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Dieses Thema hat 147 Antworten
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 Filmbewertungen
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Uli1972 Offline



Beiträge: 25

29.12.2018 11:40
#136 RE: Wallace der Woche (07): Das Geheimnis der gelben Narzissen (1961) Zitat · antworten

In "Die blaue Hand" ist er auch der Haupttäter.

Marmstorfer Offline




Beiträge: 7.401

29.12.2018 12:04
#137 RE: Wallace der Woche (07): Das Geheimnis der gelben Narzissen (1961) Zitat · antworten

Das stimmt - da habe mich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt. In „Die blaue Hand“ delegiert Richard Emerson aber ein Heer von Helfershelfern (Dr. Mangrove, Amery, Reynolds). In den „Narzissen“ ist Peter Keane und nur er für die Mordserie verantwortlich. Screentime hat Kinski in der „Hand“ auch fast ausschließlich in der positiven Rolle des Dave Emerson.

Count Villain Offline




Beiträge: 4.013

29.12.2018 13:50
#138 RE: Wallace der Woche (07): Das Geheimnis der gelben Narzissen (1961) Zitat · antworten

Wieso nur er? Räumt Peter Keane nicht auf Befehl von Lyne unbequem gewordene Mädchen aus dem Weg?

patrick Offline




Beiträge: 2.980

29.12.2018 14:45
#139 RE: Wallace der Woche (07): Das Geheimnis der gelben Narzissen (1961) Zitat · antworten

Ich kann @Marmstorfer in allen Punkten nur zustimmen, denn ich bewerte die Narzissen fast ident. Wie oben zu Lesen ist, haben sehr viele Wallace-Fans Probleme mit diesem Film. Ich kann mich daher nicht aufhören zu wundern, wie dieser nicht nur in meinen Augen sehr mittelmäßige Streifen ein solcher Erfolg werden konnte.

Marmstorfer Offline




Beiträge: 7.401

29.12.2018 14:52
#140 RE: Wallace der Woche (07): Das Geheimnis der gelben Narzissen (1961) Zitat · antworten

Zitat von Count Villain im Beitrag #24
Wieso nur er? Räumt Peter Keane nicht auf Befehl von Lyne unbequem gewordene Mädchen aus dem Weg?


Ich habe das immer so verstanden, dass Keane die Morde aus Eigeninitiative begeht, um den von ihm verehrten Lyne zu schützen.

Dr. Oberzohn Offline



Beiträge: 96

29.12.2018 15:49
#141 RE: Wallace der Woche (07): Das Geheimnis der gelben Narzissen (1961) Zitat · antworten

Das Geheimnis der gelben Narzissen ist zugegebenermaßen ein Film, der sich bei mir sehr selten in den DVD-Player verirrt. Ich mochte ihn schon nicht bei Erstschau irgendwann in den Achzigern. Warum eigentlich?
Es ist tatsächlich der erste Film in der Reihe, bei dem die hinzugedichtete Handlung die Motive aus dem Buch überwiegt. Wenn man einmal vom anfänglichen Einführen des Peter Keene (der im Buch Sam Stay heißt) absieht, dann beginnt erst in der zweiten Hälfte des Filmes das Erkennen von einzelnen Handlungen aus dem Roman. Ausgerechnet das zentrale Ausgangs-Verbrechen im Buch, der Mord an Thornton Lyne, erfolgt im Film erst fast zum Ende, daneben sind das versuchte Unterschieben von Belastungsmaterial bei der Heldin sowie der gewaltsame Tod ihrer Mutter, die Folterungen durch den Chinesen und auch der dramatische Schluss auf dem Highgate-Friedhof Elemente des Romanes, die mehr oder weniger passend in die Rauschgiftschmuggel-Handlung eingebunden wurden. Natürlich hätte die Romanhandlung nicht für einen Wallace-Film des sechziger Jahre ausgereicht. Wahrscheinlich wäre bei einer werkgetreueren Verfilmung das Gleiche passiert wie beim Rächer: sie wäre als langweilig, uninspiriert usw. abgehandelt worden, ähnlich wie beim Nachfolgefilm Fälscher, wo die Opferzahl auch sehr übersichtlich bleibt und sich eng an die Vorlage angelehnt wurde und der einigen ja auch zu wenig action hat.

Tatsächlich ist der Roman Das Geheimnis der gelben Narzissen aus dem Jahre 1920 gar nicht so übel, er hat in weiten Teilen auch sehr klassische Züge, alle Beteiligte haben ein Motiv zum Mord an Lyne gehabt, waren am Abend seiner Ermordung in seiner Wohnung oder in der Nähe usw. Es gibt aber keine Bandenmorde und maskierte Übeltäter. Dem wollte man im Film offensichtlich abhelfen, doch er ist ein gutes Beispiel dafür, dass das bloße Anhäufen von Leichenbergen noch lange keine Spannung schafft. Wenn man unbedingt mehr organisierte Kriminalität, Opfer und Rauschgift hätte mit Wallace verknüpfen wollen, dann hätte sich doch unbedingt eine Verfilmung von Der Unheimliche angeboten. Möglicherweise wären gar keine anderen Schauspieler nötig gewesen. Strahlemann Blacky wäre für den groben und ruppigen Haupthelden sicher nicht die Idealbesetzung gewesen, eher dann schon Heinz Drache, doch Christopher Lee hätte seine Rolle als geheimnisvoller chinesischer Helfer des "Guten" genauso spielen können, Sabina Sesselmann wäre die weibliche und sehr bedrohte Schönheit gewesen, sogar Albert Lieven hätte vielleicht sogar den zwielichtigen Bankier Tupperwill spielen können. Da wurde eine Chance vertan, das wäre mit Sicherheit besser geworden.
Dem Film geht außerdem das Überdrehte, das Bizarre und irgendwie typisch Deutsche der anderen Beiträge völlig ab. Die liebgewonnenen immer gleichen Archivaufnahmen von London, die nur deutschen Schauspieler mit all ihren Sprachanimositäten, das Märchenhafte, all das fehlt zum großen Teil, ebenso der mehr oder weniger gelungene Humor vom seligen Eddi. Die Gewaltdarstellungen sind irgendwie abstoßender als in den Vorgängern. Da wird einem Bewusstlosen Sprengstoff in die Tasche gesteckt, oder eine alte Frau im Rollstuhl fällt eine Treppe hinunter. Irgendwie verstörender als die fast schon ästhetisierten Szenen in Frosch oder Augen.
Zugegebenermaßen fällt es mir immer sowieso schwer, der Handlung zu folgen, hab es diesmal ganz bewusst gemacht. Ich erinnere mich immer nur daran, dass Herr Fuchsberger hinter dem Absender eines Telegramms her ist, was aber irgendwann auch vorbei ist.

Wie ist das leidige Thema Logik zu sehen ? Gleich zu Beginn fällt auf, dass die Zeitungsreklame von zwei Narzissen-Opfern spricht, die nächste Einstellung zeigt die Schlagzeile "Drei Frauen und die Bestie" (oder so ähnlich) mit Fotos von drei Opfern, wobei die schwarzhaarige Chinesin, die dem Mörder dann zum Opfer fällt, erst dann das dritte Opfer ist. Ein Fall von journalistischer Präkognition ? Auf jeden Fall treibt der geheimnisvolle Strumpfmasken-Killer schon eine Weile sein Unwesen. Peter Keene, der Mörder, kommt offiziell erst aus dem Knast, als es die ersten Opfer gab und auch schon der Sprengstoff-Überfall erfolgte. Dass da irgendwas nicht stimmen kann, hätte die Polizei eigentlich routinemäßig ermitteln müssen. Wo hat Keene eigentlich heimlich in der Zwischenzeit gelebt ? Und dann Blackies erster Auftritt - woher wusste er eigentlich von dem Rauschgift in den Kunstblumen? Dass bleibt wohl ewig ein Geheimnis. Wieso ist er der einzigste, der aus dem Lagerraum vor der Bombe flüchtet, während die anderen drinbleiben und sogar noch telefonieren wollen? Hat sich Baker nun wirklich selber umgebracht? Und warum eigentlich hat der Mörder die ganzen Mädchen gemeuchelt? Weil sie rauschgiftsüchtig waren und eine Gefahr für die Organisation, die sie erst süchtig machte ? Und dann dekoriert er die Opfer noch mit den Narzissen, um die Spur darauf zu lenken ? Die Unlogik der Sache wurde ja schon diskutiert. Warum ist dem Killer eigentlich das Bild des blonden Mädchens aus der Tasche gefallen, das er vorher so sorgfältig dorthin gesteckt hatte und das Tarling auf dem Boden fand? Überhaupt, der Mörder hatte viel zu tun an dem Abend, als er die Blonde "auf dem sichersten Platz der Welt" erschoss. Er hat sich ja noch mit Maskierung bei dem schwarzhaarigen Mädchen mit dem Chauffeur eingeschlichen, später trat er als Peter Keene im Club auf, noch später hat er die beiden abtrünnigen Erpresser einschließlich Polizeischutz wiederum maskiert umgebracht. Die ganzen zeitlichen Abläufe sollte man mal nicht zu genau nehmen. Eigentlich gibt es noch viel derartiges.
Hat nun Lyne die Aufträge zum Mord gegeben oder Putek ? Schließlich ermordet Keene ja Lyne aus Versehen, als er sich in Anne Ryders Wohnung eingeschlichen hatte, er also ohne Auftrag handelte, was irgendwie nicht glaubwürdig ist. Denn die anderen Morde muss er ja im Auftrag begangen haben, sonst hätte er ja nicht die Fotos der Frauen gebraucht. Das ist halt das Problem, wenn man Elemente des Buches in die hinzugedichtete Handlung einbaut. Besonders auch auffällig, als Keene ohne Maskierung dem Agenten Tarling wie ein ertappter Schuljunge in die Arme läuft, als er Anne das Geld unterschieben will. Sonst ist er doch ein so rücksichtsloser Killer! Auch beim Überfall auf Annes Mutter und der Entführung ist er wieder ohne Maske, na gut, er ist eben außer sich wegen des Todes seines Gönners und nicht mehr so vorsichtig, aber trotzdem ein ziemliches Hin und Her. Und woher wusste Ling Chu eigentlich, dass der verrückte Keene auf den Friedhof wollte, so dass er ihn dort erwarten und "in Notwehr" ins Jenseits befördern konnte?
Und vor allem: Wieso sind in dieser tatsächlich in England spielenden Produktion alle Schilder auf Deutsch, wo man sich doch im in Deutschland gedrehten Vorgängerfilm so viel Mühe gegeben hatte, alle Beschriftungen auf Englisch zu machen ?

Die Schauspieler sind an und für sich richtig gut, Fuchsberger wie gewohnt energisch, Lee als sprücheerfindender Chinese gefällt mir überraschend gut (erinnert an Charlie Chan, der auch von einem "Weißen" gespielt wurde und sinnige Weisheiten von sich gab), Kinski gibt den Wahnsinnigen und auch seinem Gönner verfallenen sehr überzeugend. Die häufig kritisierte Sabina Sesselmann ist meiner Ansicht wenig Schuld daran, dass sie ihre weibliche Ausstrahlung so bedeckt hält, schließlich muss sie sich einen Großteil des Filmes von ältlichen Männern begrabbeln lassen, was nun nicht gerade dazu führen dürfte, dass sie verschwenderisch mit ihren Reizen agiert.
Im letzten Drittel, noch weit vorm Ende, tauscht sie mit Blacky sogar einen recht leidenschaftlichen Kuss aus - ein Novum in den Wallace-Filmen, wo der Held seine Braut erst zum Schluss nach allen überstandenen Schrecken in die Arme nimmt und eigentlich auch dann wenig vom Knutschen hält. Weiß gar nicht, ob es das danach wieder so gab. Auf alle Fälle sprüht auch eine spröde Sabina Sesselmann erheblich mehr Sex-Appeal aus als eine sich sonstwie lasziv gebende Ingrid van Bergen.
Bei der letzten bewussten Sichtung des Filmes konnte ich der Geschichte mehr abgewinnen als sonst, aber trotzdem fehlt mir einfach das typisch Wallace-hafte. Auch die Filmmusik von Keith Papworth, die richtigen Ohrwurm-Charakter hat, kann da nicht viel retten, zumal sie mehr "Easy-Listening"-Anteile hat als dass Krimistimmung verbreitet.

Persönliche Wertung: 1,5 Punkte von 5 Punkten

Count Villain Offline




Beiträge: 4.013

29.12.2018 18:25
#142 RE: Wallace der Woche (07): Das Geheimnis der gelben Narzissen (1961) Zitat · antworten

@Dr. Oberzohn
Ich mag deine gewissenhaften, schonungslosen Aufdeckungen in Sachen Logik!

Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #27
Hat nun Lyne die Aufträge zum Mord gegeben oder Putek ? Schließlich ermordet Keene ja Lyne aus Versehen, als er sich in Anne Ryders Wohnung eingeschlichen hatte, er also ohne Auftrag handelte, was irgendwie nicht glaubwürdig ist. Denn die anderen Morde muss er ja im Auftrag begangen haben, sonst hätte er ja nicht die Fotos der Frauen gebraucht.


Ich habe das - wie oben bereits geschrieben - dass die Aufträge, bzw. zumindest der generelle Auftrag Gefährdungen aus dem Weg zu räumen von Lyne kam. Wobei Marmstorfer da jetzt auch eine interessante These in den Raum geworfen hat.

Aber Anne will er ganz sicher als Strafe dafür umbringen, dass sie Lyne hat abblitzen lassen. Da hätte er sich besser vorher mal mit Lyne abgesprochen...

Dr. Oberzohn Offline



Beiträge: 96

29.12.2018 22:35
#143 RE: Wallace der Woche (07): Das Geheimnis der gelben Narzissen (1961) Zitat · antworten

Vielen Dank für die Blumen ! Werde mich weiterhin bei der Logikschnüffelei anstrengen.
Mir persönlich wäre aber der unpassende Klaus Kinski unter der Narzissenmörder-Strumpfmaske ganz entgangen. Schande über mein Haupt !

So ganz eindeutig ist der Film tatsächlich nicht, ob Kinski nun auf Anweisung gehandelt hat oder nicht. Zum Schluss des Filmes wird ja irgendwie gefachsimpelt, dass er selbstständig aus Ergebenheit für Lyne gemordet hat. Es wird aber nicht so direkt gesagt, ob das sich nur auf das letzte, verpatzte Verbrechen bezieht oder auf alle (was nun wirklich völlig unlogisch wäre, aber egal).
Vielleicht entspinnt sich ja eine ähnliche Diskussion über Kinskis Handlangerdienste wie bei den "toten Augen". Warten wirs mal ab...

Wallacefreund Offline




Beiträge: 190

30.12.2018 18:12
#144 RE: Wallace der Woche (07): Das Geheimnis der gelben Narzissen (1961) Zitat · antworten

Für mich ein eher schwacher Film. Mir ist der Film zu langweilig, C. Lee als Chinese finde ich nicht passend. Die Täterauflösung finde ich ebenfalls nicht gut. Irgendwie fehlt mir auch die typische Wallace Atmosphäre. Positiv finde ich das der Film in London spielt.

Insgesamt ein Film den ich nur sehr selten sehe.
2,5 von 5 Pkt

Ray Offline



Beiträge: 1.128

30.12.2018 22:40
#145 RE: Wallace der Woche (07): Das Geheimnis der gelben Narzissen (1961) Zitat · antworten

Habe über die Involvierung Lynes meiner Erinnerung nach nie wirklich nachgedacht, da sich die "Narzissen" doch recht stark auf den unmittelbar die Tötungen Ausführenden konzentrieren und nicht wie später häufig auf den ominösen "Chef" im Hintergrund. Dieser könnte und müsste Lyne allerdings sein, da ich mir ehrlich gesagt kaum vorstellen kann, dass Keene jeweils den Überblick hat, welches der Mädchen nun der Organisation "gefährlich" wird. Im Club heuert er ja z.B. erst im Laufe des Films an. Denke schon, dass er in treuer Ergebung für Lyne gearbeitet hat und nach dessen Tötung aus eigenen Stücken noch die Person töten wollte, die er für Lynes Tötung - freilich weit hergeholt - verantwortlich macht.

nico2312 Offline



Beiträge: 160

04.01.2019 01:27
#146 RE: Wallace der Woche (07): Das Geheimnis der gelben Narzissen (1961) Zitat · antworten

ich schau den immer wieder gern! sesselmann, kinski, ingrid van bergen [quote="greaves"|p7394723]

nico2312 Offline



Beiträge: 160

04.01.2019 01:45
#147 Bewertet: "Das Geheimnis der gelben Narzissen" (1961, 6) Zitat · antworten

OHH. war für mich immer ein klassiker.
sesselmann,kinski,van bergen.....war vielleicht schon son kleiner vorreiter für den giallo?

Archibald Finch Offline




Beiträge: 21

07.01.2019 14:11
#148 RE: Bewertet: "Das Geheimnis der gelben Narzissen" (1961, 6) Zitat · antworten

Das Geheimnis der gelben Narzissen. Für mich war dieser Film immer einer der langweiligsten der schwarz/Weiss Wallace. Bei der "endlich" Wochendlichen Sichtung, kam er mir gar nicht so schlecht rüber. Nervig finde ich als allererstes die Filmmusik, dieses gedudel, ich habe den ganzen Tag schon den Ohrwurm und muss ihn mitsummen. Grausam. Unpassend natürlich auch Christopher Lee als Chinese, es passt einfach nicht. Was ich dem Film guten heissen muss. Er spielt in England. In der Heimat der Wallace Krimis. Heisst jedoch nicht es müsste so sein, ich liebe die hier in Deutschland gedrehten Filme eigentlich noch mehr. Jedoch ein aussreisser auf die Insel kann nicht schaden. Der Film hat jedoch einige Längen und man hätte sicherlich noch einiges mehr aus ihm herausholen können.
Joachim Fuchsberger macht seine Sache gut. Sabine Sesselmann ist nicht unbedingt meine favorisierte Schauspielerin auf diese Rolle, sie wirkt etwas unterkühlt. Lobend jedoch die Rollen von Klaus Kinski (endlich wird er hier mal als Mörder entlarvt), sowie Albert Lieven, Walter Gotell und Peter Illing.
Ich gebe dem Film 3,5 von 5 Punkten

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