Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Forum Edgar Wallace ,...



Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 153 Antworten
und wurde 9.655 mal aufgerufen
 Filmbewertungen
Seiten 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11
Gubanov Offline




Beiträge: 14.778

23.01.2008 18:41
#76 RE: RE:Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten
Heute einmal wieder gesehen und folgende Meinung gebildet:

- Darsteller:
Die Darstellerriege, dieses Mal recht Wallace-untypisch, kann nur mit wenigen bereits aus der Serie bekannten Gesichtern aufwarten. Dazu gehören Brigitte Horney als schaurig-"besessene" Oberin, Eddi Arent mit seinem Schwanengesang, eine unglaublich großartige Rolle, aus der er sich auch mit einem "Auf Wiedersehen" und "Es war mir eine Ehre und ein Vergnügen." verabschieden darf, Siegfried Schürenberg mit einem meiner Meinung nach etwas schwächeren Auftritt als Sir John und Sophie Hardy in ihrer "Standardrolle", die sie "ordentlich" meistert. Auch die englischen Darsteller wie Morley, Nesbitt, Hampshire und Co. geben solide Auftritte. Einzig Stewart Granger wirkt tatsächlich wie ein Fremdkörper. Er ist in dieser Konstellation zwar einigermaßen überzeugend, wirkt aber nichtsdestotrotz als Wallace-Inspektor fehlplatziert.

- Regie:
Unter Regie von Cyril Frankel erhält die Serie wieder einmal einen neuen Schwung und frischen Wind, was ihr sehr gut tut. Die unkonventionelle Art der Inszenierung, welche sogar schon stückweit als eine Vorform des Giallo gesehen werden kann, wirkt real und klischeehaft, spannend und auflockernd zugleich und kann bei mir auf voller Linie punkten.

- Drehbuch:
Als spannende, aber doch gängige Gangsterstory konzipiert, weiß dieses Drehbuch selbst eine so "ausgenudelte" Geschichte erfrischend anders zu erzählen: Die Nonnen und das Kloster in Verbindung zu den Verbrechen - Bankraub, Mord, Hehlerei - wirken als Symbiose ganz besonders. Auch das Tempo hält sich tadellos und ohne Längen, was wohl auch an der Vielzahl der Geschehnisse um den Nonnenorden und an der Vielzahl der Mordopfer liegt.

- Kamera:
Die ungewöhnlichen Kamerawinkel und die grellen Reinfarben machen den optischen Charme dieses Streifens aus und tragen nicht unwesentlich zum Gelingen desselben bei.

- Musik:
Peter Thomas liefert ein großartiges Musikwerk ab, das den Film in allen erdenklichen Szenen perfekt unterstützt. Alles in allem hat es nur einen großen Schwachpunkt: Die einfallslose Titelmusik, die den Einstieg in den Film in Kombination mit dem fürchterlichen Vorspann nicht gerade leicht macht.

- Gesamtwirkung:
Beileibe kein typischer Wallace und auch sicher kein uneingeschränktes Meisterwerk, aber doch ein unterhaltsamer, frischer und neu aufbereiteter Wallace-Film, der im Gegensatz zu einigen anderen Wallace-Koproduktionen mit England seinen positiven (!) Charme gerade aus dieser Verbindung gewinnt.

4 von 5 Punkten!

2. Edgar-Wallace-Grand-Prix: Übersicht / Epigonen-Grandprix: Übersicht
UND NOCH MEHR LINKS: Der Lümmel-Blog / Das Lümmel-Forum
/ JBV1 JBV2 / EWP1 EWP2 EWP3 / DVD-Cover
(letztes Cover: 11.01.2008)
WallaceFan Offline




Beiträge: 276

24.01.2008 00:02
#77 RE: RE:Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten

Sehr schöne Bewertung Gubanov, und ich stimme dir größtenteils zu.
Was mir bei diesem Film inzwischen auch auffällt:
Meiner Meinung nach ist er was die Geschichte und auch das Motiv der Täter angeht, einer der realistischsten Filme der Wallace-Reihe, ich meine kurz kann man es ja so zusammen fassen:
Eine kriminelle Bande tarnt sich als Nonnen, die sich das Schloss Emberday als Quartier aussuchen und mit der dorigen Familie gemeinsame Sache machen. Sie klauen Gold und Schmuck, "verpacken" diesen sicher und wollen sich letztlich nach ihrem größten und letzten Coup absetzen.
Ich weiß nicht ob ihr jetzt versteht was ich meine, aber vom Verbrechen her und dessen Logik ist es eben mit am realistischsten und plausibelsten dargestellt als in einigen anderen Wallacefilmen, bei denen man manchmal, also so gehts zumindest mir, versteht was eigentlich genau das Motiv des/der Täter war und wie alles zusammenhängt.

Mamba91 Offline



Beiträge: 745

24.01.2008 16:31
#78 RE: RE:Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten

@ WallaceFan:
Bei der Nonne ist aber nur die von die genannte Handlung halbwegs real. Alles andere (Eddi Arent in der gelben Ritterrüstung und diese Strahlenkanone, die ehrlich gesagt nach Krieg der Sterne aussieht) eher nicht.
Ich finde aber nicht das Wallace Filme realistisch sein müssen. Dann wär ja der ganze Spaß beim anschaunen weg!

kaeuflin Offline




Beiträge: 1.259

24.01.2008 16:39
#79 RE:Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten

Ja das ist der größte Fehler für mich an einem recht guten Film - Man hat sich meiner Meinung genau so vergriffen wie bei Mabuse mit den Fotoaperaten " Hypnotisiermaschiene " !!!!

Das gehört doch eher in eine Sinenc Fiction Film

Und bei der Nonne ist es besonders drastisch , dar der rest des Films sehr auf Realismus setzt !

Deshalb auch nur 4 /5 Punkten von mir
Peter

Gubanov Offline




Beiträge: 14.778

24.01.2008 18:00
#80 RE: RE:Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten
Ich persönlich kann mich mit der "Safeknackermaschine" verhältnismäßig gut anfreunden. Warum soll man einen Safe immer auf traditionelle Weise öffnen? Ich bin der Meinung, dass dieses Element, so wie nun im Film vorhanden, viel besser passt, da der Streifen von Natur aus auf Action, Bewegung und die "brachiale" Art, Verbrechen zu begehen, aus ist. Da wäre ein lautloser Bankraub mit unspektakulärem Safeaufbruch viel weniger adäquat, zumal damit ja auch die etwas "paradiesvogelhafte" Art von Eddi Arents Clossen herausgestrichen wird. Darüber hinaus sagt er ja selbst: Er sieht inzwischen eher aus wie ein Raketenwerfer. Also war der Vergleich durchaus beabsichtigt und ist nicht nur auf die berüchtigte Floskel "Gewollt, aber nicht gekonnt" zurückzuführen.

2. Edgar-Wallace-Grand-Prix: Übersicht / Epigonen-Grandprix: Übersicht
UND NOCH MEHR LINKS: Der Lümmel-Blog / Das Lümmel-Forum
/ JBV1 JBV2 / EWP1 EWP2 EWP3 / DVD-Cover
(letztes Cover: 11.01.2008)
Mamba91 Offline



Beiträge: 745

25.01.2008 13:26
#81 RE: RE:Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten

nachdem ich den Film gestern wieder gesehen habe:
"Das Geheimnis der weißen Nonne" ist sicherlich genauso wie Der Bucklige von Soho ein durchschnittlich nur mäßig spannender und fast schon zu actionreicher Wallace Film. Allein schon das brutale vorgehen der Bande lässt keine wirkliche Wallace- Stimmung aufkommen sondern erinnert eher an die James Bond verfilmungen.
Aber trotzdem finde ich den Film besser wie Der Bucklige von Soho, deshalb gibts von mir noch gute 3,5 von 5 Punkten.

Gubanov Offline




Beiträge: 14.778

25.01.2008 18:27
#82 RE: RE:Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten
Zitat von Mamba91
Aber trotzdem finde ich den Film besser wie Der Bucklige von Soho
Meiner Meinung nach die einzig logische Konsequenz, wenn man sich die Filme mit offenen Augen angesehen hat.

2. Edgar-Wallace-Grand-Prix: Übersicht / Epigonen-Grandprix: Übersicht
UND NOCH MEHR LINKS: Der Lümmel-Blog / Das Lümmel-Forum
/ JBV1 JBV2 / EWP1 EWP2 EWP3 / DVD-Cover
(letztes Cover: 11.01.2008)
Mike Pierce ( gelöscht )
Beiträge:

15.03.2008 11:17
#83 RE: RE:Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten
Nebelschwaden und viele Nachtaufnahmen findet man hier nun wirklich nicht.

Der Film ist gut fotografiert und die Musik von Peter Thomas überzeugt.

Stewart Granger macht in der Hauptrolle für mich zumindest eine gute Figur. Susan Hampshire hat leider nur am Ende des Filmes die Möglichkeit, ihre Rolle voll auszuspielen.
Robert Morley (Der Wachsblumenstrauß) ist mal wieder herrlich.

Brigitte Horney spielt hier zweifelos bestens.


Die Geschichte an sich sich ist spannend und mit viel Tempo versehen. Aber der Film ist auch an einigen Stellen brutaler.
(Badewannen-Mord,Mörder verbrennt am Ende)

Die Entlarvung des Mörders am Ende ist schon überraschend und überzeugt halbwegs.

Sophie Hardy ist zwar nicht besonders prägnant (wie schon in "Der Hexer"), aber sehr sympathisch.


Obwohl einige Wallace-typische Elemente fehlen,ist der Film auf jeden Fall einer der besseren Farb-Wallace-Filme.
Er vermittelt auch eine schöne britische Atmosphäre.


Die Regie von Cyril Frankel ist sehr gut. Schade,dass er nicht mehrere Wallace-Filme gemacht hat.




Info:
http://de.wikipedia.org/wiki/Cyril_Frankel
http://de.wikipedia.org/wiki/Sophie_Hardy




MfG
Mike
tilomagnet Offline



Beiträge: 496

13.10.2008 14:27
#84 RE: RE:Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten
Leider kein überzeugender Film, mit einigen Pluspunkten, aber auch vielen Schwächen.

Die Darsteller sind eigentlich nicht schlecht. Steward Granger ist ... erträglicher als bei Winnetou. Nur der Darsteller des jungen Emberday kann gar nicht überzeugen. Allerdings hat man ihn auch mit einer fürchterlichen Rolle gestraft.

Das Drehbuch lässt kaum einem Darsteller die Möglichkeit, sich richtig zu entfalten. Die meisten Figuren bleiben oberflächlich und blass. Sir John hat einen 3-Minuten-Auftritt. Ein wirklicher Spannungsbogen ist so gut wie gar nicht vorhanden, die meiste Zeit plätschert der Film vor sich ihn.

Ein ungewöhnlicher Film innerhalb der Reihe, aber weder besonders packend noch atmosphärisch. Schauspielerisches Potential und ein vergleichsweiße hohes Budget wurden hier nur unzureichend genutzt.
Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

13.10.2008 17:11
#85 RE: RE:Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten

Zitat von tilomagnet
Leider kein überzeugender Film, mit einigen Pluspunkten, aber auch vielen Schwächen.

Die Darsteller sind eigentlich nicht schlecht. Steward Granger ist ... erträglicher als bei Winnetou. Nur der Darsteller des jungen Emberday kann gar nicht überzeugen. Allerdings hat man ihn auch mit einer fürchterlichen Rolle gestraft.

Das Drehbuch lässt kaum einem Darsteller die Möglichkeit, sich richtig zu entfalten. Die meisten Figuren bleiben oberflächlich und blass. Sir John hat einen 3-Minuten-Auftritt. Ein wirklicher Spannungsbogen ist so gut wie gar nicht vorhanden, die meiste Zeit plätschert der Film vor sich ihn.

Ein ungewöhnlicher Film innerhalb der Reihe, aber weder besonders packend noch atmosphärisch. Schauspielerisches Potential und ein vergleichsweiße hohes Budget wurden hier nur unzureichend genutzt.
Das mag ja alles richtig sein, dennoch muß ich in zwei Punkten widersprechen: als Old Surehand wirkt Stewart Granger einfach überzeugend und zum anderen war das Budget zwar etwas höher als die bisherigen Wallace-Filmen, aber mit rd. 1,6 Millionen DM im Rahmen solcher Co-Produktionen.

Joachim.

tilomagnet Offline



Beiträge: 496

13.10.2008 18:12
#86 RE: RE:Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten

OK, bei den Budgets bist du der Experte, das glaube ich dir gerne. Hatte nur wiederholt gelesen, dass dies der teuerste Wallacefilm gewesen sei. Wie auch immer, beeinflusst nicht meine Meinung vom Produkt.

Steward Granger: Nun, darüber werden sich noch Generation von Karl-May-Film Fans streiten. Ich finde ihn unerträglich als Surehand. Das ist keine ironische Darstellung mehr, sondern er kommt einfach nur desinteressiert und arrogant rüber. Außerdem wird er sich - ob gerechfertigt oder nicht - immer mit Lex Barker vergleichen lassen müssen und für mich ist das nunmal überhaupt kein Vergleich.

Ich lasse ja jedem gern seine Meinung, aber ich glaube in einem Punkt musst du mir zustimmen: Grangers Surehand Darstellung (wie auch immer man die jetzt einschätzt) harmoniert einfach überhaupt nicht mit Pierre Brices Winnetou, das passt einfach nie und nimmer zusammen, besonders verglichen mit Barkers Shatterhand.

Jomei2810 Offline



Beiträge: 45

13.10.2008 18:33
#87 RE: RE:Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten

Stewart Granger spielt den Old Surehand auf eine Art, die vielen Fans der Bücher nicht gefällt. Zu alt, zu überheblich und und... Unerträglich mag er bei einigen Beteiligten am Set gewesen sein aber gegen Rod Cameron (blasser als blass) ist Granger ein wahrer Lichtblick. Ich selbst mag die Surehand-Filme sehr aber das ist eben Geschmackssache. Zu Sophie Hardy: Weder im Hexer noch im Nonnenfilm hat mir diese Jayne Mansfield-Kopie gefallen, wofür die Dame nichts kann weil das Drehbuch halt ne dumme Pute vorsieht. In Winnetou 3 dagegen war sie ganz passabel.

Gubanov Offline




Beiträge: 14.778

13.10.2008 18:35
#88 RE: RE:Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten

Bezüglich des Budgets von "Das Geheimnis der weißen Nonne" kann man hier weitere Informationen nachlesen:
http://1686.homepagemodules.de/topic-thr...message=7269468


2. Edgar-Wallace-Grand-Prix: Übersicht / Epigonen-Grandprix: Übersicht / Quoten
UND NOCH MEHR LINKS: Der Lümmel-Blog / Das Lümmel-Forum
/ JBV1 JBV2 / EWP1 EWP2 EWP3

Edgar007 Offline




Beiträge: 2.275

13.10.2008 20:33
#89 RE: RE:Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten

Obwohl ich noch keinen einzigen Karl May-Roman gelsen habe finde auch ich Stewart Granger als Old Surehand arrogant und unerträglich. Allein seine Art Winnetou zu "begrüßen" nervt mich jedesmal. Einzig und allein DER ÖLPRINZ fand ich als Winnetou-Film mit Granger gut - die beiden anderen zählen (neben Old Firehand) zu den schwächsten Filmen der Serie. Mit Lex Barker als Old Shatterhand kann Granger jedenfalls keinen Vergleich standhalten.

Im Wallace-Film NONNE fand ich Stewart Granger allerdings sehr überezugend - wie auch in den meisten anderen Krimis/Thriller.

Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

13.10.2008 21:32
#90 RE: RE:Bewertet: "Das Geheimnis der weißen Nonne" (22) Zitat · antworten

Zitat von Edgar007
Obwohl ich noch keinen einzigen Karl May-Roman gelsen habe finde auch ich Stewart Granger als Old Surehand arrogant und unerträglich. Allein seine Art Winnetou zu "begrüßen" nervt mich jedesmal. Einzig und allein DER ÖLPRINZ fand ich als Winnetou-Film mit Granger gut - die beiden anderen zählen (neben Old Firehand) zu den schwächsten Filmen der Serie. Mit Lex Barker als Old Shatterhand kann Granger jedenfalls keinen Vergleich standhalten.

Im Wallace-Film NONNE fand ich Stewart Granger allerdings sehr überezugend - wie auch in den meisten anderen Krimis/Thriller.
Mir persönlich gefällt DER ÖLPRINZ auch am besten. Die leicht-lässige Art von Granger in UNTER GEIERN & OLD SUREHAND 1. TEIL ist vor allem Alfred Vohrer zu verdanken, der sich sehr gut mit ihm verstand. Ihn mit Lex Barker zu vergleichen kann man nicht - er ist ein anderer Typ. Auch hat er nichts mit dem Roman-Surehand gemein. Das sind eben filmische "Freiheiten" die man sich nimmt (siehe z.B. auch Moore als Bond hat nicht mit Flemings Bond gemein). Man muß die drei Surehand-Winnetou-Filme getrennt von den Barker-Winnetou-Filmen sehen, dann hat man an ihm sein Vergnügen. Übrigens kommt in den Romanen UNTER GEIERN & DER ÖLPRINZ die Figur Old Surehand nicht vor. Auch eine Freiheit, die man sich genommen hat.

Joachim.

Seiten 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11
 Sprung  
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen