Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Forum Edgar Wallace ,...



Sie können sich hier anmelden
Dieses Board hat 1.428 Mitglieder
170.082 Beiträge & 6.381 Themen
Beiträge der letzten Tage
Foren Suche
Suchoptionen
  • Thema von Ray im Forum Film- und Fernsehklass...

    Auf Engel schießt man nicht (BRD 1960)

    Regie: Rolf Thiele

    Darsteller: Ruth Leuwerik, Hannes Messemer, Gustav Knuth, Boy Gobert, Ina Duscha, Ilse Steppat, Peer Schmidt, Ida Ehre Bruno Hübner u.a.



    Ein italienisches Ganoven-Trio quartiert sich nach einem geglückten Coup in einer Pension in Neapel ein. Als ein Mitglied der Bande an einer Lungenentzündung erkrankt, wird Schwester Maria als Krankenpflegerin entsandt. Wie sich bald herausstellt, ist die Schwester, vor der die Ganoven ihre Beute vermeintlich sicher versteckt glauben, keinesfalls zu unterschätzen...

    Rolf Thiele inszenierte 1960 diese Kriminalkomödie auf Grundlage des Bühnenstücks des spanischen Autors Miguel Mihuras. Leider kann die beachtliche Besetzung nur teilweise für die klischeebeladene Story entschädigen, die von Thiele noch dazu ohne größere Ambition inszeniert wurde. Vieles ist allzu vorhersehbar. Das wäre alles verzeihlich, wenn das Ganze wenigstens charmant wäre oder nennenswerte Schauwerte bereithielte, aber auch das ist im Grunde nicht der Fall. Aus den Locations wird deutlich zu wenig gemacht, viel zu viel spielt sich innen ab. Ruth Leuwerik macht ihre Sache souverän, mehr aber auch nicht. Auch die "Gauner", allen voran Hannes Messemer und Gustav Knuth, können sich nur sehr bedingt profilieren. Gleiches gilt für Ina Duscha, die aus ihrem kleinen Part längst nicht so viel herauszuholen vermag wie später in "Eheinstitut Aurora". Was bleibt, ist ein leidlich unterhaltsames Gaunerstück, das man sich zwischendurch mal antun kann.

    Die Bildqualität der Icestorm-DVD ist akzeptabel.


    Leidlich unterhaltsames, vor Klischees nur so triefendes Gaunerstück mit guter Besetzung. Noch 3 von 5 Punkten.

  • 11 Uhr 20 (1969/70, TV)DatumGestern 23:06
    Foren-Beitrag von Ray im Thema

    Dann haben sich, wenn ich das richtig verfolgt habe, sämtliche ersten Eindrücke bei dir bestätigt. Danke für die ausführlichen Besprechungen. Wäre wohl der ideale Zeitpunkt, um mit "Das Mädchen von Hongkong" "in Verlängerung" zu gehen. Storytechnisch knüpft der, wie ja im betreffenden Thread schon mal geschrieben wurde, ein Stück weit an die Reinecker-Trilogie an. Als verbindendes Element ist wiederum Fuchsberger in der Hauptrolle zu sehen. Sicher kein Meilenstein, aber annehmbares 1970er-Jahre-Unterhaltungskino.

  • Foren-Beitrag von Ray im Thema

    Der Zinker (D 1931)

    Regie: Carl Lamac, Martin Fric

    Darsteller: Lissy Arna, Karl Ludwig Diehl, Fritz Rasp, Paul Hörbiger, Peggy Norman u.a.



    Quasi als Einstimmung für die kommenden Edgar Wallace-Wochen möchte ich mir erstmals die Ondra-Lamac-Wallace-Verfilmungen der 1930er-Jahre ansehen. Den Auftakt macht die 1931er-Version von "Der Zinker". Den zugrunde liegenden Roman habe ich zwar nach wie vor nicht gelesen, besitze aber neben der 1963-Version von Rialto immerhin noch die Hörspiel-Variante von Hörplanet und habe den "Zinker" auch schon einmal auf der Bühne sehen dürfen. Letztlich also ein Stoff, der auch dank jeweils freier Umgestaltung immer wieder aufs Neue zu fesseln weiß. Das trifft auch auf die vorliegende Verfilmung zu, die "frei nach Edgar Wallace" im Vergleich zum Roman die Identität des Täters austauscht, was beim "Zinker"-erprobten Betrachter für eine angenehme Überraschung sorgt. Unter 70 Minuten benötigt der Film und fälllt nicht nur deswegen recht kurzweilig aus. Anders als in der 1963-Version, in der sich Vieles in der erdachten Tierhandlung abspielt, bekommt das Publikum hier viele atmosphärische Szenen im Casino geboten, in denen es sogar einige Anwandlungen von Vohreresken "impossible shots" gibt (Kameraperspektive von unterhalb des Roulettetischs). Auf Seiten der Darsteller ist für die Freunde der Wallace-Filme von 1959-1972 natürlich vor allem die Mitwirkung des noch recht jungen Fritz Rasp von Interesse, der hier die Schlüsselrolle des Frank Sutton verkörpert und auch ohne schlohweißes Haar dank seiner charismatischen Stimme eine bedrohliche Aura ausstrahlt. In der Rolle des Reporters Harras ist der bekannte österreichische Schauspieler Paul Hörbiger zu sehen. Die noch junge Ära des Tonfilms sieht man vor allem den weiblichen Darstellern an, legen diese doch bisweilen ein Schauspiel an den Tag, was man heute als "Over-Acting" beschreiben würde. Auf der anderen Seite konnte man dies in Ausnahmefällen auch noch in der Rialto-Reihe vorfinden (Lil Dagover in "Die seltsame Gräfin"). Daneben fallen die raschen Szenenwechesel und der recht actionhaltige Showdown auf. Einziger echter Negativposten ist der wie später in der TV-Aufführung von "Der Mann, der seinen Namen änderte" bisweilen unbeholfene Einsatz von Humor (Szenen im Polizeibüro zwischen dem Inspektor und seinem Assistenten).


    Sehenswerte Adaption des "Zinkers", die dank der im Vergleich zur 1963er-Version in andere Richtungen gehenden freien Gestaltung der Romanvorlage manche Überraschung und neue Perspektive bereithält. 4 von 5 Punkten.

  • Foren-Beitrag von Ray im Thema

    Die Spur führt nach Berlin (BRD 1952)

    Regie: Franz Cap

    Darsteller: Gordon Howard, Irina Garden, Kurt Meisel, Hans Nielsen, Barbara Rütting, Heinz Engelmann, Wolfgang Neuss u.a.



    Der amerikanische Anwalt Ronald Roberts kommt nach Berlin, um den verschollenen Erben eines beträchtlichen Vermögens zu suchen. Bald kreuzen sich die Wege mit einer Geldfälscherbande, was seine Reise weitaus gefährlicher gemacht als geplant...

    Dieser Spionage-Thriller aus den Nachkriegsjahren besticht - insoweit besteht hier ja Einigkeit - durch die beeindruckenden Berlin-Aufnahmen. Die Anfangsszene im Funkturm und der Showdown im Finale im Reichstag haben defintiv internationales Format. Beide Schauplätze werden vom damals noch recht jungen Helmuth erstklassig eingefangen und verleihen dem Film das gewisse Etwas. Bezüge zum damals populären Film Noir sind gerade zu Anfang unverkennbar. Die Story ist im Ausgang nicht uninteressant, vermag es aber nicht recht, ihren Reiz über die gesamte Lauflänge aufrechtzuerhalten. Klare Schwäche des Streifens ist gewiss das Hauptdarsteller-Duo Gordon Howard und Irina Garden, die beide zumindest im Schauspielgeschäft recht unbeschriebene Blätter sind und auch nicht sonderlich charismatisch herüberkommen. Um sie herum gibt es immerhin ein paar bekannte Akteure, die ihre Rollen zufriedenstellend ausfüllen, allen voran der wie immer souveräne Hans Nielsen und Barbara Rütting. Regie bei dieser CCC-Produktion führte der Tscheche Franz Cap, der zuvor bereits den deutschen Kriminalfilm "Kronjuwelen" ebenfalls mit Hans Nielsen gedreht hatte und wenige Jahre später mit Barbara Rütting an "Die Geierwally" arbeiten sollte.


    Spionage-Thriller, der vor allem durch seine erstklassigen Berlin-Bilder insbesondere zu Anfang und am Ende besticht, allerdings unter einer nicht durchweg interessanten Story und wenig überzeugenden Hauptdarstellern leidet. Wiederum 3,5 von 5 Punkten.

  • Foren-Beitrag von Ray im Thema

    Das sind ja schöne (Wallace-)Aussichten für die nächsten Monate hier im Forum! Habe zwar erst vor zwei Jahren die Filme chronologisch gesehen und hier besprochen. Wäre allerdings für mich ein Vorwand, mir die die bisher erschienenen Blu-Ray-Kollektionen endlich zuzulegen. Bisher haben dann doch immer Filme Vorrang, die ich noch gar nicht besitze. Mal schauen. Jedenfalls freue ich mich, einige neue Rezensionen zu den Wallace-Filmen zu lesen und auf den ersten Wallace-Grand-Prix, an dem ich teilnehme!

  • Wer fuhr den grauen Ford? (1950)Datum13.10.2018 21:51
    Foren-Beitrag von Ray im Thema

    Auch dieser Thread soll ein wenig entstaubt werden...


    Wer fuhr den grauen Ford? (BRD 1950)

    Regie: Otto Wernicke

    Darsteller: Otto Wernicke, Wolfgang Neuss, Erich Scholz, Ruth Hambrock, Til Kiwe, Ursula Herking, Hilde Sessak u.a.



    Eine Bande um den "Chef" nutzt eine Spedition als Deckmantel, um ungestört LKWs auszurauben und die Beute zu verkaufen. Mitglied Penny will aussteigen, um Renate, die er kurz zuvor kennen und umgehend lieben gelernt hat, zu heiraten und mit ihr ein neues Leben zu beginnen. Der "Chef" nötigt ihn allerdings dazu, an einem letzten großen "Coup" mitzuwirken...

    Dieser letzte Coup ist einem tatsächlich ausgeführten Postraub nachgebildet, der sich 1949 in Mannheim zugetragen hat. An diesem orientiert sich "Wer fuhr den grauen Ford?" stark, was sich neben inhaltlichen Überschneidungen auch an Aufnahmen an Originalschauplätzen in Mannheim und Umgebung manifestiert. Es handelt sich um die einzige Regiearbeit Otto Wernickes, der wie schon in "M" oder der 1933er-Version von "Das Testament des Dr. Mabuse" zudem die Rolle des Kriminalkommissars übernimmt. An seiner Seite agiert der später in der Serie "Hafenpolizei" ebenfalls als Ordnungshüter auftretende Til Kiwe, den "Chef" mimt Wolfgang Neuss. Die zentralen Rollen des Abtrünnigen Penny und seiner Freundin werden von den weithin unbekannten Erich Scholz und Ruth Hambrock bekleidet. Scholz übernahm später noch kleine Rollen in "Des Teufels General" und "Banditen der Autobahn", kommt aber auf insgesamt nur sechs Filmrollen. Gar nur halb so viel kann Ruth Hambrock vorweisen. Während Scholz leider sehr blass daherkommt, ist Hambrock eine ausnehmend drollige Erscheinung, die man gerne öfter im deutschen Film gesehen hätte. Der Überfall selbst ist gut in Szene gesetzt, dazu gibt es eingangs und am Ende seltene Aufnahmen der Reichsautobahn zu betrachten. Bemerkenswert aus der Retrospektive ist überdies, dass ein Bandenmitglied die Taten vor dem zweifelnden Penny damit rechtfertigt, dass der Staat schließlich auch nicht immer dem Recht entsprechend handle und seine Bürger in sinnlose Kriege schicke. Daher sei es angezeigt, sich sein eigenees Recht zu schaffen. Am Ende versucht Wernickes Kommissar Pennys Verhalten vor Renate damit zu entschuldigen, dass man seine Generation alleine gelassen habe. Außerdem sei da doch der unselige Krieg gewesen. Von diesen positiven bzw. bemerkenswerten Aspekten abgesehen, muss jedoch festgehalten werden, dass der Film einige Längen hat und dem Zuseher so eine gewisse Geduld abverlangt. Wernickes Inszenierung kann abgesehen von den actionorientierten Sequenzen kaum Akzente setzen. Die Musik Emil Ferstls (Vater vom Komponisten Erich Ferstl) bleibt weitgehend wirkungslos.

    Die DVD von MORE bietet ein akzeptables Bild.


    Auf Tatsachen beruhende einzig gebliebene Regiearbeit Otto Wernickes, die in einer zentralen Rolle leider fehlbesetzt ist und dem Zuschauer bisweilen arge Geduld abverlangt. Angesichts manch positiver Aspekte insgesamt 3,5 von 5 Punkten.

  • Falschmünzer am Werk (1950)Datum13.10.2018 21:17
    Foren-Beitrag von Ray im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #3
    Da hast du aber wirklich ein vergessenes Thema wieder entstaubt. Anfang letzten Jahres hatte ich mir die DVD zusammen mit der Schwester-VÖ "Wer fuhr den grauen Ford?" ebenfalls zugelegt, aber bislang keinen der beiden Filme gesehen. "Falschmünzer am Werk" erhält ja eher bescheidene Kritiken. Auch deine ist nicht gerade überschwenglich und @Percy Lister hatte den Film ebenfalls gesehen, aber aus Enttäuschung keinen Review geschrieben.

    Mal sehen, ob ich mich jetzt auch 'mal herantraue. Niedrige Erwartungen sind manchmal keine so schlechte Sache.


    Bin durch das nach meinen ersten Eindrücken sehr empfehlenswerte Buch "Geliebt und verdrängt - Das Kino der jungen Bundesrepublik Deutschland von 1949 bis 1963" dazu inspiriert worden, mir diesen Film sowie "Wer fuhr den grauen Ford?", "Sündige Grenze" und "Die Spur führt nach Berlin" zuzulegen. Werde sie nun nach und nach sichten und hier besprechen.

  • Falschmünzer am Werk (1950)Datum13.10.2018 01:22
    Foren-Beitrag von Ray im Thema

    Mit sechs Jahren Verzögerung soll hier eine erste Rückmeldung zur Veröffentlichung folgen...

    Falschmünzer am Werk (BRD 1951)

    Regie: Louis Agotay

    Darsteller: Paul Klinger, Paul Dahlke, Walter Giller, Lenore Aubert u.a.



    Kriminalkommissar Braun verfolgt gemeinsam mit seinem französischen Kollegen Paillard internationale Auto- und Falschgeldschmuggler. Eine heiße Spur führt sie nach Paris. Als die beiden Kriminalisten schon glauben, den Fall gelöst zu haben, finden sie plötzlich eine verkohlte Leiche, die dem Fall eine neue Wende gibt...

    Paul Klinger kennen die meisten hier im Forum in der Rolle des Kriminalkommissars vermutlich aus den Wallace-Epigonen "Die weiße Spinne" und "Das Wirtshaus von Dartmoor" oder der Serie "Kommissar Brahm". Er hat jedoch schon bereits zuvor Erfahrung im Krimi-Fach sammeln können, so etwa in "Kriminalkommissar Eyck" (1940) oder im vorliegenden Film unter der Regie des wenig bekannten Louis Agotay, für den "Falschmünzer am Werk" (Alternativtitel: "Der Fall 7A9") der einzige Langfilm bleiben sollte. Im Übrigen war er auch als Drehbuchschreiber und Cutter tätig. Die Geschichte um Falschmünzer ist aus heutiger Sicht nur wenig aufregend und taugt im Grunde kaum für einen Spielfilm, wenngleich der Nachkriegskriminalfilm durch die auftauchende Leiche mit der damit einhergehenden Frage nach dem Täter nochmal einen gewissen Dreh bekommt und hinten raus durchaus mit einer kleinen Überraschung aufwarten kann. Dazu kann "Falschmünzer am Werk" mit einem gut aufgelegten Hauptdarsteller-Duo punkten. Die einführende Szene der beiden Herren mit dem gemeinsamen Vornamen Paul bricht das Eis zwischen den Figuren angesichts der Entstehungszeit in bemerkenswerter Weise. Die Klinger-Figur Braun spricht Dahlkes Paillard auf dessen ausgezeichnetes Deutsch an, welches dieser lächelnd mit einer vierjährigen Kriegsgefangenschaft in Deutschland begründet, woraufhin Braun entgegnet, er sei "nur" zwei Jahre in französischer Gefangenschaft gewesen, was erkläre, warum sein Französisch nicht so gut sei wie Paillards Deutsch. Wird dem deutschen Nachkriegsunterhaltungskino doch gerne eine Verdrängungshaltung unterstellt, wird dem Zuschauer hier doch unzweifelhaft deutlich gemacht, in welcher "Welt" er sich befindet. Ansonsten offenbart der Film Anleihen beim amerikanischen Film Noir, dessen Perlen zu dieser Zeit vielfach verspätet Einzug ins bundesdeutsche Kino fanden, was im Übrigen ein Grund für den nur überschaubaren Erfolg deutscher Kriminalfilme zu dieser Zeit ist. Die Noir-Anleihen zeigen sich am deutlichsten an dem begleitenden Kommentar Brauns aus dem Off. Klinger spielt den ledigen und eifrigen Kriminalbeamten gewohnt sympathisch und publikumswirksam. Walter Giller erlebt der Betrachter hier in einer seiner ersten Filmrollen. Die Musik Erich Ferstls (Simmel-Filme) vermag zu Anfang und im Finale Akzente zu setzen.

    Die DVD von MORE präsentiert "Falschmünzer am Werk" in akzeptabler Qualität.


    Als nicht besonders aufregend, aber doch recht sympathisch präsentiert sich dieser Nachkriegskrimi mit Paul Klinger, der am Ende zumindest mit einer kleinen Überraschung aufwarten kann. 3,5 von 5 Punkten.

  • Foren-Beitrag von Ray im Thema

    Sehr schön, dass die Besprechungsreihe fortgeführt wird. Habe beide Folgen auch in (sehr) guter Erinnerung. Eigentlich müsste ich mich auch mal wieder den "Avengers" widmen. Allerdings ist mein DVD-Stapel mit noch nicht gesichteten Filmen aktuell recht groß, außerdem muss ich auch noch die zweite Hälfte der Tara King-Ära (erst-)sichten.

  • Robert GrafDatum13.10.2018 00:48
    Foren-Beitrag von Ray im Thema

    Zitat von Havi17 im Beitrag #19
    Graf spielt im Fälscher die Rolle eines naiven liebesblinden Verlierers. Wenn ich die beiden
    anderen Filme recht in Erinnerung habe, hat er dort deutlich positivere Rollen.


    Zumindest auf "Wir Wunderkinder" trifft dies definitiv nicht zu:

    Wir Wunderkinder (1958)

  • Der Tod läuft hinterher (1967, TV)Datum09.10.2018 00:09
    Foren-Beitrag von Ray im Thema

    Zu "Hotel Royal": M.E. eine Frage der Erwartungshaltung. Bei der ersten Sichtung war ich auch enttäuscht, weil ich einen spannenden Film im Stile der Reinecker-Mehrteiler erwartete. Das ist "Hotel Royal" gewiss nicht. Die Story ist nicht das Gelbe vom Ei, zwischendurch hapert es zudem ein wenig in Sachen Dramaturgie. Das hat mich ab der zweiten Sichtung aber überhaupt nicht mehr gestört. Für mich ist das ein "Feiertagsfilm" wie er im Buche steht. Sich an solchen Feiertagen vor den Bildschirm zu setzen und sich quasi als "Traumschiff-Ersatz" (mir dann doch deutlich zu seicht) dieses Hochglanzprodukt anzuschauen - was gibt es (viel) schöneres? Das kann man natürlich langweilig finden, für mich ist es wenn überhaupt aber Langeweile auf allerhöchstem Niveau. Ich jedenfalls würde mich nur allzu gern ins Jahr 1969 beamen und im Hotel Royal am Genfer See zusammen mit den Damen und Herren Fuchsberger, Tiller, Hubschmid, Dagover, Braun & Co residieren. In meinen Augen ein in dieser Art absolut einmaliger Fernsehfilm, von dem ich liebend gern noch viele weitere gesehen hätte!

    Ansonsten wäre es doch vielleicht perspektivisch mal eine Idee, in Abgrenzung zu einem Grand Prix mit genauem Eingehen auf die einzelnen Mehrteiler eine schlichte Umfrage im Forum zu starten, ob im Durchschnitt die Durbridge- oder die Reinecker-Mehrteiler besser gefallen haben. Wäre doch mal ganz interessant, wie insoweit das Meinungsbild ist.

  • Foren-Beitrag von Ray im Thema

    In den nächsten Monaten gibt es wieder ein paar interessante (Re-)Releases von Filmjuwelen. Neben dem Rächer erscheint u.a. "Die Pagode zum fünften Schrecken" erstmals auf Blu-Ray und dazu wieder auf DVD. Gleiches gilt für "Rosen für den Staatsanwalt", Peter Lorres "Der Verlorene" oder "Die Sünderin". Auch weitere Kurt Hoffmann-Filme erscheinen wieder auf DVD und teilweise auf Blu-Ray. Nur auf DVD werden wohl die bis dato noch nicht von Filmjuwelen verlegten Simmel-Filme kommen, angekündigt sind insoweit schon mal die ersten beiden Filme. Dazu scheint nun endlich auch "Bankraub an der Rue Latour" veröffentlicht zu werden.

    Übersicht über die Neuankündigungen: https://www.amazon.de/gp/search/ref=sr_a...DVD-Submit.y=12

  • Edgar Wallace AusstrahlungenDatum08.10.2018 16:22
    Foren-Beitrag von Ray im Thema

    In der Tat! Ein Edgar Wallace-Film aus den 1970er-Jahren dürfte schon lange nicht mehr in einem deutschen öffentlich-rechtlichen Programm gelaufen sein. Schön, dass vor allem dem Gelegenheits-Wallace-Zuschauer auch mal andere Filme angeboten werden als "Hexer" & Co.

  • Hotel Adlon (1955)Datum08.10.2018 16:15
    Foren-Beitrag von Ray im Thema

    Hotel Adlon (BRD 1955)

    Regie: Josef von Báky

    Darsteller: Sebastian Fischer, Nelly Borgeaud, Werner Hinz, Karl John, Erich Schellow, Nadja Tiller, Claude Farell, Werner Peters, René Deltgen, Stanislav Ledinek, Helmuth Lohner, Peter Mosbacher u.a.



    Der Film erzählt episodenhaft die Geschichte des Berliner Luxushotels von 1907 bis kurz nach Kriegsende. Trotz dieses großen Zeitraums und der vielen Geschehnisse, die sich in diesem sowohl im Hotel als auch in der Außenwelt zugetragen haben, schafft es dieser von Josef von Báky inszenierte Film aus den Mittfünfzigern, nie in eine Hatz auszuarten. Akzente liegen auf der Kaiserzeit, der Blütezeit für das Hotel zu Zeiten der Weimarer Republik, dem enormen Bruch, den die Machtergreifung durch die Nationalsozialisten natürlich auch für das Hotel bedeutete, den Olympischen Spielen in Berlin sowie dem unmittelbaren Kriegsende. Aus der großen abgedeckten Zeitspanne folgt konsequent auch eine große Spanne an Akteuren. Zusammengehalten wird das Ganze durch die von Sebastian Fischer verkörperte Figur des Paul Rippert, der 1907 als Page im Hotel beginnt und über die Zeit zum Hotelmanager aufsteigt. Fischer, der vor kurzem seinen 90. Geburtstag feierte, hatte nur wenige Auftritte in Film und Fernsehen und verlegte sich neben der Tätigkeit am Theater auf Synchrontätigkeiten. Eine prägnante Rolle im Film nimmt des Weiteren Karl John ein, der sich nach der Emigration von Rippert anlässlich eines Besuchs der Olympischen Spiele zu einer verhängnisvollen Rückkehr überreden lässt. Angesichts der Entstehungszeit überraschende nackte Tatsachen liefert Nadja Tiller als gewiefte Hoteldiebin. In weiteren Rollen sieht der Betrachter etwa René Deltgen, Werner Peters, Helmuth Lohner, Werner Hinz oder Claude Farell.

    Die CCC-Produktion markiert dank des breit angelegten und hochwertigen Casts, der opulenten Ausstattung und der natürlichen Aura, die vom titelgebenden Hotel ausgeht, Kurzweil auf sehr hohem Niveau. Eine Geschichtsstunde mal aus einer anderen Perspektive.

    Die Blu-Ray von Pidax präsentiert den Film in ausgezeichneter Qualität, verzichtet aber einmalmehr auf das bei den DVD-Auswertungen obligatorische Booklet. Sehr schade!


    Josef von Bákys "Hotel Adlon" offeriert eine packende Geschichtsstunde der etwas anderen Art. 4,5 von 5 Punkten.

  • Foren-Beitrag von Ray im Thema

    Tja, die Antwort auf die Frage, wie ich zu dieser Rangfolge komme, kennt dann scheinbar auch nur der Wind.

  • Der Tod läuft hinterher (1967, TV)Datum07.10.2018 20:58
    Foren-Beitrag von Ray im Thema

    Amen. Kann man nur so unterschreiben. Die Reinecker-Trilogie ist echt "Kino fürs Fernsehen". In Sachen Quantität und Qualität Besetzungen, die ihresgleichen suchen, tolle und gut in Szene gesetzte Schauplätze, effektiv auf Spannung angelegte Storys, wirkungsvolle Regie - alles Faktoren, weswegen ich diese Mehrteiler außer vielleicht dem "Messer" und "Wie ein Blitz" jedem Durbridge jederzeit vorziehen würde. Die Mehrteiler des ZDF liefern einfach aus o.g. Gründen (noch) schlagkräftigere Argumente für wiederholte Sichtungen.

    Auch wenn man mit dem "Kommissar" natürlich auch weiter hochwertige TV-Kost beim ZDF servierte, so finde ich es dennoch jammerschade, dass man nicht nebenher nach "11 Uhr 20" weitere Mehrteiler nach diesem Muster oder wenigstens hochklassige Einteiler wie "Hotel Royal" produzierte. Das eine sollte doch abgesehen vielleicht von finanziellen Aspekten das andere nicht ausschließen.

    P.S.: Bin gespannt auf deine neuen Einschätzungen zu "Babeck" und "11 Uhr 20"!

  • Krieg, Kameradschaft, KatastrophenDatum07.10.2018 20:46
    Foren-Beitrag von Ray im Thema

    Liebling der Götter (BRD 1960)

    Regie: Gottfried Reinhardt

    Darsteller: Ruth Leuwerik, Peter van Eyck, Harry Meyen, Robert Graf, Hannelore Schroth, Leonhard Steckel, Willy Fritsch u.a.



    Der Bericht enthält Spoiler.


    Die Schauspielerin Renate Müller findet im Jahre 1931 zeitgleich zu Ruhm im deutschen Film wie auch die große Liebe. Das Blatt wendet sich mit der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler. Denn Müllers Lebensgefährte Dr. Simon, vormals Staatssekretär in der preußischen Regierung, ist jüdischen Glaubens...

    Lose auf der Biografie der Schauspielerin Renate Müller beruhend, erzählt der Film Gottfried Reinhardts exemplarisch Auf- und Abstieg einer Schauspielerin vor und während der Zeit des Nationalsozialismus. Ruth Leuwerik und Peter van Eyck bilden drei Jahre vor "Ein Alibi zerbricht" ein gänzlich anderes Leinwandpaar. Im vorliegenden Film lernen sie sich erst zu Anfang lieben und ihre Liebe wird bis zum Ende des Werks anhalten. Ruth Leuwerik überzeugt in der Hauptrolle durch eindrückliches, aber trotz der vielen zur Schau gestellten Emotionen nie überzogenen Schauspiels. Gleichsam vermag Peter van Eyck eine überzeugende Darbietung abzuliefern. Egal ob als als Verliebter Renate Müllers, besorgter Staatssekretär angesichts der nahenden Machtübernahme durch die Nationalsozialisten oder als den Geschehnissen im Heimatland fassungslos gegenüber stehender Emigrant, van Eyck darf in dieser CCC-Produktion Artur Brauners so viele Facetten seines Spiels präsentieren wie selten. Harry Meyen gibt die beruflich erfolglose alte Liebe der Renate Müller, die sich schon vor der Machtergreifung den neuen politischen Verhältnissen anpasst und so im Dritten Reich Karriere macht und für "das große Ganze" auch nicht dafür zurückschreckt, die alte Geliebte zu nötigen. In einer kleinen, aber fiesen Nebenrolle einmalmehr grandios: Robert Graf. Wenn er sich während laufender Dreharbeiten bei Verkündung Hitlers als neuem Reichskanzler ohne eine Miene zu verziehen ein Hakenkreuz an seine Jacke steckt und herausfordernd in Richtung seiner verdutzten Kollegen schaut oder anlässlich der Beerdigung Müllers diese zur Märtyrerin für die nationale Idee hochstilisiert, bekommt man als Betrachter ein wahrlich unbehagliches Gefühl.

    Dass die Filmhandlung in mancherlei Hinsicht nicht mit den wahren Geschehnissen um Renate Müller übereinstimmt - insbesondere der im Film naheliegende Selbstmord hat sich tatsächlich wahrscheinlich nicht zugetragen - ist für den neutralen Betrachter ein Stück weit verzeihlich, weil man einen jederzeit fesselnden und sehr gut gespielten Film geboten bekommt.


    Berührendes Drama über den privaten wie beruflichen Abstieg einer aufstrebenden deutschen Schauspielerin infolge des Nationalsozialismus. 4,5 von 5 Punkten.

  • Foren-Beitrag von Ray im Thema

    Fazit zu den Simmel-Verfilmungen der 1970er-Jahre

    Nachdem ich nun wenigstens alle Simmel-Verfilmungen der 1970er-Jahre gesichtet habe ("Bitte lasst die Blumen leben" werde ich erstmal aussparen), abschließend ein kurzes Fazit.


    Unabhängig wie man im einzelnen zu den Filmen steht, muss man ihnen jedenfalls zugute halten, dass mit ihnen weitgehend erfolgreich versucht wurde, in den für das (kriminalistische) deutsche Unterhaltungskino gewiss nicht leichten 1970er-Jahren eine Reihe zu etablieren, die einen gewissen künstlerischen Anspruch besitzt und gepaart mit der Verpflichtung zugkräftiger Stars den seit Versanden der Wallace-Reihe sinkenden Krimi-Stern im deutschen Kino ein wenig weiter leichten zu lassen. Interessant sind sie zudem aufgrund ihrer Genre-Mixtur aus Kriminal- und Drama-Elementen sowie der inhaltlichen Rückverbindungen auf die aus damaliger Sicht noch jüngere Vergangenheit. Gleichwohl muss man festhalten, dass diese Genre-Mixtur anders als bei den Wallce-Filmen, wo es überwiegend Mischungen aus Kriminalfilm und Komödie gab, längst nicht so gut gelungen ist. Genau gesagt konnte nur einer von sieben Filmen "Alle Menschen werden Brüder" wirklich überzeugen. Die anderen Beiträge krankten an übermäßigem Kitsch oder daran, dass man die zugrunde liegenden Romane nicht wirklich in den Griff bekam und sich in Nebenplots- und -figuren verlor.

    Im Einzelnen würde ich die Filme in folgende Reihung bringen:

    1. Alle Menschen werden Brüder 4,5/5
    2. Und Jimmy ging zum Regenbogen 3,5/5
    3. Die Antwort kennt nur der Wind 3,5/5
    4. Lieb Vaterland magst ruhig sein 3,5/5
    5. Bis zur bitteren Neige 3/5
    6. Der Stoff aus dem die Träume sind 3/5
    7. Liebe ist nur ein Wort 2,5/5
    8. Gott schützt die Liebenden 2,5/5

  • Foren-Beitrag von Ray im Thema

    Lieb Vaterland magst ruhig sein (BRD 1976)

    Regie: Roland Klick

    Darsteller: Heinz Domez, Catherine Allégret, Georg Marischka, Günther Pfitzmann, Rudolf Wessely, Paul Glawion, Margot Werner, Rolf Zacher u.a.



    Berlin, 1964: Ein Kleinganove namens Bruno Knolle soll im Auftrag der DDR einen der Köpfe einer Organisation, die illegale Fluchthilfe betreibt, entführen. In West-Berlin angekommen, nimmt er jedoch Kontakt mit den dortigen Behörden auf und avanciert auf diesem Wege zum Doppelagenten, der zwischen die Fronten von BRD und DDR gerät...

    „Lieb Vaterland magst ruhig sein“ war anders als die bisherigen Simmel-Verfilmungen der 1970er-Jahre keine Produktion Luggi Waldleitners, vielmehr zeichnete sich Bernd Eichinger („Der Name der Rose“) für den Film verantwortlich. Auf dem Regiestuhl nahm Roland Klick Platz. Die Besetzung fällt alles in allem unspektakulärer aus als bei den vorangegangenen Simmel-Filmen. Hier im Forum von Interesse sind Günther Pfitzmann, Georg Marischka und Rolf Zacher. Regisseur Klick inszeniert modern, straff und schnörkellos. Die Inszenierung kommt ohne Rückblenden aus, inhaltlich wird kein Bogen zurück zur NS-Zeit gespannt, statt dessen interessiert die jüngere Vergangenheit, Berlin kurz nach dem Mauerbau. Anders als die vorangegangenen Simmel-Filme kommt der Film zudem ohne Kitsch aus, dennoch hat es im Rahmen dieser ersten Sichtung – man verzeihe mir dieses Wortspiel - bei mir nicht „Klick“ gemacht. Das liegt in erster Linie daran, dass es keine wirkliche Sympathiefigur gibt. Hauptfigur Knolle wird von Heinz Domez in einer Weise gespielt, die es dem Betrachter schwer macht, mit ihm zu fiebern. Permanent grimmig dreinblickend, bleibt seine Darstellung unnahbar. Dieses Defizit in Bezug auf seinen Hauptdarsteller lassen den Film über weite Strecken ein wenig dröge erscheinen.


    Schnörkellos inszenierte, über weite Strecken aber recht dröge Verfilmung eines Simmel-Romans. Noch 3,5 von 5 Punkten.

  • Foren-Beitrag von Ray im Thema

    Bis zur bitteren Neige (BRD 1975)

    Regie: Gerd Oswald

    Darsteller: Maurice Ronet, Suzy Kendall, Susanne Uhlen, Christine Wodetzky, Rudolf Fernau, Karl Renar, Balduin Baas u.a.



    „Bis zur bitteren Neige“ führt den schon in den letzten beiden Filmen eingeschlagenen Weg fort, den Jan ziemlich treffend als „elitär-kitschig“ umschrieben hat. Maurice Ronet, schon im Vorgänger „Die Antwort kennt nur der Wind“ als Hauptdarsteller mit von der Partie, darf den abgehalfterten, finanziell von seiner Ehefrau abhängigen Schauspieler namens Jordan mimen, der ein Comeback anstrebt, um ein neues, unabhängiges Leben mit der angeheirateten Tochter seiner Ehefrau zu führen, mit der er ohne Wissen seiner Frau ein Kind erwartet. Jordans Ehefrau wird von der Wallace-erprobten Suzy Kendall („Das Rätsel des silbernen Dreieck(s)“, ebenfalls bekannt aus „Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe“) verkörpert. Ihr Part bekommt im Film sicher auch aus dramaturgischen Gründen nicht sehr viel Raum, weswegen es der Schauspielerin nicht recht gelingen mag, dem Werk ihren Stempel aufzudrücken. Passenderweise wird sie allerdings von der Simmel-erfahrenen Judy Winter synchronisiert. Das Figuren-Dreieck wird von der jungen Susanne Uhlen komplettiert. In weiteren Rollen sieht man Rudolf Fernau als zweifelhaften und Christine Wodetzky als vorbildlichen Vertreter der ärztlichen Zunft. Beide werten den Film durch ihre guten Darbietungen ein Stück weit auf. Weiterer Pluspunkt ist der Schauplatz Wien, der schon in „Und Jimmy ging um Regenbogen“ als solcher genutzt wurde. Inhaltlich ist das Ganze 85 Minuten reines Melodram und 15 Minuten Krimi, von der inhaltlichen Komplexität vorangegangener Werke ist der Film ähnlich wie die beiden letzten Simmel-Verfilmungen weit entfernt. Gerd Oswald, der den verhinderten Alfred Vohrer ersetzte, inszeniert nicht so experimemtell wie sein Vorgänger. Handkamera, Froschperspektiven und ähnliche „Spielereien“ sucht man daher vergebens. Der Film plätschert vielmehr ein bisschen vor sich hin, ohne dabei wirklich zu langweilen. Tendenziell im Gesamteindruck besser als „Gott schützt die Liebenden“, für reine Krimi-Freunde trotzdem weniger gut geeignet.

    Die DVD von Filmjuwelen präsentiert den Film leider nur auf VHS-Niveau. Das Booklet ist demgegenüber sehr informativ.


    Viel Melodram, wenig Krimi. Dank des soliden Casts und der ordentlichen Inszenierung noch 3 von 5 Punkten.

Inhalte des Mitglieds Ray
Ray
Beiträge: 1060
Seite 1 von 50 « Seite 1 2 3 4 5 6 50 Seite »
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen