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Dieses Thema hat 103 Antworten
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 Schauspieler/-innen
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DerHexer Offline



Beiträge: 31

25.03.2021 19:09
#91 RE: Klaus Kinski - Meinungen zum Schauspieler ( 40 ) Zitat · Antworten

...abgesehen davon, dass Alfred Vohrer sehr wohl mit Dieter Eppler gearbeitet hat ("Wer stirbt schon gerne unter Palmen?" und 2x "Derrick").

Aber ich denke auch, man sollte nicht zu viel hineininterpretieren. Regisseure haben oftmals Schauspieler, mit denen sie erfolgreiches Zusammenarbeiten gern wiederholen, oder gar einen Kreis von Stammschauspielern (z.B. Jess Franco oder Rainer Werner Fassbinder). Ich halte daher eine These, dass z.B. Reinl/Eppler gut miteinander konnten für einen durchaus validen Schluss, jedoch das Reinl/Kinski Probleme hatten für Spekulation - es sei denn, es gibt konkrete Aussagen von Beteiligten.

Savini Offline



Beiträge: 618

25.03.2021 19:17
#92 RE: Klaus Kinski - Meinungen zum Schauspieler ( 40 ) Zitat · Antworten

Zitat von DerHexer im Beitrag #91
...abgesehen davon, dass Alfred Vohrer sehr wohl mit Dieter Eppler gearbeitet hat ("Wer stirbt schon gerne unter Palmen?" und 2x "Derrick").

Das war allerdings erst in den 70ern, als Reinl sowieso kaum noch inszenierte. Ich hatte mich auf das Jahrzehnt davor bezogen, als Eppler überwiegend in Reinl-Filmen zu sehen war.
Zitat von DerHexer im Beitrag #91
Ich halte daher eine These, dass z.B. Reinl/Eppler gut miteinander konnten für einen durchaus validen Schluss, jedoch das Reinl/Kinski Probleme hatten für Spekulation - es sei denn, es gibt konkrete Aussagen von Beteiligten.

Mehr als ein Verdacht sollte es auch nicht sein; es war mir eben aufgefallen. Da die Beteiligten immer weniger werden, wird man Genaueres dazu wohl nicht mehr erfahren können - allenfalls aus zweiter Hand.

Markus Offline



Beiträge: 671

18.06.2021 19:09
#93 RE: Klaus Kinski - Meinungen zum Schauspieler ( 40 ) Zitat · Antworten

Ein kurioser Auftritt Kinskis bei Rudi Carrell(!):
https://youtu.be/i3OvNHxrAvo

Gruß
Markus

Peter Ross Offline



Beiträge: 1.928

19.06.2021 11:48
#94 RE: Klaus Kinski - Meinungen zum Schauspieler ( 40 ) Zitat · Antworten

Zitat von Markus im Beitrag #93
Ein kurioser Auftritt Kinskis bei Rudi Carrell(!):
https://youtu.be/i3OvNHxrAvo

Gruß
Markus

Ich möchte Klaus Kinski nicht als Vermieter haben. Sehr interessant, auf großartige weitere Gespräche mit Kinski hat Carell wahrscheinlich bewusst verzichtet.

Markus Offline



Beiträge: 671

19.06.2021 19:16
#95 RE: Klaus Kinski - Meinungen zum Schauspieler ( 40 ) Zitat · Antworten

Carell vor der Show zu Kinski:
"Also, du spielst die Szene und verteilst die Punkte. Aber wenn du es wagst, einen Mist zu quatschen wie sonst, dann sag ich nicht, halt die Schnauze, sondern nehm eine PEITSCHE UND..."

Gruß
Markus

Savini Offline



Beiträge: 618

12.07.2021 11:35
#96 RE: Klaus Kinski - Meinungen zum Schauspieler ( 40 ) Zitat · Antworten

Zitat von DanielL im Beitrag #88
Ich denke hier ist ein Auch gab es in den Stories doch immer Stereotype und weil Dieter Eppler jetzt im Würger die Rolle ein bisschen "wahnsinnig" interpretiert, mag man gleich an Kinski denken, ich glaube kaum das man diese Rollen "für ihn" geschrieben hat.

In Tobias Hohmanns Buch über die Wallace-Filme (S. 704) heißt es allerdings, dass Kinski bei diesem Film einer von mehreren Kandidaten für die Rolle des Butlers gewesen sei und er für die CCC erste Wahl war, weshalb man sich um ihn bemühte; dies sei allerdings durch die Rialto vertraglich verhindert worden.

Count Villain Offline




Beiträge: 4.553

12.07.2021 16:39
#97 RE: Klaus Kinski - Meinungen zum Schauspieler ( 40 ) Zitat · Antworten

Zitat von Savini im Beitrag #96
dies sei allerdings durch die Rialto vertraglich verhindert worden.


Schade eigentlich. Kinski unter Reinl wäre mal interessant zu sehen gewesen.

Savini Offline



Beiträge: 618

12.07.2021 18:57
#98 RE: Klaus Kinski - Meinungen zum Schauspieler ( 40 ) Zitat · Antworten

Diese Möglichkeit bietet ja "Winnetou II".
Oder meinst du jetzt "interessant zu sehen", weil sein Spiel eventuell anders gewesen sein könnte?
Der Gedanke kam mir bisher noch nicht, weil mir da kein Unterschied aufgefallen ist, ob er unter Vohrers Regie oder der anderer (Gottlieb, Baky, Rathony, etc.) spielte.
Zumal er sich ja anscheinend von den Regisseuren sowieso nichts vorschreiben ließ (wie Brigitte Grothum in einem Interview mal beiläufig erwähnte).

Jan Offline




Beiträge: 1.731

12.07.2021 20:05
#99 RE: Klaus Kinski - Meinungen zum Schauspieler ( 40 ) Zitat · Antworten

Letztlich wollten ja alle Regisseure von Kinski auch das Gleiche. So richtig umstellen musste er sich da dann nicht. Ausnahmen mögen u.a. "Gasthaus" und "Hand" sein, in denen Kinski schon mehr zeigen durfte als den absoluten Irren. Dass er sich von den Regisseuren nix sagen ließ, glaube ich allerdings weniger. Da wird im Nachhinein sicher einiges zusammengedichtet, was ins heute von Klaus Kinski bestehende Bild passt.

Gruß
Jan

Savini Offline



Beiträge: 618

12.07.2021 23:05
#100 RE: Klaus Kinski - Meinungen zum Schauspieler ( 40 ) Zitat · Antworten

Zitat von Jan im Beitrag #99
Dass er sich von den Regisseuren nix sagen ließ, glaube ich allerdings weniger. Da wird im Nachhinein sicher einiges zusammengedichtet, was ins heute von Klaus Kinski bestehende Bild passt.

Seine Konflikte mit Werner Herzog sind legendär und bekanntlich Thema eines eigenen Films ("Mein liebster Feind"). Auch mit Billy Wilder (der seinen Schauspieler jede Betonung und Geste vorschrieb und nur extrem selten wenigstens kleine Abweichungen im Dialog duldete*) gab es beim Dreh extreme Konflikte.

*Mario Adorf musste mit ihm stundenlang streiten, bis er statt "Mr. Detweiler!" "Oh, Mr. Detweiler" sagen durfte, weil ihm (Adorf) das im Kontext der Szene passender erschien.

Jan Offline




Beiträge: 1.731

13.07.2021 22:04
#101 RE: Klaus Kinski - Meinungen zum Schauspieler ( 40 ) Zitat · Antworten

Zitat von Savini im Beitrag #100
Zitat von Jan im Beitrag #99
Dass er sich von den Regisseuren nix sagen ließ, glaube ich allerdings weniger. Da wird im Nachhinein sicher einiges zusammengedichtet, was ins heute von Klaus Kinski bestehende Bild passt.

Seine Konflikte mit Werner Herzog sind legendär und bekanntlich Thema eines eigenen Films ("Mein liebster Feind"). Auch mit Billy Wilder (der seinen Schauspieler jede Betonung und Geste vorschrieb und nur extrem selten wenigstens kleine Abweichungen im Dialog duldete*) gab es beim Dreh extreme Konflikte.

Ich hatte nun eher an die genannten Regisseure Vohrer, Gottlieb, etc. gedacht. Was Werner Herzog betrifft, bin ich mir felsenfest sicher, dass das alles Show zur Promotion war, die voll zwischen Herzog und Kinski abgestimmt war. Der Quatsch von dem mit dem Gewehr dirigierenden Regisseur, der einstudierte Ausraster mit dem ganz offensichtlich nicht eingeweihten Aufnahmeleiter und der - welch' Zufall! - laufenden Kamera... Das alles ist m.E. pures Marketing. Mit "Mein liebster Feind" hat Werner Herzog das dann noch einmal weidlich ausgeschlachtet.

Gruß
Jan

Jan Offline




Beiträge: 1.731

29.09.2022 23:01
#102 RE: Klaus Kinski - Meinungen zum Schauspieler ( 40 ) Zitat · Antworten

Da es neulich um Klaus Kinski im Narzissen-Thread ging, anbei eine Passage, die ich nicht vorenthalten wollte, die aber besser in diesen Thread passt als in den genannten:

Zitat von Savini im Beitrag Bewertet: "Das Geheimnis der gelben Narzissen" (1961, 6)
Zitat von Jan im Beitrag Bewertet: "Das Geheimnis der gelben Narzissen" (1961, 6)
Dieser ganze Zinnober um das Enfant terrible entwickelte sich ja doch erst später, als Kinski offenbar mitbekam, dass man sich dadurch gut hinter einer Fassade verstecken und gleichzeitig überaus bemerkenswerte Zuschauerreaktionen erzielen konnte. Es gipfelte dann in wilden Eskapaden mit Werner Herzog am Set von (ich glaube) "Fitzcarraldo", die, rein zufällig natürlich, von einer mitlaufenden Kamera erfasst wurden. Weit und breit dürfte der arme Aufnahmeleiter, der Ziel des famos einstudierten Wutanfalls wurde, der einzige gewesen sein, der zuvor weder von Kinski noch von Herzog eingeweiht wurde. Eine Einweihung hätte den tollen Auftritt vermutlich auch ruiniert.

Soweit mir bekannt, war Klaus Kinski bei den Aufnahmen der Wallace-Filme eher von schüchtern-introvertiertem Naturell, er war professionell und vorbereitet, gehorchte brav und wuchs einzig schauspielerisch aber nicht persönlich über sich hinaus. Von echten Eskapaden sind bestenfalls legendäre Vorschussbitten an den Produzenten und amouröse Liebesgeschichten überliefert - man musste ihn vielleicht vor einer Aufnahme halt mal kurz suchen gehen...

War es nicht so, dass Kinski schon vor seinem Einstieg in die Wallace-Reihe durch exzentrische Auftritt im Theater und besonders bei Rezensionen einen gewissen Ruf hatte?

Ich wärme das noch einmal auf, weil ich mir immer sicher war, einmal eine mir plausibel erscheinende Charakterisierung gelesen zu haben, hatte diese aber immer irgendwie mit Horst Wendlandt in Verbindung gebracht. Da hatte ich mich geirrt, denn es war Will Tremper, der Klaus Kinski bereits im Jahr 1947 in Berlin kennenlernte und dann auch bis zu Kinskis Tod mit ihm in Verbindung stand, sogar Ende der 1960er Jahre einen Film mit ihm drehte (immerhin von Wendlandt produziert). Tremper fasst Kinskis Wesen in seinen anekdotischen Memoiren "Meine Wilden Jahre" wie folgt zusammen: "Wenn er nur ein armer Irrer gewesen wäre, hätte ich ihn nach diesem Erlebnis kaum wiedergesehen, den Klaus. Aber er war schon damals mehr als das, er war ein kontrollierter Irrer. Einer, der genau Bescheid wusste über seine kurze Zündschnur, die ihm regelmäßig Ärger einbrachte. Doch Ärger bedeutete auch Aufsehen, und das genoss er mehr als alles andere. Er war so geltungssüchtig, so exibitionistisch, so sehr auf Bewunderung und Applaus aus, dass er einen Mord begangen hätte, um Aufsehen zu erregen - jetzt kann ich es ja verraten: Er hat nicht einen, er hat mindestens zwei Morde begangen, wenn man ihm glauben will. Beide Male versagte die Polizei, obwohl nur er als Täter in Frage kommen konnte, und beide Male hat er sich derart aufgeregt über das Ermittlungsergebnis der 'Pupen', wie er Kriminalbeamte nannte, dass er die Bluttaten noch Jahrzehnte später in seinen Memoiren genüsslich wieder aufgriff. Er war schizophren, gewiss, aber er machte das Beste daraus, indem er sein Talent, sich völlig in eine andere Figur zu versenken, bis zum Exzess entwickelte."

Das besagte Ereignis, von dem im ersten Satz die Rede ist, soll, so Tremper, eine wilde Prügelei im Haus des Rundfunks in der Berliner Masurenallee gewesen sein. Kinski habe die Pförtner als Nazischweine bezeichnet, weil sie ihn nicht ohne vorherige Anmeldung zum damaligen Hörfunk-Guru Alfred Braun durchlassen wollten und bezog eine ordentliche Tracht Prügel. Die genannten Morde, die Kinski tatsächlich in "Ich bin so wild nach Deinem Erdbeermund" beschreibt, dürften indes eher in das Reich der Fabel gehören.

Und Tremper legt nach. Er hat noch eine weitere frühe Anekdote des späteren Filmstars in petto. Zur Erläuterung muss vorangestellt werden, dass Alfred Braun im Jahr 1947 mit Kinski ein Hörspiel aufnahm, in dem Kinski den Romeo geben sollte, der mit einer zwölfjährigen Julia in einer Art Lolita-Version des Shakespear'schen Stückes agieren sollte. "Eine Woche später traf ich Klaus Kinski nachts in der 'Pariser Bar' in der Kantstraße wieder. Er hatte die Zwölfjährige bei sich, ein dünnes freches Ding mit Kinderbusen. 'Ach', fragte ich ihn, 'machst Du doch Romeo und Julia?' Er blinzelte mir verschwörerisch zu: 'Klar machen wir das Hörspiel! Ich muss Didi nur noch entjungfern!' Mir blieb die Spucke weg, besonders als die Kleine mit Daumen und Zeigefinger vormachte: 'So'n kleenet Stücke hatter'n schon drinnejehabt! Wir müssen nur noch'n bissken üben, dann klappt's schon!' [...] Am nächsten Abend ruft Kinski in der Redaktion an. 'Ich hab' sie entjungfert, auf dem Bahndamm am Westkreuz!' Ich wunderte mich: 'Ist die Kleine denn richtig für das Hörspiel?' Er lachte nur: 'Quatsch! Das ist nur eine von den zweihundert Zwölfjährigen, die sich bei Braun wegen der Rolle gemeldet haben!'"

Zumindest letzteres ist natürlich reiner Boulevardjournalismus, den Will Tremper wie kaum ein Zweiter beherrschte. Was am Ende Wahrheit ist und wie Tremper diese adaptierte, wird sich kaum noch ermitteln lassen.

Gruß
Jan

Savini Offline



Beiträge: 618

30.09.2022 08:14
#103 RE: Klaus Kinski - Meinungen zum Schauspieler ( 40 ) Zitat · Antworten

Zitat von Jan im Beitrag #102
Zumindest letzteres ist natürlich reiner Boulevardjournalismus, den Will Tremper wie kaum ein Zweiter beherrschte. Was am Ende Wahrheit ist und wie Tremper diese adaptierte, wird sich kaum noch ermitteln lassen.

Generell wäre ich bei Trempers zweibändigen Memoiren (durch die ich mich vor ein paar Jahren gequält habe, als sie dank Fernleihe verfügbar waren) SEHR skeptisch, da sie eine Mischung aus Prahlerei, (teilweise unappetitlichem) Klatsch und übelstem Voyeurismus/Exhibitionismus sind; wenn man ihm glauben will, stand er mit der halben internationalen Filmwelt auf Du und Du.
Siehe hier:https://www.spiegel.de/kultur/hallodri-a...00-000007811196

Was Kinski angeht, so wurde selbst in "Mein liebster Feind" von einem Interviewpartner dessen Mischung aus explosiver Wut und kalter Beherrschung beschrieben, durch die er jeder ausbrechen konnte.

Jan Offline




Beiträge: 1.731

30.09.2022 12:42
#104 RE: Klaus Kinski - Meinungen zum Schauspieler ( 40 ) Zitat · Antworten

Zitat von Savini im Beitrag #103
Zitat von Jan im Beitrag #102
Zumindest letzteres ist natürlich reiner Boulevardjournalismus, den Will Tremper wie kaum ein Zweiter beherrschte. Was am Ende Wahrheit ist und wie Tremper diese adaptierte, wird sich kaum noch ermitteln lassen.

Generell wäre ich bei Trempers zweibändigen Memoiren (durch die ich mich vor ein paar Jahren gequält habe, als sie dank Fernleihe verfügbar waren) SEHR skeptisch, da sie eine Mischung aus Prahlerei, (teilweise unappetitlichem) Klatsch und übelstem Voyeurismus/Exhibitionismus sind; wenn man ihm glauben will, stand er mit der halben internationalen Filmwelt auf Du und Du.
Siehe hier:https://www.spiegel.de/kultur/hallodri-a...00-000007811196


Das ist ganz gewiss so! Man muss schon einen Faible für Tremper haben - ich habe ihn -, um sich inmitten seiner unzähligen Heldentaten das Wesentliche herauszusuchen. Dieses ganze Beiwerk (was hatte der Mann nur für ein Gedächtnis! ) ist mal mehr und mal weniger amüsant ausgefallen, wie ich finde jedoch überwiegend amüsant. Worin Tremper in seinen Büchern enorm exakt und echt ist, ist die Schilderung des Berlins jener Jahre. Ich erkenne da vieles wieder, was noch Jahrzehnte danach so ist, wie es Tremper beinahe ergreifend zu beschreiben imstande war. Darüber hinaus pflegte er nur wenig Koketterie und schon gar keine Verlogenheit im Zusammenhang mit geschilderten Persönlichkeiten. Klaus Kinski war eine prägende darunter, Tremper selber, wenn man so will, auch, denn er gibt unbeabsichtigt eben auch vieles über sich selbst preis, obschon doch aus allen Zeilen die Absicht zu quillen scheint, genau das vermeiden zu wollen und anstatt dessen so eine Art Archetypus zu schaffen. Letztlich war Tremper, wie er selbst zu sagen pflegte, ein Presseschwein. Seine Bücher sind insofern über weite Strecken Produkte des Voyeurismus, wie er ihn bei Curt Riess und B.Z. und anderen Magazinen zu Perfektion trieb. Sachbücher sind es sicher nicht geworden.

Gruß
Jan

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