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  • Foren-Beitrag von patrick im Thema

    Zitat von Mr. Wooler im Beitrag #19
    Ich wundere mich tatsächlich, warum der Aufschrei hier im Forum nicht viel größer ist.


    weil ich vermutlich nicht der einzige bin, der so einem Sch...keine Aufmerksam schenkt.

  • Vergleichbarkeit von FilmbewertungenDatum25.06.2018 21:34
    Foren-Beitrag von patrick im Thema

    Einige Foristen bewerten die von ihnen besprochenen Filme ja durchaus ohne Punkte, was ich ehrlich gesagt gar nicht mal so schlecht finde. Auch ich orientiere mich lieber nach einer verbalen Beurteilung und meinem Gefühl, das mir in Bezug auf meinen persönlichen Geschmack meistens gute Dienste leistet.

    Bei meinen eigenen Besprechungen habe ich das Punktesystem einfach mal so übernommen, weil's hier halt mal üblich ist. Im Grunde finde ich's starr und mathematisch, was nicht unbedingt meinem Wesen entspricht, kann aber damit leben. Auch kann ich die Punkte in Bezug auf meinen Geschmack bemerkenswert gut ausbalancieren. Im Vordergrund sollte aber immer die verbale Bewertung stehen.

    5 Punkte vergebe ich grundsätzlich nur für Filme, die mir vom Fleck weg gefallen und auch in meiner Gunst nicht mehr schwinden. Das bleibt dann meistens in Stein gemeißelt, denn trotz Übersättigung bleiben diese Filme in meinem Bewusstsein immerwährende Highlights, die entsprechende Maßstäbe setzen - auch dann wenn ich sie mir gar nicht mehr ansehe. Was sich unterhalb der 5 Punkte abspielt bewerte ich rein nach dem Genre - also nicht übergreifend. 3 Punkte bei Wallace entsprechen also bei mir sicher nicht 3 Punkte bei Hammer, Avengers oder sonst welchen Themen. Nachdem ich mir Themen, die mich nicht interessieren gar nicht ansehe, bleibt natürlich immer ein gewisses Punkteniveau aufrecht - zumindest in den früheren Phasen meiner Interessensgebiete. Gurken enthält für mich jedes Genre, weshalb 1 Punkt auch in allen meinen Lieblingsgebieten durchaus vorkommt. Praktisch alle Genres, die ich liebe, schätze ich aufgrund typischer Charakteristika, deren Ausbleiben oder Schwinden mich nicht selten "erzürnen", was sich dann sowohl verbal, als auch in den Punkten niederschlägt.

    Bei der britischen Serie "Murder in Mind" hab ich die Folgen chronologisch geschaut und auch gleich aus dem Bauch raus bewertet ohne zu wissen, was noch auf mich zukommt. Trotzdem hat's im Rückblick ganz gut gepasst. Sollte der eine oder andere sich mit meinen, zugegebenermassen durchaus subjektiven, Bewertungen nicht allzu sehr langweilen und sie auch lesen, wird er rasch erkennen, wo meine Vorlieben liegen und kann sich auch ein Bild machen, ob ihm der Filme eventuell besser oder schlechter liegt.

  • Maria MarlowDatum18.06.2018 21:03
    Foren-Beitrag von patrick im Thema

    Das ist mit Sicherheit ein anderes Fräulein. Nase und Gesichtszüge haben auch hier keine Übereinstimmung. Im Backfischalter von 14 oder 15 Jahren hätte sie vielleicht so ähnlich ausgesehen haben können, 1967/68 will ich das aber ausschließen.

  • Eure DVDsDatum10.06.2018 22:01
    Foren-Beitrag von patrick im Thema

    Fight Club - Cool Den hab ich damals im Kino gesehen und dann nochmal im Fernsehen. Ich möchte ihn mir auch unbedingt wieder einmal zu Gemüte führen. Habe zwar jetzt im Sommer alles andere als Filme-Schauen im Kopf, aber vom Bestellen lass ich mich nicht abhalten.

  • Wallace & Blu-rayDatum10.06.2018 21:52
    Foren-Beitrag von patrick im Thema

    Zitat von Siegfried Lowitz im Beitrag #564
    Ich habe mir Neulich die VHS Sammlung von Karl May nachgekauft da mein Kleiner Bruder leider mit DVDs/Blu-Rays nicht umgehen kann und habe gemerkt das bei der VHS Karl May Jubiläumsedition der Film“Winnetou und sei Freund Old Firehand“ Fehlt.
    Und bei der Blu-Ray Karl May - Klassikeredition Fehlt der Film „ Das Vermächtnis des Inka“ und deswegen würde ich gerne wissen warum das so ist ?


    Der Inka-Film ist ein ziemlicher Ausreißer in der Reihe. Er wurde als Einziger von den Marischka-Brüdern produziert und konnte nicht annähernd an den etablierten Karl-May-Flair anknüpfen. Es fehlt ihm auch jeder Wiedererkennungswert, weshalb er als Karl-May-Film wohl auch nicht so ganz ernst genommen wird und daher dem Kult-Status nicht gerecht wird. Vermutlich hat ihn diese Distanz zu den Originalen auch für eine Aufnahme in die Gesamt-Kollektion disqualifizert. Er ist ein solides Durchschnitts-Filmchen mit durchschnittlicher darstellerischer Qualität. Nicht mehr und nicht weniger.

  • Eure DVDsDatum09.06.2018 22:54
    Foren-Beitrag von patrick im Thema

  • Bondgirl Nr.1 Eunice Gayson verstorbenDatum09.06.2018 22:42
    Thema von patrick im Forum James-Bond-007-Forum



    Sie war 1962 in "Dr.No" Sean Connerys allererstes Bondgirl und durfte ihre Rolle mit einem Kurzauftritt im 1963 gedrehten "Liebesgrüsse aus Moskau" wiederholen. Sie hatte damit die Sonderstellung als erstes Bondgirl der offiziellen Reihe. Eunice Gayson spielte ferner auch neben Peter Cushing in einem Hammer-Frankenstein-Film und in der Serie "The Avengers" mit. Gestern ist sie leider im Alter von 90 Jahren verstorben.

    R.I.P

  • Eure FilmbücherDatum14.05.2018 20:46
    Foren-Beitrag von patrick im Thema

    Das muss ich als Gothic-Fan wohl einfach haben:

  • Eure DVDsDatum14.05.2018 20:42
    Foren-Beitrag von patrick im Thema

    Ein bisschen Nachschub:

  • 45. Todestag von Lex BarkerDatum12.05.2018 19:09
    Foren-Beitrag von patrick im Thema

    Hier noch eine weitere Erinnerung an den leider schon viel zu vergessenen Schauspieler:

    https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr4...barker-100.html

  • 45. Todestag von Lex BarkerDatum11.05.2018 21:53
    Foren-Beitrag von patrick im Thema

    Sehr schön!!! Danke für den Link.

  • Maria MarlowDatum30.04.2018 21:14
    Foren-Beitrag von patrick im Thema

    Ich hab grade in Winnetou II und die Nibelungen noch mal reingeguckt und die Gesichter auf mich wirken lassen. Das sind mit Sicherheit zwei verschiedene Frauen, die sich auch nicht wirklich ähneln. Maria Marlow hat eine deutlich spitzigere und dünnere Nase als Susan Merril, außerdem auch ganz andere und wesentlich charakteristischere Gesichtszüge. Auch die Gesichtsformen stimmen nicht überein. Susan Merrils Gesicht ist runder. Dass es dieselbe Person sein sollte würde ich zu nahezu 100 Prozent ausschließen.

    Wäre gespannt, ob die Dame im zitierten 1959er-Film äußerlich mehr hinkommt. Sie müsste dort ja erst 16 Jahre alt gewesen sein. Da könnte sich natürlich schon noch eine deutliche Veränderung vollzogen haben. Von 1964 bis 1967 (21 bis 24) würde ich das eher ausschließen.

  • Maria MarlowDatum29.04.2018 21:51
    Foren-Beitrag von patrick im Thema

    Ich hab mich das auch schon gefragt. Die Nibelungen bekamen immerhin die Goldene Leinwand und sie hat ihre Rolle dort eindrucksvoll gespielt. Trotzdem hat sich ihre Spur schon kurz darauf verloren. Man könnte fast meinen, sie wollte mit Absicht aus dem Rampenlicht raus. Sieht nicht danach aus, als ließe sich ihr weiterer Werdegang so leicht weiterverfolgen - es seid den eventuell durch private Verbindungspersonen. Wer weis, wie sie heute überhaupt heißt.

  • Das Gesicht im Dunkel (1924)Datum18.04.2018 10:19
    Foren-Beitrag von patrick im Thema

    Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #1
    Eigentlich verwunderlich, eine so abstruse Geschichte wie "Das Gesicht im Dunkeln" mit einem Bösewicht, der eine scheußliche Wachsmaske trägt, als Geist erscheint und in einem gespenstischen Haus lebt, wäre doch für die auch und gerade für die Farbfilm-Ära durchaus eine Vorlage gewesen.

    Wenn ich mir die Inhaltsangabe des Romans so durchlese, gewinne ich den Eindruck einer verworrenen und langatmigen Geschichte. Mit Schwerpunkt auf den von mir gerade zitierten Grusel-Inhalten und einer etwas gestrafften und veränderten Handlung hätte man jedoch einen ganz wunderbaren Film machen können und zwar bevorzugt in der SW-Ära der Reihe. Was man da 1969 unter diesem Titel ablieferte spottet leider jeder Beschreibung.

  • Bewertet TV: "Wie ein Blitz" (1970, 9)Datum16.04.2018 15:14
    Foren-Beitrag von patrick im Thema

    Zitat von Georg im Beitrag #42
    Zum Thema Farbe: als das Farbfernsehen kam, wollten viele Produzenten ganz bunte Produktionen, um das neue Medium zu nutzen. Jürgen Goslar hat mir mal erzählt, dass ein Produzent bei einer Produktion immer ganz bunte, grelle Requisiten ins Bild stellen wollte. Daraufhin sagte er zum Produzenten verneinend: "Wir drehen keinen Buntfilm, wir drehen einen Farbfilm."
    Rolf von Sydow selbst hat sich zum Thema Farbe bei Durbridge einst durchaus zurückhaltend geäußert und gemeint, dass es durchaus ein Wagnis war, aus der schönen stimmigen Schwarz/Weiß-Krimiära in die farbige Krimiwelt zu gehen. Deshalb sind die Farben sicherlich auch zurückhaltender, wobei ich sie im Blitz eigentlich sehr gut finde. Eine knallig-bunte Farbgebung passt auch eher zur comicartigen, augenzwinkernden und poppigen Inszenierung von Schirm, Charme und Melone, als zum ernsten Krimireißer.


    Ich oute mich schon lange als Fan der starken Farben aus den 50er- und 60er-Jahren, was auch dazu beiträgt, dass mir die 70er nicht mehr so gefallen. Im Kino hielten sich die kräftigen Farben sehr lange und das in so ziemlich allen Genres, egal ob ernst oder comicartig. Hammer und Mario Bava habe ich ja schon erwähnt. Aber auch diverse Hitchcock-Filme, Western, Kostümfilme, Horror, Abenteuer, ja eigentlich überhaupt fast alles hat in den 50er- und 60er-Jahren eine wesentlich stärkere Farbgebung als in den 70ern, weshalb es mich auch schon immer optisch viel mehr in den Bann zog. Auch die heutigen, wesentlich realistischeren Farben gefallen mir deutlich besser als diese recht blassen. Das hat mein Auge einfach nie angesprochen.

  • Bewertet TV: "Wie ein Blitz" (1970, 9)Datum15.04.2018 20:57
    Foren-Beitrag von patrick im Thema

    Zitat von Ray im Beitrag #40
    M.E. hätte eine zu knallige Farbgebung genau wie eine spektakuläre Inszenierung zu sehr vom Inhalt abgelenkt. Die von dir genannten Produktionen lebten ja andersherum nicht vom Inhalt, sondern eher von der Form, sprich der Inszenierung/Farbgebung. Sicherlich hätte man das bei Durbridge auch ein Stück weit mehr aufbrechen können, wie es ja im Grunde bei den späteren Mehrteilern schon mitunter der Fall war, aber im Grundsatz finde ich das so absolut stimmig.


    Dieses Argument hat in vielen Fällen sicher seine Daseinsberechtigung. Ich kenne die späteren Durbridge-Mehrteiler nicht, aber für mich besteht die Königsdisziplin darin, beides zu vereinen, Inhalt und Form. Irgendwie erinnert mich das an das Thema Frauen (oder aus der Sicht der Damenwelt von mir aus auch Männer). Da begegnet man mitunter manchmal außen hui, innen pfui, manchmal auch innen hui und außen...nicht ganz so hui, wer Glück hat erwischt beides.....Sorry für diese Abschweifung. Der Vergleich hat sich mir einfach aufgedrängt.

  • Bewertet TV: "Wie ein Blitz" (1970, 9)Datum14.04.2018 20:58
    Foren-Beitrag von patrick im Thema

    Zitat von Ray im Beitrag #37
    So sehr ich auch die bunten Folgen von "Mit Schirm, Charme und Melone" schätze, weiß ich nicht, ob diese starke Farbgebung zu den Durbridge-Mehrteilern gepasst hätte.




    Die Hammerfilme und auch die Mario-Bava-Filme der 60er haben bewiesen, wie toll man mit starken Farbe Atmosphäre schaffen konnte. Warum hätte das bei Durbridge nicht funktionieren sollen?

    Inwiefern den Produzenten gewisse Möglichkeiten der Farbgebung nicht zugänglich waren, kann ich natürlich nicht beurteilen.

  • Foren-Beitrag von patrick im Thema

    Literaturempfehlung: Wilder Westen made in Germany



    Ich muss gestehen, dass mein erster Gedanke war: "Schon wieder ein Karl-May-Film-Buch, da kann doch nicht mehr viel Neues kommen." Nachdem dann schließlich die Neugierde siegte und ich das Buch in Händen halte kann ich nur sagen, dass ich den Kauf nicht bereue. Zwar bin ich in den letzten Tagen nur zum Schmökern gekommen, doch reichte dies völlig aus, mit gutem Gewissen zu einem wohlwollenden Urteil zu gelangen. Der Band enthält sehr viele Informationen zu den Filmen und deren Entstehung und vergisst bei den zahlreichen Personenportraits auch die weniger bekannten Schauspieler dieses Genres nicht. Außerdem beinhaltet es diverse interessante Korrespondenzen. Das Buch ist angenehm aufbereitet und mit seinen gut 500 Seiten recht umfangreich. Der Schwerpunkt liegt natürlich bei den Karl-May-Filmen, allerdings werden auch jene Krautwestern erwähnt, die nicht mit dem sächsischen Kult-Autor in Zusammenhang stehen und eher ein Schattendasein fristen. Reiner Boller ist es einmal mehr gelungen, uns an seinem fundierten Wissen, welches auf eine intensive Beschäftigung mit den Filmen, Schauspielern und sonstigen Filmschaffenden des Genres schließen lässt, teilhaben zu lassen. Eine klare Kaufempfehlung meinerseits an Fans und jene, die es noch werden wollen und ein Dankeschön an Reiner Boller für den Luxus eines weiteren Lesevergnügens.

  • Eure FilmbücherDatum14.04.2018 19:40
    Foren-Beitrag von patrick im Thema

    Wilder Westen made in Germany



    Ich muss gestehen, dass mein erster Gedanke war: "Schon wieder ein Karl-May-Film-Buch, da kann doch nicht mehr viel Neues kommen." Nachdem dann schließlich die Neugierde siegte und ich das Buch in Händen halte kann ich nur sagen, dass ich den Kauf nicht bereue. Zwar bin ich in den letzten Tagen nur zum Schmökern gekommen, doch reichte dies völlig aus, mit gutem Gewissen zu einem wohlwollenden Urteil zu gelangen. Der Band enthält sehr viele Informationen zu den Filmen und deren Entstehung und vergisst bei den zahlreichen Personenportraits auch die weniger bekannten Schauspieler dieses Genres nicht. Außerdem beinhaltet es diverse interessante Korrespondenzen. Das Buch ist angenehm aufbereitet und mit seinen gut 500 Seiten recht umfangreich. Der Schwerpunkt liegt natürlich bei den Karl-May-Filmen, allerdings werden auch jene Krautwestern erwähnt, die nicht mit dem sächsischen Kult-Autor in Zusammenhang stehen und eher ein Schattendasein fristen. Reiner Boller ist es einmal mehr gelungen, uns an seinem fundierten Wissen, welches auf eine intensive Beschäftigung mit den Filmen, Schauspielern und sonstigen Filmschaffenden des Genres schließen lässt, teilhaben zu lassen. Eine klare Kaufempfehlung meinerseits an Fans und jene, die es noch werden wollen und ein Dankeschön an Reiner Boller für den Luxus eines weiteren Lesevergnügens (auch wenn ich es mir zeitlich hart erkämpfen muss.)

  • Audrey Hepburn - ihre FilmeDatum12.04.2018 08:54
    Foren-Beitrag von patrick im Thema

    @Ray "Wait until dark" hab ich auf amazon.co.uk als BluRay erspäht. Werd ich mir wahrscheinlich im Mai schicken lassen und deine Besprechung erst lesen, wenn ich den Film selber wieder gesehen habe. Ich hab ihn vor zig Jahren als Kind mal geschaut und kann mich nur noch erinnern, dass ich ihn ziemlich spannend fand. Den Inhalt hab ich nicht mehr so im Kopf.

    @Giacco Danke für den Hinweis. Wie's der Zufall will, bin ich momentan in ziemlicher US-Indianer-Wester-Stimmung und schau mir diverse Klassiker nach und nach wieder an. "The Unforgiven" habe ich glaub ich noch nie gesehen und wenn doch, liegts weit zurück. Er kommt auf jeden Fall auch auf meine Order-Liste.

Inhalte des Mitglieds patrick
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Ort: Feldkirch, Westösterreich
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