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Dieses Thema hat 153 Antworten
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 Edgar-Wallace-Forum
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Janek Offline




Beiträge: 1.852

26.04.2012 19:25
#1 Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Komisch, dass man die Jerry-Cotton-Filme nicht so hochwertig veröffentlicht hat wie die Wallace-Filme, sie haben doch beide Kultstatus.

Gruß,
Janek

Editiert von Gubanov am 30.04.2012, 18.25 Uhr - Diskussion um die Qualität der Jerry-Cotton-Filmreihe aus dem TV-Thread ausgelagert: Zu ausführlichen Diskussionen über Gehalt und Formalia der Serie wird hier herzlich eingeladen.

DanielL Offline




Beiträge: 3.697

27.04.2012 13:49
#2 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Kein Zweifel - das würden wir uns alle wünschen. Dies wurde ja bereits vielfach diskutiert und das Fazit daraus war stets: Eine Veröffentlichung in der gewünschten Qualität ist bis auf weiteres sehr unwahrscheinlich. Zum einen, weil Kinowelt kein Geld für die Restauration von Backprogrammtiteln ausgibt und zum anderen wären wahrscheinlich die Reinl-Teile mal wieder "blockiert". Unterlizensierung scheidet auch aus, da Kinowelt die Titel ja noch in der vermurksten Fassung weitervertreibt. Und auch die holländische Box schafft qualitativ keine Abhilfe.

Die Ausstrahlung von DYNAMIT IN GRÜNER SEIDE ist schon etwas besonderes, da dieser Teil bereits seit vielen Jahren, wohlmöglich Jahrzehnten, nicht mehr im Free-TV lief (wenngleich er bei Premiere / Sky lief). Alle anderen Teile wurden in den vergangenen Jahren im Nachtprogramm (ARD / Dritte) rauf- und runtergenudelt. Die Fassung wird aber sicherlich ähnlich mangelhaft sein wie die Fernsehmaster der anderen Teile, davon ist in der Tat auszugehen. Wenn die Fassung nicht ohnehin der Sky-Fassung entspricht.

Gruß,
Daniel

Lutz Offline



Beiträge: 397

28.04.2012 10:59
#3 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Zitat von Janek im Beitrag #1
Komisch, dass man die Jerry-Cotton-Filme nicht so hochwertig veröffentlicht hat wie die Wallace-Filme, sie haben doch beide Kultstatus.

Tja, dafür wird die Fangemeinde von Jerry Cotton wohl zu klein sein. Beispielsweise kaufe ich alles, was mir an Wallace-Filmen in die Hände fällt - Jerry-Cotton-Filme würde ich nicht mal mit 'ner Zange anfassen. Ist halt alles eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Tschüss
Lutz

Janek Offline




Beiträge: 1.852

28.04.2012 16:52
#4 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Zitat von Lutz im Beitrag #3
Jerry-Cotton-Filme würde ich nicht mal mit 'ner Zange anfassen.

Komisch, ich habe vorherige Woche "Mordnacht in Manhatten" gesehen und war sofort im Jerry-Cotton-Fieber, die Filme haben eine super Stimmung und wenn der Jerry-Cotton-Marsch von Peter Thomas erklingt, lehnt man sich entspannt zurück und genießt grandios unterhaltendes Popcorn-Kino, das richtig Spaß macht.

Mich würde 'mal genau interessieren, was dir an den Cotton-Filmen nicht so gefällt.

Gruß,
Janek

PS: "Komissar X" magst du dann sicher auch nicht, oder? Und die Quelle mit den Wallace-Filmen ist ja auch relativ schnell erloschen, wie ich finde?! Ich finde es dann sehr praktisch, wenn man das dann auf Eurospy sowie Gialli und deutsche Straßenfeger ausweiten kann.

Janek Offline




Beiträge: 1.852

29.04.2012 12:17
#5 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Mal ganz ehrlich: Wenn diese Musik von Peter Thomas ertönt, kann man doch die Filme nur lieben. Das ist ja wohl der Ohrwurm schlechthin. Ist meiner Meinung sogar viel besser als das immer so hoch gelobte Orion-Musikthema.


Gruß,
Janek

Cora Ann Milton Offline




Beiträge: 5.110

29.04.2012 12:29
#6 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Das kann ich so nicht nachvollziehen. Der Score zu "Raumpatrouille" gefällt mir da eindeutig besser!

Und ein gelungenes Musikstück macht noch lange keinen ausgezeichneten Film. Gerade was die darstellerischen Leistungen angeht, können die "Jerry Cotton"-Filme in keinster Weise mit den Klassikern der Wallace-Reihe mithalten!

Oder sind bei "Cotton" irgendwo solche Größen wie zum Beispiel Heinz Drache, Joachim Fuchsberger, Dieter Borsche, Renè Deltgen und Siegfried Lowitz oder bei den Damen wie Elisabeth Flickenschildt, Margot Trooger oder Brigtte Horney aufgetaucht? Die spielen nämlich - um mal eine Metapher aus dem Fußball zu gebrauchen - in einer eindeutig höheren Liga.

“Das ganze ist eine Sache der Vorstellungskraft. Phantasie ..."
(Heinz Drache in "Der Hexer")

Lutz Offline



Beiträge: 397

29.04.2012 12:59
#7 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Zitat von Janek im Beitrag #4
Mich würde 'mal genau interessieren, was dir an den Cotton-Filmen nicht so gefällt. [...]

PS: "Komissar X" magst du dann sicher auch nicht, oder? Und die Quelle mit den Wallace-Filmen ist ja auch relativ schnell erloschen, wie ich finde?!

Ganz allgemein die Schauspieler (bei Heinz Weiss z.B. assoziiere ich sofort Flucht und Schnee), die Handlungen, die Örtlichkeiten, kurz: Diese Filme entsprechen überhaupt nicht meinen Vorstellungen von Jerry Cotton. "Kommissar X" ist, für mich, noch eine Stufe tiefer angesiedelt.

Und was die Quelle der Wallace-Filme betrifft, da tauchen hin und wieder noch "Perlen" auf. Zuletzt z.B. "Der Würger von London" mit Bela Lugosi.

brutus Offline




Beiträge: 12.745

30.04.2012 13:20
#8 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Nun kann man die Jerry-Cotton-Filme auch nicht mit der ganzen Wallace-Reihe vergleichen, wenn überhaupt, dann nur mit den zeitgleichen Filmen, ich sag mal von Mönch bis Gesicht. Und selbst da habe ich mit Leipnitz, Stoll, Granger, Fuchsberger und Tappert schon fünf Ermittler, die völlig unterschiedlich agieren. Bei Cotton ist halt alles auf das Duo Nader / Weiss beschränkt und die Rollen sind klar verteilt.

Bei der Location ist es ähnlich. Man kann noch einigermaßen irgendwelche deutschen Schlösser Norddeutschlands als englische Herrenhäuser verkaufen, jedenfalls leichter als Hamburger Neubaugebiete in Manhattan zu verwandeln. Es ist einfach zu offensichtlich, das diese Filme in Deutschland gedreht wurden, da kann man noch so oft einen roten Jaguar durch New York fahren lassen.

Bei den Darstellern fehlen vielleicht die ganz großen Namen, aber trotzdem tauchen doch eine Menge Wallace-Darsteller dieser Zeit auf, z.B. Tappert, Holm, Böttcher, Epskamp, Eppler, Rilla, Georg, Fux, Lange, Riebauer, Steppat, Page, Bessler, Engel, Spier, Beckhaus u.a.

Dazu kommt natürlich noch der Seriencharakter. Anders als bei Wallace hat der gute Jerry Cotton nie die Gelegenheit, die von dem Schurken verfolgte Erbin zu retten und abzuschleppen, er muss ja für den nächsten Fall bereit stehen, es gibt also kein (privates) Happy End.

Es gibt also schon recht grosse Unterschiede, Cotton ist kein Wallace-Epigone , wollte es auch gar nicht sein. Genau so wie ich Wallace-Filme sehe, schaue ich auch immer wieder gerne den guten Jerry.

Viele Grüße
Brutus

Janek Offline




Beiträge: 1.852

30.04.2012 15:06
#9 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Na ja, das mit Hamburg und New York ist mir irgendwie gar nicht so aufgefallen. ^^

Allerdings finde ich, dass von den drei gesehenen Schwarzweiß-Filmen "Um null Uhr schnappt die Falle zu" eindeutig der schlechteste ist, man kriegt stellenweise wirklich Augenkrebs, wenn man sieht, wie viele Rückblenden in diesem Film verwendet wurden, die Titelmusik war auch nicht so gut und der Jerry-Cotton-Marsch wurde zu wenig eingesetzt, da hat auch Horst Frank nicht mehr viel herausholen können.

"Mordnacht in Manhatten" war wirklich sehr gut.

Gruß,
Janek

PS: Warum hat man eigentlich damals bei jeder Autofahrt Rückblenden verwendet? Das hat man bei den Italo-Filmen der 70er doch auch nicht getan. Und die hatten auch nicht mehr Geld zur Verfügung.

brutus Offline




Beiträge: 12.745

30.04.2012 16:14
#10 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Das absolut hanebüchende ist ja das Nitroglyzerin. Als ob das Dynamit noch nicht erfunden wäre. Aber dann wäre ja der ganze Plot zum Teufel. Und mit diesen Zeug fahren die dann planlos durch die Gegend, ohne Sicherheitseskorte. Um die Karre dann auf einem ganz normalen Rasthaus-Parkplatz abzustellen, worauf er prompt geklaut wird. Man fragt sich schon, wie es Fred Denger gelungen ist, den Produzenten diese Nummer im Drehbuch anzudrehen.

Mit den vielen Rückprojektionen wollte man wohl reichlich New-York-Flair in die Filme packen.

Viele Grüße
Brutus

Janek Offline




Beiträge: 1.852

30.04.2012 16:47
#11 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Aber bei Wallace hat man das ja auch gemacht! Und das auch bei Szenen, die in Deutschland spielen.

Also Jerry Cottons "null Uhr" war leider wirklich Mist, an Aktion fehlt es dem Film nicht gerade, aber die Story - na ja ...

Gruß,
Janek

PS: Haben die Farbfilme wirklich eine wertigere Optik? Und war eigentlich das Budget der Cotton-Filme genauso hoch wie bei Wallace?

Joe Walker Offline




Beiträge: 737

30.04.2012 17:48
#12 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Zitat von Janek im Beitrag #11
Und war eigentlich das Budget der Cotton-Filme genauso hoch wie bei Wallace?

Was die Kosten betrifft, sind offiziell nur die Produktionsbudgets der Fälle „Dynamit in grüner Seide“ und „Der Tod im roten Jaguar“ bekannt. Sie beliefen sich auf 1.815.000,00 DM und 1.700.000,00 DM. Die Constantin bezahlte davon 70% und der Rest wurde von den italienischen Partnern übernommen. Es kann davon ausgegangen werden, dass für „Schüsse aus dem Geigenkasten“ rund 1.000.000,00 DM zur Verfügung stand, für die quasi Doppelproduktion „Mordnacht in Manhattan“ und „Um Null Uhr schnappt die Falle zu“ jeweils rund 850.000,00 DM und bei „Die Rechnung – eiskalt serviert“ dürften die Produktionskosten ebenfalls unter 1.000.000,00 DM gelegen haben. Da es für den ersten Farbfilm „Der Mörderclub von Brooklyn“ erforderlich war, neue USA-Aufnahmen zu drehen, und die Kosten für die Schauspieler und die Crew inzwischen ebenfalls gestiegen waren, könnte es ‚unterm Strich’ mit ca. 1.300.00,00 DM, die die Constantin aufbringen musste, das teuerste Cotton-Abenteuer gewesen sein. Bei „Todesschüsse am Broadway“, dass nach „Der Mörderclub von Brooklyn“ wieder ein rein deutsches Cotton-Abenteuer war, dürfte die Constantin ebenfalls ca. 1.500.000,00 DM investiert haben.
Zitat von brutus im Beitrag #8
Genau so wie ich Wallace-Filme sehe, schaue ich auch immer wieder gerne den guten Jerry.

Dito!

Für einen TV-Termin-Thread sind wir mittlerweile aber sehr cotton-lastig. Vielleicht kann ein Mod die entsprechenden Beiträge mal in einen passenden Thread verschieben.

Gruß
Joe Walker

Joe Walker Offline




Beiträge: 737

30.04.2012 18:13
#13 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Zitat von Cora Ann Milton im Beitrag #6
Das kann ich so nicht nachvollziehen. Der Score zu "Raumpatrouille" gefällt mir da eindeutig besser!

D'accord, Mrs. Milton!

Geschmack ist ja immer ein unstreibares Gut, allerdings ist es rein musikalisch nicht möglich ein Einzelstück (den 'Jerry-Cotton-Marsch') mit einem Komplettsoundtrack für 7 Folgen "Raumpatrouille" bzw. der bekannten LP-Version zu vergleichen. Beides ist auf seine Art den filmischen Bildern entsprechend gearbeitet und komponiert, wobei ich persönlich mir jahrelang den 'Jerry-Cotton-Marsch' übergehört hatte und alle anderen Szenenmusiken aus den Cotton-Filmen (auch die, die das aus dem Marsch bekannte Cotton-Thema abstrahieren) mir tausendmal lieber waren als der Marsch - mittlerweile hat sich das aber auch wieder gelegt. Ein Effekt, den ich bei dem "Raumpatrouille"-Score nie hatte - das ist wirklich Peter Thomas vom Allerfeinsten und diese Musik altert auch nicht; die klingt heute noch frisch und überrascht den Hörer. Der Marsch wurde damals übrigens von Constantin-Chef Barthel persönlich bei Thomas bestellt; wobei man sagen muss, dass der Marsch eben zu den Filmen - an den Stellen, wo er gespielt wird - auch passt.
Zitat von Janek im Beitrag #9
Allerdings finde ich, dass von den drei gesehenen Schwarzweiß-Filmen "Um null Uhr schnappt die Falle zu" eindeutig der schlechteste ist, man kriegt stellenweise wirklich Augenkrebs, wenn man sieht, wie viele Rückblenden in diesem Film verwendet wurden, die Titelmusik war auch nicht so gut und der Jerry-Cotton-Marsch wurde zu wenig eingesetzt, da hat auch Horst Frank nicht mehr viel herausholen können.

"Um Null Uhr schnappt die Falle zu" ist in der Reihenfolge mit Sicherheit der bis dahin schwächste Cotton-Film, was ich allerdings in keinster Weise der Musik anlasten würde. Das als Titelmusik verwendete 'Caught At Midnight' macht - zusammen mit dem avantgardistischen Vorspann - fast ein Versprechen an Tempo und Stil, dass der nachfolgende Film nur bedingt einlösen kann. Insgesamt holt Peter Thomas mit seinem Soundtrack alles raus, lässt den Film rasanter wirken als er eigentlich ist und ist zusammen mit den Darstellern und der Regie von Harald Philipp das große Plus. Das die Story hanebüchen ist? Ok, das stimmt wohl - aber ich persönlich bin eh nicht so der Storyfetischist, der noch dazu bei Unterhaltungsware auf übertriebene Logikgenauigkeit wert legt, denn da würden manche Wallace-Filme auch ein Problem bekommen. "Um Null Uhr schnappt die Falle zu" verliert aus heutiger Sichtung mit Sicherheit durch die schlechten Rückprojektionen, die auf suboptimalen Filmkonservierungen (wie es im Fall der Cotton-Filme leider gegeben ist) auch noch umso billiger wirkt - wenn diese Filme in der Art restauriert würden, wie es bei den Wallace-Filmen geschehen ist, würden die Rückprojektionen mit Sicherheit auch nicht mehr so sehr ins Gewicht fallen. Kameramann Helmut Meewes hatte für die Rückpro-Technik auch nicht soviel übrig, die von Franz X. Lederle fotografierten Cotton-Filme sehen auch in den Rückpro-Szenen dann doch viel wertiger aus.

Gruß
Joe Walker

Gubanov Offline




Beiträge: 14.508

30.04.2012 18:33
#14 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Zitat von Joe Walker im Beitrag #12
Für einen TV-Termin-Thread sind wir mittlerweile aber sehr cotton-lastig. Vielleicht kann ein Mod die entsprechenden Beiträge mal in einen passenden Thread verschieben.

Done. Die Beiträge, die sich nicht direkt auf die TV-Ausstrahlungen in Das Vierte und daraus folgende Anmerkungen beschränken, habe ich, da Diskussionsbedarf zu bestehen scheint, in diesen separaten Thread ausgegliedert.

brutus Offline




Beiträge: 12.745

30.04.2012 19:01
#15 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · antworten

Die beiden Titelmelodien sind nun mal Ohrwürmer und passen auch gut zu den jeweiligen Produktionen, hoher Wiedererkennungswert ist garantiert. Und auch nach unzähligem Hören bzw. Sehen nicht über. Ich stimme Euch zu, der Soundtrack zu Raumpatrouille gefällt mir auch besser, bei Cotton gibt es doch sehr häufig Variationen des Hauptthemas, was aber wohl auch gewollt wahr. Für eine SF-Serien hingegen war natürlich ein futuristischer Sound angesagt und das ist Peter Thomas gelungen. Allein die Musik zu den Tanzszenen im Starlight-Casino.

Bei Cotton war dann ja eher Marsch angesagt, hier kämpft ja die Truppe des FBI geschlossen gegen das Verbrechen (oder das, was J. Edgar Hoover dafür hielt ).

Viele Grüße
Brutus

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