews: Alice Brauner (producer/managing director of CCC Film)., Limited edition hardbound slipcase featuring new artwork by Poochamin; Bonus feature: 'The Phantom of Soho' (1964); New introductions to each film by Tim Lucas (genre film expert/'Video Watchdog' founder).



    Auch hier hatte man also das Problem, das "Phantom von Soho" nur in SD von der CCC zu bekommen - und umgeht es, indem man es schlicht als Bonus bezeichnet. Interessant wäre allein, warum der Film diese unrühmliche Sonderstellung hat - also im Ursprung.

  • Wallace-Tour in BerlinDatum17.02.2025 16:39
    Foren-Beitrag von DanielL im Thema Wallace-Tour in Berlin

    Hi Florian,

    Angesichts der Tatsache, dass sich unser erstes Edgar-Wallace-Treffen - wenn ich richtig nachgesehen habe - im Spätsommer zum 20. mal jährt (!), werfe ich mal einen Samstag/Sonntag im späteren Jahresverlauf zwecks Stammtisch/Filmspaziergang etc. in den Raum.

    Ich hätte dann noch einen "Hexer"-Drehort zu melden, der hier (meine ich) noch nicht zur Sprache kam!

  • Zitat von Fabi88 im Beitrag #66
    Handwerklich ist der Film einigermaßen okay. Richard Angst' Kameraarbeit ist aus meiner Sicht aber sogar schwach. Die teils "aus der Hüfte geschossenen" London-Bilder der Titelsequenz stammen offensichtlich aus irgendwelchen Drittquellen, sind vielleicht sogar 16mm-Dokumentarfilm-Material und sorgen für einen holprigen Einstieg.


    Siehe Materialliste bei Filmportal.de: Dort kannst du eine Bestellliste für die London-Schnittbilder der CCC einsehen.

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