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Havi17 Offline




Beiträge: 3.648

29.03.2022 13:07
#361 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten

Für mich die genialste Musik Heinz Funk beim grünen Bogenschützen. Die Wassertrofen, perfekt zu den Szenen unaufdringlich und doch als Opener im Hintergund

Gruss
Havi17

Peter Ross Offline



Beiträge: 1.855

29.03.2022 19:08
#362 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten



29.03.
Brigitte Horney hätte heute ihren 111ten Geburtstag gefeiert




Ebenfalls heute feiern wir den Geburtstag der deutsch-amerikanischen Schauspielerin Brigitte Horney, die am 29.03.1911 geboren ist. Anfang der 30er Jahre startete sie ein Blitzkarriere. Als beste Nachwuchsschauspielerin wurde sie in ihrem ersten großen Film "Abschied" direkt als Hauptdarstellerin eingesetzt.
In ihren Rollen verkörperte Horney meist starke Frauen. Bei Edgar Wallace wirkte sie schließlich an "Neues vom Hexer" und "Das Geheimnis der weißen Nonne" mit. Auch wenn diese Filme zumeist nur mäßig bewertet werden, dürfte dies nicht an ihren darstellerischen Qualitäten liegen. Horney lebte zurzeit der Dreharbeiten bereits in den USA und reiste für Aufnahmen in Deutschland an.
Später wurde sie Publikumsliebling in vielen Fernsehserien, wie z.B. "Jakob und Adele".

Gestorben ist sie am 27.07.1988. Geboren ist sie am 29.03.1911, das war heute vor 111 Jahren.

Und morgen blicken wir auf zwei Ereignisse, die tragischerweise auf den gleichen Tag im Jahr 1971 fallen.

Count Villain Online




Beiträge: 4.533

29.03.2022 22:13
#363 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten

Mir ist sie nicht so sehr wegen Wallace im Gedächtnis, sondern vor allem als Tante Polly in "Tom Sawyer" und Katharina die Große in "Münchhausen". Das sind natürlich Filme, die man als Kind eher sieht und die dadurch prägender werden als die großen Krimi-Reißer.

Peter Ross Offline



Beiträge: 1.855

30.03.2022 07:52
#364 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten



30.03.
Heute vor 51 Jahren ist Werner Peters verstorben, am Tag der Uraufführung von "Die Tote aus der Themse"




Werner Peters - der gierige Untertan
Edgar Wallace selbst ging es primär um Geld, ganz einfach, weil er immer zu wenig hatte. Pferdewetten und ein unvernünftig dekadenter Lebensstil waren dafür verantwortlich, obwohl er mit seinen Romanen eigentlich ein mehr als angenehmes Leben hätte führen können. Das Thema Wettschulden zieht sich auch durch viele Romane und ist nicht selten der Ausgangspunkt für Verbrechen. Wallace liebte es, die Personen in seinen Geschichten herumzustoßen und bestrafte die Gierhälse ganz besonders hart. Fast wirken deine Geschichten wie das moralische Aufarbeiten des eigenen Gewissen. In vielen Romanen geht es letztendlich um die Bestrafung - das heißt die Todesstrafe - von üblen Bösewichtern, wobei wiederum die Mörder oft Menschen mit höherer Moral sind. („Der grüne Bogenschütze“ oder “Der Hexer” sind typische Beispiele). Wer wäre denn nun ein geeigneter Darsteller für so einen verachtenswerten Gierhals?
Die Verfilmung des Romans „Der Untertan“ von Heinrich Mann war im Jahr 1951 der Durchbruch für den Schauspieler Werner Peters. Er spielte die Hauptfigur Diederich Hessling und legte sich damit für seine komplette weitere Filmkarriere auf den Typ des opportunistischen und schwachen Charakter fest, der nach oben buckelt und nach unten tritt und der letztlich von seiner Gier auf Status, Geld und Erotik getrieben ist. Praller Bauch, feistes Gesicht und ausgehendes Kopfhaar entsprechen rein äußerlich schon diesem Typus, dem das alles weniger zusteht als den uns sympathischen attraktiven Helden.
Nach einer Vielzahl solcher und ähnlicher Rollen wurde Werner Peters ein unverzichtbarer Darsteller im deutschen Kriminalfilm der 60iger Jahre. Für ihn hätte fast jeder Film eine perfekte Rolle gehabt.
Bevor er in Wallace-Filmen mitspielte, gehörte er schon zur Stammbesatzung in der Dr. Mabuse-Reihe. Gleich im ersten “Die 1000 Augen des Dr. Mabuse” (1960, Fritz Lang) war sein glanzvoll gespielter Part als so mysteriöser wie unangenehmer Spaßmacher ein bisschen anders als gewohnt ( ähnlich später im Alfred-Vohrer-Reisser “Perrak” (1970).
Sein erster Wallace-Film war sofort seine beste Performance: als devoter und überhitzt nervöser Ehemann von Gisela Uhlen ist er zugleich auch ein feiger Mörder. Die Szene mit Heinz Drache gehört zu den köstlichsten Schauspielszenen der Wallace-Reihe. Jedes Detail in seiner Mimik ist perfekt und zeigt, welch ein grandioser Schauspieler er war.
Und Werner Peters ist sich auch nicht zu schade, abstoßende sexuelle Gier darzustellen ( “Der schwarze Abt”, 1963). Die Gier nach Geld muss er besonders bitter in “Die Gruft mit dem Rätselschloss” (1964) bezahlen: mit vollgestopften Taschen voller Geld und umhängt mit wertvollem Schmuck ist er schließlich hoffnungslos in die Gruft eingesperrt. In seinem letzten Wallace-Film “Die Tote aus der Themse” (1971) wurde er als Besitzer einer Großschlachterei in die Handlung geschickt. Die vielen Fleischstücke sind eine gelungene hässliche Allegorie auf Lust und Gier.
Werner Peters drehte fünf Wallace-Filme, vier Mabuse-Filme, drei Weinert-Wilton-Filme, einen reinen Bryan-Edgar-Wallace-Film und noch einige Krimis mehr. Außerdem war er oft in deutschen und internationalen Kriegsfilmen meist als besonders üble Nazi-Scherge zu sehen.
Neben seiner Filmtätigkeit gründete er Rondo-Film. Werner Peters und synchronisierte viele Filme, zum Beispiel auch “Mit Schirm, Charme und Melone”. Auch als Synchronsprecher war er sehr fleißig. Aber der Fleiß zollte Tribut: schon mit 52 Jahren erlag der vielbeschäftigte Schauspieler einem Herzinfarkt.
Laut der Boulevardpresse hat Werner Peters darunter gelitten, aufgrund seiner Physiognomie seit “Der Untertan” immer nur widerwärtige Figuren spielen zu müssen. Sehen wir uns viele Stars im Blitzlichtgewitter auf dem roten Teppich an: es macht Spaß, attraktive Heldinnen und Helden zu spielen und begehrt zu werden.
Aber es hat vielmehr Respekt verdient, große schauspielerische Begabung auch dazu zu nutzen, Negatives mutig und hochkompetent darzustellen und die ekelhaftesten menschlichen Züge zu zeigen, die Edgar Wallace nun einmal so sehr gebraucht hat.
Dieser Inhalt wurde von @fritz k zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Geboren ist Werner Peters am 07.07.1918, gestorben am 30.03.1971, am Tag der Premiere von "Die Tote aus der Themse". Das war heute vor 51 Jahren.

Weitere Ereignisse:
- Tod Ledinek (1969)
- Drehende "Die Tür mit den sieben Schlössern" (1962)

Savini Offline



Beiträge: 559

30.03.2022 08:14
#365 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten

Zitat von Peter Ross im Beitrag #364
Laut der Boulevardpresse hat Werner Peters darunter gelitten, aufgrund seiner Physiognomie seit “Der Untertan” immer nur widerwärtige Figuren spielen zu müssen. Sehen wir uns viele Stars im Blitzlichtgewitter auf dem roten Teppich an: es macht Spaß, attraktive Heldinnen und Helden zu spielen und begehrt zu werden.
Aber es hat vielmehr Respekt verdient, große schauspielerische Begabung auch dazu zu nutzen, Negatives mutig und hochkompetent darzustellen und die ekelhaftesten menschlichen Züge zu zeigen, die Edgar Wallace nun einmal so sehr gebraucht hat.

Sympathische oder zumindest neutrale Figuren dürften in seiner Filmographie extrem rar sein; wahrscheinlich kann man sie an einer Hand abzählen. Mir fielen da nur der Gefängniswärter in "Spion für Deutschland" (dieser Auftritt ist allerdings extrem kurz) und Inspektor Vulpius in "Scotland Yard" ein.
Bereits vor seinem Einstieg ins Krimi-Genre spielte er in "Rosen für den Staatsanwalt" eine weitere herrlich unsympathische Rolle. Sicher könnte man noch viele weitere nennen; aber aufgrund der Bekanntheit dieses Films wollte ich dieses Beispiel erwähnen.
Ob Peters diesen Typus auch in Serien wie "Derrick", "Sonderdezernat K1" etc. verkörpert hätte, wenn er nicht so früh und überraschend verstorben wäre?

Peter Ross Offline



Beiträge: 1.855

30.03.2022 09:42
#366 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten

Zitat von Savini im Beitrag #365

Ob Peters diesen Typus auch in Serien wie "Derrick", "Sonderdezernat K1" etc. verkörpert hätte, wenn er nicht so früh und überraschend verstorben wäre?

Mir würden viele Rollen einfallen, die er auch gut hätte verkörpern können. Spontan denke ich da an einige Derrick- bzw. Kommissar-Folgen, in denen z.B. Herbert Fleischmann ähnliche Charaktere übernimmt. Wenngleich Fleischmann natürlich eine ebenso hervorragender Darsteller war.

Count Villain Online




Beiträge: 4.533

30.03.2022 09:48
#367 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten

DAs stimmt natürlich, dass sein ebenfalls vorhandenes komödiantisches Talent viel zu selten ausgenutzt wurde. Insgesamt war er eins ehr präziser Schauspieler. Sehr schön auch, wie er und Charles Regnier sich im "Fluch der gelben Schlange" in den gemeinsamen Szenen die Bälle zuspielen.

Savini Offline



Beiträge: 559

30.03.2022 10:11
#368 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten

Zitat von Count Villain im Beitrag #367
Sehr schön auch, wie er und Charles Regnier sich im "Fluch der gelben Schlange" in den gemeinsamen Szenen die Bälle zuspielen.

Gleiches gilt aus meiner Sicht auch für sein Zusammenspiel mit Harry Wüstenhagen, wo beide in ihrer ersten und letzten Szene jeweils abrupt ihre Positionen wechseln: absolut überzeugend gespielt!

Peter Ross Offline



Beiträge: 1.855

31.03.2022 07:39
#369 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten



31.03.
Ein kleiner Rückblick auf das erste Quartal


Im heute endenden Quartal hätten direkt mehrere Darsteller bzw. Beteiligte aus dem Aufnahmestab einen runden Geburtstag feiern können.
Leider haben sie das Jahr 2022 nicht mehr erlebt. Ich denke an:
- 90 Jahre: Thomas Alder (1932)
- 100 Jahre: Eva Ebner (1922)
- 110 Jahre: Peter Mosbacher (1912)
- 120 Jahre: Josef von Baky (1902)

Umso mehr freut es mich, dass es weiterhin Wallace-Stars gibt, die auch heute noch guter Gesundheit sind und im Jahr 2022 angekommen sind.
Im ersten Quartal 2022 haben unter anderem folgende Schauspieler ihren Geburtstag gefeiert:
- Suzy Kendall (78 Jahre)
- Cristina Galbó (72 Jahre)
- Peter Parten (84 Jahre)
- Eva Ingeborg Scholz (94 Jahre) (leider nach ihrem Geburtstag am 21.03.2022 verstorben) (84 Jahre)
- Brigitte Grothum (87 Jahre)
- Uschi Glas (78 Jahre)
- Dunja Rajter (76 Jahre)
Nochmals meinen herzlichen Glückwunsch!

Danke an euch, dass ihr ein Quartal aufmerksam diesen Thread verfolgt habt.
Und morgen fällt auf den Geburtstag von Edgar Wallace noch ein weiteres interessantes Ereignis. Dazu aber erst morgen mehr.

Peter Ross Offline



Beiträge: 1.855

01.04.2022 07:26
#370 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten



01.04.

Herzlichen Glückwunsch: Edgar Wallace hätte heute seinen 147sten Geburtstag gefeiert!

Ihm haben wir die gesamte Wallace-Reihe zu verdanken: Edgar Wallace ist am 01.04.1875 geboren. Das war heute vor 147 Jahren.

Parallel dazu gibt es noch ein weiteres Ereignis:

Alex Berg reicht 1962 Drehbuch "Edgar Wallace - Der viereckige Smaragd" ein




Hinweis: Dieser Text enthält Spoiler.
Bekanntlich sind einige Wallace-Filme nicht realisiert worden. Dazu gehörte auch "Der viereckige Smaragd". Alex Berg, besser bekannt als Herbert Reinecker, reichte ein Skript heute vor 60 Jahren im Jahr 1962 bei Constantin ein.
Mit dem Orginalwerk von Edgar Wallace (Roman "The Square Emerald" (1926)) hatte das Drehbuch allerdings wenig zu tun. Bis auf einige Rollennamen sind allenfalls Motive von Edgar Wallace enthalten. Immerhin sind Handlung mit Auswahl einiger Darsteller notiert: Nach dem Diebstahl eines viereckige Smaragd vom Landsitz Raytham (Drehort: Schloss Vallø) kommt es zu einer Reihe an Morden mit Drahtschlingen, die sich um das Anwesen abspielen. In Verdacht dabei auch der Arzt Bringfield (gespielt von Heinz Drache) und sein Geschäftspartner Mills (Hanns Ernst Jäger (übrigens erstmals in einem Wallace-Film!)). Der Täter scheint aber nicht alleine zu arbeiten. Kurz vor der Überführung stirbt Peter Dawlish (Stanislav Ledinek), ein ehemaliger Strafgefangener, auf grausame Art und Weise. Inspektor Coldwell (Günther Schramm) und seine Assistentin Leslie Maughan (Uta Levka) finden schon bald heraus, dass es um mehr als nur einfache Besitztümer geht. Und der "viereckige Smaragd" spielt dabei eine ganz besondere Rolle...
Der Film hätte unter der Regie von Alfred Vohrer realisiert werden sollen. Als weitere Darsteller waren Sabina Sesselmann, Edith Teichmann, Mady Rahl, Harry Wüstenhagen sowie Siegfried Schürenberg und Eddi Arent geplant.
Wie euch ja bekannt ist, entschied man sich aber sehr bald für die Realisierung der Hexer-Filme. Später mit Start der Farb-Reihe wurde das Projekt ausgesetzt. Dennoch ist es schön, dass für den Film "Der viereckige Smaragd" immerhin im Archiv in Essen das Skript (bereits mit wenigen Fotos von Probeaufnahmen) zur Verfügung steht.
Einige von euch haben ja bereits davon die PDF-Version. Wer das gerne haben möchte, einfach eben schreiben, dann stelle ich es zur Verfügung (ist seitens Archiv genehmigt).
Weitere Infos zum Roman hatten wir hier schon diskutiert: Der viereckige Smaragd (1926). Auf die Verfilmung sind wir aber nur am Rande eingegangen.
In einem späteren Interview (https://www.youtube.com/watch?v=wrrHk1TLQsI) hat Herbert Reinecker zumindest in zwei Sätzen dieses Projekt erwähnt.
Übrigens: Günther Schramm war später auch in ersten Ankündigungen für "Das Geheimnis der grünen Stecknadel" genannt. Die Wallace-Reihe ging leider ohne ihn zuende.

Das Drehbuch für "Der viereckige Smaragd" wurde von Alex Berg 1962 eingereicht, das war genau heute vor 60 Jahren.

Weitere Ereignisse:
- Geburt Franz-Otto Krüger (1917)
- Geburt Ingrid Steeger (1947)
- Preben Philipsen gründet mit Waldfried Barthel in Frankfurt den „Constantin Filmverleih GmbH“ (1950)

Und morgen geht es mit einem italienischen Darsteller weiter, der einen einzigen Auftritt in der Wallace-Reihe hatte.

Savini Offline



Beiträge: 559

01.04.2022 08:29
#371 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten

An diesem Beitrag sind gleich mehrere Punkte interessant!
Zunächst, dass Herbert Reinecker schon 1962 als Autor innerhalb der Serie eingeplant war - zwei Jahre vor seinem tatsächlichen Einstieg. Ich kann mich gar nicht erinnern, dass Joachim Kramp das mal erwähnt hätte; habe ich da was überlesen?
Daneben überrascht es mich, dass man sich für einen Roman entschied, der zu den wenig bekannten des Autors zählen dürfte. Inhaltlich scheint man aber sehr "frei" mit diesem umgegangen zu sein, was für 1962 noch eher ungewöhnlich war.
Und einen Mörder mit einer Drahtschlinge sollte es bekanntlich später tatsächlich in einem deutschen Krimi geben; allerdings bei einem anderen Drehbuchautor, unter anderer Regie und lediglich in einem Wallace-Epigonen.

Savini Offline



Beiträge: 559

01.04.2022 15:05
#372 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten

Oder sollte dieser Beitrag eventuell auch in anderer Hinsicht etwas mit dem heutigen Datum zu tun haben?

Peter Ross Offline



Beiträge: 1.855

01.04.2022 15:19
#373 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten

Zitat von Savini im Beitrag #372
Oder sollte dieser Beitrag eventuell auch in anderer Hinsicht etwas mit dem heutigen Datum zu tun haben?

Das könnte sein... der heutige Tag ist sicher ein besonderer Tag.

Georg Offline




Beiträge: 3.222

01.04.2022 17:31
#374 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten

Guter Aprilscherz!
Ein Autor reicht sein Drehbuch nicht bei einem Verleih ein :). Und Günther Schramm war 1962 viel zu unbekannt, als dass er eine größere Rolle spielen hätte können.
Aber wirklich gelungen! Gratuliere! Wie im übrigen auch die ganze Idee mit dem "heute vor..."!

Peter Ross Offline



Beiträge: 1.855

01.04.2022 17:45
#375 RE: Edgar Wallace - Heute vor... Zitat · Antworten

Ja, ich denke, dann kann ich noch mal offiziell auflösen. In der Tat ist das Projekt "Edgar Wallace - Der viereckige Smaragd" ein kleiner Aprilscherz. Aber ich habe mich im Laufe des Tages über wirklich einige Anfragen zum Skript als PDF-Version gefreut, somit schien das Projekt ja nicht völlig unwahrscheinlich zu sein.
Günther Schramm hätte ich übrigens sehr gerne mal als Inspektor erlebt. Gleiches gilt auch für Uta Levka als Assistentin, deren Karriere ja mit ein wenig Luft aus Hollywood dann doch abrupt Anfang der 70er Jahre endete.

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