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Dieses Thema hat 222 Antworten
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Count Villain Offline




Beiträge: 4.497

05.12.2020 10:36
#211 RE: Bewertet: "Im Banne des Unheimlichen" (1968, 26) Zitat · Antworten

Westindien heißt in diesem Fall nicht westliches Indien, sondern bezieht sich auf die Westindischen Inseln (in der Hauptsache die Antillen) vor Mittel- und Südamerika. Die Inseln heißen bzw. hießen zur Kolonialzeit historisch so, weil Kolumbus damals dachte, den westlichen Weg nach Indien gefunden zu haben.

Baal1985 Offline



Beiträge: 70

05.12.2020 14:00
#212 RE: Bewertet: "Im Banne des Unheimlichen" (1968, 26) Zitat · Antworten

Das macht Sinn. Danke, Ich habe mir den Film gestern wieder angesehen und war etwas verwirrt.

Ansonsten gefällt er mir bei jeder Sichtung besser. Die Geschichte ist besonders im Vergleich zu den anderen Farbfilmen gut erdacht (gerade am Anfang scheint jeder verdächtig).
Und wenn man genau hinhört, kann man das Ende auch erahnen. Die immer wiederkehrenden Rufe von Sir Cecil ("Er istgekommen um mich zu ermorden") oder die Szene in der Schwester Adela, den Skorpion Ring einsteckt, nachdem Ramiro gestorben ist,geben ja deutliche Hinweise. Selbst das nicht ganz glaubwürdige Ende fällt nicht so stark ins Gewicht, genauso wie die schwammige Reihenfolge der Ereignisse.


Die schauspielerischen Leistungen sind auch respektierlich. Besonders gefällt mir das Zusammenspiel von von Meyerinck und Fuchsberger. Sir Arthur wirkt noch halbwegs kompetent und nicht so klamaukig wie in den anderen Filmen. Higgins' Mimik lässt außerdem erahnen, dass er die Ausführungen seines Chefs nicht so ganz ernst nimmt.

Die Kritik an Mattson kann ich auch nach all den Jahren nicht nach vollziehen. Die Rolle wirkt glaubwürdig und auch die Beziehung zu Higgins funktioniert wunderbar.

Count Villain Offline




Beiträge: 4.497

05.12.2020 17:06
#213 RE: Bewertet: "Im Banne des Unheimlichen" (1968, 26) Zitat · Antworten

Der schurkische Nachschuss: Auch wenn dieser Film dem Comic-Stil der Vohrer-Farb-Ära treu bleibt, bietet er doch einen dringend benötigten Schub an Modernität und Internationalität und nähert sich damit wieder behutsam der damaligen Gegenwart an. 4 von 5 Punkten.

Savini Offline



Beiträge: 447

24.03.2021 10:22
#214 RE: Wallace der Woche (29): Im Banne des Unheimlichen (1968) Zitat · Antworten

Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #198
Wann war nun eigentlich genau der fingierte Flugzeugabsturz ? Es muss schon eine Weile her sein, da die Bestechungsgelder an die Sängerin schon einige Zeit geflossen sind, außerdem arbeitet ja Ramiro alias Sir Oliver auch schon länger als Steinmetz in der Nähe. Warum wird dann die Beerdigung erst so spät durchgeführt ? Die zeitliche Abfolge ist unverständlich.

An mindestens zwei Stellen wird ausdrücklich gesagt, dass der Absturz ein Jahr zurückliegt: Einmal, als Higgins einem Mitarbeiter der Fluggesellschaft das Bild von Kapitän Woodbridge zeigt, und später, als gesagt wird, dass Sabrina ein Jahr ang Geld von Sir Cecil erhalten habe. Dass es bis zur Beisetzung so lange gedauert hat, ist da wirklich komisch. Aber wäre ein Zeitsprung von mehreren Monaten zwischen dem Begräbnis und dem ersten Mord die bessere Lösung gewesen?

Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #198
Hat es beim Bombenanschlag auf das Flugzeug keine polizeilichen Ermittlungen gegeben ? Und richtig, wieso hat man damals schon nicht festgestellt, dass die Hüftprothese an der Leiche gefehlt hat (wer war der Tote nun eigentlich ?). So schlampig kann doch wohl kaum gearbeitet worden sein.

Dass die Sache mit dem zusammengenagelten Knochen nicht berücksichtigt wurde, hat Count Villain ebenfalls hingewiesen; es wirklich zu auffallend.
Aber noch mehr fällt mir etwas anderes auf: Bevor der genetische Fingerabdruck um 1990 eingeführt wurde, war die häufigste Methode zur Identifikation unkenntlicher Toter der Vergleich anhand ihrer Zähne. Ich weiß nicht genau, seit wann diese Methode etabliert war, aber spätestens in den 1930ern dürfte es der Fall gewesen sein. In Agatha Christies Roman "Das Geheimnis der Schnallenschuhe", der 1940 erschienen ist, spielt diese Art der Identifikation eine wichtige Rolle. Bei der Auflösung stellt sich sogar heraus
dass die Täter bei einem ihrer Morde einen solchen Abgleich einkalkuliert und deswegen die Karteikarten eines Zahnarztes gefälscht haben
.
Abgesehen von der "weißen Spinne" scheinen die Drehbuchautoren der Wallace-Filme und ihrer Epigonen davon aber nichts gehört zu haben. In diesem Fall ist es mir besonders aufgefallen, da Sir Oliver doch sicher öfter beim Zahnarzt war und dieser mal Röntgenbilder von seinem Kiefer angefertigt haben dürfte.
Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #198
Und wie hat der es geschafft , sich zu Beginn erst kurz am Fenster der Bibliothek zu zeigen und dann kurze Zeit später schon außerhalb eine Falle für den Anwalt zu errichten (da muss er sich ganz schön beeilt haben) ?

Man sieht und hört es zwar nicht, aber evntuell hatte Sir Oliver hier auch ein Auto, mit dem er die Strecke zurückgelegt hat.
Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #198
Und warum erschießt der „Zombie“ so gegen Ende hin nun den armen Wachtmeister ? Völlig sinnlos, es scheint auch keinen groß mitzunehmen…

Man könnte auch fragen, warum Sir Oliver überhaupt im Bestattungsunternehmen ist, da er mit Peggys Entführung und dem Diebstahl des Sargs nichts zu tun hatte.
Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #198
Außerdem hat die Polizei wohl kaum so sehr versagt wie hier am Filmende, erst wird Sir Cecil umgebracht, dann stirbt Sir Oliver gewaltsam, und ganz zum Schluss bringt sich Schwester Adela um – alles unter den Augen des Polizeichefs und Inspektor Higgins‘. Keine Glanzleistung !

Es kommt noch besser: Als Higgins mit Peggy auf den Dachboden geht, steht noch ein Wachposten vor dem Raum, in dem sich Sir Cecil befindet. Nachdem dieser ermordet wurde und der Mörder flieht, hat sich der Posten in Luft aufgelöst. Und als der Zombie sich hinters Steuer eines Autos setzt, stehen vor dem Haus eine größere Anzahl von Polizisten. Hätten nicht zumindest ein paar von ihnen besser drinnen sein sollen, am besten in Sir Cecils unmittelbarer Nähe? Dass Higgins hier ein "Idioten!" entfährt, kann man nur zu gut verstehen.

Jenseits davon sind mir auch ein paar Punkte aufgefallen, die noch nicht erwähnt wurden: Als Higgins bei der Fluggesellschaft das Bild der Stewardess Pamela Winslow sieht, stellt er zu seiner Überraschung fest, dass es sich dabei um Sabrina handelt. Wie kann es sein, dass er ihren bürgerlichen Namen noch nicht kannte? Obwohl es in Großbritannien keine Personalausweise im kontinentaleuropäischen Sinne gibt, hatte die Tote die Tote doch sicher etwas bei sich (oder in der Garderobe), woher man ihren Namen wissen müsste. Und selbst wenn nicht: Kannten diesen nicht einmal die Betreiber des Nachtklubs, in dem sie vor Publikum auftrat?
Warum hatte sie überhaupt eine Platte mit Sir Olivers Lachen bei sich? Und wieso war es zuvor Mr. Bannister gewesen, der Professor Bound das Buch geschickt hatte? Oder hat Sir Oliver nur dessen Namen genutzt? Wieso lässt Higgins Peggy nach dem Mordanschlag in ihrer Wohnung einfach zurück, ohne sich Sorgen darum zu machen, der Zombie könnte es noch einmal versuchen? Warum wollte er die Journalistin überhaupt umbringen und ihr das Buch abnehmen? Dire Formel brauchte er, kaum, da er für seine Morde genügend Gift haben dürfte; und eine Gefahr stellte Peggy für ihn auch nicht dar.
Apropos: Dass Sir Oliver am Ende nicht einfach alle erschießt, ist natürlich der Tradition geschuldet. Aber wusste er von Anfang an, dass am Ende seine Verfolger in die Gruft kommen würden, und hat vorsorglich ein Gasrohr verlegt? Und warum sollte er sie eigentlich töten wollen, nachdem er seine Rache vollendet hatte und ihm keine Gefahr mehr drohte? Da fiele mir allenfalls ein, dass er verhindern wollte, dass Adela wegen Beihilfe belangt wird.
Daneben wundere ich mich, warum Higgins und Sir Arthur in das Archiv einbrechen, um an den Krankenbericht zu gelangen. Können sie denn nicht eine Akteneinsicht durchsetzen, zumal sie in einem Mordfall ermitteln und es durchaus mit der Sache zu tun hat? Ansonsten dürften sich Ermittler in dieser Art von Krimis sehr viel erlauben (Durchsuchen ohne amtliche Erlaubnis, Aufzeichnen von Gesprächen), aber hier schaffen sie nicht einmal das?

Reichlich viele Punkte für einen Film, der laut Florian Pauer der "logischste" der Reihe ist und dessen Drehbuch Gubanov mal als "makellos" bezeichnete!

Savini Offline



Beiträge: 447

24.03.2021 10:28
#215 RE: Wallace der Woche (29): Im Banne des Unheimlichen (1968) Zitat · Antworten

Zitat von Wallacefreund im Beitrag #202
Erstaunlich finde ich das all seine Opfer, sofern man die Morde sehen kann still halten und warten bis Sir Oliver mit dem Skorpion Ring zusticht.

Dieser Punkt wurde auch von Oliver Kalkofe in seinem Audiokommentar zu "Der Wixxer" moniert. Bei der derneuten Sichtung hat sich mir diese Frage allerdings nur beim Tod von Sir Cecil wirklich gestellt.
Merryl wurde völlig überrascht und hatte kaum Zeit für eine Reaktion, bevor der Stich erfolgte; Sabrina wurde aufs Bett geworfen und festgehalten, Bannister fiel in den Sarg. Allenfalls dass das Nervenbündel Cecil sich apathisch in sein Schicksal fügt und nicht einmal um Hilfe schreit, wirkt seltsam.
Apropos: Wieso wusste er nicht, dass sich hinter dem Spiegel in seinem eigenen Arbeitszimmer unterhalb seines Safes (!) ein Geheimgang befindet?

Savini Offline



Beiträge: 447

24.03.2021 10:30
#216 RE: Bewertet: "Im Banne des Unheimlichen" (1968, 26) Zitat · Antworten

Zitat von Count Villain im Beitrag #209
Zitat von Dr.Mangrove im Beitrag #207
So etwas sieht man doch nur mit Röntgenblick - oder aber es lag ein Skelett im Sarg, und dann wäre es eh nicht der Totgeglaubte, weil es Jahrzehnte dauert, bis man so aussieht.


Wahrscheinlich ist der Körper nach dem Flugzeugabsturz mehr oder weniger bis auf die Knochen verbrannt.

Es gibt ein alternatives Bild von dieser Szene, das wahrscheinlich für ein Kinoplakat entstand und öfter in Fernsehzeitschriften verwendet wurde. Darauf sieht man, dass Peggy und Higgins vor einem geöffneten Sarg stehen, in dem ein Skelett liegt.

Savini Offline



Beiträge: 447

25.03.2021 08:44
#217 RE: Bewertet: "Im Banne des Unheimlichen" (1968, 26) Zitat · Antworten

Nachtrag: Als Dr. Brand an einer Stelle über den tote Bannister sagt, dessen Körper habe keine Spuren von Gewaltanwendung, so wie bei den anderen Leichen, fragt Higgins ihn argwöhnisch, ob er diese etwa gesehen habe.
Dabei wurde in den Zeitungen doch ausgiebig über die Mordserie berichtet und dabei sicher auch erwähnt, dass es keine äußeren Anzeichen gab

DanielL Offline




Beiträge: 4.127

25.03.2021 17:17
#218 RE: Bewertet: "Im Banne des Unheimlichen" (1968, 26) Zitat · Antworten

Ist jetzt vielleicht nicht das schönste Thema, aber gerade bei einem Flugzeugabsturz kann doch durchaus einige Zeit ins Land gehen, wenn man keinen leeren Sarg zu Grabe tragen will.

Gruß,
Daniel

Savini Offline



Beiträge: 447

25.03.2021 17:37
#219 RE: Bewertet: "Im Banne des Unheimlichen" (1968, 26) Zitat · Antworten

Zitat von DanielL im Beitrag #218
Ist jetzt vielleicht nicht das schönste Thema, aber gerade bei einem Flugzeugabsturz kann doch durchaus einige Zeit ins Land gehen, wenn man keinen leeren Sarg zu Grabe tragen will.

Einige Zeit sicher, aber kaum ein ganzes Jahr. Zumal gerade die anscheinend nachlässige Identifikation dann umso auffälliger erscheint.

Count Villain Offline




Beiträge: 4.497

24.09.2021 17:54
#220 RE: Bewertet: "Im Banne des Unheimlichen" (1968, 26) Zitat · Antworten

Zitat von Savini im Beitrag #214
Es kommt noch besser: Als Higgins mit Peggy auf den Dachboden geht, steht noch ein Wachposten vor dem Raum, in dem sich Sir Cecil befindet. Nachdem dieser ermordet wurde und der Mörder flieht, hat sich der Posten in Luft aufgelöst. Und als der Zombie sich hinters Steuer eines Autos setzt, stehen vor dem Haus eine größere Anzahl von Polizisten. Hätten nicht zumindest ein paar von ihnen besser drinnen sein sollen, am besten in Sir Cecils unmittelbarer Nähe? Dass Higgins hier ein "Idioten!" entfährt, kann man nur zu gut verstehen.


Mal davon abgesehen, dass auch Sir Cecil nicht in dem Raum bleiben musste. Er hätte einfach Sir Arthur nachgehen können, wenn er nicht allein mit Adela sein wollte.

Zitat von Savini im Beitrag #214
Aber noch mehr fällt mir etwas anderes auf: Bevor der genetische Fingerabdruck um 1990 eingeführt wurde, war die häufigste Methode zur Identifikation unkenntlicher Toter der Vergleich anhand ihrer Zähne. Ich weiß nicht genau, seit wann diese Methode etabliert war, aber spätestens in den 1930ern dürfte es der Fall gewesen sein.


Ebenfalls interessant in dem Zusammenhang: Dr. Brand soll einer derjenigen sein, die Sir Olivers Leichnam identifiziert haben. Der müsste doch von dem Stahlnagel wissen und als Teil der Mordverschwörer ein Interesse daran haben festzustellen, dass Oliver wirklich tot ist.

Zitat von Savini im Beitrag #214
Warum hatte sie überhaupt eine Platte mit Sir Olivers Lachen bei sich?


Wenn man genau hinschaut, dann sieht man dass es sich um die Rückseite einer Postkarte handelt. Sie wurde ihr also zugeschickt.

Zitat von Savini im Beitrag #214
Und wieso war es zuvor Mr. Bannister gewesen, der Professor Bound das Buch geschickt hatte? Oder hat Sir Oliver nur dessen Namen genutzt?


Ich bin immer davon ausgegangen, dass er Bannisters Namen benutzt hat. Hätte er als Absender Ramiro sagen sollen? Cool wäre natürlich gewesen "Sir Oliver".

Zitat von Savini im Beitrag #214
Wie kann es sein, dass er ihren bürgerlichen Namen noch nicht kannte? Obwohl es in Großbritannien keine Personalausweise im kontinentaleuropäischen Sinne gibt, hatte die Tote die Tote doch sicher etwas bei sich (oder in der Garderobe), woher man ihren Namen wissen müsste. Und selbst wenn nicht: Kannten diesen nicht einmal die Betreiber des Nachtklubs, in dem sie vor Publikum auftrat?


Das fand ich jetzt nicht so schlimm. Es soll auch heutzutage noch Menschen geben, denen es gelingt ein Doppelleben zu führen.

Savini Offline



Beiträge: 447

24.09.2021 18:58
#221 RE: Bewertet: "Im Banne des Unheimlichen" (1968, 26) Zitat · Antworten

Danke für die ausführliche Antwort!

Zitat von Count Villain im Beitrag #220
Zitat von Savini im Beitrag #214
Wie kann es sein, dass er ihren bürgerlichen Namen noch nicht kannte? Obwohl es in Großbritannien keine Personalausweise im kontinentaleuropäischen Sinne gibt, hatte die Tote die Tote doch sicher etwas bei sich (oder in der Garderobe), woher man ihren Namen wissen müsste. Und selbst wenn nicht: Kannten diesen nicht einmal die Betreiber des Nachtklubs, in dem sie vor Publikum auftrat?


Das fand ich jetzt nicht so schlimm. Es soll auch heutzutage noch Menschen geben, denen es gelingt ein Doppelleben zu führen.

Natürlich. Aber selbst wenn sie sich nebenher durch ihre Auftritte Geld verdient hat und in Bar bezahlt wurde (damit das Finanzamt nichts erfährt) hätten die Leute aus dem Klub eigentlich ihren Namen kennen müssen. Und dass sie gar nichts bei sich hatte, wodurch man zumindest indirekt auf ihren Namen hätte schließen können (Briefumschlag, Visitenkarte, Führerschein, etc.) ist eher unwahrscheinlich.

Savini Offline



Beiträge: 447

25.09.2021 08:58
#222 RE: Bewertet: "Im Banne des Unheimlichen" (1968, 26) Zitat · Antworten

Zitat von Count Villain im Beitrag #220
Hätte er als Absender Ramiro sagen sollen? Cool wäre natürlich gewesen "Sir Oliver".

Warum er das Buch überhaupt zurückgeschickt? Dass der vorherige Diebstahl und der Mordanschlag auf Peggy eigentlich unsinnig waren, hatte ich ja schon geschrieben.

Count Villain Offline




Beiträge: 4.497

25.09.2021 10:22
#223 RE: Bewertet: "Im Banne des Unheimlichen" (1968, 26) Zitat · Antworten

Ich würde ja sagen: Er wollte damit den Verdacht auf Bannister lenken. Aber da er diesen kurz danach umbringt, ist diese Theorie ebenfalls tot.

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