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  • Edgar-Wallace-Adventskalender 2017Datum13.12.2017 12:12
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Türchen 7 lässt sich auch ohne Buch lösen; ich musste aber auch ein bisschen suchen. Ansonsten erkenne ich dieses Jahr auch vieles erstaunlich schnell, nur bei 9 und 12 stehe ich noch auf dem Schlauch. Wobei ansonsten wohl niemand ein Problem mit der 9 hatte... Aber so ist das manchmal. Umgekehrt kann ich es nicht fassen, dass die 5 hier für einige nahezu unlösbar zu sein scheint. Selbst wenn man nicht sofort draufkommt, gibt es auf dem Bild doch eindeutige Indizien.

  • Edgar-Wallace-Adventskalender 2017Datum11.12.2017 15:47
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Touché.

    Aber der Hinweis von brutus ist nicht schlecht...

  • Edgar-Wallace-Adventskalender 2017Datum11.12.2017 13:38
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Die Probleme mit Tür 10 wundern mich. Das abgebildete Bauwerk ist doch sehr charakteristisch.

  • Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Bereits jetzt kann man feststellen, dass sich "Mord im Orient-Express" in den deutschen Kinos zu einem großen Erfolg entwickelt hat. An diesem Wochenende wird er die Eine-Mio.-Besucher-Hürde nehmen - und war am vergangenen Donnerstag sogar der meist gesehene Kinofilm in Deutschland - und das am 29. Auswertungstag. Sieht man sich die Entwicklung der Besucherzahlen an, so fällt auf, dass der Film kaum nachgibt; das spricht überwiegend für ein etwas älteres Publikum, aber auch für gute Mundpropaganda. Zudem scheint der Film sowohl in den Multiplexen, als auch in den Arthouse-Kinos zu funktionieren. Auf jeden Fall eine gute Nachricht, dass ein Agatha-Christie-Krimi, zumal vergleichsweise klassisch inszeniert, auch im Jahr 2017 noch ein großes Publikum anlockt.

  • Edgar-Wallace-Adventskalender 2017Datum10.12.2017 00:33
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #39
    @Marmstorfer: Das klingt bei allem Respekt eher nach jemandem, der sich darüber ärgert, keine 324 Punkte mehr bekommen zu können.


    Ja, schon irgendwie. Da ich nach wie vor der Meinung bin, dass ich die Frage, so wie du sie gestellt (nicht gemeint) hast, richtig beantwortet habe. Wenn ich nun einen eindeutigen Fehler gemacht hätte, könnte ich das leichter akzeptieren. Aber nach meinem Dafürhalten verwendest du den Begriff "Uraufführung" falsch (wenn auch völlig unabsichtlich und ohne böse Hintergedanken), und das kannst du zuvor in tausenden Sherlock-Holmes-Besprechungen etc. gemacht haben und du magst die Herangehensweise der Fachliteratur für fragwürdig erachten (warum eigentlich?), besser wird es dadurch nicht. Aber Schwamm drüber - ich möchte keinen Streit vom Zaun brechen; es ist dein Adventskalender, es sind deine Regeln. Und der Adventskalender gehört zum Besten, was das Forum zu bieten hat (ich bezweifle, dass es woanders etwas vergleichbares gibt).

  • Edgar-Wallace-Adventskalender 2017Datum09.12.2017 13:00
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Naja, das klingt jetzt ein wenig nach Pippi Langstrumpf: "Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt."

  • Edgar-Wallace-Adventskalender 2017Datum09.12.2017 12:38
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #34
    Noch ein Wort zu gestern: Tatsächlich sind mehrere unterschiedliche Uraufführungstermine gemeint - die Frage spricht eindeutig von der "Kinouraufführung in der BRD" und von der "in der DDR".

    Und genau das ist das Problem. Tut mir leid, wenn ich hier doch noch mal einlenken muss; ich weiß, das ist einigermaßen pedantisch. Aber es konnte in der DDR keine Uraufführung des betreffenden Films geben. Eine Uraufführung ist die weltweit erste Aufführung eines Werks vor Publikum. Sowohl Wikipedia, als auch mein altes DTV-Lexikon sind da unmissverständlich und unterscheiden eindeutig zwischen Uraufführung und Erstaufführung. Du hättest die Frage also anders und ausführlicher formulieren müssen, denn so verhält es sich genau umgekehrt - diejenigen, die richtig lasen, haben die Frage in deinem Sinne falsch beantwortet.

  • Edgar-Wallace-Adventskalender 2017Datum08.12.2017 18:52
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Den Film kann man anhand des Hintergrunds sehr gut identifizieren; meine erste Idee war sofort ein Treffer. Leider habe ich die Frage falsch verstanden und bin davon ausgegangen, dass ein Film nur einmal uraufgeführt werden kann - und deswegen eine Fahrkarte geschossen.

  • Edgar-Wallace-Adventskalender 2017Datum07.12.2017 22:57
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Gut, dass das Niveau langsam anzieht; da trennt sich eben die Spreu vom Weizen.

    Alles in allem waren die Bilder und Aufgaben bis hierhin sehr fair (einzig Türchen 3 sorgte für Kontroversen; das besprechen wir alles nach der Auflösung), aber die diesjährige Werner-Reinisch-Frage kommt bestimmt noch.

    Zitat von brutus im Beitrag #17
    Bei Nr. 5 hatte ich das Glück vor nicht allzu langer Zeit mich am gleichen Platz aufgehalten zu haben wie die Beine


    War aber auch ohne kürzlich aufgefrischte Ortskenntnisse gut zu lösen.

    Zitat von brutus im Beitrag #17
    dafür quäl ich mich noch arg mit Nr. 6 rum.


    Das Bild ist knifflig, aber die Frage ein eindeutiger Fingerzeig.

  • Suche FilmtitelDatum06.12.2017 00:35
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Hmm, nicht zufällig der Grusel-Tatort aus Frankfurt "Fürchte dich", der Ende Oktober in der ARD lief?

  • Edgar-Wallace-Adventskalender 2017Datum30.11.2017 21:08
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Grandios, aber den Perfect Score von 324 Punkten zu erreichen, dürfte nicht einfach werden.

    Danke, Gubanov. Ick freu mir!

  • Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Stimmt - aber der spielte nie in einer Wendlandt-Produktion.

  • Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Josh im Beitrag #15

    Wie kommst du bei R2-D2 auf Werner Peters? Der Rest passt ja für mich.


    Es war schon sehr spät...

    Und physiognomisch bestehen doch gewisse Ähnlichkeiten...

  • Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von patrick im Beitrag #10
    Zitat von Tarzan im Beitrag #7

    So IST das abgelaufen.


    Kann sein, dass ich auf dem Schlauch stehe - Verstehe das nicht.



    Gemeint ist "Unser Haus in Kamerun".

  • Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Gedankenspiele hin oder her - im Bond-Kontext hat das ja durchaus noch Sinn ergeben (inklusive Rechte-Diskussion), aber willst du jetzt zu jedem größeren Franchise der Filmgeschichte einen "Was wäre wenn Horst Wendlandt Film XY in den 60ern produziert hätte...?"-Thread erstellen? (Und dann auch noch in diesem Unterforum; das müsste eigentlich in den Off-Topic-Bereich .)

    Was wäre gewesen, wenn Wendlandt in den 60ern "Star Wars" produziert hätte? Dann hätten entweder Harald Reinl oder Alfred Vohrer folgende Schauspieler in Szene gesetzt:

    Han Solo: Joachim Fuchsberger
    Luke Skywalker: Uwe Friedrichsen
    Prinzessin Leia: Karin Dor
    Darth Vader: Klaus Kinski
    Obi-Wan-Kenobi: Dieter Borsche
    Chewbacca: Ady Berber
    C-3PO: Eddi Arent
    R2-D2: Werner Peters
    Yoda: Siegfried Lowitz

    Musik: Peter Thomas (oder Martin Böttcher)



    Sorry, konnte ich mir nicht verkneifen...

  • Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #33
    Im Agatha-Christie-Forum ist von einem "penetranten, uncharmanten" Poirot die Rede, der - kaum wiederzuerkennen - als alberner Actionstar präsentiert wird. Des Weiteren werden diverse Änderungen der Vorlage und ihrer Figuren bemängelt ("inhaltlich eine Katastrophe", "Machwerk"). Insgesamt darf also von belanglosem, unterhaltsamem Popcorn-Kino ohne Ambitionen, dem Namen Christie Ehre zu machen, ausgegangen werden.


    Dass sklavische Romantreue, oder eben die bewusste Abkehr davon, nichts mit der Qualität einer Buchverfilmung zu tun hat, dürfte klar sein; da können wir als Wallace-Fans ein Lied von singen. Insofern stören sich da wahrscheinlich nur Hardcore-Puristen dran. Ich glaube schon, dass Branagh darauf bedacht war, dem Namen Christie Ehre zu machen; zumindest äußerte er sich mehrfach in diese Richtung und sprach davon, dass Christie als Literatin unterschätzt wird. Ob man mit seiner Poirot-Interpretation einverstanden ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt Papier, aber hier von einer Darstellung als "alberner Actionstar" zu sprechen, ist lächerlich - da pflichte ich Georg bei. Nur weil Poirot sich zwei- dreimal etwas zügiger durch die Gänge des Zuges bewegt...

  • Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #26
    Hat ihn sonst schon jemand gesehen oder plant jemand demnächst einen Kinobesuch?


    Ich habe ihn schon gesehen (gleich am Donnerstag) und kann ebenfalls eine Empfehlung aussprechen. Einen derart aufwendig produzierten, gleichwohl im besten Sinne klassischen Kriminalfilm hat die jüngere Kinogeschichte lange nicht mehr hervorgebracht. Die Befürchtungen, dass der Film "zu modern" inszeniert sein könnte, haben sich nicht bestätigt; den geneigten Zuschauer erwartet im besten Sinne nostalgische, aber keineswegs verstaubte Kinounterhaltung. Auch mit Branaghs Poirot-Interpretation war ich sehr einverstanden, muss aber gestehen, dass ich absolut kein Poirot-Experte bin und bis auf Ustinov und Finney keine Vergleichsmöglichkeiten habe. Insofern bin ich sehr an Gubanovs Meinung bzgl. Branagh interessiert. Also - @Gubanov - gib dir einen Ruck, auch wenn du von der Handlung wahrscheinlich wenig überrascht sein wirst.

    Das Publikumsinteresse scheint jedenfalls vorhanden zu sein. Laut ersten Schätzungen wird hierzulande ein Startwochenende mit ca. 200 000 Zuschauern erwartet; in den USA übertreffen die Starteinnahmen von 27 Mio Dollar deutlich die Erwartungen des Verleihs. Insofern ist es gut möglich, dass Branagh bald auf dem Nil ermittelt.

  • Karin Dor ist verstorbenDatum09.11.2017 13:01
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Karin Dor war nicht nur der größte weibliche Star der Edgar-Wallace-Reihe, sondern auch das Gesicht der Krimi-Welle schlechthin - eben Miss Krimi! Fünf "echte" Wallace-Filme, dreimal LWW, je einmal Mabuse und BEW, dazu "Hotel der toten Gäste" - keine andere Schauspielerin hat das Genre derart geprägt. Fast immer spielte sie dabei unter der Regie ihres Gatten Harald Reinl, der es stets verstand sie effektiv einzusetzen, auch in den Winnetou-Filmen. Trotzdem hätte ich sie gerne auch einmal in einem Vohrer-Wallace gesehen. Zu einer Zusammenarbeit der beiden kam es erst 1974 anlässlich der Simmel-Verfilmung "Die Antwort kennt nur der Wind". Zu dieser Zeit waren die Sixties längst vorbei - und damit das Jahrzehnt, in dem Karin Dor ihre größten Erfolge feiern konnte. Auch international reüssierte sie, war Hitchcock-Darstellerin und Bond-Girl; es war einfach "ihre" Dekade. Und man verbindet sie umso stärker mit den Sechzigern, weil danach leider nicht mehr viel kam - zumindest Kino- und Fernsehtechnisch (Theater spielte sie bis zuletzt). Sporadische Film- und TV-Auftritte, von denen die wenigsten in Erinnerung blieben. Dabei hätte man sich Karin Dor wunderbar in Fassbinder-Filmen vorstellen können, als Gaststar in Ringelmann-Krimis, oder sogar als Tatort-Kommissarin. Erst spät wurde ihr mit kleinen aber feinen Rollen in "Ich bin die andere" und "Die abhandene Welt" von Margarethe von Trotta noch einmal künstlerische Anerkennung zuteil; als Gastdarstellerin im "Traumschiff", die Schiffsarzt Horst Naumann in den Hafen der Ehe entführte, erreichte sie noch einmal ein großes Fernsehpublikum.

    Der Tod von Karin Dor stimmt mich traurig, aber als Anhänger einer Filmserie, die vor beinahe 60 Jahren begann und vor 45 Jahren endete, müssen wir akzeptieren, dass selbst die jüngsten Stars von damals mittlerweile ein Alter erreicht haben, in dem der Tod etwas ganz normales ist. Sollten die Informationen bzgl. ihres Gesundheitszustandes zutreffen, so muss man froh sein, dass ihr ein langwieriges Siechtum erspart geblieben ist.

    Danke für alles, Karin Dor!

  • Eure DVDsDatum01.11.2017 19:39
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #1934
    Die Entwicklung, Filmdaten virtuell ohne Scheibe zur Verfügung zu stellen, ist offenkundig und dank Streaming-Diensten, Videoportalen und Download-Seiten mittlerweile auch fast schon durchgängig Realität (wenn auch noch nicht als All-in-One-Lösung). Insofern stellt die Blu-ray zur DVD sogar einen Rückschritt dar, weil sie sich dieser Weiterentwicklung, die zur Zeit der Blu-ray-Markteinführung im Gegensatz zum Zeitpunkt der DVD-Markteinführung schon abzusehen war, bewusst verschließt.


    Hmm, das würde ich nicht unterschreiben. Die Entwicklung der Blu-ray begann bereits 2002 (da gab es noch nicht mal youtube (!)); auf dem Markt eingeführt wurde sie 2007. Streamingportale à la Netflix und Amazon Prime lagen noch weit in der Zukunft (und erlebten den großen Durchbruch erst vor zwei bis drei Jahren); auch Mediatheken von Fernsehsendern steckten vor zehn Jahren noch in den Kinderschuhen. Es war auch die Zeit, in der sich ganz viele Leute einen HD-fähigen Flachbildfernseher zulegten, insofern ist es verständlich, dass die Industrie auch hochauflösenden "Content" bereitstellen wollte (zumal der DVD-Markt seinem absoluten Höhepunkt entgegensteuerte; 2006 wurden in Deutschland erstmals mehr als 100 Millionen Stück verkauft). Man darf aber nicht vergessen, dass der Sprung von DVD zu Blu-ray für den Konsumenten und die Industrie weit weniger revolutionär war, als der vorangegangene von VHS zu DVD. Dafür spricht auch, dass es der Blu-ray nie gelungen ist, die DVD zu überholen, was die Anzahl der verkauften Scheiben betrifft; 2016 wurden hierzulande mehr als doppelt so viele DVDs verkauft (60 Millionen gegenüber 26 Millionen Blu-rays).

    Ich habe bereits 2009 einen Blu-ray-Player von Philips erworben (für damals extrem günstige 99 Euro; zumal noch vier Blu-rays (The Dark Knight, Sherlock Holmes etc.) als Lockmittel dabeilagen), der mir bis vor zwei Jahren gute Dienste erwiesen hat. Dann gab er seinen Geist auf und wurde durch ein kompakteres und besseres Sony-Gerät ersetzt, dass sogar noch weniger kostete, als der erste Player 2009. Ich habe aber auch keine Filme ersetzt (wobei ich es mir bei Wallace ernsthaft überlege, aber die alten Boxen würde ich nie weggeben), bin aber auch zurückhaltender geworden, was den Kauf von Filmen auf DVD und Blu-ray betrifft, stattdessen streame ich mittlerweile doch sehr viel und zeichne auf Festplatte auf. Von meiner umfangreichen VHS-Sammlung selbstaufgenommener Filme habe ich mich im letzten Sommer getrennt; besser spät als nie. Bei Musik halte ich es wie schwarzseher - da möchte ich gerne noch etwas in der Hand haben und kaufe nach wie vor exzessiv CDs (erst letztens nach dem Besuch des Konzerts im Hamburger Stadtpark alle Stones-Alben; gut, dass Saturn und Amazon gerade eine "3 für 2 Aktion" am Laufen hatten.

  • Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #36

    Passend zu den „Stachelschweinen“ begegneten wir auf unserer anschließenden Partie durch den Grunewald dann auch noch einer Rotte Wildschweine, die sich wenige Meter von uns entfernt ihren Weg durchs Dickicht bahnte.


    Harmlos - Frank Sutton hat in seiner Tierhandlung doch noch ganz andere Kaliber im Angebot.

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