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Dieses Thema hat 117 Antworten
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 Film- und Fernsehklassiker national
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Blap Offline




Beiträge: 1.128

17.11.2010 11:02
#46 RE: Johannes Mario Simmel: Die Verfilmungen von 1971 bis 1976 Zitat · antworten

Das mag ich nicht glauben. Dazu sieht mir das Bild an manchen Stellen zu sehr seitlich beschnitten aus, die Bildkomposition wirkt (selten) nicht ganz stimmig. Keine Ahnung, ich finde nirgendwo eine sichere Quelle.

Hmm... oder? Aaaarrrrgh...

***







Vom Ursprung her verdorben

Gubanov Offline




Beiträge: 15.570

18.12.2010 00:26
#47 RE: Johannes Mario Simmel: Die Verfilmungen von 1971 bis 1976 Zitat · antworten



Simmel-Neuigkeiten von Kinowelt: Am 17. Februar 2011 wird die Produktion "Mit Himbeergeist geht alles besser" auf DVD erscheinen. Die österreichische Gaunerkomödie aus dem Jahr 1960 entstand nach der Vorlage des bekannten Autors und wartet in den Hauptrollen mit O.W. Fischer, Marianne Koch und Petra Schürmann auf.

Zitat von Mit Himbeergeist geht alles besser
Im Interview erzählt der frischgebackene Ehrenbürger Philipp Kalder von seiner Karriere als Gauner und Hochstapler: Einst mogelte er sich aus dem Kriegsgefangenenlager, verdiente sich als angeblicher Schrotthändler ein beachtliches Grundkapital und legte einen ehemaligen Oberst mit einem riesigen Waffengeschäft herein. Doch ein weiterer großer Coup mit einem Kunstliebhaber lief anders als geplant.

Die erfolgreiche Gaunerkomödie von 1960 nach dem Bestseller von Johannes Mario Simmel („Der Stoff, aus dem die Träume sind“) erscheint erstmals auf DVD. Mit den Leinwandstars O.W. Fischer und Marianne Koch sowie „Miss World 1956“ Petra Schürmann und Schlagerstar Bill Ramsey in ihren Debütrollen!


http://www.kinowelt.de/dvd/mit_himbeerge...ht_alles_besser

Joe Walker Offline




Beiträge: 742

18.12.2010 09:10
#48 RE: Johannes Mario Simmel: Die Verfilmungen von 1971 bis 1976 Zitat · antworten

@ Gubanov: Vielen Dank für den Hinweis. Endlich erscheint dieser wundeschöne Film auch auf Einzel-DVD.

Gruß
Joe Walker

Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

21.12.2010 20:17
#49 RE: Johannes Mario Simmel: Die Verfilmungen von 1971 bis 1976 Zitat · antworten

Interessant dass Kinowelt diesen Film nach einem Drehbuch von Simmel veröffentlicht und nicht die noch ausstehenden Roxy-Verfilmungen und "Lieb Vaterland magst ruhig sein".

Joachim.
*Als Jerry Cotton nach Deutschland kam!*

Gubanov Offline




Beiträge: 15.570

21.12.2010 23:12
#50 RE: Johannes Mario Simmel: Die Verfilmungen von 1971 bis 1976 Zitat · antworten

Vom Artwork her wird ja auch ersichtlich, dass dieser Film nicht innerhalb der Simmel-Reihe platziert wird. Stattdessen erfolgt seine Veröffentlichung innerhalb eines ganzen Schubs alter Filmklassiker im Februar 2011.

Blap Offline




Beiträge: 1.128

21.12.2010 23:23
#51 RE: Johannes Mario Simmel: Die Verfilmungen von 1971 bis 1976 Zitat · antworten

Ich würde mich sehr über "Alle Menschen werden Brüder" freuen. Allerdings glaube ich nicht daran, denn der Erscheinungstermin der anderen Vohrer-Streifen liegt schon einige Zeit zurück. Schade, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

***

Vom Ursprung her verdorben

Mamba91 Offline



Beiträge: 745

23.12.2010 13:28
#52 RE: Johannes Mario Simmel: Die Verfilmungen von 1971 bis 1976 Zitat · antworten

Zitat von Blap
Das mag ich nicht glauben. Dazu sieht mir das Bild an manchen Stellen zu sehr seitlich beschnitten aus, die Bildkomposition wirkt (selten) nicht ganz stimmig. Keine Ahnung, ich finde nirgendwo eine sichere Quelle.




Ich würde vermuten das der Film in Open Matte gedreht wurde und das richtige Bildformat erst im Schnitt bzw. bei der Projektion durch Maskierung festgelegt wurde. Mir würde das auch sicherer erscheinen, da die Kameraführung ja wenig statisch ist und Objekte schnell mal aus dem Bild verschwinden könnten. Auf 1,66:1 oder 16:9 maskiert sieht das Bild auch wesentlich stimmiger aus.

Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

25.12.2010 18:45
#53 RE: Johannes Mario Simmel: Die Verfilmungen von 1971 bis 1976 Zitat · antworten

Zitat von Blap
Ich würde mich sehr über "Alle Menschen werden Brüder" freuen. Allerdings glaube ich nicht daran, denn der Erscheinungstermin der anderen Vohrer-Streifen liegt schon einige Zeit zurück. Schade, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.


Ab Januar strahlt Sky die Simmel-Filme "Alle Menschen werden Brüder", "Gott schützt die Liebenden" & "Bis zur bitteren Neige" aus.

Joachim.
*2011: Als Jerry Cotton nach Deutschland kam!*

Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

26.12.2010 09:55
#54 RE: Johannes Mario Simmel: Die Verfilmungen von 1971 bis 1976 Zitat · antworten

Hier ein paar Angaben zu

MIT HIMBEERGEIST GEHT ALLES BESSER

Philipp Kalder: O.W. Fischer
Hilde von Hessenlohe: Marianne Koch
Chou-Chou: Jackie Lane
Suzie: Petra Schürmann
Amer.Captain: Bill Ramsey
Prof. Schwarzenberg: Fritz Remond
Helmut Niederberger: Bruno Hübner
Seppl Reber: Helmut Qualtinger
Vaclav Pivatschek: Fritz Muliar
Portier: Guido Wieland
Colonel Jameson: James Greenhill

Buch: Hans Jacoby und Willibald Eser nach dem Roman von Johannes Mario Simmel (basiert auf der Autobiographie von Marcel Baron). Kamera: Friedl Behn-Grund. Musik: Johannes Fehring. Herstellungsleitung: Conrad von Molo. Gesamtleitung: Dr. Herbert Gruber. Regie: Georg Marischka. Eine Dr. Herbert Gruber-Produktion der Sascha Film Wien im Verleih der Gloria Film München. FSK ab 16 Jahren.

Joachim.
*2011: Als Jerry Cotton nach Deutschland kam!*

Blap Offline




Beiträge: 1.128

26.12.2010 15:17
#55 RE: Johannes Mario Simmel: Die Verfilmungen von 1971 bis 1976 Zitat · antworten

Zitat von Joachim Kramp
Ab Januar strahlt Sky die Simmel-Filme "Alle Menschen werden Brüder", "Gott schützt die Liebenden" & "Bis zur bitteren Neige" aus.



Moin!

Danke für den Hinweis. Aber leider hilft mir das nicht beim Ausbau meiner Sammlung. Ergo hoffe ich weiterhin auf eine DVD-Veröffentlichung der Filme.

***



Vom Ursprung her verdorben

Gubanov Offline




Beiträge: 15.570

30.12.2010 16:25
#56 RE: Johannes Mario Simmel: Die Verfilmungen von 1971 bis 1976 Zitat · antworten



Der Stoff, aus dem die Träume sind
####################################################################################
BRD 1972. Mit: Herbert Fleischmann, Paul Neuhaus, Edith Heerdegen, Hannelore Elsner, Arno Assmann, Konrad Georg, Paul Edwin Roth, Heidi Stroh, Malte Thorsten, Günter Mack. Regie: Alfred Vohrer. Drehbuch: Manfred Purzer nach dem gleichnamigen Roman von Johannes Mario Simmel. Uraufführung: 20.09.1972.

Zitat von Jan-Eric Loebe für Deutscher-Tonfilm.de
Der Reporter Roland interessiert sich für die Flucht eines Jungen, der aus dem Osten in die Bundesrepublik geflohen war. Bei seinen Recherchen entdeckt er ein unfassbares Komplott. Seine Spur führt ihn über Prag, Hamburg, New York und Helsinki zwischen die Fronten der Geheimdienste. Überall wo ein Verbrechen geschieht, taucht eine geheimnisvolle Frau auf. Deren Warnungen kommen allerdings zu spät...


Alles, was gut und teuer ist, um schockierte Minen auf die Gesichter einer von den steifen Sechzigerjahren geprägten Zuschauerschaft zu zaubern, zieht Vohrer wie ein Magier aus dem imaginären Hut. In der besten Tradition seines Kolportagers „Perrak“ übertrifft er in expliziter Zeigefreudigkeit die beiden vorangegangenen Simmel-Filme bei Weitem und führt das, was das neue Jahrzehnt als neugewonnene Freiheit in die Welt herausposaunt, ohne Rücksicht auf Geschmack und sinnvolle Akzentuierung vor. Der Film beginnt mit dem taktlosen Parallelschnitt der Niederschlagung des Prager Frühlings mit einem deutschen Hochglanzmagazin, dessen Chefetage sich in Details über sexuelle Befreiung und Geschlechtsorgane aller Arten suhlt. Weiter geht es mit der plakativen Vorführung von Grenz- und Kindesmord, diversen weiblichen Brustformen, Explosionen und Prostitution. Ach ja, ein paar Hakenkreuze dürfen natürlich nicht fehlen – ihr bloßer Anblick gibt der sich über bescheidene 134 Minuten erstreckenden Soße die richtige Würze.
Viele Filmkenner, die das Werk Vohrers schätzen, werden vom vorangegangenen Absatz angeheizt werden, „Der Stoff, aus dem die Träume sind“ als glorioses Meisterwerk zu preisen. Dass ich ebenfalls in gewisser Weise voll des Lobes bin für die sonst eher weniger in meinem Interessensgebiet zu verortende Story, die mit Sex beginnt und mit geschlechtslosem Agententhrillerkitsch endet, liegt an einer einzigen Rolle in diesem Film, einer einzigen Schauspielerin, der mein ganzer Respekt gebührt: Edith Heerdegen. Sie liefert inmitten der tosenden Ereignisse eindringliche und nachhaltige Eindrücke einer alten, verwirrten Frau, die an ihrer geistigen Krankheit leidet, sie aber niemals selbst verschuldete. Ihr Part wird kontinuierlich aufgebaut, Stück für Stück mehr von ihrer zerrissenen Persönlichkeit und deren Begründung durch die Vorfälle des Films und die Andeutungen diverser Minirückblenden und Symbolistik preisgegeben. Die Reise in ihre Gedanken beginnt mit kurzen Selbstgesprächen, die sie mit einer unsichtbaren Gestalt zu führen scheint, und entwickelt sich durch geradezu epische Szenen, in denen sie wie verloren durch die Großstädte Hamburg und Frankfurt wankt und von ihren Erinnerungen eingeholt wird, zu dem großen Schicksal des Streifens, sodass die Großspurigkeit der Agentenstory ohne die Dramatik der alten Dame lächerlich und uninteressant erscheint. Dabei gelingt Heerdegen ein Meisterstück der darstellerischen Kunst, mit dem sie als einzige Facette der Handlung, losgelöst von Zeit und Ort der Geschichte und vor allem der Inszenierung, ein wirkliches Gefühl der Bedrückung hervorruft.
Für alle anderen Rollen gilt eine ähnliche Typenfestlegung, wie ich sie in „Liebe ist nur ein Wort“ beobachtete: Der Cast stellt willkürlich die mit einer vorgefertigten Charakterfüllung versehenen Hüllen dar, die nach Belieben ausgetauscht werden können, ohne dem Endergebnis zu schaden. Nur Paul Neuhaus, nach Malte Thorsten ein weiterer Neuling in der Filmbranche in einer Simmel-Hauptrolle, gelingt dank der naturgemäßen Bindung des Zuschauers an seine Rolle eine gewisse eigenständige Überzeugung.

Man braucht einen langen Atem, wenn sich „Der Stoff, aus dem die Träume sind“ in seinem vollen Umfang ausfaltet. Am Ende bleibt das Gefühl, dass die Essenz des Gesehenen so gering und nur in einer Person existent ist, dass sie den Aufwand einer Sichtung eigentlich gar nicht lohnt. Heerdegen und Thomas‘ melodiöse Musikstücke bleiben die wenigen Gründe, nicht einfach etwas anderes zu sehen. 3 von 5 Punkten.

Georg Offline




Beiträge: 2.973

09.09.2011 22:02
#57 RE: Johannes Mario Simmel: Die Verfilmungen von 1971 bis 1976 Zitat · antworten

Und Jimmy ging zum Regenbogen
Zu diesem Film wurde hier schon soviel Positives gesagt, das ich hier gar nicht mehr viel schreiben will. Ein Wahnsinn, welche Besetzung diese Produktion aufweist! Luggi Waldleitner hat es wie Helmut Ringelmann verstanden, bis in die kleinsten Rollen Stars und bekannte Schauspieler zu verpflichten. Besonders interessant ist die Bildgestaltung durch Karl "Charlie" Steinberger und Alfred Vohrer zeigt, welch hervorragender Regisseur er war. Und Horst Tappert zeigt hier schon Mut zur Glatze! Auf eine Aussage von Joachim möchte ich aber dennoch eingehen:

Zitat von Joachim Kramp
Darüber hinaus ist die Rolle von Konrad Georg in meinen Augen oscarreif – zumindest hätte er dafür den Bundesfilmpreis verdient.


Luggi Waldleitner hat - Gott sei Dank - das große Potential dieses hervorragenden Schauspielers erkannt und ihn in fast allen Produktionen dieser Jahre - von "Sieben Tage Frist" über die Simmel-Filme bis hin zu "Sieben Tote in den Augen der Katze" - dankenswerter Weise berücksichtigt. Die Rolle in "Und Jimmy ging ..." ist außerodentlich groß und fordert größtes schauspielerisches Talent, das dieser Schauspieler, der vorher und nachher leider oft nur in Nebenrollen auftrat (seine einzige wirkliche Hauptrolle hatte er wohl nur als "Kommissar Freytag" und wenn man so will in "Sieben Tage Frist") hier unter Beweis stellt. Die gleichzeitige Darstellung des alten und des um 30jahre jüngeren Buchhändlers ist äußerst glaubwürdig.

Prisma Offline




Beiträge: 7.543

10.09.2011 23:12
#58 RE: Johannes Mario Simmel: Die Verfilmungen von 1971 bis 1976 Zitat · antworten

Ich habe eben "Bis zur bitteren Neige" beendet und ich habe eine Frage zu dem Film. Laut IMDb (full cast and crew) soll angeblich Gisela Uhlen mitspielen. Da sie ja wirklich nur schwer zu übersehen ist, sie mir aber trotzdem schon wieder nicht aufgefallen ist, wollte ich mal fragen, ob das tatsächlich zutrifft? Vielleicht weiß ja jemand näheres?

Georg Offline




Beiträge: 2.973

17.09.2011 16:26
#59 RE: Johannes Mario Simmel: Die Verfilmungen von 1971 bis 1976 Zitat · antworten

Die Antwort kennt nur der Wind (Seul le vent connaît la réponse)

Bankier Hellmann (Alf Marholm) fliegt samt Mannschaft mit seiner Yacht in die Luft. Robert Lucas (Maurice Ronet) von der Versicherung soll vor Ort an die Côte-d'Azur reisen, um herauszufinden, was passiert ist. Sein Chef (Herbert Fleischmann) hätte am liebsten, dass das Ergebnis der Untersuchung Selbstmord ist, damit die Gesellschaft nicht zahlen muss. Lucas hingegen findet heraus, dass hinter allem eine Art verbrecherische Organisation versteckt, in die allerlei reiche Herrschaften verstrickt sind. Er begibt sich und seine Geliebte Angela (Marthe Keller) in Lebensgefahr ...

Für seine letzte von sechs Simmel-Inszenierungen wurde Alfred Vohrer immerhin für den goldenen Preis des Internationalen Filmfestivals in Moskau nominiert. Der Regisseur zeigt hier erneut, welch Könner und guter Handwerker er war und dass er sehr wohl Filme auf internationales Format trimmen konnte. So wirkt "Die Antwort ..." nämlich auf den Zuschauer. Die Hauptrolle ist mit Robert Lucas, der von Harald Leipnitz synchronisiert wurde (und der für diese Rolle ebenso gepasst hätte) ganz gut besetzt, Marthe Keller ist sehr attraktiv und in Nebenrollen wimmelt es an deutscher Schauspielprominenz, die sich nicht zu schade war, nur für wenige oder gar nur eine Szene mitzuwirken: Eva Pflug als Lucas' gehörnte Gattin, Anton Diffring als Fiesling Keelwood, Klaus Schwarzkopf - damals schone ein Star als Kommissar Finke - in einer Minirolle als Pfarrer, Herbert Fleischmann als Versicherungsagent, desweiteren Walter Kohut, Charlotte Kerr, Günther Mack, Karl Walter Diess (dummerweise synchronisiert von Reinhard Glemnitz!) und Konrad Georg, der hier einen renommierten Arzt spielt, selbst aber schon sehr krank und abgemagert aussieht. Und dann ist da noch Karin Dor, die in einer verhältnismäßig kleinen Rolle mitspielt und die sogar das Zeitliche segnet.
Erwähnenswert ist noch die Musik von Erich Ferstl, der seine gewohnten Gitarrenklänge zur Anwendung bringt. Insgesamt bietet "Die Antwort ..." gute Populärunterhaltung.

Regie: Alfred Vohrer, Drehbuch: Manfred Purzer, Kamera: Petrus Schloemp, Musik: Erich Ferstl, Produzent: Luggi Waldleitner
Mit Marcel Ronet, Marthe Keller, Karin Dor, Herbert Fleischmann, Günther Mack, Eva Pflug, Konrad Georg, Klaus Schwarzkopf, Anton Diffring u.v.a.


Joe Walker Offline




Beiträge: 742

17.09.2011 16:59
#60 RE: Johannes Mario Simmel: Die Verfilmungen von 1971 bis 1976 Zitat · antworten

Ich teile vollends deine Einschätzung, lediglich eine Korrektur:

Zitat von Georg
Die Hauptrolle ist mit Robert Lucas, der von Harald Leipnitz synchronisiert wurde (und der für diese Rolle ebenso gepasst hätte) ganz gut besetzt

Leipnitz hätte ich mir auch gut in der Rolle vorstellen können, aber die Synchro für Maurice Ronet sprach in diesem Fall Günther Ungeheuer.

Gruß
Joe Walker

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