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Dieses Thema hat 9 Antworten
und wurde 298 mal aufgerufen
 Romane
horatio Offline




Beiträge: 577

25.09.2010 10:43
#1 Louba der Spieler (1927) Zitat · Antworten

Die letzten Wochen war mal wieder Wallace pur angesagt:

Louba der Spieler

Der etwas leichtsinnige junge Leutnant Reggie Weldrake dient in der englischen Armee auf Malta. Er hat Spielschulden. In Loubas Lokal hat er beim Roulette große Summen verloren. Eines Tages wird Reggie erschossen aufgefunden. Von nun an hat Captain Hurley Brown nur ein Ziel: Loubas Spielhölle muss unbedingt verschwinden.

Der Roman spielt später in London, die Love-Story tritt diesmal in den Hintergrund. Für mich ein spannender Roman!

horatio
"Irgendeiner muß es ja gewesen sein!"

Dr. Oberzohn Offline



Beiträge: 168

09.05.2018 11:33
#2 RE: Louba der Spieler (1927) Zitat · Antworten

Ein für Edgar Wallace eher ungewöhnlicher Roman. Fast scheint es, als ob er mal einen klassischen Whodunit a la Agatha Christie schreiben wollte. Das Opfer, eben jener besagte Emil Louba, ist allerdings kein Lord oder ein ähnliches Mitglied der oberen Zehntausend, sondern eine ausgesprochene Negativgestalt, ein orientalischer Spielhöllenbesitzer, verschlagen, gierig, skrupellos erpresserisch und lüstern. Allerdings gesteht ihm Wallace auch eine Art verführerischen exotischen Charme zu, mit dem er seine Mitmenschen mitunter zu beeindrucken versteht. So wird denn in den ersten Kapiteln eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Verdächtigen produziert, die alle irgendwie Grund haben, Louba zu hassen: der Vater eines von ihm in den Selbstmord getriebenen Soldaten, dessen Kameraden und vor allem dessen Vorgesetzter, der später in einer ganz anderen Funktion wieder auftauchen soll, des weiteren abgelegte Geliebte, die er ins Unglück stürzte; Frauen, die er zur Heirat (und sicher nicht nur dazu) zwingen will; ein Verlobter, der seine Braut aus Loubas Klauen retten will, dann einen ewigen geschäftlichen Konkurrenten , usw. usw....
Als Louba dann eines Tages erschlagen in seiner Wohnung liegt, geht die Polizei ungewohnt sorgfältig an die Sicherung der Spuren und an die Abgleichung der Alibis der Verdächtigen, bald stellt sich heraus, dass die Feuerleiter vor seinem Wohnzimmerfenster eine große Rolle spielt...

Es ist eben die Crux mit solcherart Geschichten, dass das Ganze immer auch zu Lasten der Spannung geht. Irgendwann ist es dem Leser egal, wer nun wann warum in der Wohnung war und das Ganze zwei Stunden später noch einmal wiederholt hat. Man will dann nur noch die Auflösung haben. Der Täter ist diesmal nicht so leicht wie sonst immer zu durchschauen, obwohl er sich ganz am Anfang einen argen Schnitzer leistet, der offenbar niemanden dazu verleitet, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Das Motiv ist eigentlich vom Leser von alleine kaum zu durchblicken und genauso zurechtgebogen wie die gesamte Mordgeschichte. Selbst als der Täter erneut zuschlägt (auch diesmal erwischt es wieder einen sehr unsympathischen Charakter) tappt der Leser noch im Dunkeln, wo denn jetzt die Beweggründe für alles liegen. Aber zum Schluss gibt es einen Brief des Täters, der alles erklärt, wobei wieder einmal Wallace`Hang zur Selbstjustiz bei schweren Fällen durchscheint.

Alles in allem ein eher "klassisch" gestrickter Krimi mit ein paar Wallace-typischen Elementen darin. Zum Einmal-Schmökern durchaus okay.

Mr. Igle Offline




Beiträge: 96

04.09.2019 19:37
#3 RE: Louba der Spieler (1927) Zitat · Antworten

LOUBA, DER SPIELER, Original: Flat Two, 1927, dt. Übersetzung Louba, der Spieler von Mechthild Sandberg für den Scherz Verlag, 1. Auflage 1987.

Inhalt:

An den Roulettetischen seines Spielcasinos auf Malta nimmt der gewiefte Lebemann Emil Louba regelmäßig seine Gäste aus. Reggie Weldrake, ein junger Offizier des auf der Mittelmeerinsel stationierten britischen Regiments, hat bei Louba horrende Spielschulden angehäuft. Um seiner Familie die Schmach zu ersparen, begeht der verzweifelte Leutnant Selbstmord. Von da an hat sein Vorgesetzter Captain Hurley Brown sich zum Ziel gesetzt, Loubas Treiben ein Ende zu setzen. Eines Nachts geht dessen Spielhölle in Flammen auf und der verschlagene Geschäftsmann verlässt Malta. Jahre später taucht Louba in London wieder auf und ruiniert mit einem neuen Etablissement gut situierte britische Bürger. Hurley Brown, der mittlerweile ein hoher Beamter bei Scotland Yard ist, sind jedoch weitgehend die Hände gebunden. Doch Louba soll für seine Verbrechen eines Tages bezahlen. Brown ist jedoch beileibe nicht der Einzige, der seinen Hass auf den Orientalen richtet. Ein Verwandter des unglücklichen Weldrake überwacht jeden von Loubas Schritten in der Hauptstadt, sein aufbrausender, krimineller Rivale da Costa würde nur zu gern dessen Geschäft übernehmen und Frank Leamington treibt rasende Eifersucht, da seine Verlobte Beryl Martin die Verbindung zu ihm löst, um den schurkischen Casinobesitzer zu ehelichen. Doch auch einige Schandtaten der Vergangenheit scheinen Louba allmählich einzuholen. In seinem Apartment, das sich in einem hochmodernen Hochhauskomplex befindet, den er mitfinanziert hat und der mit einer neuartigen Alarmanlage gesichert ist, fühlt der aalglatte Lebemann sich vor seinen Feinden völlig sicher. Doch eines Nachts kann sein Leibarzt Dr. John Warden nur noch Loubas Tod feststellen. Inspektor Trainor steht vor einem großen Problem: Fast jeder der Beteiligten hatte ein Motiv, aber keiner die Möglichkeit die Tat zu begehen...

Besprechung:

Dieser Roman gehört zu den sichtlich sorgfältiger und komplexer konzipierten Büchern des Altmeisters. Tatsächlich hat sich Edgar Wallace im vorliegenden Fall einmal an einem lupenreinen Whodunit versucht. Insgesamt sicherlich ein mit gewissen Abstrichen geglücktes Unterfangen; zumal einer der Tatverdächtigen im Laufe der Handlung auch noch ermordet wird und sich das Verwirrspiel erst zum Ende gekonnt auflöst. Was dem Werk ein wenig fehlt ist das Tempo. Es dauert recht lange bis alle Figuren eingeführt und charakterisiert sind und sich schließlich der Mord ereignet. Danach geht es mit den Ermittlungen zwar etwas zügiger voran, aber durch die Verwicklungen der Vergangenheit kann die Spannungsschraube erst im letzten Drittel so richtig angezogen werden. Die Auflösung überzeugt, auch wenn sie für den geübten Krimileser recht absehbar erscheint. Aber der King of Crime dreht es zum Schluss natürlich wieder auf seine Weise und wählt einen Schluss, der für ihn durchaus typisch ist und auch bei diesem Werk zu überzeugen weiß. Dass der Roman eher zu den Geheimtipps aus dem Oeuvre gehört, verwundert dagegen nicht, denn das Buch ist dahingehend a-typisch für den Wallace-Leser, als dass es keinen klaren Protagonisten gibt; selbst das obligatorische junge Liebespaar hat nur eine Nebenrolle inne.

Während zu Beginn der titelgebende Schurke im Mittelpunkt steht, widmet der Autor nach dessen Ermordung allen Verdächtigen und Ermittlern mehr oder minder die gleiche Aufmerksamkeit; ein Umstand, der auch für eine potenzielle Verfilmung des Werks innerhalb der deutschen Wallace-Kinoserie der 1960er Jahre ein echtes Hemmnis gewesen wäre. Zugleich lässt sich aus diesen ungewöhnlichen Abweichungen ableiten, wieso der Roman bei den Wallace-Lesern so unterschiedlich ankommt. Wird das Buch hier im entsprechenden Thema zwischen spannender Lektüre und gutem Durschnitt verortet, hielt Wallace-Spezialist Joachim Kramp den Roman zeitlebens für eines der besten Werke des Altmeisters. Unterm Strich empfinde ich das Buch auch als sehr rund und in den Details und Beschreibungen raffinierter arrangiert als so manches andere Fließbandwerk aus den Jahren der seriellen Hochproduktion. Auf der anderen Seite hätte man sich als Leser zwischendrin vielleicht etwas mehr Nervenkitzel und mysteriöse Ereignisse gewünscht. Wie mein Vorschreiber treffend ausführt, ist es halt ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr so interessant, welcher Charakter wann und aus welchem Motiv heraus in Loubas Arbeitszimmer eingedrungen war.

Die verschiedenen Figuren innerhalb der Handlung werden erfreulich plastisch und lebendig geschildert. Emil Louba ist natürlich ein vortrefflich exotisch-extravaganter Unhold aus der Unterwelt der Goldenen Zwanziger, der am Ende seines Lebens einfach so viel auf dem Kerbholz hat, dass seine Schandtaten nun eben ihren Tribut zollen. Das übliche Liebesgespann bilden Frank Leamington und Beryl Martin, die in ihrer recht beliebigen Zeichnung zum Wallace-Standardpersonal gehören. Commissioner Hurley Brown, Dr. John Warden und Inspektor Trainor bilden quasi ein Trio, das versucht, Licht ins Dunkel zu bringen, wobei Brown - aufgrund seiner früheren Scharmützel mit dem Casinobesitzer - sich selbst bald in der Rolle des Verdächtigen wiederfindet. Die sonstigen Handlungsträger sind sehr individuell und abwechslungsreich beschrieben und erhalten alle ein glaubwürdiges Motiv dem Orientalen an den Kragen zu wollen. Von Loubas leutseligen Diener Miller, über den feisten Finanzier da Costa, den traurigen, alten Weldrake bis hin zu dem gegensätzlichen, sich wechselseitig mit Verachtung straffenden Ehepaar Charles und Kate Berry. Zusammengenommen ein ausgesprochen authentischer und verzweigter Verdächtigenkreis mit diversen Verbindungen untereinander und zum Mordopfer.

Fazit:

Im Gesamtbild ein souveräner Roman des King of Crime, der es zwar gewiss nicht mit den großen Meisterwerken aus der Feder des Altmeisters aufnehmen kann, aber durch seine ungewöhnlich ausgearbeitete Whodunit-Struktur, vielseitige Charaktere und intensive Beschreibungen von Personen und Schauplätzen zu überzeugen weiß. Dagegen mangelt es ein wenig an Tempo, am Einbrechen von rätselhaften Ereignissen in die Rahmenhandlung und an großen Mysterien. Ansonsten erwarten den Leser atmosphärische Schilderungen im gepflegt-gehobenen Wallace-Stil.

Meine Wertung: SEHR GUT

"Entspannen Sie sich, durch Hochspannung!"

Dr. Oberzohn Offline



Beiträge: 168

05.09.2019 17:37
#4 RE: Louba der Spieler (1927) Zitat · Antworten

Endlich mal wieder eine schöne Rezension eines Wallace-Romanes, lieber Mr. Igle.

Da könnte es ruhig ein bisschen mehr von geben, die Bücher kommen immer ein wenig stiefmütterlich weg.
Gerade die aktuelle Besprechung zeigt ja auch, dass Wallace nicht nur Fließbandprodukte lieferte, sondern immer mal ein paar Genre-Experimente machte. Wahrscheinlich ist Louba der Spieler mit seiner ungewöhnlichen Rätselkrimikonstruktion einmalig in seinem Gesamtwerk, und alles in allem hat er sich da ja auch recht wacker geschlagen.

Mr. Igle Offline




Beiträge: 96

05.09.2019 23:15
#5 RE: Louba der Spieler (1927) Zitat · Antworten

Vielen herzlichen Dank für deinen sehr freundlichen Kommentar, @Dr. Oberzohn!

Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #4
Da könnte es ruhig ein bisschen mehr von geben, die Bücher kommen immer ein wenig stiefmütterlich weg.

Ich bestätige hiermit, dass es bald eine zweite Rezension geben wird. Und sogar noch drei weitere. Auch wenn es im Spätsommer erst etwas langsam und schleppend anlief, bin ich jetzt wieder voll und ganz im Wallace-Fieber. Es ist unmöglich von Edgar Wallace..., ach, ihr wisst schon...

"Entspannen Sie sich, durch Hochspannung!"

Edgar007 Offline




Beiträge: 2.332

06.09.2019 12:52
#6 RE: Louba der Spieler (1927) Zitat · Antworten

Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #4
die Bücher kommen immer ein wenig stiefmütterlich weg.
Gerade die aktuelle Besprechung zeigt ja auch, dass Wallace nicht nur Fließbandprodukte lieferte, sondern immer mal ein paar Genre-Experimente machte.

Vor allem in den letzten Jahren (Jahrzehnten), finde ich, wurde Wallace immer mehr verschmäht. O.K., es handelt sich bei seinen Romanen sicher nicht um hohe literarische Kunst, aber unterhaltsam und spannend sind die allermeisten Romane dennoch. Ich habe in den letzten Monaten die Agatha Chrsitie-Romane (ein paar habe ich noch) chronologisch gelesen und finde nicht, das diese besser sind als die Wallace-Bücher. Obwohl Agatha Christie (mittlerweilen) einen erheblich höhreren Stellenwert besitzt als Edgar Wallace.

Gubanov Offline




Beiträge: 16.041

06.09.2019 15:10
#7 RE: Louba der Spieler (1927) Zitat · Antworten

Pauschalvergleiche, wessen Bücher besser sind, sind schwierig bis unmöglich anzustellen. Aber sicher liegt ein ganz großer Anteil des im Vergleich zu Wallace bedeutenderen Christie-Rufs an dem cleveren und unnachlässig agilen Marketing, das um ihren Namen bis heute betrieben wird. Da stehen noch Verwandte und Rechteinhaber mit ausgeprägtem Geschäftssinn dahinter, was aber natürlich auch merkwürdige Stilblüten treiben kann.

Edgar007 Offline




Beiträge: 2.332

06.09.2019 15:29
#8 RE: Louba der Spieler (1927) Zitat · Antworten

Zitat von Gubanov im Beitrag #7
Pauschalvergleiche, wessen Bücher besser sind, sind schwierig bis unmöglich anzustellen.

Das ist sicher korrekt. Aber man kann definitiv nicht pauschal behaupten, dass die Christie-Romane besser sind. An Deiner Argumentation mit dem Marketig ist sicher etwas dran.

schwarzseher Offline



Beiträge: 465

06.09.2019 18:12
#9 RE: Louba der Spieler (1927) Zitat · Antworten

Evtl. liegt es auch etwas an den beiden "Superstars" die AC geschaffen und zu einem Kult ausgebaut hat.Miss Marple und Hercule P. ermitteln auch schon mal durch einen etwas schwächeren Roman ,trotzdem ist jede Story "Kult" und verfilmt.Die Romane ohne die beiden tun sich da schon meistens schwerer.Man braucht sich nicht einlesen und die kleinen geliebten Eigenarten überbrücken auch mal Schwachstellen.
Die EW Filme funktionieren ja ein bischen auch so,die geliebten Helden ( und deren Wiedersacher ) Fuchsberger ,Dor usw usw. lassen immer ein "gutes" Gefühl zurück .
Dieses Durchgängige fehlt den EW Romanen und die "Helden" sind doch oft etwas blass .

Dr. Oberzohn Offline



Beiträge: 168

08.09.2019 22:10
#10 RE: Louba der Spieler (1927) Zitat · Antworten

Dass Agatha Christie wesentlich populärer ist, liegt vielleicht auch daran, dass sie ihre Bücher über einen viel längeren Zeitraum bis in die "Neuzeit" hinüber veröffentlicht hat. Edgar Wallace hat in den Zwanziger Jahren seinen Massenausstoß gehabt, dann war es aber auch vorbei. Ist nun auch schon eine ganze Weile her. Sicherlich hat es aber auch wirklich am besseren Marketing der Christie-Bücher seine Ursache.
Welcher Autor nun besser ist, liegt wohl am persönlichen Geschmack. Edgar Wallace steht mehr für "Thrill" und ziemlich viel Knallbumm, wogegen Lady Agatha doch mehr für "Cozy" verantwortlich zeichnet, für manchmal auch sehr gut beschriebene Charaktereigenschaften von Menschen und ihre Beziehungen zueinander und selbstverständlich für sorgfältig konstruierte Rätsel. Dafür hätte Wallace sich nie die Zeit genommen, der ja selber zugegeben hat, am Anfang eines Buches nicht zu wissen, wie es eigentlich ausgehen soll. Trotz der häufig kritisierten angeblichen Schablonenhaftigkeit seiner Bücher sind dabei doch richtig vielseitige Geschichten herausgekommen.
Christie hat ihre Bücher tatsächlich zum großen Teil nach dem immer gleichen Muster gefertigt, es erstaunt eigentlich immer wieder, wie oft sich Motive, Handlungselemente und Täter wiederholen. Ehemänner, die ihre Frauen umbringen, sind recht oft anzutreffen. Vor allem gut aussehende rücksichtslose junge Männer sind häufig die Mörder und auch oft ältere, im Leben in jeder Hinsicht zu kurz gekommene Frauen. Beliebt bei ihr sind auch vermeintliche Mordanschläge, die den Verdacht vom Täter ablenken sollen, manchmal auch einen anderen, eben das eigentliche Opfer, treffen. Irgendwie hat sie es aber geschafft, das alles so zu arrangieren, dass man (fast) jedes Mal aufs Neue überrascht ist. Immer mal wieder brach sie auch aus ihren "Standardwerken" aus und hat Romane abseits ihrer gewohnten Linie geschrieben. Manche halten ihre Non-Poirot/Marple-Bücher für ihre besten, anderen behagen die überhaupt nicht.

Beide Schriftsteller möchte man wohl nicht missen. Könnte mich jetzt nicht entscheiden, wen ich ich besser finde.

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