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Dieses Thema hat 35 Antworten
und wurde 3.913 mal aufgerufen
 Edgar-Wallace-Forum
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Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

12.07.2008 12:26
#16 RE: Dr. Harald Reinl zum 100. Geburtstag Zitat · Antworten

Zitat von Tarzan
Reinl ließ, nach Wolters Kommentar, die Statisten in der Sonne ohne Wasser ausharren. Diese riefen zwar nach Wasser, aber der "knallharte Tiroler" Reinl sei da stur gewesen...
Nach Wolters Angaben scheint ja eine Produktion ein Einmann-Betrieb zu sein. Aber für Verpflegung etc. ist nicht der Regisseur zuständig sondern im Normalfall die Aufnahmeleiter. Zudem gibt es ja noch Regie-Assistent, Herstellungsleiter, Produktionsleiter u.v.a.. Wenn also Reinl jemand in der Hitze schmoren ließ, dann doch nur während einer Aufnahme oder deren Wiederholung. Grundsätzlich hat Reinl nie viele Wiederholungen gemacht. Bei dieser Wolter-Äußerung könnte es sich genausogut um Gottlieb in Spanien (Durchs wilde Kurdistan) gehandelt haben. Nach 40 und mehr Jahren verwässern Erinnerungenn. In diesem Falle macht die Aussage ein älterer Mann, der als "Geisterfahrer" durch die Presse ging - also mehr als denkbar, dass er Tatsachen die zurückliegen verwechselt.
Was Williams betrifft hat dieser seine Aussage des öfteren wiederholt. Sein Streit mit Reinl muß während den Dreharbeiten zu "Die Nibelungen" passiert sein.
Bei Nader stellt sich die Frage warum er nach "Dynamit in grüner Seide" mit diesem "Diktator" noch zwei weitere gedreht hat. Ich hatte nach dem besagten Interview mal mit Personen "Hinter den Kulissen" gesprochen, die mir bestätigten dass sie von keinem Streit zwischen Nafer und Reinl oder schlechter Stimmungen während den Dreharbeiten wissen. Vermutlich hätte Nader lieber Vohrer als Cotton-Regisseur gehabt, was ja auch einmal im Gespräch war.
Anderseits weiß ich von Eva Ebner, dass Vohrer auch nicht viel besser war. Selbst ihr ist passiert als sie einmal einen Unfall hatte ließ Vohrer die Szene zu Ende drehen und erst danach durfte man sich um sie kümmern. Und selbst von Hitchcock sind allerlei Diskriminierungen gegenüber Schauspielern bekannt.
Also wie gesagt - uns allen kommt es letztendlich um das Resultat jedes einzelnen Films an und nicht was die Personen in ihrer Freizeit "anstellen".

Joachim.

eastmancolor Offline



Beiträge: 2.595

12.07.2008 14:57
#17 RE: Dr. Harald Reinl zum 100. Geburtstag Zitat · Antworten

Ziemlich unmöglich finde ich, wenn Tses in seinem Buch schreibt, Reinl wäre für den Niedergang der Cotton Serie verantwortlich gewesen und er hätte die schlechtesten Filme der Serie gedreht, die das Publikum nicht mochte.
Ich persönlich finde, das Reinl der Serie einen neuen moderneren Touch verlieh und die Serie deswegen beendet wurde, weil es einfach an der Zeit war und sich etwas bei Kinogänger verändert hatte. Dies bekamen schließlich auch die Bond Produzenten zu spüren.

Tarzan Offline



Beiträge: 1.007

12.07.2008 16:30
#18 RE: Dr. Harald Reinl zum 100. Geburtstag Zitat · Antworten

Also sind alle über 70-jährigen geisig schwachsinnig oder man kann ihren Äußerungen nicht mehr trauen?

Joe Walker Offline




Beiträge: 755

12.07.2008 16:47
#19 RE: Dr. Harald Reinl zum 100. Geburtstag Zitat · Antworten

Zitat von Tarzan
Also sind alle über 70-jährigen geisig schwachsinnig oder man kann ihren Äußerungen nicht mehr trauen?

Das kann auch bei wesentlich jüngeren Leuten passieren .

Nein, im Ernst - ich glaube, so pauschal haben das unsere Vorschreiber nicht gemeint. Es ist wohl vielmehr so, dass bei manchen Beteiligten manchmal Tatsachen und Erlebnisse in der Erinnerung verschwimmen beziehungsweise leicht verändert oder pauschalisiert werden. Und je mehr Leute man zu ein und demselben Thema befragt, umso mehr unterchiedliche Meinungen bekommt man. Bedeutet also für einen Autor, auf ggf. mal selbst nachzuforschen und Aussagen nachzuprüfen.

Apropos: Das nicht alles 100% stimmen muss und eventuelle Erinnerungslücken und Falschzuordnungen auch bei jüngeren Personen passieren können, beweißt die 1972 erschiene Geschichtensammlung "Ungeplante Abenteuer" von Joachim Fuchsberger. Da werden tlw. Filmtitel durcheinandergeschaufelt bzw. Erlebnisse falschen Dreharbeiten zugeordnet - und damals lagen die Ereignisse noch nicht so lange in der Vergangenheit wie es aus heutiger Sicht der Fall ist.

Gruß
Joe Walker

DanielL Offline




Beiträge: 4.142

12.07.2008 17:32
#20 RE: Dr. Harald Reinl zum 100. Geburtstag Zitat · Antworten

OK, Ich würde sagen langsam schweifen wir vom Thema ab. Ich konnte ja nicht ahnen, was ich hier lostrete...

Gruß,
Daniel

Jan Offline




Beiträge: 1.752

12.07.2008 20:23
#21 RE: Dr. Harald Reinl zum 100. Geburtstag Zitat · Antworten

Zitat von Joe Walker

Nein, im Ernst - ich glaube, so pauschal haben das unsere Vorschreiber nicht gemeint. Es ist wohl vielmehr so, dass bei manchen Beteiligten manchmal Tatsachen und Erlebnisse in der Erinnerung verschwimmen beziehungsweise leicht verändert oder pauschalisiert werden.


Sehr richtig. Dazu gesellt sich der Umstand persönlicher Empfindlichkeiten und Absichten. So will der eine oder andere Zeitzeuge im Nachgang ggf. noch eine offene Rechnung begleichen oder sich selbst in ein anderes Licht rücken.

Diesem Problem unterliegen leider nahezu alle mir diesbezüglich bekannten Publikationen. Der eine Autor stützt sich auf diese Quelle und der andere Autor auf jene. Sowohl die Quellen als auch die Autoren pflegen aber augenscheinlich, mal mehr und mal weniger, eigene Präferenzen, die dann als Fakten dargelegt werden sollen.

Im Bereich der Biografien, schlimmer noch bei Autobiografien, sollen so nicht selten Legenden gestrickt werden, die dem Gusto des Autors oder dem der Quellen enstprechen. Das fällt leider immer wieder auf.

Gruß
Jan

Mike Pierce ( gelöscht )
Beiträge:

13.07.2008 10:59
#22 RE: Dr. Harald Reinl zum 100. Geburtstag Zitat · Antworten

Harald Reinl's Handschrift war immer unverkennbar.
Das betrifft besonders die einfache und unkomplizierte Art, wie er seine Filme erzählte.
Auch verstand er es glänzend, Träume und Natur (Landschaftsaufnahmen) perfekt miteinander zu verbinden.

Ich finde, auf seinem Gebiet war er ein Profi. Seine meisten Filme wissen einfach, zu gefallen. Damals so, wie heute.

Filme wie "Der schweigende Engel", Die Fischerin vom Bodensee", "Die Bande des Schreckens", "Der Fälscher von London", "Der Schatz im Silbersee" oder "Der Würger von Schloß Blackmoor" sind immer wieder das reinste Vergnügen.

Auch seine späteren Verfilmungen wie "Verliebte Ferien in Tirol", "Der Schrei der schwarzen Wölfe", "Die blutigen Geier
von Alaska" oder "Schloß Hubertus" finden bei mir großen Anklang.

Schade, dass unter seiner Regie Projekte wie "Der Unsichtbare jagt durch die Stadt", "Geier kreisen am Horizont",
"Der einsame Jäger" oder "Die Todesadler der silbernen Berge" usw. nicht realisiert wurden.



Generell wird Harald Reinl vielen noch lange in bester Erinnerung bleiben.



Er hatte für das Deutsche Kino damals wirklich Großes geleistet.





Gruß
Mike

Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

28.07.2008 15:31
#23 RE: Dr. Harald Reinl zum 100. Geburtstag Zitat · Antworten

Am vergangenen Freitag hatte ich mit einer Person „Hinter den Kulissen“ des Films ein langes und ausführliches Gespräch. Die Person hatte auch bei einigen Filmen mit Dr. Harald Reinl zusammen gearbeitet. Sie bestätigte, dass er immer sehr loyal gegenüber der Crew gewesen sei. Seine Art vor Drehen einer Szenen in sein Drehbuch „Männchen“ zu malen und wie die Szene ablaufen sollte blieb in besonderer positiver Erinnerung. Angesprochen auf seine angebliche „Tyrannei“ wurde dies stark verneint. Ganz im Gegenteil, er hatte den jeweiligen Darstellern immer genaue Anweisungen gegeben. Andererseits hätte es auch damalige Jungschauspieler gegeben, die meinten sie seien bereits große Stars und wollten „aus der Reihe“ tanzen – und hiezu zählte mein Gesprächspartner auch Art Brauss – denen musste Reinl natürlich den „Marsch“ blasen, was diese dann in den seltensten Fällen verziehen bzw. es nun zu ihren Gunsten auskosten.

Soweit ein Nachtrag zu dem „angeblichen Tyrannen“ Dr. Harald Reinl.

Joachim.

eastmancolor Offline



Beiträge: 2.595

29.07.2008 16:42
#24 RE: Dr. Harald Reinl zum 100. Geburtstag Zitat · Antworten

Zitat von Joachim Kramp
Am vergangenen Freitag hatte ich mit einer Person „Hinter den Kulissen“ des Films ein langes und ausführliches Gespräch. Die Person hatte auch bei einigen Filmen mit Dr. Harald Reinl zusammen gearbeitet. Sie bestätigte, dass er immer sehr loyal gegenüber der Crew gewesen sei. Seine Art vor Drehen einer Szenen in sein Drehbuch „Männchen“ zu malen und wie die Szene ablaufen sollte blieb in besonderer positiver Erinnerung. Angesprochen auf seine angebliche „Tyrannei“ wurde dies stark verneint. Ganz im Gegenteil, er hatte den jeweiligen Darstellern immer genaue Anweisungen gegeben. Andererseits hätte es auch damalige Jungschauspieler gegeben, die meinten sie seien bereits große Stars und wollten „aus der Reihe“ tanzen – und hiezu zählte mein Gesprächspartner auch Art Brauss – denen musste Reinl natürlich den „Marsch“ blasen, was diese dann in den seltensten Fällen verziehen bzw. es nun zu ihren Gunsten auskosten.

Soweit ein Nachtrag zu dem „angeblichen Tyrannen“ Dr. Harald Reinl.

Joachim.


Ehrlich gesagt habe ich sowas auch vermutet, nach dem Lesen von Tses Cotton Buch.
Genau wegen dieser einseitigen Berichterstattung, schätze ich Deine (furchtbareschleimspurhinterlass) objektivere Sichtweise mehr.

Markus Offline



Beiträge: 673

29.07.2008 21:43
#25 RE: Dr. Harald Reinl zum 100. Geburtstag Zitat · Antworten

Schön, wenn zum Geburtstag eine der Dokumentationen über Reinl käme.
Ist da was geplant?

Gruß
Markus

Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

29.07.2008 21:48
#26 RE: Dr. Harald Reinl zum 100. Geburtstag Zitat · Antworten

Zitat von Markus
Schön, wenn zum Geburtstag eine der Dokumentationen über Reinl käme.
Ist da was geplant?

Gruß
Markus
Leider kam nichts zu seinem Geburtstag!

Joachim.

Jan Offline




Beiträge: 1.752

29.07.2008 22:08
#27 RE: Dr. Harald Reinl zum 100. Geburtstag Zitat · Antworten
Zitat von eastmancolor

Ehrlich gesagt habe ich sowas auch vermutet, nach dem Lesen von Tses Cotton Buch.
Genau wegen dieser einseitigen Berichterstattung, schätze ich Deine (furchtbareschleimspurhinterlass) objektivere Sichtweise mehr.


Das Buch ist beileibe kein Meisterwerk, im Gegenteil eher an manchen Stellen sehr ärgerlich, weil keine Distanz zu Nader besteht und man den Eindruck nicht verliert, dass hier anstatt objektiver biografischer Details eher gestrickte Legenden zu Naders Person präsentiert werden sollen. Dennoch kann ich Deinen Einwand in puncto Reiln nicht unterschreiben. Es handelt sich in diesem Fall nicht um Berichterstattung über ihn, sondern um diverse Darsteller, die sich in der Tat nahezu ausnahmslos äußerst negativ über den Regisseur äußern. Das wird größtenteils in wörtlicher Rede wiedergegeben, so dass der Autor in diesem Punkt prinzipiell nicht berichterstattet, sondern nur zitiert. Dass Reinl bei den Cotton-Filmen zudem beileibe kein glückliches Händchen hatte und kaum die besseren Beiträge zur Serie ablieferte, bedarf auch nicht unbedingt Tses' Buches. Da reicht das Ansehen der Filme. Evtl. hat Reinl das gewusst und die etwaige schlechte Laune hat sich am Set übertragen. Überrascht war ich dennoch über die klaren Worte, die vor allem der ja ansonsten allenortes als recht besonnen charakterisierte Nader für seinen Regisseur findet.

Gruß
Jan
Joachim Kramp Offline




Beiträge: 4.901

30.07.2008 08:04
#28 RE: Dr. Harald Reinl zum 100. Geburtstag Zitat · Antworten

Zitat von Jan
Zitat von eastmancolor

Ehrlich gesagt habe ich sowas auch vermutet, nach dem Lesen von Tses Cotton Buch.
Genau wegen dieser einseitigen Berichterstattung, schätze ich Deine (furchtbareschleimspurhinterlass) objektivere Sichtweise mehr.


Das Buch ist beileibe kein Meisterwerk, im Gegenteil eher an manchen Stellen sehr ärgerlich, weil keine Distanz zu Nader besteht und man den Eindruck nicht verliert, dass hier anstatt objektiver biografischer Details eher gestrickte Legenden zu Naders Person präsentiert werden sollen. Dennoch kann ich Deinen Einwand in puncto Reiln nicht unterschreiben. Es handelt sich in diesem Fall nicht um Berichterstattung über ihn, sondern um diverse Darsteller, die sich in der Tat nahezu ausnahmslos äußerst negativ über den Regisseur äußern. Das wird größtenteils in wörtlicher Rede wiedergegeben, so dass der Autor in diesem Punkt prinzipiell nicht berichterstattet, sondern nur zitiert. Dass Reinl bei den Cotton-Filmen zudem beileibe kein glückliches Händchen hatte und kaum die besseren Beiträge zur Serie ablieferte, bedarf auch nicht unbedingt Tses' Buches. Da reicht das Ansehen der Filme. Evtl. hat Reinl das gewusst und die etwaige schlechte Laune hat sich am Set übertragen. Überrascht war ich dennoch über die klaren Worte, die vor allem der ja ansonsten allenortes als recht besonnen charakterisierte Nader für seinen Regisseur findet.

Gruß
Jan
Abgesehen von den Aussagen in dem gen. Buch hat man mir gegenüber von Insidern immer bestätigt, dass bei Reinl am Set immer gute Laune herrschte. Selbst Karin Dor hat mir gegenüber gesagt, dass sie von der Aussage in diesem Buch entsetzt war. Unverständlich ist es auch dass Nader - sollte er tatsächlich Probleme mit Reinl gehabt haben - drei Filme mit ihm macht. Er hätte nach "Dynamit in grüner Seide" ja auf Werner Jacobs bestehen können, der den Film ursprünglich hätte realisieren sollen. Was die Filme selbst betrifft ist es Geschmacksache, so ist "Dynamit in grüner Seide" für mich der Beste der Serie und "Todesschüsse am Broadway" wird m.A. nach immer noch unterschätzt.

Joachim.

Jan Offline




Beiträge: 1.752

30.07.2008 12:22
#29 RE: Dr. Harald Reinl zum 100. Geburtstag Zitat · Antworten

Zitat von Joachim Kramp

Selbst Karin Dor hat mir gegenüber gesagt, dass sie von der Aussage in diesem Buch entsetzt war.


Das glaube ich gerne. Wie gesagt, ich war auch überrascht. Da ich aber nicht davon ausgehe, dass die Zitate in dem Buch manipuliert sind (an Übersetzungsfreiheiten kann es m.E. auch nicht liegen), muss man das wohl so hinnehmen. Das Foto, auf dem Reinl Nader freudig eine Torte zum Geburtstag überreicht, scheint somit eher nicht der beiden Verhältnis wiederzugeben.

Zitat von Joachim Kramp

"Dynamit in grüner Seide" für mich der Beste der Serie und "Todesschüsse am Broadway" wird m.A. nach immer noch unterschätzt.


Handwerklich sind ja alle Cotton-Filme, auch im Vergleich zu manchen Edgar-Wallace-Filmen, keine Meisterwerke. Mal versagte der Kameramann (Meewes) auf voller Linie, mal inszenierte der Regisseur (Umgelter) arg hölzern. Reinl patzte m.E. genau dort spektakulär, wo er als Heimat- oder Karl-May-Filmer spektakulär glänzte: bei Auswahl der Drehorte und -hier auch!- der Requisiten. Irgendwer schrieb mal, DER TOD IM ROTEN JAGUAR versuche gar nicht erst zu vertuschen, dass er nicht in den USA gedreht sei. Das stimmt, denn selbst gemessen am sicher niedrigen Budget ist ein deutlicher Abfall zu allen Vorgängern nicht wegzudiskutieren.
DYNAMIT IN GRÜNER SEIDE gefällt mir von den drei Reinl-Cotton allerdings ebenfalls am besten - jedoch für mich weit hinter Jacobs' Ashleys und Philipps (Kamera hin oder her) Beiträgen. Die beiden übrigen Reinl-Cotton rangieren für mich nicht nur zeitlich ganz hinten!

Gruß
Jan

eastmancolor Offline



Beiträge: 2.595

28.08.2008 18:09
#30 RE: Dr. Harald Reinl zum 100. Geburtstag Zitat · Antworten


STARKER TOBAK!
Karin Dor spricht im Interview über die Ermordung Reinls und das sie selbst unfreiwilliger Auslöser des Streits war, nach dem er erstochen wurde. Ich habe das Interview nur mit halben Ohr sehen können. Ich muss es mir nochmal ansehen, das auch alles richtig verstanden habe.



http://www.muenchen-tv.de/sendungen/mens...n_muenchen.html

Dor sieht altersentsprechend mal wieder klasse aus!

Das Interview online, 40 Minuten lang und höllisch interessant. Es wird wiederholt, vielleicht kann es mir jemand aufnehmen?


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