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Dieses Thema hat 158 Antworten
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 Edgar-Wallace-Forum
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Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

06.08.2008 18:27
#31 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten
8. Auch folgendes gab's in alten Zeiten:

In einer Filmechoausgabe von 1970 stand folgender Artikel:
Gegen Zahlung von DM 10.000,00 an den Schauspieler Günther Schramm kann die Cinerama jetzt in ihrem Film "Der verlogene Akt" ein nacktes männliches Hinterteil zeigen, das zwar Schramm nicht gehört, von dem das Publikum jedoch glauben könnte, es sei Schramms Popo.
Zwei Tage nach Abschluß des 10.000-Mark-Vergleichs im Rechtsstreit zwischen Schramm einerseits, und der Cinerama sowie dem Produzenten Horst Manfred Adloff (Die Tote von Beverly Hills, Tamara, Die goldene Pille) andererseits, lud Cinerama-Pressechef Joachim Henkel im Beisein von Regisseur Rolf von Sydow und Verleihchef Gerd Meier-Walser in München zu einer Besichtigung des "Verlogenen Akt" mit anschließender Pressekonferenz ein. Rolf von Sydow erläuterte noch einmal die Ursache des Rechtsstreits mit seinem Hauptdarsteller Günther Schramm, die darin bestand, daß Schramm in einer Nacktszene des Films gedoubelt worden istm später jedoch dagegen Einspruch erhob. Mit 10.000,00 DM ließen sich Schramms Bedenken gegen diese Szene jetzt beschwichtigen. "Herr Schramm und die Cinerama-Fiolm GmbH verpflichten sich, künftig keinerlei ehrenrührige Äußerungen im Zusammenhang mit dem Film 'Der verlogene Akr' gegeneinander zu erheben." Sie erklärten auch, "daß in der Vergangenheit veröffentlichte angebliche Äußerungen in diesem Zusammenhang nicht als beleidigend gedacht waren."
Es fällt schwer, zu diesem "Vorgang" keine große Glosse zu schreiben.

Fazit: Auch dies war eine "Art von Werbung" für den Film.

Joachim.
Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

08.08.2008 08:48
#32 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten
9. Anläßlich der heutigen Eröffnung der olympischen Spiele in Peking möchte ich Euch über ein Projekt informieren, das Constantin Anfang 1972 plante für die olympischen Spiele in München.
Herbert Reinecker schrieb einen Action-Krimi dafür:

"Ein Friedensfest in München" / "Schmutzige Hände"

Drei junge Südamerikaner, die in Bonn studieren, wollen aus ideellen Gründen während den olympischen Spiele in München ein Attentat auf den Diktator ihres Heimatstates verüben. Zum Komplött gehört ein Landsmann, der gute Kontakte zu den diplomatischen Vertretern ihres Landes in München hat und sich durch den Tod des Präsidenten bereichern könnte. Mit im Bund ist ein deutscher Studienfreund, der durch Zufall in die Sache hineingezogen wird, sich in eine der Attentäterinnen verliebt und sie vergeblich von ihrem Vorhaben abzubringen versucht.
Die Attentäter werden vom Geheimdienst des Diktators zur Strecke gebracht, mit Ausnahme des gewinnsüchtigen Verbindungsmannes, mit dem der Geheimdienst halbe-halbe macht, im Hinblick auf die ständige Lebensgefahr, in der ein solcher Präsident auch nach vereitelten Attentaten bleibt.

Mit folgender Begründung wurde das Projekt im März 1972 nach einer Beurteilung von GFH abgelehnt:
Der Schauplatz der olympischen Spiele 1972 ist ein wirkungsvoller aber auch bedenklicher Hintergrund für die hypothetische Austragung südamerikanischer oder sonstiger politischer Gegensätze. Davon abgesehen wirkt es deprimierend, mit unerbttlicher Folgerichtigkeit Augenzeuge zu werden, wie das Böse über das Gute nicht nur siegt, sondern es sogar erbarmungslos vernichtet.
Wir können uns nicht denken, wem eine solche Darbietung nützen soll, wer sie sehen will, wen sie befriedigen würde; zumal es bessere Attentats-Dokumentationen im Film nicht geschafft haben, ein breites Publikum zu finden.
Deshalb raten wir von dem Projekt ab!

FAZIT: Die Realität hat dann doch die Fiction eingeholt.

Joachim.
Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

09.08.2008 10:17
#33 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten
10. ...auch folgendes stand 1970 in Filmecho:

Albert Broccoli, Mit-Produzent der "James Bond"-Filme, sagte kürzlich: "George Lazenby, der letzte 007-Darsteller, behauptete, ich hätte von ihm verlangt, er solle sich zur Premiere seines Films die Haare schneiden lassen. Das ist gelogen, und seit ich mich mit George Lazenby verkracht habe, erkläre ich hiermit feierlich, daß er sich, statt die Haare abzuschneiden, auch die Kehle durchschneiden kann. Es läßt mich völlig kalt."

Filmecho-Kommentar dazu: Absolut unverfälschter 007-Stil.
Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

18.08.2008 18:15
#34 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten
11. Im Januar 1972 wurde folgender Artikel in Filmecho veröffentlicht.
Klaus Kinski wegen eines Sexfilms in Italien verurteilt

Eine Strafkammer des Landgerichts von Bologna verurteilte im Dezember (1971) nach kurzer Verhandlung die beiden Haupt-Darsteller Margaret Lee und Klaus Kinski wegen ihrer Mitwirkung in dem Film „Paroxismus“ zu drei Monten Gefängnis und je einer Geldbuße von 40.000 Lire. Zur gleichen Strafe wurde auch der Produzent des Films, Igino Bianchi, verurteilt, doch der Strafvollzug wurde für sämtliche Verurteilten zur Bewährung ausgesetzt. Bei dem inkriminierten Film handelt es sich um einen Streifen, der im Jahre 1969 von der Firma Filmar als eine deutsch-italienische Coproduktion in Italien herausgebracht wurde. Sowohl im Titelvorspann wie in der Werbung wurde der Film „Paroxismus“ als eine Gemeinschaftsproduktion der Terra-Filmkunst, Berlin, und Cineproduzioni Associate, Rom, mit der Regie von Hans Billian angekündigt. Der Film schildert das zweite Leben einer Frau, deren Seele nach ihrem gewaltsamen Tod sich wieder zu neuem Leben verkörperte, um Rache an ihrem Mörder zu nehmen. Alles in allem: eine Melange von Horror und Sex.
Nach vorangegangener Besichtigung des Films sprach der Richter dem Film jede künstlerische Eigenschaft ab. Der ganze Film sei nur ein Vorwand um Nuditäten und widernatürliche Beziehungen zur Schau zu stellen. Die mitangeklagten Theaterbesitzer, die den Film gespielt hatten, wurden freigesprochen.


Im Februar gab TERRA FILMKUNST, ebenfalls im Filmecho, bekannt:

Es handelt sich bei dem Film „Paroxismus“ nicht um eine Gemeinschaftsproduktion der Terra Filmkunst und der Cineproduzioni Associate, Rom. Der Film wurde von der Terra niemals übernommen und ist bisher auch in Deutschland nicht erschienen.
Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

26.08.2008 09:25
#35 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten
12. Heute einmal die Ankündigungen des Nora-Filmverleihs, die nicht realisiert wurden:

DIE LIEBE HAT SIE SCHÖN GEMACHT (1961/62) Mario Adorf, Karin Baal, Gert Fröbe, Horst Frank, Hubert von Meyerinck, Werner Peters, Jo Herbst, Arno Paulsen - Produktion: Roxy Film - Gesamtleitung: Luggi Waldleitner - Drehbuch: Rolf Ulrich - Thomas Keck - Musik: Hans Martin Majewski - Ankündigungstext: Der interessanteste Stoff der Saison: ein Film von internationalem Format.Schwarzweiß-Film.

EIN RUF WIE DONNERHALL (1962/63) Hanns Lothar, Senta Berger, Hanne Wieder, Hans Nielsen, Peter Carsten, Christiane Maybach, Christiane Jansen, Elfie Petramer, Anita Höfer, Hans Clarin - Produktion: Roxy Film - Gesamtleitung: Luggi Waldleitner - Regie: M. Burk - Drehbuch: Per Schwenzen - Musik: Franz Grothe - Ankündigungstext: Der schüchternste junge Mann gerät in den Verdacht, die tollsten Frauen reihenweise zu erobern bis er sich sagt: Ist dein Ruf erst mal ruiniert – lebst du nachher ungeniert. Frivol – frech – pikant. Hier wird kein Blatt vor den Mund genommen. Schwarzweiß-Film

CHARLEYS TANTE (1962/63) Walter Giller als Tante, Peter Vogel, Ingrid van Bergen, Gunther Philipp, Mara Lane, Oskar Sima, Ralf Wolter, Ruth Stephan und vielen anderen beliebten Komikern - Produktion: Kurt Ulrich Film – Regie: Geza von Cziffra – Buch: Geza von Cziffra - Ankündigungstext: Der echte Humor dieses klassischen Stückes, der noch nie seine Wirkung verfehlt hat, in einer neuen und modernen Form. Ein Weihnachtsgeschenk für alle, die ihn spielen und alle, die ihn sehen. Farbfilm.

BERRY’S SCHÖNSTE NACHT (1962/63) Eva Bartok, Hans von Borsody, Claus Holm, Georg Thomalla, Karin Dor, Jan Hendriks, Paul Dahlke, Lucie Englisch, Ralf Wolter, Lucie Mannheim – Produktion: Nora/ Super – Regie: Jürgen Roland – Buch: Walter Forster - Ankündigungstext: Ein As unter den Abenteuerfilmen. Ein Trubel von handfesten Erlebnissen schöner Frauen und kesser Jungs. Die Geschichte eines Draufgängers – hart gegen seine Feinde – schwach in „Evas“ Armen. Frei gestaltet nach dem weltbekannten Roman „Sergeant Berry“ von Robert Arden. Farbfilm (1963/64 erneut angekündigt mit Lex Barker, Helmut Schmid, Ingrid van Bergen, Ina Duscha und Christ Howland in den Hauptrollen – Musik: Peter Sandloff)

MÜNCHHAUSEN (1963/64) - Produktion: Kurt Ulrich – Regie: Ladislao Vajda – Musik: Werner Eisbrenner nach einm Drehbuch von Erich Kästner - Ankündigungstext: Im Sonderverleih: Das Filmereignis der Saison 70mm Format, CinemaScope Farbe und Breitwand. Die abenteuerlichen und Lustigen Geschichten des größten und charmantesten Lügners aller Zeiten. Ein Film der Überraschungen, der verblüffenden Tricks – der Film mit der Märchenausstattung von unerreichten Ausmaßen. Mit der einmaligen Sensationsbesetzung der Titelrolle wird zur Zeit verhandelt. Weitere Spitzenstars aus Deutschland, Italien, Frankreich, England und den USA werden das Außergewöhnliche dieses filmgeschichtlichen Ereignisses garantieren. Die Handlung spielt in Braunschweig, Petersburg, Venedig und auf dem Mond. Farbfilm.

GÖTTERKINDER (1963/64) Die Hauptrolle verspricht eine Überraschung, in weiteren Rollen: Helmut Schmid, Axel von Ambesser, Ingrid van Bergen, Gunther Philipp, Rudolf Vogel, Peter Vogel – Produktion: Kurt Ulrich – Regie: Axel von Ambesser - Ankündigungstext: Wenn der hohe Chef kommt, von dem jeder weiß, dass er ein großer Ladykiller ist, wird die Sache brenzlich, weil man a) kein ganz reines Gewissen und b) selber eine sehr hübsche Frau hat. So zeigt es sich, auf was für ausgefallene Ideen eifersüchtiger Männer kommen. Farbfilm.

TENNISSPIELE (1963/64) mit der Bambi-Siegerin 1963 Liselotte Pulver und vielen profilierten Darstellern – Produktion: Modern Art Film – Regie: Corinne Pulver - Ankündigungstext: Das Spiel oft reicher und verwöhnter Leute mit Bällen, Flirts und Ehepartnern. Eine Betrachtung unserer Zeit, aufregend und in hohem Maße interessant. Schwarzweiß-Film.

KARRIERE – EINE DAME ZUM MITNEHMEN (1963/64) Daliah Lavi, Martin Held – Produktion Roxy-Film – Regie: Rolf Thiele - Ankündigungstext: Ein brillantes Glanzstück frivoler Satire. Nach ihrem großen Erfolg im „Schwarz-weiß-roten Himmelbett“ spielen sie wieder die Hauptrollen in einem Rolf Thiele-Film. Wie man in dem amüsanten Buch von Robert Neumann wird eine Animierdame in einem zweifelhaften Lokal von enem Geschäftsreisenden entdeckt. Als seine Mitarbeiterin nimmt sie seine Allüren an und macht dann, ihre Männer schnell und vorteilhaft wechselnd , eine märchenhafte Karriere. Schwarzweiß-Film.

SIEBEN OHRFEIGEN (1963/64) nach Motiven der gleichnamigen Komödie von Curt Goetz – Peter Alexander, Karin Hübner, Gunther Philipp, Oskar Sima, Boy Gobert – Produktion: Kurt Ulrich - Regie: Geza von Cziffra - Ankündigungstext: Ich tanze mit dir in den Himmel hinein. Ein junger Mann hat durch die Schuld einer Bank sein Geld verloren. Wutentbrannt droht er dem Direktor der Bank sieben Ohrfeigen an, jeden Tag eine. Unter Anteilnahme einer Schar Reporter und einer großen Menge amüsierter Zuschauer führte er dieses Unternehmen in den unmöglichsten Situationen und Verkleidungen trotz aller Hindernisse aus. Farbfilm. Weitere Ankündigung im Programm 1964/ 65 mit Peter Alexander, Marianne Hold, Gustav Knuth, Mara Lane, Chris Howland, Peter Fritsch, Rudolf Vogel – Regie: Paul Martin.

EIN HEINZ-RÜHMANN-FILM (1963/64+1964/65) – Produktion: Berolina Kurt Ulrich – Regie: Axel von Ambesser - Ankündigungstext: Ein Amtmann aus der Provinz wird nach Hamburg versetzt. Er hält es dort für seine Lebensaufgabe, in das chaotische Durcheinander der Reeperbahn wieder Ordnung zu bringen. Schwere Jungs und leichte Damen leisten zwar tückenreichen Widerstand, aber in unnachahmlicher Manier zieht Heinz Rühmann alle Register seines Könnens und löst auch diese Aufgabe mit großer Bravour, so dass selbst Ganoven ihn schon nach kurzer Zeit respektvoll „König der Reeperbahn“ nennen. Farbfilm.

DER BLAUROTE METHUSALEM (1964/65) Karl May Band 40 – O.W. Fischer, Carlos Thompson, Guy Madison, Heinz Erhardt, Chris Howland und weine weitere große Besetzung – Produktion: CCC Film – Gesamtleitung: Artur Brauner – Regie: Paul Martin - Ankündigungstext: Buntschillernde und heldenhafte Abenteuer in fremder Welt. Den unglaublichen Heldentaten eines Marco Polo im Reich der Mitte nacheifernd, eilt der tolle Studiosus Degenfeld, auch blauroter Methusalem genannt, von Abenteuer zu Abenteuer. Sein überragender Wagemut, selbst gegen vielfachen Feind, verhilft seinem Freund zu einem Millionenschatz und einer wunderschönen Prinzessin. Der aufwendigste deutsche Film der Saison. Farbfilm – CinemaScope.

DER WEISSE TEPPICH (1964/65) nach einem Roman von Bryan Edgar Wallace – Carlos Thompson, Sabine Bethmann, Hans Nielsen, Walter Rilla, Chris Howland, Charles Regnier – Produktion: CCC Film – Gesamtleitung: Artur Brauner – Regie: F.J. Gottlieb - Ankündigungstext: Die Spannung sprüht Funken in diesem mit Dynamit geladenen Krimi. Um einen weißen Gebetsteppich, ein aus Tibet gestohlenes Heiligtum entsteht im London von heute ein Kampf, bei dem sich rätselhafte Morde mit zunächst unerklärlichen Motiven ereignen. Schwarzweiß-Film.

PEER GYNT (1965/66) nach einer freien Bearbeitung – In der Titelrolle Lex Barker sowie eine internationale Starbesetzung – Produktion: CCC Film – Gesamtleitung: Artur Brauner – Regie: F.J. Gottlieb - Ankündigungstext: Ein Held unter den Abenteuern! Ein Riese unter den Außergewöhnlichen! Sein rasantes Blut treibt den jungen Peer in den tollkühnen und lüsternen Trubel einer hektischen und frivolen Welt. Heute bettelarm, morgen von seidigem Luxus umgeben, verliert er sich in phantastische Abenteuer, häuft Reichtum, Macht und höchste Ehren, wird zum Mann der Repräsentanz, liebt und lebt in allen Kreisen – doch erst die Heimkehr und Solveighs Liebe erfüllt sein rastloses Sehnen. Farbfilm. CinemaScope:

ICH SUCHE EINE FRAU (1965/66) Hergestellt nach dem in der Illustrierten „Quick“ erschienen Bericht. - Peter Alexander, Daliah Lavi, Sylva Koscina, Elga Andersen, Johanna Matz, Githa Nörby – Produktion: Stadthalle/ Caro – Regie: Axel von Ambesser - Ankündigungstext: Moderne und unkonventionelle Bekenntnisse heiratsfreudiger Männer. Drei Heiratskandidaten: Ein junger Architekt, ein 40jähriger Witwer und ein graumelierter Herr reiferen Semesters berichten offenherzig und ohne Beschönigung von ihren Überraschungen und Enttäuschunen, die sie mit heiratslustigen Frauen hatten. Ein dramatisches Auf und Ab, heiter wie ernst, pikant, exzentrisch und frivol bietet ein Kaleidoskop köstlicher Geschehnisse. Farbfilm.

SAFEKNACKER-MELODIE (1966/67) Für die Besetzung bürgt der Regisseur – Produktion: Intercontinental – Regie: Jürgen Roland - Ankündigungstext: Erfolgsregisseur Jürgen Roland zündet eine neue Krimi-Rakete. Glanzvoller Empfang in der Wiener Hofburg. Drei geniale Edelgangster inszenieren unter der Leitung Claudias, die nur so sprüht vor Intelligenz, Raffinement und Sex, ein riskantes Gaunerstück à la Rififi. Ein Prestissimo mit unverschämten Gags, prickelnden Flirts und kriminellen Tricks. Farbfilm.

BOCCACCIO – DECAMERONA (1966/67) Orson Welles, Curd Jürgens, Monica Vitti, Nadja Tiller, Anita Ekberg, Mario Adorf, Vittorio Gassman – Produktion: Rialto Film – Gesamtleitung: Horst Wendlandt – Regie: Rolf Thiele - Ankündigungstext: Ein klassisches Monument der Liebe. Für raffinierte Genießer ein vollendeter Genuß. Ein kapriziöses Liebesspiel führen sieben Damen und drei Herren aus dem leichtsinnigen Florenz. Boccaccio, unsterblicher Zeremonienmeister des Sexus und des Eros mischt eine frivole Palette delikater Liebeserlebnisse. Ein Ensemble großer Stars preist heinreißend die Wiedergeburt von Liebe und Sinnlichkeit. Farbfilm.

BETTENSERENADE (1966/67) Peter Alexander, Senta Berger, Nadja Tiller, Walter Giller, Daliah Lavi, Ghitta Nörby, Peter Vogel – Produktion: Intercontinental – Regie: Werner Jacobs - Ankündigungstext: Ein schnelles Spielchen mit der Liebe. Ein Schlafwagen nach Wien... ein Spielclub in Paris... und die Suite eines exclusiven Grand-Hotels sind die Kulissen einer raffinierten... einer bezaubernd-naiven... und einer ehegewohnten jungen Dame. Drei Männer überbieten sich auf ihrer Jagd nach Liebe. Farbfilm.

ES WAR EINMAL EIN TREUER HUSAR (1967/68) Heinz Rühmann, Heidelinde Weis, Helmut Lohner, Sabine Sinjen, Hanne Wieder – Produktion: Franz Seitz – Regie: Rolf Thiele - Ankündigungstext: Mit Glanz und Gloria ins preußisch-bayerische Himmelbett. Millionen Zuschauer amüsierten sich im „Schwarz-weiß-roten Himmelbett“. Der „Treue Husar“ ist ein ebenso froh- wie freisinniger Komplice all jener, die im Filmtheater zuallererst das große und befreiende Lachen suchen. Deutschlands „Belle Epoque“, entzückende Mädchen, leichtsinnige Künstler und fesche Offiziere vereinigen sich zu einem Reigen frivoler Heiterkeit. Farbfilm.

DEMONIAK – DAS GESETZ BIN ICH (1967/68) Horst Frank, Christa Linder, Lino Ventura – Produktion: H.P./ Nora – Regie: Jürgen Roland - Ankündigungstext: Achtung Hochspannung! Jürgen Roland inszeniert. Wer verbirgt sich hinter dem Namen Demoniak? Ein Verbrecher, ein Verrückter oder ein Scharlatan? Die Unterwelt und die Interpol haben die gleichen Sorgen; denn immer ist Demoniak schneller, gerissener und einfallsreicher als beide Zusammen. Der Raub der „roten Sonne“ ist das erste Abenteuer einer neuen Action-Serie aus dem Kühlschrank des Grauens. Farbfilm.

DIE WITWEN... (1967/68) ... von Rolf Thiele mit einer attraktiven internationalen Luxus-Witwen-Besetzung – Produktion: Caro/ Nora – Regie: Rolf Thiele - Ankündigungstext: Eine Witwe ist ein niedriger Zaun, worüber alles springt (niederländisches Sprichwort). Von der „Witwe von Ephesus“ bis zu den „Grünen Witwen“ in den Luxuskäfigen am Rand unserer modernen Städte haben Witwen, die man zuweilen auch die „lustigen“ nennt, Mönche, Minister und sonstige Männer verrückt gemacht. Rolf Thieles „Witwen“ sind, wie nicht anders zu erwarten, nur selten tugendhaft, meistens hormongeladen, voller Sex – und natürlich samt und sonders gepfeffert komisch. Farbfilm.

DIE DREI DORFHEILIGEN (1967/68) Hansjürgen Bäumler, Christa Linder, Michl Lang, Beppo Brem, Paul Löwinger, Peter Fröhlich, Sissy Löwinger, Franz Muxeneder und die „Original-Oberkrainer“ – Produktion: Intercontinental-Film – Regie: Kurt Wilhelm - Ankündigungstext: Da lacht der Ochs, da lacht die Kuh, vom Süden bis zum Norden. Herzhaft und handfest wie im „Sündigen Dorf“ – so erobern die beliebtesten Volksschauspieler auch diesmal wieder die Herzen des Publikums. Ein Lachschlager, gegen den kein Kraut gewachsen ist; ein Schwank, den man in vollen Zügen (und in vollen Kinos) genießen wird. Farbfilm.

BOB UND ELLEN – TODESPARTY IN ROM (1968/69) Die Hauptdarsteller werden durch eine große Rundfrage in der NEUEN REVUE ermittelt – Regie: Harald Philipp - Ankündigungstext: 21 Millionen lasen mit Spannung die Roman-Serie in der NEUEN REVUE von Max Pierre Schaeffer mit Bob Martin und Ellen Kent. „Playgirl beim Baden ertrunken“ und „So endete ein Nachtfalter aus dem Norden!“ schrien die Schlagzeilen der Boulevard-Presse den Mordfall des Starlets Christa Wanninger in die sensationshungrige Welt. Ein aufregender Fall für Bob Martin und Ellen Kent. Ein spannendes und knallhartes Thema aus der Dolce-Vita-Welt der Via Veneto in Rom. Farbfilm.

BOB UND ELLEN – FALLE FÜR EINSAME HERZEN (1968/69) Die Hauptdarsteller werden durch eine große Rundfrage in der NEUEN REVUE ermittelt – Regie: Roberto Mauri - Ankündigungstext: 21 Millionen lasen mit Spannung die Roman-Serie in der NEUEN REVUE von Max Pierre Schaeffer mit Bob Martin und Ellen Kent. Ein Mörder sucht seine Opfer unter alleinstehenden Damen. Fünf vermögende Frauen, die Liebe suchen, werden in Europas exklusiven Urlaubsparadiesen ermordet. Wer ist der Unbekannte, der sich durch Heiratsannoncen an seine Opfer heranmacht? Sind Bob und Ellen auf der richtigen Spur, wenn sie die Mordzentrale in einem Eheinstitut vermuten? Farbfilm.

DAS BETT UND DIE KERZEN (1968/69) Roger Fritz, Peter van Eyck, Renate von Holt, Biggi Freyer – Regie: F.J. Gottlieb - Ankündigungstext: Zwei Körper – füreinander geschaffen – geben sich alles. Noch einml prallen die ungezügelten Leidenshaften zweier Menschen mit allen Varianten und Raffinessen aufeinander. Vielleicht ein letztes Mal. Morgen wird SIE sich zwischen beiden Rivalen entscheiden müssen. Farbfilm.

LIEB VATERLAND MAGST RUHIG SEIN (1968/69) nach dem deutschen Bestseller mit der Millionenauflage von Johannes Mario Simmel – Mario Adorf, Paul Verhoeven, Uschi Glas, Christiane Rücker, Tanja Gruber, Ini Assmann – Regie: Curd Jürgens - Ankündigungstext: Eine leidenschaftliche Anklage gegen die Großen unserer Zeit. Hineingestoßen in die infernalische Maschinerie der Geheimdienste versucht Bruno Knolle zwischen Agenten und Kriminalisten, reichen Leuten und armen Teufeln, schwere Jungs und leichten Mädchen seinen Auftrag auszuführen. Farbfilm.

NYMPHOMANIA – WOLLUST UND BEGIERDE (1968/69) Harald Leipnitz, Christof Wackernagel, Ann Smyrner, Ini Assmann – Regie: F.J. Gottlieb - Ankündigungstext: Bei Tag die Seriosität im mondänen Gewand – Nachts jedem Laster preisgegeben. Der charakterische Verfall einer bildschönen Frau, die über den Alkohol zur Lesbierin wird und schließlich die Erotik nimmt, wo sie sie findet – bis sie das echte große Gefühl der Liebe erlebt. Farbfilm.

LUSTMÖRDER – DIE BESTIEN UNSERER ZEIT (1968/69) nach dem Tatsachenbericht der NEUEN REVUE von Max Pierre Schaeffer – Peter Bach, Christa Linder, Helga Anders, Uta Levka – Regie: F.J. Gottlieb - Ankündigungstext: Biedere Bürger entpuppen sich als entmenschte Lustmörder, Familienväter als Ungeheuer, Kinder und Frauen sind ihre Opfer. Eine grausige Welle von Triebverbrechern erschrickt die Welt. Dieser Film unterrichtet und warnt. Farbfilm.

STUNDENHOTEL (1968/69) Helga Anders, Christiane Rücker, Almuth Berg, Erik Schumann, Jürgen Dreager, Fritz Wepper – Regie: Rolf Olsen - Ankündigungstext: Hüllenlos und frivol – ein rasanter Sex-Thriller der Sonderklasse. Erste Liebeserlebnisse, abwegig veranlagte Individuen und die dramatische Jagd nach einem unzurechnungsfähigen Mörder bilden die schockierenden Schicksale in einer verschwiegenen Absteige einer Großstadt.

DER HELD VON SCHIRAS (1969/70) Eine internationale Starbesetzung in Zusammenarbeit mit Commonwealth United Corporation. - Ankündigungstext: Eine einzelne Tat entscheidet nicht das Ganze – aber das Ganze wird von vielen einzelnen Taten entschieden. Dies ist die Geschichte eines deutschen Helden, der als einzelner Mann eine der bedeutendsten Rollen im Vorderen Orient gespielt hat. Dem „Deutschen Lawrence“, dessen Liebe zwischen seiner Heimat und Persien ebenso geteilt war wie die Liebe zwischen einer kultivierten Europäerin und einem wilden Mädchen des Orients, soll dieser Film ein Denkmal setzen. Farbfilm.

ICH BIN IMMER FÜR DICH DA (1969/70) Marie Liljedahl, Karel Gott, Alexandra Marischka, Siegfried Rauch, Gustav Knuthz, Eddi Arent, Grit Freytag, Loni Heuser – Regie: Franz Marischka - Ankündigungstext: Der goldene Schuß unter den Unterhaltungsfilmen des Jahres. Karel Gott mit der goldenen Stimme aus Prag in einer temperamentvoll-romantischen Liebesgeschichte als internationaler Schlagerstar, der am idyllischen Plattensee zur Zeit der Weinlese bei Pusztaklängen und Tokayer zum Entsetzen seiner Manager sein Herz verliert. Farbfilm.

IN SCHWABING SIND DIE NÄCHTE NACKT (1969/70) Willy Colombini, Edwige Fénech, Siegfried Rauch, Marcella Michelangeli, Rainer Basedow, Elfie Pertramer, Sepp Kneisl – Regie: Franz Marischka - Ankündigungstext: Eine bunte Palette der kleiderlosen Mode. Hoch her geht es in Münchens weltbekanntem Künstlerviertel in diesem turbulenten Super-Sex-Schwank um die frech-frivolen Abenteuer eines jungen amerikanischen Kunststudenten, der als zukünftiger Fremdenführer für die Olympischen Spiele in
Schwabing eine ganz „spezielle“ Ausbildung erhält. Farbfilm.

BLUTHOCHZEIT IN PRAG (1969/70) Eine internationale Starbesetzung in Zusammenarbeit mit Commonwealtzh United Corporation – Regie: Harald Philipp - Ankündigungstext: Nach „Liebesnächte in der Taiga“ wieder ein großer Abenteuerfilm nach dem neuesten Illustrierten-Roman von Heinz G. Konsalik. Mitten im Prager Frühling vergisst die schöne russische Agentin Valentina – genannt „Die schwarze Taube“ – ihren Auftrag und verliebt sich in den blonden Studentenführer Michael. Der unbeschreiblich harte und grausame Weg ihrer Flucht vor Oberst Tschernowskij vom KGB in die Freiheit ist mit Blut und Leidenschaft gezeichnet. Farbfilm.

ROMANTISCHE NÄCHTE AUF SARDINIEN (1969/70) Ini Assmann, Rex Gildo – Regie: Kurt Wilhelm - Ankündigungstext: Man trägt wieder Herz, meine Damen und Herren, statt Haut oder Nerz, und man trägt es gern. Man liebt wieder süße und zärtliche Spiele, statt Nacktheit und Sex zeigt man wieder Gefühle. Die romantische Liebe ist gar nicht mehr fern, im Film wie im Leben wird sie wieder modern. Farbfilm.

FRAU GRÄFIN WAR EIN JUNGES WEIB – SIE HATTE AUCH ZWEI NEFFEN (1969/70) Anita Kupsch, Regis Vallée, Thomas Astant. Heidrun van Hooven. Rainer Brandt, Dieter Borsche, Matthias Grimm, Corny Collins – Regie: F.J. Gottlieb - Ankündigungstext: Liebesspiele mit einem erotischen Vulkan. Kolle ist ihr ein Begriff. Sie kennt die Theorie perfekt – aber die Praxis...? Sie will sie! Aber mit wem?! Die männlichen Verwandten des verstorbenen Grafen umschwärmen sie. Nicht nur weil sie jung und hübsch ist – auch weil sie ein großes Erbe antreten wird. Sie entschließt sich zu testen... mit Theorie, um die Praxis kennenzulernen. Farbfilm.

DAS WEISS-BLAUE HIMMELBETT (1969/70) Heidelinde Weis, Gerhart Lippert, Beppo Brem, Hubert von Meyerinck, Friedrich von Thun, Michaela May, Hans Terofal - Ankündigungstext: Diw frivolen Abenteuer eines bayerischen Casanova. Vor Lois, dem feschesten Burschen im ganzen Oberland, ist kein Weiberrock sicher; weder daheim am Königsee, noch in der Haupt- und Residenzstadt München. Eine jedoch findet mit Hilfe eines draufgängerischen Rivalen aus Preußen schließlich das Mittel, wie man so ein ungebärdiges Mannsbild im eigenen weiß-blauen Himmelbett festhält und zwar endgültig. Farbfilm.

AUCH FÜR DICH WIRD DIE SONNE WIEDER SCHEINEN (1969/70) Eine internationale Starbesetzung in Zusammenarbeit mit Commonwealth United Corporation. - Ankündigungstext: Nach „Mohn ist auch eine Blume“ eine neue weltweite Produktion in Verbindung mit der UNO. Saigon – das ist eine Stadt inmitten eines abenteuerlichen, geheimnisvollen und gefährlichen Dschungels. Und doch ist es eine Stadt, in der auch heute die Blume der Liebe in einem Inferno von Haß erblühen und zu einem ungeahnten Wunder werden kann. Eine Stadt, in der hinter den großen Vögeln des Todes die weiße Taube des Friedens schwebt. Farbfilm.

SIEBEN PAUKER UND EIN MÄDCHEN (1969/70) Renate Roland, Werner Finck, Werner Peters, Michaela May, Walter Groß, Claus Biederstaedt, Doris Kirchner – Regie: F.J. Gottlieb - Ankündigungstext: Ein Mordsspaß für die ganze Familie. Sie ist ungeheuer sexy, knappe siebzehn und der Schrecken einer Provinzschule zwischen gestern und heute4. Inga entfesselt eine Revolution. Sie wird zum Alptraum aller Pauker, reißt sie aus ihrem saturierten Schlaf, wirft sämtliche althergebrachten Schul-, Erziehungs- und Moralbegriffe über den Haufen und erzwingt mit Witz, Geist und Herz die Schule von morgen. Farbfilm.

DRECKIGER RUHM (1969/70) Dean Reed, Fred Williams – Regie: Sergio Garrone - Ankündigungstext: Ein erregend hartes Abenteuer voller Bösartigkeit. Dieser Spionage-Thriller, in dem sich eine große Auseinandersetzung spannend im Raffinement persönlicher Kleinkriege spiegelt, ist die fantastische, wahre Geschichte eines Doppelagenten, dessen Leben jeden Augenblick durch das Gesetz des harten Handels bestimmt wird. Farbfilm.

LIEB MICH SCHNELL – ES WIRD SCHON HELL (1969/70) Siegfried Rauch, Beppo Brem, Ulrich Beiger, Vera Jesse – Regie: Hans Billian - Ankündigungstext: Wer kennt den Schelm in tiefer Nacht genau – schwarz sind die Kühe und die Katzen grau. Ein idyllisches Bergdörfchen wird von einer aufsehenerregenden Fruchtbarkeitswelle heimgesucht. Selbst die ältesten Männer werden plötzlich noch Vater. Man behauptet, der dortige Föhn sorge für diese unverwüstliche Mannbarkeit. Ist das wirklich so? Oder wandeln die zauberhaften jungen Ehefrauen auf sündigen Liebespfaden? Farbfilm.
Mike Pierce ( gelöscht )
Beiträge:

26.08.2008 14:15
#36 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten

Zitat von Joachim Kramp

DER BLAUROTE METHUSALEM (1964/65) Karl May Band 40 – O.W. Fischer, Carlos Thompson, Guy Madison, Heinz Erhardt, Chris Howland und weine weitere große Besetzung – Produktion: CCC Film – Gesamtleitung: Artur Brauner – Regie: Paul Martin - Ankündigungstext: Buntschillernde und heldenhafte Abenteuer in fremder Welt. Den unglaublichen Heldentaten eines Marco Polo im Reich der Mitte nacheifernd, eilt der tolle Studiosus Degenfeld, auch blauroter Methusalem genannt, von Abenteuer zu Abenteuer. Sein überragender Wagemut, selbst gegen vielfachen Feind, verhilft seinem Freund zu einem Millionenschatz und einer wunderschönen Prinzessin. Der aufwendigste deutsche Film der Saison. Farbfilm – CinemaScope.

DER WEISSE TEPPICH (1964/65) nach einem Roman von Bryan Edgar Wallace – Carlos Thompson, Sabine Bethmann, Hans Nielsen, Walter Rilla, Chris Howland, Charles Regnier – Produktion: CCC Film – Gesamtleitung: Artur Brauner – Regie: F.J. Gottlieb - Ankündigungstext: Die Spannung sprüht Funken in diesem mit Dynamit geladenen Krimi. Um einen weißen Gebetsteppich, ein aus Tibet gestohlenes Heiligtum entsteht im London von heute ein Kampf, bei dem sich rätselhafte Morde mit zunächst unerklärlichen Motiven ereignen. Schwarzweiß-Film.




Schade, dass diese zwei Filme nicht realisiert wurden.
Die Besetzungsliste beider Filme klingt mehr als vielversprechend.


Gruß
Mike

Havi17 Offline




Beiträge: 3.235

26.08.2008 14:29
#37 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten

Apropos Carlos Thompson in der Weiße Teppich. Weiß jemand von Euch warum die
deutschen Daktari-Folgen noch immer nicht auf DVD erscheinen ?

Gruss
Havi17

waberl Offline




Beiträge: 235

26.08.2008 14:33
#38 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten

Was hat Carlos Thompson mit "Daktari" zu tun? Du meinst wahrscheinlich Marshall Thompson.

Havi17 Offline




Beiträge: 3.235

26.08.2008 14:35
#39 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten

Ja klar, das Alter

Gruss
Havi17

eastmancolor Offline



Beiträge: 2.444

26.08.2008 14:39
#40 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten
Zitat von Havi17
Apropos Carlos Thompson in der Weiße Teppich. Weiß jemand von Euch warum die
deutschen Daktari-Folgen noch immer nicht auf DVD erscheinen ?


Viel lieber wäre mir noch den Abenteuer Film "Four against the desert/ England 1974" mit Karin Dor vom Daktari Regisseur.
Ehrlich gesagt mache ich mir im Bezug auf den Film keine Hoffnung ihn jemals sehen zu können.
Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

01.09.2008 19:28
#41 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten
Da die bravo-Covers ja eigentlich in diesen Thread gehören will ich sie auch hier einstellen. Damit sie auch nicht eines Tages bei den vielen Threads untergehen.

Hier kann man sich die schönen Cover der Jugendzeitschrift BRAVO von damals anschauen.
http://www.coverbrowser.com/covers/bravo

http://www.bravo-archiv.de

http://www.bravo-archiv.de/auswahl.php?link=ottosieger.php

Joachim.

Editiert von Daniel Lantelme am 01.09.08 19:54, Code-Fehler entfernt
Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

03.09.2008 17:54
#42 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten
13. Damit der Starttermin-Thread nicht "verschollen" geht habe ich ihn hier ins "Vermischte" kopiert:

Hallo,

an dieser Stelle möchte ich nach und nach die Starttermine von Filmen aus der Edgar-Wallace-Zeit und der Zeit danach veröffentlichen. Beginnen möchte ich mit dem Jahr 1968:

Starts des Jahres 1968

1968 ist nicht nur 40 Jahre her, es war politisch ein ereignisreiches Jahr (pol. Unruhen nin der Bundesrepublik Deutschland, Mai-Unruhen in Frankreich, Vietnamkrieg, Prager Frühling). Für mich das Jahr in dem ich nicht nur meinen ersten Edgar Wallace-Film sah (Der Hund von Blackwood Castle), sondern im Ortsansässigen Filmtheater anfing (13.April), meine ersten Filme mit FSK 16 sah (Der Tod ritt dienstags, Im Banne des Unheimlichen), im Sommer zur Versetzung ein Fahrrad geschenkt bekam sowie drei Wochen Ferien in Steinbach/ Kärnten erlebte und letztendlich zu Weihnachten nicht nur einen Knirps erhielt, sondern als 12jähriger mir zum ersten Weihnachtstag einen Kinobesuch wünschte und ihn auch bekam (Der Gorilla von Soho).

Es war aber filmisch gesehen das letzte große Jahr des kontinuierlichen deutschen Trivialfilms mit Erfolg. Es sollte nie wieder so geballt kommen. Aus diesem Grund habe ich einmal fast alle Startfilme des Jahres 1968 aufgelistet, oft mit Bemerkungen dahinter. Zumindest habe ich alle Western des Jahres mitaufgeführt damit Ihr einmal ein Gefühl kriegt mit wie vielen Western das Publikum konfrontiert wurde.
Aus der Liste könnt Ihr auch erkennen wie viele Filme Ihr nicht kennt da sie bis heute weder im Fernsehen liefen bzw. nicht auf Video/ DVD erschienen sind.
Blau habe ich die Filme gekennzeichnet, die mehr als drei Millionen Besucher erreichten und rot, die Filme, die 1,5 Millionen und mehr Besucher erreichten. Filme, die laut Filmecho ein sehr gutes Geschäft hatten, habe ich mit gelb gekennzeichnet. Hier könnte es sein, dass diese Filme sogar mehr als 2 Millionen Besucher erreichten.Filme die aus termintechnischen Gründen in das Jahr 1969 verschoben wurde, habe ich der Vollständigkeit wegen mitaufgeführt.

- 05.01.1968: Top Job (Constantin/ Constantin) – vormals 24.11.1967
- 05.01.1968: Mit Eichenlaub und Feigenblatt (CS)
- 05.01.1968: Western Jack (Nora)
- 05.01.1968: Die nackten Tatsachen (MGM)
- 11.01.1968: Die goldene Pille (Adloff/ Constantin)
- 12.01.1968: Heisser Sand auf Sylt (CCC/ Rank)
- 12.01.1968: Der Tod ritt dienstags (Corona/Divina/ Gloria)
- 12.01.1968: Zur Sache Schätzchen (Schamoni/ Alpha)Goldene Leinwand
- 12.01.1968: Gunn (Paramount)
- 12.01.1968: Ich komme vom Ende der Welt (Nora)
- 12.01.1968: Wie man Erfolg hat ohne sich besonders anzustrengen (United Artsts)
- 12.01.1968: Der Foltergarten des Dr. Diabola (Columbia-Bavaria)
- 16.01.1968: Die Wirtin von der Lahn (Constantin/ Constantin) Goldene Leinwand
- 18.01.1968: Edgar Wallace: Der Hund von Blackwood Castle (Rialto/ Constantin) – vormals 08.03.1968
- 19.01.1968: Mädchen zwischen Sex und Sünde (Constantin)
- 19.01.1968: Der grausame Job (Eichberg/ Nora)
- 19.01.1968: Karate Killer (MGM)
- 19.01.1968: Der nächste Herr – die selbe Dame (Top/ Austria)
- 19.01.1968: Die Satansbrut des Colonel Blake (Adria)
- 23.01.1968: Der Colt aus Gringos Hand (Rank)
- 25.01.1968: Warte bis es dunkel ist (Warner)
- 25.01.1968: Jet Generation (Roger Fritz/ Alpha)
- 25.01.1968: Tamara (Modern Art/ Eckelkamp)
- 26.01.1968: Vulkan der höllischen Triebe (Vaß/AB)
- 26.01.1968: Intim Report (Avis)
- 26.01.1968: Der zweite Atem (Rank)

- 02.02.1968: Oswalt Kolle – Das Wunder der Liebe 1. Teil (Arca/ Inter) Goldene Leinwand
- 02.02.1968: Der Wind hat uns ein Ding gedreht (Constantin)
- 08.02.1968: Das grüne Blut der Dämonen (Centfox)
- 09.02.1968: Bella (Pegasus)
- 09.02.1968: Cervantes – Der Abenteurer des Königs (Constantin)
- 09.02.1968: Der Etappenheld (Universal)
- 09.02.1968: Oscar (Centfox)
- 09.02.1968: Robin Hood, der Freiheitsheld (Centfox)
- 13.02.1968: Die Abenteuer des Kardinal Braun (Roxy/ Inter)
- 14.02.1968: Die Grausamen (Alpha)
- 16.02.1968: Das Grauen auf Schloß Whitley (Ceres)
- 16.02.1968: Das Tal der Puppen (Centfox)
- 16.02.1968: Geheimauftrag K (Columbia-Bavaria)
- 22.02.1968: Negresco (Eckelkamp)
- 23.02.1968: Jerry Cotton Fall Nr.6: Dynamit in grüner Seide (Constantin/ Allianz/ Constantin) (vormals Start 01.03.1968)
- 23.02.1968: Träume in Zwielicht (Constantin)
- 23.02.1968: Rocco – Ich leg dich um (Constantin)
- 23.02.1968: Wir.. die Wilden vom Sunst Strip (Ceres)
- 23.02.1968: Blei ist sein Lohn (Ceres)
- 23.02.1968: Zärtlich schnappt die Falle zu (Columbia-Bavaria)
- 29.02.1968: Straßenbekanntschaft in St. Pauli (Telecine/ Alpha)

- 01.03.1968: Skandal in Wien (Constantin/ Dürer/ Constantin) – Film erschien nicht
- 01.03.1968: Point Blank (MGM)
- 01.03.1968: Ich bin neugierig – gelb – (Rank)
- 01.03.1968: Der Unsichtbare schlägt zu (Rank)
- 01.03.1968: Die fünf Vogelfreien (Warner)
- 01.03.1968: Texas-Desperados (Columbia-Bavaria)
- 07.03.1968: Engelchen oder die Jungfrau von Bamberg (Houwer/ Constantin) vormals Start 23.02.1968
- 08.03.1968: Bonditis (Paramount)
- 08.03.1968: Von Mann zu Mann (United Artists)
- 08.03.1968: Krieg und Frieden II. Teil: Napoleon vor Moskau (Constantin)
- 08.03.1968: Die Gewaltätigen (Adria)
- 08.03.1968: Der geheimnisvolle Dritte (Universal)
- 08.03.1968: 10.000 blutige Dollar (Columbia-Bavaria)
- 15.03.1968: Fünf gegen Casablanca (Constantin/ Constantin) – vormals 19.01.1968
- 15.03.1968: Nur noch 72 Stunden (Universal)
- 15.03.1968: Die Engel des Satans (Schneider)
- 15.03.1968: Make love not war (Eckelkamp)
- 15.03.1968: Kaltblütig (Columbia-Bavaria)
- 21.03.1968: Rat mal wer zum Essen kommt? (Columbia-Bavaria)
- 22.03.1968: In der Hitze der Nacht (United Artists)
- 22.03.1968: Die Braut trug schwarz (United Artists)
- 22.03.1968: Caroline Chérie (NDF/ Constantin)
- 22.03.1968: Professor Columbus (Eckelkamp)
- 28.03.1968: Ein Tag zum Kämpfen (Alpha)
- 29.03.1968: Shamango (Alpha)
- 29.03.1968: Der Sohn des Django (Austria)
- 29.03.1968: Motor Psycho – Wie wilde Hengste (CS)

- 05.04.1968: Kommissar X – Drei blaue Panther (Parnass/ Constantin) – vormals 15.03.1968
- 05.04.1968: Zur Hölle mit den Paukern – Die Lümmel von der ersten Bank 1. Teil (Seitz/ Constantin)
- 12.04.1968: Katanga (MGM)
- 13.04.1968: Inga – Ich habe Lust (CS)
- 14.04.1968: Wenn Killer auf der Lauer liegen (Columbia-Bavaria)
- 14.04.1968: Der Verwegene (Paramount)
- 19.04.1968: Inspektor Blomfield Fall Nr.1 – Ich spreng euch alle in die Luft (Terra/ Barbara/ Constantin) (vormals 05.04.1968)
- 19.04.1968: Necronomicon – Geträumte Sünden (Aquila/ Constantin)
- 19.04.1968: Django, der Bastard (Adria)
- 19.04.1968: Sie treffen sich – sie lieben sich (Alpha)
- 26.04.1968: Paradies der flotten Sünder (Lisa/ Gloria) (vormals 26.04.1968)
- 26.04.1968: Die fünf Geächteten (United Aerists)
- 25.04.1968: Gefahr: Diabolik (Paramount)
- 26.04.1968: Todestanz eines Killers (Columbia-Bavaria)
- 26.04.1968: Edgar Wallace: Im Banne des Unheimlichen (Rialto/ Constantin)
- 26.04.1968: Krieg und Frieden III. Teil: Moskau brennt (Constantin)
- 26.04.1968: 69 Liebesspiele/ Engel der Sünde (Lisa/ Gloria)
- 26.04.1968: Operation kleiner Bruder (United Artists)
- 26.04.1968: Der schnellste Weg zum Jenseits (Universal)
- 26.04.1968: The Fox (Warner)

- 03.05.1968: Planet der Affen (Centfox)
- 03.05.1968: Django tötet leise (Avis)
- 03.05.1968 : Die nackte Tote (Universal)
- 10.05.1968: O Darling, was für ein Verkehr (Rank)
- 17.05.1968: Hemmungslose Manon (Roxy/ Constantin)
- 17.05.1968: Rocco – Der Mann mit den zwei Gesichtern (Constantin)
- 24.05.1968: Carmen Baby (Constantin)
- 24.05.1968: Balduin, der Trockenschwimmer (Constantin)
- 24.05.1968: Ein erfolgreicher Blindgänger (Universal)
- 24.05.1968: Die Wölfin (Gloria)
- 24.05.1968: Hochzeitsnacht vor Zeugen (Universal)
- 31.05.1968: Frankenstein – Zweikampf der Giganten (Constantin)
- 31.05.1968: Die wilden Schläger von San Francisco (Constantin)
- 31.05.1968: …jagt Dr. Sheefer (Paramount)

- 07.06.1968: Töte Amigo (Nora)
- 07.06.1968: Sein Wechselgeld ist Blei (Constantin)
- 13.06.1968: Der eiskalte Engel (Gloria)
- 14.06.1968: Django – Nur der Colt war sein Freund (Constantin)
- 14.06.1968: Eine Kugel für MacGregor (Constantin)
- 14.06.1968: Die letzte Safari (Paramount)
- 17.06.1968: 24 Stunden aus dem Leben einer Frau (Roxy/ Inter)
- 20.06.1968: Chamaco (Adria)
- 21.06.1968: Stirb oder Töte (Constantin)
- 21.06.1968: Die teuflischen Engel (Eckelkamp)
- 21.06.1968: Es geht um deinen Kopf, Amigo (Austria)
- 21.06.1968: Die unverbesserlichen Drei (MGM)
- 28.06.1968: Otto ist auf Frauen scharf (Constantin/ Constantin)
- 28.06.1968: Dr. Westers letzter Patient (Constantin)
- 28.06.1968: Die Pille ist an allem schuld (Centfox)
- 28.06.1968: Die unglaublichen Abenteuer des hochwohllöblichen Ritters Branca Leone (Alpha)

- 05.07.1968: Django und die Bande der Gehenkten (Constantin) (vormals 12.07.1968)
- 05.07.1968: Salz und Pfeffer (United Artists)
- 05.07.1968: Kugeln sind sein Autogramm (MGM)
- 05.07.1968: Ich bin wie ich bin – Das Mädchen aus der Carnaby-Street (Gloria)
- 12.07.1968: Die Nichten der Frau Oberst (Avis) Mehr als sechs Millionen Besucher. (Keinen Antrag für die Goldene Leinwand gestellt. - Info von Erwin C. Dietrich anläßlich eines Treffens im März 1987 in Zürich mir gegenüber erzählt.)
- 12.07.1968: Der schöne Körper der Deborah (Constantin)
- 12.07.1968: ...und morgen fahrt ihr zur Hölle (Gloria/ Gloria)
- 12.07.1968: Tarzan am großen Fluß (Paramount)
- 12.07.1968: Die gnadenlosen Zwei (MGM)
- 19.07.1968: Wie junge Wölfe (Constantin)
- 19.07.1968: Von Angesicht zu Angesicht (Phoebus)
- 19.07.1968: Drei tolle Kerle (Terra/ Constantin)
- 19.07.1968: Zieh dich aus Puppe (Top/ Gloria)
- 19.07.1968: Der Engel mit der Mörderhand (Centfox)
- 19.07.1968: Die Bestie mit dem Skalpell (Columbia)
- 23.07.1968: Der Bulle (Inter)
- 26.07.1968: Im Schloß der blutigen Begierde (Aquila/ Constantin)
- 26.07.1968: Radhapura – Endstation der Verdammten (Top/ Constantin)
- 26.07.1968:
- 26.07.1968: Diana, Tochter der Wildnis (Constantin)
- 26.07.1968: Aug’ um Aug’ – Zahn um Zahn (Alpha)

- 02.08.1968: Rebellen in Lederjacken (Nora) (vormals 21.06.1968)
- 02.08.1968: Goldfaust von Brooklyn (Nora)
- 02.08.1968: Bestien lauern vor Caracas (Centfox)
- 02.08.1968: ...unterm Holderbusch (United Artists)
- 02.08.1968: Die Herrin von Thornhill (MGM)
- 06.08.1968: Erotik auf der Schulbank (CCC/ Inter)
- 09.08.1968: Bandidos (Constantin)
- 09.08.1968: Die vollkommene Ehe 1. Teil (Rialto/ Constantin)
- 09.08.1968: Angélique und der Sultan (Gloria/ Gloria)
- 14.08.1968: Tati’s herrliche Zeiten (Eckelkamp)
- 16.08.1968 : Jerry Cotton – Fall Nr.7: Der Tod im roten Jaguar (Constantin/ Allianz/ Constantin)
- 16.08.1968 Peter und Sabine - vormals Wildes Blut – (Lisa/ Gloria) (vormals 26.07.1968)
- 16.08.1968: Bandolero (Centfox)
- 16.08.1968: Luana – Jungfrau im Dschungel (Nora)
- 16.08.1968: Emma Peel: Meine tollsten Abenteuer mit John Steed (Insel)
- 16.08.1968: Sein gefährlichster Auftrag (Warner)
- 21.08.1968: Quelle der Erotik (AB)
- 22.08.1968: Mit teuflischen Grüßen (Eichberg/ Columbia)
- 23.08.1968: Die Schurken von Bolivar (Universal)
- 23.08.1968: Vögel sterben in Peru (Universal)
- 23.08.1968: Zuckerbrot und Peitsche (Houwer/ Constantin)
- 23.08.1968: Der Todeskuß des Dr. Fu Man Chu (Terra/ Constantin)
- 30.08.1968: Die letzte Rechnung zahlst du selbst (Roxy/ Constantin) vormals 02.08.1968
- 30.08.1968: Du (Puhl/ Eckelkamp)
- 30.08.1968: Ein seltsames Paar (Paramount)
- 30.08.1968: Die grünen Teufel (Warner)
- 30.08.1968: Als das Licht ausging (MGM)

- 06.09.1968: Morgens um 7 ist die Welt noch in Ordnung (Independent/ Constantin) Goldene Leinwand
- 06.09.1968: Der Turm der verbotenen Liebe (Rapid/ Constantin)
- 06.09.1968: Samtpfötchen dreht sein letztes Ding (Hape/ Nora)
- 06.09.1968: Anzio (Columbia)
- 06.09.1968: Die Reifeprüfung (United Artists)
- 06.09.1968: Amigos (Adria)
- 06.09.1968: Der letzte Zug nach Durango (Gloria) vormals 21.06.1968
- 06.09.1968: Der Detektiv (Centfox)
- 12.09.1968: 2001: Odyssee im Weltraum (MGM)
- 12.09.1968: San Sebastian (MGM)
- 13.09.1968: Rache für Rache (Rank)
- 13.09.1968: Die Ente klingelt um ½ 8 (Roxy/ Constantin)
- 13.09.1968: Pudelnackt in Oberbayern (Nora)
- 13.09.1968: Die grausamen Sieben (Eckelkamp)
- 13.09.1968: Der Angriff der leichten Brigade (United Artists)
- 13.09.1968: Eva (Continental/ Eckelkamp)
- 20.09.1968: Das Wunder der Liebe 2. Teil: Sexuelle Partnerschaft (Arca/ Constantin) Goldene Leinwand
- 20.09.1968: Der Arzt von St. Pauli (Terra/ Constantin) Goldene Leinwand
- 20.09.1968: Poor Cow – Geküsst und geschlagen (Constantin)
- 20.09.1968: Keine Rosen für OSS (Rank)
- 26.09.1968: Shalako (CCC/ Columbis)
- 26.09.1968: Totem (MGM)
- 27.09.1968: Edgar Wallace: Der Gorilla von Soho (Rialto/ Constantin)
- 27.09.1968: Pancho Villa reitet (Paramount)
- 27.09.1968: Die Banditen von Mailand (Paramount)
- 27.09.1968: Der Teufelsgarten (Rank)
- 27.09.1968: Jedes Kartenhaus zerbricht (Universal)
- 29.09.1968: Die Rache des Dr. Kung (Aquila/ Alpha)

- 04.10.1968: Therese und Isabell (Constantin)
- 04.10.1968: Brandung (Universal)
- 04.10.1968: Sein Name war Gannon (Universal)
- 04.10.1968: Inspektor Clouseau (United Artists)
- 04.10.1968: Sieben Jungfrauen für den Teufel (BRD in schwarzweiß/ Inter)
- 11.10.1968: Balduin, der Ferienschreck (Constantin)
- 11.10.1968: Star! (Centfox)
- 11.10.1968: Barbarella (Paramount)
- 11.10.1968: Sommersprossen (Alpha)
- 18.10.1968: Immer Ärger mit den Paukern (Lisa/ Gloria) Goldene Leinwand
- 18.10.1968: Mit Django kam der Tod (Constantin)
- 18.10.1968: Escalation (Constantin)
- 18.10.1968: Mein Körper für ein Pokerspiel (Constantin)
- 18.10.1968: Thomas Crown ist nicht zu fassen (United Artists)
- 18.10.1968: Rosemaries Baby (Paramount)
- 18.10.1968: Coogans großer Bluff (Universal)
- 18.10.1968: Eine Kugel für den Bastard (Filmagentur Süd)
- 18.10.1968: Die Zeit der Geier (Adria)
- 18.10.1968: Der Tyrann (CCC/ Columbia)
- 24.11.1968: Andrea – Wie ein Blatt auf nackter Haut (HiFi 70/ Alpha)
- 25.10.1968: Flucht aus der Taiga (Gloria)
- 25.10.1968: Fließband ins Jenseits (Nora)
- 25.10.1968: Zeffirelli’s Romeo und Julia (Paramount)
- 25.10.1968: Das Schweigen (WA) (Constantin)

- 01.11.1968: Kommissar X – Drei goldene Schlangen (Terra/ Parnass/ Constantin) verschoben auf 29.11.1968 – dann auf 28.02.1969 verschoben und letztendlich am 18.04.1969 erschienen (dadurch konnte Dr. Harald Reinl den Anschluß-KX-Film „Drei rote Haie“ (Drehbuch: Georg Hurdalek) nicht termingerecht beginnen.
- 01.11.1968: Panamericana – Traumstraße der Welt (Domnick/ Constantin)
- 01.11.1968: Helga und Michael (Cämerer/ Constantin)
- 01.11.1968: Die Artisten in der Zirkuskuppel: ratlos (Kairos/ Constantin)
- 01.11.1968: Lassies größtes Abenteuer (Constantin)
- 01.11.1968: Heidi kehrt heim (Studio Hamburg/ Inter)
- 01.11.1968: Das Milliarden Dollar Gehirn (United Artists)
- 08.11.1968: Der Frauenmörder von Boston (Centfox)
- 08.11.1968: Mit eisernen Fäusten (United Artists)
- 15.11.1968: Anna Karenina (Constantin) – vormals 25.10.1968
- 19.11.1968: Heute ich – morgen du (Inter)
- 29.11.1968: Frau Wirtin hat auch einen Grafen (Terra/ Constantin)
- 29.11.1968: Django – Ein Sarg voll Blut (Terra/ Constantin)
- 29.11.1968: Django – Die Totengräber warten schon (Austria)
- 29.11.1968: Die 7 Männer der Sumuru (Terra/ Constantin) verschoben auf den 14.03.1969
- 29.11.1968: Wie der nackte Wind des Meeres (Rialto/ Gloria) – verschoben auf 03.01.1969
- 29.11.1969: Der Partyphotograph (Top/ Eckelkamp)

- 06.12.1968: Heißes Spiel für harte Männer (Rapid/ Constantin) verschoben auf 17.01.1969
- 13.12.1968: Zum Teufel mit der Penne – Die Lümmel von der ersten Bank 2. Teil (Rialto/ Terra/ Constantin) Goldene Leinwand
- 13.12.1968: Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten (CCC/ Constantin)
- 13.12.1968: Quartett im Bett (Schamonie/ Constantin)
- 13.12.1968: Das Dschungelbuch (MGM) – Goldene Leinwand
- 17.12.1968: Kampf um Rom 1. Teil (CCC/ Constantin)
- 18.12.1968: Oliver (Columbia)
- 19.12.1968: Lady Hamilton (Rapid/ Constantin)
- 20.12.1968: Bengelchen liebt kreuz und quer – Bengelchen hat’s wirklich schwer (Houwer/ Constantin)
- 20.12.1968: Komm nur mein liebstes Vöglein (Roxy/ Inter) Goldene Leinwand
- 20.12.1969: Die Lady in Zement (Centfox)
- 20.12.1968: Hängt ihn höher (United Artists)
- 20.12.1968: Mayerling (Columbia)
- 27.12.1968: Die große Treibjagd (Roxy/ Constantin) – vormals 29.11.1968
- 27.12.1968: Todfeinde (Paramount)
- 31.12.1968: Der Himmel drückt ein Auge zu (Alpha)

Viele Grüße und viel Spaß beim Studieren
Joachim.
Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

03.09.2008 18:14
#43 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten
14. Nachdem ich mich zuerst mit dem Jahr 1968 beschäftigte – hier nun einige „Ereignisse“ beim Film und anderswo sowie die Starts des Jahres 1974:

Das Jahr 1974 war nicht nur das Jahr in dem die Bundesrepublik Deutschland Austragungsstätte der Fußballweltmeisterschaft war und wir nach 1954 zum zweiten Mal Weltmeister wurden, sondern es war auch das Jahr in dem es letztmalig deutsche Filmen im groß Stil gab. Es war das letzte Jahr in dem Generalkonsul Waldfried Barthel Alleininhaber der Constantin war. In diesem Jahr inszenierte Werner Jacobs seinen letzten Film (Zwei himmlische Dickschädel). Dr. Harald Reinl drehte seinen letzten Großfilm fürs Kino (Der Jäger von Fall). Es folgten nur noch die beiden Dokumentarfilm „Botschaft der Götter“ & „Und die Bibel hat doch recht“ sowie noch 1982 die Abenteuerklamotte „Im Dschungel ist der Teufel los“. Das angekündigte Comeback von Kurt Hoffmann und Lilo Pulver (Ich glaub mir brennt der Hut) wurde niemals realisiert. Nur Alfred Vohrer machte noch zwei Jahre mit abnehmenden Erfolg weiter (1975: Verbrechen nach Schulschluß, Edelweißkönig, Jeder stirbt für sich allein; 1976: Anita Drögemöller oder die Ruhe an der Ruhr, Das Schweigen im Walde). Sein Abenteuerfilm für Luggi Waldleitners Roxy-Film (Wir lagen vor Madagaskar) inszenierte er ebenso wenig wie die weiteren Roxy-Projekte „Elexiere des Teufels“, „Bis zur bitteren Neige“ und „Niemand weint für immer“. Bis zu seinem Tod im Februar 1986 filmte er hiernach ausschließlich nur noch fürs Fernsehen („Derrick“, „Der Alte“, „Weißblaue Geschichten“, „Das Traumschiff“, „Die Schwarzwaldklinik“).

1974 wurde der Gloria-Filmverleih rückwirkend zum 1. Juli 1972 an eine amerikanische Firmengruppe unter Leitung von Barney Bernard verkauft. Und die bisherige Gloria-Inhaberin Ilse Kubaschewski produzierte mir ihrer eigenen Divina-Film erstmals mit der Terra-Filmkunst einen Film (Auch ich war nur ein mittelmäßiger Schüler) für den ehemaligen Konkurrenten Constantin-Film. Und zweimal hatte die Constantin-Film 1974 echtes „Pech“: Die FSK gab zwei kassenstarke Filme (Sie nannten ihn Plattfuß & Auch die Engel mögens heiß) erst ab 16 Jahren frei, so dass bei beiden Filmen zumindest eine Generation an Kinogängern fehlten.

In diesem Jahr wurden nicht nur im ZDF weitere Edgar-Wallace-Filme („Der Hund von Blackwood Castle“, „Der schwarze Abt“, „Die toten Augen von London“, „Der Frosch mit der Maske“, „Der grüne Bogenschütze“, „Der rote Kreis“, „Das Verrätertor“ und „Der Fälscher von London“) erstausgestrahlt bzw. wiederholt („Die Bande des Schreckens“, „Die seltsame Gräfin“, „Das Gasthaus an der Themse“), sondern auch erstmals die Rialto-Winnetou Film von „Der Schatz im Silbersee“ über „Winnetou 1. Teil“, „Winnetou 2. Teil“, „Old Surehand 1. Teil“, „Unter Geiern“, „Der Ölprinz“ und „Winnetou 3. Teil“. Es war aber auch das Jahr in dem Harry Salzmann, gemeinsam mit Albert R. Broccoli, seinen letzten James-Bond-Film „Der Mann mit dem goldenen Colt“ produzierte. Für mich persönlich war es das Jahr in dem ich meine erste Kino-Eröffnung life erleben konnte.

Der größte Verlust innerhalb der Filmbranche war jedoch 1974 der plötzliche Tod des Berliner Filmproduzenten Gero Wecker. Am Abend des 24. Juni ereilte ihn in Berlin das gleiche Schicksal wie es 13 Monate zuvor Lex Barker in New York erlebte – nur Gero Wecker war noch drei Jahre jünger als Lex Barker. Gero Wecker war einer der schillerndsten Persönlichkeiten innerhalb der Filmbranche. Heute würde man ihn einen „Steh-auf-Mann“ nennen. 1952 begann er mit dem Kauf des preisgekrönten Schweden-Films „Sie liebten sich einen Sommer“. Mit Hilfe und Unterstützung der Constantin wurde der Film auch in der Bundesrepublik Deutschland ein sensationeller Erfolg. In den 50ern brachte er über seine Firma Arca und Constantin einige produzierte Filme auf dem Markt. Darunter die Filme „Ich werde dich auf Händen tragen“, „Liebe kann wie Gift sein“ und „Anders als du und ich“. Andere Filme produzierte er für den NF-Filmverleih. Hierzu zählt die Immenhof-Triologie (Die Mädels von Immenhof, Hochzeit auf Immenhof, Ferien auf Immenhof) und die beiden Liane-Filme (Liane, das Mädchen aus dem Dschungel, Liane, die weiße Sklavin). In dieser Zeit litt er erstmals auch „Schiffbruch“. Seine Liane-Hauptdarstellerin Marion Michael spielte die Hauptrolle in dem Eddie-Constantine-Film „Bomben auf Monte Carlo“. Während den Dreharbeiten hatte Marion Michael einen Autounfall, so dass sie für ein halbes Jahr ausfiel und die Dreharbeiten unterbrochen werden mussten. Der französische Partner sprang ab und Gero Wecker musste das Risiko alleine tragen. Trotz des Erfolges des Films reichte der Umsatz nicht um aus den „roten Zahlen“ zu kommen. Arca und der NF-Filmverleih gerieten in finanzielle Not. Aus dem NF-Filmverleih wurde der Nora-Filmverleih und Gero Wecker wurde von seinem Freund Hans Oppenheimer unterstützt. In dieser Zeit produzierte Arca u.a. Filme wie „So toll wie anno dazumal“, „Das Mädchen und der Staatsanwalt“, „Die weiße Spinne“ und „Das Wirtshaus von Dartmoor“. Vor allem Jürgen Goslar riß abermals ein finanzielles Loch in die Arca, was die Firma 1965 zu spüren bekam. 1965 sollte Arca im Auftrag der Constantin die Filme „Das Geheimnis der drei Dschunken“ und „Der Spion, der in die Hölle ging“ produzieren. Bereits Anfang 1965 kam dann Arca bei dem Projekt „Das Geheimnis der drei Dschunken“ während den Dreharbeiten in arge finanzielle Bedrängnis. Regisseur Ernst Hofbauer konnte den Film nicht zu Ende drehen, da sich die Crew – allen voran Stewart Granger – ohne weitere Gagenzahlungen weigerten weiter zu drehen. Daraufhin beauftragte Constantin-Film, damit der Film zu Ende gedreht werden kann, den Produzenten Wolf C. Hartwig (Rapid-Film) nach Hongkong zu reisen um alles zu regeln, was dann auch geschah. Der zweite Film (Der Spion, der in die Hölle ging) wurde dann mit Unterstützung von Hans Oppenheimer realisiert. Danach wurde es erst einmal still um Gero Wecker – um dann wieder im Februar 1968 wie die „Phönix aus der Asche“ und mit „Pauken und Trompeten“ zurück zu kehren. Im Jahre 1967 erwarb er von Oswalt Kolle die Rechte an dessen Veröffentlichungen, aus denen dann Gero Wecker gemeinsam mit Oswalt Kolle und dem Regisseur Franz Josef Gottlieb den ersten Film „Oswalt Kolle – Das wunder der Liebe 1. Teil“ kreierten, der am 1. Februar 1968 von dem Inter-Filmverleih gestartet wurde und letztendlich mehr als sechs Millionen Besucher zu verzeichnen hatte. Genau ein Jahr später erschien – ebenfalls im Inter-Filmverleih – „Oswalt Kolle – Deine Frau das unbekannte Wesen“. Die weiteren Oswalt-Kolle-Filme „Oswalt Kolle – Das Wunder der Liebe 2. Teil“ (Start September 1968), „Oswalt Kolle – Zum Beispiel: Ehebruch“ (Start September 1969), „Oswalt Kolle – Deine Frau das unbekannte Wesen“ (Start: Mätz 1970), „Oswalt Kolle – Dein Kind das unbekannte Wesen“ (Start Oktober 1970) sowie 1971 „Oswalt Kolle – Was ist eigentlich Pornographie“ und 1972 „Oswalt Kolle – Liebe als Gesellschaftsspiel“ erschienen alle im Constantin-Filmverleih. Gero Wecker und seine Verleiher erhielten für die ersten fünf Oswalt-Kolle-Filme jeweils eine Goldene Leinwand für mehr als drei Millionen Besucher, der somit mehr Goldene Leinwände erhielt als seine Produzenten-Kollegen Artur Brauner, Wolf C. Hartwig und Franz Seitz. Nach diesen sensationellen Erfolgen machte Gero Wecker weiter und produzierte für Constantin u.a. Filme wie „Rat mal wer heut’ bei uns schläft“, „Die liebestollen Baronessen“, „Das ehrliche Interview“, „Sabine“ sowie „Die Zwillinge vom Immenhof“ und „Frühling auf Immenhof“. Für das Produktionsjahr 1975/75 hatte Gero Wecker bereits weitere Projekte in Vorbereitung, einmal den Film „Rudolf Hess – Der Stellvertreter des Führers“, die Storm-Verfilmung „Hallig-Fahrt“ unter der Regie von Dr. Harald Reinl und den dritten Immenhof-Film (Heimkehr nach Immenhof) mit Heidi Brühl. Nach Weckers Tod wurde Ende Juli 1974 der Konkurs seiner Firmen (Arca & Centrum-Film) eröffnet. Gero Wecker, der zudem mit Hans Oppenheimer die Filmstudios Havel-Chaussee besaß, sollte uns allen dennoch in Erinnerung bleiben, als einer der profiliertesten Persönlichkeiten der deutschen Nachkriegsfilmgeschichten.

Die „Ente“ des Jahres schlug Anfang Dezember 1974 ein. Die AZ berichtete, dass der italienische Produzent Carlo Ponti einen 25%-Anteil von Hans Pflüger’s TV 13 erwerben wird. Nach der ersten Info schickte die AZ eine weiteren Artikel unter dem Titel „Gedächtnisschwund oder Größenwahn?“ nach. Die AZ führte zunächst ein Interview mit Hans Pflüger und erhielt von Carlo Ponti ein Telegramm folgenden Inhalts: „Zu meiner großen Überraschung habe ich gehört, dass on der gestrigen Presse eine Notiz veröffentlicht wurde, wonach ich von einer mir unbekannten Firma 25 Prozent erworben haben soll, um ein Programm von sechs Filmen zu produzieren. Bei unserem Treffen in München kam keine derartige Vereinbarung zustande, und daher bitte ich dringend, die grundlose Mitteilung zu widerrufen. Im gegenteiligen Fall wäre ich gezwungen, rechtliche Schritte zu unternehmen. Carlo Ponti.“ Pflüger sagte dazu, dass er ebenfalls ein Telegramm an Ponti sandte, wollte dies aber der AZ nicht zur Verfügung stellen. Die AZ wiederum telefonierte mit Ponti. Dieser u.a.: „Der Mensch muß absolut irre sein. Die Verhandlungen sind frei erfunden.“ - AZ: „Aber Sie haben doch in münchen mit ihm gesprochen und sollen sein Gast gewesen sein.“ – Ponti: „Ich, dessen Gast? – Wir haben nicht länger als fünf Minuten miteinander gesprochen, aber nicht über eine Firmenbeteiligung. Und dann noch zu behaupten, ich würde Direktor in diesem Laden! Pflüger ist größenwahnsinnig!“ – AZ: „Könnte es sich nicht doch um ein Missverständnis handeln!“ – Ponti: „Dieser Mann ist der letzte. Den ich sehen möchte!“ – Soweit die „Filmente“ des Jahres 1974.

1974 war letztendlich auch das Jahr der Volljährigkeit – denn zum Jahresende wurden drei Jahrgänge – zu denen ich mich auch zähle – volljährig – leider...aus heutiger Sicht.

Nun zu den Starts des Jahres 1974 – es war das Jahr der Masse, aber eine Menge Filme ohne Biß:

04.01.1974: Horror-Express (Scotia)
11.01.1974: Sieben Tote in den Augen der Katze (Roxy/ Gloria)
11.01.1974: Mein Name ist Karate-Jack (Gloria)
16.01.1974: Wer zuletzt lebt – lebt am besten (Scotia)
18.01.1974: Für eine Handvoll Dollar (Wiederaufführung/ Constantin)
18.01.1974: Der große Coup (CIC)
18.01.1974: Shaft in Afrika (Fox-MGM)
25.01.1974: Jen Ko – In seinen Fäusten brennt die Rache (Constantin)
25.01.1974: Die Wahrheit über das Mädchen-Wunder (modern/ Constantin)
25.01.1974: Heißer Sex in Bangkok (Avis)
25.01.1974: Treffpunkt Central Park (United Artists)
25.01.1974: Hau drauf, Kleiner (CIC)
25.01.1974: Der große Coup (CIC)
25.01.1974: Jagd auf Dillinger (Constantin)
25.01.1974: Der Mann mit der Todeskralle (Warner-Columbia)
25.01.1974: Meine Kanone, mein Pferd... und deine Witwe (Adria)
25.01.1974: Gozakko – Seine Fäuste trommeln das Todeslied (CS)
25.01.1974: Westworld (Fox-MGM)

01.02.1974: Die Nacht der rollenden Köpfe (Jugendfilm)
01.02.1974: Beim Sex ist alles erlaubt (Gloria)
01.02.1974: Big Zapper zahlt mit blauen Bohnen (Gloria)
01.02.1974: Supermarkt (Independent/ Constantin)
01.02.1974: Zwei tolle Hunde in Hongkong (United Artists)
01.02.1974: Der blauäugige Bandit (Kora)
08.02.1974: Die Stoßburg (Dynamic/ Cinerama)
08.02.1974: Einer von uns Beiden (Roxy/ Divina/ Gloria)
08.02.1974: Als Mutter streikte (Seitz/ Terra/ Constantin)
08.02.1974: Bratpfanne Kaliber 38 (Jugendfilm)
08.02.1974: Odyssee der Neptun (Fox-MGM)
08.02.1974: Die Stunde der grausamen Leichen (modern/ Constantin)
08.02.1974: Der Fluch der schwarzen Schwestern (Scotia)
15.02.1974: Bud Spencer – Sie nannten ihn Plattfuß (Constantin)
15.02.1974: Liebesknochen (Fox-MGM)
15.02.1974: Charles Bronson – Der Amerikaner (Italo-London)
22.02.1974: Der Don ist tot (CIC)
22.02.1974: Der Tiger hetzt die Meute (United Artists)
22.02.1974: King Fu – Seine Fäuste zucken wie Blitze (Constantin)
22.02.1974: Comtesse des Grauens (Ring)
22.02.1974: Der große Coup des Kommissars (Avis)
28.02.1974: Der Löwe und ihr Jäger (Fox-MGM)
28.02.1974: Die tödlichen Zwei (Avis)

01.03.1974: Fressen und gefressen werden (Constantin)
01.03.1974: Jesus Christ Superstar (CIC)
01.03.1974: Massenmord in San Francisco (Fox-MGM)
01.03.1974: Die Filzlaus (Scotia)
01.03.1974: Jeremy (United Artists)
01.03.1974: Liebesgrüße aus Fernost (R.C.S.)
01.03.1974: Andy Warhol’s Dracula (Cinerama)
06.03.1974: Dschungelmädchen für zwei Halunken (Regina/ Avis)
08.03.1974: Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer (Terra/ Allianz/ Constantin)
08.03.1974: Der Mitternachts-Mann (CIC)
08.03.1974: Chérie Bitter (Warner-Columbia)
08.03.1974: Endstation Schafott (Adria)
08.03.1974: Wenn die prallen Möpse hüpfen (Rapid/ modern/ Constantin)
08.03.1974: Coffy – Die Raubkatze (Scotia)
08.03.1974: Starker Verkehr (Fox-MGM)
08.03.1974: Begrabt die Wölfe in der Schlacht (United Artists)
08.03.1974: Der Räuber Hotzenplotz (Ehmck/ Jugendfilm)
08.03.1974: Angst essen Seele auf (Tango/ Filmverlag der Autoren)
10.03.1974: Toren, Träne und Triumphe (Chronos/ Gloria)
13.03.1974: Drei Männer im Schnee (Roxy/ Constantin)
14.03.1974: Die Ameisen kommen (Richter/ Gloria)
14.03.1974: Calahan (Warner-Columbia)
15.03.1974: Ein toter Taucher nimmt kein Gold (Rapid/ Terra/ Constantin)
15.03.1974: Das bumsfidele Kloster (Ring)
15.03.1974: Die Seven-ups (Fox-MGM)
15.03.1974: Lacombe Lucien (Hallelujah/ Constantin)
15.03.1974: Die Legende von Paul und Paula (Defa/ Constantin)
22.03.1974: Alpenglühn im Dirndlrock (Lisa/ Constantin)
22.03.1974: Geheimtechniken der Sexualität (modern/ Constantin)
22.03.1974: Muschimaus mag’s gradheraus (Foc-MGM)
22.03.1974: Auch im Kloster wird gejodelt (Ring)
22.03.1974: Aus der Hölle gespukt (Scotia)
22.03.1974: Der Schrei, die Wut und der Tod (Avis)
22.03.1974: Fellinis Amarcord (United Artists)
29.03.1974: Romy Schneider – Sommerliebelei (Terra/ Constantin)
29.03.1974: Serpico (CIC)
29.03.1974: Ein Pate kommt selten allein (Gloria)
29.03.1974: Der Nonnenspiegel (Roxy/ Nobis)
29.03.1974: Port Arthur – Die Schlacht im chinesischen Meer (Pilot)
29.03.1974: Der chinesische Drachen (Ring)

03.04.1974: Godzilla und die Urweltraupen (Gloria)
05.04.1974: Wo bitte ist die 7, Kompanie geblieben (Tobis)
11.04.1974: Der Don ist tot (CIC)
12.04.1974: Jack Londons Wolfsblut (Constantin)
12.04.1974: So frei wie der Wind (Constantin)
12.04.1974: Die tollkühnen Abenteuer des Marco Polo junior (Tobis)
12.04.1974: Vier Vögel am Galgen (United Artists)
12.04.1974: Sindbads gefährliche Abenteuer (Warner-Columbia)
12.04.1974: Belmondo – Le Magnifique (Warner-Columbia)
12.04.1974: Der Clou (CIC) – Goldene Leinwand
19.04.1974: Vier Teufelskerle (Adria)
19.04.1974: Die Leichenfabrik des Dr. Frankenstein (Ring)
19.04.1974: Akaido – Die fünf Finger des Todes (Ring)
19.04.1974: Oktoberfest! Da kann man fest... (Regina/ Kerscher)
19.04.1974: Ein Fall für Cleopatra Jones (Warner-Columbia)
26.04.1974: Die tollen Charlots – Wir Viere sind die Musketiere (Constantin)
26.04.1974: Schulmädchen Report 7. Teil – Doch das Herz muß dabei sein (Rapid/ Constantin)
26.04.1974: Das goldene Schwert des goldenen Königtigers (Scotia)
26.04.1974: Der Schläfer (United Artists)
26.04.1974: Ein Scheiß-Wochenende (Fox-MGM)
26.04.1974: Jefferson Bolt – Reisender in Dynamit (CIC)
26.04.1974: Mädchen, die sich hocharbeiten (Avis)
26.04.1974: Dorotheas Rache (Scotia)

01.05.1974: Der Turm der lebenden Leichen (Avis)
02.05.1974: Les Humphries – Es knallt und die Engel singen (Geißler/ Constantin)
03.05.1974: Der gelbe Teufel mit dem Superschlag (Constantin)
03.05.1974: Charlys Nichten (City/ Constantin)
03.05.1974: Die wilden Schläger von Rocker-Towns (Scotia)
03.05.1974: Pistolen Jenny – Kanonen unter heißen Röcken (Ring)
03.05.1974: J & M – Dynamit in der Schnauze/ Zwei tolle Hechte auf dem Weg zum Himmel (T.I.T./ Cinerama)
09.05.1974: Der Lord von Barmbeck (Runze/ Constantin)
10.05.1974: Erinnerungen an die Zukunft (Wiederaufführung/ Terra/ Constantin)
10.05.1974: Gangster-Story (CIC)
10.05.1974: Spur der Gewalt (United Artists)
10.05.1974: Undine 74 (Caro/ T.I.T./ Cinerama)
10.05.1974: Der Clan der Killer (Scotia)
17.05.1974: Bohr weiter, Kumpel! (Lisa/ Constantin)
17.05.1974: Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch (Cinerama)
17.05.1974: Cannibal Girls – Der Film mit der Warnglocke (Pilot)
17.05.1974: Barcelona-Kill (Scotia)
17.05.1974: La Pistola (CIC)
17.05.1974: Alice in den Städten (Filmverlag/ Filmverlag der Autoren)
23.05.1974: Magdalena – vom Teufel besessen (TV 13/ Constantin)
23.05.1974: Laß jucken, Kumpel III (Dynamic/ Cinerama)
24.05.1974: Frankensteins Horror-Klinik (Avis)
24.05.1974: Mit gefährlichem Auftrag (CIC)
24.05.1974: ...Jahr 2022.. die überleben wollen (Fox-MGM)
24.05.1974: Mit gefährlichem Auftrag (CIC)
30.05.1974: Meuterei auf der Teufelsinsel (United Artists)
31.05.1974: Die Super-Cops: Zwei irre Hunde (Fox-MGM)
31.05.1974: Frauen, die für Sex bezahlen (Avis
31.05.1974: Auf dem Weg zur Hölle (Avis)
31.05.1974: Fluchtpunkt Akropolis (Italo-London)

01.06.1974: Lilly und Gemaschen-Joe (United Artists)
07.06.1974: Godfather of Harlem (modern/ Constantin)
07.06.1974: ...die von der Kugel leben – die von der Kugel sterben... (Fox-MGM)
12.06.1974: Im Dutzend zur Hölle (Warner-Columbia)
14.06.1974: Zwei Schlitzohren in der gelben Hölle (TV 13/ Constantin)
14.06.1974: Karate Lady aus Feuer und Stahl (Constantin)
16.06.1974: Scalawag (CIC)
21.06.1974: Donald & Pluto – Wie Trapper und Indianer (Fox-MGM)
21.06.1974: Nada (Constantin)
21.06.1974: Das Haus der ausgefallenen Wünsche (modern/ Constantin)
28.06.1974: Liane, das Mädchen aus dem Urwald (Wiederaufführung/ Arca/ Constantin)

05.07.1974: Für ein paar Dollar mehr (Wiederaufführung/ Constantin)
12.07.1974: Mädchen im Knast (modern/ Constantin)
12.07.1974: Allein mit Giorgio (Fox-MGM)
12.07.1974: Drei Spaghetti in Shanghai (Constantin)
12.07.1974: Monsieur Verdoux – Der Frauenmörder von Paris (Wiederaufführung/ Tobis)
19.07.1974: Das Geisterschiff der schwimmenden Leichen (Jugendfilm)
19.07.1974: Ein Mädchen kämpft sich durch die grüne Hölle (Constantin)
19.07.1974: Addio Manhattan! (Constantin)
19.07.1974: Freie Fahrt ins Jenseits (Warner-Columbia)
19.07.1974: Pferdewechsel in der Hochzeitsnacht (Fox-MGM)
26.07.1974: Testament in Blei (Warner-Columbia)
26.07.1974: Arrabal: Ich werde laufen wie ein verrücktes Pferd (Constantin)
26.07.1974: Tanz der Totenköpfe (Fox-MGM)

02.08.1974: Todeskommando Iwo Jima (Nobis)
02.08.1974: Der eiskalte Job (Warner-Columbia)
08.08.1974: Die Verrohung des Franz Blum (Bioskop/ Filmverlag der Autoren)
09.08.1974: Alle für Einen – Prügel für alle (Adria)
09.08.1974: Tote Zeugen singen nicht (Warner-Columbia)
14.08.1974: Bis die Gänsehaut erstarrt (Fox-MGM)
16.08.1974: Der Tag des Delphins (Gloria)
16.08.1974: Karate, Küsse, blonde Katzen (Rapid/ modern/ Constantin)
16.08.1974: Etappenschweine (Jugendfilm)
16.08.1974: Drei glorreiche Musketiere (Constantin)
16.08.1974: Bring mir den Kopf von Alfredo Garcia (United Artists)
16.08.1974: Fuzzy, halt die Ohren steif! (modern/ Constantin)
23.08.1974: Das wilde Schaf (Constantin)
23.08.1974: Wenn Mädchen zum Manöver blasen (Neue Delta/ modern/ Constantin)
23.08.1974: Montana Sacra – Der heilige Berg (Constantin)
23.08.1974: Die Chinesen in Paris (Italo-London)
23.08.1974: Sing mir das Lied der Rache (Jugendfilm)
23.08.1974: Freie Fahrt ins Jenseits (Warner-Columbia)
28.08.1974: Erotische Geschichten aus 1001 Nacht (United Artists)
30.08.1974: Hummeln im Hintern (Scotia)
30.08.1974: Das Gesetz bin ich (United Artists)
30.08.1974: Mc Q schlägt zu (Warner-Columbia)
30.08.1974: Wenn die Gondeln Trauer tragen (Gloria)
30.08.1974: Zwei Fäuste des Himmels (Warner-Columbia)
30.08.1974: Die bumsfidelen Mädchen vom Birkenhof (Avis)
30.08.1974: Der Filou (Warner-Columbia)
30.08.1974: Trio Infernal (T.I.T./ Cinerama)
30.08.1974: Der Große aus dem Dunkeln(Fox-MGM)

05.09.1974: Der Kommissar und sein Lockvogel (Jugendfilm)
05.09.1974: Zwei im siebenten Himmel (Lisa/ Constantin)
06.09.1974: Wer stirbt schon gerne unter Palmen (Terra/ TV 13/ Constantin)
06.09.1974: Die tollen Charlots – Hilfe, mein Degen klemmt (Constantin)
06.09.1974: Gold (Warner-Columbia)
06.09.1974: American Graffity (CIC)
13.09.1974: Frühling auf Immenhof (Arca/ Terra/ Constantin
13.09.1974: Chapeau Claque (Schamoni/ Gloria)
13.09.1974: Auch die Engel mögen’s heiß (Constantin)
13.09.1974: Die Ausgebufften (Gloria)
13.09.1974: Zwei Kumpel auf der Alm (Dynamic/ Cinerama)
13.09.1974: Der Dialog (CIC)
13.09.1974: Die schwarze Windmühle (CIC)
13.09.1974: Zapfenstreich (Fox-MGM)
20.09.1974: Der Exorzist (Warner-Columbia) – Goldene Leinwand
20.09.1974: Zwei wie Pech und Schwefel (Warner- Columbia) – Goldene Leinwand
20.09.1974: Ein Unbekannter rechnet ab (Corona/ Gloria)
20.09.1974: Klauen wir gleich die ganze Bank (United Artists)
27.09.1974: Sabine (Arca/ Constantin)
27.09.1974: Bei mir liegst du richtig (Warner-Columbia)
27.09.1974: Dampf in der Hose/ Ein Glückschwein muß kein Ferkel sein (Scotia)
27.09.1974: Unmoralische Geschichten (Constantin)
27.09.1974: Die letzten beißen die Hunde (United Artists)

04.10.1974: Die neun Leben von Fritz the Cat (Constantin)
04.10.1974: SPYS (Gloria)
04.10.1974: Emanuela (Gloria)
04.10.1974: Jagd auf linke Brüder (Fox-MGM)
04.10.1974: Herbie groß in Fahrt (Fox-MGM)
04.10.1974: Die Rache der Ostfriesen (TV 13/ modern/ Constantin)
10.10.1974: Ludwig Ganghofer: Der Jäger von Ball (CTV 72/ Constantin)
11.10.1974: Die Sex-Klinik (modern/ Constantin)
11.10.1974: Kesse Mary – irrer Larry (Fox-MGM)
11.10.1974: Die Supercops (Fox-MGM)
11.10.1974: Pusteblume (City/ Gloria)
11.10.1974: Bis zum letzten Atemzug (Warner-Columbia)
17.10.1974: Bitterer Whiskey (Apollo)
17.10.1974: Der Mann ohne Gesicht (Cinerama)
18.10.1974: Auf der Alm da gibt’s koa Sünd (Lisa/ Constantin)
18.10.1974: Verflucht sind sie alle (Gloria)
18.10.1974: Der Kleine mit dem großen Tick (Geiselgasteig/ Cinerama)
18.10.1974: Karl May (Syberberg/ Warner-Columbia)
24.10.1974: Der große Gatsby (CIC)
25.10.1974: Auch ich war nur ein mittelmäßiger Schüler (Terra/ Divina/ Allianz/ Constantin)
25.10.1974: Das süße Biest (Constantin)
25.10.1974: Der Spatz von Paris (Constantin)
25.10.1974: Das Urteil (Warner-Columbia)
25.10.1974: Sunshine (CIC)
30.10.1974: Wetterleuchten über dem Zillertal oder Der gestohlene Himmel (Regina/ Gloria)

01.11.1974: Zardoz (Fox-MGM)
01.11.1974: Ein Mann sieht rot (Tobis) – Goldene Leinwand
01.11.1974: Ein Leben lang (Constantin)
01.11.1974: Den Aasgeiern eiskalt serviert (Gloria)
01.11.1974: Fluchtpunkt Marseille (Warner-Columbia)
01.11.1974: Die Reise nach Palermo (United Artists)
01.11.1974: Le Train – Nur ein Hauch von Glück (Scotia)
01.11.1974: Die vier Musketiere (Cinerama)
01.11.1974: Jeder für sich und Gott gegen alle (Herzog/ Filmverlag der Autoren)
08.11.1974: Der Untergang Japans (Scotia)
15.11.1974: Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123 (United Artists)
21.11.1974: Johannes Mario Simmel – Die Antwort kennt nur der Wind (Roxy/ Constantin)
29.11.1974: Es war nicht die Nachtigall... (Lisa/ Constantin)
29.11.1974: Schulmädchen-Report 8. Teil (Rapid/ Constantin)
29.11.1974: Das nimmersatte Weib (Herms/ Constantin)
29.11.1974: Der Blaumilchkanal (Atlas)
29.11.1974: Anita – Das Schwedenmädchen (Fox-MGM)
29.11.1974: Der Teufel führt Regie (Adria)
29.11.1974: Die fliegenden Feuerstühlen (Jugendfilm)
29.11.1974: Borsalino & Co. (T.I.T./ Cinerama)

06.12.1974: Zwei Satansbraten am Fliegenfänger (Gloria)
13.12.1974: Walt Disney’s Robin Hood (Fox-MGM) – Goldene Leinwand
13.12.1974: Der lange Blonde mit den roten Haaren (Constantin)
13.12.1974: Kazablan (Fox-MGM)
13.12.1974: King Kong gegen Godzilla (Constantin)
20.12.1974: Die große Sause/ Drei Bruchpiloten in Paris (Wiederaufführung/ Tobis) – Goldene Leinwand20.12.1974: Chinatown (CIC)
20.12.1974: James Bond 007 – Der Mann mit dem goldenen Colt (United Artists) – Goldene Leinwand
20.12.1974: Zwei himmlische Dickschädel (CTV 72/ Constantin)

Anmerkung: Deutsche Filme u. Mehrheits-Co-Produktionen habe ich rot markiert. Minderheits-co-produktionen in blau. Mit gelb markiert sind die Filme, die mit einer Goldenen Leinwand ausgezeichnet wurden.

Gruß Joachim.

@für Uwe/eastmancolor: auch folgendes in 1974: Karin Dor ließ sich nach zweieinhalbjähriger Ehe von dem Industriellen Günther Schmucker scheiden. (Info aus Filmechob 62/1974)
Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

10.09.2008 17:22
#44 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten
15. Ein Mönch im Straßenbild fällt auf. Erst recht einer mit Peitsche - dachte Constantins Düsseldorfer Presseleiter und setzte zum Einsatz des Edgar-Wallace-Film Der Mönch mit der Peitsche in Essen, Oberhausen und Bonn Mönchskuttenträger in Bewegung. Sie überreichten den Passanten Grußkarten von Edgar Wallace. und besuchten die örtlichen Redaktionen. Wie auffallend diese Werbeidee wirkte, zeigte deutlich das Schreiben des Ordnungsamtes Köln, mit dem die Genehmigung versagt wurde. Begründung: "Der Anblick der vermummten Gestalten könnte bei Frauen und Kindern Schockwirkungen auslösen und zu schweren gesundheitlichen Störungen führen!"
Soweit Werbung in 1967.
Was bewirkte dann aber ein Jahr später "herumirrende" lachende Leichen??

Joachim.
Gubanov Offline




Beiträge: 16.329

10.09.2008 20:53
#45 RE: Vermischtes aus „alten Zeiten“ Zitat · Antworten

Was für eine wunderbare Anekdote! Fasching und Karneval haben also auch im Kölner Raum ihre Grenzen...


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