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Dieses Thema hat 78 Antworten
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 Filmbewertungen
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Peitschenmönch Offline




Beiträge: 534

09.03.2006 23:40
Bewertet: "Der Henker von London" (1963, BEW 3) Zitat · antworten

Da ich morgen und über's Wochenende nicht online sein werde erlaube ich mir mal diesen Thread voraus zu schicken. "Scotland Yard jagt Dr. Mabuse" kommt dann mit den Mabuses nach...

Mir gefällt am "Henker von London" der Mut zur Unkonventionalität. Man versuchte hier nicht groß stilistisch Trittbrett zu fahren, ging in Richtung Wallace eher über die Charaktere, aber hatte auch da Mut zu grundlegenden Abweichungen (Täter...!). Andererseits finde ich das breite Bild nun auch nicht so über alle Maßen wirklich dem Film zuträglich. Es mutet für das Genre und die Story etwas großspurig an und letztlich versinkt die Handlung ein ganz klein wenig darin. Der Regisseur war sehr fähig, aber ich glaube betreffs Kamera hätte es ein anderes Format vielleicht noch besser getan. Die Käuzchen-Ruf-Düsternis, die Wallace oft auch in der Stadt hatte, fehlt dem Film relativ weitgehend, man versuchtes hier mit ner beklemmend polierten Atmosphäre. Passt auf jeden Fall auch gut, aber manchmal wünscht man sich doch ein Paar Wallace-Rester herbei, bei allem Respekt vor dem Unkonventionellen...
Hansjörg Felmy spielt ganz gut, aber trotzdem seine, für mich, schwächste Rolle im Bereich Wallace/BEW. Das Ensemble ist ansonsten jedenfalls klasse und der Film fesselt durch die undurchsichtigen, praktisch nicht klischeeigen Charaktere und relativ "neutral" besetzte Schauspieler. Ich weiß noch, dass ich das Doppelspiel nach ner Weile durchschaut hatte, aber es ging lange nicht so schnell wie bei der "weißen Spinne".
Es fehlt manchmal auch etwas die zugkräftige Person vor der Kamera, sozusagen die Alternative zum Ermittler, bei dem Selbiges hier ja nicht ganz so ziehen kann, da sein Rollen-Profil das nicht zulässt, ich glaube dass an der Stelle ein anderer Hauptdarsteller statt Felmy trotzdem noch etwas mehr hätte rauskitzeln können... Vielleicht Hanns Lothar?!
Moralisch ist der Film auf jeden Fall auch recht ambitioniert und wenn man einen Durchschnitts-Wallace-("Verschnitt") erwartet sogar regelrecht beeindruckend.
Die Mängel sind nur Kleinigkeiten, die ich jetzt so aus einem nach längerer Zeit verbliebenen Eindruck zusammenkratze...

Eine der interessantesten Wallace-Variationen! Großes Lob an die Macher!

4,5/5 Punkten

Der Hexer Offline



Beiträge: 373

10.03.2006 09:03
#2 RE: Bewertet: BEW - "Der Henker von London" (4) Zitat · antworten

Nach dem "Würger" folgt nun das zweite Highlight der BEW-Reihe.
Edwin Zbonek inszeniert eine tolle, innovative, aus zwei miteinander verknüpften Handlungssträngen Geschichte extrem spannend und stilsicher.
Wieder eine erstklassige Besetzung (vor allem der überragende DIETER BORSCHE!), exzellente Kamera und sehr effektvolle und passend eingesetzte Musik.
Das größte Lob geht aber an die geniale Geschichte, das exzellente Drehbuch von R.A. Stemmle und die konsequent spannende und handwerklich makellose Regie von Edwin Zbonek. Schade, dass dieser Mann nicht deutlich mehr Krimis gemacht hat - er hat es drauf.
Dazu die überraschende Auflösung - neben dem "Würger" der beste s/w-BEW und ebenfalls eine der besten Wallace-Epigonen: großes Lob an alle Beteiligten und 5/5 Punkte von mir.

Reinhard Offline



Beiträge: 1.373

10.03.2006 15:59
#3 RE: Bewertet: BEW - "Der Henker von London" (4) Zitat · antworten

Ganz ganz große Klasse.

Der Film muss sich nicht im mindesten hinter den "echten" Wallace-Filmen verstecken, ich finde ihn sogar um einiges besser als das was zur gleichen Zeit aus dem Hause Rialto kam.

Die Besetzung ist eine wahre Augenweide, abgesehen von dem überflüssigen Chris Howland bekommt man hier wirklich nur großartige Chargen zu sehen, vor allem Dieter Borsche ist wirklich überragend psychopathische völlig der Realität entglittener Arzt und Rudolf Forster hätte man sowieso gerne öfter in solchen Filmen gesehen.

Die Musik ist der düsteren und mysteriösen Stimmung des Films angemessen und verschmilzt mit den Herrlichen Scope-Bildern von dem genialen Richard Angst der uns auch schon die "GRÄFIN", den "ABT" und die "GRUFT verschönerte. Die Story ist ohnehin sehr gut, nicht mal so ganz unglaubwürdig und durch die beiden verschiedenen Handlungsstränge wird es nie langweilig.

Das Finale des Films ist wirklich nervenzerfetzend (Im Keller des Dr. Fergusson) und die Entlarvung des "Henkers" hat mich wirklich total vom Hocker gehauen.

FAZIT: Ein durch und durch flotter und spannender Film mit einem gehörigen Schuss Gothic-Horror und allerlei interessanten Einfällen. Schade, das es nicht mehr solche Filme gibt. Für mich der beste Bryan Edgar Wallace-Film ("Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe" und die anderen 3 italienischen zähle ich jetzt nicht mit).

Saftige 5 / 5

fritz k Offline



Beiträge: 243

11.03.2006 00:37
#4 RE: Bewertet: BEW - "Der Henker von London" (4) Zitat · antworten

Der beste SW-BEW-Film!
Positiv: Das Tatmotiv ist gewagter und konsequenter als bei vergleichbaren Filmen. Großartige Schauspieler liefern erstklassige Kabinettstückchen ab ( Dieter Borsche in den Szenen mit Maria Perschy oder R. Forster und R. Fernau als senile unheimliche Gestalten, deren Motivationen die Handlung konterkarikieren und somit auch insgesamt unheimlicher wirken lassen). Edwin Zbonek bringt mutigen neuen Wind in die Krimilandschaft; schade, daß er nicht häufiger inszeniert hat.
Negativ: Die Parallelhandlung mit Dieter Borsche hätte noch geschickter in die Handlung eingebaut werden können. Hansjörg Felmy als Haupttäter wäre viel glaubhafter, wenn er noch eine Schlußszene gehabt hätte, in der er sein anderes Gesicht auch hätte spielen können. Leider eine deutsche Tendenz in den 60iger Jahren ist es, zu denken, Humor bekommt ein Film, wenn man einen Blödmann vom Dienst durch den Film tapsen läßt.
Insgesamt recht gelungen: 4 von 5 Pkt.


ewok2003 Offline




Beiträge: 1.290

12.03.2006 12:42
#5 RE: Bewertet: BEW - "Der Henker von London" (4) Zitat · antworten
Der Henker von London gehört für mich eindeutig zum besten BEW-Film. Wie fritz_k bereits anmerkt finde ich ebenso die Parallelhandlung mit Dieter Borsche nicht so geschickt eingebunden. Vielleicht taucht seine Figur auch einfach nur viel zu spät im Film auf. Ansonsten tragen für mich aber auch insbesondere die guten Schauspieler zum Erfolg des Films bei: Rudolf Fernau hätte ich zum Beispiel gerne viel öfter in Wallace gesehen, seine Leistung in "Die seltsame Gräfin" als Irrenarzt war schon beeindruckend. H-J Felmy als Inspektor ist zwar gewöhnungsbedürftig aber okay, Dieter Borsche wieder einmal brilliant. Lediglich Howland als "Arent-Ersatz" hatte wohl doch eine zu schwierige Rolle zu bewältigen. Zu sehr vergleicht hier der Zuschauer mit dem Original.
4/5 Punkten

Gruß, Ewok

Percy Lister Offline



Beiträge: 3.375

12.03.2006 18:36
#6 RE: Bewertet: BEW - "Der Henker von London" (4) Zitat · antworten

Habe mir den "Henker" schon vor vielen Jahren auf VHS gekauft und sehe ihn immer wieder gerne.Es ist ein sehr kühler Film,abgesehen vom Gesangsauftritt von Chris Howland.Wenn man den Film öfter sieht,fällt einem auf,daß Felmy als Inspektor schon von Anfang an nur auf die Ergreifung des Frauenmörders fixiert ist.Seine Besuche bei den Barrys gelten also mehr den Unterhaltungen mit dem ehemaligen Richter,als seiner Freundin.Auch die Tatsache,daß Annes Vater weiß,daß Felmys Schwester ermordert wurde und Anne dies nur beilaüfig erfährt,sagt viel aus.Schade ist nur,daß zum Schluß wieder ein Love-Happy-End herbeigeführt werden muß (Riebauer folgt Perschy).Die Rollen sind alle treffend besetzt.Felmy ist ein sympathischer Schauspieler,aber kein Sonnyboy wie Fuchsberger,deshalb nimmt man ihm das Dunkle und die Abgründe in seiner Seele ab (sehr gut war er auch in "Die Schachnovelle").Fernau und Forster sind schrullig und die Gerichtsszene ist sehr interessant.Bessler als Versicherungsbetrüger und Mörder routiniert wie immer.Die Schauplätze sehr gut gewählt.Apropos Wolfgang Preiss "Den müssen Sie fangen,das ist ein Mörder." Klingt sarkastisch,wenn man ihn als Mabuse vor Augen hat.Der ironische Unterton fehlt also auch nicht.Ein würdiger Konkurrent zu Edgar Wallace.Dieter Borsche ist unglaublich überzeugend,man möchte ihm nicht des Nachts begegnen.
5/5 Punkte

Christopher Offline



Beiträge: 236

12.03.2006 19:26
#7 RE: Bewertet: BEW - "Der Henker von London" (4) Zitat · antworten

Habe den Film bis vor kurzen noch nicht gekannt,bin aber überrascht das er wirklich das gehalten hat,was man hier im Forum immer wieder so positives darüber gelesen hat,einziger Schwachpunkt ist der Ton,der doch manchmal sehr steril klingt,besonders die Szene im Garten.Felmy als der Henker von London,damit habe ich nicht gerechnet obwohl doch schon sehr alles auf ihn hindeutete,Borsche kommt mir im Film einwenig zu kurz,aber wieder einmalig,ansonsten ein Top Film wünschte es gebe mehr solche davon. 5/5 Punkten

Peitschenmönch Offline




Beiträge: 534

13.03.2006 11:00
#8 RE: Bewertet: BEW - "Der Henker von London" (4) Zitat · antworten

In Antwort auf:
Es ist ein sehr kühler Film,abgesehen vom Gesangsauftritt von Chris Howland.

Ganz genau. Das ist es was ich oben im Unterschied zu den meisten s/w-Rialto-Wallaces herausheben wollte. Kommt auch stark durchs Scope-Format und ist schon gewöhnungsbedürftig. Mir persönlich ist es teilweise etwas überkonsequent und "abweisend" gegenüber dem Zuschauer, aber wirklich als Kleinigkeit. Das ist die Stelle, wo ich mir dann vielleicht ein Fünkchen (!; nicht mehr!!) Rialto-Machart gewünscht hätte.

ewok2003 Offline




Beiträge: 1.290

16.03.2006 08:28
#9 RE: Bewertet: BEW - "Der Henker von London" (4) Zitat · antworten

Beim Gesangsauftritt von Chris Howland habe ich das Gefühl, dass man hier "Das Gasthaus an der Themse" als Vorbild gesehen hat. Ich denke mal, dass der Gesangsauftritt von Elisabeth Flickenschildt im Gasthaus wirklich gut ankam und das Gasthaus daher auch hohe Kinobesuchszahlen hatte.
Im Henker von London merkt man ebenso, dass hier noch mit guter handwerklicher Arbeit vorgegangen wurde. Bei späteren Brian Wallace Filmen wie Todesrächer hätte man sich für einen Gesangsauftritt wahrscheinlich nicht mehr die Zeit genommen.
Somit ist Chris Howland mit Sicherheit eine Bereicherung des Films.

Gruß, Ewok

Mike Pierce ( gelöscht )
Beiträge:

24.12.2007 08:47
#10 RE: Bewertet: BEW - "Der Henker von London" (4) Zitat · antworten
Ein guter Film,wo fast zwei Mörder-Geschichten gleichzeitig erzählt werden (Henker + Frauenmörder) und zum Schluss zusammenlaufen.Interessant gemacht!Der Film unter der Regie von Edwin Zbonek ist gelungen,wie auch sein "Das Ungeheuer von London City". Hansjörg Felmy spielt sehr ruhig und gelassen.Toll besetzt sind auch Dieter Borsche,Wolfgang Preiss,Harry Riebauer und Maria Perschy.Der Song von Chris Howland "Die Kneipe am Moor" ist flott und hört sich toll an.Gelungene Nebelatmosphäre,eine überraschende Täterauflösung und die gute Musik von Raimund Rosenberger machen den Film gelungen.Ein spannender und gut gemachter Film!
HorstFrank Offline



Beiträge: 693

26.03.2009 18:25
#11 RE: Bewertet: BEW - "Der Henker von London" (4) Zitat · antworten

Der Film ist sehr gut besetzt. Besonders aber Rudolf Forster und Rudolf Fernau sind genial. Besonders die Szene, wo sie von Dr. Trooper während ihres Spiels des Gerichtsurteils beobachtet werden...
Die Musik ist ganz annehmbar, mittelmässig gut.

Leider ist der Film stellenweise etwas langatmig. Man schaut und schaut und dann ist trotzdem erst eine Stunde vergangen.
Gut ist die Zusammensetzung zweier verschiedener Storys, die dann sinnvoll verbunden werden.

3,5/5 Punkten

Sir Oliver Offline




Beiträge: 2.007

23.06.2009 10:44
#12 RE: Bewertet: BEW - "Der Henker von London" (4) Zitat · antworten

für mich der beste sw-bew-film!

story gut, täter als auch ermittler überzeugend, witz durch howland vorhanden, klasse musik von rosenberger... was will man mehr??

5/5!

Jan Offline




Beiträge: 1.181

23.06.2009 12:33
#13 RE: Bewertet: BEW - "Der Henker von London" (4) Zitat · antworten

Für mich einer der besten BEW-Filme (Gialli mal außen vor). Die Story ist packend, glaubwürdig erzählt und muss dennoch nicht auf Genre relevante Gruseleffekte verzichten. Im Gegensatz zu einigen EW-Filmen nehmen hier weder Klamauk noch übertrieben plakative Schockerszenen die Überhand. Die Auflösung zudem ist recht einzigartig und kaum ein mir bekannter Streifen dieser Zeit ist besser und treffsicherer besetzt.

Ich setze den HENKER VON LONDON deutlich vor zeitnah entstandene Rialto-Filme wie ZIMMER 13, DER SCHWARZE ABT oder auch DIE GRUFT MIT DEM RÄTSELSCHLOSS. Ebenso halte ich ihn für gelungener als Zboneks Nachfolger DAS UNGEHEUER VON LONDON-CITY.

Gruß
Jan

DanielL Offline




Beiträge: 3.697

23.06.2009 12:56
#14 RE: Bewertet: BEW - "Der Henker von London" (4) Zitat · antworten

Dem kann ich nicht zustimmen.

Zitat von Jan
Im Gegensatz zu einigen EW-Filmen nehmen hier weder Klamauk noch übertrieben plakative Schockerszenen die Überhand.


Ich finde den Charakter Pennypacker (Chris Howland) um längen alberner als Arent in den zeitnahen EW-Filmen, was oft auch an den Verkleidungen liegt, die Pennypacker immer wieder im Film aufträgt. Ich mag Chris Howland aber hinter Eddi Arent spielt er ganz klar die zweite Geige, denn die Parts von Arent sind in Wortwitz und Timing selten zu schlagen. Zudem sind Arents Rollen bei der Rialto immer erfrischend unaufdringlich, während bei allen BEW-Filmen der Humor mit der Brechstange erzeugt wird.

Dieter Borsche spielt den Dr. Mac Ferguson natürlich genial. Zbonek verstand es prächtig, ihn unheimlich wirken zu lassen, vorallem durch geniale Beleuchtung. Dennoch kann man auch hier ohne Zweifel von plakativen Schockerszenen sprechen, schließlich nimmt er uns ja noch mit in sein Labor für Kopftransplantationen.

Zitat von Jan
Die Auflösung zudem ist recht einzigartig und kaum ein mir bekannter Streifen dieser Zeit ist besser und treffsicherer besetzt.


Kaum ein anderer Streifen besser besetzt? Der Film ist in der Tat sehr hochkarätig besetzt - aber dies gilt meiner Ansicht für diverse Wallace- und auch BEW-Filme.

Was dem Film insgesamt am meisten fehlt, ist Tempo! Ich hatte ihn auch im Kino auf der großen Leinwand gesehen und selbst da stellte sich stellenweise ganz einfach Langeweile ein.

Gruß,
Daniel

kaeuflin Offline




Beiträge: 1.252

23.06.2009 14:03
#15 RE: Bewertet: BEW - "Der Henker von London" (4) Zitat · antworten

Zitat von Jan

Ich setze den HENKER VON LONDON deutlich vor zeitnah entstandene Rialto-Filme wie ZIMMER 13, DER SCHWARZE ABT oder auch DIE GRUFT MIT DEM RÄTSELSCHLOSS. Ebenso halte ich ihn für gelungener als Zboneks Nachfolger DAS UNGEHEUER VON LONDON-CITY.

Gruß
Jan



Das ist für mich ebenfalls so - wobei ich diese Wallace Filme alle für nicht so toll gelungen halte und Das Ungeheuer von London City für mich der 2zweitschlechteste S/W Brian Edgar wallace Film ist ....

Wenn ich Den Henker allerdings mit Filmen wie Toten Augen oder Würger vergleiche schneidet er nicht so gut ab.

Ähnlich wie in Zimmer 13 laufen 2 Handlungsstränge scheinbar nebeneinander her und haben nur sehr wenig verbindung - In Beiden Fimenen eine "Horror-Hälfte" und eine Hälfte recht nüchterner Krimi .

Und den Mad Scientist hätte ich am Ende nun wiklich nicht gebraucht - zumindest nicht so ....
Dagegen hatte Dr.Staletti in der Tür noch total realistische und bodenständige Pläne ...

Für mich ein unterhaltsammer B/E -Wallace aber kein Meisterwerk

Peter

Peter

Don't think twice, it's all right ...

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