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Dieses Thema hat 89 Antworten
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Gubanov Offline




Beiträge: 14.585

06.03.2007 17:54
#16 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

Alle Edgar-Wallace- und Bryan-Edgar-Wallace-Boxen sind ab 16 Jahren freigegeben, einzige Ausnahme "EW Edition 7" ab 12. Also heißt es Amazon.


Mordsarchiv - Mein Krimi-Weblog

Blinde Jack Offline




Beiträge: 2.000

06.03.2007 17:56
#17 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

Naja, das war das komische. Die EW Edition 1 war bei Saturn ab zwölf und bei Amazon ab 16. Hä, dachte ich laut!

mfg Dittmann

Gubanov Offline




Beiträge: 14.585

06.03.2007 17:57
#18 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten
Du hast die Edition 1 mit der 12er-Plakette gesehen? Wäre echt seltsam - zumindest meine Box (bei Karstadt gekauft) hat das 16er-Logo.

Mordsarchiv - Mein Krimi-Weblog

inspectorhiggins Offline



Beiträge: 188

06.03.2007 18:00
#19 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

Meine auch (bei amazon.de geordert)

Blinde Jack Offline




Beiträge: 2.000

06.03.2007 18:02
#20 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

Meine auch, ich habe sie bei Amazon gesehen, aber bei Saturn hatte sie einaml die 12 Marke drauf!

mfg Dittmann

Blinde Jack Offline




Beiträge: 2.000

06.03.2007 18:03
#21 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

Hier ist ein Link! Ihr müsst mal runterscrollen da werdte ihr lesen, das der Frosch angeblich ab 12 Jahren ist, aber meine Ausgabe ist ab 16!

mfg Dittmann

Blinde Jack Offline




Beiträge: 2.000

06.03.2007 18:04
#22 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

mfg Dittmann

Blinde Jack Offline




Beiträge: 2.000

06.03.2007 18:07
#23 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

Ist in Box 1 eigentlich bei euch ein Orginal Drehplan dabei?

mfg Dittmann

Gubanov Offline




Beiträge: 14.585

06.03.2007 18:07
#24 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten
Die Freigabe 12 gilt doch nur für die Einzel-DVD, weil da das Bonusmaterial fehlt. Steht ja auch so auf der Amaray-Hülle (FSK 16, Hauptfilm ab 12).

Aber ich glaube, wir schweifen vom eigentlichen Thema ab.

Mordsarchiv - Mein Krimi-Weblog

Blinde Jack Offline




Beiträge: 2.000

06.03.2007 18:08
#25 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

Das stimmt! Entschuldigung!

mfg Dittmann

Mike Pierce ( gelöscht )
Beiträge:

26.10.2007 17:40
#26 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

Diesmal ist Franco ein besserer Krimi gelungen.Der Film hat Tempo/Witz(wenn auch typisch Franco sehr sexanzüglich) und eine gewisse Spannung kann ich dem Film nicht absprechen.Die Musik passt gut zum Geschehen und Williams spielt den Inspektor sehr sympathisch und flott.Insgesamt ist aber die Grundstory,das betrifft auch "Das Geheimnis der schwarzen Koffer" nicht so spannend und der Whodunit ist zu leicht durchschaubar.Nur die Idee "Der Mörder packt seinen Opfern die Koffer,bevor er sie mit einem langen Wurfmesser direkt ins Herz tötet",ist schön makaber.Wenn Franco seinen Stammkameramann in die Wüste geschickt hätte,wäre der Film gelungen.So aber ist das Bild zu milchig,zu verschwommen(irgendetwas wurde vor der Kamera montiert) und manchmal zu unbeweglich.Aber insgesamt für mich nicht schlechter,als manche EWFarb-Filme!Ein kurzweiliger und solider Krimi.

Gubanov Offline




Beiträge: 14.585

19.07.2008 01:07
#27 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten
Heute einmal wieder gesehen und folgende Meinung gebildet:

- Darsteller:
Der Todesrächer weist eine interessante Kombination aus franco-typischer Besetzung und Stars des deutschen Wallace-Krimis auf. Auf der letztgenannten Seite stehen Barbara Rütting (mit fürchterlicher Frisur und sichtlich gealtert, ein wenig blass, aber durchaus interessant in dem Rollentyp) und Wolfgang Kieling (ein kurzer, aber sehr prägnanter Auftritt), auf der ersten Fred Williams als Inspektor Redford (wie bereits mehrfach geschrieben mit sichtlichem Spaß an seiner Rolle) und auf beiden Seiten Horst Tappert (in einer vielschichtigen Rolle, die ihm erlaubt, mehr als einen Gesichtsausdruck zur Schau zu tragen) und Siegfried Schürenberg (ebenfalls gegen sein eigentliches Rollenschema besetzt), die beide bereits im "Teufel aus Akasava" zu sehen waren.
Die Darsteller machen ihre Sache durch die Bank weg gut und glaubhaft, was auch an ihren unterhaltsamen, teils witzigen, teils sogar charmanten Dialogen liegt. Einzig Luis Morris als schottischer Fotoreporter trägt eindeutig zu dick auf und schneidet leider ebenso schlecht ab wie Chris Howland in der Vorlage für diesen Film, "Das Geheimnis der schwarzen Koffer".

- Regie:
Jess Franco inszenierte hier mit wesentlich mehr Feingefühl als bei "Der Teufel kam aus Akasava". Er vermischte recht typisches Wallace-Flair (was an der Vorlage und auch an einigen London-Aufnahmen liegen mag) mit seinem eigenen Stil, der in einigen Einstellungen merklich, aber meist nicht störend zu Tage tritt. Einige Mordszenen, zum Beispiel die an Bartons Animierdame im Club oder der an Linda), sind äußerst schön in Bild und Ton gebannt.
Die Tag-Nacht-Szenen mit der beschmutzten Kameralinse, die einerseits Verdunklung und andererseits einen Nebeleffekt bewirken soll, sind natürlich gewöhnungsbedürftig. Wären diese Einstellungen besser gefilmt worden, hätte der Film noch wallace-typischer und spannender wirken können.

- Drehbuch:
Die Handlung ist ja offensichtlich von "Das Geheimnis der schwarzen Koffer" abgeschrieben, baut sie jedoch noch um einige Zusammenhänge aus, die sie, zumindest theoretisch, besser verständlich machen, in der linkischen Franco-Praxis jedoch zu etwas Verwirrung führen mögen. An sich jedoch wurde hier auf eine für einen Film dieses Regisseurs geradezu vorbildliche Weise die Verstrickung mehrerer Handlungsstränge auf einigermaßen gelungener Basis durchgeführt, wofür man Franco schon ein gewisses Lob aussprechen kann. Es finden sich natürlich, wie es sich für einen Franco-Film, an dessen Drehbuch Franco selbst mitwirkte, gehört, auch gehörige Logiklöcher und auch die Story ist sicherlich nicht die beste, die je geschrieben wurde, aber was soll's. Ich wiederhole: Für Franco recht gelungen...
Das Synchronbuch ist sehr amüsant geschrieben (sieht man von der zumeist nervigen Rolle des Andy Pickwick einmal ab). Zwar ist der Humor vorwiegend flacher Natur, jedoch hat er mich einige Male tatsächlich sehr zum Schmunzeln gebracht (ich sage folgende Stichworte: Quarktag, Saufbursche, Türen öffnen).

- Kamera:
Manuel Merino scheint, im Gegensatz zu "Der Teufel kam aus Akasava", einige nüchterne Momente erwischt zu haben. Die Kamera ist meist erstaunlich ruhig und fängt das Geschehen manchmal aus sehr innovativen Blickwinkeln ein. Für die bereits erwähnten Nachtsequenzen gibt es natürlich auch unter diesem Punkt abermals harsche Kritik.

- Musik:
Die Musik von Rolf Kühn wirkt auf mich recht langweilig, zumal der von mir wahrgenommene Teil der Untermalung nur aus der Wiederholung der Titelmusik und einigem disharmonischen Geklimper bestand. Langweilig bedeutet in diesem Fall schlichtweg "nicht neu". Im Vergleich der beiden Franco-Wallace-Filme (Junior und Senior) ist die Musik wohl der einzige Punkt, bei dem der "Teufel" die Nase eindeutig vorn hat.

- Gesamtwirkung:
Den "Todesrächer", den ich bisher erst einmal vor Ewigkeiten gesehen hatte, hatte ich weit schlechter in Erinnerung als er sich mir im Endeffekt nun präsentierte. Eine gute Darstellerriege und ein Drehbuch, das bemüht ist, gegen die Inkompetenz des Regisseurs anzukämpfen, paart sich mit meinem Eindruck, einige abschreckende Credits seien falsch veröffentlicht, da die Ergebnisse für die Beteiligung dieser Crewmitglieder erstaunlich positiv ausfallen.

Wo bei anderen Filmen auf hohem Niveau gemeckert wird, kann hier endlich auf niedrigem Niveau gelobt werden.

Also: 3 von 5 Punkten, weil ich diesen Film für besser halte als das Original von 1961, dem ich zwei Punkte geben würde.

2. Edgar-Wallace-Grand-Prix: Übersicht / Epigonen-Grandprix: Übersicht / Meine DVDs: DVDB.de / Quoten
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Mike Pierce ( gelöscht )
Beiträge:

19.07.2008 08:46
#28 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten
Besser hätte man es nicht formulieren können.


Zur Musik muss ich noch sagen, dass sie mir sehr gut gefällt.
Das betrifft insbesondere die Titelmusik und folgende Musikuntermalungen:


-Die Opfer finden ihre schon gepackten Koffer vor.
Sehr schön schräge und unheimlich. Mich würde mal interessieren, was das für ein Musikinstrument ist.

-Im Hause von Charles Barton/Bennett Reeds (Horst Tappert) wird vom Fahrer der Konditorei (Dan van Husen) eingebrochen.
Ich finde, dass gerade dieses Musikstück sehr spannend klingt.

-Ferencz (Wolfgang Kieling) wird vom Todesrächer gejagt.

-Der Todesrächer schleicht sich an Dr. Bladmore (Siegfried Schürenberg) vorbei, der gerade Klavier spielt.
Das Spielen des Klaviers von Dr. Bladmore tritt kurzzeitig in den Vordergrund und wird passend untermalt.
Klingt sehr schön.



Mittlerweile muss ich sogar sagen, dass mir der Film sehr gefällt.
Auch ist er natürlich spritziger als das Original "Das Geheimnis der schwarzen Koffer".

Hier ist schon Atmosphäre vorhanden und das kommt auch in einigen Szenen gut herüber.

Für Manche endet die Wallace-Reihe ja mit "Die Tote aus der Themse".
Finde ich auch, aber ich lege "Den Todesrächer von Soho" noch dazu, wenn man die Edgar Wallace und Bryan Edgar Wallace-Filme zusammennimmt.


Wie gesagt, der Film hat natürlich Schwächen, sticht aber durch sein Bemühen sehr positiv hervor.



Fred Williams als Inspektor Redford ist natürlich wunderbar.

Auch Horst Tappert gefällt mir hier sehr gut. Rainer Basedow als Sergeant McDowell finde ich ganz lustig.



Ich würde sogar 3,5 von 5 Punkten geben.





Schöne Fotos:
http://www.kino-50er.de/krimi05.htm







Gruß
Mike
HorstFrank Offline



Beiträge: 694

27.03.2009 21:06
#29 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

Der Film ist mit 76 Minuten ja einer der kürzesten Wallace-Filme überhaupt. Aber dennoch quält man sich i-wie durch das Machwerk.
Einige Darsteller sind ganz angenehm (Tappert, Basedow, Schürenberg, Kieling), allerdings stört tlw. die wieder mal schlechte Synchronisation, die oftmals nicht lippengenau ist.
Ebenso verwirrend ist dieser merkwürdige Filter. Am dämlichsten sind jedoch diese Tag/Nacht-Sequenzen, wo sich der gute Franco offenbar nicht sicher war, zu welcher Tageszeit der Werk nun wohl spielt...(Besipeilsweise gleich am Anfang, wo der Killer das Messer aus einer Taghellen Ecke wirft...)
Einige Gags sind gut gelungen, insgesamt aber der schwächste Bryan Edgar Wallace-Film.
Auch die Musik gefällt mir eher weniger...

Mamba91 Offline



Beiträge: 745

25.05.2009 15:33
#30 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten
Gestern mal wieder gesehen...


Der Film beginnt mit einer Szene vor Bishops Hotel. Ein Mann hinkt schnellen Schrittes in eine Absteige, Hotel genannt. Während dieses Geschehens spielt ein Blinder auf dem Leiherkasten. Erste Wallace-Atmosphäre kommt auf. Mit dem Credits kredenzt man uns die einzigen Londonaufnahmen, schön das wenigstens daran gedacht wurde. Kurz nach der Texttafel "Regie Jess Frank" passiert jedoch der erste ärgerliche Fehler. Die Musik bricht so abrupt ab, dass es sich hierbei vermutlich um einen Schnittfehler handelt. Und diese Fehler tauchen die ganze Zeit auf.

Die Kamera bebt zwar nicht mehr wie in im "Akasava-Wallace" bietet aber auch ein recht komisches Bild, denn das Dargestellte wirkt ungewöhnlich tief. Die verdreckte Linse ist ja wohl der Runninggag im ganzen Film. Wurde die von Franco gezielt eingesetzt oder hat er wirklich geglaubt man könne mit deftig Dreck vorm Objektiv Londoner Nebelschwaden produzieren? Es wirkt wirklich komisch wenn einiger Akteure bei strahlendem Sonnenschein durch Straßen rennen, die aber bestimmt nicht in London sind, und transparente milchige graubraune Flecken die kompletten Außenaufnahmen begleiten. Sehr schön ist übrigens noch die Szene auf dem Rummel, als Ferencz zu den Wohnwagen rennt und die Bettlaken/ Tischtücher, was auch immer, fast schon bedrohlich auf der Wäscheleine flattern.

Die Musik ist nicht schlecht. Die Titelmelodie ist recht flott und lässt Wallace-Atmosphäre aufkommen. Die Leiherkastenmusik finde ich in Kombination mit den Nachtsequenzen sehr atmosphärisch. Auch die vibrierenden Töne, wenn die Opfer ihre gepackten Koffer finden, unterstreichen das Geschehen perfekt, verbergen jedoch nicht einen leisen Unterton unfreiwilliger Komik.

Die Synchronisation ist wie bereits beim "Akasava-Wallace" ein weiteres Manko. Die Dialoge sind teilweise Klamauk der schlimmsten Sorte:
„Ich möchte sie heiraten.“
„Ich habe heute meinen Quarktag und am Quarktag heirate ich nicht!“ oder
„Misses G. sucht einen Laufburschen und wissen wie was die geschrieben haben? Misses G. sucht einen Saufburschen!“
Muhahaha. Wat ham mer jelacht.

Die Darsteller agieren auch nur durchschnittlich. Horst Tappert überzeugt diesmal mit einer etwas tiefgründigeren Rolle. Fred Williams quält sich meiner Meinung nach durch den ganzen Film. Siegfried Schürenberg wirkt auch nicht überzeugend. Und auch Jess Franco scheint sein Cameoauftritt im "Akasava-Wallace" mehr gefallen zu haben. Als Messerwerfer wirkt er genervt und gelangweilt. Barbara Rütting wirkt in ihrer gesamten Erscheinung erschreckend heruntergekommen, spielt aber doch überzeugend, genau wie Wolfgang Kieling. Rainer Basedow und Luis Morris teilen sich anscheinend den Part von Siegfried Schürenberg und Eddi Arent, wobei Basedow einfach nur nervt und Morris wenigstens Ansatzweise lustig ist. Dan van Husen spielt den Handlanger, der aber nichts zu tun hat und Angel Menendez alias Prof. Forrester ist im ganzen Film das notwendige Übel, denn einen Scotland Yard Chef muss er ja anscheinend geben. Dabei macht er seine Sache aber besser als im Vorgänger. Oh Wunder.

In meinen Augen ist "Der Todesrächer von Soho" die perfekte Parodie auf die Wallace-Filme. Zwar überzeugt der Film nicht mit Spannung oder Gruseleffekten, Franco gelingt es aber trotzdem den Zuschauer mit den billigsten Klischees zu fesseln. Auch die Location muss genannt werden. Ich habe selten ein so spanisches London und ein so hässliches Polizeibüro gesehen. Den Inhalt hätte man jedoch noch überarbeiten müssen.
Das Finale ist zu abrupt, die Begründung für die Verbrechen zu kurz. Warum Dr. Bladmore garnicht Dr. Bladmore ist, kann der Zuschauer nur vermuten. Und was soll die Information, dass die Mordwaffe aus Arabien kommt?
Schade, dass Franco bei "Das Gesicht im Dunkeln" nicht Regie führen durfte. Der Film wäre bestimmt 1000mal unterhaltsamer geworden.
Lustiges Filmchen.
2,5/5 Punkten.
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