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Dieses Thema hat 122 Antworten
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Giacco Offline



Beiträge: 1.841

23.06.2019 11:07
#106 RE: Wallace der Woche (33): Der Teufel kam aus Akasava (1970/71) Zitat · Antworten

Film-Echo-Note: 4,2 (18 Meldungen)
Spanien: 184.256 Besucher

Andreas Offline




Beiträge: 435

23.06.2019 12:09
#107 RE: Wallace der Woche (33): Der Teufel kam aus Akasava (1970/71) Zitat · Antworten

Ich werde keinem anderen Film aus der Reihe NULL Punkte geben, aber hier bin ich Punkteverweigerer.

Gubanov Online




Beiträge: 16.129

23.06.2019 13:15
#108 RE: Wallace der Woche (33): Der Teufel kam aus Akasava (1970/71) Zitat · Antworten

Sagte der, der beim Gorilla noch meinte, man müsse nicht alles so ernst nehmen und könne nebenbei ja großartig kiffen. Wenn man diesen Pfad einschlägt, sollte man auch konsequent sein, sonst widerspricht man sich selbst.

Die grundsätzlich ablehnende Haltung der Wallace-Fans war natürlich zu erwarten, aber ich finde sie in diesem Fall recht unfair. Salopp gesagt gibt es bei "Akasava" auf jeden Fall weniger Langeweile als beim "Gesicht", die Regiefehler waren auch nicht schlimmer als bei Freda und die Handlung nicht unlogischer oder unkonsequenter als bei "Peitschenmönch", "blauer Hand" oder "Banne".

Um demnach mal meine eigene Ausgangsfrage zu beantworten: Alles in allem wird der Film bei mir weder am Tabellenende noch überhaupt in der Flop-3 landen.

patrick Offline




Beiträge: 3.132

23.06.2019 13:16
#109 RE: Wallace der Woche (33): Der Teufel kam aus Akasava (1970/71) Zitat · Antworten

Der Teufel kam aus Akasava (1970)





Regie: Jess Franco

Drehzeit: 03.08.1970 - 09.09.1970

Mit: Fred Williams, Soledad Miranda (als Susann Korda), Horst Tappert, Ewa Strömberg, Siegfried Schürenberg, Walter Rilla, Blandine Ebinger, Paul Muller, Alberto Dalbés, Howard Vernon, Jess Franco, Ángel Menéndez, Rudolph Hertzog jr., Karl Heinz Mannchen, Moisés Augusto Rocha, Antonio Padilla


Handlung:

Der Assistent von Professor Forrester hat im fiktiven Akasava ein seltsames strahlendes Gestein gefunden und wird kurz darauf ermordet. Der Professor selbst verschwindet spurlos und in seinem Büro in London ereignet sich ein weiterer Mord. Die Agentin Jane wird in dem Fall nach Akasava beordert, wo sie Rex Forrester, den Neffen von Professor Forrester, trifft, der das Geheimnis um das Verschwinden seines Onkels ebenfalls lüften will. Offenbar dreht sich alles um das besagte Gestein, mit dem angeblich Gold hergestellt werden kann...

Anmerkungen:

Dass Arthur Brauner unmittelbar nach Wendlandts Totalausfall mit dem "Gesicht im Dunkeln" nun den absolut letztklassigen Jess Franco an einem Wallace-Film als Regisseur herumpfuschen ließ, schlägt dem sprichwörtlichen Fass den Boden aus. Franco tritt mit der Zuverlässigkeit des Sensenmannes immer genau dann auf den Plan, wenn ein Genre in den allerletzten Zügen liegt, um diesem zu einen "Abschied ohne Würde" zu verhelfen. Wie bei den Filmen des "Maestros" üblich, bewegt sich auch dieser Streifen qualitativ in den Bereichen Dilettantissmus, Unprofessinalität und gähnende Langeweile. Der Film, der offenbar den Anspruch hegt, eine Mischung aus Thriller, Agentenabenteuer und Krimi zu sein, scheitert in gar allen angesprochenen Bereichen jämmerlich. Dass Agentenabenteuer ihren besonderen Reiz aus den exotischen Schauplätzen beziehen, an denen sie gerne angesiedelt sind, wird durch die Bond-Filme eindrucksvoll illustriert, hat sich aber offenbar bei Franco noch nicht herumgesprochen. Hier werden derart fade und unambitionierte Aufnahmen geboten, dass man sich schon die Frage stellen darf, wie man es im sonnigen Süden überhaupt schaffen kann, eine solche Chance dermassen zu vergeigen. Über die ungelenke und plumpe Aneinanderreihung der Ereignisse darf man ebenso die Nase rümpfen, wie man Fred Williams als Westentaschen-Bond und seine unglaubwürdig dargestellten Verführungsakte belächeln darf. Die Titelmelodie ist zwar nicht so übel, macht aber zusammen mit dem restlichen Soundtrack als Hintergrundmusik rein gar nichts her. Die erotischen Eskapaden der Hauptdarsteller wirken ebenso plump und bemüht wie der Film als Gesamtwerk. Auch das naheliegende Science-Fiction-Horror-Element, zu welchem der entstellt wieder auftauchende Professor Forrester eingeladen hätte, vermochte nicht bedient zu werden. Und das Gestein, mit dem Gold hergestellt werden kann......Lächerlich, einfach nur lächerlich! Von Unterhaltungswert oder gar Spannung kann in diesem übel miefenden cineastischen Müll schon gar keine Rede sein.

Das Ergebnis meiner Bemühungen, hier doch noch etwas positives auszumachen, lässt sich in einem kurzen Satz zusammenfassen: "Die Hauptdarstellerin ist hübsch." Arthur Brauner, der mit seiner BEW- und Mabuse-Reihe durchaus hochwertigen German-Grusel auf die Leinwand bannte, darf sich wahrlich schämen, mit welch haarsträubendem Schund er die Mutter-Serie geschwängert hat. Nachdem Wendlandt mit dem "Gesicht" die Reihe in den Abgrund stürzte, vermochte Brauner qualitativ noch weiter "in die Tiefe zu gegraben". Macht man von hier aus eine Rückschau zu den Anfängen des Genres, kommen einem wahrlich die Tränen.

Es wird wohl ein ewiges Mysterium bleiben, mit welchen Mächten Franco im Bunde stand, bei seiner derart zum Himmel stinkenden Inkompetenz überhaupt Aufträge zu bekommen, durchaus namhafte Darsteller und Produzenten für sich zu gewinnen und dann auch noch so etwas wie eine Trash-Fangemeinde aufkommen zu lassen. Offenbar scheint es eine filmischen Subkultur zu geben, die es auf besonders minderwertige Werke abgesehen hat - ein Phänomen, wofür mir persönlich das Bewusstsein fehlt. Eine ähnliche Erscheinung war Ed Wood in den USA.

Fazit:

Der vorliegende (Schrott)Film gibt sich als "unechter Wallace", dafür aber als echter Franco zu erkennen, womit wohl geklärt ist, dass er nicht nur meinen Wallace-Ansprüchen in keinster Weise genügt, sondern auch sonst in jeder Hinsicht letztlassig ist, was ihn für die rote Karte prädestinert. Es wurde eine qualitative Talsohle erreicht, die einfach jeder Beschreibung spottet, wofür schon des "Maestros" Namen immer zuverlässig bürgt. Immerhin hat das, was hier geboten wird, die Sonderstellung, zu den dilettantischsten und fadesten Streifen zu gehören, die ich jemals die Geduld aufbrachte durchzusitzen. Als bekennender Franco-Phobiker vergebe ich für diesen cineastischen Kollaps 0 bzw 1 Pflichtpunkt von 5.

Ray Offline



Beiträge: 1.323

26.06.2019 23:41
#110 RE: Wallace der Woche (33): Der Teufel kam aus Akasava (1970/71) Zitat · Antworten

Auch im Falle von "Der Teufel von Akasava" hätte ich bei der Erstsichtung wohl kaum gedacht, dass es zu einer vierten Sichtung kommen würde. Wer den Film zum ersten Mal sieht und nicht recht weiß, worauf er sich einlässt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit kaum fassen können, was er da von "Maestro Franco" kredenzt bekommt. Bei wiederholter Sichtung sieht das Ganze schon ein wenig anders aus und ich würde daher Gubanov beipflichten, dass man dem Streifen wenigstens einen gewissen Unterhaltungswert nicht absprechen kann. "Der Teufel kam aus Akasava" lebt wie die beiden vorangegangenen Franco-Filme "Vampyros Lesbos" und "Sie tötete in Ekstase" von zwei Aspekten: Hauptdarstellerin Soledad Miranda und der Musik von Manfred Hübler und Siegfried Schwab, die von der LP "Sexadelic Dance Party" stammt und in allen der genannten Filme verwendet wurde. Miranda ist eine natürliche, zeitlose Schönheit. Ihre Präsenz ist gut und der Einsatz nackter Haut hat bei aller Explizität eine angenehme Unaufdringlichkeit. Im Hinblick darauf, seine Muse in Szene zu setzen, hat Franco einen exzellenten Job gemacht, im Übrigen ist der Film jedoch weniger gut gelungen. Handwerklich ist "Akasava" von einer bemerkenswerten Minderwertigkeit, die man in der Form selten bis nie geboten bekommt, wenn man sich nicht gerade regelmäßig auf Trash-Film-Pfaden bewegt. Die Kamera scheint sich bisweilen selbstständig zu machen, bei einigen Dialogszenen tun einem als Zuschauer einfach nur die verdienten Schaupieler wie Tappert, Schürenberg oder Rilla leid, die diese hölzernen und mitunter kuriosen Sätze über ihre Lippen bringen mussten. Gerade Schürenberg meistert diese "Tour de Force" wenigstens mit Würde. Tappert wirkt über weite Strecken abwesend, Rilla meint man teilweise anzumerken, dass ihm die Mitwirkung an diesem Werk Unbehagen bereitet hat. Blandine Ebinger liefert eine besonders kuriose Performance ab, Fred Williams als Womanizer und Ermittler in Personalunion macht einen ziemlich schmierigen Eindruck und trägt ein gutes Stück zum Trash-Faktor bei, dem in besten Momenten ein Fünkchen Wohlfühlfaktor innewohnt.

Insgesamt würde ich den Film wegen des höheren Unterhaltungsfaktors zumindest vor "Gesicht" und wegen der höheren "Originalität" wohl auch vor dem "Gorilla" einordnen und vergebe daher 2 von 5 Punkten.

Ray Offline



Beiträge: 1.323

29.06.2019 12:31
#111 RE: Wallace der Woche (33): Der Teufel kam aus Akasava (1970/71) Zitat · Antworten

Noch ergänzend zwei Fragen:

Ist "Akasava" eigentlich jemals im Free-TV ausgestrahlt worden?

Was ich mich bei der Sichtung noch gefragt habe: Der Film beruht doch auf einer Afrika-Erzählung von Wallace und spielt überwiegend nicht in England. Warum wird "Akasava" dann eigentlich traditionell innerhalb der regulären Reihe behandelt und nicht mit den beiden Sanders-Filmen ausgeklammert? (Soll jetzt kein Appell sein, den Film aus dem Kanon zu eliminieren, ist mir nur aufgefallen.)

DanielL Offline




Beiträge: 3.776

29.06.2019 12:41
#112 RE: Wallace der Woche (33): Der Teufel kam aus Akasava (1970/71) Zitat · Antworten

Der Film lief bis vor einigen Jahren noch relativ häufig im Nachtprogramm des ZDF.

Bei der Einordnung profitiert er wohl davon, dass er der zweite "echte" Wallace-Film von Brauner ist, dessen "Schlange" ja bereits als 13. Film der Reihe gilt. Ein Sonderling ist Akasava auch insofern, als dass es nach dem Rächer erst der zweite deutsche Wallace-Kinofilm ist, der nicht bei Constantin oder der Partnerfirma Prisma verliehen wurde.

Gruß,
Daniel

Havi17 Offline




Beiträge: 3.167

29.06.2019 13:50
#113 RE: Wallace der Woche (33): Der Teufel kam aus Akasava (1970/71) Zitat · Antworten

Zitat von Ray im Beitrag #13
Noch ergänzend zwei Fragen:

Ist "Akasava" eigentlich jemals im Free-TV ausgestrahlt worden?

Um auf Deine Frage zu antworten habe ich den Film, war vermutlich die Erstausstrahlung, am Fr 30.6.2006 im ZDF (digital) aufgezeichnet.

Gruss
Havi17

Ray Offline



Beiträge: 1.323

29.06.2019 14:07
#114 RE: Wallace der Woche (33): Der Teufel kam aus Akasava (1970/71) Zitat · Antworten

Danke euch für die Antworten. Im "Hallo"-Buch gibt es nämlich diesbezüglich keine Information, dachte daher, er sei vielleicht "ausgespart" worden.

Wäre eine mögliche Erklärung. Bei Towers war es ja umgekehrt. Erst Afrika-Wallace, dann "klassischer" Wallace. Und inhaltlich ist "Akasava" ja so ein bisschen eine Mischung aus Afrika-Wallace und klassischem Wallace, wie Gubanov ausgeführt hat. Vielleicht auch ein Grund, warum man ihm dann eher der regulären Reihe zuordnet.

Gubanov Online




Beiträge: 16.129

29.06.2019 14:15
#115 RE: Wallace der Woche (33): Der Teufel kam aus Akasava (1970/71) Zitat · Antworten

Am ehesten hat diese Zuordnung "Akasava" dem Hallo-Buch von Joachim zu verdanken, wo er im Gegensatz zu den "Todestrommeln" und "Sanders" gleich im Anschluss an die regulären Filme als Nummer 36 gelistet ist. Da das eine sehr stimmige Zahl ist, haben wir das bisher immer übernommen, aber es stimmt wohl, dass man ggf. auch über eine Ausweitung auf 38 nachdenken könnte.

Marmstorfer Offline




Beiträge: 7.446

29.06.2019 16:41
#116 RE: Wallace der Woche (33): Der Teufel kam aus Akasava (1970/71) Zitat · Antworten

Zitat von Ray im Beitrag #13

Ist "Akasava" eigentlich jemals im Free-TV ausgestrahlt worden?


Für derartige Fragen empfehle ich die Website wunschliste.de, die sehr zuverlässig vergangene TV-Ausstrahlungen dokumentiert, zumindest für den Zeitraum der letzten 20 Jahre, oft reichen die Aufzeichnungen aber noch viel weiter zurück. Für „Akasava“ sind hier tatsächlich drei ZDF-Ausstrahlungen in den Jahren 2003, 2004 und 2006 gelistet:
https://www.wunschliste.de/spielfilm/der...kam-aus-akasawa

Georg Online




Beiträge: 3.049

30.06.2019 10:37
#117 RE: Wallace der Woche (33): Der Teufel kam aus Akasava (1970/71) Zitat · Antworten

Bei Youtube habe ich übrigens den deutschen Vorspann hochgeladen, der ja auf der DVD fehlt. Darin kommt im Gegensatz zu den englischen Credits auch der Name EDGAR WALLACE vor: https://www.youtube.com/watch?v=QdP8oG9L-mQ

Marmstorfer Offline




Beiträge: 7.446

30.06.2019 11:14
#118 RE: Wallace der Woche (33): Der Teufel kam aus Akasava (1970/71) Zitat · Antworten

„Dieses Video umfasst Inhalte von UniversumFilm. Es ist in deinem Land nicht verfügbar.“

Count Villain Offline




Beiträge: 4.258

30.06.2019 11:51
#119 RE: Wallace der Woche (33): Der Teufel kam aus Akasava (1970/71) Zitat · Antworten

Zitat von Georg im Beitrag #19
Bei Youtube habe ich übrigens den deutschen Vorspann hochgeladen, der ja auf der DVD fehlt. Darin kommt im Gegensatz zu den englischen Credits auch der Name EDGAR WALLACE vor:


Ich hatte mich schon gewundert, warum bei dem Film nirgendwo der Name Wallace auftaucht, als ich die DVD gesehen habe.

Zu diesem Film kann ich wieder ein wenig mehr sagen als zu "Das Gesicht im Dunkeln". Ich hatte eigentlich in der letzten Woche schon versucht, den Film zu schauen, aber direkt die erste Szene nach dem Vorspann hatte mich schon wieder abgeschreckt. Heute habe ich mich dann gezwungen.

Der ganze Film wirkt irgendwie billig und schäbig. Wirkliche Atmosphäre kommt nur in den Englandszenen auf. Dort dann allerdings durchaus auch mit Wallace-Flair. Der Rest wirkt einfach nur wie eine ungelenke Agentenfilmkopie mit ebenso ungelenken Womanizer-Szenen. Eigentlich zum Davonlaufen. Die Effekte haben den Namen nicht verdient. Die Zeitraffer bei den Autofahrten sind dilettantisch und auch Urwaldgeräusche machen aus eine botanischen Garten keine Dschungel.

Die Musik ist immerhin sehr groovy, auch wenn sie in manchen Szenen zu dudelig daherkommt und wenig spannungsfördernd ist.

Ebenfalls eine Aufwertung erhält der Film durch das Spiel von Siegfried Schürenberg. Blandine Ebinger spielt auch herrlich bekloppt, während Tappert sich so zurückgenommen zeigt, dass es fast schon an Lustlosigkeit grenzt.

Was gibt es sonst noch für Auffälligkeiten? Die Gummigelenke aus dem "Rächer" sind zurück. Dieses Mal stürzt Humphrey bei seiner finalen Flucht in meinen Augen ohne Blessuren relativ tief. Auch als Dr. Thorrsen seinen Plan zum Schmuggel des Steins enthüllt, kratzt man sich am Kopf. Im Gips? Bei der Größe des Steins? Der noch dazu eine tödliche Strahlung absondert? Sehr, sehr glaubhaft! Gekrönt wird der Film darüber hinaus noch von äußerst bescheuerten Schlussgag.

Fazit:
Schlecht, schlecht, schlecht! Aber immerhin nicht mehr so viel Langeweile wie im Vorgänger.

DanielL Offline




Beiträge: 3.776

30.06.2019 12:19
#120 RE: Wallace der Woche (33): Der Teufel kam aus Akasava (1970/71) Zitat · Antworten

Zitat von Count Villain im Beitrag #21
Zitat von Georg im Beitrag #19
Bei Youtube habe ich übrigens den deutschen Vorspann hochgeladen, der ja auf der DVD fehlt. Darin kommt im Gegensatz zu den englischen Credits auch der Name EDGAR WALLACE vor:


Ich hatte mich schon gewundert, warum bei dem Film nirgendwo der Name Wallace auftaucht, als ich die DVD gesehen habe.



Wenn ich mich recht entsinne, werden im internationalen Vorspann überhaupt keine Autorencredits eingeblendet. Wie ist das beim dt. Vorspann?

Gruß,
Daniel

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