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  • Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Endlich auch ein paar Infos mit Episodenführer auf der Krimihomepage: http://krimiserien.heimat.eu/maigret.htm

  • Das deutsche Fernsehspiel ab 1952Datum05.01.2019 12:21
    Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Und mit hauptsächlich Theaterproduktionen oder -Adaptionen machen wir die 1500 erfassten (nicht-kriminalistischen) Fernsehspiele voll:

    Drei Schwestern (1964, ZDF)
    Drei Schwestern (1966, NDR/ RB/ SFB)
    Drei Schwestern (1977, ZDF)
    Drei Schwestern (1980, NDR)
    Drei Schwestern (1986, ZDF)
    Er hat Glück mit Monika (1969, ORF)
    Die Fledermaus (1959, ARD)
    Frank V. - Oper einer Privatbank (1967, ARD)
    Frau Suitner (1962, ORF)
    Die Glasmenagerie (1969, ARD)
    Die Glasmenagerie (1982, WDR)
    Die große Schuld (1967, ORF)
    Hinter den Wänden (1968, ZDF)
    Im weißen Rössl (1967, ZDF)
    Im weißen Rössl (1979, ARD)
    Iphigenie auf Tauris (1978, HR)
    Iphigenie auf Tauris (1979, ORF)
    Katzenzungen (1967, ORF)
    Katzenzungen (1969, ZDF)
    Kirschen für Rom (1968, ZDF)
    Ein langes Wochenende (1969, ZDF)
    Ein langes Wochenende (1986, ARD)
    Liebelei (1958, ARD)
    Liebelei (1969, ORF)
    Liebelei (1983, ARD)
    Liebe Verwandtschaft (1963, ARD)
    Liebe Verwandtschaft (1975, ARD)
    Madame Sans-Gêne - Die schöne Wäscherin (1968, ZDF)
    Das Mädl aus der Großstadt (1962, ORF)
    Das Mädl aus der Großstadt (1989, ORF/ ZDF)
    Meine Frau, die Philosophin (1968, ARD)
    Minna Magdalena (1953, ARD)
    Minna Magdalena (1959, ARD)
    Nationalkomitee 'Freies Deutschland' (1968, ZDF)
    Die Ratten (1979, ZDF)
    Seltsames Zwischenspiel (Teil 1 & Teil 2) (1969, ZDF)
    Schichtwechsel (1968, ARD)
    Die Söhne (1968, ARD)
    Ein Sommernachtstraum (1958, ARD)
    Ein Sommernachtstraum (1964, ZDF)
    Ein Sommernachtstraum (1965, HR)
    Der Unbestechliche (1961, ARD)
    Der Unbestechliche (1968, ARD)
    Der Unbestechliche (1974, ZDF)
    Der Unbestechliche (1986, ORF)
    Die Wäscherin des Herrn Bonaparte (1953, ARD)
    Der Zerrissene (1961, ARD)
    Der Zerrissene (1967, ORF)
    Der Zerrissene (1982, BR)
    Der Zerrissene (1984, ORF)

  • Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Die zweite Staffel fand ich noch viel besser und dynamischer, als die erste. Die Geschichten der einzelnen Episoden sind recht vielfältig und die Besetzung der Gastrollen ist auch schön: Friedrich Schütter, Helga Feddersen, Gert Haucke … das macht schon Spaß. Sehr gut gefallen hat mir die Folge Extratouren, aber auch die Episode mit Gert Haucke als Nachbar, der auch "R. Sonntag" heißt, ist sehr unterhaltsam.

  • Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Ja, nicht schlecht, der Film, wobei er nicht so stark ist, wie Handschuhe. Auch die Musik von Morricone ist mir hier deutlich weniger aufgefallen, als in anderen Filmen. Aber es ist ein schöner Whodunit-Krimi mit einer ausgezeichneten Photographie, in der Tat. Wolfgang Preiss als Ermittler ist sicherlich auch ein Bonus.
    Das Tatmotiv ist ja auch ein Klassisches. Positiv fand ich auch, dass Giornata nera per l'ariete relativ unblutig ist und nicht so brutal, wie andere Filme des Genres.

  • Rückblick 2018Datum31.12.2018 16:29
    Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Zitat

    - Vier gegen die Bank (TV, BRD 1976)
    - Der gläserne Turm (BRD 1957)
    - An einem Freitag um halb zwölf (BRD/F/I 1961)
    - Endstation Rote Laterne (BRD 1960)
    - Der schwarze Panther von Ratana (BRD/I 1963)



    Entweder gibt es bei diesen leider kein DVD-fähiges Material ODER die Rechte liegen bereits irgendwo und warten auf eine Auswertung.

  • Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Die Paul-Temple-Serie war für damals die modernste Serie, erstmals drehte man zumindest in ganz Europa. Die Geschichten sind diskussionsbedürftig, ja. Ausgekoppelt von Durbridge (der sie zwar durchwinken musste), sind einige Folgen gut gelungen. Ich mag z. B. Quiz auf dem Prüfstand, Haus des Todes oder Motel. Einige sind wieder total schwammig.
    Die Macher hatten auch mit recht unterschiedlichen Produktionsbedingungen zu tun: während Die seltsamen Spiele ... komplett auf Film und im Ausland (Malta) gedreht wurde, mussten sich manche Regisseure nur mit dem Studio und elektronischen Kameras begnügen (Motel, Quiz auf dem Prüfstand).

  • Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Und noch im alten Jahr ein paar Updates:

    1956: Treffpunkt Aimée (TV-Version kurz vor dem gleichnamigen Kinofilm (mit anderen Darstellern!))
    Regie: Horst Reinecke, mit Fred Mahr, Johanna Clas, Jörg Schwarzer, Gisela May

    1958: Der Herr aus Zürich
    Regie: Gerhard Klingenberg, mit Otto Tausig, Irmgard und Fred Düren, Trude Bechmann

    1961: Die Bombe
    Regie: Heinz Isterheil, mit Harry Pietzsch, Herbert Körbs, Peter Borgelt

    1964: Das schwedische Zündholz
    Regie: Erich Giesa, mit Lothar Glathe, Gert Gütschow, Alfred Schelske

    1966: Ein Tag ohne Morgen
    Regie: Wilm ten Haaf, mit Eva Pflug, Hans Hinrich, Christine Buchegger, Claude Farell, Wolf Ackva

    1967: Verbrechen mit Vorbedacht
    Regie: Peter Lilienthal, mit Willy Semmelrogge, Vadim Glowna, Andrea Grosske

    1967: Geheimcode B/13 (Vierteiler)
    Regie: Gerhard Respondek, mit Jürgen Frohriep und Peter Borgelt

    1970: Der Kiosk
    Regie: Frank Guthke, mit Corinne Hochwartner, Reént Reins, Peter Mosbacher

    1971: Das letzte Wort (Dreiteiler)
    Regie: Wolfgang Luderer, mit Hannjo Hasse, Gisela May, Gerd Biewer, Jessy Rameik

    1972: Doppelspiel in Paris
    Regie: Wolfgang Glück, mit Luitgard Im, Harald Leipnitz, Hartmut Reck, Günther Neutze

    1972: Agent aus der Retorte
    Regie: Wolfgang Glück, mit Knut Hinz, Udo Vioff, Rüdiger Vogler, Christiane Schröder, Paul Edwin Roth

    1973: Rückfahrt von Venedig - nach Georges Simenon!
    Regie: Tom Toelle, mit Herbert Mensching, Ivan Desny, Heinz Meier, Alf Marholm

    1984: Die Dame und die Unterwelt - von Herbert Reinecker!
    Regie: Rainer Wolffhardt, mit Inge Meysel, Heinrich Schweiger, Alexander Kerst, Arnold Marquis, Wolfgang Preiss, Hannes Messemer

    1987: Der Schatz des Kaisers (spannender Zweiteiler!)
    Regie: Kurt Junek, mit Alexander Kerst, Ernst Meister, Miguel Herz-Kestranek, Kurt Sowinetz, Gert Haucke


    Außerdem einige Updates dank Sichtung:

    Anonymer Anruf (1962), spannender DDR-TV-Krimi!
    Bericht eines Feiglings (1967), Spionage mit Hannes Messemer und Eric Pohlmann, typische Kehlmann-Inszenierung
    Ein Denkmal wird erschossen (1988), Behäbiger Herbert-Reinecker-Krimi mit Peter Pasetti
    Fährten (1960), Schönes TV-Stück mit Ullrich Haupt um Tod der Gattin
    Schatten über Notre-Dame (Teil 1-4) (1966), Interessanter DDR-Vierteiler, gut gespielt
    Tatort (1965), Kuriose aber sehr gut gespielte (Albert Lieven und Horst Tappert) und originell inszenierte Farce rund um eine Brücke

    Update dank alter Zeitungsberichte:

    Doppelagent George Blake (1969)
    Kim Philby war der dritte Mann (1969)

  • Gern hab' ich die Frauen gekillt (1966)Datum27.12.2018 09:50
    Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Ich fand den Film eher mau. So viele tolle Schauspieler in einer teils so überflüssigen Handlung. Angesichts der gut bezahlten Stars musste man wohl beim Drehbuch sparen. Die Episode mit Pierre Brice ist zu klamaukhaft. Am ehesten geht noch die Granger-Episode. Die Rahmenhandlung ist auch wenig glaubhaft.
    Viele der Darsteller synchronisieren sich nicht selbst, u.a. Klaus Kinski und Herbert Fux.
    Immerhin guter Soundtrack und schöne Rio-Bilder.
    Bei einem Kaufpreis von 5€ kann man aber nichts falsch machen.

  • Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Sehr schön, ein paar Besprechungen würden die Temple-Threads wieder etwas beleben! Wie ich ja schon mal erwähnt hatte, war ja Hart aber herzlich tatsächlich ein Plagiat, das die Produzenten an den Start schickten, weil Durbridge die Temple-Serie nicht nach deren Willen in den USA vermarkten wollte. Das hat ihn später geärgert, er sparte sich aber rechtliche Schritte.

  • "Derrick" oder: das andere KonzeptDatum23.12.2018 12:28
    Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Die "Gefahr" in den letzten Ringelmann-Jahren war ja, dass in allen Folgen der gleiche Komponist auftrat, ob es bei DERRICK fast ausschließlich Frank Duval, bei SISKA immer Eberhard Schoener oder beim ALTEN immer Helmut Trunz war. Da klingt dann rasch eine Melodie wie die andere und alles gleich. Sicherlich, man wollte - zumindest bei SISKA und auch beim MANN OHNE SCHATTEN - ein einheitliches Sounddesign schaffen. Das fand ich stets schade, da gerade die Abwechslung im Musikbereich viel zur Atmosphäre in den Episoden beitrug. Was waren das für Zeiten, als auch noch Martin Böttcher, Peter Thomas, Hans-Martin Majewski, Rolf Wilhlem, Hans Hammerschmid, Eugen Thomass, Herrmann Thieme, Erich Ferstl und sogar Dieter Bohlen für individuelle Abwechslung sorgten. Das zeichnete die Ringelmann-Reihen ja auch aus. Und die Musik trägt ja zum Gesamteindruck bei - eine Folge, die von Martin Böttcher vertont wurde, wirkt ganz anders, als wenn Frank Duval oder Eberhard Schoener daran gesessen wären, oder?
    Duval hat zweifellos seine Meriten, aber er wurde in meinen Augen von Ringelmann zu oft eingesetzt. Abwechslung bei Musik - wie bei der Regie - schaden nicht, ohne jetzt die Verdienste Duvals schmälern zu wollen. Eberhard Schoener und sein Gefiedel fand ich oft auch eher unpassend, wobei es dann v.a. bei SISKA einige positive Überraschungen gab. Übrigens war es Jürgen Goslar, der ihn zu Ringelmann brachte, weil er mit ihm bei SLAVERS zusammen gearbeitet hatte und seitdem nur mehr mit ihm als Komponisten arbeitete.

  • Thema von Georg im Forum Film- und Fernsehklass...

    The Hook (To agistri)

    Griechenland 1976

    Mit Günther Stoll, Barbara Bouchet, Robert Behling, Sofia Roubou, Giorgos Kyritsis, Dinos Karidis

    Drehbuch und Romanvorlage: Klearhos Konitsiotis
    Drehbuchbearbeitung: Errikos Andreou, Panos Konitsiotis
    Musik: Giorgos Hatzinasios
    Kamera: Aris Stavrou
    Produktion: Klearhos Konitsiotis
    Regie: Errikos Andreou

    Die attraktive Iro Maras (Barbara Bouchet) ist zwar mit dem reichen und wesentlich älteren Kostas Maras (Günther Stoll) verheiratet, hat aber einen Liebhaber. Nick Vitalis (Robert Behling) plant mit ihr gemeinsam, Kostas bei einer Jachtwettfahrt zu beseitigen. Während der Fahrt kommt es nachts zu einem Unwetter. Es ist jedoch nicht Kostas, wegen dem das Signal "Mann über Bord" gegeben werden muss, sondern Nick. Es ist der Beginn jeder Menge aufregender Wendungen in diesem Fall ...

    Dieses Kleinod des griechischen Thrillers scheint bei uns ziemlich unbekannt zu sein, obwohl Günther Stoll die Hauptrolle spielt. Keine Ahnung, wie er sich ausgerechnet in eine hellenische Produktion verirrt hat. Vielleicht haben seine Aufritte in mehreren italienischen Gialli damit zu tun, das würde auch Barbara Bouchets (übrigens ursprünglich auch deutschsprachig!) Mitwirken erklären, die wir ja aus Filmen wie Die rote Dame oder Man quält keine Entlein kennen.
    The Hook, im griechischen Original Το αγκίστρι (to agistri = 'der Haken' (die gleichnamige griech. Insel ist jedenfalls nicht damit gemeint!)), bietet dem durch Melissa bekannt gewordenen Schauspieler die Möglichkeit, seine ganze Schauspielkunst zu entfalten. Selbst jene, die ihn nicht so mögen, werden hier halbwegs zufrieden aussteigen. Als mit allen Wassern gewaschener Millionär, dem Hörner aufgesetzt werden sollen, brilliert Stoll. Auch Barbara Bouchet tut das ihre dazu bei, dass der Film für 90 Minuten Spannung und Kurzweil sorgt, denn überraschende Wendungen in der Handlung (inklusive des Endes) sind reichlich vorhanden.
    Äußerst positiv muss auch der besonders coole Soundtrack von Giorgos Hatzinasios hervorgehoben werden, der ein Ohrwurm ist.
    Alles in allem: ein Film, der sich nicht zu verstecken braucht und warum auch immer leider nie auf Deutsch synchronisiert wurde.

    Ich selbst habe den Film nur auf Griechisch mit (fehlerhaften) englischen DVD-Untertiteln gesehen, wie ich aber erst jetzt gesehen habe, gibt es auch eine ital. DVD unter dem Titel L’adultera (wrtl. Die Ehebrecherin). In Italien war der dort als "rarer Giallo" bezeichnete Film auch unter dem sinnlosen Titel Metti... mi nella posizione giusta ("Bring mich in die richtige Stellung") im Kino.

  • Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Auf jeden Fall gibt es auch Außendrehs, z. B. unheimliche Nachtaufnahmen im nebligen Park. Der Drehbuchautor hat das Stück filmischer gemacht!

  • Foren-Beitrag von Georg im Thema

    "Die Morde des Herrn ABC" erscheint am 8.3.2019 bei Pidax: https://www.pidax-film.de/Film-Klassiker...ders::1497.html

  • Thema von Georg im Forum Edgar-Wallace-Forum

    Im März erscheinen die auf deutsch synchronisierten Folgen der 60er-Edgar-Wallace-Mysteries bei Pidax:

    https://www.pidax-film.de/Serien-Klassik...ries::1491.html



    VÖ-Termin ist der 15.03.2019.

  • Thema von Georg im Forum Film- und Fernsehklass...

    Am 1. März 2019 erscheint dieser - mir sehr am Herzen liegende - Film bei Pidax:

    https://www.pidax-film.de/Film-Klassiker...eter::1496.html


    Es ist die Verfilmung des Stoffs THE LODGER, den auch Alfred Hitchcock verfilmt hat.
    Als unheimlicher Mieter und Dirnenmörder ist in einer großartigen Rolle Pinkas Braun zu sehen. Ich hoffe, dass möglichst viele Forenfreunde die VÖ mit einem Kauf unterstützen werden ...

  • Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Oja, spannender Film, danke für den Tipp. Hatte ihn tatsächlich im Archiv als alte Aufnahme (mit deutschem Vorspann) und eben gesehen. Wäre sonst weiter vergessen und ungesehen geblieben.

    Interessant übrigens, dass man die CCC-Studios von außen sieht und diese auch Handlungsort sind (ein Attentat passiert dort).

  • Heinz Drache im "Tatort" BerlinDatum20.11.2018 18:53
    Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Was mir eben aufgefallen ist, als ich in meine Aufnahmen reinschaute: der RBB hat den alten Vor- und Nachspann durch neue ersetzt! Zwar ist die Schrift im Vorspann und Nachspann ähnlich, aber neu. Den Zeichensatz ARIAL, der z. B. im Abspann verwendet wird, gab es damals noch gar nicht. Ist mir auch letzte Woche bei DIE KLEINE KANAILLE aufgefallen






  • Thema von Georg im Forum Film- und Fernsehklass...

    Diese spannende, im Fahrwasser von "Die fünfte Kolonne" von Ringelmann auf Basis eines echten Spionagefalls produzierte Zweiteiler mit Robert Graf und Josef Meinrad erscheint am 08.02.2019 auf DVD:

    https://www.pidax-film.de/Historien-Klas...rats::1470.html

    In weiteren Rollen spielen Walter Rilla, Werner Peters, Kurt Ehrhardt, Paul Hoffmann, Jürgen Goslar, Alwy Becker, Margot Trooger und Rosemarie Fendel.

  • Krimiserie "Interpol" (ZDF 1963-1967)Datum20.11.2018 12:53
    Thema von Georg im Forum Film- und Fernsehklass...

    Die Serie "Interpol" erscheint am 1.2.2019 auf DVD:

    https://www.pidax-film.de/Serien-Klassik...rpol::1471.html

    Dabei handelte es sich seitens des ZDF neben "Kriminalmuseum" und "5. Kolonne" um eine weitere authentische Krimireihe, die diesmal reale Fälle aus dem Ausland aufgriff.

    In den einzelnen, abgeschlossenen Folgen spielen u. a. Klausjürgen Wussow, Wolfgang Völz, Ruth-Maria Kubitschek, Vera Tschechowa, Dieter Eppler, Anton Diffring, Siegfried Wischnewski und Klaus Löwitsch mit.

    Schöne 60er-Unterhaltung!

  • Foren-Beitrag von Georg im Thema

    Habe den Film vor einigen Wochen wieder gesehen (langer Abstand: nach 10 Jahren+): toller Einstieg, grandiose Besetzung, gelungene London-Atmosphäre (auch wenn's Dänemark ist), spannend. Reinl-Regie ist flott. Was mir aber jetzt erstmals aufgefallen ist, irgendwie ist es ein dreifacher Whodunit: es stellt sich nicht nur die Frage, wer der Frosch ist, sondern auch, wer sich hinter Nummer 7 und dem Henker verbirgt. Ein dreifacher Rätselspaß sozusagen.

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