Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Forum Edgar Wallace ,...



Sie können sich hier anmelden
Dieses Board hat 1.467 Mitglieder
173.555 Beiträge & 6.607 Themen
Beiträge der letzten Tage
Foren Suche
Suchoptionen
  • LieblingstittelliedDatum15.01.2007 08:41
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Mir haben auch etliche Titelsongs sehr gut gefallen (und ein paar gar nicht), aber wenn ich einen Favoriten herauspicken muss, dann entscheide ich mich für "Goldfinger".

  • CR - ReviewsDatum22.11.2006 23:44
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Q hätte, fällt mir mal gerade so ein und auf, in "Casino Royale" gar nicht reingepasst. Eine Szene zwischen ihm (egal, von wem dargestellt) und dem Craig-Bond könnte ich mir überhaupt nicht vorstellen. Ebenso wenig wie einen Craig-Bond, der mit typischen Bond-Gimmicks 'rumhantiert. Hätte dieser "neuen" Bond-Figur nicht zu Gesicht gestanden.

  • CR - ReviewsDatum22.11.2006 20:19
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Brosnan war ein guter Bond.
    Craig ist ein ganz anderer Bond. Wenn er ein guter Bond ist, wird er sich durchsetzen. Worauf der einzelne Zuschauer als solcher allerdings eher wenig Einfluss haben dürfte.
    Ob er die richtige Wahl war, wage ich nicht zu beurteilen, weil ich nicht weiß, wer außer ihm noch zur Auswahl stand.

  • CR - ReviewsDatum19.11.2006 16:57
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Ich habe den Film auch gesehen und bin zu folgendem Urteil gekommen:

    Der beste Bond? Nein. Ein guter Bond? Ja. Und auf jeden Fall in jeder Hinsicht ein ganz neuer Bond.

    Die Actionszenen gehören für mich zum Besten, was es je im Kino zu sehen gab, nicht nur im Bezug auf Bondfilme. Um so mehr genießt man sie, weil man hier endlich wieder einmal sichtbar handgemachte Stunts zu sehen bekommt, und dementsprechend stockt einem auch der Atem als Zuschauer, vor allem in der Verfolgungsjagd gleich nach dem Titelvorspann. (Die Pre-Title-Sequenz dagegen fand ich vergleichsweise - im Vergleich also zu anderen Bondfilmen - enttäuschend, auch wenn sie dazu diente, zu zeigen, wie Bond zu seiner Doppelnull kam, und mithin eine der sinnvollsten ist.)

    Daniel Craig überzeugt als Actionbond und Schauspieler. Was ihm fehlt, ist die britische Eleganz und "Versnobtheit", die all seine Vorgänger ausstrahlten. Im Smoking macht Craig nicht die beste Figur, weil er auch da noch aussieht, als wollte er einem gleich die Fresse polieren.

    Die Story ist angenehm bodenständig. Es geht zur Abwechslung einmal nicht darum, die Welt zu erobern oder zumindest die halbe Welt erpressen zu wollen, sondern um Terrorismus-Finanzierung.

    Das große Kartenspiel, das so oder ähnlich wohl auch im Roman vorkommt (ich habe ihn nicht gelesen), wurde geschickt und spannend inszeniert und zudem mit handfesten Actioneinlagen unterbrochen, sodass auch hier keine Langeweile aufkommt.

    (ACHTUNG! SPOILER!!!) Was mich gestört hat (ACHTUNG! SPOILER!!!!): Der Hauptbösewicht wird lange vor dem eigentlichen Finale ausgeschaltet - und dann noch nicht einmal von Bond selbst! Das läuft jeder Erwartungshaltung des Zuschauers zuwider und lässt ihn zwangsläufig enttäuscht zurück.
    Danach fällt der Film dann auch etwas auseinander, alles, was folgt, wirkt aufgesertzt, auch wenn es die Geschichte sinnig zu Ende erzählt. Es bleibt trotzdem der Eindruck, dass man nur nach einem Weg gesucht hat, das Finale mit einer großen (und zugegebenermaßen gelungenen) Actionszene zu krönen.

    Unterm Strich ergibt das alles - und aller Kritik zum Trotz - einen tollen, großen Action- und/oder Agentenfilm. Ein Bondfilm, der mit einem seiner Vorgänger zu vergleichen wäre, ist es allerdings nicht. Man schlug, sicher ganz bewusst, neue Wege ein, interessante Wege - wo sie hinführen werden, wird man sehen.

    Für meinen ganz eigenen Geschmack sind die Änderungen am Bondfilm-Konzept etwas zu radikal ausgefallen. Gut unterhalten hat der Film mich trotzdem - und das ist ja wohl die Hauptsache.

  • Schlechtester Schwarz-Weiss Wallace?Datum29.10.2006 08:15
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    "Das Verrätertor" ist in dieser Hitliste mein "Favorit". Den sehe ich mir nicht nur am wenigsten oft an, den werde ich mir voraussichtlich _nie mehr_ ansehen.
    Allerdings finde ich diesen Film dermaßen langweilig und enttäuschend (klar, weil er eben am wenigsten dem Strickmuster der Wallace-Filme entspricht), daß er eigentlich außer Konkurrenz laufen muss. Und in diesem Fall würde ich dann auch "Die seltsame Gräfin" als den "schlechtesten" Schwarz-Weiß-Wallace anführen, dicht gefolgt vom "Bogenschützen".

  • Wahl zum " TYPISCHSTEN Wallace-Film"Datum05.09.2006 09:25
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Für mich ist "Die toten Augen von London" der typischste Wallace-Film, weil er alle meine "Wallace-Film-Kriterien" erfüllt, und da bin ich ganz "mainstreamig": Grusel, Krimi, Spannung, Nebel. :-)

  • Die Kette (2 DVDs) inklusive SoundtrackDatum09.05.2006 07:32
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema
    Inzwischen gibt amazon übrigens "versandfertig in 24 Stunden" an.
  • Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Scheint's ja zu geben, diese reizvolle Rolle - guckst Du hier:

    http://www.phantastik-news.de/modules.ph...rticle&sid=1784

  • Daniel Craig verliert zwei ZähneDatum22.02.2006 10:02
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema
    Das war in der Romanvorlage aber ganz anders!

    P.S.: Ich find's übrigens sehr witzig, dass über diesen Beiträgen eine Kleinanzeige mit der Headline "Hochwertiger Zahnersatz" steht oder zumindest gerade noch stand ... ;-)

  • LieblingstittelliedDatum22.02.2006 10:00
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    "Die Another Day", ja, das war wirklich furchtbar und bis dato der Tiefpunkt bei den Titelsongs. Wobei mir aber auch die beiden vorherigen schon nicht mehr besonders gefielen.

  • Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Mich packte die Edgar-Wallace-Begeisterung in den 70er Jahren, als die Filme im ZDF liefen. Einer im Monat oder in der Woche? Weiß ich nicht mehr ...
    Das war auch noch zu einer Zeit, wo sich zu solchem Anlass die ganze Familie vor dem Fernseher versammelte, und die Wallace-Filme eigneten sich natürlich prima zum gemeinsamen Mitraten in der Täterfrage. Insofern verbinde ich mit diesen Anfängen auch ganz einfach sehr schöne Erinnerungen an eine andere Zeit, die meine Kinder z.B. in der Form leider nicht mehr kennen lernen, weil es "Events", wie sie ein Wallace-Film seinerzeit im Fernsehen darstellte (und es gab da ja noch keine Videorecorder, mittels derer man sich Filme ansehen konnte, wann immer man Lust und Zeit hatte), heute in der Form eben nicht mehr gibt.
    Ich habe Edgar Wallace also über die Filme kennen gelernt und mir daraufhin (und etwas später erst) einige der Romane zu Gemüte geführt - und war, wie ich noch weiß, davon eher enttäuscht, weil sie sich teils doch gravierend von den Verfilmungen unterschieden. Das wusste ich vorher natürlich nicht, denn, wie es hier schon in einem Post hieß, das Pauer-Buch u. ä. Sekundärliteratur gab es damals noch nicht, und vom Internet wollen wir mal gar nicht reden ... ;-)

  • Schlechteste Bond-FilmeDatum03.02.2006 20:41
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Darum sagte ich ja auch "oft" und nicht "immer".

  • Schlechteste Bond-FilmeDatum03.02.2006 07:56
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Der "anonyme" Beitrag von eben war übrigens von mir.

  • Beste Connery-BondsDatum28.11.2005 12:00
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    1. Goldfinger
    2. Liebesgrüße aus Moskau
    3. Dr. No
    4. Feuerball
    5. Man lebt nur zweimal
    6. Diamantenfieber

    "Sag niemals nie" würde ich da irgendwo im Mittelfeld platzieren.

  • Beste Moore-Bonds?Datum28.11.2005 11:54
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    1. Der Spion, der mich liebte
    2. In tödlicher Mission
    3. Leben und sterben lassen
    4. Moonraker
    5. Der Mann mit dem goldenen Colt
    6. Octopussy
    7. Im Angesicht des Todes

  • Weihnachts-DebatteDatum20.11.2005 07:44
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Bei uns gab's früher auch immer Würstchen an Heiligabend, manchmal mit Sauerkraut, manchmal mit Kartoffelsalat. Braten gab's dann an den Feiertagen.
    In manchen Familien war wohl Karpfen das traditionelle Heiligabend-Gericht. Bei uns mochte das aber niemand. Zum Glück! ;-)

  • Bücher über James BondDatum18.11.2005 10:45
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Einmal muss ich noch, das kann ich mir unmöglich verkneifen, sonst erstick ich dran ...

    Auf S. 216 behauptet Siegfried Tesche allen Ernstes, "Warmflash" sei englisch für ... Achtung, jetzt kommt's! ... WÄRMFLASCHE!!!
    Mein lieber Mann, da fällt mir nix mehr ein ...

  • Bücher über James BondDatum14.11.2005 22:47
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Da ich bislang der Einzige zu sein scheine, dem das Buch von Siegfried Tesche nicht durchgängig zusagt, will ich mir mal die Mühe machen und an ein paar Beispielen aufzeigen, was mir konkret missfällt.

    Da wäre zum Beispiel folgendes Zitat von Seite 164 (aus dem Text über "In tödlicher Mission"):
    "Den (Im Buch steht übrigens: 'Der ...') Hang zum Scherzen, gerade von Seiten des Bond-Schauspielers, bestätigte auch sein Stand-In Jim Linton, der hier nach 'Moonraker' seinen zweiten Einsatz bekam: 'Es ist nie langweilig. Roger kommt morgens an den Drehort und schaut, was zu tun ist. Dann geht er ins Make-Up, und ich stelle mich für ihn hin. Er kommt zurück, und der Rest wird von seinem wundervollen Humor bestimmt.'"
    Mal abgesehen davon, dass diese Passage stilistisch recht hölzern wirkt, tendiert ihr Informationswert gegen null. Diese (im Buch) zehn Zeilen lassen sich aufgrund dessen, dass sie nicht an einem konkreten Ereignis festgemacht sind, noch nicht einmal als Anekdote interpretieren und sind einfach nur überflüssig, Zeilenschinderei in Reinkultur eben, ein schriftstellerisches Armutszeugnis.

    Anderes Beispiel: S. 172 ("Octopussy"). Hier lesen wir (und es geht um die "Gags" bei der "Tigerjagd auf Bond"): "Ein anderes Beispiel war sein (Moores) Satz in Richtung einer Schlange: 'Hiss off!' - ein Bezug zum gleichnamigen Disney-Charakter."
    Was natürlich völlig an den Haaren herbeigezogen ist!
    Man muss noch nicht einmal über sonderliche Englischkenntnisse verfügen, um zu erkennen, dass es sich hier um ein Wortspiel mit dem Begriff "Piss off" handelt, was nichts anderes heißt als "Verpiss dich". Da ein James Bond das aber nicht sagen würde, verscheucht er die Schlange, die ja nun mal "hissed" ("zisch(el)t") mit "Hiss off", und das bedeutet: "Zisch ab"; ein "Scherz", der sich zur Abwechslung mal 1:1 ins Deutsche übertragen lässt. An die Schlange "Sir Hiss", eine Figur aus dem Disney-Film "Robin Hood", hat dabei ganz bestimmt niemand gedacht. Das wäre ja so, als würde man behaupten, der Ford Ka sei nach der Schlange Ka(a) aus dem "Dschungelbuch" benannt worden, weil man mit dem Auto auch Schlangenlinien fahren könne ...
    Und abgesehen von all dem hat eine solche Bagatelle in einem Buch über James Bond sowieso nichts zu suchen.

    Ein weiterer Kritikpunkt meinerseits an dem Buch ist, wie oben schon erwähnt, die stellenweise stilistische Unsicherheit des Autors; ein Vorwurf allerdings, den sich viele Sachbücher gerade deutscher Autoren über Filme im Allgemeinen gefallen lassen müssen, bzw. richtet sich der Vorwurf eigentlich eher an die Verlage, die den Büchern mitunter kein ordentliches Lektorat angedeihen lassen. Anders lassen sich sprachliche Grausamkeiten wie "Ein leerstehendes Kinderheim erhielt die Funktion als Hauptquartier" (S. 162) schwerlich erklären ...

    Wie ebenfalls schon gesagt will ich die Leistung des Autors aber keineswegs schmälern, ich habe allen Respekt davor, und es findet sich ja zugegebenermaßen auch viel Interessantes in dem Buch. Nur um für mich als wirklich gutes Buch durchzugehen, da dürfen solche Schnitzer wie hier aufgeführt nicht vorkommen, zumal sie alle vermeidbar gewesen wären.

  • Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Die Geschichte, Erzählweise und Inszenierung dieses Films sind - für meinen Geschmack - so interessant, spannend und stimmig, dass sie mich als Zuschauer sozusagen aus eigener Kraft bei der Stange halten und nicht ungeduldig auf die nächste große Actionszene warten lassen. Wobei ein Bond-Film natürlich nicht ohne Action auskommen darf und kann, ganz klar, aber die bekommt man im Film ja auch reichlich geboten - dann eben, wenn es von der Story her an der Zeit dafür ist.
    Aber gerade "Feuerball" und "Man lebt nur zweimal" sind typische (aber nicht die einzigen) Beispiele dafür, wie man die Filme quasi um die großen Action-Highlights herum konstruierte und die Lücken dazwischen mit teils beliebigen Szenen "auffüllte", die mitunter auch allzu offensichtlich nur dem Zweck dienten, Bond unter irgendeinem pseudo-dramaturgischen Vorwand von A nach B reisen zu lassen, weil man dort eine hübsche Kulisse entdeckt hatte. Was bei "Im Geheimdienst ..." nicht oder zumindest deutlich weniger der Fall ist und mir persönlich deshalb viel besser gefällt.
    Aber die Geschmäcker und Meinungen sind nun mal verschieden. ;-)

  • Bücher über James BondDatum13.11.2005 12:06
    Thema von SpikeHolland im Forum James-Bond-007-Forum

    Mal was anderes ...

    Welche Sachbücher über James Bond findet Ihr denn so am besten - oder am schlechtesten? (Eine Begründung dazu wäre natürlich auch ganz hilfreich.)

    Meine ersten Bücher über die Bond-Filme waren damals (um 1980?) das von cinema herausgebene und das bei Citadell (?) erschienene. Beide habe ich seinerzeit und danach mehrmals mit Interesse gelesen. Erinnere mich auch, dass ich das cinema-Buch sehr detailreich fand. Leider ist's schon lange her, und die Bücher sind irgendwann bei einem Umzug auf der Strecke geblieben ...

    Derzeit lese ich wieder mal ein bisschen in Siegfried Tesches "Das große James Bond Buch" (Henschel Verlag, 2002). Dieses Buch finde ich teilweise zu oberflächlich, die Informationen im Filmbereich sind oft zusammenhangslos aneinandergestückelt, die Gedankensprünge des Verfassers nicht immer nachvollziehbar, und hier und da steht auch blanker Unsinn drin, den zu erkennen ich kein Experte sein, sondern nur über gesunden Menschenverstand und ein paar Englischkenntnisse verfügen muss. - Nichtsdestotrotz habe ich durchaus Respekt vor der Heidenarbeit, die die Zusammenstellung eines solchen Buches zweifellos macht. Ich würd's nicht machen wollen, da ich mir gut vorstellen kann, dass die Entlohnung in einem solchen Fall sicher in keiner Relation zum Aufwand steht.

Inhalte des Mitglieds SpikeHolland
Beiträge: 170
Seite 6 von 9 « Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Seite »
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz