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Dieses Thema hat 170 Antworten
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 Filmbewertungen
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tilomagnet Offline



Beiträge: 496

12.04.2005 18:28
#31 RE:Bewertet: "Der grüne Bogenschütze" (4) Zitat · antworten

Naja, also unter unübersichtlich verstehe ich was anderes. Würde ich jetzt z.B. Frosch, Augen, Gasthaus, Zinker usw. bewerten, bekämen alle genannten Filme auf alle Fälle 5 Punkte. Dennoch gibt es da meiner Meinung doch qualitative Unterschiede, die sich mit einer 10-Punkte-Skala einfach besser bewerten lassen. Aber im Prinzip kommt es ja sowieso mehr auf die Bewertung selbst an, darum beuge ich mich der Mehrheit und bleibe bei max.5 Punkten, der Übersichtlichkeit wegen.

SpikeHolland Offline




Beiträge: 160

13.04.2005 08:08
#32 RE:Bewertet: "Der grüne Bogenschütze" (4) Zitat · antworten

Bin auch dafür, die Fünf-Punkte-Skala beizubehalten.
Detailiertere Differenzierungen dazu kann man doch begleitend in Worte kleiden. Das finde ich viel interessanter, als bloße Zahlenkolonnen zu studieren. Und diese "Bewertungsserie" ist doch auch ins Leben gerufen worden, damit die Bewerter ihre Meinung zum betreffenden Film ein bisschen ausformulieren, oder?

ewureuab ( Gast )
Beiträge:

13.04.2005 10:45
#33 RE:Bewertet: "Der grüne Bogenschütze" (4) Zitat · antworten

sollen wir mal wieder zum film zurück?

fritz k Offline



Beiträge: 243

24.07.2005 20:19
#34 RE:Bewertet: "Der grüne Bogenschütze" (4) Zitat · antworten

Hallo,
ich glaube, daß "Der grüne Bogenschütze" ein sehr wichtiger Film für die Serie war. Bis dahin hatte man in den ersten Filmen einigermaßen gelungen versucht, einfach die Romane filmgerecht umzusetzen. Aber einem Regisseur wie Jürgen Roland, der mehr im Fernsehen und bei realistischen Milieu-Krimis zuhause ist, mußten die Romane von Wallace zu abstrus vorkommen, als daß er den Roman ernsthaft eins zu eins umsetzt und hat mit ironischer Distanz zur Handlung parodistische Elemente in die Serie gebracht, z.B. die Eröffnungsmoderation von Wüstenhagen und Arent. Gerade diese Elemente haben die Wallace-Filme in den 60iger Jahren sehr modern wirken lassen. Nach dem "grünen Bogenschützen" war dann Parodie eines der Bestandteile der Wallace-Filme.
Leider hat Roland ( zusammen mit Autor Wolfgang Menge ) aber meiner Meinung nach die Story viel zu leicht genommen, so daß Spannung oder Grusel dann viel zu kurz kamen.
Diese Elemente hat später Alfred Vohrer perfekt zusammengefügt. Über die guten Schauspieler ist ja schon alles gesagt worden, Wussow gefällt mir persönlich auch nicht.
Meine Wertung: gute 3 von 5 Punkten

Dr.Stalletti Offline



Beiträge: 35

25.07.2005 09:20
#35 RE:Bewertet: "Der grüne Bogenschütze" (4) Zitat · antworten

Schade, die Romanvorlage hätte sich sehr spannend verfilmen lassen, aber was da rausgekommen ist, verbreitet oft nur Langeweile. Ganz am Anfang fällt ein Mann dem Bogenschützen zum Opfer, obwohl nie aufgeklärt wird, warum. Nur daß eben eine Anfangsleiche da ist. Der Rest ist ebenso lasch klamaukig, gruselig wirds nur sehr selten. Wussow als Inspektor ist echt übel, nur Gerd Fröbe als Abel Bellamy rettet den ganzen Film vor totalem Mittelmaß. Bei der Schießerei zum Schluß könnte man denken, daß mit mit Granatwerfern geschossen wid, so schlecht sind die Kugeleinschläge inszeniert. Wirklich billig. Viel vergeudetes Zelluloid.

Der Film kriegt von mir aus Nostalgiegründen max. 2,5 / 5 Punkten.

blofeld Offline




Beiträge: 407

25.07.2005 11:12
#36 RE:Bewertet: "Der grüne Bogenschütze" (4) Zitat · antworten

"Der grüne Bogenschütze" ist eine gewollte oder vielleicht sogar ungewollte Parodie.Es kommt kaum Grusel auf, die ganzen Situationen reizen eher zum Schmunzeln und Lachen. Punktzahl 3/5.

rainbow Offline




Beiträge: 1.597

03.10.2005 18:55
#37 RE: Bewertet: "Der grüne Bogenschütze" (4) Zitat · antworten

Der Bogenschütze gehört für mich zum Durchschnitt im positiven Sinne, soll heissen: der Film hat klare Schwächen für mich (Wussow wirkt meiner Meinung nach nicht wirklich überzeugend zum Beispiel, und ausgerechnet die Figur nach der der ganze Film benannt worden ist kommt viel zu kurz) aber trotzdem ist er unterhaltsam und es macht Spass sich den Film anzuschauen. Bei den Schauspielern möchte ich ganz klar Wüstenhagen nennen der mir in seiner Rolle wirklich absolut gut gefallen hat. Die eingebaute Komik ("ein Mörder mit 'nem Flizebogen" u.s.w.) fand ich eigentlich okay.
Insgesamt hätte ich mir mir gewünscht das aus der Figur des Bogenschützen mehr heraus geholt wird.
Solide 3/5 Punkte

Peitschenmönch Offline




Beiträge: 534

27.11.2005 12:41
#38 RE: Bewertet: "Der grüne Bogenschütze" (4) Zitat · antworten
Nachdem ich die DVD nochmal gesehen hatte, bin ich mittlerweile der Meinung, dass "Der grüne Bogenschütze" der schlechte s/w-Wallace-Film überhaupt ist, eigentlich sogar mit Abstand. Da gefällt mir selbst "Der Fluch der gelben Schlange" noch besser, vom "Abt" ganz zu schweigen.

Problem 1: Die Ermittler-Figur ist total uninteressant in Szene gesetzt.
Problem 2: Bis auf Gert Fröbe vegetieren auch alle Nebenrollen in der monotonen, selbstüberzeugten Regie nur so dahin und verkommen zu Werkzeugen der missglückten Stilistik.
Problem 3: Die Story ist einfach schlecht. Der Film ist langweilig, für Wallace-Verhältnisse sehr steril inszeniert und im Kontrast zu grundsätzlichen Monotonie und dem Humor an andereren Stellen wieder viel zu überdramatisiert (die Frau im Keller und alles was mit ihr zusammenhängt).
Problem 4: Der Täter bleibt weitesgehend außerhalb der sichtbaren Handlung -> ganz blöd. Dadurch geht auch die Auflösung voll in die Hose.
Problem 5: Durch den missglückten Story-Aufbau wirkt der Humor in seinen Proportionen total vermessen eingebracht. Die Ironie vermasselt die letzten Ansätze des eigentlichen Krimis.
Problem 6: Das oft pseudo-lustige Flair nervt aufgrund der genannten Probleme ziemlich, da es wie eine hilflose Kaschierung schwerer Handlungsmängel wirkt. Wenn Schauspieler wie H. Wüstenhagen, E. Arent und W. Völz nicht das gewisse Etwas für solche komischen Szenen hätten, wäre alles noch viel schlimmer.
Problem 7: Geht aus den bisher genannten Problemen schon hervor: DIE REGIE! Selten wurde mehr potenzielle Atmosphäre in den Sand gesetzt, da ist eben selbst "Der Fluch der gelben Schlange" noch deutlich atmosphärischer, der "Abt" ist stellenweise ja schon regelrecht fesselnd, erst recht im Vergleich.

Fazit:

Der Film ist im Grunde genommen sowas wie die hilflose Version vom "Zinker", wenn man die Mängel gegenüberstellt. "Der Zinker" hat viel an grundlegender Souveränität, dieser Film ist absolut nicht souverän und daher auch sehr uninteressant, dafür kriegt man viel "Humor" vor den Kopf geknallt, der nicht in die Story passt und auch keinen richtigen Charme hat. Das einzig Interessante ist der Auftritt von Gert Fröbe, wenngleich es eigentlich der mit Abstand schlechteste Film mit ihm ist, den ich kenne, und auch er sich kaum entfalten kann.
Stilistisch und inhaltlich der mit Abstand schlechteste s/w-Wallace-Film und nach meinem jetzigen Ermessen auch der schlechteste Wallace-Film überhaupt. Ich halte selbst "Akasawa" irgendwo noch für legitimer, weil der als Trash-Werk noch schlüssig ist, der "Bogenschütze" aber überall bröckelt und dies mit einem Lächeln auf den Lippen kaschieren will. Fast restlos uninteressant, langweilig, unausgewogen, mal zu lustig, mal zu dramatisiert, wenig schlüssig und in keinster Weise maßstabsetzend (ziemlich höhepunktfrei). Der Film gibt einem weniger mit, als jeder andere Wallace-Film.

EDIT (30.11.):

Ich hab meine Wertung noch mal im Vergleich überdacht und schraube sie auf

1,5/5 Punkten

hoch.

ewok2003 Offline




Beiträge: 1.290

27.11.2005 18:32
#39 RE: Bewertet: "Der grüne Bogenschütze" (4) Zitat · antworten

Ich finde die so schlechte Bewertung vom "grünen Bogenschützen" schon etwas heftig. Es ist zwar aus meiner Sicht nicht einer der 10 besten Wallace-Filme, aber immer noch ein solider Durchschnittskrimi mit guten Ansätzen.

Da wäre auf jeden Fall die Einleitung: Kaum ein Wallace beginnt so genial, die Schlossführung mit Wüstenhagen und Arent (Arent: "Der grüne Bogenschütze? Wer glaubt denn sowas?"). Bei der Einleitung freut man sich als Wallace-Fan auf jeden Fall auf mehr. Filme wie Akasawa, die irgendwo im afrikanischen Busch spielen haben damit nicht mehr zu tun.

Bei den Schauspielern finde ich ebenso Wüstenhagen, Völz und Arent sehr gut, ebenso kann natürlich Gerz Fröbe als Star-Gast überzeugen.

Der Bösewicht (ein grüner Bogenschütze) war auch eine klasse Idee. Auf jeden Fall ist hier etwas mehr Parodie und Einfallsreichtum zu erkennen als z.B. beim roten Kreis.

Die Musik_ Wirklich gut, ein Thema, das sich durch den ganzen Film zieht.

Sicherlich hat der Film auch (wie von Peitschenmönch beschrieben) seine Schwächen, aber ich bleibe bei 4/5 Punkten.

Gruß, Ewok

Peitschenmönch Offline




Beiträge: 534

27.11.2005 22:17
#40 RE: Bewertet: "Der grüne Bogenschütze" (4) Zitat · antworten

Die 0,5 Punkte waren auch wirklich das Minimum. Ich denke, dass ich beim ein oder anderen Anschauen vielleicht doch noch 1-1,5 Punkte zusammenkriege, aber mehr ist, glaube ich, nicht drin.
Ich finde einfach, dass der Film in seiner miesen Machart viel zu aufdringlich selbstsicher ist. Man hat dauernd das Gefühl, dass die Macher sich mit dem Film ganz toll fanden und Maßstäbe setzen wollten und das ist gerade das "Beängstigende" daran. Wenn dieser Film weitgehende Maßstäbe gesetzt hätte, wäre die Farbfilm-Phase vermutlich eine Erlösung für Wallace gewesen und das soll schon was heißen, wo Wallace doch in s/w richtig groß wurde.

HorstFrank Offline



Beiträge: 697

26.04.2006 11:11
#41 RE: Bewertet: "Der grüne Bogenschütze" (4) Zitat · antworten

Der grüne Bogenschütze ist einer der witzigsten Filme der Wallace-Reihe. Eddi Arent hat hier eine seiner besten Rollen und Gert Fröbe ist ein super Stargast, der wirklich sehr gut spielt. Die Eröffnungssequenz und die anderen Gags machen den Film zu etwas besonderem. Dafür wurde hier weniger Wert auf Action gelegt. Die Musik ist für mich noch die akzeptabelste, die Heinz Funk für die Wallace-Reihe geschaffen hat. Schön ist auch der Einstand von Harry Wüstenhagen. Insgesamz geshen ein netter Film: 4/5 Punkten

Percy Lister Offline



Beiträge: 3.397

04.06.2006 15:03
#42 RE: Bewertet: "Der grüne Bogenschütze" (4) Zitat · antworten

Nachdem ich mir gestern wieder mal den "grünen Bogenschützen" angesehen habe, werde ich hier nun meine Meinung wiedergeben.

Gert Fröbe als Abel Bellamay überragt alle anderen: Er ist ungehobelt, aufbrausend und listig, eine richtige Vorschau auf "Goldfinger". Karin Dor spielt souverän und stellt die Valerie Howett überzeugend dar. Eddi Arent spielt angenehm unklamaukig. Harry Wüstenhagen gefällt mir hier sehr gut, während der Bösewicht Stanislav Ledinek als Barbesitzer Smith äußerst unsympatisch ist und seine Figur auch nach mehrmaligem Sehen keinen Sinn ergibt. Überhaupt hapert es teilweise mit der Logik. Schade, dass der Bogenschütze nur am Rande in Erscheinung tritt. Genau wie beim "schwarzen Abt" wird hier nicht richtig erklärt, warum er handelte. Es scheint, dass das Happy-End zwischen dem Inspektor und Karin Dor wieder einmal wichtiger war.

Am besten gefallen mir die Eröffnungssequenz (spritzig, ironisch und ungewöhnlich) sowie die Nachtszenen mit dem Bogenschützen im Schloss. Der Mittelteil ist jedoch sehr schwach (die Szenen auf dem Schiff) und Klausjürgen Wussow als Hausmeister / Inspektor wirkt eher wie eine Karikatur. Wenn man die Szenen in der Bar und auf dem Schiff weggelassen bzw. stark gekürzt hätte und dafür mehr unheimliche Bogenschützen-Szenen eingebaut hätte, wäre der Film besser und stimmungsvoller geworden.

2,5 von 5 Punkten

WallaceFan Offline




Beiträge: 276

10.09.2006 17:32
#43 RE: Bewertet: "Der grüne Bogenschütze" (4) Zitat · antworten
Also mir gefällt der Film nicht, für mich einer der schlechtesten Schwarz-Weiß Wallace-Filme.

Mit Gert Fröbe kann ich einfach nichts anfangen, ich finde jetzt auch nicht dass er übezeugend spielt, mich persönlich nervt er nur in dem Film. Bei Bond war er viel besser.
Und auch Wussow, Völz und auch Weiss können mich nicht überzeugen.
Die Handlung ist für meinen Begriff zu langatmig, und es fehlt einfach was, nicht nur die Spannung, sondern auch so plätschert alles so vor sich hin, die Story ist einfach uninteressant.
Gut find ich lediglich die Auftritte von Karin Dor, Harry Wüstenhagen und Eddi Arendt, aber das wars auch schon, die haben alle 3 in anderen Wallace-Filmen noch bessere Auftritte.
Auch dass man die Rettung von Elaine Bellamy alias Hela Gruel nicht gezeigt hat, wundert mich.
Fay Savini, bzw. Edith Teichmann, finde ich übrigens sehr gut, hätte sie gern öfters in den Wallace-Filmen gesehen.

Schlussendlich aber kann ich mit dem Filn nichts anfangen, und meiner Meinung nach unteres Drittel der Schwarz-Weiß Wallace-Filme.
1,5 von 5 Punkten.

Ein Film, den ich bisher "nur" 2 mal gesehen hab, und ich ihn mir nicht so schnell ein drittes Mal antun möchte.
Aber demnächst werde ich es wohl doch machen, um meine Meinung vielleicht etwas zu ändern.
Den bei manchen Wallace-Filmen die man nicht mag, finde ich ist es so, dass wenn man sie ein paar Mal gesehen hat, sie oft gar nicht so schlimm sind wie man vorher dachte.

Helga Feddersen spielt hier übrigens die Roller der Janet, eine Hausangestellte, ich denke zwar dass die meisten hier das schon lange wissen, aber ich war damals als ich es hörte schon sehr überrascht.

Taunus Offline




Beiträge: 135

10.09.2006 17:47
#44 RE: Bewertet: "Der grüne Bogenschütze" (4) Zitat · antworten

Der Film ist mal "in einer anderen Ecke" gedreht worden,jedenfalls was die Außenaufnahmen betrifft bei den "Fischköppen",Schloss Ahrensburg etc.
Interessant ist auch daß die unvergessene Ulknudel Helga Feddersen im Film mitwirkt was eigentlich unbegreiflich für ihre Fröhlichkeit und doch interessant ist,leider hat auch sie sich viel zu früh von uns verabschiedet ebenso wie Gert Fröbe als Bösewicht mitspielt was allerdingd zu ihm passt.

Wasserknecht Offline



Beiträge: 20

18.10.2006 08:45
#45 RE: Bewertet: "Der grüne Bogenschütze" (4) Zitat · antworten

Der Film ist in der Tat nicht besonders spannend und schafft es nicht in die Top 10 der Wallace, aber warum?

Ich habe mir mal erlaubt eine Rezension von Amazon hierher zu kopieren, da diese es m. E. am besten auf den Punkt bringt:

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"Manche mögen ihn, manche nicht. Wie bei allen Edgar Wallace-Filmen der Reihe gehen die Meinungen weit auseinander. "Der grüne Bogenschütze" war mein erster Wallace und dank ihm bin ich heute ein überzeugter Wallace-Fan.
Wie schon andere Rezensionen deutlich machen, ist Gert Fröbe in diesen Film der Star. Andere Darsteller scheinen unter seiner Wucht zu Grunde zu gehen, besonders der Inspektor. Diese Tatsache machen den Film zu einem Psychoduell zwischen Bogenschützen und Schloßherrn in dem alles andere fehlplaziert wirkt.
So bringt es Gert Fröbe meiner Meinung nach im Alleingang fertig, den Film interessant zu machen. Allein sein berühmtes nervöses Rumgezittere (man kennt es aus "Es geschah am hellichten Tag") und die Tatsache, dass seine Rolle perfekt zu ihm passt machen diesen Film sehenswert und erklären Gert Fröbe's internationale Berühmtheit ("Goldfinger").
Fazit: Der Film ist, trotz der Tatsache, dass die Schauspieler um Gert Fröbe "nicht ganz zu Wort kommen", sehr unterhaltsam und immer noch besser als so manche andere Wallace-Streifen..."

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- Gert Fröbe als Gaststar spielt schlichtweg die anderen zu sehr an die Wand, seine Präsenz nimmt den ganzen Film ein. Anstatt das sich die anderen an ihm hochziehen, ergeben sie sich lieber ihrem Schicksal und spielen in dem Film eher nebenher.

- Es fehlt ein "richtiger" Kommissar Wolfgang Völz in Ehren, aber er ist eben kein Drache oder Fuchsberger.

- Arents Rolle ist zu klein, dass er entscheidend in den Film mit eingreifen kann.

- War Wussow im roten Kreis noch klasse, so ist er hier hingegen schwach.

Persönliches Fazit: Ein Fröbe allein macht noch keinen super Film, er benötigt schon noch die Unterstützung der Co-Schauspieler, die ihm in diesem Film einfach nicht gegeben wurde.

3,5 / 5 Sternen, die zu 90 % auf das Konto von Gert Fröbe gehen.

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