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Dieses Thema hat 53 Antworten
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 Film- und Fernsehklassiker international
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Lord Peter Offline




Beiträge: 620

05.01.2016 12:44
#46 RE: TV-Serien-Verfilmungen der Father-Brown-Geschichten Zitat · Antworten

"The Mirror of the Magistrate" - ebenfalls eine eher selten adaptierte Geschichte, sieht man von der (ohnehin fast kompletten) Meinrad-Serie und einzelnen Motiven im ersten Rühmann-Film ab.

Erneut kam etwas mehr Fleisch auf den Knochen, wir erfahren die Hintergründe des Mörders (die bei Chesterton im Dunkeln bleiben), und die eher karikaturesk gezeichneten Nebenfiguren der Erzählung wirken hier doch etwas lebensechter. Mir persönlich stieß allerdings auf, daß dem Bearbeiter mal wieder nichts anderes einfiel, als das immer wieder gern genommene Feindbild vom deutschen Spion zu bemühen und einen der Verdächtigen als (mit den deutschen sympathisierenden) Anarchisten darzustellen. Das muß so nicht sein, aber alleine auf der Tatsache, daß die Tatwaffe eine DEUTSCHE Luger-Pistole ist (was bei Chesterton so ebenfalls nicht steht), wird immer wieder rumgeritten. Auch wird (für mein Empfinden) durch das anfängliche Streitgespräch im Herrenclub viel zu früh angedeutet (wenn nicht sogar verraten), wer der Mörder ist.

Als besser erwies sich die Idee, aus dem Amateurdetektiv Underhill den bereits zwei Folgen zuvor eingeführten Flambeau zu machen, so daß auch Father Browns Eingreifen (bzw. dessen Duldung durch den ermittelnden Inspektor) etwas glaubwürdiger wirkt, nachdem sein Freund ihn mehr oder weniger als "Spezialisten für derartige Fälle" angepriesen hat. Der Rest bleibt wieder erfreulich nah am Originalplot, lediglich die ständigen verbalen Seitenhiebe Richtung Deutschland nerven etwas.

More und Burgess ergänzen sich erneut hervorragend in ihren Rollen, doch auch die anderen Darsteller füllen ihre Rollen mit Leben. Besonders hervor sticht Philip Stone (bekannt als fieser Delbert Grady aus Kubricks "Shining") als emotionaler Staatsanwalt Sir Arthur (mit einem herrlich gerollten "R").

Ideologisch fragwürdige, im Großen und Ganzen aber gelungene Umsetzung eines unbekannteren Abenteuers von Father Brown.

Lord Peter Offline




Beiträge: 620

08.01.2016 14:54
#47 RE: TV-Serien-Verfilmungen der Father-Brown-Geschichten Zitat · Antworten

"The Dagger with Wings" ist dann wieder einer dieser Klassiker, vor More schon von Meinrad aufgeklärt, später von Maritim vertont und immer wieder gerne anthologisiert.

Die Vorlage wurde wieder äußerst getreu adaptiert, mit den üblichen notwendigen Änderungen für eine 50minütige Mörderjagd. So wird aus dem Polizeiarzt Boyne hier ein Polizeiinspektor und Father Brown erlebt nicht nur den letzten Mord, sondern die ganze Serie mit, da sowohl der im Sterben liegende Aylmer senior als auch die Frau des ersten Opfers ihn hinzuziehen. Zudem ist bemerkenswert, wie man (die für die Geschichte notwendige) Abwesenheit zweier Charaktere bis zum Finale bewerkstelligt hat, bei Unkenntnis der Vorlage käme man nicht so schnell auf die Lösung. Auch der sinistre Anwalt ist ein gern genommener Verdächtiger.

Zugegebenermaßen handelt es sich um eine zwar populäre, nichts desto trotz allerdings auch reichlich abstruse Geschichte, die Father Brown zurecht nicht vor allzu große Probleme stellt. Folgerichtig wirkt er in der finalen Viertelstunde, die vom Handlungsablauf der Kurzgeschichte entspricht, auch ungewohnt selbstsicher, lediglich die telephonische Unerreichbarkeit von Inspektor Boyne bringt ihn etwas ins Wanken.

Ansonsten auch wieder sehr fein gespielt, obwohl außer More nur ein bekanntes Gesicht dabei ist, nämlich Vernon Dobtcheff als undurchschaubarer Anwalt. Bond-Fans kennen ihn als Max Kalba aus "Der Spion, der mich liebte", wo er die unangenehme Bekanntschaft des Beißers machte, oder als Mr. Gelder aus der Brett-Fassung der "6 Napoleons". Aber auch die restliche Besetzung macht ihren gewohnt guten Job.

Gegenüber der Vorlage ausführlichere, aber werkgetreue Adaption, wie gehabt gut gespielt und sogar recht aufwendig inszeniert (Stichwort "Schnee").

Lord Peter Offline




Beiträge: 620

06.02.2016 20:36
#48 RE: TV-Serien-Verfilmungen der Father-Brown-Geschichten Zitat · Antworten

"The Actor and the Alibi" - Business as usual.

Wieder mal eine unbekanntere Story (zuvor nur für die Meinrad-Serie adaptiert) und auch die Ergänzungen sind diesmal marginal. Flambeau und Father Brown sind im Theater einer Ausreißerin auf der Spur und deshalb vor Ort, während der Priester in der Kurzgeschichte nur herbeigeholt wurde, um die italienische Schauspielerin aus ihrer Garderobe zu holen und Flambeau nicht auftritt. Außerdem entwischen die Täter dort noch vor der Auflösung, während es in der TV-Fassung noch zu einer abschließenden, aber doch leicht offen endenden Konfrontation am Bahnhof kommt.

Die Story selbst ist einigermaßen originell, wenn auch der Mitratefaktor entfällt (das für die Auflösung nicht unbedeutende Theaterstück, das die Truppe aufführt, sagte mir rein gar nichts). Gute Unterhaltung ist auch diese Folge allemal, und More und Burgess sorgen erneut für eine nette Mörderjagd. Sehr gelungen ist auch die musikalische Untermalung.

Ein weiteres Abenteuer Father Browns gelungen umgesetzt.

Lord Peter Offline




Beiträge: 620

13.02.2016 11:28
#49 RE: TV-Serien-Verfilmungen der Father-Brown-Geschichten Zitat · Antworten

"The Quick One" - zuvor ebenfalls mit Meinrad adaptiert (und dort stilsicher als "Kipper" übersetzt, während der Episodentitel zu "Ein Glas Whisky" wurde), bietet erneut eine knappe Stunde gelungene Unterhaltung. Diese Geschichte wurde allerdings bereits 1964 für die Serie "The Detectives" adaptiert, aus der später u. a. auch die "Sherlock Holmes"-Serie mit Douglas Wilmer hervorging. Mervyn Johns spielte seinerzeit den Father Brown, in Deutschland wurde die Folge leider nicht gezeigt.

Wie gehabt blieb der Plot komplett erhalten, wurde aber ebenso gründlich wie gelungen erweitert. So gibt es vor den Geschehnissen im Hotel schon ein erstes Aufeinandertreffen des Opfers mit einem der Tatverdächtigen in einer Art Speaker's Corner, und auch Father Brown macht so die Bekanntschaft Mr. Raggleys (Bernard "M" Lee). Zudem wurde noch eine Tochter nebst unerwünschtem Schwiegersohn in spe ergänzt, um den Verdächtigenkreis etwas zu erweitern. Im Hotel, wo Brown und Raggley sich nochmals treffen, wuselt dann auch noch Flambeau herum, diesmal auf den Spuren eines vermeintlich untreuen Ehemanns. Ansonsten folgt man wieder absolut treu der (diesmal glücklicherweise stärkeren) Vorlage, und auch das Ende erfolgt diesmal nicht ganz so abrupt wie bei den meisten anderen Episoden.

More und Burgess sind mal wieder das "Winning Team" (wobei letzterer diesmal etwas dämlich wirkt), die Polizeiorgane dagegen etwas rückgratlos (oder Browns Ruf hat sich inzwischen überregional verbreitet). Als Opfer wird mit Bernard Lee mal wieder ein britischer Altstar "verheizt", aber auch sonst gibt es wieder ein paar bekannte Gesichter, etwa Frederick Treves als etwas übereifriger Missionar für Toleranz, Christopher Benjamin ("The Priory School" aus der Brett-Holmes-Serie) oder Penelope Horner (spielte in der britischen Version der "Gelben Narzissen" Sabina Sesselmanns Rolle). Schauspielerisch also mal wieder eine Bank, die Inszenierung (der Drehzeit entsprechend) wie gehabt etwas hüftsteif. Leicht nervig ist diesmal die betont unheilschwangere Orgelmusik, die das Geschehen manchmal etwas zu penetrant untermalt.

Ansonsten wieder eine gelungene Adaption, an der ich soweit nichts auszusetzen finde. Bei den bisher gesehenen Folgen auf jeden Fall in den "Top 3" dabei.

Lord Peter Offline




Beiträge: 620

05.03.2016 19:19
#50 RE: TV-Serien-Verfilmungen der Father-Brown-Geschichten Zitat · Antworten

"The Man with Two Beards" - der erste Schlag ins Wasser innerhalb dieser Serie?

Scheint so, denn innerhalb des ersten Drittels wird ein Kardinalfehler begangen - wir sehen den Mörder bei Begehen der Tat (und im folgenden bei weiteren illegalen Tätigkeiten). Sicher, das funktioniert bei "Columbo" hervorragend, aber wirkt doch befremdlich bei einer Serie, die eher auf den "Whodunit"-Effekt angewiesen ist, denn schlitzohrige Katz-und-Maus-Spielchen in Dialogform werden hier natürlich nicht geboten. Ansonsten folgt die Adaption wieder genau der Vorlage, doch was nützt das, wenn das "Wer?" und "Wie?" schon offenbart wurde und das "Warum?" sich aus dem inhaltlichen Zusammenhang ergibt? Lediglich die wahre Identität von "Michael Moonshine" wird erst am Schluß geklärt, aber das interessiert dann auch nicht mehr. Den letzten Lapsus leistet man sich dann bei der Aufklärung (die eh schon bekannt ist), indem man Father Brown und den Inspektor (nach erfolgreicher Flucht des Täters) noch 5 Minuten gemütlich frühstücken und dabei die letzten "offenen Fragen" erörtern läßt - antiklimatischer geht es nicht. Konnte man zuvor bemängeln, daß die Episoden oft etwas plötzlich enden, dauert es hier entschieden zu lange.

Kenneth More und der restlichen Besetzung (diesmal ohne bekannte Gesichter) ist kein Vorwurf zu machen, sie machen nur ihre Arbeit, und das nicht einmal schlecht - aber der Drehbuchautor hat hier auf ganzer Linie versagt.

Der bisherige Tiefpunkt der Reihe. Hoffentlich gibt sich das mit der nächsten Episode wieder!

Matze K. Offline



Beiträge: 1.060

05.03.2016 20:13
#51 RE: TV-Serien-Verfilmungen der Father-Brown-Geschichten Zitat · Antworten

ach du je - das sind ja böse Aussichten... ich schaue deswegen schon kein Tatort...

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Immer wenn du lügst, muss Jesus Blut weinen.
(Todd Flanders)
Wie kann Dummheit entscheiden was klug ist
(meine Frau)

Lord Peter Offline




Beiträge: 620

01.10.2016 12:00
#52 RE: TV-Serien-Verfilmungen der Father-Brown-Geschichten Zitat · Antworten

"The Head of Caesar" eröffnet die letzte DVD - und zeigt mal wieder, daß auch berühmte Geschichten nicht zwangsläufig gute Filme ergeben.

Wie einige Kriminalgeschichten aus dieser Zeit (man denke etwa an Doyles "A Case of Identity") basiert auch diese auf dem Kniff, daß ein Familienmitglied einem anderen vorspielt, es sei eine fremde Person. Das funktioniert vielleicht auf dem Papier, aber kaum im Film, da nützen auch falsche Bärte, Sonnenbrillen und heiseres Flüstern nichts, im Gegenteil.

Die Bearbeitung (sicher eine undankbare Aufgabe) folgt - wie üblich - eng der Vorlage, diesmal muß man sich auch keinen Extratrick ausdenken, um Brown und Flambeau zu involvieren. Der Drehbuchautor müht sich allerdings redlich, der schwachen Story etwas Leben einzuhauchen, so werden mit dem Münzenhändler und den übrigen Kunststudenten immerhin noch weitere Tatverdächtige aufgebaut, für etwas Dramatik sorgt ein Selbstmordversuch der verzweifelten Christabel Carstairs, für das Finale wird sogar ein kleiner Maskenball im Hause Carstairs inszeniert.

Wer sich diesmal Schelte abholen muß, ist der Ausstatter. Auch, wenn wir uns im Künstlermilieu aufhalten, die grellen Kleidungsfarben, die vor den oft pastellfarbenen Hintergründen geradezu schmerzhaft hervorstechen, wirken alles andere als zeitgemäß, ebenso wie der knallbunte Glasperlenvorhang in Christabels Zimmer. Die musikalische Untermalung geht dagegen in Ordnung.

More, Burgess und ihre Mitstreiter (ohne bekannte Namen) mühen sich redlich, können die unglaubwürdige Geschichte aber auch nicht retten.

Die Bearbeitung holt sicher das Optimum heraus, aber diese Story hätte man besser weggelassen, da hätte es bessere Kandidaten gegeben (bspw. "Die falsche Form" oder "Der Geist von Gideon Wise").

Lord Peter Offline




Beiträge: 620

01.10.2016 14:53
#53 RE: TV-Serien-Verfilmungen der Father-Brown-Geschichten Zitat · Antworten

"The Arrow of Heaven" - passable Adaption einer passablen Geschichte.

Erneut ließ man bei der BBC den Hauptplot unangetastet, den Kenner der Vorlage nerven allerdings völlig überflüssige Änderungen bei den Nebencharakteren. So sind hier fast alle Anwesenden keine Angestellten, sondern mit dem Ermordeten verwandt, eine angedeutete Liebesaffäre zwischen dem Sekretär und der (dazugedichteten) Nichte des Millionärs sowie deren Flugbegeisterung (Miss Fisher läßt grüßen) werden zwecks Laufzeitstreckung relativ folgenlos für den Plot in den Raum geworfen. Sicher eine legitime Herangehensweise, um die Laufzeit zu strecken, mir persönlich wäre allerdings ein Vorgehen wie bei "The Dagger with Wings" (Dramatisierung der Vorgeschichte) lieber gewesen. Hier muß nun eine Einstiegsequenz auf einer Auktion mit kurzer Andeutung der vergangenen Geschehnisse genügen. Warum man die schwachen Geschichten möglichst wortgetreu adaptierte, während die für eine Verfilmung deutlich besser geeigneten gelegentlich heftigst umgeschrieben wurden, ist ein bedauerlicher Wermutstropfen bei dieser Serie.

Die Besetzung ist gut, neben More sticht besonders David Healy als schnöseliger Dandy hervor, anstrengend sind allerdings die (storybedingten) pseudo-amerikanischen Akzente einiger Darsteller, die das Verständnis mitunter deutlich erschweren.

Diverse überflüssige Änderungen der Vorlage trüben den Genuß dieser für sich durchaus gelungenen Adaption. Ein klarer Fall von Geschmackssache.

Lord Peter Offline




Beiträge: 620

01.10.2016 18:17
#54 RE: TV-Serien-Verfilmungen der Father-Brown-Geschichten Zitat · Antworten

"The Secret Garden" - Zufriedenstellendes Finale.

Nach drei eher mittelmäßigen bis schwachen Folgen präsentiert die BBC zum Abschluß nochmal eine Folge auf altem Niveau. Die (starke) Vorlage wurde zufriedenstellend dramatisiert und stellenweise um etwas Geplänkel der Partygäste ergänzt, aber ansonsten unverändert auf die Mattscheibe gebracht (sogar recht explizit in Bezug auf die Mordmethode, allerdings noch im geschmackvollen Rahmen).

Da "The Blue Cross" für diese Serie nicht adaptiert wurde, kennen Valentin und Brown sich natürlich nicht, was aber stimmig abgeändert wurde. Interessant ist auch, nachdem man den Pater in "The Arrow of Heaven" erstmals in Hemdsärmeln sah, daß er hier nun statt des üblichen Priestergewands mit knielangem Gehrock zur Abendgesellschaft erscheint.

Sucht man nun einen Grund zum Meckern, sind es die Kulissen, denn hier wurde anscheinend ALLES im Studio gedreht, auch die Szenen im Garten, dafür sind wenigstens die Kostüme anständig geraten.

Besetzungstechnisch hat man zum Finale auch noch einmal nachgelegt, als Aristide Valentin sehen wir einen blendend aufgelegten Ferdy Mayne (wie konnte er später nur in Machwerken wie "Rivalen der Rennbahn" landen?) und ein noch recht junger Charles Dance gibt den Kommandanten O'Brien. Lustigerweise weist der Darsteller des Dr. Simon, Rowland Davies, eine auffällige Ähnlichkeit mit Gerd Baltus auf - der diesen Part 30 Jahre später in der Hörspielfassung von Maritim sprach.

Eine überzeugende Finalfolge versöhnt für die zuvor schwächelnde Serie, ob eine zweite Staffel allerdings wünschenswert gewesen wäre, kann ich nicht eindeutig beantworten. In Puncto Werktreue schlägt diese BBC-Verfilmung mit Sicherheit ALLE anderen Mitbewerber (auch Meinrad) entspannt KO, die Schauspieler sind gut ausgewählt und engagiert bei der Sache, die Inszenierung ist halt "nur" auf der Höhe der BBC-Standards dieser Zeit. Die Crux ist die nicht immer glückliche Auswahl der Vorlagen (immerhin ersparte man uns den "Unsichtbaren") sowie die manchmal ungelenke Herangehensweise und Fabulierlust der Bearbeiter bei einigen Episoden. Wer die Kurzgeschichten kennt und schätzt, kann sich jedoch an der originalgetreuesten Umsetzung aller Zeiten erfreuen, denn hier steht nicht nur Chesterton drauf, hier steckt er über weite Strecken auch drin.

Sicher kein Meisterwerk und gerade inzenatorisch natürlich deutlich in die Jahre gekommene, aber charmante, klassische Krimi-Unterhaltung. Warum die Serie nie synchronisiert wurde, kann man nur vermuten, vermutlich war der Rühmannsche Schatten damals einfach noch zu groß. Freunde des Paters sollten ruhig mal reinschauen!

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