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Kommt sonst noch jemand von euch? Hab schon Karten. Eine solche Einteilung ist mir dann doch zu kleinteilig, zumal es dann noch immer genügend Filme gibt, die nicht so in diese Phasen passen, wie eben der erste Mönch, der Abt, der Fälscher oder die deutsch-britischen Koproduktionen. Wieder mal ein Trailer von mir: Ein weiterer Handlungsort in "Der Rächer" ist Leatherhead. Heute mal ein Blick auf die Handlungsorte von "Der Rächer": Wieder mal was Neues: Als ich im April dort war, war die Büste von Edgar Wallace feierlich geschmückt. Vermutlich zu seinem Geburtstag. Der Beitrg ist jetzt wieder online:
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Zitat von Dr.Mangrove im Beitrag #22
Das Buch zumindest reiht sich ganz gut ein in die Reihe, den Film finde ich jetzt auch nicht so fremd. Da fielen mir eher die Narzissen ein.
Bei den Narzissen stehen aber klar die Ermittler im Vordergrund. Fälscher ist vom Plot her eher ein Hitchcock als ein Wallace.
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Zitat von Fabi88 im Beitrag #18
"gröber" geht's kaum. Wenn "Das Gasthaus an der Themse" nicht als der eine, absolut exemplarische Wallace-Film taugt und die von mir genannten Phasen zu kleinteilig sind, wo trifft man sich dann?
Ich sehe vor allem drei Phasen.
1. B&W-Phase
2. Frühe Farb-Phase
3. Italienischer Übergang zum Giallo
Natürlich kann man dann noch weiter unterteilen, aber das muss dann immer mit verschiedenen Kriterien erfolgen.
1. Strikt nach Chronologie
2. Nach Schauspielern
3. Nach Produktionsort
4. Nach Nähe an der Wallace-Vorlage
Und man kann bestimmt auch noch andere Kriterien finden.Zitat von Fabi88 im Beitrag #18
"Der unheimliche Mönch", "Der Mönch mit der Peitsche", "Die blaue Hand" und "Im Banne des Unheimlichen" sind ja wiederum keine Filme, wo man (bei Entfernung des "Wallace"-Siegels") eine Verwandtschaft zu "Der Hexer", "Die seltsame Gräfin" oder "Der Fälscher von London" sehen würde.
Fälscher ist schon ein sehr ungewöhnlicher Wallace-Film, auch wenn ich ihn gerne mag.
Mit Hexer und Gräfin sehe ich aber durchaus Gemeinsamkeiten. U. a. die Themen Irrenanstalt oder Mädchenheime.Zitat von Fabi88 im Beitrag #18
Kinski als Karikatur eines Irren
Finde ehrlich gesagt nicht, dass Gubanov irre ist. Klar ist es Kinski, der an sich irre ist, aber die Figur ist es nicht. In allen Wallace-Filmen davor und danach (auch in der Hand) war Kinski irrer als im Gasthaus.
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Zitat von Havi17 im Beitrag #4
Das Gasthaus ist wohl der Inbegriff von Edgar Wallace Film. Wenn ja, warum aus eurer Sicht?
Für mich ist Gasthaus zwar auch einer der besten Wallace-Filme. Als "Innbegriff" würde ich den Film aber nicht sehen. "Der unheimliche Mönch", "Der Mönch mit der Peitsche", "Die blaue Hand" und "Im Banne des Unheimlichen" stehen da schon eher für die gesamte Reihe.
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Zitat von Rastapopoulos im Beitrag #361
Etwas Positives zum Gorilla? Ich finde, die Leistung des Stuntman im Gorilla-Kostüm verdient endlich einmal eine Würdigung! Klar, die Verkleidung selbst ist natürlich so bescheuert, dass der Krimi-Fan schreien möchte, aber was der Mitwirkende im klobigen, schweren und unbequemen Überzug vor der Kamera vollbringt, nötigt wenigstens mir höchsten Respekt ab. Laufen, klettern, springen, menschliche Last schleppen, auf die Schultern wuchten und tragen – das ist filmischer Hochleistungssport! Höhepunkt der Performance ist für mich der Hechtsprung aus vollem Lauf durch die geöffnete Heckklappe des Fluchtwagens: Chapeau!
Sein Name ist übrigens Michael Koch.
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Zitat von Barnaby im Beitrag #81
Der Bezirk Greenwich hatte sich vor nunmehr einigen Jahrzehnten noch öffentlich an seinen berühmten Sohn erinnert. So gab es zu seinem 100. Geburtstag im Jahre 1975 in den Büchereien Deptford und Bromley eine Ausstellung mit persönlichen Gegenständen, Manuskripten, Büchern sowie Filmvorführungen. Im Februar 1982, zu seinem 50. Todestag, folgten dann verschiedene Aktivitäten, die z.T. auch durch die Unterstützung seiner Tochter Penelope stattfanden. In der Pfarrkirche St. Alfege’s gab es eine Edgar-Wallace-Ausstellung, am 10. Februar (seinem Todestag) im Trafalgar Tavern in Greenwich ein Festessen mit Programm, das von der Edgar Wallace Society ausgerichtet wurde, und drei Tage später dann einen vom Local History Library Curator Mr. Watson geführten Spaziergang „Edgar Wallace’s Greenwich“. Die Festwoche wurde beschlossen durch eine Cocktailparty im Stil der Zwanziger Jahre mit anschließender seltener Filmvorführung von „Kate Plus Ten“. Außerdem zeigte das National Film Theatre (heute leider geschlossen!) neun Tage lang ein Programm mit Edgar-Wallace-Filmen.
Woher hast du denn diese ganzen Infos? Wirklich klasse! 
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- ein (offenbar fiktives) Bahnviadukt bei Esher
- das Außenministerium in London (im Hintergrund Westminster Hall)
- Winchester und Umgebung
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https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/h...VqRijRBp7p4XCu8
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Zitat von Marmstorfer im Beitrag #27
Zwar keine Straße, oder Platz - aber sicherlich ebenfalls eine Erwähnung wert: Am Mundsburger Damm in Hamburg gegenüber dem Ernst-Deutsch-Theater befindet sich die Gaststätte Flickenschildt.
http://flickenschildt.com/
Die Gaststätte hat jetzt eine neue Homepage:
https://flickenschildt.jimdosite.com/
Ort: München
Geschlecht: männlich
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