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  • Das Gasthaus an der Themse (1929)Datum21.06.2011 14:11
    Foren-Beitrag von Joachim Kramp im Thema

    Zitat von horatio im Beitrag #1
    DAS GASTHAUS AN DER THEMSE

    Leider liegt mir nur die gekürzte Ausgabe (roter Krimi von Goldmann), übersetzt von Gregor Müller, vor.

    Sonst steht es eher im unteren Bereich meiner Lieblingsbücher - zu langatmig für meinen Geschmack.

    ... das kann ich bei dieser "verhunzten Version" voll verstehen!

    Joachim.
    *Filme und Bücher werden niemals alt!*

  • Foren-Beitrag von Joachim Kramp im Thema

    Zitat von Count Villain
    Und gerstern beendet habe ich DER ROTE KREIS. Für mich eines von Wallace' besten Büchern und auch eines der besten Filme der Reihe. Nur schade, dass man Osbourne eingebaut hat statt Raphael Willings und auch das Treffen der Agenten in der alten Kirche hätte man toll insznieren können. Der rote Kreis ist jedenfalls eine der besten Verbrecherorganisationen in der Literaturgeschichte (direkt hinter Flemings Spectre, wo wir schon dabei sind ). Und der Schluss der Geschichte ist eine absolute Punktlandung.

    Da ich weiterhin Wallace-Bücher lese während meinen Fahrten zur Uni, nun abermals ein "später mehr".



    Mich würde einmal interessieren welche Fassung Du gelesen hast??

    Dass Willings und andere Personen rausgelassen wurden, hat etwas damit zu dass man politische Dinge aus den Filmen lassen wollten. Das war auch mit ein Grund dass man nie das Vier-Gerechten-Projekt in Angriff nahm.

    Joachim.
    *Filme und Bücher werden niemals alt!*

  • James Bond Nr.23Datum12.06.2011 20:05
    Foren-Beitrag von Joachim Kramp im Thema

    Zitat von Count Villain

    Zitat von wallace-fan
    Hoffentlich wird dieser besser als "Ein Quantum Trost".



    Dann wird er ein Meisterwerk.



    Davon gehe ich einml aus - der Dritte Connery war ein Meisterwerk*, der Dritte Moore war ein Meisterwerk* und auch der Dritte Brosnan war ein Meisterwerk - und selbst der Dritte Dalton kann man in dem Sinne hinzutählen, dass er selbst den Vertrag kündigte.

    Also was spricht dagegen dass der Dritte Craig nicht in diesem Sinne auch ein Meisterwerk werden wird - zumal die Produzent und MGM wissen was auf dem Spiel steht.

    In 1 1/2 Jahren wissen wir mehr!

    Mit den Bösewichter ist es tatsächlich so, dass es seit langem keinen Charisma-Bösewicht mehr gegeben hat. Meist waren sie austauschbar.

    Das alles ist natürlich nur meine Meinung - andere können dies natürlich anders sehen!

    *Natürlich haben mir andere Connerys und Moores besser gefallen, dennoch sind "Goldfinger" und "Der Spion, der mich liebte" in mehrerer Hinsicht Meilensteine und auch Meisterwerke.

    Joachim.
    *Filme und Bücher werden niemals alt!*

  • Jerry Cotton 2011Datum12.06.2011 19:56
    Foren-Beitrag von Joachim Kramp im Thema

    Zitat von Tarzan
    Der "St.Pauli-Thread"-Eintrag hat weder mit "Jerry Cotton 2011" noch mit meinem sachlichen Eintrag hier etwas zu tun.


    Die Erwähnung des "§t.Pauli-Thread" war ja als Beispiel der vielen Seitenhiebe innerhalb des Gesamtforums gedacht. Habe ja auch nicht geschrieben dass er etwas mit Cotton zu tun hat.

    Zitat von Tarzan
    Sollte Nader ausgetauscht werden?


    George Nader sollte nicht ausgetauscht werden. Als die Filme zu Beginn des Jahres 1964 angekündigt wurden war man noch auf der Suche nach einem Cotton-Darsteller. Einwurf von Dir klingt plausibel - aber damals drückte man sich eben so aus.

    Zitat von Tarzan
    Insofern hatte es Nader im Studio von Hudson schon sehr viel leichter - und wurde auch bevorzugt.


    Grundsätzlich hast Du recht - aber auch grundsätzlich nicht. Universal wollte Nader "verstecken" - er bekam ja auch leicht Rollen, aber nicht in A-Filmen.

    Joachim.
    *Filme und Bücher werden niemals alt!*

  • Jerry Cotton 2011Datum12.06.2011 15:41
    Foren-Beitrag von Joachim Kramp im Thema

    Nun würde ich gerne alles bisher Geschriebene auf einen Nenner kriegen.

    Natürlich kann ich Kritik vertragen und mit ihr leben, wenn sie sachlich und angebracht ist.

    Seit ich 1968 in der Filmbranche begann, habe ich gelernt mit Kritiken um zu gehen. Als Jugendlicher habe ich mich oft über schlechte Kritiken geärgert wenn mir der Film gefallen hat. Filme wie „West Side Story“ oder „Forrest Gump“ wurden in der Saarbrücker Zeitung zerrissen. Und anschließend wurden sie mit Oscars überhäuft. Es gab Zeiten (so in den 60ern bis Mitte der 80ern) waren wir „glücklich“ wenn ein Film zerrissen wurde, denn dann war er meist ein Erfolg – und wenn es `mal eine gute Kritik gab, kam niemand ins Kino.

    Ich habe ja in diesem und auch anderen Threads mehrmals geschrieben, dass ich die Meinung anderer durchaus akzeptiere.

    Nun zu den einzelnen Punkten:
    - „Unendliche Geschichte“ bedeutet für mich, dass Tarzan schreibt/ ich antworte oder umgekehrt und meist geht es dann unendlich lang. Diese Meinung hatte ich zum Zeitpunkt des Eintrags auch.

    - „Seitenhieb“ bezieht sich durchweg auf das Gesamtforum, wie jüngst das Beispiel im „St.Pauli-Thread“ ja zeigt. Hier bei Cotton bezog ich das auf den „Köche-Satz“. Diese Gemeinsamarbeit ist die eigentliche Grundlage des Buches. Gerd und ich sind nur Herausgeber. Wir waren daran interessiert das Thema so breit wie möglich zu gestalten. Das ist uns nach Meinungen Vieler auch gelungen. Die einzelnen Themen gehören ja letztendlich auch zum Gesamtthema.

    - Wenn für Tarzan schon alles geschriebene bekannt war, freut mich dies ja grundsätzlich für ihn. Dass wir nur Neues schreiben wurde nie behauptet und war auch nie beabsichtigt. Es sollte ein rundherum gelungenes und abgerundetes Buch für alle Fans und Neueinsteiger werden. Grundsätzlich wird uns in diesem Sinne ja Recht gegeben.

    - Beabsichtigt war und ist von mir immer die Tatsachen filmhistorisch so korrekt wie möglich wieder zu geben. Dass manches davon im Laufe der Jahre korrigiert werden muß (siehe jüngstes Abt-Beispiel), ist nicht nur mein Problem sondern ein Allgemeines bei vergangenen Rekonstruktionen.

    - Dass Käuflin und waberl sich ein etwas anderes Buch vorgestellt haben, ist voll und ganz nach vollziehbar. Geht mir ja bei Büchern genauso wie ja auch hier jüngst das Reinl-Beispiel zeigt. Ich hatte mich so auf dieses Buch gefreut, war bestimmt einer der ersten Käufer – und dann die vielen unkorrekten filmhistorischen Behauptungen (Bio war m.M. so ganz in Ordnung, muß nur noch Kleindetails prüfen).

    - Kleinlich oder gar beleidigend bin ich gar nicht wenn ich – und hier sind nur die Nörgler und nicht die echten Kritiker gemeint - anrege, dass sie erst selber ein Buch schreiben sollten. Und dies meine ich nicht in Hinsicht der eigenen Texte, sondern nur erstmal hinsichtlich der (immensen) Kosten, die im Vorfeld beglichen werden müssen. Und wenn ich es mir an dieser Stelle richtig überlege, hätten die Cotton-Kosten zumindest für meinen Enkelsohn und mir für einen ausgiebigen Urlaub gereicht.

    - Die meisten der Leser hier wissen, dass ich grundsätzlich nichts auf Interviews gebe. Man kann davon ausgehen, dass die meisten Fehler in Interviews der Zeitfaktor ist wenn die Interviewer Fakten und Zeiten miteinander vermischen. Das ist menschlich und hat nichts mit Absicht zu tun. Sie gehören jedoch meist nicht in ein filmhistorisch korrektes Buch. Im Vorwort des dritten Hallo-Buches hatte ich ja das Beispiel Uschi Glas ausführlich besprochen. Nur wenn ich mich, wie im Cotton-Buch, für ein Interview entscheide, dass es – vor allem aus nostalgischen Gründen – mit hinein genommen wird, kann ich nicht einfach darin Änderungen vornehmen. Tarzans Anmerkung ist dahingehend schon gerechtfertigt ebenso die Antwort von Joe Walker. Das ist für mich keine Kritik sondern nur eine diskutable Feststellung. Übrigens war George Nader bei Universal „nur“ unter Vertrag – nicht um ihn zu bevorzugen, sondern dass er anderswo nicht der Karriere Rock Hudsons Schaden könnte.

    Habe ich etwas oder jemanden vergessen?

    Joachim.
    *Filme und Bücher werden niemals alt!*

    Nachtrag für Janek Rekos: Ich werde weder ein Gialli-Buch, noch ein Bond-Buch noch ein Funès-Buch schreiben. Alle drei Themen "verehre" ich zwar und habe zumindest auch zwischen 50 und 99% Material, aber hier verlasse ich mich ganz und gar auf andere, genieße die Bücher und die Filme. Was Gialli betrifft gibt es das wunderbar aufgemachtes und interessantes Buch von Louis Paul aus dem Jahr 1998: INFERNO ITALIA - Der italienische Horrorfilm. Erschienen im Bertler + Lieber Verlag sowie das spezielle Argento Buch INFERNO aus dem Jahre 1999. Ob es von Beiden eine überarbeitete Neuausgabe gibt, entzieht sich meiner Kenntnis.

  • Wallace-Tour in BerlinDatum11.06.2011 21:41
    Foren-Beitrag von Joachim Kramp im Thema

    Zitat von Gubanov
    Joachims Satz „Die einzige Außenaufnahme außerhalb des Schlosses und der Abtei entstand im Hof der CCC-Studios.“ aus dem Hallo-Buch ist damit leider endgültig als nicht ganz akkurat überführt. Horatio, übernehmen Sie!


    Danke für den Hinweis. Als ich den Text 1996 schrieb war dies so nicht zu erkennen. Hatte vermutet dass es auch zu Neheim-Hüsten gehört. Werde es im nächsten Hallo-Buch korrigieren.

    Joachim.
    *Filme und Bilder werden niemals alt!*

  • Jerry Cotton 2011Datum11.06.2011 18:22
    Foren-Beitrag von Joachim Kramp im Thema

    Zitat von Tarzan
    Der Beitrag ist keineswegs ein Seitenhieb... und auch nicht als solcher gedacht. Wenn man aber andere Meinungen nicht akzeptiert, erst recht wenn sie sachlich vorgebracht sind, dann soll es eben so sein.









    Ich habe doch Deine geschriebene Meinung akzeptiert. Nur ist Dein letzter Satz alles andere als sachlich. Aber wie immer wird dies mal wieder mit Dir eine undliche Geschichte. Ich kann nur raten...mach's halt besser!

    Joachim.
    *Filme und Bücher werden niemals alt!€*

  • Jerry Cotton 2011Datum11.06.2011 16:18
    Foren-Beitrag von Joachim Kramp im Thema

    Zitat von Tarzan
    Das Kapitel über die Romanheftverfilmungen, in erster Linie die KX-Verfilmungen, liefert nun wirklich nichts Neues.


    Wusste eigentlich nicht, dass es allgemein bekannt war, dass Harald Leipnitz 1964 unter der Regie von Helmuth Ashley den Kommissar X spielen sollte.

    Ansonsten muß man alle Meinungen akzeptieren, auch wenn sie als Seitenhiebe gedacht sind!!

    Joachim.
    *Filme und Bücher werden niemals alt!*

  • "Kriegsfilme-Thread"Datum10.06.2011 13:54
    Foren-Beitrag von Joachim Kramp im Thema

    Den Film "Die grünen Teufel" hatte ich zwar schon erwähnt, aber "Waterloo" würde ich nur indirekt dazu zählen da er mehr in Richtung Epos geht, ähnlich wie "Kampf um Rom", "Der Untergang des römischen Reiches" oder "El Cid". Persönlich zähle ich weder "Die Brücke am Kwai" zu den "echten" Kriegsfilme noch "Das dreckige Dutzend" dazu. Gleiches gilt natürlich auch für "Stoßtrupp Gold" (samt Remake "Die Glorreichen") und "Agenten sterben einsam". All dies sind Filme mit guten Geschichten, die nur den Hintergrund Krieg haben bzw. während eines Krieges spielen und der Krieg nicht direkt die Haupthandlung ist.

    Zu echten Kriegsfilmen zähle ich noch "Stukas über London", "Die große Offensive", "Iwo Jima", "Schlacht um Midway", "Panzerschlacht in den Ardennen" und "Anzio".

    Joachim.
    *Filme und Bücher werden niemals alt!*

  • Foren-Beitrag von Joachim Kramp im Thema

    Zitat von Grabert
    Horst Frank (warum wurde er synchronisiert?; kennt jemand den Grund?; ich emfand das sehr störend


    Könnte mit den im Anschluß in Prag stattgefundenen Dreharbeiten zu "Die Goldsucher von Arkansas" zu tun haben. Der Film war auch der Grund warum Paul Martin die Regie von "Das Verrätertor" absagen musste.

    Joachim.
    *Filme und Bücherwerden niemals alt!*

  • Foren-Beitrag von Joachim Kramp im Thema

    Hier gehören die Alfred-Vohrer-Filme

    - Verbrechen nach Schulschluß (1959)
    - Mit 17 hat man noch Träume
    - Meine 99 Bräute
    - Schmutziger Engel
    - Verbrechen nach Schulschluß (1975)

    dazu.

    Im gewissen Sinne kann man sogar "Sieben Tage Frist" hinzuzählen.

    Joachim.
    *Filme und Bücher werden niemals alt!*

  • "Kriegsfilme-Thread"Datum10.06.2011 06:12
    Foren-Beitrag von Joachim Kramp im Thema

    Zitat von wallace-fan
    Hallo!

    In diesem Thread können nationale- und internationale Kriegsfilm-Klassiker gepostet oder besprochen werden, die die Vor-/Nachkriegszeit oder die Zeit mitten im Kriegsgeschehen der beiden Weltkriege behandeln.

    MfG,
    wallace-fan



    zum thema kriegsfilme gehören alle kriege - ansonsten muss der titel genauer benannt werden.

    joachim.

  • "Kriegsfilme-Thread"Datum10.06.2011 06:09
    Foren-Beitrag von Joachim Kramp im Thema

    Es fragt sich ob Kriegsfilme im Agentenmilieu auch dazu gehören??

    - Die feuerrote Baroness
    - Spion zwischen zwei Fronten

    Weiter mit:
    - Die Brücke von Zupunja
    - Steiner - Das eiserne Kreuz
    - Steiner 2. Teil
    - Das Boot
    - Die letzte Kompaniew (1967er-Fassung) (auch: Eine Handvoll Helden)

    - Brennt Paris?
    - Die Schlacht an der Neretva
    - Die Brücke von Remagen
    - Die Brücke von Arnheim
    - Der längste Tag
    - Der Soldat John Ryan
    - Himmelfahrtskommando El Alamain
    -- Königstiger vor El Alamain

    - Apokalypse Now
    - Die grünen Teufel
    - The Deer Hunter

    Joachim.
    *Filme und Bücher werden niemals alt!*

  • Winnetou (RTL-Dreiteiler 2016)Datum09.06.2011 19:47
    Foren-Beitrag von Joachim Kramp im Thema

    Zitat von eastmancolor
    @Joachim
    Die Macher wären schön doof, wenn sie den weniger bekannten Old Firehand nehmen würden, insofern die Macher des Originals mit gutem Beispiel vorangegangen sind. Der Film wird sich ja auch um die Reisen des jungen Karl may handeln. Das liegt also klar auf der Hand. Das wird und muss auch eine recht freie Verfilmung werden. Wie damals eben auch. Wendtlandt wusste schon was er tat.


    Dann frage ich mich aber: Wieso ist DER SCHATZ IM SILBERSEE der erfolgreichste gelesene Karl-May-Jugendroman, wenn "nur" Old Firehand der Hauptakteur ist??

    Also sollten wir nicht spekulieren, sondern uns überraschen lassen. Rat Pack weiß heute (hoffentlich) ebenfalls das zu machen wie einst die Constantin-Film, die ja schließlich die knapp 3 Millionen DM "hinblätterte".

    Joachim.
    *Filme und Bücher werden niemals alt!*

  • Jerry Cotton 2011Datum09.06.2011 19:40
    Foren-Beitrag von Joachim Kramp im Thema

    Wie Ihr ja lesen könnt ist im dem Cotton-Buch auch viel über den neuen Film.
    Aus verschiedenen Gründen hatte ich den Film - bis meinem Krankenhausaufenthalt in der Oberpfalz - mir nie angesehen. Nun ist es geschehen und will mich auch mal - vielleicht ist ja sogar objektiv - äußern:
    Für einen deutschen Action-Film erhält der Film die Note 1.
    Christian Tramitz spielt die Hauptrolle ebenfalls ausgezeichnet. Nur der Name könnte statt JERRY COTTON auch HANS MÜLLER heißen - da ergibt sich kein Unterschied.
    Mit der Figur des Phil Decker komme ich noch irgendwo in weiter Ferne ganz gut zurecht.
    Dagegen wirkt die Figur des Mr. High nur lächerlich.
    Alle andere Figuren sind annehmbar, ebenfalls Drehbuch, Kamera, Schnitt und Regie. Mit der Musik haperts dann aber beträchlich bei mir. Es gibt halt den Cotton-Marsch mit dem wir alle Filme in Erinnerung haben - und nun ein Cotton-Film ohne den Cotton-Marsch (aus welchen Gründen auch immer, sei einmal dahingestellt).
    Das bedeutet, der Film funktioniert als Cotton-Film nicht. Und hier liegt das Problem, dass der Spagat zwischen Cotton-Krimi und deutschen Action-Krimi nicht gelungen ist. Dennoch für mich ein ganz unterhaltsamer Film, bei dem nach mehrmaliger Sicht immer wieder Kleinigkeiten auffallen.

    Joachim.
    *Filme und Bücher werden niemals alt!*

  • Bewertet: Joachim Kramp Jerry CottonDatum09.06.2011 15:41
    Foren-Beitrag von Joachim Kramp im Thema

    Solltet Ihr irgendwo einen weiteren Artikel finden, so wäre es schön wenn er diesen auch hier hineinstellt.

    Joachim.
    *Filme und Bücher werden niemals alt!*

  • Foren-Beitrag von Joachim Kramp im Thema

    Zitat von Gubanov
    Peter Alexander und Conny Froboess stellen wieder unter Beweis, welch ein großartiges Paar sie trotz 17 Jahre Altersunterschieds waren. Für die Musikkomödie sind sie gleichbedeutend mit Joachim Fuchsberger und Karin Dor in der Wallace-Serie. 4,5 von 5 Punkten.



    Peter Alexander hat in all seinen Filmen so locker-leicht gespielt, dass er sein Alter gut "kaschieren" konnte. Auch seine späteren Kolleginnen wie Gerlinde Locker oder Christiane Hrbiger passten ausgezeichnet zu ihm. Schade nur dass das Auftreten mit Liselotte Pulver (Wenn's weh tut bitte kneifen) ins Wasser fiel.

    Joachim.
    *Filme und Bücher werden niemals alt!*

  • Foren-Beitrag von Joachim Kramp im Thema

    Insgesamt eine sehr gute Idee. Von Jahrzehnt zu Jahrzehnt gab es ja immer wieder neue Marple- bzw. neue Poirot-Darsteller.

    Manche sind angekommen - manche eben nicht. Wir werden sehen!

    Joachim.
    *Filme und Bücher werden niemals alt!*

  • James Bond Nr.23Datum09.06.2011 13:23
    Foren-Beitrag von Joachim Kramp im Thema

    ...und nun hat der Casting bereits auch begonnen:
    Ralph Fiennes soll (angeblich?!) den Bösewicht spielen.
    Naomie Harris wurde in die engere Wahl des Bondgirls vorgesehen
    Auch Esti Ginzburg soll ein Vorstellungsgespräch bei EON gehabt haben.

    Soweit für heute.

    Joachim.
    *Filme und Bücher werden niemals alt!*

  • Winnetou (RTL-Dreiteiler 2016)Datum09.06.2011 13:17
    Foren-Beitrag von Joachim Kramp im Thema

    Als großer Karl May-Filmexperte und auch Bücherfan - hier lese ich gerade die beiden Jaguar-Romane (hätten in die ZDF-Weihnachtsvierteiler gepasst) hatte ich bei meinen vielen Gesprächen Herrn Hummel auch gefragt "Sie hatten ja bereits 1960 mit Dr. Wiedmann die beiden Winnetou-Drehbücher filmfertig geschrieben. Warum haben Sie aber dann 1962 mit 'Der Schatz im Silbersee' angefangen?" - GFH antwortete mir: "Ganz einfach: hätten wir mit 'Winnetou" begonnen - mit einem Winnetou-Darsteller, der nicht beim Publikum ankommt, wären die investierten 3 Millionen DM weg gewesen. Wir entschlossen uns für den Schatz im Silbersee da ich ja Barker schon aus den Mabuse-Filmen kannte und ich ihn auch als Old Shatterhand für geeignet hielt. Wie Sie ja wissen haben wir - und das ist ein Verdienst von Horst Wendlandt - zu Beginn der Dreharbeiten erst Pierre Brice unter Vertrag genommen." Hier zeigte mir Hummel das Pierre-Brice-Foto, aufgrund dem er Brice für Winnetou zustimmte. Hummel weiter: "Einziges Problem das auftauchte war, dass der Schatz im Silbersee kein Shatterhand-Roman ist, sondern Old Firehand im Vordergrund der Geschichte steht. Aber niemand störte dies nach der Premiere." - Soweit mein Gespräch mit Herr Hummel.

    Wenn also Rat-Pack "Der Schatz im Silbersee" neu verfilmt, freue ich mich wie kein anderer darauf. Nur auch dieses Mal stellen sich für mich die Hauptfragen:
    1. Wird Old Firehand wieder von Old Shatterhand ersetzt??
    2. Wer wird Winnetou spielen? - Taylor Lautner ist es jedenfalls für mich nicht. Abgesehen dass Brice damals 33 Jahre alt war. Aber bis zur Winnetou-Verpflichtung wird noch eine Menge Zeit vergehen.

    Und was die Musik betrifft ist das in der Tat ein sehr wichtiges Thema. Wie schon des öfteren geschrieben kann ich mir Filme wie "Frühstück bei Tiffany", "Doktor Schiwago", "Love Story" oder "Die Brücke am Kwai" ohne die bekannten Melodien nicht vorstellen. Sie würden irgendwie anders wirken. (Hier empfehle ich einmal die DVDs "Der zerissene Vorhang" und "Frenzy" - hier gibt es als Bonus die Titelsequenzen jeweils mit der zunächst vorgesehenen Scores.)

    Also sehen wir das Projekt "Der Schatz im Silbersee" einmal als positives Projekt für uns alle!!! Meckern oder Kritik üben sollten wir erst nach Sicht des Films.

    Joachim.
    *Filme und Bücher werden niemals alt!*

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