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Dieses Thema hat 73 Antworten
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 Film- und Fernsehklassiker national
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blofeld Offline




Beiträge: 407

15.07.2011 12:54
#61 RE: Die fünfte Kolonne (1963-68, TV) Zitat · Antworten

Im Prinzip ist der Spionage-Film "Menschen im Netz" von 1959 eine Art Pilotfilm der späteren "Fünften Kolonne".In den Hauptrollen u.a. Hans-Jörg Felmy, Johanna von Koczian und Hannes Messemer. Drehbuch: Herbert Reinecker.

Grabert Offline



Beiträge: 257

19.09.2011 11:42
#62 RE: Die fünfte Kolonne (1963-68, TV) Zitat · Antworten

Zitat
Bewertet: "Eine Million auf Nummernkonto" (Folge 23/ Erstausstrahlung am 11. Oktober 1968)
mit: Carl Lange, Almut Eggert, Gerhard Just, Peter Oehme, Heinz Weiss, Ulrich Matschoss, Wolf Richards, Gert Günther Hoffmann, Berno Cramm, Thomas Reiner, Kitty de Bruyn u.a.
Drehbuch: Alexander May, Regie: Erich Neureuther

Gelang es Regisseur Erich Neureuther in der Vorgängerfolge noch, spannende Unterhaltung zu schaffen, so kann diese Episode damit leider nicht dienen. Vielleicht liegt es daran, dass ein spritziges Drehbuch fehlte, oder, dass die versierten Rolf und Alexandra Becker diesmal nicht mit von der Partie waren; jedenfalls gestaltet sich dieser Fall äußerst zäh und uninteressant. Hätte ein prominentes Darsteller-Ensemble hier noch etwas retten können? Bezeichnenderweise sind gerade die Szenen mit Wallace-Star Carl Lange von überzeugender Intensität, während es dem Zuseher schwerfällt, zu überblicken, welcher Unsympath hier zu den Guten oder den Bösen gehört. Kleine Wanninger-Chargen geben sich die Klinke in die Hand: Peter Oeme, besser bekannt als Heiratsschwindler Baron von Wellensee ("Süßigkeiten") und Wolf Richards ("Die Traumreise") versuchen ihr Bestes, doch die Handlung bleibt langwierig und fade.

von Percy Lister

Hier im Forum sieht man den Abschluss der sehr guten Serie "Die fünfte Kolonne" sehr kritisch. Sicher gehört die letzte Episode nicht zu den besten der Reihe, dennoch empfand ich diesen Abschluss nicht ganz so zäh und uninteressant wie Percy Lister, denn das Drehbuch von Alexander May bietet zwar wenig Überraschendes, aber doch solide Unterhaltung; die Regie von Erich Neureuther setzt auf gelungene Außenaufnahmen und durchaus effektvolle Bilder. Zu den "Chargen" in dieser Folge ist übrigens noch Gert Günter Hoffmann zu zählen, der mir später als Ermittler im Sonderdezernat K 1 gut gefällt. Star der Folge ist Carl Lange, der leider nur in der ersten Hälfte zu sehen ist.

Georg Offline




Beiträge: 3.067

13.01.2012 21:12
#63 RE: Die fünfte Kolonne (1963-68, TV) Zitat · Antworten

Folge 22: "Sonnenblumenweg 7"
... eben mal wieder gesehen und nach einer recht rasanten 2. Halbzeit doch zur Überzeugung gekommen, dass der Film sehenswert ist. Auch wenn "Sonnenblumenweg 7" nicht zu den besten Beiträgen der Reihe gehört, kann die Episode gerade durch die vorzügliche Besetzung (Wischnewski, Naumann, Fitzek, Hartmann) und die äußerst flotte Musikuntermalung von Joachim Ludwig punkten. Das Ambiente rund um den Fliegerclub ist interessant und von Regisseur Erich Neureuther weiß ich, dass die Wiese, auf der die Flieger landeten und abhoben jene ist, auf der später das Münchner Olympiastadion gebaut wurde. Dem Buch von Rolf und Alexandra Becker ist anzulasten, dass die erste Hälfte etwas behäbig daherkommt.

Georg Offline




Beiträge: 3.067

14.01.2012 15:41
#64 RE: Die fünfte Kolonne (1963-68, TV) Zitat · Antworten

Folge 23: "Eine Million auf Nummernkonto"
Da ich diese Folge eher schwach in Erinnerung hatte, habe ich sie 10 Jahre nicht gesehen und war beim heutigen Wiedersehen um so mehr überrascht. Mir hat dieser Beitrag sogar besser gefallen als Neureuthers Vorgänger "Sonnenblumenweg 7". Die Geschichte ist durchaus spannend, die Musikuntermalung von Neureuthers Lieblingskomponisten Erich Ferstl passend, die einzelnen Rollen sind bis ins kleinste Detail gut durch besetzt (ich denke da nur an den immer etwas unheimlich wirkenden Alexis von Hagemeister oder an Joachim Wichmann, Heinz Weiss (in der Rolle mit falschem Doktortitel! ;-)), Gert Günther Hoffmann, Ulrich Matschoss usw.). Zudem ist Regisseur Neureuther - wie fast in jedem seiner Filme - in einer Minirolle zu sehen (siehe unten). Der Autor der Folge war Alexander May, der Chefdramaturg bei der Bavaria war und eher ein nüchterner Schilderer der Tatsachen als ein effektvoller Spannungsmacher gewesen ist. Gerade in der nüchternden Schilderung der Fakten liegt aber auch der Reiz dieser Episode, bei der erkenntlich wird, warum Neureuther in Insiderkreisen den Spitznamen "Schienen-Erich" hatte: es gibt viele Einstellungen, in denen die Kamera fährt (damals eher ungewöhnlich!).

Zitat von Grabert
dennoch empfand ich diesen Abschluss nicht ganz so zäh und uninteressant [...], denn das Drehbuch von Alexander May bietet zwar wenig Überraschendes, aber doch solide Unterhaltung

Dem stimme ich daher vollkommen zu.

Zitat von Percy Lister
Hätte ein prominentes Darsteller-Ensemble hier noch etwas retten können? Bezeichnenderweise sind gerade die Szenen mit Wallace-Star Carl Lange von überzeugender Intensität

An schwachen Büchern (was hier in meinen Augen nicht der Fall ist) können auch Superstars nichts retten. Carl Lange agiert in der Tat vorzüglich.

Zitat von Percy Lister
während es dem Zuseher schwerfällt, zu überblicken, welcher Unsympath hier zu den Guten oder den Bösen gehört.

Genau das ist ja das Interessante, wenn man nicht von vornherein schon auf Grund der Typen weiß, wer wohin gehört.


Regisseur Erich Neureuther (rechts) bei einem Cameo-Auftritt in "Eine Million auf Nummernkonto"

Georg Offline




Beiträge: 3.067

25.01.2012 15:44
#65 RE: Die fünfte Kolonne (1963-68, TV) Zitat · Antworten

Folge 21: "Ein Anruf aus der Zone"
Wie kaum eine andere Folge zeigt diese Episode das perfide Spiel des Ministeriums für Staatssicherheit, wenn es darum ging, an wichtige Westinformationen zu kommen. Wie schon mehrfach angedeutet wurde, erinnert die Geschichte zwar an die „Ägyptische Katze“, da aber beide Folgen auf realen Fällen basieren, kann man weder Bruno Hampel noch Fritz Böttger – den Autoren der beiden Episoden – vorwerfen, voneinander abgeschrieben zu haben. Großer Pluspunkt der Folge ist sicherlich die Besetzung - und die Ausstattung! Die Szenenbilder der DDR-Inneneinrichtungen werden recht gut getroffen, wenn man sie mit gleichwertigen und gleichzeitig entstandenen DFF-Produktionen jener Zeit (etwa „Blaulicht“) vergleicht. Dieter Eppler glänzt als wandlungsfähiger MfS-Offizier und Werner Kreindl als sein „Kollege“. Wolfgang Völz als Verbindungsmann fand ich etwas unpassend besetzt, wenngleich er seine Rolle gut spielt. Wolfgang Engels, der Mann mit dem etwas undurchsichtigen Gesicht, spielt die Rolle des in die Zwickmühle des DDR-Regimes geratenen Vaters glaubhaft und Joachim Hansen, hier in einer seiner wenigen Krimirollen, ist eine gute Wahl gewesen, was man im Übrigen auch von Karl Walter Diess und Hans Korte in der Rolle eines sowjetischen Führungsoffiziers sagen kann. An Hand von Katinka Hoffmanns Charakter wird gezeigt, wie sich DDR-Spione den Lebenslauf anderer Personen verinnerlicht haben, um als eine völlig andere Person glaubhaft aufzutreten.
Besonders hervorzuheben ist auch die interessante Bild- und Lichtgestaltung durch den vielbeschäftigten und talentierten Kameramann Manfred Ensinger, der hier sicherlich in enger Zusammenarbeit mit dem nunmehrigen Regisseur und Ex-Kameramann Helmuth Ashley für ein tolles Licht-Schatten-Spiel gesorgt hat.
Die Folge selbst zeigt auf, wie schnell ein in Geldnot geratener „Wessi“ sich zu Spionagediensten hinreißen lässt und mit welchen abgrundtiefen Mitteln die DDR-Agenten arbeiteten. Traurig, aber wohl leider realitätsnah. Die Geschichte rund um den „Anruf aus der Zone“, der den Offizier dann doch noch verrät (und im Übrigen zu einem in meinen Augen völlig in die Länge gezogenen Finale treibt), war damals sicherlich kein Einzelfall.

Grabert Offline



Beiträge: 257

19.03.2012 19:07
#66 RE: Die fünfte Kolonne (1963-68, TV) Zitat · Antworten

Die ägyptische Katze

Es fehlt der Episode doch ein wenig die Spannung. Die Auflösung wird schon frühzeitig deutlich. Erik Ode glänzt als Agent; Horst Naumann verbleibt dagegen eher in der Rolle des gequälten Ehemannes. Werner Bruhns spielt routiniert den zentralen Ermittler, Thomas Braut sympathisch den Bootsmann. Die Bilder von Kiel werden von Helmut Ashley gekonnt eingesetzt. Man merkt der Folge an, das Bruno Hampel das Drehbuch geschrieben hat, denn es ist eher eine Kriminal- denn eine Agentengeschichte. Bei der Bewertung liege ich bei Percy Lister: 4 von 5 Punkten.

Georg Offline




Beiträge: 3.067

06.07.2012 21:07
#67 RE: Die fünfte Kolonne (1963-68, TV) Zitat · Antworten

Folge 16: Die ägyptische Katze
Buch: Bruno Hampel, Regie: Helmuth Ashley
Nachdem ich den letzten Wochen wieder mal vieles mit Erik Ode gesehen habe (hauptsächlich Sonne, Wein und harte Nüsse) habe ich auch Lust auf eine Kolonne-Folge bekommen. Auch deshalb, weil Ode in seiner Biographie Der Kommissar und ich von der Rolle des Ostagenten schwärmt, die er da spielen durfte. Und siehe da: beim Wiedersehen gefiel mir die Folge noch besser als letztes Mal. Hier stimmt handwerklich alles: schauspielerisch, inszenatorisch, von der Geschichte her. Bruno Hampel war eben ein guter Geschichtenerzähler mit Sinn für Tempo und Spannung. Letztere vermisse ich anders als Grabert in dieser Episode übrigens gar nicht, gerade jene Szene, in der Werner Bruhns als Kommissar in Odes alias Ottmars Wohnung herumschnüffelt und der Agent zurück kommt ist wunderbar spannend inszeniert. Bleibt noch die vorzügliche Bildgestaltung von Ashleys Stammkameramann und ehemaligen Kameraassistenten Franz-Xaver Lederle hervorzuheben sowie die Musik von Bert Grund, der in den 60ern ein vielbeschäftigter Serienkrimikomponist war. Heinz Engelmann kommt mir hier übrigens ein wenig zu kurz vor. Bruhns, Ode und Braut machen das mit ihrer Bildschirmpräsenz allerdings wett. Der Wertung von Percy Lister ("Eine Folge, bei der alles stimmt und die zeigt, dass der Reihe noch nicht die Puste ausgegangen ist) kann ich mich durchwegs anschließen.
P. S.: Ob das ein bewusster als Gag gedacht war, dass das Auto der Abwehr das Kennzeichen KI-XY 45 trägt?

Georg Offline




Beiträge: 3.067

07.07.2012 15:17
#68 RE: Die fünfte Kolonne (1963-68, TV) Zitat · Antworten

Folge 17: Das verräterische Licht
Buch: Hans Maeter, Helmuth Ashley, Regie: Dieter Lemmel
Diese Folge schildert das tragische Dilemma, in dem sich eine bundesdeutsche Bürgerin befindet, nachdem sie vor die Wahl gestellt wird, zur Verräterin zu werden oder ihren Bruder an TBC im DDR-Knast sterben zu lassen. Eine höchst dramatische Folge, viel mehr Drama als Krimi, die packend den Zwiespalt schildert, in dem sich die Protagonistin befindet. Ingrid Andrée sticht in der Titelrolle besonders hervor und scheint wie geschaffen für diesen Part, Ullrich Haupt als Chef der Firma ist ebenso eine gute Wahl. Das Szenenbild für die Osthaftanstalt hingegen sieht wenig originell bzw. original aus. Hingegen ist handwerklich gegen die spannende Inszenierung nichts einzuwenden. Der vor wenigen Tagen hier in diesem Forum (Thread: Sonne, Wein und harte Nüsse) so gescholtene Regisseur Dieter Lemmel liefert eine beindruckend fesselnde Episode der Reihe ab und zeigt, dass er aus einer guten Vorlage auch etwas sehr gutes herausholen konnte. Ich schließe mich den positiven Bewertungen hier im Thread an und denke mit Schaudern daran, dass diese Geschichte nur eine von vielen realen oder sich ähnlich zugetragenen ist (auch wenn das Ende sicherlich von den Autoren erfunden wurde).
Bleibt die Frage, warum Autor Ashley nicht selbst inszenierte. Möglicherweise weil er krank wurde? Die Folge sieht nach bitterkaltem Winter aus.

Mark Paxton Offline




Beiträge: 347

21.09.2013 16:52
#69 RE: Die fünfte Kolonne (1963-68, TV) Zitat · Antworten

Da ja hier immer wieder gerne Filme in den Wettbewerb geschickt werden: wenn mal nichts anderes anliegt, könnten doch auch mal "Die fünfte Kolonne" und "Das Kriminalmuseum" in den Ring! Die Folgenzahl wäre überschaubar und es würde - zumindest mir - mal wieder den Anreiz geben, diese beachtlichen Krimiepisoden nochmals zu sehen.

Percy Lister Offline



Beiträge: 3.586

21.09.2013 16:56
#70 RE: Die fünfte Kolonne (1963-68, TV) Zitat · Antworten

Ein sehr löblicher Vorschlag! Es stellt sich nur die Frage, ob wir genügend Teilnehmer für eine solche Abstimmung finden würden. Ich wäre in jedem Fall dabei, Gubanov sicher auch.

Georg Offline




Beiträge: 3.067

21.09.2013 17:04
#71 RE: Die fünfte Kolonne (1963-68, TV) Zitat · Antworten

Ich denke, dass ich da natürlich auch dabei wäre. Es würde die Möglichkeit geben, wie Mark Paxton schreibt, einige Filme mal wieder zu sehen, an die ich mich nur mehr dunkel erinnere. Irgendwann im kalten Winter ;-).

Georg Offline




Beiträge: 3.067

25.01.2014 10:15
#72 RE: Die fünfte Kolonne (1963-68, TV) Zitat · Antworten

Eben mal wieder gesehen:

Folge 6: Eine Puppe für Klein-Helga
Buch: Stefan Gommermann, Regie: Jürgen Goslar
Die Folge besteht auch noch nach dem x-ten sehen, ist rasant und spannend und erinnert unweigerlich an Francis Durbridge. Ich schätze die Episode absolut positiv ein und greife nochmals auf meine Besprechung vom 10.02.2010 zurück:

Zitat von Georg
Sehr rasante Goslar-Regie, ein Film mit vielen Wendungen und einem hervorragenden Hanns Lothar, der als Bonvivant und unglücklicher Frauenheld in ein Schlamassel nach dem nächsten stürzt. Positiv fällt hier auch der etwas untergründige Humor auf. Gut gespielt und rasant geschnitten. Jedes Mal erneut packend. Interessante Besetzung der Nebenfiguren: Hans Baur, Hans Cossy, Horst Naumann, Sigfrit Steiner, Thomas Braut, Harald Dietl als Polizist usw.

Das Humorige passt recht gut in die flotte Inszenierung Jürgen Goslars, wobei mich Hanns Lothar ein wenig an Günter Pfitzmann als Paul Cox erinnert. Autor Stefan Gommermann führt die Personen geschickt vor und treibt ein Verwirrspiel, wer wer ist. Das mag ich. Dass manche Folgen potential zu längerer Laufzeit gehabt hätten, ist hier meiner Meinung nach besonders gut zu sehen. Später dauerten die Kolonne-Folgen dann ja auch 75 Minuten, leider wären da aber meist die Stoffe auch in 60 Minuten erzählt gewesen. In "Klein-Helga" hätte es schließlich auch einige Cliffhanger gegeben, die man für eine Fortsetzungsgeschichte nutzen hätte können - ganz nach Durbridge-Vorbild.
Sei's wie's sei: für mich ist und bleibt "Eine Puppe für Klein-Helga" (das Kind wird übrigens von Jürgen Goslars Tochter Isabel gespielt) die beste Episode der Serie. Die kalte Winteratmosphäre und der Nebel rund um den Gebrauchtwagenplatz passen auch hervorragend zum Geschehen.

Gubanov Offline




Beiträge: 16.255

19.03.2020 12:10
#73 RE: Die fünfte Kolonne (1963-68, TV) Zitat · Antworten

Hier haben die Eisenbahn-Fans bei Drehscheibe-Online die "fünfte Kolonne"-Folge "Null Uhr Hauptbahnhof" für sich entdeckt. Mit dem Inhalt an sich scheinen sie weniger anfangen zu können, aber sie erfreuen sich am Setting und den Ausstattungsdetails der alten Bundesbahnzeit. Jedem Tierchen sein Pläsierchen - es ist ja durchaus interessant, durch wie unterschiedliche Brillen solche Produktionen gesehen werden können.

schwarzseher Offline



Beiträge: 531

19.03.2020 19:08
#74 RE: Die fünfte Kolonne (1963-68, TV) Zitat · Antworten

Viele der alten Filme/Serien sind doppelt interessant wenn man die Zeit/Umstände noch selber kennt. Ich ertappe mich zB. immer dabei das ich sofort "kontrolliere " ob zB. die Uniformen stimmen ( oder aus einem Fundus zusammengewürfelt wurden ) u.a. die Uniform der damaligen Bahnpolizei usw. Mein Eindruck ist das solche großen Schauplätze ( Personen/Güterbahnhöfe ) meist sehr original sind ( evtl. viele "echte" Laiendarsteller ?)
Fehler sieht man eher bei einzelnen Auftritten zB. mal eben den Schrankenwärter als Zeuge befragen .....da sind schon mal falsche Jacken/Mützen zu sehen .
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