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  • Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Zitat von TV-1967 im Beitrag #4
    Bist Du sicher das Ode weiter den "Kommissar" spielen wollte....? Nun, bei Ringelmann wußte man glaub auch nie wie man eigentlich dran war (siehe Weppers Ende als H. Klein).

    Hallo ;-)!
    Ich kann mich diesbezüglich nur auf das berufen, was Herr Pillau im Interview aber auch bei jedem unserer Treffen privat betont hat: dass Ode schwer getroffen war, dass seine Serie eingestellt wurde und nicht bis zur 100. Folge weitergemacht wurde - und dass er sogar gesundheitlich deshalb angeschlagen war. Herr Pillau und seine Frau waren mit den Odes eng befreundet, das geht sogar soweit, dass sie sich heute noch darum kümmern, dass - wie testamentarisch von Ode verfügt - die Tantiemen für alle Kommissar-Wiederholungen an ein Kinderheim gehen.

  • Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Der Trailer ist jetzt online...

    https://youtu.be/2psvo46x-zw

  • Thema von Georg im Forum Off-Topic

    Der Regisseur und Schauspieler Johannes Schaaf ist laut mehreren Medienberichten am 1. November 86jährig verstorben.
    Er machte sich vor allem als Opernregisseur (und Mozart-Spezialist) einen Namen, bekannt war er natürlich auch für seine Verfilmung Momo nach Michael Ende.

    Uns Krimifans bleibt er natürlich als Regisseur der allerersten Folge von Der Alte (Die Dienstreise) in Erinnerung. Er inszenierte auch noch eine weitere Episode mit Siegfried Lowitz, nämlich Der Pelikan, nach einem Buch seiner damaligen Frau Rosemarie Fendel (wegen dieser Folge kam es zu einem Eklat).
    Innerhalb der Reihe Der Kommissar inszenierte er die Episode Der Mord an Dr. Winter. Als Schauspieler trat er in derselben Serie auch in Sturz aus großer Höhe und Der Held des Tages auf.

    Kriminalistisch ging es auch in seinem (auf DVD erschienenen!) schönen Film Der Mann im Bootshaus aus dem Jahr 1967 zu, in dem u. a. Rosemarie Fendel und Max Eckard die Hauptrollen spielten. Als eine seiner starken Inszenierungen bleibt mir auch Ein ungebetener Gast (1963) mit Wolfgang Kieling und Konrad Georg in Erinnerung.

  • Foren-Beitrag von Georg im Thema

    War Karin Dor nicht auch ursprünglich als Derricks Geliebte an Stelle von Johanna von Koczian in den beiden Frühfolgen der Reihe vorgesehen? In irgendwelchen Unterlagen stand das, weiß aber nicht mehr, wo.

  • Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Und hier die ersten neun Minuten zum Probehören:
    https://youtu.be/EEVmsgQ2X28

  • Foren-Beitrag von Georg im Thema
  • Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Zitat von Georg im Beitrag #1
    Wenn alles gut geht, kommt auch das Originaldrehbuch hinzu.
    … ich halte dieses soeben in Händen und kann das Originalskript daher als besonderes Extra ankündigen...

  • Thema von Georg im Forum Film- und Fernsehklass...

    Der Forengemeinde würde ich gerne diese wunderbare Komödie empfehlen, die am 6.12. auf DVD erscheint:

    https://www.pidax-film.de/Film-Klassiker...nnte::1695.html

    DIE GEISTERBEHÖRDE
    BRD 1979


    Amtmann Rudolf Stortz (Erik Ode) ist Leiter des Berliner Amts für Rationalisierung. Er und sein Mitarbeiter Waldmann (Herbert Fleischmann) haben jedoch seit Jahren nichts zu tun. Um die Zeit totzuschlagen, spielt man Schach oder Halma, löst Kreuzworträtsel oder vergnügt sich mit Tischfußball. Die Sekretärin (Barbara Schöne) tippt einstweilen die Diplomarbeit für ihren Freund (Manfred Lehmann). Als der ehrgeizige Günter Nestrick (Michael Hinz) in das Amt versetzt wird, versuchen Stortz und Co. zunächst zu verheimlichen, dass ihr Amt ohne Aufgabe ist. Es nützt jedoch nichts: Nestrick stellt eines Tages mit großem Entsetzen fest, dass er in einer Geisterbehörde gelandet ist...

    Die Süddeutsche Zeitung adelte Erfolgsautor Horst Pillaus geniale Geschichte als „Bürokratiesatire, wie sie brillanter auch einem Kishon nicht hätte einfallen können“. Die Hörzu gab 5 von 5 Punkten und schrieb: „Hübsch, diese Geschichte vom Amt ohne Aufgabe. Da wieherte der Amtsschimmel zum Vergnügen des Publikums.“ Bild und Funk meinte: „Ein ironisches Märchen mit amüsanten, kritischen Aspekten. Ein Stück für Schauspieler.“ Pidax holt diese hochkarätige Produktion mit den Publikumslieblingen Erik Ode, Herbert Fleischmann, Barbara Schöne, Manfred Lehmann und Michael Hinz nach 40 Jahren endlich aus den Archiven.

    Bonusmaterial:
    „Auf den Spuren der Geisterbehörde“ - Exklusives Interview mit Autor Horst Pillau

    Mit Erik Ode, Herbert Fleischmann, Michael Hinz, Barbara Schöne, Rita Engelmann, Kyra Mladeck, Manfred Lehmann, Heinz Giese, Bettina Schön, Inge Wolffberg, Jürgen Draeger, Gerd Duwner, Joachim Kerzel, Manfred Günther, Henning Gissel

    Buch und Idee: Horst Pillau
    Kamera: Rolf Paulerberg, Dietmar Koelzer
    Ton: Egon Paschke
    Schnitt: Elfi Tillack
    Kostüme: Gabi Hillen-Achenbach
    Szenenbild: Frank Hein
    Musik: Ernst-August Quelle
    Produktion: Heinrich Carle
    Regie: Wilm ten Haaf

    -------

    Gedreht wurde in Berlin. Wie angekündigt, gibt es ein rund 20minütiges Interview mit Drehbuchautor Horst Pillau, das ich im Februar mit ihm geführt habe. Darin erzählt er auch, dass sein Freund Erik Ode zu der Zeit immer noch sehr traurig über die Absetzung des Kommissars war (entgegen der offiziell vom ZDF propagierten Version) und dass er ihm deshalb die Rolle des Leiters einer Geisterbehörde auf den Leib schrieb, die erste große Hauptrolle im Hauptabendprogramm nach dem Ende der Krimiserie.

  • Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Zitat von Fabi88 im Beitrag #5

    Es war meinerseits auch keine versteckte Forderung, dass Pidax das gefälligst als Hörspiel produzieren soll - ich habe mich ja explizit auf den WDR bezogen.
    Das habe ich auch nicht so verstanden!



    Zitat von Fabi88 im Beitrag #5

    Bei "Gregory" stimmte ja durchaus der Aufwand, nur eben die Ausrichtung und Besetzung nicht wirklich.
    Sehe ich auch so.

  • Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Eine derartige Hörspiel-Produktion ist aber wirklich nur von einem Sender/ mit Unterstützung eines Senders zu realisieren.
    Natürlich wurde zuerst auch an ein Hörspiel gedacht (beginnend mit dem ersten Fall Send for Paul Temple, ich hatte schon mit der Übersetzung des Skripts begonnen...), aber 8 x 30 Minuten mit ca. 15 Sprechern ... das ist nicht zu machen für ein kleines Label.
    Aber ich gebe Fabi88 Recht: Paul Temple ist DER Klassiker unter den Hörspieldetektiven und hätte eine Neuauflage verdient. In England lief das ja einige Zeit ganz gut, aber dann hat die BBC die Produktionen auch für zu teuer befunden.
    Wie dem auch sei, sollte sich das Hörbuch extrem gut verkaufen, ist hier alles offen ...

  • Thema von Georg im Forum Francis Durbridge

    … und noch eine Ankündigung für alle Durbridge- und Temple-Fans! Ebenfalls etwas für Weihnachten...

    Am 6.12.2019 erscheint bei Pidax das Hörbuch Paul Temple und die Schlagzeilenmänner.

    Der Kriminalroman "Die Schlagzeilenmänner" ist ein großer Publikumserfolg. Ein besonderer Grund ist, dass niemand die unbekannte Autorin des Stoffs kennt, eine gewisse Andrea Fortune. Als wenig später einige Verbrechen geschehen, finden sich am Tatort stets Visitenkarten mit dem Aufdruck "Die Schlagzeilenmänner". Die mysteriösen Raubüberfälle stehen zweifelsohne mit einer Serie von Entführungen und Morden in Verbindung. Meisterdetektiv Paul Temple ermittelt und steht vor einer Reihe von Fragen. In welchem Zusammenhang stehen die Taten mit dem Roman? Wieso kann sich keines der Entführungsopfer an die Vorgänge vor der Tat erinnern? Welche Rolle spielt der geheimnisvolle Klavierstimmer Goldie? Was hat es mit der Leiche in der Telefonzelle vor Pauls Wohnung auf sich? Und wer von den zahllosen Verdächtigen steht hinter der kriminellen Organisation?


    Als Francis Durbridge 1938 seinen Detektiv Paul Temple für die BBC erfand, fuhr er mit dem achteiligen Hörspiel „Send for Paul Temple“ einen Riesenerfolg ein. Tausende von begeisterten Briefen baten die BBC um eine Fortsetzung. Diese lieferte er noch im selben Jahr mit „Paul Temple and the Front Page Men“. Das Hörspiel wurde 1939 zum Roman umgeschrieben, im Gegensatz zu zahlreichen anderen Temple-Stoffen aber nie in Deutschland vertont. Dieses Hörbuch bringt der großen Fangemeinde des Detektivs nun erstmals dieses spannende und frühe Whodunit-Rätsel näher, in dem der Meister der feindosierten Spannung alle Register seines Könnens zieht.


    Es handelt sich dabei um eine ungekürzte Lesung des Romans, der in der Temple-Chronologie den 2. Fall des Ermittlers darstellt. Da der erste Fall Send for Paul Temple nie bei uns vertont und auch der darauf basierende Roman nie ins Deutsche übersetzt wurde, handelt es sich bei Paul Temple und die Schlagzeilenmänner um den frühesten auf Deutsch erhältlichen Temple-Stoff.

    Nähere Infos zum Sprecher und zur Länge folgen, da das Hörbuch gerade in Produktion ist.
    Als Bonus gibt es natürlich auch hier ein Booklet mit vielen Hintergrundinfos.

    Ich halte euch auf dem Laufenden. Wenn sich das Buch gut verkauft, dann steht auch weiteren nie als Hörspiel erschienenen Temple-Stoffen nichts im Wege!


    (Covermuster)

  • Thema von Georg im Forum Francis Durbridge



    Liebe Durbridge-Freunde,

    an Weihnachten 2019 werden die Fans des Meisters der feindosierten Spannung gleich mehrfach überrascht.

    Rechtzeitig vor dem Fest erscheint nämlich der Sechsteiler
    WER IST MR. HOGARTH?

    Es handelt sich dabei um einen äußerst spannenden Mehrteiler mit zahlreichen typischen Wendungen, Cliffhangern, mysteriösen Gegenständen und (für den Autor eher untypisch) vielen Verdächtigen. Durbridge nochmals in Höchstform sozusagen.

    Im Original lief der Krimi 1980 in der BBC als Breakaway: A Family Affair. Darin spielt Martin Jarvis Superintendent Sam Harvey.
    Es gab auch eine deutsche Fassung, die NUR im Regionalfenster des WDR als Francis Durbridge präsentiert Auf eigene Faust - Eine Familienangelegenheit ausgestrahlt wurde. Diese dt. Fassung galt als verschollen (wieder mal), jedenfalls liefen diesbezügliche, teils sehr intensive Recherchen bei allen möglichen Sendern und Archiven 15 Jahre lang ins Leere. Aber siehe da: sie wurde 2019 doch gefunden!
    Die Titelfigur Sam Harvey wurde von Durbridge wie 20 Jahre zuvor sein Tim Frazer als Protagonist für mehrere Mehrteiler gewählt und so entstand nach Breakaway - A Family Affair der zweite Sechsteiler Breakaway - The Local Affair, in dem ebenfalls Sam Harvey ermittelt. Auch die Synchronfassung zu diesem Krimi wurde in diesem Jahr wieder gefunden, obwohl auch diese als verschollen galt. Im deutschen TV lief der 2. Sechsteiler als Francis Durbridge präsentiert Auf eigene Faust - Noch ein Fall: Kleinstadtaffäre. Dieses Titelungetüm (ich denke mit Schrecken an den Threadtitel hier im Forum) wird bei der DVD-Veröffentlichung im Februar 2020 eliminiert und ganz einfach zum mysteriösen Gegenstand, der darin die Hauptrolle spielt: Die Handschuhe. Der Titel zum 1. Mehrteiler Wer ist Mr. Hogarth? nimmt übrigens schlicht den Titel des gleichnamigen Romans zum Vorbild.

    Die DVD von Pidax wird natürlich auch mit allerlei Bonusmaterial ausgestattet, neben dem obligatorischen Booklet mit zahlreichen Hintergrundinformationen, gibt es auch die dt. Vor- und Abspänne, die deutschen Zusammenfassungen (die es im Original nicht gab!) sowie einige weitere Boni. Wenn alles gut geht, kommt auch das Originaldrehbuch hinzu.

    Noch ein paar Infos zum Inhalt:

    Wer ist Mr. Hogarth? Diese Frage stellt sich Superintendent Sam Harvey von Scotland Yard, der durch einen brutalen Doppelmord seine Eltern verlor. Hannah und Jason Harvey waren auf dem Weg zum Flughafen, als sie von einem Hubschrauber heraus mit einem Gewehr hingerichtet wurden. Im Laufe der Ermittlungen spielen eine geheimnisvolle Aufschrift, ein mysteriöses Kind und eine Filmaufnahme eine wichtige Rolle. Neben der Firmenbezeichnung „Marius of Rye“ taucht außerdem immer wieder der Name jenes Hintermanns auf, der aus dem Dunklen heraus die Fäden zieht: Mr. Hogarth. Wer von den zahlreichen Verdächtigen verbirgt sich hinter diesem Pseudonym?


    WER IST MR. HOGARTH?
    (Breakaway: The Family Affair)
    GB 1979, 6 x 30 Minuten

    Mit Martin Jarvis, Glyn Houston, Joan Benham, Richard Caldicot, Hilary Ryan, Norman Hartley, Derek Farr, Angela Browne, John Lee, Paul Shelley, Derek Benfield, Gilly McIver, Patrick Westwood, Daley Samuel Holland, Simon Oates, Jason James, Lockwood West

    Drehbuch und Idee: Francis Durbridge
    Musik: Joe Griffiths
    Kamera: Jon Wyatt
    Schnitt: Dan Rae
    Szenenbild: Paul Allen, Don Giles
    Kostüme: Andrew McKenzie
    Produktion: Ken Riddington
    Regie: Paul Ciapessoni

  • Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #7
    Welche anderen 15-Minüter gab es denn noch so?
    EXKURS:

    Spontan fällt mir da z. B. Detektiv Harvey ein, das waren 20 15-Minuten-Folgen, ebenfalls mit Karl-Michael Vogler als Londoner Detektiv Harvey und Helga Anders als seine Assistentin. In Gastrollen waren u. a. Ivan Desny, Christian Wolff, Louise Martini, Sky DuMont, Horst Niendorf, Kristina Nel, Hans Brenner, Heli Finkenzeller dabei. Regie führte Wolfgang Schleif.

    Dann gab es da z. B. auch Erlesene Verbrechen und makellose Morde. Das waren abgeschlossene Episoden nach Vorlagen von Henry Slesar und Cyril Hare, Regie führte Peter Weck (u.a.), es spielten Harald Juhnke, Georg Thomalla, Claus Biederstaedt, Reinhard Kolldehoff, Bernd Herzsprung, Erik Schumann usw.

    Außerdem gab es Das Kriminalmagazin - auch das waren 15-Minuten-Episoden, in sich abgeschlossen, u. a. mit Wolfgang Völz und Dirk Dautzenberg.

    Natürlich war ich hinter all diesen Produktionen schon her, es ist allerdings eine Schande, dass der WDR weder Material, noch Unterlagen hat. Und noch viel schlimmer: er hat keine Kenntnis (!!!) darüber, dass dies alles jemals produziert wurde. Zahllose Recherchen verliefen leider ins Leere. Könnte tatsächlich sein, dass alles gelöscht wurde und die Unterlagen vernichtet.

    EXKURS ENDE.

  • Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Ich war wohl tatsächlich ungenau, das tut mir leid: in der Tat waren es ursprünglich 7 x 15', ein ungewöhnlich(er)es Format, aber der WWF hat in den 70ern öfter darauf zurück gegriffen.
    Woher die dreiteilige Fassung kommt, ist mir auch unklar, jedenfalls wurde diese vom WDR als Material geliefert und darauf wurde natürlich gleich urgiert und die ursprüngliche 7teilige Fassung angefordert, die sich allerdings nicht im WDR-Archiv (und sonst auch nirgends) befindet.
    Dass die dreiteilige Fassung nicht die Originalfassung ist, lässt sich auch an den Abspännen erkennen, in denen Schauspieler (nicht) genannt werden, die im jeweiligen Teil (nicht) mitspielen. Man hat den Abspann von Folge 1 des 15-Minüters einfach an das Ende des neu zurecht geschnittenen ersten Teil des Dreiteilers geklebt (und damit fehlen natürlich Darsteller), den der Folge 2 des 15-Minüters an das Ende des zweiten Teils des Dreiteilers (und nun stimmt noch weniger) …
    Überhaupt ließe sich über die Veröffentlichungsgeschichte dieser Serie ein ganzes Buch füllen. Bis zur VÖ dauerte es immerhin acht Jahre...

  • Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #3
    Mehrere Erscheinungsformen hat „Der Mann, der keinen Mord beging“ in seiner Ausstrahlungshistorie durchlaufen: Ursprünglich als Siebenteiler angelegt, dessen Sendetermine sich auf eine Gesamtlänge von 155 Minuten aufaddierten, kam er 1971 als Vierteiler mit 140 Minuten Laufzeit zur Wiederaufführung.
    Ich nehme an, Du beziehst Dich dabei auf die Daten auf der Krimihomepage. Diese fußen auf alten Unterlagen aus den 90ern, sind aber (wie so oft) nicht ganz korrekt und ich habe vergessen, sie zu korrigieren.
    Die vorliegende Fassung ist - wenn auch als Dreiteiler vorhanden - komplett und jene, die wohl in den 70ern in dieser Form nochmal zur Ausstrahlung kam (Sendedaten nicht bekannt). Auch in Rücksprache mit Personen aus der damals zuständigen Redaktion kann bestätigt werden, dass der Film komplett ist (denen wurde ein Screener geschickt). Darüber hinaus deckt er sich mit den redaktionellen Unterlagen (Treatments/ Zusammenfassung der einzelnen Episoden) inhaltsmäßig 1:1, ich habe auch diese mit dem Dreiteiler verglichen, bevor die DVD in Produktion ging. Trotz intensiver Recherche war die vorliegende Fassung allerdings die einzige, die sich in den verschiedenen TV-Archiven finden ließ (Bei der ersten Nachfrage wusste man dort nicht einmal, dass es ursprünglich ein Siebenteiler war...).

  • Die blonde Venus (1958)Datum14.09.2019 14:46
    Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Über die Parallelen zwischen dem Roman The Screaming Mimi und der Story zu L'uccello dalle piume di cristallo/ Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe habe ich in diesem Thread schon mal berichtet:

    Bewertet: "Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe" (1969, BEW 7) (7)

    Den Spielfilm von Gerd Oswald habe ich auch vor einiger Zeit gesehen, fand ihn aber nicht besonders spannend.

  • Filmmuseum Wien: Giallo-AusstellungDatum31.08.2019 21:51
    Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Am Sonntag dem 15. und am Mo. dem 30.9. läuft zum Beispiel auch "unsere" Stecknadel:

    https://www.filmmuseum.at/jart/prj3/film...015396&anzeige=

  • Filmmuseum Wien: Giallo-AusstellungDatum31.08.2019 21:49
    Thema von Georg im Forum Giallo Forum

    https://orf.at/stories/3135245/
    https://www.filmmuseum.at/jart/prj3/film...d=1559699427447

    Leider zu spät gesehen: heute wurde "Chi l'ha vista morire" in Anwesenheit des Regisseurs Aldo Lado gezeigt …

    Aber auch sonst stehen einige Filme auf dem Programm:

    4 mosche di velluto grigio (Vier Fliegen auf grauem Samt) (1971)
    Anima Persa (Verlorene Seele) (1977)
    Chi l'ha vista morire? (The Child – Die Stadt wird zum Alptraum) (1972)
    Cortocircuito (Kurzschluss) (1943)
    Cosa avete fatto a Solange? (Das Geheimnis der grünen Stecknadel) (1972)
    Deliria / Stage Fright (1987)
    E tanta paura (Magnum 45) (1976)
    Giallo (1933)
    Giallo & Cortocircuito (Kurzschluss) [Double feature] (1933 & 1943)
    Il gatto a nove code (Die neunschwänzige Katze) (1971)
    Il mulino delle donne di pietra (Die Mühle der versteinerten Frauen) (1960)
    Il profumo della signora in nero (Das Parfüm der Dame in Schwarz) (1974)
    Il rossetto (Unschuld im Kreuzverhör) (1960)
    L'occhio nel labirinto (Das Auge im Labyrinth) (1972)
    L'uccello dalle piume di cristallo (Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe) (1970)
    La casa dalle finestre che ridono (Das Haus der lachenden Fenster) (1976)
    La coda dello scorpione (Der Schwanz des Skorpions) (1971)
    La corta notte delle bambole di vetro/Malastrana (1971)
    La donna del lago (Die Frau vom See) (1965)
    La donna della domenica (Die Sonntagsfrau) (1975)
    La morte ha fatto l'uovo (Die Falle) (1968)
    La polizia chiede aiuto / Der Tod trägt schwarzes Leder (1974)
    La ragazza che sapeva troppo (Das Mädchen, das zuviel wusste) (1963)
    La tarantola dal ventre nero (Der schwarze Leib der Tarantel) (1971)
    Le foto proibite di una signora per bene (Frauen bis zum Wahnsinn gequält) (1970)
    Lo spettro (Der Geist) (1963)
    Lo squartatore di New York / New York Ripper (1982)
    Lo strangolatore di Vienna / Der Würger kommt auf leisen Socken (1971)
    Lo strano vizio della signora Wardh / Der Killer von Wien (1971)
    Macchie solari (Sonnenflecken) (1975)
    Mio caro assassino (Mein lieber Mörder) (1972)
    Murder Obsession / Follia omicida (1981)
    Nelle pieghe della carne (In den Falten des Fleischs) (1970)
    Non si sevizia un paperino (Quäle nie ein Kind zum Scherz) (1972)
    Nude per l'assassino (Der geheimnisvolle Killer) (1975)
    Opera (1987)
    Phenomena (1985)
    Profondo rosso (Rosso – Farbe des Todes) (1975)
    Reazione a catena (Im Blutrausch des Satans) (1971)
    Sei donne per l'assassino (Blutige Seide) (1964)
    Tenebre (Tenebre – Der kalte Hauch des Todes) (1982)
    Un gatto nel cervello (Nightmare Concert) (1990)
    Un maledetto imbroglio (Unter glatter Haut) (1959)
    Un tranquillo posto di campagna (Das verfluchte Haus) (1968)
    Vortrag Andreas Ehrenreich – Giallo und Filmwirtschaft
    Vortrag Roberto Curti – Giallo: Vom Buch zum Film

  • Das Geheimnis der blutigen Lilie (1972)Datum11.08.2019 16:43
    Foren-Beitrag von Georg im Thema

    In welcher Sprachfassung hast Du den Film gesehen? Ich kannte viele Jahre nur die italienische Originalfassung, als ich heuer die deutsche Synchronfassung hörte, traf mich fast der Schlag: so etwas Schlechtes habe ich noch nie gehört.

  • Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Abgestimmt.

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