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Dieses Thema hat 160 Antworten
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 Edgar-Wallace-Forum
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Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

11.09.2008 18:17
#46 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten
16. Kurt Ulrich

Der 11. September ist auch für die Filmbranche ein tieftrauriger Tag. Es war der 11. September 1967 als Kurt Ulrich, der erfolgreichste Produzent der 50er-Jahre und Produzent der Edgar-Wallace-Verfilmung Der Rächer starb.

In der Fachzeitschrift Filmecho wurde er wie folgt gewürdigt:

„Der Berliner Filmproduzent Kurt Ulrich erlag in der Nacht zum 12. September im Alter von 62 Jahren einem Herzleiden. Mit ihm ist ein Mann von uns gegangen, dessen Name als ein Symbol für die großen Publikumserfolge des deutschen Nachkriegsfilms galt und gelten wird. Kurt Ulrich kam in jungen Jahren zum Film, er hat dessen Technik und das kaufmännische Einmaleins der Filmproduktion von der Pike auf gelernt. Nachdem er sich im blockierten Nachkriegsberlin vorübergehend als Theaterdirektor betätigt hatte, begann er gemeinsam mit seinem so früh verstorbenen Freund, Kurt Schulz, im Rahmen der Berolina. Der erste Film hatte den vielversprechenden Titel Morgen ist alles besser.
1950 gelang mit dem ersten deutschen Nachkriegs-Farbfilm Schwarzwaldmädel der erste ganz große Publikumstreffer, dem in den folgenden Jahren viele andere wie Grün ist die Heide, Der Vogelhändler, Wenn am Sonntagabend die Blasmusik spielt, Auf der Reeperbahn nachts um halb eins, Wenn der Vater mit dem Sohne, Charleys Tante, oder Peter Voß, der Millionendieb, folgten. Für seinen Film Kohliesels Töchter wurde er mit der zweiten vergebenen Goldenen Leinwand ausgezeichnet. Es dauerte zehn Jahre bis Kurt Ulrich mit Filmen wie Der Pauker, Rosen für den Staatsanwalt, Der Jugendrichter oder Der letzte Zeuge auch in das Genre des künstlerisch gewichtigen und zugleich publikumswirksamen Films vorzustoßen vermochte. Das Engagement von Giuletta Masina für zwei weder künstlerisch noch geschäftlich befriedigende Filme war das erste Zeichen dafür, dass auch ein Mann wie Kurt Ulrich angesichts der spürbaren Fernsehkonkurrenz unsicher wurde. Kurt Ulrichs letzter bedeutender Film war 1963 Die Dreigroschenoper, den Schlusspunkt hinter sein Filmschaffen setzte 1964 die deutsch/ österreichische Coproduktion Heiß weht der Wind.
Unter anderem wurde Kurt Ulrich mit dem Bundesverdienstkreuz für sein unermüdliches Wirken in der Filmwirtschaft ausgezeichnet.
Wir alle, die wir Kurt Ulrich kannten und schätzten, handeln wohl in seinem Sinne, wenn wir ihn als lebensfrohen und stets hilfsbereiten Menschen in der Erinnerung bewahren, als einen Mann, der ungezählten Millionen frohe und unterhaltsame Stunden bescherte. Wie sehr man Kurt Ulrich als Persönlichkeit anerkannte, beweisen nicht zuletzt die vielen – teils wahren, teils gut erfundenen – Anekdoten, die über ihn im Umlauf sind (G.H.)
Am 19. September 1967 wurde Kurt Ulrich unter großer Beteiligung der Filmwirtschaft und der mit ihm verbundenen Filmschaffenden auf dem Waldfriedhof am Hüttenweg in Berlin-Dahlem neben seiner im Vorjahr verstorbenen Ehefrau beigesetzt.
Nach einem von dem Verstorbenen gewünschten Volkslied und den warmherzigen Worten des Pfarrers sprachen Dr. Manfred Barthel als Kurt Ulrichs ehemaliger Mitarbeiter und Franz Seitz für den Verband Deutscher Spielfilmproduzenten. Dr. Barthel hob hervor, dass Kurt Ulrich trotz aller Erfolge immer ein einfacher Mensch geblieben sei, der nach seinem oft gebrauchten Satz „Immer auf dem Teppich bleiben“ zu leben verstand. Franz Seitz fand treffende Worte für die schöpferische Qualitäten Kurt Ulrichs, mit dem einer der erfolgreichsten Produzenten der Nachkriegszeit von uns gegangen ist.
Unter den Trauergästen bemerkte man neben Regisseuren und Schauspielern besonders viele Vertreter der älteren Produzenten-Generation. Viele waren aus dem Bundesgebiet eigens an diesem Tag nach Berlin gekommen (u.a. Ilse Kubaschewski, Georg Witt, Hans Adolf Meyer, Konsul Hans Schubert, Luggi Waldleitner, Geza von Cziffra, Herbert Tischendorf, Gert Fröbe und Horst Axtmann), um ihrem Freund und Kollegen die letzte Ehre zu erweisen. Man konnte spüren, dass ihnen dieser Weg ein Herzensbedürfnis war und zugleich eine Demonstration des Zusammenhalts über alle Schwierigkeiten der Gegenwart hinweg.
Ilse Kubaschweski schrieb in der Todesanzeige: „Er war ein Freund in guten wie in schlechten Zeiten.

Wer jemals Filme von Kurt Ulrich gesehen hat, der weiß was die Filmbranche allzu früh an ihm verloren hat.

Joachim.
Georg Offline




Beiträge: 3.107

12.09.2008 16:20
#47 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten

... der Mann war ja kurz vor seinem Tod noch als Regisseur tätig. Er inszenierte seltsamer Weise eine paar Folgen von JOHN KLINGS ABENTEUER (soeben auf DVD erschienen) mit Hellmut Lange, die er aber nicht produzierte...

Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

12.09.2008 18:02
#48 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten
Zitat von Georg
... der Mann war ja kurz vor seinem Tod noch als Regisseur tätig. Er inszenierte seltsamer Weise eine paar Folgen von JOHN KLINGS ABENTEUER (soeben auf DVD erschienen) mit Hellmut Lange, die er aber nicht produzierte...
Hier musst Du Dich irren. Ulrich hat nie einen Film inszeniert.

Joachim.

P.S.: Der bei Imbd aufgeführte Kurt Ulrich war nur Produzent. Die Angaben dass er auch Regisseur war stimmt nicht, was ja auch belegt, dass er noch nach seinem Tod beim Fernsehen Regie geführt hat. Vermutlich handelt es sich hierbei um seinen Sohn. Eventuell kann ich dies noch herausbekommen.
Edgar007 Offline




Beiträge: 2.394

12.09.2008 18:51
#49 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten

Ich habe auch soeben eine John Kling-Folge gesehen, bei der ein "Kurt Ulrich" Regie geführt hat. Wäre wirklich interessant, ob dies der Sohn gewesen ist.

Georg Offline




Beiträge: 3.107

13.09.2008 10:31
#50 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten

@ Joachim: Wenn Kurt Ulrich erst am 11.9.1967 verstorben ist, kann er doch die 4 "John Kling"-TV-Folgen 1965 inszeniert haben! ... warum auch nicht ...
(Folge 2 DER MANN MIT DEM KOFFER vom 20.10.1965, Folge 7 GEFÄHRLICHES SOUVENIR vom 1.12.1965, Folge 8 DAS ATTENTAT vom 8.12.1965 und Folge 9 JAGD AUF DIE KATZENBANDE vom 15.12.1965).


Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

13.09.2008 12:07
#51 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten

Zitat von Georg
@ Joachim: Wenn Kurt Ulrich erst am 11.9.1967 verstorben ist, kann er doch die 4 "John Kling"-TV-Folgen 1965 inszeniert haben! ... warum auch nicht ...
(Folge 2 DER MANN MIT DEM KOFFER vom 20.10.1965, Folge 7 GEFÄHRLICHES SOUVENIR vom 1.12.1965, Folge 8 DAS ATTENTAT vom 8.12.1965 und Folge 9 JAGD AUF DIE KATZENBANDE vom 15.12.1965).
Kurt Ulrich war Produzent mit einem sehr, sehr großem Vermögen. Der hatte es nicht nötig noch zusätzlich Regie zu führen. Es wäre das gleiche wenn irgendwo stehen würde Regie: Artur Brauner oder Regie: Horst Wendlandt.
Aber wie dem auch sei ich werde versuchen heraus zu bekommen wer dieser Regisseur Kurt Ulrich war.

Gruß Joachim.

Georg Offline




Beiträge: 3.107

13.09.2008 12:11
#52 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten

Ich finde nichts Verwegenes daran, wenn ein Produzent mal Regie führt ;-))) Vielleicht war Ulrich ja ein "John Kling"-Fan. Wie dem auch sei, es ist ja auch egal. Weder Hellmut Lange noch Uwe Friedrichsen erwähnen in dem DVD-Interview den Regisseur K. Ulrich.
Danke Joachim für Deine Bemühungen!

Jan Offline




Beiträge: 1.500

13.09.2008 13:06
#53 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten

Zitat von Georg
Ich finde nichts Verwegenes daran, wenn ein Produzent mal Regie führt


Ich auch nicht, nur wäre es stark verwunderlich, wenn er dies auch nach seinem Tod täte! Der Regisseur Kurt Ulrich wird für Arbeiten bis in die späten 70er geführt. Da war der Produzent (siehe Nachruf) ja lange tot. Es gibt auch zwei Wolfgang Becker...

Gruß
Jan

Georg Offline




Beiträge: 3.107

13.09.2008 14:54
#54 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten

... das mit den beiden Wolfgang Beckers ist ja bekannt. Dass in der imdb Regiearbeiten KUs bis in die 70er aufgeführt werden, war mir nicht bekannt. Scheint also wohl eine Namensgleichheit zu sein. Dann sind aber auch die Infos im ZDF-Booklet zur DVD "John Kling" falsch- hier steht: Für die Inszenierung konnten drei namhafte Regisseure [sic!] gewonnen werden: Franz Marischka [...], Hans-Georg Thiemt [...] und Kurt Ulrich (Produzent von 142 Kinofilmen wie ´Briefträger Müller´, ´Emil und die Detektive´, ´Kohlhiesels Töchter´) *g*.

Edgar007 Offline




Beiträge: 2.394

23.09.2008 09:20
#55 JOHN KLINGS ABENTEUER auf DVD Zitat · Antworten

So, ich habe mittlerweilen die erste Staffel der Serie angesehen und bin bereits mit der dritten DVD (1. Teil der zweiten Staffel) fast fertig. Man spürt hier den Zeitunterschied der ersten zur zweiten Staffel extrem. Wirken die Folgen der ersten Staffel noch etwas staubig (was nicht uninteressant bedeutet!), so ist die zweite Staffel äußerst modern gehalten und könnte fast als "Vorläufer" der ein paar Jahre später in England gedrehten Serie THE PERSUADERS (DIE ZWEI) gelten. Die Sprüche der zweiten Staffel gehen schon fast in diese Richtung.

In einer der letzten Folgen der ersten Staffel ist außerdem die, von vielen hier sehr geshcätzte, Renate Ewert zu sehen. Es ist, wie immer, ein Hochgenuß, sie in Aktion zu betrachten.

Ein kurzes, abschließendes Fazit zur Serie und DVD-VÖ werde ich nach Sichtung aller Folgen hier posten.

Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

08.10.2008 16:58
#56 RE: JOHN KLINGS ABENTEUER auf DVD Zitat · Antworten

Nachdem ich nun mit einer ehemaligen Vertrauten von Kurt Ulrich mich unterhalten habe ist es definitiv: Der Produzent Kurt Ulrich hat niemals Regie geführt! Kurt Ulrich hatte auch keinen Sohn oder sonstigen Verwandten mit dem gleichen Vornamen.Ich wurde aber in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam gemacht, dass es in diesen Jahren (60er) einen Kurt Ullrich - mit 2xl - gegeben hat, der Regisseur war.
Diese Diskussion zeigt mir mal wieder wie ungenau das Internet ist. Einer schreibt etwas... und anderer schreiben - ohne zu überlegen - ab. Ich fand z.B. vor kurzem eine Seite auf der immer noch steht, dass Alfred Vohrer 1918 geboren sei. Bin mal gespannt ob ich dort zu seinem "diesjährigen" 90.Geburtstag etwas lesen werde.

Joachim.

P.S.: Es gibt übrigens auch zwei Regisseure mit dem Namen PAUL VERHOEVEN (der Holländer und der Schwiegervater von Senta Berger)

Joshua Tree Offline



Beiträge: 25

08.10.2008 19:00
#57 Kurt Ul(l)rich Zitat · Antworten

Es gab mindestens noch zwei Personen diesen Namens
Honig/Rodeck führen in ihrem "100001" noch einen weiteren KURT ULRICH, der 1906 geboren und am 8. Juli 1977 gestorben sein soll. Dem Eintrag nach zu urteilen war er v.a. Schauspieler, allerdings wären da ggf. auch Regiearbeiten nicht auszuschließen.

Ein weiterer KURT ULRICH (manchmal auch ULLRICH geschrieben, obwohl ein "l" richtig zu sein scheint) arbeitete zuerst als Darsteller und Synchronsprecher [u.a. Robert Hossein/Der Mörder, Marcello Mastroianni/Chronik armer Liebesleute, Gérard Philipe/Der schöne Oktave (DEFA) sowie Montparnasse 19 (DEFA)] bei der DEFA, später in West-Berlin.
Einem Beitrag im Synchronforum nach zu urteilen soll es dieser Kurt Ulrich gewesen sein, der später (ab 1961) als Fernsehregisseur geabreitet hat.

Gruß,
J.T.

Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

21.10.2008 19:40
#58 Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten
17.UTA LEVKA

Am 24. Juli 1965 stand in der Düsseldorfer Zeitung „Der Mittag“ folgender Bericht:

Als aus Eva Eden Uta Levka wurde, kam der Film-Erfolg

Liebe? Lächerlich! Lieber Karriere...

Berlin, 24.Juli. – Wer sagt denn, dass der deutsche Film kein Format hat? Man braucht sich Hemdenmatz Uta Levka (21) nur einmal gründlich anzusehen. Schließlich ist sie im Begriff, sich vom Sternchen zur Stütze des Filmgeschäfts zu mausern. Und das, weil sie außer Formen und Format sonst noch einiges hat. Grüne Augen zum Beispiel. Und Tanzbeine. Jede Menge Temperament. Dazu eine gründliche sechsjährige Ausbildung im Internat der Armen Schulschwestern und drei Jahre Handelsschule. Weiter eine Lehre im Hotelfach einschließlich einjährigem England-Aufenthalt. Sonst noch was? Ach ja, viel Ehrgeiz hat sie, die Uta und Grundsätze. Etwa: „Ich schaffe, was ich will“ und „Liebe ist nur ein beruflicher Hemmschuh“.
Darum darf ihr Freund, Peter Fröhlich, zwar Schnups zu ihr sagen und mit tanzen oder im Wald Schwammerl suchen gehen. Aber mehr nicht.
Dem Film zuliebe tut Ute mehr: Sie wechselt deie Namen wie Bikinis. Eigentlich heißt sie Levitzka. Sie hielt „Eva Eden“ für Erfolgsträchtiger und durfte als Eva auch ein paar Röllchen spielen. In „Liebesgrüße aus Moskau“ zum Beispiel, und in „Holliday in St. Tropez“ und „Moral 63“*. Sie aber wollte Rollen, nicht Röllchen. Und nannte sich Uta Levka.
Kaum zu glauben, aber es half: Sie bekam ihre Rolle in „Mädchen hinter Gittern“. Sie spielt ein Straßenmädchen, das von seinem Zuhälter mit Messerstichen im Gesicht verletzt wurde und läuft im Film mit einer dicken Narbe herum. Außerdem verlangt ihre Rolle eine Prügel- und eine Tanzszene von ihr.
Weil sie alles erstklassig machte, bekam sie von Talentförderer Artur Brauner einen Optionsvertrag für zwei Filme pro Jahr, dazu monatliches Taschengeld und eine Schauspielausbildung.
Der erste, der davon profitiert, ist Produzent Horst Wendlandt. Er gab Uta einen Vertrag in einem Karl-May-Film. Ob Uta in den Drehpausen mit Winnetou Schwammerl suchen geht?

*Ein weiterer Film unter dem Namen Eva Eden war „Hi...Hi...Hilfe“
**Sie sollte die Rolle der Pepicca in dem Karl-May-Film „Halbblut“ spielen, die dann umbenannt in Apanatschi von Uschi Glas verkörpert wurde.

Joachim.
waberl Offline




Beiträge: 238

21.10.2008 19:54
#59 Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten
Bei der Schauspielerin Eva Eden aus "Help" (Hi Hi Hilfe) handelt es sich allerdings um eine englische Schauspielerin und nicht um die deutsche Ute Levka.
Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

21.10.2008 19:59
#60 Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten
Zitat von waberl
Bei der Schauspielerin Eva Eden aus "Help" (Hi Hi Hilfe) handelt es sich allerdings um eine englische Schauspielerin und nicht um die deutsche Ute Levka.
Das mag ja sein, so haben sich dann schon Zeitungen vor über 40 Jahren vertan!!

J.
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