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Dieses Thema hat 58 Antworten
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 Film- und Fernsehklassiker national
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Georg Offline




Beiträge: 2.918

06.11.2011 11:48
#16 RE: Bewertet: "Sonderdezernat K 1" (1972-1982) Zitat · antworten

16. Der Regen bringt es an den Tag
Erstausstrahlung (ARD): Donnerstag, 21.04.1977
Buch: Harald Vock
Regie: Alfred Weidenmann
Darsteller: Gert Günther Hoffmann (Arnold Matofski), Peter Lakenmacher (Theodor Beer), Claus Ringer (Eberhard Seidel), Hubert Suschka (Kurt Diekmann), Paul Dahlke (Franz Ahrens), Brigitte Grothum (Edith Brinkmann), Hermann Günther (Hinnerk Jensen), Edith Heerdegen (Meta Cohrs), Bruno Hübner (Paul Sackau), Matthias Ponnier (Albin Koch), Peer Schmidt (Hans Brinkmann), Günter Strack (Wilhelm Cohrs), Christine Wodetzky (Inga Jensen), Rudolf Beisswanger (uncredited, Dorfbewohner) und andere

Bauer Jensen wird während eines Gewitters in seiner Scheune mit einer Heugabel erstochen. Verdächtige gibt es genug: seine Frau betrügt ihn und alle anderen wollten, dass der widerspenstige Landwirt ein Stück Land zugunsten einer Zufahrtsstraße für ein geplantes Chemiewerk verkauft. Doch da war nichts zu machen. Und so waren u. a. der Bürgermeister und der Bauunternehmer nicht gut auf ihn zu sprechen...

Diese herrlich frisch anmutende und spannend inszenierte Folge führt uns aufs Land. In einem Dorf nahe Hamburgs geschieht ein Mord und jeder kann der Täter sein. Die Regie und das Buch machen schön jeden gleich verdächtig. Interessant sind die Charaktere: Günter Strack als amokgefährdetes Muttersöhnchen in Geldnöten, das sich von seiner Mutter - wunderbar verkörpert von Edith Heerdegen - ständig vorhalten lassen muss, wie gut der Vater alles gemacht hat, läuft zur Höchstform auf und dreht völlig durch; Bruno Hübner als sein Leben lang getretener Knecht (im wahrsten Sinne des Wortes) gibt eine Glanzvorstellung ab; Paul Dahlke als Bürgermeister ist etwas zu aalglatt, Brigitte Grothum erfreut und Peer Schmidt ist herrlich undurchsichtig. Die unheimliche Szene im nächtlichen Regen am Anfang ist gut inszeniert und auch die Rückblenden wie es war und wie es gewesen sein könnte hat Regisseur Alfred Weidenmann geschickt eingebaut. Wie es der Titel verspricht, spielt der kurze Regenschauer, während dem der Mord geschah, eine - ja mehrere - wesentliche Rolle(n) in der Auflösung.
Fazit: Diese Episode mit herrlich ländlichem Charme ist sehr spannend und punktet durch 1a-Schauspieler!

Georg Offline




Beiträge: 2.918

06.11.2011 12:01
#17 RE: Bewertet: "Sonderdezernat K 1" (1972-1982) Zitat · antworten

18. Zwei zu eins fürs SK1
(im Vor- und Abspann fälschlicher Weise "Zwei zu eins für's SK1" geschrieben)
Erstausstrahlung (ARD): 16.06.1977
Buch: Harald Vock
Regie: Helmuth Ashley
Darsteller: Gert Günther Hoffmann (Arnold Matofski), Hubert Suschka (Kurt Diekmann), Claus Ringer (Eberhard Seidel), Peter Lakenmacher (Theodor Beer), Herlinde Latzko (Uschi Binder), Claudia Wedekind (Hannelore Maywald), Emely Reuer (Katrin Reimers), Dagmar Heller, Veronika Weckler-Schnell, Günther Ungeheuer (Peter Hartmann), Karl Walter Diess (Karl Bayer), Klaus Barner (Franz Reimers), Werner Pochath (Heinz Binder), Rolf Becker (Pit Martens), Dieter Borsche (Professor van Daren), Paul Edwin Roth (Baumann), Hans-Peter Hermansen (Soren Larsen), Denes Törzs, Volker Ullmann, Olaf Kreutzenbeck und andere

Journalist Pit Martens hat viele Feinde, zumal er sich dafür bezahlen lässt, Geschichten nicht zu schreiben. Wen wundert es da, dass ihm eines Abends in seiner Wohnung der Hals aufgeschlitzt wird? Die Männer vom SK1 ermitteln und stoßen auf zahlreiche Verdächtige ...

Diese Episode punktet durch ihre großartigen Gastdarsteller: Günther Ungeheuer, Karl Walter Diess, Dieter Borsche, Rolf Becker, Werner Pochath, Herlinde Latzko, Emely Reuer und Paul Edwin Roth. Die Geschichte rund um einen Reporter, der sein Geld dafür kassierte, dass er etwas NICHT schreibt ist sicherlich auch schon mehrfach dagewesen, aber Harald Vock - der die Journalistenkreise selbst sehr gut kannte, da er ihnen früher auch angehörte - entwickelt daraus eine sehr gut aufgebaute und spannende Geschichte mit zahlreichen Verdächtigen, deren Alibis teilweise raffiniert konstruiert sind. Interessant ebenso, wie der Täter überführt werden kann. Helmuth Ashley inszeniert diese Folge gewohnt souverän und flott, so dass keine Minute Langeweile aufkommt. So ist auch die Mordszene am Anfang, in der dem Journalisten die Kehle durchgeschnitten wird, überaus effektvoll und gelungen umgesetzt worden.
Interessant sind zum Teil auch die Figurenkonstellationen: Klaus Barner als von der kranken Frau gedemütiger Mann ist glaubwürdig, Dieter Borsche als dessen Schwiegervater, der mit Geld die Liebe und die zerrüttete Beziehung kompensieren will, gefällt und auch Karl Walter Diess als fieser Erpresser ist eine gute Wahl gewesen. Paul Edwin Roth, ein vorzüglicher Schauspieler, den man leider viel zu selten in größeren Rollen sah, ist auch hier nur sehr kurz zu sehen und spielt die auf ihn abonnierte Rolle des feineren, älteren und wohlhabenden Mannes.
Auch diese Folge der Sendereihe ist dank eines gelungenen Drehbuchs, einer guten Regie und vorzüglichen Darstellern sehr sehenswert!

Georg Offline




Beiträge: 2.918

06.11.2011 16:27
#18 RE: Bewertet: "Sonderdezernat K 1" (1972-1982) Zitat · antworten

17. Der Blumenmörder
Erstausstrahlung: 26.05.1977
Buch: Harald Vock
Regie: Dr. Michael Braun
Darsteller: Gert Günther Hoffmann (Arnold Matofski), Hubert Suschka (Kurt Diekmann), Claus Ringer (Eberhard Seidel), Peter Lakenmacher (Theodor Beer), Gerd Baltus (Herr Beiche), Angelika Bender (Marianne Hausmann), Christine Böhm (Gitte Hellberg), Marcus Boysen (Michael König), Franziska Bronnen (Sybille Wahl), Peter Drescher (Hannes), Bernd Herzsprung, Volkert Kraeft (Manfred Staak), Peter Lehmbrock, Herbert Mensching (Vater König), Evelyn Palek (Hella König) und andere

Spät am Abend kommt es zu einem Überfall auf ein Pharmalager. Es werden vor allem Morphium und Opiate erbeutet. Das SK1 ermittelt und hat mehrere Verdächtige. Als klar wird, dass einer der Angestellten mit drin stecken muss, schlägt der unbekannte Täter erneut zu: diesmal handelt es sich jedoch um Mord …

Mit einer herrlichen Leichtigkeit hat Regisseur Michael Braun diese Folge inszeniert. Der auf Serienprodukte spezialisierte und in meinen Augen sehr talentierte Mann konstruiert die Geschichte auf recht originelle Weise, baut genügend Verdächtige auf und lässt es den Zuschauer gar nicht merken, dass der titelgebende Blumenmörder erst bei Minute 45 zuschlägt. Zuvor gibt es ein spannendes Rätsel, wer denn nun der Unbekannte war, der das Pharmalager überfallen hat. Volkert Kraeft ist wieder herrlich unsympathisch und macht sich vor allem durch seine Alibivarianten verdächtig, Herbert Mensching als besserwisserischer und bevormundend-kranker - ja beinah hypochondrischer - Vater und Marcus Boysen als sein Sohn, der ihm Medikamente am Schwarzmarkt besorgt, gefallen sehr gut. Mensching gibt den Vater beinah etwas diktatorisch. Gerd Baltus darf endlich mal eine andere Rolle - nicht stets jene des ständigen (depressiven) Verlierers - spielen, sondern gibt mal souverän den Vorgesetzten. In weiteren Rollen sind Bernd Herzsprung und Franziska Bronnen zu sehen. Diese Episode demonstriert erneut, welch guter Handwerker Harald Vock als Autor war. Man sagt ja, es kommt nichts Besseres nach, im Falle von SK1 sind jedoch die letzten beiden Staffeln vor allem durch die Bücher die interessanteren.

Georg Offline




Beiträge: 2.918

06.11.2011 20:16
#19 RE: Bewertet: "Sonderdezernat K 1" (1972-1982) Zitat · antworten

20. Die Spur am Fluss
Erstausstrahlung (ARD): 03.12.1981
Buch: Harald Vock
Regie: Alfred Weidenmann
Darsteller: Hubert Suschka (Kurt Diekmann), Gert Günther Hoffmann (Arnold Matofski), Claus Ringer (Eberhard Seidel), Horst Janson (Robert Hahn), Paul Dahlke (Otto Heulmann), Monika Gabriel (Ellen), Marianne Kehlau (Ilse Wacker), Sabine von Maydell (Angelika), Eckart Dux (Werner Kolbe), Horst Frank (Jörn Roth), Wolf Roth (Horst Wacker), Erik Schumann (Becker), Norbert Groth, Michael Grimm, Günther Jerschke (Bankabteilungsleiter), Wolfgang Kaven, Ralf Larsson (Edgar), Horst Schick, Herbert Tennigkeit und andere

Der oportunistische Bürgermeister eines Hamburger Vororts wird brutal mit einem Maschinengewehr in seinem eigenen Wohnzimmer erschossen. Natürlich hatte der Mann viele Feinde und so klappern die Männer vom Sonderdezernat K 1 einen nach dem anderen ab...

Ich kann mich nur wiederholen: auch mit dieser Folge beweist Harald Vock, welch brillante und spannende Kriminalgeschichten er schreiben konnte. Zu der gut durchdachten Story gesellt sich wiederum ein Stelldichein beliebter deutscher Film- und Fernsehstars: allen voran der stark gealterte Paul Dahlke, der innerhalb der Serie nun schon seinen dritten - und zugleich wohl auch - besten Auftritt absolviert. Horst Frank als eifersüchtiger Ehemann von Monika Gabriel, der im Suff sogar die Pistole zückt, spielt abgebrüht. Überhaupt ist jene Szenerie, in der er seine Frau "gefangen" hält auch vom Szenenbild und von den Kostümen sehr gut mit der dramatischen Handlung abgestimmt: alles ist in einem beige-braunen Ton gehalten. Erik Schumann als oportunistischer Bürgermeister, der nachts mit der MP in seinem Haus niedergestreckt wird, Eckart Dux - auch gealtert - als dessen nunmehriger Stellvertreter und Wolf Roth als verdächtiger Bundeswehroffizier runden die gelungene Besetzungsliste ab. Alfred Weidenmann profiliert sich auch hier wieder in seinem gewohnten Genre, die Rückblende ist äußerst dramatisch inszeniert und der dazu passende Regen macht alles noch viel stimmiger. Auch diese Folge packt den Zuschauer ... spannend! Ansehen!
Abschließend noch zwei Kritikpunkte:
- dass die Schüsse aus der MP nicht tatsächlich die Glasscheibe von Schumanns Wohnzimmer treffen, sieht man. Aber das kann man locker verkraften.
- auch hier wird klar, dass Diekmann und Matofski eindeutig das Sagen haben. Die beiden anderen Ermittler sind austauschbar und vor allem der sympathische Horst Janson ist in all seinen 5 Auftritten der 4. Staffel relativ profillos.

Georg Offline




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06.11.2011 21:17
#20 RE: Bewertet: "Sonderdezernat K 1" (1972-1982) Zitat · antworten

14. MP-9mm frei Haus
Erstausstrahlung (ARD): Donnerstag, 24.02.1977
Buch: Harald Vock
Regie: Alfred Weidenmann
Darsteller: Gert Günther Hoffmann (Arnold Matofski), Peter Lakenmacher (Theodor Beer), Claus Ringer (Eberhard Seidel), Hubert Suschka (Kurt Diekmann), René Deltgen (Richard Jacobs), Gerda Gmelin (Frau Wimmer), Fernando Gomez (Francisco), Nico Grüneke (Karl Hauff), Krista Keller (Ingrid Leber), Volker Lechtenbrink (Peter Höfer), Johanna Liebeneiner (Ludmilla Albers), Wolfried Lier (Heltau), Julio Pinheiro (Domingo), Wolf Roth (Robert Leber), Erica Schramm (Frau Kroppmann), Manfred Steffen (Otto Jacobs), Karl-Ulrich Meves (uncredited, Telefontechniker) und andere

Diesmal bekommen es die Männer vom SK1 mit dem Waffenhändler Jacobs zu tun, der illegale Geschäfte mit südamerikanischen Revolutionären betreibt und diese gleichzeitig zu betrügen versucht. Klar, dass die sich das nicht gefallen lassen. Gleichzeitig wird Jacobs aber auch von einem Unbekannten erpresst ...

René Deltgen ist hier abermals mit von der Partie! Stark gealtert und krank aussehend trat er ein zweites Mal in der Serie auf, um einen bösen Waffenhändler zu spielen, der ein perfides Spiel treibt. Man kann nichts machen, Deltgen ist immer sympathisch, auch wenn er noch so böse Buben spielt. Der ältliche Mann hat außerdem neben seinen illegal betriebenen Geschäften auch noch ein Verhältnis zu einer jungen, hübschen Frau ...
Autor Harald Vock - der als Produzent auf bewährte Besetzungen setzte und somit die meisten Gastdarsteller mehrfach für die Sendereihe verpflichtete - baut um ihn herum eine interessante Figurenkonstellation, zu der als schillerndste Figur sicherlich der entmündigte Bruder des Protagonisten gehört. Dieser wird vorzüglich von Manfred Steffen dargestellt. Ansonsten halte ich diese Episode eher für durchschnittlich, zumal die Geiselnahme und Schießerein sowie die gesamte Story besser in einen amerikanischen Krimi als nach Hamburg passen. Zu der Waffenhandelsgeschichte erfindet Vock zusätzlich eine Erpresserstory, damit der Whodunit-Krimifan auch nicht zu kurz kommt. Die weiteren Rollen sind mit gerngesehenen Stars wie Volker Lechtenbrinck, Gerda Gmelin (als Geisel!!), Wolf Roth, Johanna Liebeneiner, Krista Keller und Wolfried Lier besetzt.

Georg Offline




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06.11.2011 22:16
#21 RE: Bewertet: "Sonderdezernat K 1" (1972-1982) Zitat · antworten

01. Vier Schüsse auf den Mörder
Erstsendung (ARD): Mittwoch, 25.10.1972
Buch: Maria Matray, Answald Krüger
Regie: Alfred Weidenmann
Darsteller: Gert Günther Hoffmann (Arnold Matofski), Peter Lakenmacher (Theodor Beer), Hubert Suschka (Kurt Diekmann), Hermann Treusch (Oliver Stüben), Heinz Bennent (Jeffrey Simmons), Herbert Fleischmann (Dr. Robert Steenkamp), Karl-Michael Vogler (Dieter Delfs), Andrea Jonasson (Monika Jörgen), Monika Gabriel (Yvonne), Wolfgang Kieling (Siegfried Kalweit), Christian Reiner (Mario Moretti), Edith Schulze-Westrum (Frau Neuhaus), Heinz Trixner (Gerichtsarzt), Harald Pages, Lothar Grützner, Hans Hessling, Willy Witte, Herbert Tennigkeit, Katharina Brauren (Pensionswirtin) und andere

In ihrer Villa in einem Hamburger Nobelvorort wird Monika Jörgen ermordet aufgefunden. Monika konnte bevor sie ermordet wurde, jedoch noch auf ihren Angreifer schießen. Drei Patronenhülsen findet man. Die vierte allerdings nicht. Wurde der Täter verletzt? Die Männer vom SK1 ermitteln...

Die spannende Eingangssequenz vor dem Vorspann (Nacht, Regen, bellende Hunde, ein mysteriöser Anruf, ein Mann im Garten) ist sicherlich ein Grund dafür, warum Vier Schüsse auf den Mörder als Pilotfolge der Sendereihe Sonderdezernat K 1 auserkoren wurde. Auch eine weitere wichtige Zutat zu dieser erfolgreichen Krimiserie zeichnet sich hier bereits ab: deutschsprachige Film- und TV-Stars in allen großen aber auch in den kleineren Rollen. Fast jedes Mal, wenn die Tür aufgeht, kommt ein bekanntes Gesicht herein. Dies zieht sich - ebenso wie bei den Ringelmann-Produktionen - durch alle 23 Episoden der Serie. Hier sind es u. a. Heinz Bennent, Karl-Michael Vogler, Herbert Fleischmann und Wolfgang Kieling sowie Loriots "Mama" Katharina Brauren. In dieser Folge wurde besonders viel Wert auf das gelegt, was die Macher zeigen wollten: die Arbeit der Sachbearbeiter bei der Polizei. In mehreren Szenen sieht man so das Aufgebot, das gefahren wird, wenn es zu einem Kapitalverbrechen kommt, lichtet aber auch die Kleinarbeit ab. Die Teamarbeit steht im Vordergrund, das wird hier klar, auch wenn in den kommenden Folgen und vor allem späteren Staffeln vor allem Kurt Diekmann (Hubert Suschka) und Arnold Matofski (Gert-Günther Hoffmann) in den Vordergrund rücken.
Die Folge an sich ist sicherlich spannend, verliert aber zwischendurch etwas an Spannung. Die vorzüglichen Schauspieler lassen das aber leicht vergessen: Karl-Michael Vogler als ausnutzerischer Liebhaber ist sicherlich eine gute Wahl gewesen, ebenso Heinz Benennt als Verfolgter und Herbert Fleischmann als Arzt. Wolfgang Kieling als Vater der Ermordeten hat einen eher kurzen Auftritt, dafür aber eine umso längere Haarmatte und verpasst dem fiesen Herrn Vogler immerhin einen Schlag ins Gesicht...
Insgesamt kein schlechter Start, eine souveräne Regie von Alfred Weidenmann und ein Ohrwurm-Soundtrack von Martin Böttcher, der hier - wie in zahlreichen späteren Folgen - als Untermalung auch sein Thema aus dem Heinz-Erhardt-Film "Willi wird das Kind schon schaukeln" verwendet.

Georg Offline




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07.11.2011 19:52
#22 RE: Bewertet: "Sonderdezernat K 1" (1972-1982) Zitat · antworten

07. Hafenhyänen
Erstausstrahlung: Mittwoch, 10.10.1974 (ARD)
Buch: Maria Matray, Answald Krüger
Regie: Hans-Dieter Schwarze
Darsteller: Gert Günther Hoffmann (Arnold Matofski), Peter Lakenmacher (Theodor Beer), Hubert Suschka (Kurt Diekmann), Claus Ringer (Eberhard Seidel), Karin Baal (Frau Koop), Peer Schmidt (Erich Linse), Peter Striebeck (Agent Wollenberg), Peter Lehmbrock (Herbert Windknecht), Wolfried Lier (Gustav Schunka), Peter von Wiese (Albert Schunka), Wernher Buck (Werner Koop), Wolfgang Völz (Kellner Weber), Edgar Wiesemann (Zahlmeister Hilsen), Karl Ulrich Meves (Kommissar Meves), Jochen Köppel (Willi Herchenbach), Jürgen Mikol (Erwin Gradke), Herbert A. E. Böhme, Harald Eggers, Jan Niklas (Juniorchef), Rainer Iwersen, Ernst Wilhelm Otto, Irmgard Riessen und andere

Eine "Hafenhyäne" - das ist ein Taxifahrer, der anderen Kollegen gutbezahlte Touren wegschnappt - wird nach einer Fahrt nach Kiel ermordet und auf einer Mülldeponie aufgefunden. Das SK1 ermittelt im Taxifahrermilieu, in dem der Mord an dem Kollegen niemanden kalt lässt. Schließlich müssen die Ermittler auch einer "kriminellen" Organisation - der Taximafia - das Handwerk legen ...

Der Auftakt zur 2. Staffel wurde von Hans-Dieter Schwarze (u. a. Regisseur des als SF 40 erscheinenden Films Gefährliche Neugier) recht rasant und spannend inszeniert. Ich hatte diese Folge zwar schwächer in Erinnerung, wurde jetzt beim Wiedersehen aber sehr überrascht. Auf "Benjamin" Eberhard Seidel (gespielt von Claus Ringer) wartet gleich bei seinem ersten Einsatz fürs SK 1 eine große Herausforderung: um der Taximafia das Handwerk legen zu können, muss er selbst als Taxifahrer durch die Hansestadt kutschieren und hat Glück. Eines Abends steigt tatsächlich der mysteriöse Mann bei ihm ein. Der Mörder kann geschnappt werden, aber nicht sein Auftraggeber. Auch das ist ein geschickter Clou des Buches: der unbekannte Hintermann sorgt zusätzlich zur rasanten Geschichte noch für ein gelungenes Whodunit. Das Taxifahrermilieu wird recht gut dargestellt und auch die (realistische) polizeiliche Tatort- und Ermittlungsarbeit rückt stärker in den Vordergrund. Die vier Ermittler beweisen ungewohnt viel Humor, was wohl auf Einfälle der Regie zurückzuführen sein dürfte. Harald Vock hat als Produzent auch hier eine gediegene Besetzung zusammengestellt: Karin Baal, Peer Schmidt, Wolfgang Völz, Jan Niklas, Wolfried Lier und viele andere.
Ein durchaus gelungener Staffelauftakt!

Georg Offline




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07.11.2011 21:52
#23 RE: Bewertet: "Sonderdezernat K 1" (1972-1982) Zitat · antworten

12. Sackgasse
Erstausstrahlung (ARD): Mittwoch, 05.03.1975
Buch: Maria Matray, Answald Krüger
Regie: Oswald Döpke
Darsteller: Gert Günther Hoffmann (Arnold Matofski), Peter Lakenmacher (Theodor Beer), Hubert Suschka (Kurt Diekmann), Claus Ringer (Eberhard Seidel), Judy Winter (Katja Schilling), Jörg Pleva (Achim Büttner), Gerd Böckmann (Rolf Weitzel), Werner Kreindl (Georg Maertz), Lina Carstens (Frau Schwalbe), Lisa Helwig (Emmy, Pfandleiherin), Paul Edwin Roth (Uhrenhändler Groth), Werner Nippen (Adolf Hillebrecht), Hein Fabian (V-Mann Erich), Camillo Gadiel (Jörn Kabel), Henry Kielmann, Wolfgang Engels

Ein Gangster-Trio befindet sich in der "Sackgasse". Es wird seine geklauten Autos nicht los. Und auch mit dem Schmuck, den man mit dem Rammbock aus der Juweliersvetrine geholt hat, gibt es Probleme. Denn bei der Tat kam der Wächter ums leben. Das Sonderdezernat K 1 ermittelt.

Die Folge Sackgasse schließt die 2. Staffel der Reihe ab und ist gleichzeitig die letzte aus der Feder des Paars Maria Matray und Answald Krüger. Kein Whodunit, sondern die realistische Darstellung der Verbrechen eins Trios, das aus zwei Männern und einer Frau besteht. Die Einbrüche in Juweliergeschäfte dürften sich wohl tatsächlich so zugetragen haben. Allzuviel Realismus bringt jedoch meist einen Nachteil mit sich: Langeweile. Würde man die Arbeit der Polizei tatsächlich so darstellen, wie sie ist, dann würde wohl keine Krimiserie über 10 Folgen hinauskommen. Oswald Döpke, Regisseur der Episode, versucht sich also im Realismus, was ihm auch zu Lasten des gerade genannten Problems gelingt. Die Darstellung der Figuren - vor allem des zerrütteten "Mörders" in Form von Jörg Pleva - gelingt ihm dabei ganz gut. Auch sonst die Folge ganz gut besetzt, die hübsche Judy Winter umgarnt nicht nur Gerd Böckmann (mit einer unglaublichen Frisur!) sondern auch "Georgy" Werner Kreindl. In Nebenrollen agieren Lina Carstens und Lisa Helwig, der es über 20 Jahre hinweg gelang, immer gleich "alt" auszusehen und immer die gleiche Rolle der etwas dümmlichen alten Frau zu spielen. Ansonsten schließt diese Folge an Episode 7 (Hafenhyänen) an, denn diesmal überreicht Theodor Beer Kurt Diekmann seinen Kaffee mit dem Hinweis, er habe ihn diesmal richtig gebrüht (8 Löffel für 4 Tassen (in Folge 7 hat er es umgekehrt gemacht!)). Diekmann klopft ebenso flotte Sprüche, als er einen Verdächtigen verhört, der ihm von seiner Freundin berichtet, die laut ihm "etwas dumm ist und einen Hammer hat", worauf Diekmann erwidert: "Ja, und zwar so einen großen wie ich ihn haben müsste, damit ich Ihnen das abkaufe". Theater-, Hörspiel- und TV-Regisseur Oswald Döpke, der übrigens erst vor wenigen Monaten verstorben ist, variiert wie sein Kollege Peter Schulze-Rohr in Folge 8 den Abspann, indem er die Titel statt von unten rollen von links und rechts hereinfahren lässt. Ansonsten setzt er wie bei seinen anderen Inszenierungen, etwa dem gut bestezten TV-Krimi Tod auf der Themse, auf eine ruhige Erzählweise.

Georg Offline




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07.11.2011 21:53
#24 RE: Bewertet: "Sonderdezernat K 1" (1972-1982) Zitat · antworten

Auf zum Endspurt im Sonderdezernat K 1-Marathon!

Die 24. Folge der Sendereihe sollte den Titel Tod eines Schaustellers tragen. Nachdem die Folge nicht realisiert wurde, entstand 1984 ein eigenständiger Fernsehfilm mit dem gleichen Team hinter der Kamera, vor der Kamera wurden die vier Kommissare ausgetauscht. Da ich diesen Film vor einiger Zeit erst gesehen habe und ihn mir jetzt nicht nochmal ansehe, poste ich hier die Kritik von meiner Homepage.

Geplante Folge 24:
Tod eines Schaustellers
Erstausstrahlung (ARD): 15.12.1984
Buch: Harald Vock
Regie: Dietrich Haugk
Darsteller (in alphabetischer Reihenfolge laut Abspann): Karin Baal (Grete), Wilfried Baasner (Schuster), Klaus Barner (Johann van Schuuten), Michael Boettge (Kriminalbeamter Lüthke), Hans-Helmut Dickow (Kriminalkommissar Dressler), Georg Hartmann (Kontrolleur), Hans Korte (Kurt Münch), Nicole Kunz (Christa Münch), Peter Maertens, Heinz Moog (Herr van Schuuten), Joachim Richert, Inge Schmidt-Harster (Frau van Schuuten), Michael Schottenberg (Kriminalbeamter Reimers), Sigmar Solbach (Peer van Schuuten), Herbert Stass (Jakobowsky) und Karl-Heinz Vosgerau (Kriminalkommissar Hartmann) und andere

"Mach deinen Laden dicht - oder wir machen dich fertig!" so oder so ähnlich sind Drohbriefe formuliert, die der Schausteller van Schuuten seit nunmehr acht Wochen erhält. In Verdacht hat der griesgrämige alte Mann und Familientyrann seinen ewigen Konkurrenten Kurt Münch, dessen Tochter Christa ein Verhältnis mit van Schuutens Sohn Peer hat. Münch beteuert aber seine Unschuld. Die Hamburger Kriminalpolizei wird eingeschaltet, nachdem es bei einer Testfahrt der Achterbahn zu einem Unfall ohne Verletzte kommt. Und schließlich gibt es auch einen Mord ...

Ein durchaus spannender Fernsehkrimi mit vielen bekannten und gern gesehenen Gesichtern. Autor Harald Vock beweist hier, dass er sein Metier versteht und kommt auf die Qualität vieler seiner späteren Bücher zu "Die Männer vom K3". Obwohl es erst nach 54 Minuten und 36 Sekunden einen Toten gibt, kommt bis dahin keinen Moment Langeweile auf. Vock verstand sein Handwerk eben, auch wenn die Geschichte nach dem Mord etwas stockt. Karl Heinz Vosgerau als Ermittler und Hans-Helmut Dickow als dessen Kollege sind ein netter Ersatz für die ursprünglich geplanten Sonderdezernat K 1-Ermittler Gert Günther Hoffmann und Hubert Suschka. Heinz Moog spielt den Familientyrann erstklassig, Karin Baal als unzufriedene Schwiegertochter wirkt gut in ihrer Rolle, Herbert Stass als Asthmatiker und Wilfried Baasner als Schläger passen ebenfalls in ihre Rollen. Gewohnt gut und routiniert von Dietrich Haugk inszeniert, untermalt mit der Musik von dessen Stammkomponisten Herrmann Thieme. Ein trotz der Länge doch recht kurzweiliger Krimi.
(http://krimiserien.heimat.eu/s/sonderdezernat_k1_24.htm)

Georg Offline




Beiträge: 2.918

07.11.2011 21:56
#25 RE: Bewertet: "Sonderdezernat K 1" (1972-1982) Zitat · antworten

Der Schlußkommentar zum SK1-Marathon
Nach meinem Sonderdezernat K 1-Marathon bin ich von dieser als Konkurrenzprodukt zum ZDF-Kommissar entstandenen Serie total begeistert. Ich kannte zwar schon sämtliche Folgen, habe jetzt aber alle erstmals an einem Stück gesehen.

Ganz kurzes Fazit: diese Sendereihe konnte mit dem Kommissar und später dann auch mit den Nachfolgern Derrick und Der Alte allemal mithalten!

Produzent Harald Vock, der im Gegensatz zu Helmut Ringelmann jedesmal mit großen finanziellen Schwierigkeiten zur Finanzierung einer weiteren Staffel konfrontiert war, hat ein einfaches Rezept verfolgt:
• sehr gute Bücher (von Answald Krüger, Maria Matray, Harald Vock)
• ausgezeichnete Darsteller (siehe unten)
• vorzügliche und profilierte Regisseure (u. a. Alfred Weidenmann, Hans Quest, Dietrich Haugk, Helmuth Ashley, Michael Braun)
Mit diesem Konzept fuhr auch Ringelmann Einschaltquotenrekorde ein und auch beim SK1 ging das auf. Dass es „nur“ 23 Folgen gibt, ist im Nachhinein auch gar kein Nachteil. Dadurch, dass alle 2-3 Jahre nur 6 Folgen gedreht wurden, konnte man intensiver an den Büchern feilen und sich besser um geeignete Besetzungen kümmern. Zwar verfolgten die ersten beiden Staffeln, die vom Autorenpaar Maria Matray/ Answald Krüger verfasst wurden, noch die Ambition, die Arbeit der Sachbearbeiter darzustellen, aber schon bei Folge 1 war trotz allem Realismuses klar: das ist einfach „nur“ ein gutgemachter Krimi! Als Harald Vock ab Staffel 3 das Zepter bei den Büchern übernahm, wurden die Geschichten noch spannender, noch durchdachter, noch kriminalistischer. Das ist zwar selten bei Serien der Fall, gilt aber für SK1 besonders und macht diese Serie daher auch so sehenswert. Ich präferiere übrigens – wie schon mehrfach erwähnt – Staffel 3 und 4, möchte aber natürlich die ersten beiden Staffeln nicht missen. Tüpfelchen auf dem I ist zudem der fast zu allen Folgen beigesteuerte Soundtrack von Martin Böttcher. Die Besetzung der vier Kommissare ist in allen Staffeln durchwegs gelungen, der ruppige Hubert Suschka und der sanftere Gert Günther Hoffmann als Titelfiguren waren im Nachhinein betrachtet eine sehr gute Wahl und perfekte Alternativen zu anderen TV-Komissaren des gleichen Kalibers.

Schließlich verleitet alleine die Besetzung der Gastrollen dazu, diese Serie sehen zu müssen! Ich versuch mal soviele wie möglich aufzuzählen.

Bei den Männern: Wolfgang Kieling, René Deltgen, Horst Frank, Günter Strack, Heinz Bennent, Herbert Fleischmann, Dieter Borsche, Klaus Maria Brandauer, Claus Biederstaedt, Erik Schumann, Thomas Fritsch, Hannes Messemer, Uwe Friedrichsen, Paul Dahlke, Armin Mueller-Stahl, Hansjörg Felmy, Karl-Michael Vogler, Heinz Baumann, Horst Bollmann, Klaus Löwitsch, Günther Mack, Volkert Kraeft, Fred Haltiner, Hans Brenner, Peter Kuiper, Wolf Roth, Volker Lechtenbrink, Karl Lieffen, Gerd Baltus, Herbert Mensching, Claus Theo Gärnter, Wolfgang Wahl, Walter Jokisch, Peer Schmidt, Wolfgang Völz, Günther Ungeheuer, Karl Walter Diess, Werner Pochath, Sven-Eric Bechtolf, Günther Lüders, Peter Sattmann, Friethof Vierock, Eckart Dux, Uwe Dallmeier, Dieter Prochnow, Werner Kreindl, Alexander May, Bruno Hübner, Udo Kier, Klaus Barner, Rolf Becker, Jan Niklas, Paul Edwin Roth, Günther Jerschke, Wolfried Lier, Jörg Pleva, Herbert Herrmann, Hans-Helmut Dickow, Horst Naumann, Balduin Baas, Rolf Henniger, Detlef Eckstein, Paul Neuhaus, Klaus Wildbolz, Volker Eckstein, Gerd Böckmann, Karl-Ulrich Meves, Manfred Steffen, Ulli Kinalzik, Robert Fitz, Panos Papadopoulos, Karl Heinz Hess, Karl Heinz Kreienbaum u. v. a.

Bei den Frauen: Karin Baal, Brigitte Grothum, Judy Winter, Christiane Krüger, Edith Heerdegen, Tilly Lauenstein, Doris Kunstmann, Renate Schroeter, Anita Lochner, Gisela Trowe, Ida Krottendorf, Lina Carstens, Lisa Helwig, Liane Hielscher, Gerlinde Locker, Andrea Jonasson, Ilona Grübel, Krista Keller, Franziska Bronnen, Karin Eickelbaum, Christine Wodetzky, Emely Reuer, Rose-Renée Roth, Gerda Gmelin, Anaid Iplicjan, Monika Gabriel, Katharina Brauren, Edith Schulze-Westrum, Grete Wurm, Eva-Maria Bauer, Susanne Beck u. v. a.

Dass die Reihe überwiegend von Regisseuren inszeniert wurde, die auch bei Herrn Ringelmann aktiv war und somit auch die „Konkurrenz“-Produktionen inszenierte, war sicherlich auch ein geschickter Schachzug von Produzent Harald Vock.

Ich jedenfalls habe jetzt Blut geleckt und werde mir nun auch nochmals die Folgen der Nachfolgeserie Die Männer vom K3 ansehen, die gleich spannend gestrickt ist (weil vom selben Autor) und ebenfalls jede Menge Prominenz aufweist ...

Die Serie ist als Straßenfeger 31 und 32 komplett erschienen (incl. der geplanten 24. Folge und dann als Einzelfilm realisierten Produktion Tod eines Schaustellers) und liegt in sehr guter Qualität vor. Als Bonusmaterial (außer dem Booklet) ist leider diesmal kein Interview vorhanden, obwohl viele der Beteiligten noch leben.

Trotzdem: wer sich mal eine gute Abwechslung zu Der Kommissar und Derrick gönnen will, dem sei diese norddeutsche Sendereihe intensivst ans Herz gelegt! Ich bin gespannt, auf Eure Meinungen und Postings hierzu...

Elford Offline




Beiträge: 1.006

12.11.2011 16:11
#26 RE: Bewertet: "Sonderdezernat K 1" (1972-1982) Zitat · antworten

Bei der Sichtung der Folge "MP-9mm frei Haus" ist mir noch etwas Seltsames aufgefallen: In der Szene, in der Volker Lechtenbrink im Waffenlager Hubert Suschka durch das Sortiment führt (14:49), erscheint plötzlich für einige Sekunden ein gelber Balken, der ca. 1/3 des gesamten Bildes im unteren Teil abdeckt. Offensichtlich sollen einige Aufschriften auf den Kisten verdeckt werden. Weiss irgend jemand, was dahinter steckt?

Georg Offline




Beiträge: 2.918

12.11.2011 19:38
#27 RE: Bewertet: "Sonderdezernat K 1" (1972-1982) Zitat · antworten

Ja, das ist mir auch aufgefallen. Auch in meiner uralten N3-Aufnahme ist das so. Hier sollten wohl wirklich die Aufschriften der Kisten überdeckt werden. Warum, entzieht sich aber auch meiner Kenntnis.

Gubanov Offline




Beiträge: 15.392

15.12.2011 01:42
#28 RE: Bewertet: "Sonderdezernat K 1" (1972-1982) Zitat · antworten

Heute im ARD-Video-Adventskalender: Die zwei Straßenfeger-Boxen "Sonderdezernat K 1" mit allen 23 Folgen für 39,95 Euro (statt UVP 69,90 Euro).
http://www.ardvideo.de/90_8-adventskalender.html

Joe Walker Offline




Beiträge: 738

21.04.2012 16:57
#29 RE: Bewertet: "Sonderdezernat K 1" (1972-1982) Zitat · antworten

Für alle Fans der Serie - und Soundtrackfreunde im Allgemeinen - ist vielleicht von Interesse, dass demnächst der originale Soundtrack zu "SONDERDEZERNAT K 1" auf CD erstveröffentlicht wird.

http://www.allscore.de/sites/ASM_036_DE.htm

Gruß
Joe Walker

Joe Walker Offline




Beiträge: 738

20.06.2012 12:56
#30 RE: Bewertet: "Sonderdezernat K 1" (1972-1982) Zitat · antworten

Für alle Unentschlossenen noch eine kleine 'Entscheidungshilfe':



Gruß
Joe Walker

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