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Dieses Thema hat 153 Antworten
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 Edgar-Wallace-Forum
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Joe Walker Offline




Beiträge: 738

04.05.2012 10:57
#46 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Zitat von Mr Keeney im Beitrag #45
In der vermaledeiten professionellen Filmkritik wird diese Meinung zur Qualitätssteigerung vor allem in der Farbphase ja weniger geteilt, da lauten die Meinungen eher diametral entgegengesetzt. Aber als Wallace-Fans wissen wir dies ja für uns richtig einzuordnen ...

Die seriöse Filmkritik hatte für Trivialfilme - ob nun Wallace / Cotton / Karl May usw. - ja nie viel übrig, was aus deren Blickwinkel aber auch nicht verwunderlich ist. Hier mal eine kleine Auswahl zu den Cotton-Filmen:

"Schüsse aus dem Geigenkasten":
  • Film-Dienst: "Weitgehend spannende Kriminalunterhaltung mit den üblichen Unwahrscheinlichkeiten und Übertreibungen."
  • Heyne Filmlexikon, 1996: "Jerry Cottons erstes Kinoabenteuer, in dem der FBI-Agent der gleichnamigen Groschenhefte ein Dutzend Gangster im Alleingang liquidiert. Unfreiwillig komisch und von prüder Moral."
  • Evangelischer Filmbeobachter: "Cotton-Fall Nr. 1 leidet vor allem unter seiner unzureichenden Gestaltung und bietet nur mäßige Spannung."
"Mordnacht in Manhattan":
  • Film-Dienst: "Wenig sorgfältig gefertigter, aber hinreichend spannender Polizeifilm."
  • Heyne Filmlexikon, 1996: "Handwerklich leider ungenügend."
"Um Null Uhr schnappt die Falle zu":
  • Film-Dienst: "Trotz inszenatorischer Schwächen ein leidlich spannendes Agentenabenteuer um die populäre Groschenheftgestalt. Voller Unwahrscheinlichkeiten, aber geschickt in der Abwandlung der üblichen Agentenfilm-Klischees."
"Die Rechnung – eiskalt serviert":
  • Heyne Filmlexikon, 1996: "Unfreiwillig komisch durch die handwerklichen Schwächen."
"Der Mörderclub von Brooklyn":
  • Lexikon des internationalen Films: "Streckenweise unwahrscheinliches Kriminalabenteuer mit nur äußerer Spannung."
  • SZ: "Mit lächerlichen Rückprojektionsaufnahmen und Shock Shots von New York versucht man deutschen Zuschauern (im Ausland dürfte ein derartiges Machwerk ohnehin unverkäuflich sein) vorzumachen der Film spielte in New York. Wenn man schon Geld ausgibt um einem Film zu machen, sollte man wenigstens versuchen soviel auszugeben, dass der Film an Ort und Stelle gedreht werden kann."
  • Lübecker Nachrichten: "Krimikenner werden über die Entlarvung des Mannes im Hintergrund nicht erstaunt sein, aber trotzdem bleiben Spannung und Zweifel bis zum furiosen Schluß."
"Dynamit in grüner Seide":
  • Lexikon des internationalen Films: "Spannender, in einigen technischen Einzelheiten unwahrscheinlicher Krimi."
  • Filmecho/Filmwoche: "Inszeniert ist das handfest und bieder, als Krimihausmannskost für den täglichen Gebrauch. Hier wird niemand enttäuscht, aber auch niemand aus der Fassung gebracht, denn diese Art von Thriller-Dramaturgie ist allzu gut bekannt."
"Der Tod im roten Jaguar":
  • Lexikon des internationalen Films: "Wenig einfallsreiches Kriminalabenteuer nach bekannten Mustern, immerhin flüssig und unterhaltsam als wirklichkeitsferne Kintopp-Kost abgespult."
"Todesschüsse am Broadway":
  • Film-Dienst: "Schablonenhaft inszenierter Serienkrimi mit einigen unnötigen Härten."
Klingt alles nicht sehr berauschend - aber man sollte sich als Zuschauer immer selbst ein Bild machen ... und da gebe ich Dir völlig Recht: "als Wallace-Fans wissen wir dies ja für uns richtig einzuordnen"!

Gruß
Joe Walker

brutus Offline




Beiträge: 12.765

04.05.2012 11:16
#47 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Cotton war ja eine der wenigen Action-Buchreihen (Krimi, Horror, Western, Utopisches), die keine gemalten Titelbilder hatten, sondern Szenenfotos (auch als Montage). Das sorgte schon mal für einen gewissen Wiedererkennungswert. Für die Titel gilt ähnliches. Schließlich durfte man die Stammleserschaft nicht vergraulen und musste gleichzeitig genug auffallen, um neue Kunden zu locken. Da ist der erste Eindruck wichtig, sonst greifen die potentielle Kunden zur reichlich vorhandenen Konkurenz.

Das galt so natürlich auch für die Filme. Man musste die Leute ins Kino locken - sowohl diejenigen, die die Serie lasen, als auch die Nichtleser. Bastei hat sicherlich darauf geschielt, aus dem Kreis zufriedener Kinobesucher auch Neuleser zu gewinnen. Umgekehrt wollten die Filmproduzenten natürlich auch die Stammleser in die Filme bekommen, die aber schon eine gewisse Erwartungshaltung hatten. Dementspechend mussten die Filme angelegt werden.

Ich lese gerade Deinen Beitrag mit den Filmkritiken und stelle wieder mal fest, solche Pauschalurteile könnte ich auch schreiben, ohne auch nur einen einzigen Film gesehen zu haben. Man könnte die Filmtitel auch vertauschen - das merkt keiner. Solcherlei Informationen und Bewertungen haben für einen potentiellen Zuschauer mal wieder keinerlei Nutzen.

Viele Grüße
Brutus

Joe Walker Offline




Beiträge: 738

04.05.2012 12:06
#48 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Zitat von brutus im Beitrag #47
Das galt so natürlich auch für die Filme. Man musste die Leute ins Kino locken - sowohl diejenigen, die die Serie lasen, als auch die Nichtleser. Bastei hat sicherlich darauf geschielt, aus dem Kreis zufriedener Kinobesucher auch Neuleser zu gewinnen. Umgekehrt wollten die Filmproduzenten natürlich auch die Stammleser in die Filme bekommen, die aber schon eine gewisse Erwartungshaltung hatten. Dementspechend mussten die Filme angelegt werden.

Treffend formuliert. Aber daran sieht man wohl auch, wie ungeheuer schwierig - wenn nicht in der Mehrzahl solcher Fälle geradezu undurchführbar - das ist. Es wird immer jemanden geben, dem entweder die Filme gefallen haben und der dann von den wöchentlichen Heften enttäuscht war, oder dass jemand aufgrund der Heftromane sich die Filme ansah und diese nicht deckungsgleich mit dem in der eigenen Fantasie entstandenen Bild von Jerry Cotton übereinstimmten. Bastei hatte zwar Mitspracherecht bei den Filmen, jedoch dürfte den Filmproduzenten der Erfolg ihrer Produktion wichtiger als das Hinzugewinnen neuer Heftromanleser gewesen sein - wer mag Barthel / Willeg das aber auch verübeln?
Zitat von brutus im Beitrag #47
Ich lese gerade Deinen Beitrag mit den Filmkritiken und stelle wieder mal fest, solche Pauschalurteile könnte ich auch schreiben, ohne auch nur einen einzigen Film gesehen zu haben. Man könnte die Filmtitel auch vertauschen - das merkt keiner. Solcherlei Informationen und Bewertungen haben für einen potentiellen Zuschauer mal wieder keinerlei Nutzen.

Ganz persönlich gebe ich auf diese Kritiken auch nicht allzu viel, meistens liest man ja, was die Tagespresse anbelangt, sowieso unterschwellig schon die Zeitungen / Zeitschriften, die am ehesten den eigenen Nerv treffen und mit deren Einschätzungen und Meinungen man übereinstimmt. Bei den Bewertungen des LdiF hat sich ja unter den Europloitationfreunden die bekannte Kritikerredewendung "Wir raten ab!", mit der in den 60ern / 70ern so ziemlich jeder "Schulmädchen-Report" und eigentlich alle Jess-Franco-Filme 'ausgezeichnet' wurden, ja quasi als Gütesiegel, als sogenanntes 'Must See' etabliert. Ich bleibe dabei: selber sehen und Meinung bilden - gerade im deutschen Unterhaltungskino der 50er / 60er / 70er hat die seriöse Kritik so einiges abgebügelt, bei dem ich nach Sichtung an gut gemachte Unterhaltungsware - tlw. sogar mit wirklichem Anspruch - denke.

Gruß
Joe Walker

brutus Offline




Beiträge: 12.765

04.05.2012 13:15
#49 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Du hast natürlich recht, die Produzenten haben nicht so sehr auf die Leser geschielt, dafür ist diese Gruppe einfach zu klein. In den 60ern war die Stammleserschaft vielleicht im niedrigen 6-stelligen Bereich. Nimmt man natürlich gerne mit. Eher umgekehrt war es für den Verlag: Die Filme waren eine gute Werbung fürs eigene Produkt und wenn dann ein kleiner Bruchteil der Kinobesucher zu Neulesern wurde, umso besser. Man musste nur einigermaßen das Cotton-Typische ins andere Medium übertragen und dann eine spannende Geschichte erzählen.

Da ich die Romane nun gar nicht kenne, kann ich nur über die Filme sprechen. Und da muss ich sagen, wird der Anspruch erfüllt. Es wird natürlich der Seriencharakter betont (z.B. durch die Ankündigung zu Beginn: Jerry Cotton - Fall Nr. x, sowie natürlich durch immer wiederkehrende Darsteller), aber jeder Film erzählt eine abgeschlossene, spannende Handlung. Aufgrund der relativ kurzen Laufzeit der Reihe gibt es auch keine große stilistische oder inhaltliche Entwicklung. Man kann die Filme in beliebiger Reihenfolge sehen. Qualitative Schwankungen sind zwar vorhanden, halten sich aber Grenzen.

Viele Grüße
Brutus

athurmilton Offline



Beiträge: 1.073

04.05.2012 17:16
#50 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Ich sehe die Jerry Cotton-Filme jetzt zum ersten Mal und finde sie bisher überraschend rasant. Es passiert sehr viel in kurzer Zeit; bereits bei zwei der ersten drei Filme habe ich mich zwischendurch gefragt, ob die Geschichte bald wohl zu Ende sein wird (nicht aus Langeweile) und es war gerade mal die Hälfte des Films vorbei.

Die Technik mit den Hintergrundbildern bzw. -projektionen und die Mischung mit Live-Schauplätzen fand ich zunächst sehr irritierend, auch wegen der starken Krontrastunterschiede zwischen Vorder- und Hintergrund.

Ich habe viele Frage zu den Filmen (wo wurde gedreht, in welcher Sprache, ...) - gibt es irgendwo online eine gute Infoseite rund um die Jerry-Cotton-Filme?

waberl Offline




Beiträge: 231

04.05.2012 17:55
#51 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Es ist derzeit ein neues Jerry Cotton Buch in Arbeit - aus der Reihe, in der schon das Mabuse- und das Wallace-Buch veröffentlicht wurden. Ich hoffe, dass dann alle Filme detailliert besprochen und auch auf die einzelnen Drehorte hingewiesen wird. Dazu gibt es dann noch alle Abbildungen der erschienen Filmplakate und Aushangfotos sowie Werbematerial der Filme. Man darf also gespannt sein.

Übrigens kommt in dieser Buchserie auch noch Dr. Fu Man Chu und ein Buch über die ganzen Wallace-Epigonen heraus.

Jacob Starzinger Offline



Beiträge: 1.413

04.05.2012 19:01
#52 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Das sind ja interessante Aussichten. Gerade Jerry-Cotton- und Wallace-Epignonen-Bücher wollte ich aus der Reihe schon lange mal haben.

Mfg
Jacob

Tarzan Offline



Beiträge: 855

04.05.2012 19:11
#53 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

@Joe Walker: Es wäre natürlich merkwürdig gewesen, wenn das LdiF Filme wie "Schulmädchen-Report" mit "Ratsam" beurteilt hätte. Wer die Zielgruppe dieser Publikation kennt (und damit die Ziele), der kann die Kritiken einschätzen. Wer also auf trashige Krimis steht, sollte also erst einmal die richtigen Quellen recherchieren, um entsprechende Lektüre vorzufinden.

Was bei Jerry Cottan auffällt, sind die oftmals weniger gelungenen Übergaenge von Schnittszenen aus USA und hiesigen Aufnahmen. Bei "Katze im Sack" hat das Jürgen Roland damals viel besser hinbekommen.

Joe Walker Offline




Beiträge: 738

04.05.2012 22:37
#54 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Zitat von athurmilton im Beitrag #50
Die Technik mit den Hintergrundbildern bzw. -projektionen und die Mischung mit Live-Schauplätzen fand ich zunächst sehr irritierend, auch wegen der starken Krontrastunterschiede zwischen Vorder- und Hintergrund.

Daran muss man sich in der Tat erst gewöhnen, noch dazu nach heutigen Sehgewohnheiten. Damals hat man diese Rückprotechnik ja fast überall eingesetzt, selbst in großen Hollywood-Produktionen. Damit das ganze dann stimmig aussieht, ist die Ausleuchtung und die Akuratheit des Kameramannes bei der zweiten Aufnahme - eben dann, wenn die Schauspieler davor agieren - gefragt, und bei Letzterem lag wohl vereinzelt das große Problem bei den Cotton-Filmen. Noch dazu wirken diese Szenen auf den sowieso in schlechtem Zustand befindlichen DVDs noch schlechter, mit einer gut gefertigten Restauration würden die Szenen bestimmt besser aussehen.

Gruß
Joe Walker

Janek Offline




Beiträge: 1.852

09.05.2012 21:15
#55 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

In "Die Rechung eiskalt serviert" waren die Rückprojektionen gut bis sehr gut gemacht, vor allem im Vegleich mit "Um null Uhr schnappt die Falle zu".

Zum Film: Horst Tappert gefiel mir sehr gut als Gangster und der Film hatte ein gutes Tempo. Die Prügelei in der fahrbaren Garage war mal was ganz anderes, der Humor ist passend eingesetzt. Auch die Actionsequenz in der Nähe des Hafens ist sehr gut gemacht - handwerklich und inszenatorisch gut umgesetzt. Für mich 8,5 von 10 Punkten.

Gibt es eigentlich zu allen Cotton-Filmen noch die Trailer?

Gruß,
Janek

Joe Walker Offline




Beiträge: 738

14.05.2012 10:24
#56 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Zitat von Janek im Beitrag #55
Gibt es eigentlich zu allen Cotton-Filmen noch die Trailer?

Mir sind nur die folgenden Trailer bekannt, die auf den jeweiligen Film-DVDs als Extras drauf sind:

- "Schüsse aus dem Geigenkasten"
- "Mordnacht in Manhattan" (Kurzfassung)
- "Mordnacht in Manhattan" (Langfassung)
- "Dynamit in grüner Seide"

Gruß
Joe Walker

Mamba91 Offline



Beiträge: 745

14.05.2012 21:51
#57 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Die Jerry-Cotton-Reihe auf Das Vierte hatte ich bis jetzt noch nicht verfolgt, aber gestern habe ich mir mal wieder DER MÖRDERCLUB VON BROOKLYN angesehen. Für mich ist BROOKLYN bis dato eindeutig der beste Cotton-Film! Die Handlung bewegt sich hier in einem einigermaßen logischen Rahmen und ist weniger reißerisch. Die Inszenierung ist geschickter, auch wenn die Rückprojektionen wieder weniger geglückt sind (in mehreren Einstellungen fehlt der halbe Rückspiegel des weißen Sportwagens). Die Atmosphäre ist angenehm melancholisch und tragisch, was ich für so einen Genre-Film als ziemlich innovativ empfinde.

Auch den Übergang von Schwarzweiß auf Farbe finde ich sehr gut. Zu großen Teilen wurde mit Handkamera gefilmt, ein bisschen stört mich aber das sehr künstliche Licht. Das sieht teilweise aus wie im Puppenhaus.

Janek Offline




Beiträge: 1.852

14.05.2012 22:02
#58 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Ich finde empfinde diesen Cotton-Film auch bis jetzt als den gelungensten der Reihe. Allderdings ist es auch der Film, bei dem man am meisten merkt, dass er in Deutschland gedreht wurde. Den größten Filmfehler hat man sich ja wohl hier mit dem Zug geleistet: Deutsche Lokomotive (V100, bin mir nicht mehr ganz sicher) und deutsche Güterwagen sowie Signale. (Aber das ist bei "Neues vom Hexer" auch nicht anders.) Bei dem Zug-Kampf sind die Rückprojektionen entweder sehr gut oder es wurde wirklich auf dem Güterwgen gedreht. Man sieht sogar, wie Mr. Cotton übers Dach der Güterwagen steigt.

Den zweiten großen Filmfehler gibt es am Ende des Filmes, als man eindeutig sieht, dass es eine deutsche Landstraße ist. Übrigens: Straßenmakierungen u.ä. hat man bei den Wallace-Filmen irgendwie besser hinbekommen. Oder ist es mir nur nicht aufgefallen?

Nun zum Film: Ich fand ihn sehr gut, temporeich inszeniert, schöne Musik, tolle Stimmung. Für mich 8,5 von 10 Punkten. Ich bin auf die anderen Farb-Cotton-Filme gespannt.

Gruß,
Janek

Mamba91 Offline



Beiträge: 745

14.05.2012 22:11
#59 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Das mit der Lok und den Waggons finde ich nicht so schlimm, es gibt ja noch den Export. Die Verfolgung auf dem Zug wurde aber wohl wirklich ohne Rückpro gedreht und sieht sehr gut aus!

athurmilton Offline



Beiträge: 1.073

14.05.2012 22:15
#60 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Toller Film, eben gesehen, viele Knallerszenen und gut gemachte Action!

Die Wikipedia-Seite zu dem Film ist auch informativ, bietet mehr als zu den vorherigen!

Warum gab es diesmal eine Eröffnungsszene und warum war die noch in Schwarz-Weiß? Ich hatte einen Spruch o.ä. erwartet beim Übergang zur Farbe, hat mich etwas irritiert, dieser Wechsel. Gibt es da bekannte Gründe oder hat sich dazu jemand schonmal Gedanken gemacht?

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