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Dieses Thema hat 113 Antworten
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 Filmbewertungen
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Andy79 Offline



Beiträge: 46

26.07.2014 13:33
#106 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der gelben Narzissen" (1961, 6) Zitat · antworten

Zitat von Flimmer-Fred im Beitrag #105
Nein, wann Peter Keene genau wieder auf freien Fuss kam, wird nicht gesagt. Es scheint aber, dass Milbourgh ihn im Gegensatz zu Ann Rider schon etwas länger kannte, auf ihre Frage wer Peter Kane sei, antwortet er mit "Einer von Lynes dressierten Hunden". Da der Mord an der jungen Chinesin am Anfang des Filmes als dritte Tat des Narzissenmörders gilt, dürfte Peter Keene für Morde in Frage kommen.


Man muss sich einfach mal die erste Szene mit Peter Keene anschauen. Für mich wurde er gerade (mal wieder) frisch entlassen und mit einem von Lynes' Wagen vom Gefängnis abgeholt. Anders ergibt die Szene für mich keinen Sinn.

Blinde Jack Offline




Beiträge: 2.000

25.10.2015 12:34
#107 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der gelben Narzissen" (1961, 6) Zitat · antworten

Das Geheimnis der gelben Narzissen auch mal wieder gesehen und damit den drittletzten Wallace meines kleinen Marathons. Hier meine Meinung:

Obwohl es sich hier um eine Koproduktion mit den Engländern handelt, wirkt der Cast ausgewogen und sehr typisch - etwas was beim Verrätertor bspw. sehr vermisst wurde.
Joachim Fuchsberger ermittelt auch hier und gibt als Agent einer Fluggesellschaft das Bindeglied zwischen dem reichlich unorthodoxen Ling Chu, den Christopher Lee spielt und dem klassichen Inspektor Whiteside der (leider) einmalig von Walter Gotell verkörpert wird.
Das Dreiergespann funktioniert einwandfrei. Lee kauft man den Chinesen problemlos ab und er bereichert den Film auch mit einigen humoristischen Elementen, genau wie auch sein "Gegenüber", Gotell, als Polizist unter Druck überzeugt. Bei letzerem bedaure ich, dass es lediglich bei einem Gastauftritt für die Serie blieb.
Sabine Sesselmann übernahm die weibliche Rolle und verleiht ihr in diesem Film ungewohnte Facetten, die insgesamt zur Spannung beitragen. Die abweisende Haltung gegenüber Tarling zu Beginn ist zwar nicht neu, ihre undurchsichtige Beziehung zu Mr. Milbourgh hingegen schon. Damit ist auch ihr Part nicht ganz frei von Verdacht, was mir gut gefallen hat.
Albert Lieven hat hier ohne Zweifel seinen besten Wallace-Auftritt und gibt den aalglatten Geschäftsmann mit Classe. Ebenso seinen besten Wallace-Auftritt gibt Klaus Kinski, der den dressierten Hund Lynes mit unnachahmlicher Genialität darstellt. Allein seinetwegen lohnt es sich den Film zu sehen.
Ingrid van Bergen, die neben einem Gesangssolo auch durch eine interessante Rolle besticht, bleibt definitiv im Gedächtnis und ist gleichzeitig Symbol für das Thema des Films, nämlich den Missbrauch von Drogen.
In Nebenrollen glänzen außerdem Jan Hendriks, Peter Illing und vor allem Marius Goring.

Trotz einiger Ausnahmen liest sich die Besetzung also doch ziemlich typisch und überzeugt einmal mehr durch die Bank weg.
Was die Iszenierung ansonsten auszeichnet sind nicht nur die London-Aufnahmen, die allerdings sehr angenehm im Film aufgehen, sondern vor allem die dramatische Erzählweise. Es wird zu Beginn nicht versäumt die Tragweite der Narzissenmorde darzustellen und diese mit den temporeichen Vorgängen (Mord, Anschlag mit Explosion) direkt zu unterstreichen. Außerdem hinterlässt die Musik an manchen Stellen ein flaues Gefühl im Magen und ist gleichzeitig dramatisch und brutal.
Dies gefällt mir sehr - besonders im Hinblick auf die raue Thematik, zu der hier ein ernster und wenig humorvoller Zugang gefunden wurde. Die Pause Arents tut dem Film genauso gut, wie die am Rande der Verzweiflung stehende Polizei, welche genau richtig skizziert wurde und Hoffnungslosigkeit und Pessimismus ausstrahlt.

Mit dieser "schonungslosen" Erzählweise erhält nicht nur die Figur des Mörders einen unbehaglichen Anstrich, sondern letztlich der gesamte Film. Selbst die deutlich hellere Ausleuchtung tut dem keinen Abbruch. Für mich jedenfalls war der Narzissenmörder einer der am besten in Szene gesetzten Verbrecher der Wallace-Reihe.

Mit zahlreichen Überraschung, Wendnung und einem spannenden Whodunit wird der Film zu keiner Minute langweilig. Die Musik, ein tolles Ensemble und die flotte Inszenierung heben den Film nicht nur unter den Rialtos hervor, sondern man ihn auch außerhalb der Serie zu einem kleinen Meisterwerk.

Hier gibt es volle

5 von 5 Punkten.

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

04.12.2015 20:08
#108 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der gelben Narzissen" (1961, 6) Zitat · antworten

Dieser Streifen stammt zwar noch aus der guten, alten Wallace-Filme-Entstehungszeit der 60er-Jahre, aber für dieses Trauerspiel um das Geheimnis der gelben Narzissen habe ich noch nicht mal ne rote Nelke übrig. Kein Wunder, dass der wahnsinnig fantasievoll maskierte Mörder jedes Mal komplett in Schwarz auftauchte, um junge Frauen auf den Friedhof zu befördern, wo er dann letztendlich im wahrsten Sinne selber aufschlug (autsch). Dieser Film scheint übrigens eindrucksvoll zu bestätigen, dass die maskierten Mörder in den Wallace-Filmen grundsätzlich von einem Double gespielt wurden und der eigentliche Darsteller des Mörders erst nach seiner Demaskierung bzw. Enthüllung als solcher zu sehen war. Ich zitiere dazu den nachstehenden Forumsbeitrag von Joachim Kramp:

"wie auch die "Verbrecher" in den anderen Filmen (Kreis, Bogenschütze, Narzissen, Fälscher, Gasthaus, Zinker, Zimmer 13, Das indische Tuch, 2x MÖnch,Banne, Glasauge, Stecknadel etc.) wurde auch für FROSCH ein Double genommen. Leider existieren darüber keine Unterlagen mehr und Personen mit denen ich darüber sprach können sich nicht mehr erinnern. Denkbar wäre daß ein Crewmitglied (wie ja auch bei Tuch & Zimmer 13) im Froschkostüm steckte. Auf jeden steckte Brockmann nur bei der Demaskierung darunter."

Und hier hätte selbst der blinde Jack locker erkannt, dass nicht Kinski unter der schwarzen Strumpfmaske steckte sondern wer auch immer?!?
Jedenfalls hat mich die Handlung nicht gerade vom Hocker gehauen, richtige Spannung habe ich bei den gelben Narzissen vergeblich gesucht, Blacky Fuchsberger war in seinen Rollen als Inspektor zumindest aus meiner Sicht wesentlich besser als der in dieser Schwarzweiß-Produktion farblose Agent einer internationalen Fluggesellschaft, die blonde Sesselmann versprühte als Anne Rider den Charme einer Gefriertruhe und bei der leidenschaftlichen Beziehung zwischen Raymond Lyne sowie Peter Keene habe ich mich ernsthaft gefragt, wann sich beide denn das erste Mal vor der Kamera abknutschen...???

Einzig "Dracula" Christopher Lee ragte in seiner Rolle als Ling Chu nicht nur wegen seiner Körpergröße und ständig zitierten Sprichworte chinesischen Ursprungs hervor. Er spielte seine Rolle als geheimnisvoller Chinese sowie in einer Szene auch als Folterknecht recht überzeugend und wurde für die deutsche Fassung nicht synchronisiert, was mir ebenfalls gut gefallen hat, da Lee in seiner einzigartigen Karriere fast so viele unterschiedliche Synchronsprecher hatte wie Filmrollen. Und auch Walter Gotell konnte mich als Oberinspektor Whiteside vor seiner 007-Karriere als General Gogol durchaus überzeugen. Er wurde hier zwar von Rolf Mamero synchronisiert, schien aber in dem Film deutsch gesprochen zu haben, was man an der übereinstimmenden Lippensynchronität deutlich erkennen kann. Das war's dann aber auch schon mit meinen Eindrücken positiver Art. Zum Schluss fällt mir irgendwie passend hierzu eigentlich nur noch dieser leicht abgewandelte Reim ein: Rosen, Tulpen und Narzissen - der ganze Streifen ist besch...

2 von 5 Punkten, mehr ist hier beim besten Willen nicht drin!

Gruß
Klaus

"Henry Lightman, nochmal werd' ich Ihren Tee nicht trinken!"

Nedwed Offline




Beiträge: 158

05.12.2015 00:04
#109 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der gelben Narzissen" (1961, 6) Zitat · antworten

Ich bin auch kein wirklich grosser Fan der Narzissen, aber verstehe die Kritik an der Demaskierung nicht wirklich. Insbesondere beim Kreis und der Stecknadel z.B wurde eine andere Stimme verwendet,die ganz und gar nicht zur Orignalstimme passen, es werden einige Dialoge gesprochen und es ist eindeutig , dass die Stimme synchronisiert wurde. Man hätte natürlich auch Kinski nehmen können, aber dann wäre ja die ganze Spannung weg. Einen solchen Fehler beging man ja bei der Orchidee und dies wird hier im Forum als Negativpunkt gewertet und nicht als Pro, weil Pinkas Braun selber spricht.

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

06.12.2015 08:32
#110 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der gelben Narzissen" (1961, 6) Zitat · antworten

Die Demaskierung habe ich doch gar nicht kritisiert, mir hat lediglich die fantasielose Strumpfmaske nicht gefallen, auch wenn das Gesicht des Mörders dadurch verzerrt wirkte. Ich fand es jedenfalls immer deutlich spannender, wenn vom geheimnisvollen Mörder vorher nur die untere Körperhälfte zu sehen war bzw. nur Arme oder Beine gezeigt wurden (wie beispielsweise bei den toten Augen, beim Zinker und indischen Tuch) oder er durch eine Vollmaskierung nicht zu erkennen war (Frosch, Kreis, Bogenschütze, Abt, Hai, Mönch etc.). Dass das bei der Orchidee schlecht umgesetzt wurde, darüber sind wir uns natürlich einig.

Gruß und schönen Sonntag
Klaus

"Henry Lightman, nochmal werd' ich Ihren Tee nicht trinken!"

Ray Offline



Beiträge: 725

23.08.2016 22:03
#111 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der gelben Narzissen" (1961, 6) Zitat · antworten

Das Geheimnis der gelben Narzissen (BRD/GB 1961)

Regie: Akos von Rathony

Darsteller: Joachim Fuchsberger, Sabina Sesselmann, Christopher Lee, Albert Lieven, Klaus Kinski, Ingrid van Bergen, Walter Gotell, Marius Goring, Jan Hendriks u.a.



"Das Geheimnis der gelben Narzissen" ist ein Film, der, wenn man einmal den Thread von vorne bis hinten liest, in der Gunst allgemein deutlich gestiegen zu sein scheint. Und das völlig zurecht. Es gibt an diesem Streifen kaum etwas auszusetzen.

Meines Erachtens viel zu wenig gewürdigt wurde bis dato die Leistung Albert Lievens. Er beherrscht als Zentralgestalt das Geschehen und zieht durch seine ungemein präzise Darstellung gepaart mit seiner leicht versnobten, jedoch lupenreinen Aussprache (Wie er immerzu "Tarling!" sagt, klingt wie Musik in meinen Ohren.) den Zuschauer in seinen Bann. Es gab wohl innerhalb der Reihe kaum einen Schauspieler, der einerseits einem Film derart seinen Stempel aufdrückte, andererseits den Kollegen dennoch Raum zur Entfaltung ließ, was der Unterschied zu der Darbietung insbesondere von Gert Fröbe im "grünen Bogenschützen" ist.

Die Chemie zwischen Fuchsberger und Christopher Lee ist sehr gut, kein Wunder freundeten sich die beiden bei den Dreharbeiten doch für den Rest ihres Lebens an. Natürlich wirkt es aus heutiger Sicht immer ein wenig befremdlich, wenn ein Europäer einen Asiaten mimt. Bei Lee ist dies jedoch zum einen durch seine spätere Rolle als "Dr. Fu Man Chu" allgegenwärtig, zum anderen gab seine Optik dies durchaus her, so dass dies nicht so lächerlich herüberkommt wie bei anderen. Hervorragend einmal mehr Klaus Kinski, der in der Rolle des Peter Keene wieder einmal viele Facetten seiner Schauspielkunst zeigen kann. Höhepunkt ist die Unterredung mit Raymond Lyne und Tarling, in der er zunächst zuckersüß ("Wenn du hinter ihr her bist, Ray, dann ist sie für alle anderen natürlich tabu!"), dann höchst cholerisch bzw. psychopathisch ("Was gibt es denn da zu lachen!?") wirkt. Der Rest vom Cast macht seine Sache ordentlich, nur Sabina Sesselmann ist für meinen Geschmack zu "unterkühlt", die Romanze wirkt nicht sonderlich glaubwürdig. In der Rolle des Barkeepers Max sieht man übrigens den Deutschen Martin Lyder, der in derartigen Kleinstrollen mehrfach in der Serie "Simon Templar" zu sehen war. So eine Art Alber Bessler sozusagen. Dass Walter Gotell ebenfalls in Deutschland geboren ist und später mehrfach in Bond-Filmen auftrat, ist ja weithin bekannt. Campbell Singer, der den Sir Archibald spielt, war regelmäßig Gast in den bekanntesten englischen Krimiserien ("Die 2", "Mit Schirm, Charme und Melone", "Simon Templar").

Als weiterer Pluspunkt erweist sich der Kniff, die Figur des Raymond Lyne anders als im Roman erst kurz vor Schluss sterben zu lassen. Sicherlich auch begünstigt durch die famose Leistung Albert Lievens gibt dies dem Film eine besondere Würze. Als ich vor ein paar Jahren mal ein romangetreues Hörbuch hörte, war ich entsprechend enttäuscht. Die Musik ist die bisher beste. Sie würde erstmals auch ohne den Film funktionieren, selbst die Gesangsnummer Ingrid van Bergens ist charmant und gut in die Filmhandlung eingebettet.

Der Film beginnt furios und erzählt eine Geschichte, die nie langweilig wird, da die drei unterschiedlichen Ermittler für Abwechslung sorgen und der breit angelegte Cast viele Leichen und einen wenig vorhersehbaren "Whodunit" garantiert. Der Showdown ist überdies äußerst spannend und gelungen, obwohl er vergleichsweise lang ausfällt. Salz in der Suppe sind freilich die Außenaufnahmen in Wallace´ Heimat, allen voran die Mordszene am Piccadilly Circus, die ja später in "Die Tote aus der Themse" mehr oder weniger kopiert wurde. Das Fehlen von Eddi Arent fällt kaum auf und stört auch nicht weiter. Für dezenten Humor oder zumindest ein paar Schmunzler sorgt im Übrigen Christopher Lee mit seinen chinesischen Sprichwörtern. Selbst eine fehlende "Fühlnähe", die man in den anderen Co-Produktionen oft verspürt, kann man dem Film nicht nachsagen.

Über die Tatsache, dass unter der Strumpfmaske ersichtlich nicht derjenige steckt, der später als Täter entlarvt wird, wurde ja schon eingehend diskutiert. Zwei kleine Bemerkungen. Erstens sehe ich es ähnlich wie @Gubanov, dass umgekehrt der Aufschrei noch größer wäre, wenn man den Täter erkennen könnte. Zweitens beschwert sich beim "Frosch mit der Maske" komischerweise auch keiner, dass bei der Auflösung das Froschskostüm auf einmal einige Kleidergrößen mehr aufweist.



"Das Geheimnis der gelben Narzissen" ist ein spannender, actionreicher Wallace-Film, der zudem an Originalschauplätzen gedreht wurde und durch Albert Lieven eine der besten schauspielerischen Leistungen der gesamten Serie vorweisen kann. Daher 5 von 5 Punkten.

Lord Low Offline




Beiträge: 509

06.09.2016 02:21
#112 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der gelben Narzissen" (1961, 6) Zitat · antworten

Die Rückprojektion hinter Lyne während der Party ist wirklich grottig und meiner Meinung nach auch völlig unnötig.

Ansonsten gehört der Film zu den besten der Reihe, auch wenn er etwas untypisch ist.

Christopher Lee hat hier als Ling Chu die vielleicht beste Rolle seines Lebens oder zumindest der Wallace-Filme.

Neben Lee ist der Film mit Fuchsberger, Sesselmann, Lieven, Kinski, Gotell, Goring (der schon im Wallace-Film "Der Schrecken von Marks Priory" mitwirkte) und Hendriks perfekt besetzt. Auch Eddi Arent vermisst man hier nicht.

Der Schluss ist vielleicht der spannendste der Wallace-Reihe und das Happy End ist nicht so unrealistisch wie in manch anderem Film.

Auf meiner persönlichen Liste stehen die "Narzissen" momentan auf Platz 4.

Chinesische Nelke Offline



Beiträge: 129

12.08.2017 22:01
#113 RE: RE:Bewertet: "Das Geheimniss der gelben Narzissen" (6) Zitat · antworten

Zitat von im Beitrag #7
meine these zum großen erfolg des films:
ich denke das der entscheidende grund für den übergroßen erfolg von narzissen der vörgängerfilm "die toten augen" war. nach vohrers film gingen die zuschauer wohl mit übergroßen erwartungen scharenweise in den narzissenfilm und wurden grob entäuscht. deswegen musste der unglaublich gute "fälscher" besucher lassen. weil die leute durch narzissen abgeschreckt waren. könnte mir vorstellen das es so gewesen ist.


Sehr interessante Theorie zu den Zuschauerzahlen der Filme aus 1961.

Kaum ein Film löst so unterschiedliche Reaktionen aus wie die Gelben Narzissen, Mittelmaß scheint es hier nicht zu geben.

Prisma Offline




Beiträge: 7.468

12.08.2017 22:21
#114 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der gelben Narzissen" (6) Zitat · antworten

Ich denke eher, wenn der Film tatsächlich eine so breite Enttäuschung beim Publikum gewesen wäre, hätte sich das in Windeseile herumgesprochen und den Erfolg klassisch ausgebremst.
Die Besucherzahlen hätten sich unter solchen Umständen bestimmt nicht auf satte 3,5 Millionen hochschaukeln können.
Dass der starke Vorgängerfilm hier weiteres Interesse geweckt hat, steht für mich allerdings auch außer Frage.

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