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  • Verrätst du uns, wie du auf den Drehort aufmerksam wurdest ?

  • Genial !!Herzlichen Glückwünsch. Um diesen Drehort habe ich mir wirklich viel Gedanken gemacht.
    Interessanter Weise bin ich 13 Jahre nach dem Abriss auf dem Gelände häufug ein und ausgegangen (Freunde gingen auf die John-F-Kennedy-Schule). Hätte ich das gewußt. Dieser Drehort liegt auch sehr dicht an Lizzy's Wohnung. 'Einmal lang hinfallen' und man steht vor der Clayallee 263

  • Thema von florian im Forum Edgar-Wallace-Forum

    Am 22.12.2019 findet um 20 Uhr dieses Hörspiel statt.
    Laut Plakatankündigung mit Brigitte Grothum, Oliver Mommsen u.v.a.

  • Zitat von Andreas im Beitrag #112


    P. S. Auf der Forums Seite wird gerade geworben "Pralle BBWSchönheiten warten auf dich", dazu ein eindeutiger Link. Was bezahlen die dafür?


    Bei mir werden Ferienhäuser in Frankreich angezeigt......

  • Zitat von Andreas im Beitrag #104


    P. S. Gräfin und Zinker sind völlig überbewertet.

    Oder?


    Nö !

    (Um hier mal Jan zu unterstützen)

  • Bewertung erledigt

  • Meine Wertung ist raus.

  • Wertung abgegeben

  • Wertung erfolgt

  • Zitat von brutus im Beitrag #14
    Natürlich bin ich auch dabei. Teilnahme ist ja quasi erste Forumspflicht.

    Stimmt !
    Ich bin dann auch mal wieder dabei.

  • Sagenhaft und 1000 Dank! Großartig. Du und Zinker84 (er erkannte den Wohnort von Miss Reedle) ihr solltet den
    E-W- Finderpreis 2019 erhalten! (Während greaves ja für seinen Findergeist den Lebenspokal erhält)


    Nun könnte ich ja ganz groß angeben und behaupten, ich würde diese Villa kennen.....
    Spaß bei Seite:
    Auf Schwanenwerder gab (gibt?) es ein Schullandheim vom Bezirk Tempelhof. Die 1.-Klässler fuhren früher für 1 Woche dorthin. 1969 war ich dort und logischer Weise umrundeten die Klassen die kleine Insel.
    Ob die Villa damals noch stand? Keine Ahnung, keine Erinnerung und Edgar kannte ich damals auch noch nicht.

  • Bewertet: "Das Verrätertor" (1964, 18)Datum29.03.2019 08:59

    Zitat von Gubanov im Beitrag #18
    @Havi17 und @Dr. Oberzohn: Das finde ich ja ungewöhnlich: Schon zwei Leute mit dem "Verrätertor" als erster Wallace-Begegnung! Wie kommt man denn dazu? Die Wallace-Filme liefen ja im Fernsehen seither meist "en bloc" und da dürfte "Das Verrätertor" wohl nie den Anfang gemacht haben


    Na, so ganz stimmt das nicht. Ich erinnere mich, dass "Verrätertor" auch im Fernsehen der DDR gezeigt wurde, ausserhalb eines Blocks. Die Fernsehzeitungen druckten ja auch diese Programme aus und so war man als 'Westler' bestens informiert. Natürlich gab es in der DDR-Fassung einen wichtigen Schnitt: Hector am Zeitungsstand. Der "Spiegel" wurde natürlich nicht genannt.

  • Bewertet: "Der Zinker" (1963, 12)Datum10.02.2019 20:57

    Auch wenn ich mich nicht in der Reihe der fleißigen Schreiberlinge zum WdW angemeldet hatte, so sei es mir doch gestattet, hier einige Zeilen zum Zinker zu schreiben.
    Mit diesem Film wurde meine Wallace-Leidenschaft geweckt oder besser formuliert, ich wurde durch ihn mit dem Wallace-Virus infiziert.

    2.Oktober 1973. Das ZDF änderte just an diesem Tage seine Programmstruktur. Das Abendprogramm begann nun schon um 19.30 Uhr mit 90 Minuten-Spielfilmen. Damit wollte man den Zuschauer schon frühzeitiger an den Bildschirm bringen. Vor allem wollte man aber der ARD ein Schnippchen schlagen.
    Der Zinker war der erste Film in dieser neuen Sendefolge; insgesamt zeigte das ZDF bis Juni 1974 insgesamt 16 Wallace-Filme. Einige Filme trugen das Prädikat einer gewissen Brutalität und so gab es die Bande, die Augen, den Frosch, die Tür an Samstagen nach der Sportschau, i.d.R. also nach 23.20 Uhr.

    Der Zinker sowie mein 2.Film (Neues vom Hexer) lösten bei mir als 11jähriger Knirps wahre Begeisterungsstürme aus. Ich kaufte von nun ab Fernsehzeitschriften wie Hör Zu, Gong, TV etc. Natürlich wurde vor Kauf geprüft, dass auch unterschiedliche Fotos vorhaben waren. Diese schnitt ich akkurat aus. Auch die Texte und Schauspielerangaben wurden dann in einen Ordner geklebt.
    Dieses eigen gebastelte Edgar-Wallace-Filmbuch war lange Zeit mein Schatz.
    Später schenkte mir ein guter Freund das Pauer-Buch. Hier erfuhr ich nun von Filmen, von denen die ich zuvor noch nie gehört hatte. (Der Mann mit dem Glasauge oder Zimmer 13, der Bucklige von Soho ).
    Mit dem Pauer-Buch konnte ich mir eine Datei anlegen. Ich kaufte Karteikarten und listete nun pro Karte Schauspieler oder Regisseure auf. Somit war es mir nach sehr aufwändiger Arbeit möglich, schnell zu ermitteln, in welchen Filmen Werner Peters mitspielte oder wo Freddy Vohrer Regie führte.

    Heute kann man das Ganze nur müde belächeln. Wir haben eine überaus komfortable Bibliothek mit Fachbüchern zur Verfügung, können jeder Zeit das Internet nutzen, können uns mittels Videos, Szenen 5x anschauen. (Ich hatte damals noch nicht einmal einen Videorecorder).

    Zurück zum Zinker. Bereits damals erkannte ich, dass der Film in Berlin gedreht wurde. Der Juwelier-Überfall am Theodor-Heuss-Platz wurde sofort identifiziert. Die schwarz-weiß-Szenen, gepaart mit der Musik (hier speziell die Szene, wo sich die Mamba über die Tischplatte mit dem Bild von B.Rütting bewegt) haben bleibende Eindrücke hinterlassen.
    Eine Szene empfand ich damals schon merkwürdigt und sie stört mich eigentlich noch heute. Das automatisch sich zur Seite drehende Metallbett.
    Aber egal. Der Zinker ist für mich schon ein Meilenstein und liegt häufiger im Player.
    Und mein Edgar-Wallace-Filmbuch? Es existiert nicht mehr. Spätestens mit dem ersten Buch von Joachim ging es dann über den Jordan.

  • Zitat von greaves im Beitrag #7
    Sonst sind die Drehorte glaube ich alle gefunden.

    Ich weiß immer noch nicht, an welcher Straßenecke die Vase zu Bruch geht.
    (Steinplatz?)
    Zitat von greaves im Beitrag #7
    Der Fluch der gelben Schlange ist ein Film der bei mir noch öfter im Player liegt.

    Ich gestehe ehrlichen Herzens: bei mir auch.

  • Zitat von Count Villain im Beitrag #119
    Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass die Gräfin mein (einer meiner) Lieblings-Wallace ist, ist dieser nun wohl damit endgültig erbracht. Ich glaube von fast jedem anderen Wallace hätte ich mich losreißen können, aber nicht von "meiner" Gräfin.


    Du bist nicht allein !
    Auch ich gestehe, dass ich ein großer Fan der Gräfin bin und es dürfte tatsächlich auch der Film sein, den ich am häufigsten gesehen habe.

  • Toll, was hier alles zu Tage kommt. Ich musste schmunzeln, denn dieser Beitrag ist vor 15 Jahren eröffnet worden und zeigt eine meiner ersten zaghaften Aktivitäten hier. Zu damaliger Zeit steckte noch alles -im wahrsten Sinne des Wortes - in Kinderschuhen.

  • Zitat von Gubanov im Beitrag #15
    @florian oder Hamburg-Experte @Marmstorfer: Ist Hamburg Hauptbahnhof für die Auftaktszene gesichert (ggf. mit genaueren Angaben, wo im Komplex) oder könnte es wirklich, wie von Jan beschrieben, auch Altona sein?


    Bei genauerer Betrachtung sehe ich kaum Übereinstimmungen mit dem Hamburg Hauptbahnhof, der ja 2 Wandelhallen im Norden und Süden besitzt, die sich über den kompletten Gleiskomplex ziehen. Diese müssten bereits in der ersten Szene, in der Priester O'Brian den Bahnsteig entlang läuft, zu sehen sein.
    Szenen, in denen Burt aufgenommen wurde, deuten auf einen Kopfbahnhof hin. Deshalb tendiere ich für Altona. Hier sollten Hamburg-Experten zur endgültigen Bestätigung ran. Am besten 'alte Hasen', denn laut Wikipedia wurde der alte Altona-Bahnhof 1974 abgerissen.

  • Hallo Jan, deine Frage ist völlig berechtigt. Die Antwort ist aber im politischen Berlin der 60iger Jahre zu finden. Wo hätte man denn in Berlin eine Bahnhofsszene drehen sollen? Das war doch alles Territorium der Deutschen Reichsbahn, sprich der DDR. Der Mauerbau lag noch kein komplettes zurück. Eine Drehgenehmigung hätte die Reichsbahn wohl nicht erteilt.
    Der Flugverkehr in Berlin war den Alliierten vorbehalten. Die Flughafenszene zeigt, wie Passagiere in eine SAS-Maschiene steigen (keine Rückpro). Im Westteil durften nur BEA, Air France und PanAm starten und landen. Auch passen baulichen Gegebenheiten nicht zum Flughafen Tempelhof. Während auch 'Der Hexer' in Fuhlsbüttel entstand, wurde aber schon mal "Das Phantom von Soho" im Flughafen Tempelhof gedreht.

    Welche Szene meinst du denn im Gorrila-Film?

    Gruß Florian

  • Ja, das ist Schönfelder.

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