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Dieses Thema hat 45 Antworten
und wurde 5.057 mal aufgerufen
 Francis Durbridge
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Edgar007 Offline




Beiträge: 2.265

26.01.2009 19:26
#31 RE: Bewertet: MELISSA Zitat · antworten

Zitat von Jan
Zitat von Edgar007
Ich kenne zwar "nur" den deutschen Dreiteiler, möchte aber feststhalten, daß die Auswahl der Darsteller hervorragend gelungen ist. ICh finde, daß man keine Person mit einem anderen Schauspieler beser hätte besetzen können.

In der deutschen Version??
Außer Wischnewski sind m.E. beinahe alle Figuren von Bedeutung fehlbesetzt! Bessler geht in Ordnung. Katinka Hoffmann ebenfalls. Beim Rest schüttelt's mich z.T. gar fürchterlich...
Gruß
Jan

Ich glaube, da stehst Du mit Deiner Meinung ziemlich alleine da. Die bereits von Dir erwähnten Darsteller passen vorzüglich in Ihre Rollen. Aber auch Ruth-Maria Kubitschek hätte durch keine mir bekannte Schauspielerin übertroffen werden können. Günter Stoll und Erik Schumann spielen ihre Parts ebenso hervorragend. Für mich hat MELISSA - die deutsche Version - die absolute TOP-Besetzung.

Gubanov Offline




Beiträge: 14.371

26.01.2009 21:01
#32 RE: Bewertet: MELISSA Zitat · antworten
Hier pflichte ich Edgar auf jeden Fall bei. Zunächst war ich doch recht skeptisch ob der Besetzungsliste, die mit einigen Namen aufwartete, die mir beim Lesen nicht so sehr zusagten. Doch im Zusammenspiel sind sie wunderbar. Jeder einzelne ist ideal besetzt. Mich würde interessieren, Jan, wie du im Vergleich dazu die Besetzung der britischen Verfilmung einschätzt, wenn sie dir bekannt ist.

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Jan Offline




Beiträge: 1.161

26.01.2009 22:57
#33 RE: Bewertet: MELISSA Zitat · antworten

Zitat von Gubanov

Mich würde interessieren, Jan, wie du im Vergleich dazu die Besetzung der britischen Verfilmung einschätzt, wenn sie dir bekannt ist.


Kenne ich bedauerlicherweise nicht. Weder die alte, noch die neuere.

Gruß
Jan

Gubanov Offline




Beiträge: 14.371

01.03.2009 14:10
#34 RE: Bewertet: MELISSA Zitat · antworten
Durch Zufall bin ich auf einige Fotos des malerischen Stadtkerns von Hattingen (NRW) gestoßen, die den Aufnahmen des imaginären Elvingdale recht stark ähneln. Da auch die Nähe zum WDR in Köln gegeben ist, vermute ich, man könnte dort 1965 tatsächlich Szenen für den Durbridge "Melissa" geschossen haben. Kann das ein Insider oder ein Lokaler bestätigen oder liegen anderweitige Infos zu diesem Schauplatz vor?

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Scarpine ( gelöscht )
Beiträge:

29.12.2009 12:53
#35 RE: Bewertet: MELISSA Zitat · antworten

MELISSA

Ein intelligenter und hochspannender Durbridge-Dreiteiler! Ich habe wenig zu bemängeln. Es gibt ein paar Längen, aber das ist nicht weiter tragisch. Die Geschichte ist sehr spannend und die guten Darsteller tun ihr übriges. Besonders Günther Stoll, Siegfried Wischnewski und Albert Bessler sind sehr überzeugend.

------------------------------------------------

SPOILER - Auflösung

Wieder mal traf meine Vermutung genau ins Schwarze. Dr. Swanson & Joyce Dean hatte ich von Anfang an als Handlanger des Hauptäters eingestuft. Für diese Position blieben eigentlich nur zwei Charaktere übrig: Die nicht gerade unverdächtigen Freunde der Fosters Don Page und Felix Hepburn. Meine Wahl fiel auf Hepburn aus 3 Gründen: Erstens fiel mir bereits zu Beginn des ersten Teils die etwas zu gute Vertrautheit zwischen Melissa und ihm auf. Zweitens wirkten seine Antworten auf Camerons Fragen immer sehr fadenscheinig und er selbst wesentlich verschlagener als Don Page. Drittens war nach dem Mordanschlag auf Paula völlig klar, dass Hepburn der Täter sein musste. Schließlich passte dieser Anschlag überhaupt nicht zu den vorherigen Ereignissen und nur Hepburn selbst wäre der Profiteur dieses Mordes gewesen, wenn er geglückt wäre.

SPOILER - Ende

------------------------------------------------

Insgesamt: Mysteriös und spannend ist dieser gut besetzte Krimi-Dreiteiler von ersten bis zur letzten Minute!

4 von 5 Punkten


Gubanov Offline




Beiträge: 14.371

05.05.2011 18:07
#36 RE: Bewertet: MELISSA Zitat · antworten

Nachdem bereits Das Halstuch diese Behandlung erfahren hat, wird auch "Melissa" in diesem Jahr als O-Ton-Hörspiel beim Audioverlag erscheinen.

Zitat von Der Audio-Verlag


Durbridge, Francis
Melissa
Mitten in der Nacht erhält Guy Foster einen Anruf von seiner Frau Melissa, die ihn zu einem mysteriösen Treffpunkt bestellt. Als er dort eintrifft, ist Melissa bereits tot. Foster, der kein Alibi für die Tatzeit hat, gerät unter Verdacht. Seine Aussagen sind widersprüchlich, und auch durch andere Zeugen wird er belastet. Nur Inspektor Cameron glaubt, dass Foster Opfer eines Komplotts ist. Als ein Brief auftaucht, erfährt er, dass Melissa ein dunkles Geheimnis hatte, von dem nicht einmal ihr Mann etwas ahnte. Führt dieses Geheimnis zur Lösung des Falls?

Format: Hörspiel
Sprecher: Siegfried Wischnewski, Günther Stoll
Anzahl der CDs: 3
Laufzeit: 190 min
Genre: Krimi/Spannung
Erscheinungsdatum: 19.08.2011
ISBN: 978-3-86231-107-1
Preis: EUR 19,99 (D) / SFr 31,90

Guy Foster Offline



Beiträge: 6

14.05.2011 12:45
#37 RE: Bewertet: MELISSA Zitat · antworten

Zitat von Gubanov
Durch Zufall bin ich auf einige Fotos des malerischen Stadtkerns von Hattingen (NRW) gestoßen, die den Aufnahmen des imaginären Elvingdale recht stark ähneln. Da auch die Nähe zum WDR in Köln gegeben ist, vermute ich, man könnte dort 1965 tatsächlich Szenen für den Durbridge "Melissa" geschossen haben. Kann das ein Insider oder ein Lokaler bestätigen oder liegen anderweitige Infos zu diesem Schauplatz vor?



Diese Frage wurde hier schon einmal beantwortet:

Die Dorfszenen von Elvingdale wurden in der "Stadt Blankenberg" in der Nähe von Hennef/Sieg gedreht. Stadt Blankenberg ist ein Stadtteil von Hennef.

Gruß...Guy

Percy Lister Offline



Beiträge: 3.338

09.04.2012 13:27
#38 RE: Bewertet: MELISSA Zitat · antworten

Die beiden bekanntesten Mehrteiler von Francis Durbridge sind "Das Halstuch" und "Melissa", wobei sich -wie so oft in den Werken des britischen Erfolgsautors- Ähnlichkeiten in der Handlung feststellen lassen. In beiden Romanen geht es um Erpressung, die ein unbekannter Mann ausübt und sich zur Durchführung seiner Pläne einer attraktiven Frau bedient, die mit den in Frage kommenden Leuten Verbindung aufnimmt.
Es läge also nahe, die Damen Fay Collins und Melissa Foster miteinander zu vergleichen, doch aufgrund der fast nichtigen Präsenz der einen und des becircenden Auftritts der anderen, der zwar ebenfalls kurz ist, jedoch bleibenden Eindruck hinterlässt, konzentriere ich mich lieber auf die geheimnisvolle Marian Hastings, die eine Schwester im Geiste von Melissa Foster ist. Die Schauspielerinnen Margot Trooger (geb. 1923) und Ruth Maria Kubitschek (geb. 1931) sind keine Mädchen, sondern erwachsene Frauen, die mitten im Leben stehen, wobei die Erstgenannte beruflich tätig ist, die Zweite jedoch als Ehefrau nicht mehr arbeitet.



Wer von den beiden finanziell besser abgesichert ist, lässt sich schwer sagen. Hastings hat einen Modesalon und hofft durch die Ehe mit dem Agronom Alistair Goodman in den Genuss größeren Wohlstands zu gelangen. Foster hat ihre Heimat Südafrika verlassen, um sich in England am Theater zu verdingen, hat dann aber den Journalisten Guy geheiratet, dessen Finanzen aufgrund unsicherer Engagements (Guy ist Buchautor und freier Schriftsteller) nicht gesichert sind. Immerhin gehört ihm das Haus, in dem er und Melissa wohnen; zudem haben sie ein kleines Cottage auf dem Lande. Während Marian Hastings einen kulturell aufgeschlossenen Eindruck macht und sich auch durch Auslandsreisen bildet, bleibt Melissa Foster oberflächlich ("Melissa las nicht gern. [...] Modejournale, Gesellschaftsmagazine und solche Sachen."). Beide Frauen führen ein Doppelleben und verschweigen ihren Partnern, dass sie mit einem Verbrecher in Kontakt stehen. Ein dunkler Fleck in ihrer Biografie hat auch sie erpressbar gemacht. Marian hat einen tödlichen Autounfall mit Fahrerflucht verschuldet, Melissa hat Guy geheiratet, obwohl sie in Südafrika bereits verheiratet war (Bigamie).
Statt sich also auf das junge Fotomodell Fay Collins zu konzentrieren, das einfach ein junges Biest ist, das sich schnell bereichern und im Luxus sonnen möchte, richten die Fernsehmehrteiler ihr Augenmerk auf die reiferen Damen, die -salopp gesagt- normal im Fleisch stehen, ohne überflüssige Pfunde zu haben, aber dennoch durch ihre Figur, ihr Auftreten und ihr Selbstverständnis für Garderobe, Schmuck und Hüte zeigen, dass sie keine Mädchen sind, sondern Frauen, die wissen, was ihnen guttut.

Peter Ross Offline



Beiträge: 1.341

02.07.2012 21:35
#39 RE: Bewertet: MELISSA Zitat · antworten

So, mal wieder alle Melissa-Teile gesehen und mir auch aufgrund der "Schauspieler-Fehlbesetzungs-Diskussion" ein Bild gemacht.
Meine Meinung:
- Günther Stoll: Gute Besetzung, auch wenn ich mir Stoll gerne "emotionaler" und nicht zu langweilig gewünscht hätte - ein Austausch gegen z.B. George ginge m.E. gar nicht.
- Siegfried Wischnewski: Spielt sympathisch. Die Idee der Zusammenfassung der Story zu Beginn des zweiten und dritten Teils finde ich als Idee durchaus gelungen, auch wenn dies sicher nicht mehr den heutigen Sehgewohnheiten entspricht.
Ruth Maria Kubitschek: Ebenfalls passend besetzt, auch wenn Kubitschek hier nur in einer Kurzrolle zu sehen ist.
Erik Schumann nehme ich die Rolle des Don Page (Rennfahrer und Lover) nicht ab - austauschbar!
Albert Bessler und Katinka Hoffmann spielen hingegen sehr überzeugend und gut. Insbesondere Albert Bessler wirkt in einer seiner hier etwas größeren Rollen wirklich unberechenbar!

Der Dreiteiler hätte aus meiner Sicht sicherlich an Tempo etwas aufgewertet werden können, aber aufgrund der (außer Schumann) passenden Darsteller, einer tollen Handlung und guten Musik gebe ich 4/5 Punkten.

PS: Das Ende ist leider nicht so überraschend wie es die Reinecker-Dreiteiler hergeben. Den Fluchtversuch des Hauptverbrechers mit Erschießung finde ich eher lächerlich - hätte auch weggelassen werden können.

Georg Offline




Beiträge: 2.738

03.07.2012 10:45
#40 RE: Bewertet: MELISSA Zitat · antworten

Zitat von Peter Ross
Das Ende ist leider nicht so überraschend wie es die Reinecker-Dreiteiler hergeben. Den Fluchtversuch des Hauptverbrechers mit Erschießung finde ich eher lächerlich

Das fand ich auch immer. Müsste mal in der englischen (und auch in der italienischen) Fassung nachsehen, ich glaube, das wurde von Paul May hinzuerfunden. Im Roman begeht der Täter Selbstmord.

Markus Offline



Beiträge: 597

21.11.2013 14:49
#41 RE: Bewertet: MELISSA Zitat · antworten

Bei Youtube ist gerade eine italienische Version zu sehen, die auf 1966 datiert ist:
http://www.youtube.com/watch?v=qB7aQiU-mqs

Gruß
Markus

Cora Ann Milton Offline




Beiträge: 5.110

16.01.2016 12:09
#42 RE: Bewertet: MELISSA Zitat · antworten

Zum 50. Jubiläum der Erstausstrahlung von "Melissa" am 10., 12. und 14. Januar 1966 macht meine Hommage vielleicht dem einen oder anderen Lust darauf, sich diesen wunderbaren Klassiker wieder einmal anzuschauen:

Ray Offline



Beiträge: 580

30.01.2016 23:13
#43 RE: Bewertet: MELISSA Zitat · antworten

Mit etwas Verspätung bin ich dazu gekommen, diesem Klassiker nachträglich zu seinem 50. Geburtstag die verdiente Ehre zukommen zu lassen:


Melissa (BRD 1966)

Regie: Paul May

Darsteller: Günther Stoll, Siegfried Wischnewski, Ruth Maria Kubitschek, Erik Schumann, Hubert Suschka, Hanne Wieder, Albert Bessler, Ulrich Beiger u.a.



Auf dem Weg zu einer Party wird Melissa, Guy Fosters Frau, erwürgt. Dieser hatte sie nicht begleitet und gerät schnell in Verdacht, weil mehr und mehr Indizien gegen ihn sprechen...

Eine Hauptfigur, gegen die sich alles verschworen hat: alle Menschen, die ihr bekannt sind, machen nachteilige Angaben, Menschen, die ihr nie begegnet sind, behaupten das Gegenteil. Das ist der Stoff, aus dem die schönsten Durbridge-Stunden sind. Diese Hauptfigur wird von Günther Stoll verkörpert, einem der meist unterschätzten Mimen jener Epoche. Er ist die vielleicht tragischste Figur der Wallace-Filme, weil er stets in Filmen besetzt wurde, die von unterdurchschnittlichem Niveau waren. Nichtsdestoweniger gelang es ihm in aller Regel, diese durch seine bloße Präsenz zu bereichern. Auch für "Melissa" erweist sich Stoll als wahrer Glücksgriff. Er liefert eine bestechend differenzierte, in gewissem Maße trotz seiner Präsenz
zurückhaltende Performance ab. Auch wenn zu Beginn natürlich alles gegen ihn spricht, wird er schnell zur Sympathiefigur, zumal rasch klar wird, dass seine Figur unschuldig ist. Eine der besten, wenn nicht die beste Darbietung im Durbridge-Universum.

Liebenswert kratzbürstig kommt Siegfried Wischnewski daher. Im Gedächtnis bleiben insbesondere seine Einführungen zu den Folgen Nummer 2 & 3, in denen er über die Schulter schauend den Zuschauer über das bisher Geschehene informiert. Mit einem verruchten Charme umgeben, überzeugt zudem Hanne Wieder auf Seiten der weiblichen Darsteller.

Äußerst bemerkenswert, dass ein Ulrich Beiger, am Anfang Stammgast in den Wallace-Filmen, im vorliegenden Mehrteiler einen solch kleinen Part als Friseur übernahm, die in Gesamtschau einigermaßen belanglos ist. Demgegenüber sieht man Albert Bessler in einer weitaus größeren Rolle als gewohnt, ausnahmsweise mal nicht als Butler.

Die Inszenierung Paul Mays ist ordentlich, überhaupt versprüht "Melissa" besten Sixties-Flair, die Story ist gewohnt spannend und voller Wendungen. Untermalt wird das Ganze vom Orchester-Sound von Peter Thomas - großartig wie eh und je.


"Melissa" hat auch nach 50 Jahren nichts an Reiz eingebüßt: eine spannende Story, ein formidabler Hauptdarsteller und bester Sixties-Flair inklusive Thomas-Sound garantieren einen Krimi-Leckerbissen, den es sich immer wieder anzusehen lohnt. 5 von 5 Punkten.

blofeld Offline




Beiträge: 407

12.07.2016 17:24
#44 RE: Bewertet: MELISSA Zitat · antworten

Also das in "Melissa" gezeigte "Cottage" hat mich auch total irritiert. Das sah wie ein alter, vernachlässigter Stall auf einem Bauernhof aus, aber nicht wie ein englisches Wochenendhaus auf dem Land. Da hätte man selbst in Deutschland als Motiv ein passenderes Gebäude finden, bzw. ein solches durch Filmarchitekten äußerlich herrichten können. Aber man wollte wohl Geld sparen.

Markus Offline



Beiträge: 597

30.09.2016 14:03
#45 RE: Bewertet TV: "Melissa" (1966, 7) Zitat · antworten

Zitat von Georg im Beitrag #1
Siegfried Wischnewski gibt den Inspektor m.E. auch sehr gut (und innerhalb der Durbridge-Serie nun nach DER FALL SALINGER schon zum 2. Mal) und hätte sicherlich auch in einem Wallace-Film bestens als solcher gepasst.




Ich dachte gerade beim letzten Sehen an den Pater-Brown-Film "Er kanns nicht lassen", wo Wischnewski imgrunde die gleiche Rolle spielte. Dort auch dabei: Ruth Maria Kubitschek. Und in Assoziation fiel mir diesmal auf, woher ich George Antrobus kenne: E. O. Fuhrmann spielte dort den Bischofssekretär Malone ("Das habe ich vorausgesehen").

Zitat von Markus im Beitrag #41
Bei Youtube ist gerade eine italienische Version zu sehen, die auf 1966 datiert ist:
http://www.youtube.com/watch?v=qB7aQiU-mqs


@Georg: Hast du diese Version mal verglichen?

Gruß
Markus

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