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Dieses Thema hat 980 Antworten
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 Edgar-Wallace-Forum
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Peter Ross Online



Beiträge: 1.928

24.06.2022 01:03
#571 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten



24.06.

Pinkas Braun ist leider vor 14 Jahren von uns gegangen




Hinweis: Dieser Text enthält Spoiler.
Pinkas Braun - ein hellwacher Finsterling
Es ist mir etwas unangenehm, dass ich den Darsteller von miesen und dabei hellwachen Finsterlingen - Pinkas Braun - so grandios in seinen Rollen finde. Der Schweizer Schauspieler mit jüdischen Wurzeln entspricht nämlich sowohl von seiner äußeren Erscheinung als auch von seinem im Kriminalfilm bevorzugten Rollentypus des so hinterhältig intelligenten und gerissenen Charakter haargenau der antisemitischen Klischeevorstellung des hässlichen Juden. In dem Reinecker-Dreiteiler „Der Tod läuft hinterher“ wird er denn auch von Filmheld Fuchsberger ohne, dass der ihn bisher gekannt hätte, beurteilt: „Solche Visagen kenne ich!“ Fuchsberger als Edward Collins möchte am liebsten reinschlagen. Braun als John Evans quittiert das mit seinem Markenzeichen, dem frech-provokantem Grinsen, genau wie man es von „solch einem“ erwartet.
Pinkas Braun war ein intelligenter und sehr vielseitiger Künstler; er fing an als Regieassistent keines geringeren als Bertolt Brecht, wurde Schauspieler, Übersetzer von Theaterstücken (vor allem aus dem Englischen ins Deutsche) und Hörspielsprecher mit unverwechselbar leicht schneidender Stimme. Besonders sein markantes und bisweilen überhebliches Lachen prägte sich dem Publikum nachhaltig ein.
Neben unzähligen Fernsehspielen waren es vor allem Krimis, darunter fünf Edgar-Wallace-Filme, die ihn populär machten. In wirklich jeder Rolle spürt man seine sprühende Lust an den Darstellungen. Es sind meist gleichzeitig fiese wie vitale Charaktere jeder Couleur, rationale bis wahnsinnige. Eine Figur wie der narzisstische Dr. Staletti in „Die Tür mit den sieben Schlössern“ (1962) war eine tolle Gelegenheit, schauspielerisch mal so richtig auf die Pauke zu hauen. Pinkas Braun hat später gesagt, dass ihm diese Rolle viel Spaß gemacht hat. Das war wohl seine prägnanteste Rolle bei Edgar Wallace. Auffällig facettenreich spielt er auch den Gangsterschergen Felix in dem Alfred-Vohrer-Krimi „Wartezimmer zum Jenseits“ (1964), der zunächst verschlagen-sadistisch agiert und dann aber in fatale Schwierigkeiten gerät.
Im Fernsehen hatte er seine wohl populärste Rolle als abgrundtief böser Sir Percival Glyde, den er wieder einmal brillant in dem ansonsten eher behäbigem Historienkrimidreiteiler „Die Frau in Weiß“(1871) verkörperte.
Auch in „Hotel Royal“(1969) als durchtriebener Erpresser dürfte er manchem Krimifan im Gedächtnis haften geblieben sein.
Pinkas Braun hat sich nach eigenen Angaben für eine Rolle geschämt: Die Darstellung des Chinesen Fing Su in dem verkorksten Wallace-Film „Der Fluch der gelben Schlange“ (1962) erschien ihm nachträglich rassistisch. Da spielte ein Jude einen Chinesen als Goebbels. Nach der Krimizeit drehte er noch einmal mit Regisseur Alfred Vohrer: In „Jeder stirbt für sich allein“ (1976) spielt er keinen Bösewicht, sondern einen in der NS-Zeit verfolgten Juden. Er spielte die Rolle wunderbar und da er mir als ein privat zutiefst sympathischer Mensch erscheint, genieße ich auch seine große Schauspielkunst.
Dieser Inhalt wurde von @fritz k zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Pinkas Braun ist am 07.01.1923 geboren. Gestorben ist er im Alter von 85 Jahren am 24.06.2008. Das war heute vor 14 Jahren.

Und am Sonntag geht es mit einem Schauspieler weiter, der zumindestens einen seiner beiden Wallace-Filme und ich glaube alle seine 3 Bryan-Wallace-Filme nicht überlebt. Oder bekam er in einem der Filme einen Freispruch? Ich sollte ihn mir mal wieder anschauen...

Havi17 Offline




Beiträge: 3.666

24.06.2022 08:08
#572 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten

@fritz k : Erneut kurz und präzise auf den Punkt gebracht! Und schön daß auch seine Rolle als Sir Percival Glyde die gebührende Erwähnung fand. Diese Plüschkrimis aus den 70ern waren eine wahre Bereicherung sehr guter Romanverfilmungen, opulent bestückt und ausgestattet. Da wurde noch Geld für den Zuschauer ausgegeben.

Gruss
Havi17

Savini Offline



Beiträge: 618

24.06.2022 08:41
#573 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten

Ein treffendes Porträt eines Mannes, den ich nicht nur als Schauspieler sehr schätze, sondern der auch (im völligen Kontrast zu vielen seiner zwielichtigen Rollen) ein sehr angenehmer Mensch und Kollege gewesen zu sein scheint.
Ein paar Punkte als Ergänzung: Im Bereich des Hörspiels wäre eine Vertonung von "Der Name der Rose" hervorzuheben, die 1986 von mehreren Rundfunksendern produziert wurde und in der er William von Baskerville sprach. Beeindruckend und der Romanvorlage weit eher entsprechend als Sean Connerys Interpretation (ohne diese zu schmälern)!
Kurz vor seinem Tode veröffentlichte er noch seine Memoiren ("Vorspiel. Eine Jugend - ein Bühnenleben"), die sich zwar auf seine Kindheit und Jugend konzentrieren, aber zeitgeschichtlich durchaus interessant sind, gerade wegen der Sicht auf Politik und Gesellschaft der Schweiz in den 30ern/40ern. Die Jahre nach 1950 können leider nur noch knapp behandelt werden, da sich seine Gesundheit während der Entstehung zunehmend verschlechterte.
In den 80ern spielte er in zwei Inszenierungen den Salieri in Peter Shaffers Stück "Amadeus"; ob es davon wohl noch Aufzeichnungen gibt?

Havi17 Offline




Beiträge: 3.666

24.06.2022 13:04
#574 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten

Zitat von Savini im Beitrag #573
Ein treffendes Porträt eines Mannes, den ich nicht nur als Schauspieler sehr schätze, sondern der auch (im völligen Kontrast zu vielen seiner zwielichtigen Rollen) ein sehr angenehmer Mensch und Kollege gewesen zu sein scheint.
In der Tat, beim "Anderen" spielt er das großartig und authentisch aus. Ich mag die ostpreussische Art nicht zuletzt weil mein Vater und seine vielen Geschwister von dort stammen. Kurz und bündig, kein geschwafel, Dinge werden durchgezogen ohne großes Gerede, herzig, authentisch, sehr familiär und absolut verläßlich.

Gruss
Havi17

Mr Keeney Offline




Beiträge: 1.361

25.06.2022 01:28
#575 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten

Pinkas Braun? Das war doch „der Andere“ 😉

Havi17 Offline




Beiträge: 3.666

25.06.2022 01:34
#576 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten

Sorry das bezog sich auf Albert Lieven

Gruss
Havi17

Savini Offline



Beiträge: 618

25.06.2022 08:59
#577 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten

Zitat von Havi17 im Beitrag #576
Sorry das bezog sich auf Albert Lieven

Das hatte ich mir wegen der Bemerkung zur "ostpreußischen Art" auch schon gedacht, da Braun bekanntlich der Schweiz geboren wurde und aufwuchs.

Peter Ross Online



Beiträge: 1.928

26.06.2022 00:04
#578 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten



26.06.

Stanislav Ledinek hätte heute seinen 102ten Geburtstag gefeiert




Auch diesen grandiosen Schauspieler hätte ich gerne öfter bei Wallace gesehen. In "Der Zinker" und "Der grüne Bogenschütze" wirkte er mit. Gerade in letzt genanntem Film liefert er herrlich ab.
Passend dazu von @fritz k ein Blick auf die abstoßenden Männer.

Hinweis: Dieser Text enthält Spoiler.
Stanislav Ledinek, Reinhard Kolldehoff und all die anderen abstoßenden Männer
In keinem anderen Jahrzehnt gab es so betont anziehende Frauen und so betont abstoßende Männer wie in der Filmwelt der 1960iger Jahre. Je näher die Filme dem Comic-Strip kamen, desto ausgeprägter war das. Es war üblich, dass zum Beispiel die Bösen in den James-Bond-Filmen körperliche Absonderlichkeiten wie Zangenhand, Augenklappe oder Kleinwüchsigkeit hatten. Abnorm war gleich abstoßend und damit auch gleich böse. Auch in den deutschen Edgar-Wallace-Filmen findet man eine Vielzahl abstoßender Gestalten, die die nötige Würze ins Geschehen brachten. Selten waren die unglückseligen Darsteller in der Besetzungliste unter den ersten sieben, Sekten überlebten sie einen Film.
Der äußerlich robust brachiale Reinhard Kolldehoff (1914-1995) spielte in deutschen Filmen nur kleinere Nebenrollen bis er im ersten Wallace-Film “Der Frosch mit der Maske” (1959) einen Barchef spielte und noch abstoßender in “Die seltsame Gräfin” (1961) den obskuren Diener Addams mit hervorspringender Unterlippe und verschwitzter Stirn spielte. Später sah man das Berliner Urgestein mit Vornamen René häufig in internationalen Filmen. Am bekanntesten ist viel”Sie nannten ihn Mücke” mit Bud Spencer. Ich empfehle die hervorragende Derrick-Folge “Der Mann aus Portofino” (1976), in der Reinhard Kolldehoff seinem Image gemäß beeindruckt.
Stanislav Ledinek (1920-1969) stammt aus Slowenien und fiel immer durch seinen ausländisch wirkenden Akzent auf. Mit Glatze, Sonnenbrille und fettem Leib macht er sich in “Der grüne Bogenschütze” (1961) betrunken über die arme Karin Dor her. Glücklicherweise kommt dann aber zufällig der Bogenschütze vorbei. In weiteren deutschen Krimis ist Stanislav Ledinek immer ein fetter Ganove, mal eher komödiantisch wie in “Der Zinker” (1963), in drei Bryan-Edgar-Wallace-Filmen auch Opfer in manchmal panischer Angst ( Highlight in “Das Geheimnis der schwarzen Koffer”, 1962!!) oder besonders ekelhaft sowohl als Täter wie als Opfer in “Das Wirtshaus von Dartmoor” (1964). Ein perfekter Nebendarsteller in den deutschen Kriminalfilmen der Zeit, der allerdings schon 1969 im Alter von nur 49 Jahren starb.
Richard Haller (1925-1983) schien als “Der Bucklige von Soho” (1966) der Nachfolger des verstorbenen Ady Berber zu werden. Der grobschlächtige und betont verschwitzte Bucklige spricht nicht (außer einem bizarren Schreilaut am Ende des Films), er mordet nur wie am Fließband. Zurecht fürchten sich die Anstaltsmädchen vor diesem ausgesprochenen Widerling. Aber es geht auch noch abstoßender: ein Jahr später spielt Richard Haller den einäugigen Irrsinnigen in “Die blaue Hand” (1967), wieder verschwitzt und ständig zitternd wartet er in seiner Zelle nur darauf, wieder Ausgang zum Morden zu bekommen. Er muss sich leider eine schwarze Decke mit einem Schlitz für das eine Auge über den Kopf ziehen und die Morde mit einer blauen Messerstahlhand begehen. Dafür wird er aber kostenlos hin- und her chauffiert. Richard Haller trat nur ab und zu in Film und Fernsehen auf. In dem Jerry-Cotton-Film “Dynamit in grüner Seide” (1967) war er als Gangster unterwegs.
Arthur Binder (1919-1976) war in drei Wallace-Filmen ( “Zimmer 13”, 1964 ; “Die Gruft mit dem Rätselschloss”, 1964 und “Der Mann mit dem Glasauge”, 1968) an seiner gedrungenen Gestalt als Bilderbuchverbrecher ganz offensichtlich zu erkennen. Seine Bösartigkeit war immer deutlich größer als sein Verstand. In „Der Mönch mit der Peitsche“ (1967) musste Arthur Binder sich mit einer Statistenrolle begnügen, um dafür in „Der Hund von Blackwood Castle“ (1968) einen auffälligen Part als mörderischen Tierfreund Grimsby mit Augenklappe zu bekommen, der ungelenk durchs Moor tapst und Leichen sucht.
Günther Meisner (1926-1994) sah man häufiger auch in internationalen Filmproduktionen. Oft spielte er aufgrund seiner scharfkantigen Gesichtszüge und seines schlank-drahtigen Körperbaus eiskalte Killer. Leider nur einmal bei Edgar Wallace: in „Der Mönch mit der Peitsche“ ist er der abscheuliche Chaffeur des Drahtziehers, der für seine Mitmenschen so wenig Empathie hat wie er Kadavergehorsam für seinen Boss hat.
All diese abstoßenden Charaktere wurden in den Edgar-Wallace-Filmen ausnahmslos hervorragend dargestellt. Ady Berber ist sicher der berühmteste Unhold, aber auch die anderen wunderbar abscheulichen Spezialisten haben Erwähnung und großes Lob verdient.
Dieser Inhalt wurde von @fritz k zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Wer Ledinek noch in etwas heiteren Rollen sehen möchte, wird hier fündig:
- https://www.youtube.com/watch?v=Ky8785QzrW0
- https://www.youtube.com/watch?v=VEN70MoIqXo

Einen seiner letzten Auftritte hatte er in einer Folge von "Dem Täter auf der Spur". Ich muss zugeben, er wirkte dort und in seinen anderen Auftritten immer älter als er war.
Stanislav Ledinek ist am 30.03.1969 im Alter von nur 48 Jahren verstorben. Geboren wurde er am 26.06.1920. Das war heute vor 102 Jahren.

Weitere Ereignisse:
- Geburt Kurd Pieritz (26.06.1918)

Und morgen geht es mit zwei Darstellern weiter, die beide im Frosch und Hexer mitgewirkt haben und deren Todestag leider auf das gleiche Datum in unterschiedlichen Jahren fällt.

Havi17 Offline




Beiträge: 3.666

26.06.2022 11:17
#579 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten

Stanislav Ledinek der sich schwitzend und betrunken und gar noch ungelenkig über die schöne Karin Dor hermacht, eine Szene die ich nie vergesse und doch sehr gut erklärt passend für diese Zeit. Was wäre der Bogenschütze mein zweitbester Wallace ohne ihn, Fröbe und Savini. Nein es sind noch mehr Charaktere die dieses Werk sehr nahe am Romaninhalt ausmachen. Ja sehr Schade, daß er so früh starb, dabei so schein es mir, war er ein warmherziger sensibler Mensch, so wie auch Fröbe. Vielleicht ist es diese Charaktereigenschaft die es bewirkt so wirklich böse wirken zu können.

Gruss
Havi17

Savini Offline



Beiträge: 618

26.06.2022 11:30
#580 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten

Zitat von Havi17 im Beitrag #579
dabei so schein es mir, war er ein warmherziger sensibler Mensch, so wie auch Fröbe. Vielleicht ist es diese Charaktereigenschaft die es bewirkt so wirklich böse wirken zu können.

Ähnliches wurde in einem anderen Forum auch über Werner Peters bemerkt, der laut Aussagen von Kollegen ein liebenswerter und umgänglicher Mensch gewesen sei, ganz im Unterschied zu seinen fast immer unsympathischen Rollen.

Peter Ross Online



Beiträge: 1.928

27.06.2022 04:45
#581 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten



27.06.



Und das passierte heute....


...vor 32 Jahren: Jochen Brockmann ist verstorben (27.06.1990)
Er war in zwei Edgar Wallace Filmen zu sehen: "Der Frosch mit der Maske" und "Der Hexer". Aber auch in der Simmel Verfilmung "Und Jimmy ging zum Regenbogen" hatte er eine kleine Rolle.

...vor 23 Jahren: Siegfried Lowitz ist verstorben (27.06.1999)
Insgesamt an vier Edgar Wallace Filmen wirkte er mit. Unvergessen bleibt aber auch seine Zeit bei "Der Alte" und sein Mitwirken bei Durbridge und in "Die Gentlemen bitten zur Kasse". Seine Auftritte in Derrick waren stes grandios und besonders gut hat er mir persönl als Weingarten in "Babeck" gefallen.

Peter Ross Online



Beiträge: 1.928

28.06.2022 00:07
#582 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten



28.06.

Und das passierte heute....


...vor 117 Jahren: Kurt Ulrich ist geboren (28.06.1905)
Als Filmproduzent realisierte er einen der romangetreuesten Verfilmungen "Der Rächer", durch den auch viele spätere Darsteller der Reihe etabliert wurden.
Unter Edgar Wallace - Heute vor... (21) hatte ich mich mit der Kurt Ulrich-Film und "Der Rächer" bereits anlässlig der Gründung seines Unternehmens beschäftigt.

Peter Ross Online



Beiträge: 1.928

29.06.2022 07:57
#583 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten



29.06.

Und das passierte heute....


...vor 56 Jahren: Gustav Kampendonk ist verstorben (29.06.1966)
Er war Drehbuchautor von "Der Rächer" - Am 30.05.1909 ist er geboren. Hier hatte ich bereits berichtet: Edgar Wallace - Heute vor... (5)

Und morgen geht es weiter mit Sergeant Simpson.

Peter Ross Online



Beiträge: 1.928

30.06.2022 09:24
#584 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten



30.06.

Peter Neusser hätte heute seinen 90sten Geburtstag gefeiert




Als Sergeant Simpson ist Peter Neusser auch in einer kleinen Nebenrolle bei Edgar Wallace zu sehen. "Die Tote aus der Themse" blieb aber dann auch sein einziger Wallace-Film. Der Darsteller, der auch bei "Sissi – Schicksalsjahre einer Kaiserin" (1957) und "Brennt Paris?" (1966) mitgewirkt hat, dürfte den meisten von uns aber aus dem "Großstadtrevier" als Revierleiter Bogner bekannt sein. 17 Jahre war er in der Serie zu sehen.
Ansonsten gibt es weitere Einsätze in verschiedenen Krimiserien, die "Der Kommissar", "Der Alte", "Derrick", "Tatort" und "Ein Fall für zwei".

Gestorben ist Peter Neusser am 17.01.2010 im Alter von 77 Jahren. Geboren wurde er am 30.06.1932. Das war heute vor 90 Jahren.

Weitere Ereignisse:
- Uraufführung "Das Rätsel des silbernen Halbmonds" (30.06.1972) - heute vor 50 Jahren.

Und morgen geht es mit einem Regisseur weiter, der auch stets in allen seinen 3 Wallace-Filmen als Co-Drehbuchautor beteiligt war.

Savini Offline



Beiträge: 618

30.06.2022 12:31
#585 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten

Zitat von Peter Ross im Beitrag #584
Und morgen geht es mit einem Regisseur weiter, der auch stets in allen seinen 3 Wallace-Filmen als Co-Drehbuchautor beteiligt war.

Vermute ich richtig, dass er gerne Werner Peters und Dieter Borsche besetzte und besonders mit der CCC eng verbunden war?

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