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Dieses Thema hat 153 Antworten
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 Filmbewertungen
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Peitschenmönch Offline




Beiträge: 534

28.12.2005 23:42
#16 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten
Man sollte diesen Film, denke ich, nicht zu ernst nehmen. Der Film hat diverse selbstironische Ansätze, die meistenteils gelungener sind, als im "Wixxer". Und das wurde auch zielgerichtet so gespielt, wie man an Robert Morleys Schauspiel gut erkennen kann, bei Eddi Arent und Stewart Granger kann sowieso der Inbegriff der Selbstironie sein, wenn er's drauf anlegt.
Das Hauptproblem ist die Regie, der es nicht gelingt die Komponenten des Films in Einklang zu bringen. Die Regie verwirrt hier wirklich den Zuschauer. Man weiß nicht woran man ist, worauf der Film hinaus will, wie ernst zu nehmend er ist und tendiert dazu, allem das Stümperhafte nachzusagen, aber das wäre ungerechtfertigt.
Allein wie Eddi Arent sich für das Safeknacken, beginnend mit einem Finger-Schnipsen wappnet ist absolut ironische Coolness, die von der Regie leider total vernichtend inszeniert wurde. An der Musik merkt man an dieser Stelle wo es hätte hingehen können, doch die Regie nahm das Flair nicht mit.
Dafür waren alle Sequenzen, mit den beiden Nonnen, die schon am Anfang mit Thompson in Erscheinung traten, sehr gut inszeniert.
Sehr mies geschnitten war dafür wieder die Szene, als sich der Täter die gefesselte und geknebelte Sophie Hardy vornehmen will. Man denkt hier, dass zwei Leute in den Raum kämen, da die Schnitte und das Licht nicht passen.
Insgesamt hatte der Film etliche schöne Bilder und eine klasse Farbkomposation, aber dabei ging für die Handlung eben irgendwo der Halt verloren und es wird verwirrend und erscheint einseitiger, als es ist.
Störend fand ich auch das zu unscheinbare Spiel von Cathleen Nesbitt, das sozusagen in seinem Feinsinn erstickte und kaum rüberkam. In dieser Rolle hätte ich mir Elisabeth Flickenschildt gewünscht.
Eddi Arent spielt schwach, bis es in die Bank geht, danach absolut klasse.
Die übrigen Schauspielerinnen und Schauspieler gefielen mir eigentlich ausnahmslos sehr gut.

Fazit: Ich glaube, dass kein einziger Wallace-Film der Rialto-Reihe stärker unter Wert umgesetzt wurde, als dieser. Man muss wirklich stark und mit geschärftem Blick auf die handelnden Personen achten, sich an denen orientieren und die kein Ganzes ergebende, aber szenenweise sehr ansprechende Bildkompisition sozusagen als Nebenerscheinung mitwirken lassen, dabei aber eben im Prinzip immer bedenken, dass die Kamera auch wo anders hätte stehen können, dann macht der Film Spaß.

3/5 Punkten

HorstFrank Offline



Beiträge: 697

21.05.2006 22:28
#17 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten
Dieser Film ist für mich einer der zweitschwächste Farbfilm (nach "Das Gesicht im Dunkeln") und einer der schwächsten Filme der ganzen Reihe. Siegfried Schürenberg kommt hier eindeutig viel zu kurz, sa das er gar nicht richtig Sir John sein kann. Eddi Arents letzte Wallace-Rolle finde ich nicht gut. Ich würde sogar sagen, sie ist so unbedeutend, das sie auch jeder x-beliebige andere Darsteller hätte spielen können. Schade, das er mit dieser Rolle aus der Serie ausstieg. Steward Granger und Robert Morley sind gute Stargäste. Die Story ist ziemlich langatmig und ohne spektakuläre Höhepunkte. Ein wirklicher Höhepunkt hingegen ist der großartige Sound von Peter Thomas - für mich einer der schönsten überhaupt! Ansonsten kann man zu diesem Film nichts weiter sagen. Meine Wertung (wegen Musik und Morley): 2/5 Punkten

Prisma Offline




Beiträge: 7.468

06.01.2007 18:46
#18 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten

Ich habe mir den Film erst gestern nochmal angesehen, und ich merke immer wieder, wie gut er mir gefällt. Die meisten mögen diesen Film wohl nicht, da er kein konventioneller Wallace-Film mehr ist, was ich allerdings als ganz großes Plus ansehe. "Das Geheimnis der weißen Nonne" zählt für mich zu den drei besten Farbfilmen.
Es ist weniger die simple, es scheint schon 100x dagewesene Story, die den Film ausmacht, sondern die hervorragenden Schauspieler, die ausgezeichneten Dialoge und die unverblümte Direktheit der Kamera bei den Todesszenen.

Alle Darsteller überzeugen restlos. Steward Granger ist eine willkommene Abwechslung zu Fuchsberger und Drache und Susam Hampshire hat mich persönlich zunächst nicht so angesprochen, da ich anfangs der Meinung war, zu einem Wallace gehören auch richtige Stammschauspieler. Doch das änderte sich beim mehrmaligen Ansehen und auch insgesamt. Eddi Arent zeigt meines Erachtens eine seiner überzeugendsten Interpretationen, ohne die üblichen Klamauk-Einlagen, die mich oft gestört haben und es ist ein gelungener Abschied aus der Reihe. Robert Morley und Brigitte Horney zeigen hier internationales Format und ich glaube man hätte es nicht besser machen können. Siegfried Schürenberg in einer kürzeren Rolle, überzeigt im Vergleich zu James Robertson-Justice in jeder Einstellung. Sophie Hardy hingegen überzeugt weniger in schauspielerischer Hinsicht, doch gerade für ein Pin-Up nicht schlecht. Die herausragendste Rolle neben Brigitte Horney hat Cathleen Nesbitt, als diabolische Lady Emberday und ihre zynische, skrupellose Art wird durch die außergewöhnliche Synchronisation hervorgehoben und untermalt. Bei ihren Szenen habe ich gestern oftmals bis zu fünf mal zurückgespult und mich königlich amüsiert. Insgesamt gesehen ist es für mich der Wallace mit den besten Gastschauspielern.

Die Todes- und Ermordungsszenen sind zum Teil geschmacklos, die Kamera suhlt sich in Todeskämpfen aber sie erscheinen nicht ordinär. Untermalt mit der tollen Musik von Peter Thomas bilden sie in ihrer Brutalität und Härte ein weiteres Qualitätsmerkmal. Als zum Beispiel Diane Clare baden geht, scheint das trotz der Einblendungen von Sophie Hardy eine Ewigkeit zu dauern und dann erst ist es endlich vorbei. Mir gefällt die Vielfältigkeit, denn vom Erschießen bis zum Goldüberzug ist alles dabei. Ob das manchmal zu weit hergeholt ist, oder aus anderen Filmen ausgeliehen wurde ist eine andere Frage, genau wie die Kanone von Clossen.

Die Story wird sekundär, da der Film weitaus mehr zu bieten hat!

Ja, ja, eine Hommage, ich weiß. Aber "Das Geheimnis der weißen Nonne" kommt immer so richtig schlecht weg, was ich kaum verstehen kann. Mein Fazit in aller Bescheidenheit 4.5/5 Punkten




WallaceFan Offline




Beiträge: 276

15.01.2007 00:36
#19 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten

@Prisma:

Ich zähle auch zu den wenigen, die diesen Film gut finden, du bist also nicht allein :), auch wenn ich nachfolgend nur kritisiere, aber das sind eigentlich alles Verbesserungsvorschläge meinerseits, damit der Film für mich rundum gelungen wäre, den trotz aller folgenden Kritikpunkte, sehe ich "Das Geheimnis der weißen Nonne" sehr gerne.

- Beim Inhalt bin ich allgemein nie so kritisch, von daher für mich nichts auszusetzen
- Eddi Arendt gefällt mir hier nicht, auch gerade weil es sein letzter Auftritt war, aber sein Auftritt ist ja auch nur ganz kurz
- Die Gastschauspieler sind, wie "Prisma" sagt, schon gut gewählt, und alle "fähig", aber meiner Meinung sind es viel zu viele.
Hätte lieber mehr Stammschauspieler gesehn. Luke Emberday hätte man z.B. durch Kinski ersetzen können, Susan Hampshire durch z.B.
Marisse Mell oder Grit Böttcher, und die alte Ms. Emberday durch Agnes Windeck. Auch von den Kleinganoven hätte man ja wieder auf
Schauspieler wie Wüstenhagen und Hendriks zurückgreifen können

- Alles in allem aber wie schon oben gesagt, gefällt mir der Film sehr gut, die Musik ist auch eine der Besten aus der Wallace-Reihe.

Taunus Offline




Beiträge: 135

15.01.2007 02:18
#20 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten

Ja,dieser Wallace-Film besticht auch durch seine farbliche Brillianz (wenn hier überhaupt von Brillianz zu sprechen ist) so zumindest durch den jedoch nicht erheblichen ja neumodischen "Kitsch" indem Eddie Arendt eine kleine Rolle - und auch noch dazu als Bösewicht zugeteilt bekommt.
Ja in der Tat,der Film fällt aus der Reihe (heraus) und eine entsprechendde Besetzung mit Dt.Schauspielern hätte realisiert werden können wenngleich es nicht eine engliche Produktion gewesen worden wäre.
Einige Darsteller kommen dem Betrachter durchaus fremd und vielleicht Estmalig vor - das mag durch aus sein und dieser Wallace ist durchaus für die ein oder anders betrachtende Person gewöhnungsbedürftig - folglich fällt mir bei diesem Film der Bezug zu Wallace auch ein wenig schwer - aber trotzdem sehe ich ihn gern - er ist halt ein wenig gewöhnugsbedürftig wie auch "Der Rächer" da folglich eine andere Produktion.

Prisma Offline




Beiträge: 7.468

15.01.2007 20:49
#21 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten

@ WallaceFan

Cathleen Nesbitt als Lady Emberday gefällt mir wie gesagt sehr gut. Aber ich mache es auch oft gerne so, wie du es beschrieben hast. "Wer hätte anstelle von wem mitspielen können"...Hier kam mir natürlich auch gleich Agnes Windeck in den Kopf, denn ich wechsele stets Gastschauspieler durch Stammschauspieler aus. Bringt so gesehen ja nichts, aber es ist eben ein Spielchen, das mir Spaß macht.
Agnes Windeck hätte ich nämlich mal gerne in einer Rolle gesehen, die wie die von Lady Emberday angelegt ist, gemein, skrupellos und böse. Ich bin mir sicher, das hätte sie durchaus sehr gut interpretiert. Marisa Mell wäre des weiteren auch meine erste Wahl gewesen, auch für Polly. Grit Böttcher ist bei mir so ein Thema, da ich sie in "Der schwarze Abt" für Fehlbesetzt halte. Stammschauspieler für die Ganoven hätte ich auch besser gefunden.
Andererseits sind es aber auch die englischen Schauspieler, die dem Film ein bisschen sein Flair geben...
Aber schön mal zu hören, dass der Film nicht bei jedem durchgefallen ist!

Edgar007 Offline




Beiträge: 2.275

17.01.2007 14:27
#22 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten

Als "Lady Emberday" wären sicher auch Elisabeth Flickenschildt und Brigitte Horney geeignet gewesen.

Havi17 Offline




Beiträge: 2.947

17.01.2007 15:19
#23 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten

Sehe ich auch so !

Gruss
Havi17

Gubanov Offline




Beiträge: 14.778

11.04.2007 11:09
#24 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten
Auch die Drittplatzierten-Runde des 2. Edgar-Wallace-Grand-Prix beginnt mit einem Farbfilm auf dem letzten Platz, nämlich mit "Das Geheimnis der weißen Nonne". Der Film erhielt 47 Punkte, was einer durchschnittlichen Einzelwertungspunktzahl von 3,13 Punkten und einem Prozentsatz von 34,81 % entspricht. Darin ist schon eine deutliche Steigerung zum adäquaten Platz der letzten Gruppe zu sehen, denn "Der Teufel kam aus Akasava" erhielt mit gerade einmal 30 Punkten ganze 56,67 % weniger Punkte.
Für "Das Geheimnis der weißen Nonne" verteilte ein User folgende Bestwertung: 8 von 9 Punkten (entspricht Platz 2 von 9), die schlechteste Wertung mit 1 von 9 Punkten (entspricht Platz 9 von 9) erhielt der Film von vier Usern (Vgl.: "Akasava" erhielt sechs Mal 1 Punkt!). Weiterhin wurden vergeben: drei Mal 2 Punkte (Platz 8 von 9), drei Mal 3 Punkte (Platz 7 von 9), zwei Mal 4 Punkte (Platz 6 von 9), ein Mal 5 Punkte (Platz 5 von 9) und ein Mal 7 Punkte (Platz 3 von 9).

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Der Hexer Offline



Beiträge: 373

16.04.2007 14:12
#25 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten

So negativ stehe ich dem Film inzwischen nicht mehr gegenüber. Einige Elemente sind ganz nett, aber als Ganzes sehe ich den Film trotzdem noch ziemlich weit hinten.

Fabi88 Offline



Beiträge: 3.510

16.04.2007 14:23
#26 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten
Stewart Granger schauspielert sich hier ebenso durch den Film wie in seinen Karl May-Filmen, "Karneval der Killer" und "Wie tötet man eine Dame", überhaupt kein Wandlungs- oder Ausdrucksvermögen! Ich sehe ihn (außer in seinen Agentenfilmen, wo seine Art passt) unheimlich ungerne. Die Surehand-Karl May-Filme hätten mit Lex Barker oder einem anderen Schauspieler als Surehand (nachdem ich "Der Mann mit dem Glasauge" sah, hätte ich mir auch Jan Hendriks bei Karl May als treuer Freund Winnetous vorstellen können) gedreht werden müssen und in dem Edgar Wallace-Streifen ist Granger ebenso unpassend. Auch hier wurde das Ganze wieder so langweilig und humorlos abgekurbelt wie bei den anderen englischen Co-Produktionen, so dass der Film auf der Habenseite nur die Musik von Peter Thomas hat, obwohl ich das Titellied mittlerweile ziemlich beschi**en finde, klingt nach "Christliche-Schubi-Dubi-Heimatfilm-Krimigroteske", aber das alles ist natürlich nur meine Meinung...

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Bunte Agentenabenteuer der 60er

Der Hexer Offline



Beiträge: 373

16.04.2007 14:34
#27 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten

Stimmt, mit Stewart Granger kann ich auch nicht so viel anfangen. Mit Lex Barker allerdings noch weniger.

Der Hexer Offline



Beiträge: 373

16.04.2007 14:42
#28 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten
Übrigens, kennst du "Der Puppenmörder"? Das ist ein ziemlich guter englischer Krimi. Regie: Freddie Francis.

Oder natürlich die echten Meisterwerke und Klassiker: "Der dritte Mann" oder "Augen der Angst".
Fabi88 Offline



Beiträge: 3.510

16.04.2007 15:19
#29 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten

Ich habe nichts gegen englische Krimis, nur die Deutsch-Englischen Edgar Wallace-Co-Produktionen sind schwach. Die englischen James Bond-Filme und Serien wie "Department S" oder "Die Zwei" gehören zu meinen absoluten Lieblings-Bewegten-Bildern-Mit-Ton!

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Bunte Agentenabenteuer der 60er

Gubanov Offline




Beiträge: 14.778

16.04.2007 16:13
#30 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten

Zitat von Fabi88
Ich habe nichts gegen englische Krimis, nur die Deutsch-Englischen Edgar Wallace-Co-Produktionen sind schwach.
Du findest sie schwach, das bedeutet nicht, dass sie schwach sind. Hier kann man, denke ich, deutliche Differenzierungen erkennen zwischen einer mittelmäßigen Koproduktion und einer relativ schlechten deutschen Verfilmung. Allerdings gebe ich dir insofern recht, dass die echten Highlights der Filme ausschließlich unter den deutschen Verfilmungen zu finden sind - vielleicht mit Ausnahme von "Das Rätsel des silbernen Dreieck", aber auch das ist Ansichtssache...


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