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  • Noch lebende Wallace StarsDatum09.05.2008 22:57
    Foren-Beitrag von Larry Holt im Thema Noch lebende Wallace Stars

    Auch Hanjörg Felmy ist bereits verstorben.

  • Bester WallacefarbfilmDatum07.08.2007 21:22
    Foren-Beitrag von Larry Holt im Thema Bester Wallacefarbfilm
    Das Geheimnis der grünen Stecknadel (ganz klar vorn) Nicht nur bester Farbfilm, vielleicht der Beste überhaupt.
    Dann kommt Das Geheimnis der weissen Nonne. Alle anderen Farbfilme sind eher schlecht.
    Ich möchte so gerne mal das silberne Dreieck in Farbe sehen...
  • Alles noch sehr originalgetreu

    Wer den Roman einigermassen kennt, der merkt, dass die Filmemacher bei diesem ersten Wallace-Krimi der RIALTO FILM noch viel Wert auf die literarische Vorlage gelegt haben. Ein Umstand, der bekanntermaßen von Film zu Film der Reihe mehr abnahm, bis am Em Ende der Filmreihe nichts mehr von Edgar Wallace übrig blieb.

    Mit "Der Frosch mit der Maske" sehen wir einen für seine Zeit sehr bemerkenswerten Film. Zumal die Vorlage auch qaulitativ zu Wallace´s besseren Arbeiten zählt. Hier wird nicht nur Wert auf die Entlarvung des Dunkelmannes allein gelegt, sondern auch die ganze Handlung drumherum gibt einiges her. Da ist der arbeitslose Vater, der sich als Henker versucht, und dessen Sohn auf die schiefe Bahn und unter Mordverdacht gerät, die Tochter, die vom "Frosch" verehrt wird. Bezüge zum bekannten Märchen "Der Froschkönig" sind nicht von der Hand zu weisen.
    Dazu kommt der Inspecktor, der natürlich auch die Tochter liebt, und dem "Frosch" ein Dorn im Auge ist. Aber natürlich ist der "Frosch" nicht nur an dem schönen Mädchen interessiert, sondern in der Hauptsache an fette Beute aus seinen Raubzügen. Alle diese Merkmale bilden eine ideale Grundlage für einen Kriminalfilm, der aber auch hier nicht ohne Längen auskommt.
    Dennoch, Spannung baut sich auf, und weils der erste Wallace ist kann man über kleine handwerkliche Schwächen der Macher gerne hinwegsehen, zumal dieses Lust auf mehr macht.

    Bei den Darstellern wurde geklotzt, und eine ideale Wahl waren sicher Siegfried Lowitz und Joachim Fuchsberger. Eddie Arents Humor zeigt sich in dieser Ausagbe noch reserviert und dezent. Für meinen Geschmack hat er in späteren Filmen zu dick aufgetragen.
    Eva Anthes darf zum einzigen Male ein Wallace-Girl spielen. Ihr fehlte etwas die Farbe, umd die Figur glaubhaft zu spielen. Das hübsche Mädchen nahm ich ihr nicht so ganz ab. Es fehlte der Sex-Apel, der späteren Wallace-Damen durchaus anhaftete. Als Elfie von Kalckreuth wurde Eva Anthes als ZDF-Ansagerin später bekannt.
    Mehr Farbe und vor allem Sex zeigte dagegen Eva Pflug. Alle anderen Darsteller blieben auch eher blass, abgesehen von Carl Lange, in seiner wohl brillantesten Wallace-Darbietung.
    Auch Jochen Brockmann konnte als Johnson kaum überzeugen.

    Die Musik war noch etwas altbacken, aber keineswegs schlecht. Unter den besten Wallace-Filmen (und dazu gehört "Der Frosch...") rangiert dieser Film eher am Ende.
  • Der Hexer (TV-Film, 1956) im TVDatum17.05.2007 10:35
    Foren-Beitrag von Larry Holt im Thema Der Hexer (TV-Film, 1956) im TV

    Der Film zumindest sehr originalgetreu. Die Dialoge wurden an vielen Stellen direkt dem Buch entnommen. Man kann da Vergleiche mit dem EUROPA-Hörspiel ziehen.
    Natürlich ist die Geshichte sehr dialogträchtig und kammerspielartig. Aber Wallace hatte das Stück ja ursprünglich auch als Theaterstück geschrieben. Und das merkt man der Story in dieser Verfilmung, wie auch im Hörspiel an.

  • Eddi Arents letzte FilmeDatum29.09.2006 19:57
    Foren-Beitrag von Larry Holt im Thema Eddi Arents letzte Filme

    Nach seinem Part als Bösewicht in "Der unheimliche Mönch" hätte man ihm den witzigen Vogel auch nicht mehr abgenommen. Vielleicht war das auch ein Grund. Und nur noch Bösewicht zu sein, ist sicher auch nicht so toll für Ihn gewesen.

    Nach dem Mönch folgten ja noch "Das Rätsel des silbernen Dreiecks", "Das Geheimnis der weißen Nonne" und "Der Bucklige von Soho". Allesamt entstanden 1966. In allen war der Täter.

  • Pinkas BraunDatum27.08.2006 11:46
    Foren-Beitrag von Larry Holt im Thema Pinkas Braun

    Ich mag ihn auch sehr gerne. Besonders gern sehe ich ihn in "Der Tod läuft hinterher" "Die Tür mit den 7 Schlössern" und "Der Bucklige von Soho" In "Im Banne des Unheimlichen" hat er eine positive Rolle.

    Pinkas Braun (* 7. Januar 1923 in Zürich, Schweiz) ist Theater-, Film- und Fernsehschauspieler, sowie Übersetzer und Sprecher in Hörbüchern.

    Seine Schauspielausbildung erhielt er am Schauspielhaus Zürich (Bühnenstudio), wo er auch von 1948 bis 1956 engagiert war. Danach spielte er an vielen Theatern in Österreich, Deutschland und Israel.

    Er ist auch ein gefragter Film- und Fernsehdarsteller. Er trat in mehr als 120 Fernsehspielen und Serien auf, darunter "Die Geheimnisse von Paris" (1980), "Nirgendwo ist Poenichen" (1980) oder auch in "Schwarz-Rot-Gold - Zucker Zucker" (1987). Im Kino ist er insbesondere durch seine Rollen in Edgar-Wallace-Verfilmungen bekannt geworden. Im Hörspielbereich bleibt seine Rolle als William von Baskerville in "Der Name der Rose" unvergessen.

    Daneben er führt auch Regie und übersetzt Theaterstücke ins Deutsche. Seit 1959 ist er Exklusivübersetzer sämtlicher Werke von Edward Albee.


  • Rudolf SchündlerDatum23.08.2006 21:45
    Foren-Beitrag von Larry Holt im Thema Rudolf Schündler

    Er spielte Anfang der 80er auch im ZDF-Kinder-Mystery-Mehrteiler Sternensommer. Dort frass er als merkwürdiger Herr von einem anderen Stern dauernd Eiswürfel.

    Fortan hat er sich mir als Eiswürfelfresser ins Gedächtnis eingebrannt.

  • Karin Baal war heute im ZDF zu Gast!Datum08.08.2006 19:20

    ich weiß. Chef mach was!

  • Karin Baal war heute im ZDF zu Gast!Datum08.08.2006 12:23

    Sie wurde übrigens auf Klaus Kinski angesprochen. Sie sagte sie sei ihm nie begegnet. Kann sein. In die "toten Augen" hatten sie keine Szene zusammen. Also wahrscheinlich unterschiedliche Drehtage.

  • Karin Baal war heute im ZDF zu Gast!Datum07.08.2006 18:27

    Mist - ich kann meine Beiträge nicht editiren. Deshalb noch ein Nachtrag. Karin Baal sieht natürlich längst nicht mehr so gut aus wie anno 1961. Eine wesentliche Veränderung zum Negativen hat sich bei vollzogen. Ja - die Gesetze der Schwerkraft eben...

  • Karin Baal war heute im ZDF zu Gast!Datum07.08.2006 18:25
    Thema von Larry Holt im Forum Edgar-Wallace-Forum
    Heute morgen habe ich zufällig entdeckt, wie Karin Baal bei "Volle Kanne" (ZDF) zu Gast war. Dort wurde über Ihre Filmkarriere gesprochen. Die Moderatorin Andrea Ballschu, erwähnte, dass sie ja in vielen Wallace-Filmen mitgespielt hat. Das wird oft gesagt, dabei hat Karin Baal gerade mal in 2 Filmen der Reihe mitgewirkt:

    Die toten Augen von London
    Das Geheimnis der grünen Stecknadel
    Der Hund von Blackwood Castle

  • Klaus KinskiDatum23.07.2006 13:52
    Foren-Beitrag von Larry Holt im Thema Klaus Kinski

    Fuchsberger hat einml gesagt "Kinski war nie wirklich so verrückt" Er hat halt immer gespielt, auch im wahren Leben. So nach dem Motto "Gib dem Affen Zucker". Die Leute haben erwartet, das er verrückte Dinge tut, und er tat es dann einfach. Ein Image halt. Ich glaube so muss man das sehen.

  • Eddi ArentDatum23.07.2006 12:53
    Foren-Beitrag von Larry Holt im Thema Eddi Arent

    Ganz sicher war Eddi Arent der Wallace Schauspieler schlechthin. Allerdings fand ich ihn manchmal zu überflüssig, also zu oft bestezt. Bestes Beispiel "Der Fälscher von London", wo er nur einen Kurzauftritt hatte. Auch in Zimmer 13 war er etwas nervig. Sehr albern fand ich ihn auch im "Zinker" und "Das Verrätertor"
    Seine Bösewichter waren eigentlich immer gut gelungen. Vom "Mönch" über den Messerwerfer "im Dreeick" (am besten) bis zur "Nonne" und zum "Buckligen" (beide eher blass), aber der "Bucklige" war sowieso der pure Trash.

    Seine lustigen Rollen waren am Besten in:

    Der Frosch mit der Maske
    Die Tür mit den 7 Schlössern
    Die Bande des Schreckens
    Die toten Augen von London

    Im roten Kreis war er dann eigentlich gar nicht komisch, sondern hatte er einen ernsten, positiven Part.

  • Der Film ist immernoch mein Lieblings-Wallace, neben der Bande des Schreckens. Hier stimmt die Sory einfach. Sie wurde dem Buch gegenüber nicht so sehr verfremdet wie später andere Filme (z.B. Zimmer 13), auch die atmosphäre ist einfach super und nicht so übertrieben künstlich wie später in den Farbfilmen.

    Schauspielerisch ist der Streifen bestens besetzt. Die Sesselmann überzeugt nicht immer und auch der Havelock-Darsteller hat Schwächen, aber das machen Braun, Hendriks, Drache, Kinski und Arend wieder wett.
    Vor allem das Zusammenspiel von Drache und Arend gefällt mir sehr gut. Den Frauenhelden nimmt man Drache allerdings kaum abn.

    Die Musik wurde vermurkst, weil man den Vorspann gekappt hat. Das ist eine elende Sauerei, schmälert den Gesamteindrucks des Films aber nicht, der durchweg spannend ist.

    ir fällt hier nichts negatives ein.

  • Der Mönch mit der Peitsche zählt auf jeden Fall zu den Farbfilmen die man öfter schauen kann, auch wenn er die Klasse von Das Geheimnis der weißen Nonne nicht erreicht. Es ist zu einem die Unlogik der Geschichte, die man noch dazu fast vorhersehen kann, und der große Trash-Faktor die diese Geschichte schmälern, und die 1965 in schwarzweiß um einiges besser umgestezt wurde, als in diesem Farbremake.

    Hinzu kommt die schrecklich untalentierte Uschi Glas, von der mich nicht nur frage was sie in Wallace zu suchen hatte, sondern was sie in überhaupt einen Film verloren hatte. Für mich ist diese Frau einfach nur schlecht und farblos.
    Grit Böttcher hatte trotz ihres Kurzauftritts viel mehr Klasse. Auch die anderen Mädels im Internat waren zumindest zum Größtteil tausendmal attraktiver als die Glas und hatten auch Rollen in denen sie besser auffielen.

    Ansosnten sind mit Rauch, Hendriks und Georg erstklassige Schauspieler an den Start gegangen, die einen typisch deutschen Reinecker-Krimi abgeliefert haben, der an der Story kränkelt.

  • Für mich hat hier Eddi Arend seine beste Wallace-Rolle. Er wurde ja viel zu oft verbraten, und in so manchen Streifen hätte man ihn ruhig streichen können (z.B. Der Fälscher von London), aber hier zeigt er wirkliches schauspielerisches und komisches Talent, ohne albern oder gar lächerlich zu werden.

    Die Atmosphäre des Films ist durchweg gut, wenn auch antiquiert. Aber ich bin der Meinung, dass hier neben Die Tür mit den 7 Schlössern die beste Wallace-Atmosphäre geschaffen wurde. Sie leidet nur etwas unter den Bildern und der Kamera. Josef von Baky hat hier zu Recht nicht nur seinen ersten Wallace-Einsatz, sondern auch den letzten. Denn trotz spannender Momente, bleibt der Film am Ende recht unspektakulär. Er wirkt eher wie ein großes Theater, was vor allem durch Lil Dagover geschürt wird, die so überhaupt nicht zum Essemble passt. Schon gar nicht zum frivol agierenden Fuchsberger, der hier tatsächlich erstmals fehlbesetzt zu sein scheint. Wie später im Abt und in Zimmer 13 übrigens auch.

    Die Irrenhausszenen wurden ja in der blauen Hand nochmals remakt. Doch hier stimmt die Atmosphäre überhaupt nicht.

    Alles in allem in etikettiertes Meisterwerk, welches seinem Anspruch in keinster Weise gerecht wird, trotz dem ersten glanzvollen Kinski-Auftritt bei Wallace.

  • Achso ich kapiere. Ihr sprecht von der Lotto-Show heute abend. Ich war noch bei Kerner...

  • Das möchte auch gerne wissen. Es wurden in der Show doch ur Ausschnitte aus dem "fliegenden Klassenzimmer", "der blauen Hand" und eben den "Parfüm-Spot" gezeigt.

  • Wenn du den Spot mit dem Parfüm meinst, lieber Dirk, der stammt aus dem Film "Das Mädchen von Hongkong", Blacky ist doch schon grey.

  • Jan HendriksDatum14.10.2005 19:40
    Foren-Beitrag von Larry Holt im Thema Jan Hendriks

    Ich fand auch, dass er ein viel zu wenig beachteter Schauspieler war. Er war wirklich sehr talentiert. Zwischen 1978 und 1985 hat er auch in der Krimireihe "Der Alte" einen Assistenten von Kommissar Köster (Siegfried Lowitz) gespielt.

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