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  • Ralf Schermuly gestorbenDatum12.06.2017 16:09
    Thema von Marmstorfer im Forum Off-Topic

    Der Schauspieler Ralf Schermuly ist tot. Allen Wallace-Fans ist natürlich Schermulys Auftritt in "Der Gorilla von Soho" geläufig, wo er das Pech hatte in seiner Rolle als Edgar Bird eine schmierige Kinski-Imitation abgeben zu müssen. Auf der Kinoleinwand sah man ihn danach nur noch zweimal - in "Unter den Dächern von St. Pauli" (1970, Regie: Alfred Weidenmann) und "Anonyma - Eine Frau in Berlin" (2008, Regie: Max Färberböck). Umso häufiger war Schermuly im TV präsent - er spielte Gastrollen in "Die Schwarzwaldklinik", "Bella Block", "Rosa Roth", "Die Männer vom K3", "Der letzte Zeuge", "Das Traumschiff" und vielen anderen Formaten; allein Helmut Ringelmann verpflichtete ihn 21 Mal (10 x "Der Alte", 7 x "Derrick", 3 x "Der Kommissar", 1 x "Siska"). Überwiegend war der gebürtige Gelsenkirchener, der seine Ausbildung an der Folkwangschule in Essen genoss, jedoch im Theater präsent, so war er etwa von 1969 - 1975 festes Ensemblemitglied am Hamburger Thalia-Theater, wo er später auch als Regisseur wirkte. Er starb bereits am 2. Juni im Alter von 75 Jahren in Berlin, wie dem Hamburger Abendblatt aus Verwandtenkreisen Schermulys bestätigt wurde.

  • Eure DVDsDatum27.05.2017 15:09
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #1905

    Dr. med. Fabian - Lachen ist die beste Medizin


    Spitzenfilm - und besonders schön, dass man Elisabeth Flickenschildt doch noch als "weiße Nonne" sehen konnte.

    http://images3.cinema.de/imedia/3432/245...5Kr2nNnlQ==.jpg

  • "Derrick" oder: das andere KonzeptDatum16.05.2017 23:12
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #829
    Ein Gedanke zu später Stunde: „Zwei Tage, zwei Nächte“, „Nachtvorstellung“, „Die Nacht mit Ariane“ und „Nachts, als sie nach Hause lief“. Deuten vier der sieben letzten Folgentitel etwa darauf hin, dass Herbert Reinecker seine Drehbücher gern am späten Abend verfasste?


    Auf den Gedanken könnte man durchaus kommen. Im weiteren Serienverlauf folgen ja auch noch Nachtgebete, Mitternachtssolo, Gesang der Nachtvögel und Die Nächte des Kaplans. Das ist aber noch gar nichts gegen die inflationäre Verwendung der Begriffe "Mord" und "Mörder" in den Titeln der Folgen 245-260 - dort finden sich Ein Mord, zweiter Teil, Teestunde mit einer Mörderin?, Ein Mord und lauter nette Leute, Dein Bruder, der Mörder, Die Ungerührtheit der Mörder, Einen schönen Tag noch, Mörder, Ruth und die Mörderwelt, Frühstückt Babette mit einem Mörder? und Mordecho.

  • Grand PrixDatum14.05.2017 02:43
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #772
    Ich klinke mich heute schon aus der Sendung aus, nachdem alle Beiträge präsentiert worden sind. Die seit 2014 anhaltende Mode, dass man den Vorab-Favoriten mit allen Mitteln während der ESC-Woche zu boykottieren und ihn gegen einen "Überraschungssieger" auszutauschen versucht, geht mir auf die Nerven. Francesco ist trotz eines hervorragenden Auftritts im Laufe der Sendung schon auf Platz 4 in den Wettquoten gefallen. Da fällt es mir leicht, ohne das - vrstl. enttäuschende - Voting auszukommen, das man ja auch ohne Nervenkitzel und Enttäuschung online nachholen kann.


    Na gut, dass du kein Fußballfan bist; da gehen Nervenkitzel und Enttäuschung auch oft Hand in Hand... (Für mich heute glücklicherweise (noch) nicht...).

    Aber ernsthaft - das muss man aushalten können (sonst dürftest du doch auch keine Krimis gucken ). Die Punktevergabe gehört zum ESC einfach dazu (wenngleich mir das derzeitige Prozedere nicht optimal erscheint). Leider wurde das erwartbar schlechte deutsche Abschneiden im Anschluss wieder schön geredet (Zitat Schöneberger: "Was sollen wir denn noch machen?", Zitat von Jurymitglied Herbig: "Ich hatte mit einer Platzierung im vorderen Mittelfeld gerechnet.", und am dreistesten noch der zugeschaltete Urban: "69 % der Deutschen haben für dieses Lied gestimmt, das darf man nicht vergessen!") Ja, lieber Herr Urban, aber man darf auch nicht vergessen, dass die Deutschen nur die Wahl zwischen zwei mediokren, absolut austauschbaren Midtemponummern hatten. So gnadenlos Urban mit seinen Urteilen bezüglich der anderen Länder ist - was den deutschen Beitrag anbelangt, so hört man trotz der seit Jahren vorgetragenen Durchschnittlichkeit keinerlei Klartext, sondern nach jedem Debakel immer nur die gleichen Floskeln: "... hat einen tollen Job gemacht, kam hier super an - das wurde uns von allen Delegationen gesagt, unverständliches Ergebnis..." Wahrscheinlich entscheidet Schreiber persönlich, ob Urban weiterhin kommentieren darf; anders sind diese redundanten, völlig an der Realität vorbei zielenden Lobhudeleien nicht zu erklären. Dass Deutschland nicht punktlos auf dem letzten Platz landete, ist dennoch völlig berechtigt. Der spanische Beitrag war ein Offenbarungseid; die Performance peinlich (ich habe keine E-Gitarre gehört; trotzdem drosch ein Bandmitglied leidenschaftlich auf jenes Instrument ein ).

    Ich hätte mich ebenfalls über einen italienischen Sieg gefreut und habe zweimal für Francesco angerufen (plus einer Stimme für Belgien; das musste diesmal reichen), kann aber nachvollziehen, dass Salvador mit diesem ruhigen, intimen Song (den man auch anstelle von "Moon River" gut in "Frühstück bei Tiffany" einsetzen könnte) derart abgeräumt hat. Während seines Auftritts herrschte eine ganz besondere Stimmung im Publikum; der überwältigende Erfolg bei Jury und Zuschauern spricht eine eindeutige Sprache. Anders als im letzten Jahr kann ich mit dem Gewinner sehr gut leben. Das Siegerduett mit seiner Schwester war dann eigentlich sogar noch besser...

  • "Derrick" oder: das andere KonzeptDatum11.05.2017 14:10
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Ja, aber es zieht sich. Liegt aber nicht an der Qualität der Folgen. Letzte gesehene Episode: Die Schwester.

  • Aktuelle deutsche TV-FilmeDatum04.05.2017 20:10
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Jan im Beitrag #23
    Solange die Öffentlich Rechtlichen derart gelungene Produktionen auf die Mattscheibe bringen, entsteht kein Vakuum für die Privaten.



    Das ist natürlich richtig - die Qualität vieler öffentlich-rechtlicher TV-Filme ist unbestritten hoch, und es gibt im deutschen Fernsehen sicherlich nicht zu wenige eigenproduzierte Spielfilme. Aber daran haben auch die Privatsender ihren Anteil. Denn erst deren Konkurrenz hat ein Umdenken in den Filmredaktionen von ARD und ZDF hervorgerufen, was Optik, Handwerk und auch Inhalte ihrer Fernsehfilme betraf. Trotzdem ist es schade, dass die Ansprüche der Privatsender offensichtlich so gesunken sind. Beispiel Sat.1: die verpflichteten einst Dieter Wedel - und wurden mit Superquoten für "Der König von St.Pauli" belohnt. Oder Hark Bohm, der seinen exakt recherchierten Zweiteiler über "Vera Brühne" ebenfalls im Auftrag von Sat.1 herstellte. Heute leider nicht mehr vorstellbar. Alles hat seine Zeit...

    (Und Werbeunterbrechungen stellen dank den Mediatheken auch kein Problem mehr dar; da halten sich die Privaten sehr zurück.)

  • Aktuelle deutsche TV-FilmeDatum04.05.2017 18:51
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Exkurs

    Gefährliche Träume - Das Geheimnis einer Frau
    Sat.1 - 16. Mai 2000
    mit Iris Berben, Herbert Knaup, Armin Rohde, Nicole Heesters
    Regie: Carlo Rola

    Ganz aktuell ist diese Produktion natürlich nicht mehr, aber ich möchte meine kürzliche Erstsichtung zum Anlass nehmen, um generell einmal einige Gedanken zur augenblicklichen Situation des TV-Films im deutsche Privatfernsehen zu äußern. Denn ein Film wie "Gefährliche Träume" würde heute in dieser Form wohl nicht mehr produziert werden. Kurz zum Inhalt. Iris Berben spielt die erfolgreiche Anwältin Nora Bruhn, die spätabends auf dem Heimweg von einer unbekannten Person verfolgt und beinahe vergewaltigt wird; nur mit Glück (und Hilfe einer scharfen Glasscherbe) kann sie den Angreifer abwehren. Wenig später erhält sie anonyme Drohbriefe, ihr Haustier, eine Katze, wird grausam zu Tode gequält. Zutiefst beunruhigt vertraut sie sich ihrem Nachbarn und Freund David (ein schlanker Armin Rohde) an, doch ihm bleibt auch nicht mehr übrig, als Nora zu trösten. Erst der Journalist Leonard Cass (Herbert Knaup), den sie zufällig kennengelernt hat, gibt ihr wieder ein Gefühl von Sicherheit, doch Leonard ist nicht, wer er vorgibt zu sein. Und der Psychoterror gegen Nora verschärft sich... Ein ausgewachsener Psychothriller, den Berbens Stammregisseur, der 2016 verstorbene Carlo Rola, konsequent auf Hochspannung getrimmt und in bestechend modernen Bildern verfilmt hat. Zudem ist es sehr angenehm, dass nicht alles zu Tode erklärt wird und dem Zuschauer durchaus zugetraut wird, Zusammenhänge selber herzustellen. Die Auflösung verblüfft, auch wenn sie schon früh im Film angedeutet wird.

    Ein mutiger, ein gewagter Film - und damit nicht einmal untypisch, für einen unter der Federführung eines Privatsenders hergestellten Fernsehfilm jener Zeit. Ab Mitte der Neunziger Jahre begannen die großen Privatsender RTL, Sat.1 und Pro Sieben verstärkt sogenannte TV-Movies zu produzieren, die sich in Optik und Inhalt deutlich von den oft etwas biederen Fernsehspielen der öffentlich rechtlichen Sender unterschieden. Die Prämisse vieler dieser Filme war natürlich reißerisch (was häufig auch schon im Titel angedeutet wurde) - und selbstredend wurde auch viel hanebüchener, kitschiger Trash hergestellt (besonders weit vorne: RTL mit dem "großen TV-Roman"). Aber es gab eben auch den Mut und das klare Bekenntnis zum Genrefilm. "Gefährliche Träume" ist ein gutes Beispiel - ein Psychothriller, der dem Zuschauer ein unbehagliches Gefühl vermittelt. Dass Iris Berben die Hauptrolle spielt, ist kein Zufall - immer wieder wurde sie von RTL und Sat.1 in jener Zeit als Zugpferd verpflichtet, und man konnte sicher sein, dass sich das Publikum auch auf kontroverse Stoffe einließ, solange jemand mit ihrer Strahlkraft die Hauptrolle spielte. 17 Jahre später ist davon nichts mehr übrig geblieben. Die Anzahl der von deutschen Privatsendern produzierten Fernsehfilme ist rapide zurückgegangen, einzig Sat.1 - das muss man dem Sender zu Gute halten - lässt weiterhin regelmäßig TV-Movies herstellen, die auf dem Stammsendeplatz am Dienstag zur Primetime zu sehen sind. Die Qualität von "Gefährliche Träume" besitzen die wenigsten, zumeist handelt es sich um generische, frauenaffine Wohlfühlfilme (überwiegend sogenannte RomComs) - und wenn doch noch mal ein Thriller, oder ein Drama dazwischen rutscht, was tatsächlich immer noch passiert, sind die Quoten meist überschaubar, da man derartiges von Sat.1 einfach nicht mehr erwartet. Der "normale" TV-Film im Privatfernsehen hat es also schwer, RTL und Pro Sieben lassen derlei Produktionen überhaupt nicht mehr herstellen. Anders verhält es sich freilich mit den Eventmovies, deren Ära zu Beginn der Nuller Jahre mit dem Sat.1-Zweiteiler "Der Tunnel" begann. Diese mit deutlich höherem Budget ausgestatteten Prestigeproduktionen, meist mit zeitgeschichtlichem Kontext, gehören zumindest bei RTL nach wie vor zum Portfolio.

    Wie seht Ihr das? Ist es bedauerlich, dass sich die Privatsender in ihren eigenproduzierten fiktionalen Filmen nichts mehr trauen? Aktuell sind übrigens viele dieser 15 bis 23 Jahre alten Filme aus der goldenen Ära des Privatfernsehens wieder im TV zu sehen - RTLplus und Sat.1 Gold sei Dank.

  • Edgar-Wallace-Fantreffen 2017Datum23.04.2017 22:30
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Hättest du dich mal gemeldet. Zufall, dass dein Hamburg-Trip und das Darmstadt-Spiel beim HSV aufs selbe Wochenende gefallen sind?

  • Grand PrixDatum17.04.2017 00:08
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #741
    Zitat von Marmstorfer im Beitrag #738
    Ein radikaler Neustart ist zwingend erforderlich; vielleicht sollte man innerhalb der ARD die Zuständigkeit neu vergeben und dem NDR mal eine Pause gönnen ...

    Ganz genau, aber ... Zum Einen stelle ich mir die Frage, wer diesen Neustart überhaupt veranlassen sollte / könnte. Pessimistisch betrachtet denke ich, dass Schreiber auf seinem Posten auch durch schlechte Ergebnisse nicht in Gefahr ist. Die allgemeine Aufwertung des Wettbewerbs ist bei den höheren Stellen von ARD bzw. NDR noch nicht wirklich angekommen und das unmittelbare Eurovisionsteam ist eine jährlich wiederkehrende Mischpoke, die es sich auf ihren Pöstchen gemütlich gemacht hat. Zum Anderen ist nicht unbedingt gesagt, dass es durch einen Senderwechsel besser wird. Ich möchte z.B. nicht sehen, dass die Verantwortlichkeit wieder zum MDR zurückwechselt und wir ab 2018 jedes Jahr Schlager schicken (ja, ich kann mir denken, dass du das anders siehst ).


    Nein, auch als Freund des Schlagers (der noch viele andere Stilrichtungen zu seinen Favoriten zählt) möchte ich nicht, dass sich der ESC in diese Richtung zurück entwickelt. Der MDR wäre auch der letzte Sender, dem ich die Verantwortung übertragen würde. Wobei der letzte klassische Schlager, den Deutschland ins Rennen geschickt hat (Michelle Anno 2001), nicht ganz schlecht ankam. Aber natürlich hast du Recht; ein Senderwechsel garantiert keine Besserung. Und es müsste schon eine weitere große ARD-Anstalt vom NDR übernehmen, um die von dir angesprochenen Budget-Kürzungen zu vermeiden. Der WDR könnte das mit Sicherheit gut stemmen, aber es wird wohl ein frommer Wusch bleiben.

  • Grand PrixDatum15.04.2017 19:33
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #722
    Es tut mir für Levina echt Leid, dass sie mit so einem inkompetenten Team zusammenarbeiten muss. Für sie hoffe ich, dass sie ein paar Punkte zusammenkratzen können wird - für den NDR und vor allem Thomas Schreiber hoffe ich, dass es einen dritten 26. Platz in Folge für Deutschland geben wird - vorzugsweise mit nil points, damit endlich einmal ernstliche Konsequenzen (und damit meine ich in erster Linie auch personelle und nicht die 27. Verschlimmbesserung des Auswahlverfahrens) gezogen werden.



    Ja, bitte! Der ESC macht einfach mehr Spaß, wenn man mit dem deutschen Vertreter mitfiebern kann. Seitdem Raab nicht mehr mitmischt, wird es jedes Jahr schlimmer - mit dem negativen Höhepunkt, dass man 2017 einen Song ausgewählt hat, der in der Bevölkerung nahezu unbekannt ist und nicht einmal ein kleiner Charthit war - eine Woche auf Platz 28 und dann komplett raus aus den Top 100. So kann natürlich nicht einmal ansatzweise so etwas wie Euphorie entstehen, wie es bei Guildo Horn, Wadde hadde dudde da, Max Mutzke und Lena 2010 der Fall war. Deren Beiträge reüssierten zuerst überaus erfolgreich in den nationalen Hitlisten - und stießen dann auch in Europa auf Wohlgefallen. Einzige Ausnahme der letzten 20 Jahre: Texas Lightning mit "No no never". Hierzulande ein unfassbarer Hit (Platz 1, Platin, 38 Wochen in den Charts (!)), reichte es beim ESC nur zu Platz 15. (Ohne Raab also kein ESC-Erfolg. ) Schreiber ist heillos überfordert; die größten Erfolge unter seiner Ägide wurden gefeiert, wenn er möglichst wenig mit der Planung und Entscheidungsfindung des Vorentscheids zu tun hatte und Raab diese Aufgaben übernahm - insofern bleibt es die größte Leistung Schreibers, dass er immerhin die Größe hatte, Hilfe von außen anzunehmen (wofür er sich allerdings auch ausgiebig feiern ließ). Ein radikaler Neustart ist zwingend erforderlich; vielleicht sollte man innerhalb der ARD die Zuständigkeit neu vergeben und dem NDR mal eine Pause gönnen - und das sage ich als Norddeutscher. Trotz allem ist die ESC-Begeisterung hierzulande unverändert hoch (da genügt ein Blick auf die Quoten) - gerade auch beim jungen Publikum. Es muss doch möglich sein, dass wir mal wieder mit einem Knallersong ins Rennen gehen, der zumindest nicht so chancenlos ist, wie der diesjährige Beitrag.

  • Aktuelle deutsche TV-FilmeDatum04.04.2017 22:17
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Jan im Beitrag #12
    Produziert hat Wolfgang Cimera, der ansonsten mit Lars Beckers Reihe "Nachtschicht" für erheblich unkonventionellere TV-Kost zuständig ist.



    In erster Linie produziert Cimera mit seiner "Network Movie" (übrigens eine hundertprozentige Tochter von ZDF Enterprises) Serien wie "SOKO Köln", "Bettys Diagnose" und "Die Chefin" - solide, gut ansehnliche ZDF-Routine, was auch für das Gros der Network-Einzelfilme gilt. Die innovative "Nachtschicht", die mir als Hamburger ganz besonders zusagt, bildet im Portfolio der Firma eher die Ausnahme.

  • TV-Termine im April 2017 Datum02.04.2017 12:17
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Beeindruckend, dass Servus TV so einen Schatz ausgegraben hat. Regie bei "Noita" führte übrigens die finnische Regielegende Mika Aprillipäivä.

  • Edgar-Wallace-Fantreffen 2017Datum01.04.2017 11:33
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #46
    Über die Hexer-Treppe ins schönste Sonnenlicht, aber nicht in den Hof des Mädchenheims ...



    Wurde da etwa wieder geschummelt?

    Genießt die grandiose Aussicht!

  • Edgar-Wallace-Fantreffen 2017Datum31.03.2017 10:46
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von DanielL im Beitrag #38
    Unter den Teilnehmern scheint sich übrigens mindestens ein Zinker zu befinden. Man munkelt, dass er während des kommenden Wochenendes ab und zu ein paar geheime Vorkommnisse für die Daheimgebliebenen verzinkt. Ganz zeitgemäß per Twitter...


    Famose Idee - #wallacetreffen wird in den Twitter Trends sicherlich das ganze Wochenende über eine Spitzenposition einnehmen.

    Ich wünsche allen Teilnehmern viel Spaß, gutes Wetter (sollte wohl klappen) - und freue mich auf spannende Live- und ausführliche Nachberichte.

  • Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Jan im Beitrag #16

    Ich warte seit Jahren auf eine ernstzunehmende Veröffentlichung in diesem Bereich. Leider ist das, was ich bislang fand, stets das gleiche (willkürliche) Sammelsurium. Diese sog. "Komplettbox" deckt nicht einmal 20% (!) des 70er-Jahre-Outputs ab.



    Richtig. Der Begriff "Komplettbox" ist de facto nichts anderes als Etikettenschwindel, wobei der Anbieter selber nur von "Klassikerbox" spricht. Aber es ist beispielsweise unerklärlich, dass die Trimmel-Ermittlerbox von Icestorm nur acht von elf Folgen enthält. Zumindest dort sollte doch der Anspruch auf Vollständigkeit bestehen.

  • TV-Termine im März 2017Datum11.03.2017 11:27
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Arte zeigt am Sonntag, den 19. März um 22:55 Uhr:

    Rosso - Die Farbe des Todes

  • Oscar-Verleihung 2017Datum26.02.2017 20:30
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Bester Dokumentation




    I am not your Negro

    Nominiert sind Rémi Grellety, Hébert Peck und Raoul Peck.

    Siegwahrscheinlichkeit: 5 %






    Life, Animated

    Nominiert sind Julie Goldman und Roger Ross Williams.

    Siegwahrscheinlichkeit: 2 %

    Bisherige Oscarbilanz vom Roger Ross Williams:

    Ein Sieg:

    2010: Murder by Prudence (Beste Kurz-Dokumentation)






    O.J.: Made in America

    Nominiert sind Ezra Edelman und Caroline Waterlow.

    Siegwahrscheinlichkeit: 80 %






    Seefeuer

    Nominiert sind Donatella Palermo und Gianfranco Rosi.

    Siegwahrscheinlichkeit: 3 %






    13th

    Nominiert sind Spencer Averick, Howard Barish und Ava DuVernay.

    Siegwahrscheinlichkeit: 10 %






    Bisherige Gewinner in der Kategorie "Beste Dokumentation":

    1943: Schlacht um Midway, Kokoda Front Line!, Moscow strikes back & Vorspiel zum Krieg
    1944: Desert Victory
    1945: Die Amazone
    1946: The True Glory
    1947: nicht vergeben
    1948: Design for Death
    1949: The Secret Land
    1950: Daybreak in Udi
    1951: The Titan: Story of Michelangelo
    1952: Kon-Tiki
    1953: The Sea around us
    1954: Die Wüste lebt
    1955: Wunder der Prairie
    1956: The Unconquered
    1957: Die schweigende Welt
    1958: Albert Schweitzer
    1959: Weiße Wildnis
    1960: Serengeti darf nicht sterben
    1961: The Horse with the Flying Tail
    1962: Nur Himmel und Dreck
    1963: Black Fox: The Rise and Fall of Adolf Hitler
    1964: Robert Frost: A Lover's Quarrel with the World
    1965: Welt ohne Sonne
    1966: The Eleanor Roosevelt Story
    1967: Kriegsspiel
    1968: The Anderson Platoon
    1969: Journey into self
    1970: Die Musik – Mein Leben
    1971: Woodstock
    1972: Die Hellstrom-Chronik
    1973: Marjoe
    1974: The Great American Cowboy
    1975: Hearts and Minds
    1976: The Man who skied down Everest
    1977: Harlan County, USA
    1978: Who are the DeBolts? And where did they get nineteen Kids?
    1979: Scared Straight
    1980: Best Boy
    1981: From Mao to Mozart: Isaac Stern in China
    1982: Genocide
    1983: Just another Missing Kid
    1984: He makes me feel like dancin'
    1985: Wer war Harvey Milk?
    1986: Broken Rainbow
    1987: Artie Shaw: Time is all you've got
    1988: The Ten-Year Lunch
    1989: Hotel Terminus: Zeit und Leben des Klaus Barbie
    1990: Common Threads: Stories from the Quilt
    1991: American Dream
    1992: In the Shadow of the Stars
    1993: The Panama Deception
    1994: I am a Promise: The Children of Stanton Elementary School
    1995: Maya Lin: A strong clear Vision
    1996: Anne Frank – Zeitzeugen erinnern sich
    1997: When we were Kings
    1998: Ins gelobte Land
    1999: Die letzten Tage
    2000: Ein Tag im September
    2001: Kindertransport – In eine fremde Welt
    2002: Ein Mörder nach Maß
    2003: Bowling for Columbine
    2004: The Fog of War
    2005: Im Bordell geboren: Kinder im Rotlichtviertel von Kalkutta
    2006: Die Reise der Pinguine
    2007: Eine unbequeme Wahrheit
    2008: Taxi zur Hölle
    2009: Man on Wire
    2010: Die Bucht
    2011: Inside Job
    2012: Ungeschlagen
    2013: Searching for Sugar Man
    2014: 20 Feet from Stardom
    2015: Citizenfour
    2016: Amy

  • Oscar-Verleihung 2017Datum26.02.2017 19:41
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Bester nicht-englischsprachiger Film




    Ein Mann namens Ove

    Nominiert ist Schweden.

    Siegwahrscheinlichkeit: 5 %

    Bisherige Oscarbilanz von Schweden:

    Drei Siege:

    1961: Die Jungfrauenquelle
    1962: Wie in einem Spiegel
    1984: Fanny und Alexander

    Elf Nominierungen:

    1965: Das Rabenviertel
    1966: Lieber John
    1970: Adalen 31
    1972: Emigranten
    1973: Das neue Land
    1983: Der Flug des Adlers
    1992: Der Ochse
    1996: Schön ist die Jugendzeit
    2000: Das Glück kommt morgen
    2004: Evil
    2005: Wie im Himmel




    The Salesman

    Nominiert ist der Iran.

    Siegwahrscheinlichkeit: 60 %

    Bisherige Oscarbilanz vom Iran:

    Ein Sieg:

    2012: Nader & Simin - Eine Trennung

    Eine Nominierung:

    1999: Kinder des Himmels






    Tanna - Eine verbotene Liebe

    Nominiert ist Australien.

    Siegwahrscheinlichkeit: 2 %






    Toni Erdmann

    Nominiert ist Deutschland.

    Siegwahrscheinlichkeit: 30 %

    Bisherige Oscarbilanz von Deutschland:

    Drei Siege:

    1980: Die Blechtrommel
    2003: Nirgendwo in Afrika
    2007: Das Leben der Anderen

    14 Nominierungen:

    1957: Der Hauptmann von Köpenick
    1958: Nachts, wenn der Teufel kam
    1959: Helden
    1960: Die Brücke
    1974: Der Fußgänger
    1979: Die gläserne Zelle
    1986: Bittere Ernte
    1991: Das schreckliche Mädchen
    1993: Schtonk!
    1998: Jenseits der Stille
    2005: Der Untergang
    2006: Sophie Scholl - Die letzten Tage
    2009: Der Baader Meinhof Komplex
    2010: Das weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte






    Unter dem Sand

    Nominiert ist Dänemark.

    Siegwahrscheinlichkeit: 3 %

    Bisherige Oscarbilanz von Dänemark:

    Drei Siege:

    1988: Babettes Fest
    1989: Pelle, der Eroberer
    2011: In einer besseren Welt

    Acht Nominierungen:

    1957: Qivitoq
    1960: Pao aus dem Dschungel
    1962: Harry und sein Kammerdiener
    1990: Tanzen mit Regitze
    2007: Nach der Hochzeit
    2013: Die Königin und der Leibarzt
    2014: Die Jagd
    2016: A War






    Bisherige Gewinner in der Kategorie "Bester nicht-englischsprachiger Film":

    1948: Schuhputzer, Italien
    1949: Monsieur Vincent, Frankreich
    1950: Fahrraddiebe, Italien
    1951: Die Mauern von Malapaga, Frankreich/Italien
    1952: Rashomon, Japan
    1953: Verbotene Spiele, Frankreich
    1954: nicht vergeben
    1955: Das Höllentor, Japan
    1956: Samurai, Japan
    1957: La Strada, Italien
    1958: Die Nächte der Cabiria, Italien
    1959: Mein Onkel, Frankreich
    1960: Orfeu Negro, Frankreich
    1961: Die Jungfrauenquelle, Schweden
    1962: Wie in einem Spiegel, Schweden
    1963: Sonntage mit Sybill, Frankreich
    1964: Achteinhalb, Italien
    1965: Gestern, heute und morgen, Italien
    1966: Das Geschäft in der Hauptstraße, Tschechoslowakei
    1967: Ein Mann und eine Frau, Frankreich
    1968: Liebe nach Fahrplan, Tschechoslowakei
    1969: Krieg und Frieden, UdSSR
    1970: Z, Algerien
    1971: Ermittlungen gegen einen über jeden Verdacht erhabenen Bürger, Italien
    1972: Der Garten der Finzi Contini, Italien
    1973: Der diskrete Charme der Bourgeoisie, Frankreich
    1974: Die amerikanische Nacht, Frankreich
    1975: Amarcord, Italien
    1976: Uzale, der Kirgise, UdSSR
    1977: Sehnsucht nach Afrika, Elfenbeinküste
    1978: Madame Rosa, Frankreich
    1979: Frau zu verschenken, Frankreich
    1980: Die Blechtrommel, Deutschland
    1981: Moskau glaubt den Tränen nicht, UdSSR
    1982: Mephisto, Ungarn
    1983: Volver a empezar, Spanien
    1984: Fanny und Alexander, Schweden
    1985: Gefährliche Züge, Schweiz
    1986: Die offizielle Geschichte, Argentinien
    1987: Der Anschlag, Niederlande
    1988: Babettes Fest, Dänemark
    1989: Pelle, der Eroberer, Dänemark
    1990: Cinema Paradiso, Italien
    1991: Reise der Hoffnung, Schweiz
    1992: Mediterraneo, Italien
    1993: Indochine, Frankreich
    1994: Belle Epoque, Spanien
    1995: Die Sonne, die uns täuscht, Russland
    1996: Antonias Welt, Niederlande
    1997: Kolya, Tschechien
    1998: Karakter, Niederlande
    1999: Das Leben ist schön, Italien
    2000: Alles über meine Mutter, Spanien
    2001: Tiger & Dragon, Taiwan
    2002: No Man's Land, Bosnien-Herzegowina
    2003: Nirgendwo in Afrika, Deutschland
    2004: Die Invasion der Barbaren, Kanada
    2005: Das Meer in mir, Spanien
    2006: Tsotsi, Südafrika
    2007: Das Leben der Anderen, Deutschland
    2008: Die Fälscher, Österreich
    2009: Nokan, Japan
    2010: In ihren Augen, Argentinien
    2011: In einer besseren Welt, Dänemark
    2012: Nader & Simin - Eine Trennung, Iran
    2013: Liebe, Österreich
    2014: La Grande Bellezza - Die große Schönheit, Italien
    2015: Ida, Polen
    2016: Son of Saul, Ungarn

  • Oscar-Verleihung 2017Datum26.02.2017 18:45
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Bester Animationsfilm




    Kubo - Der tapfere Samurai

    Nominiert sind Travis Knight und Arianne Sutner.

    Siegwahrscheinlichkeit: 10 %

    Bisherige Oscarbilanz von Travis Knight:

    Eine Nominierung:

    2015: Die Boxtrolls (Bester Animationsfilm)




    Mein Leben als Zucchini

    Nominiert sind Claude Barras und Max Karli.

    Siegwahrscheinlichkeit: 1 %






    Die rote Schildkröte

    Nominiert sind Michael Dudok de Wit und Toshio Suzuki.

    Siegwahrscheinlichkeit: 1 %

    Bisherige Oscarbilanz von Michael Dudok de Wit:

    Ein Sieg:

    2001: Father and Daughter (Bester animierter Kurzfilm)

    Eine Nominierung:

    1995: Der Mönch und der Fisch (Bester animierter Kurzfilm)


    Bisherige Oscarbilanz von Toshio Suzuki:

    Eine Nominierung:

    2014: Wie der Wind sich hebt (Bester Animationsfilm)






    Vaiana

    Nominiert sind Ron Clements, John Musker und Osnat Shurer.

    Siegwahrscheinlichkeit: 3 %

    Bisherige Oscarbilanz von Ron Clements:

    Zwei Nominierungen (jeweils in der Kategorie Bester Animationsfilm"):

    2003: Der Schatzplanet
    2010: Küss den Frosch


    Bisherige Oscarbilanz von John Musker:

    Eine Nominierung:

    2010: Küss den Frosch (Bester Animationsfilm)




    Zoomania

    Nominiert sind Byron Howard, Rich Moore und Clark Spencer.

    Siegwahrscheinlichkeit: 85 %

    Bisherige Oscarbilanz von Byron Howard:

    Eine Nominierung:

    2009: Bolt (Bester Animationsfilm)


    Bisherige Oscarbilanz von Rich Moore:

    Eine Nominierung:

    2013: Ralph reicht's (Bester Animationsfilm)






    Bisherige Gewinner in der Kategorie "Bester Animationsfilm":

    2002: Shrek
    2003: Chihiros Reise ins Zauberland
    2004: Findet Nemo
    2005: Die Unglaublichen
    2006: Wallace & Gromit: Auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen
    2007: Happy Feet
    2008: Ratatouille
    2009: WALL-E
    2010: Oben
    2011: Toy Story 3
    2012: Rango
    2013: Merida - Legende der Highlands
    2014: Die Eiskönigin
    2015: Baymax
    2016: Alles steht Kopf

  • Oscar-Verleihung 2017Datum26.02.2017 18:12
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Bester Tonschnitt




    Arrival

    Nominiert ist Sylvain Bellemare.

    Siegwahrscheinlichkeit: 7 %




    Deepwater Horizon

    Nominiert sind Wylie Stateman und Renee Tondelli.

    Siegwahrscheinlichkeit: 2 %

    Bisherige Oscarbilanz von Wylie Stateman:

    Sieben Nominierungen:

    1990: Geboren am 4. Juli (Bester Ton)
    1994: Cliffhanger (Bester Tonschnitt)
    2006: Die Geisha (Bester Tonschnitt)
    2009: Wanted (Bester Tonschnitt)
    2010: Inglourious Basterds (Bester Tonschnitt)
    2013: Django Unchained (Bester Tonschnitt)
    2014: Lone Survivor (Bester Tonschnitt)




    Hacksaw Ridge

    Nominiert sind Robert Mackenzie und Andy Wright.

    Siegwahrscheinlichkeit: 75 %




    La La Land

    Nominiert sind Mildred Iatrou und Ai-Ling Lee.

    Siegwahrscheinlichkeit: 15 %




    Sully

    Nominiert sind Bub Asman und Alan Robert Murray.

    Siegwahrscheinlichkeit: 1 %

    Bisherige Oscarbilanz von Bub Asman:

    Zwei Siege (jeweils in der Kategorie "Bester Tonschnitt"):

    2007: Letters from Iwo Jima
    2015: American Sniper

    Drei Nominierungen (jeweils in der Kategorie "Bester Tonschnitt"):

    1997: Eraser
    2001: Space Cowboys
    2007: Flags of our Fathers


    Bisherige Oscarbilanz von Alan Robert Murray:

    Zwei Siege (jeweils in der Kategorie "Bester Tonschnitt"):

    2007: Letters from Iwo Jima
    2015: American Sniper

    Sechs Nominierungen (jeweils in der Kategorie "Bester Tonschnitt"):

    1986: Der Tag des Falken
    1990: Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.
    1997: Eraser
    2001: Space Cowboys
    2007: Flags of our Fathers
    2016: Sicario






    Bisherige Gewinnerfilme in der Kategorie "Bester Tonschnitt" / "Beste Toneffekte":

    1964: Eine total, total verrückte Welt
    1965: Goldfinger
    1966: Das große Rennen rund um die Welt
    1967: Grand Prix
    1968: Das dreckige Dutzend
    1969 – 1975: nicht vergeben
    1976: Die Hindenburg (Special Achievement Award)
    1977: nicht vergeben
    1978: Unheimliche Begegnung der dritten Art (Special Achievement Award)
    1979: nicht vergeben
    1980: Der schwarze Hengst (Special Achievement Award)
    1981 – 1982: nicht vergeben
    1983: E.T. - Der Außerirdische
    1984: Der Stoff aus dem die Helden sind
    1985: Menschen am Fluss (Special Achievement Award)
    1986: Zurück in die Zukunft
    1987: Aliens – Die Rückkehr
    1988: RoboCop (Special Achievement Award)
    1989: Falsches Spiel mit Roger Rabbit
    1990: Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
    1991: Jagd auf Roter Oktober
    1992: Terminator 2
    1993: Bram Stoker's Dracula
    1994: Jurassic Park
    1995: Speed
    1996: Braveheart
    1997: Der Geist und die Dunkelheit
    1998: Titanic
    1999: Der Soldat James Ryan
    2000: Matrix
    2001: U-571
    2002: Pearl Harbor
    2003: Der Herr der Ringe – Die zwei Türme
    2004: Master & Commander
    2005: Die Unglaublichen
    2006: King Kong
    2007: Letters from Iwo Jima
    2008: Das Bourne Ultimatum
    2009: The Dark Knight
    2010: Tödliches Kommando
    2011: Inception
    2012: Hugo Cabret
    2013: Skyfall & Zero Dark Thirty
    2014: Gravity
    2015: American Sniper
    2016: Mad Max: Fury Road

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