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Dieses Thema hat 89 Antworten
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 Filmbewertungen
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Peitschenmönch Offline




Beiträge: 534

28.04.2006 20:01
Bewertet: "Der Todesrächer von Soho" (1971, BEW 9) Zitat · antworten

Fand ich noch ne Naht schlechter als „Akasawa“ und wesentlich mieser als „X312“, aber durch bestimmte Schauspieler (Schürenberg, Tappert, Rütting) immer noch vereinzelt unterhaltsam und besser als „Dr M. schlägt zu“, selbst wenn Siegfried Schürenberg vielleicht fehlbesetzt war. Die ablaufende Handlung und Inszenierung sind uninteressant und langweilig.

0,5/5 Punkten

HorstFrank Offline



Beiträge: 694

28.04.2006 23:01
#2 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

Der Todesrächer ist Trash von a bis z, aber irgendwie macht's auch Spaß. Die dümmlichen Gags (z.B. der Saufbursche) sind cool und auch die übrigen Sprüche sowie die billige Inszenierung tuen ihr übriges. 2/5 Punkten für den beknacktesten aller Wallace-Filme.

Reinhard Offline



Beiträge: 1.373

01.05.2006 16:20
#3 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

Dito! Ich kann nur zustimmen. Ein unglaublicher, saudoofer Trash-Heuler, der aber besonders nach einigen Bieren ganz ordentlich auf die Lachmuskeln zielt! Auf jeden Fall wieder einmal der Beweis für die Aussage von Erwin C. Dietrich "Jess Franco ist ein Dogma-Filmer!"

Johohoho!

fritz k Offline



Beiträge: 243

02.05.2006 00:03
#4 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

Wegen vielleicht besserer Vorlage nicht ganz so schlecht wie "der Teufel kam aus Akasawa".
Manches hat sogar seinen Reiz, wie z.B. die deutliche Studio-Atmosphäre einiger Szenen ( wurde bei "The Avengers" häufiger bewußt so künstlich gemacht).
Tappert, Kieling und Barbara Rütting schlagen sich für die Verhältnisse noch ganz gut, Schürenberg finde ich in dieser Rolle sogar ganz interessant, vielleicht gerade wegen seines anderen bekannten Image. Es gibt Szenen, da ist er besonders widerlich, etwa, wenn das Verhältnis zu seiner Nichte angedeutet wird.
Ich weiß nicht viel von Franco, aber ich glaube, daaß er einiges Talent hatte, das ihm aber anscheinend egal war.
Ganz knappe 2 von 5 Pkt

ewok2003 Offline




Beiträge: 1.290

02.05.2006 08:31
#5 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

Für mich ganz klar einer der schwächeren BE-Wallace-Filme, der aber dennoch einige wenige Reize hat.
Schürenberg enttäuscht hier leider in seiner Rolle, aus heutiger Sicht ist es für mich auch unklar, warum man gerade ihn in diesem Film besetzt hat. Zu sehr wird er mit dem Scotland-Yard-Chef identifiziert, so dass man seine misteriöse Dr.-Rolle nicht wirklich abnimmt.
Kieling hat zwar nur einen 5-Minuten-Part, liefert aber gute schauspielerische Qualität ab.
Tappert und Rütting ganz passabel.
Interessant finde ich, dass man in diesem Film den Schlüsselanhänger-Verkäufer auf der Straße wieder einmal sieht (angelehnnt an Frosch mit der Maske).
Die Musik des Films eher weniger mein Fall und auch sonst wenig interessant.
Knappe 2/5 Punkte.

Gruß, Ewok

Fabi88 Offline



Beiträge: 3.510

02.05.2006 13:51
#6 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

In Antwort auf:
Interessant finde ich, dass man in diesem Film den Schlüsselanhänger-Verkäufer auf der Straße wieder einmal sieht (angelehnnt an Frosch mit der Maske).

Nein, eher angelehnt an den Film, von dem das Remake "Todesrächer" überhaupt gedreht wurde. Der Bauchkastentyp war nämlich in "Das Geheimnis der schwarzen Koffer" schon dabei...
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http://www.agentennetz.de.vu
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Adrian Stoll ( Gast )
Beiträge:

24.07.2006 11:24
#7 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

Der Film ist eigentlich von Jess Franco gut gemacht-wenn man bedenkt,was er sonst für Schund gemacht hat wie Der Teufel kam aus Akasava,der nun wirklich grottig ist!Positiv:gute Musik,spannend,gute Darsteller(Fred Williams als Inspektor weiß zu gefallen)und machmal ganz lustig Negativ:Der Whodunit hätte mehr heraus gearbeitet werden müssen,so ist der Schluss nich wirklich überraschend-das gilt auch für den Vorgänger DAS GEHEIMNIS DER SCHWARZEN KOFFER und zum anderen ist es die schlechte Arbeit seines langjährigen Kameramannes d.h.der Film ist oft viel zu dunkel und manchmal wurde etwas vor die Kamera gehängt,um den Film dunkler,verschwommener und wahrscheinlich so gruseliger zu machen,was dem Film schadet.Hätte sich Franco etwas mehr Mühe gegeben und einen anderen Kameramann gewählt-wäre der Film einer der besten Farb-Arbeiten bei Wallace werden können.Fazit:Für Franco-Verhältnisse gut gemacht und deswegen 3/5 Punkten Gruß an alle

Fabi88 Offline



Beiträge: 3.510

24.07.2006 17:02
#8 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

Franco angemessen würde ich sagen. Ich finde ihn sogar NOCH schlechter als den Akasava-Schund. Irgendwie auch nur annähernd ansehbar finde ich beide aber nicht...
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Joe Walker Offline




Beiträge: 738

31.08.2006 21:27
#9 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

WALLACE JUN. EINMAL ANDERS
Der Todesrächer von Soho

Nachdem nun Wendlandt sah, dass speziell die beiden Argento-Bryan-Edgar-Wallace-Filme ganz ausgezeichnete Kassen machten, wollte er es mit Wallace sen. noch einmal wissen. Er verfasste daraufhin das Drehbuch zu “Die Tote aus der Themse”, Harald Phillip inszenierte und Ex-Brauner-Inspektor Hansjörg Felmy spielte die Hauptrolle. Wendlandt eröffnete die Saison '71 mit diesem ausgezeichneten Krimi, machte ein gutes Geschäft und hatte damit der ganzen Konkurrenz bewiesen, dass er es noch kann; für ihn war die Krimikiste nicht mehr zeitgemäss und das Thema Wallace abgeschlossen. Das die Italiener in Bezug auf Wallace eifrig Klinken putzten und ihn noch zu zwei weiteren Co-Produktionen drängten, ist eine andere Geschichte.

Brauner hielt dagegen. Nachdem er sich für eine Mitproduktion am dritten Argento-Film “Vier Fliegen auf grauem Samt” nicht begeistern konnte, schrieb er ein eigenes Treatment für einen neuen Wallace jun. Streifen. Die Endfassung des Drehbuchs fertigte er zusammen mit Jess Franco und nannte es “Der Todesrächer von Soho”. Franco erhielt auch gleich den Regieauftrag und entschwand samt Ensemble nach Spanien, wo auch diesmal wieder kostensparend produziert wurde.

In London treibt ein messerwerfender Mörder sein Unwesen. Bevor er seine Opfer killt, packt er ihnen die Koffer. Inspektor Redford und sein Freund, der Krimiautor Charles Barton, versuchen dem Unheimlichen auf die Spur zu kommen. Barton ist noch hinter einer ganz anderen Sache her. Er will die Schmuggler der gefürchteten Droge Mescadrin fassen und als beide Handlungsstränge schlisslich zusammenführen zeigt sich, dass Barton noch ein ganz anderes, dunkles Geheimnis bewahrt.

Wer beim Lesen dieser Story jetzt meint: “Hey, das hab' ich doch schon mal irgendwo gesehen”, der irrt nicht. Denn Brauner ging beim Schreiben der Story auf Nummer sicher und klaubte einfach ein Remake des 1962 entstandenen ersten Bryan-Edgar-Wallace-Films “Das Geheimnis der schwarzen Koffer” zusammen. Damals von Werner Klingler zwar etwas bieder, aber doch mit Sinn für's Groteske inszeniert, erhöhte Franco natürlich den Sleazegehalt um ein Vielfaches. Doch da sich Brauner den Bilderrausch und die ewige Zoomerei der letzten Arbeiten des Regisseurs diesesmal ersparen wollte, gab er Franco die Vorgabe, den Film im Stil eines Alfred-Vohrer-Krimis zu drehen (Der 2 Jahre zuvor entstandene Sleazereißer „Perrak“ dienste als Leitfaden, Gemeinsamkeiten sind nicht zu leugnen). Selbst einige Aussenaufnahmen in London gönnte man sich, um dem Film wieder etwas mehr klassischen Anstrich zu geben.

Das Ensemble war auch diesmal für Franco-Verhältnisse ausgesprochen honorig. Den wackeren Inspektor gab ein weiteres Mal Fred Williams, dem seine Rolle sichtlich Spass macht. Auch Horst Tappert zeigt in seinem Spiel des Kriminologen Barton Freude an der Sache, da seine Rolle diesmal gar mehr als eine Dimension besitzt und sich im Laufe der fortschreitenden Handlung vom Paulus zum Saulus wandelt. Selbst Barbara Rütting gibt ihrer Rolle der verbrecherischen Bardame, wenn auch etwas lustlos, durchaus Kontur und Siegfried Schürenberg spielt die Doppelrolle des Dr. Bladmore/Lord Cronsdale mit rechtem Feinsinn und der benötigten Dämonität. Wolfgang Kieling hat einen Kurzauftritt als Mordopfer, spielt aber den hysterischen Wutz mit viel Enthusiasmus. Der Spanier Luis Morris sorgt in seiner Reporterrolle für einige gut platzierte Lacher und übernimmt somit den Howland-Part des Hofnarren und Hauskaspers. Rainer Basedow gibt den Sergeanten, spielt seine Rolle eher Komödie denn ernsthafter Krimi und Dan van Husen schliesslich muss man schon allein wegen seiner Frisur gratulieren.

Wie schon erwähnt, über schlechte musikalische Untermalung brauchten sich die Franco-Filme nie beschweren. Diesmal war es Komponist Rolf Kühn, der den Soundtrack schrieb. Kühn versah den Film mit viel Jazzmusik, plärrende Bläser konten sich ebenso austoben wie die flirrenden Streicher, welche die Suspense Momente absichern. Auch der Koffer-Effekt (Eingeweihte wissen, wovon die Rede ist) passt und selbstverständlich liess sich Meister Kühn auch die Möglichkeit zu mehreren Soli an der Klarinette nicht nehmen, wobei diese Stücke der Knaller auf jeder Retro-Party wären. Für Kühn war es, nach den beiden Vohrer-Filmen “Das gelbe Haus am Pinnasberg” und “Perrak” (aus beiden Soundtracks wurden hier Stücke wiederverwendet), erst die dritte Filmmusik seiner Karriere.

Die deutsche Synchro ist mal wieder erstklassig. Allein die Tatsache, dass Tappert, Rütting und Schürenberg sich selbst sprechen hebt die Stimmung. Williams wird diesmal von Thomas Danneberg synchronisiert und da dieser auch das Dialogbuch liefert, lässt er es sich nicht nehmen, seinem und anderen Parts einige Brandt'sche Floskeln a la “Das Türchen lassen wir noch offen” oder “Heute hab' ich meinen Quarktag, da heirate ich grundsätzlich nicht” mit auf den Weg zu geben. Ein Glanzstück ist die Besetzung von Luis Morris, denn dieser wird übernommen von Hans Clarin, der der Rolle seinen ganz besonderen Stempel aufdrückt und das richtige Gespür für die Witzchen mitbringt. Die Kamera machte natürlich Manuel Merino, den Schnitt besorgte wieder mal Clarissa Ambach.

Vielleicht als der atypischste Franco-Film des Artikels, zeigte “Der Todesrächer von Soho”, dass der Regisseur auch anders konnte. Franco erzählt die Story konsequent, der Film hat zwar ein paar Längen aber auch viele temporeiche Momente. Zusätzlich hat die fotografische Gestaltung schöne Aufnahmen zu bieten, speziell die Mordszenen sind mit Stil gemacht, und die Schauplätze sind durchaus sehenswert. Der Einsatz von Milchfiltern, besonders während der Todeshatz von Kieling über einen stillgelegten Vergnügungspark, verschafft schön bizarre Momente. Das Zusammenspiel der Akteure macht Spass und die Lichtgestaltung, mit der typischen Licht-Gegenlicht-Atitüde, gibt dem Geschehen einen naturalistischen Anstrich. Wem das noch nicht genügt, der kann sich einen Spass draus machen, die Kostüme der Darsteller zu beobachten und die teilweise horriblen Farbkombinationen zu geniessen.

Allerdings gab es Probleme beim Verleih, sodass der Film erst im Frühjahr 1972 zur Aufführung kam. Brauner hatte nämlich, als alter Geschaftsmann, für den ohne seine Beteiligung realisierten “Vier Fliegen auf grauem Samt” die deutschen Verleihrechte erworben und schoss den Film als Wallace jun. Streifen im Herbst 71 über die Cinerama in die Kinos. Um sich selbst keine Konkurrez zu machen, verschob er den “Todesrächer” aufs nächste Jahr. Auf Video erschien der Film einst bei Polyband in beeidruckender Jenseits-von-Gut-und-Böse-Qualität, für Ende April ist allerdings endlich eine DVD vorgesehen, der das neuerstellte und vorzüglich restaurierte ZDF-Master zugrunde liegt (Mai 2006: Mittlerweile ist sie erschienen).

Von der inszenatorischen Dichte her kommt der Film, auch auf Grund des für Franco-Verhältnisse stringenten und klaren Stils, freilich besser weg als “Der Teufel kam aus Akasava” oder gar “X312 – Flug zur Hölle”. Doch beim nächsten Film „Dr. M. schlägt zu“, sollte sich Franco wieder vollends ausleben können.

Gruß
Joe Walker

Ja, ja da haben Sie recht - Wo Sie recht haben, haben Sie recht (Harry Palmer in "Finale in Berlin" - Paramount)

Blinde Jack Offline




Beiträge: 2.000

06.03.2007 17:28
#10 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

In dem Film spielt doch Wolfgang Kieling mit, oder? Und ich habe eine Frage: Mit welchem anderen Film ist der "Todesrächer von Soho" in einer Bryan Edgar Wallace Box?

mfg Dittmann

Gubanov Offline




Beiträge: 14.587

06.03.2007 17:32
#11 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

Bryan Edgar Wallace DVD Collection 3
- Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe
- Der Todesrächer von Soho
- Das Geheimnis des gelben Grabes

Hier kannst du die Box bestellen.


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Blinde Jack Offline




Beiträge: 2.000

06.03.2007 17:39
#12 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

Ist die Box gut?

mfg Dittmann

Gubanov Offline




Beiträge: 14.587

06.03.2007 17:45
#13 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

Die Filme sind Geschmackssache:
Handschuhe: sehr gut gemachter und spannender Giallo, ähnlich Wallace: Stecknadel
Todesrächer: trashig, ähnlich Wallace: Teufel aus Akasava
gelbes Grab: teilweise hochgelobt, ich finde ihn einfach nur langweilig

Die Box ist nicht so gut wie andere Universum-Boxen, aber qualitativ doch noch gut.
Einzige Abstriche: Fehlendes Bonusmaterial (bis auf italienische Langfassung des gelben Grabes - ohne UT!) und richtig miese Bildqualität bei Handschuhen.

Fazit: Wenn du keine Giallos magst - Finger weg! Wenn du mit "modernen" Umsetzungen kein Problem hast oder einfach nur die Sammlung komplettieren willst - Kauftipp!


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Fabi88 Offline



Beiträge: 3.510

06.03.2007 17:46
#14 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

"Der Todesrächer" ist grottenschlecht, "Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe" ist ein genialer Film, die DVD jedoch WIRKLICH grottig, "Das Geheimnis des gelben Grabes" kenne ich nicht, soll aber recht brauchbar sein. Ich weiß nicht in wie fern Gialli dir gefallen, nur für Kieling lohnt sich das nicht, denn er spielt nur kurz mit und dürfte jeden Fan enttäuschen, so wie fertig er hier aussieht...

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http://www.agentennetz.de.vu --> Seit dem 13.01.2006 wird geupdated!
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Blinde Jack Offline




Beiträge: 2.000

06.03.2007 17:52
#15 RE: Bewertet: BEW - "Der Todesrächer von Soho" (12) Zitat · antworten

Okay! Aber ich will Kieling doch wenigsten in ein paar anderen Filmen noch sehen. Ich habe ihn bisher nur in drei gesehen und da gefiel er kir auch trotz kleinen Rollen sehr gut. Also denke ich werde ich hier zuschlagen! Ist die Box ab 16, wenn ja dann heißt es amazon.de wnn nicht heißt es Saturn. Übrigens bei amazon. wurden die Preis für die Wallaceeditionen um acht € gesenkt! Geuil, oder. Sie kosten jetzt 24,95 € und das sinnlose ist, dass die Bryan Edgar Wallace Collection nur drei DVD's enthält und trotzdem 30 € kostet!

mfg Dittmann

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