Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Forum Edgar Wallace ,...



Sie können sich hier anmelden
Dieses Board hat 1.379 Mitglieder
165.673 Beiträge & 6.132 Themen
Beiträge der letzten Tage
Foren Suche
Suchoptionen
  • Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Stammmitspieler Brutus ist wohl gerade im (Internet-freien) Urlaub...

  • Bond 25Datum08.08.2017 21:53
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Kann mir kaum vorstellen, dass da etwas dran ist. Es spekuliert die seriöse "The Sun" - das klingt eher nach Sommerloch.

  • Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Ich mache natürlich auch mit.

  • Eure Hörspiele und HörbücherDatum04.08.2017 21:19
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #47
    ich werde Ende des Jahres dann mit "Mord im Orient-Express" wohl meinen ersten Johnny-Depp-Film überhaupt sehen .


    Vielleicht solltest du dir vorher einmal "From Hell" zu Gemüte führen; ich glaube, dass du damit durchaus etwas anfangen könntest.

  • Ilse Pagé verstorbenDatum02.07.2017 22:58
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Ich habe Ilse Pagé in den Wallace-Filmen immer mit großem Vergnügen zugeschaut; ihre Rolle als Mabel Finley gehört zu jenen leicht zu unterschätzenden "Nebenfaktoren", welche den besonderen Charme der Reihe ausmachen. Ihr Zusammenspiel mit Schürenberg und Von Meyerinck, aber auch ihre Flirtereien mit Fuchsberger haben die jeweiligen Filme immer an den richtigen Stellen aufgelockert, und man kann sich tatsächlich niemand anderen in dieser Rolle vorstellen.

    Möge sie in Frieden ruhen.

  • Eure DVDsDatum27.05.2017 15:09
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #1905

    Dr. med. Fabian - Lachen ist die beste Medizin


    Spitzenfilm - und besonders schön, dass man Elisabeth Flickenschildt doch noch als "weiße Nonne" sehen konnte.

    http://images3.cinema.de/imedia/3432/245...5Kr2nNnlQ==.jpg

  • "Derrick" oder: das andere KonzeptDatum16.05.2017 23:12
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #829
    Ein Gedanke zu später Stunde: „Zwei Tage, zwei Nächte“, „Nachtvorstellung“, „Die Nacht mit Ariane“ und „Nachts, als sie nach Hause lief“. Deuten vier der sieben letzten Folgentitel etwa darauf hin, dass Herbert Reinecker seine Drehbücher gern am späten Abend verfasste?


    Auf den Gedanken könnte man durchaus kommen. Im weiteren Serienverlauf folgen ja auch noch Nachtgebete, Mitternachtssolo, Gesang der Nachtvögel und Die Nächte des Kaplans. Das ist aber noch gar nichts gegen die inflationäre Verwendung der Begriffe "Mord" und "Mörder" in den Titeln der Folgen 245-260 - dort finden sich Ein Mord, zweiter Teil, Teestunde mit einer Mörderin?, Ein Mord und lauter nette Leute, Dein Bruder, der Mörder, Die Ungerührtheit der Mörder, Einen schönen Tag noch, Mörder, Ruth und die Mörderwelt, Frühstückt Babette mit einem Mörder? und Mordecho.

  • Grand PrixDatum14.05.2017 02:43
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #772
    Ich klinke mich heute schon aus der Sendung aus, nachdem alle Beiträge präsentiert worden sind. Die seit 2014 anhaltende Mode, dass man den Vorab-Favoriten mit allen Mitteln während der ESC-Woche zu boykottieren und ihn gegen einen "Überraschungssieger" auszutauschen versucht, geht mir auf die Nerven. Francesco ist trotz eines hervorragenden Auftritts im Laufe der Sendung schon auf Platz 4 in den Wettquoten gefallen. Da fällt es mir leicht, ohne das - vrstl. enttäuschende - Voting auszukommen, das man ja auch ohne Nervenkitzel und Enttäuschung online nachholen kann.


    Na gut, dass du kein Fußballfan bist; da gehen Nervenkitzel und Enttäuschung auch oft Hand in Hand... (Für mich heute glücklicherweise (noch) nicht...).

    Aber ernsthaft - das muss man aushalten können (sonst dürftest du doch auch keine Krimis gucken ). Die Punktevergabe gehört zum ESC einfach dazu (wenngleich mir das derzeitige Prozedere nicht optimal erscheint). Leider wurde das erwartbar schlechte deutsche Abschneiden im Anschluss wieder schön geredet (Zitat Schöneberger: "Was sollen wir denn noch machen?", Zitat von Jurymitglied Herbig: "Ich hatte mit einer Platzierung im vorderen Mittelfeld gerechnet.", und am dreistesten noch der zugeschaltete Urban: "69 % der Deutschen haben für dieses Lied gestimmt, das darf man nicht vergessen!") Ja, lieber Herr Urban, aber man darf auch nicht vergessen, dass die Deutschen nur die Wahl zwischen zwei mediokren, absolut austauschbaren Midtemponummern hatten. So gnadenlos Urban mit seinen Urteilen bezüglich der anderen Länder ist - was den deutschen Beitrag anbelangt, so hört man trotz der seit Jahren vorgetragenen Durchschnittlichkeit keinerlei Klartext, sondern nach jedem Debakel immer nur die gleichen Floskeln: "... hat einen tollen Job gemacht, kam hier super an - das wurde uns von allen Delegationen gesagt, unverständliches Ergebnis..." Wahrscheinlich entscheidet Schreiber persönlich, ob Urban weiterhin kommentieren darf; anders sind diese redundanten, völlig an der Realität vorbei zielenden Lobhudeleien nicht zu erklären. Dass Deutschland nicht punktlos auf dem letzten Platz landete, ist dennoch völlig berechtigt. Der spanische Beitrag war ein Offenbarungseid; die Performance peinlich (ich habe keine E-Gitarre gehört; trotzdem drosch ein Bandmitglied leidenschaftlich auf jenes Instrument ein ).

    Ich hätte mich ebenfalls über einen italienischen Sieg gefreut und habe zweimal für Francesco angerufen (plus einer Stimme für Belgien; das musste diesmal reichen), kann aber nachvollziehen, dass Salvador mit diesem ruhigen, intimen Song (den man auch anstelle von "Moon River" gut in "Frühstück bei Tiffany" einsetzen könnte) derart abgeräumt hat. Während seines Auftritts herrschte eine ganz besondere Stimmung im Publikum; der überwältigende Erfolg bei Jury und Zuschauern spricht eine eindeutige Sprache. Anders als im letzten Jahr kann ich mit dem Gewinner sehr gut leben. Das Siegerduett mit seiner Schwester war dann eigentlich sogar noch besser...

  • "Derrick" oder: das andere KonzeptDatum11.05.2017 14:10
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Ja, aber es zieht sich. Liegt aber nicht an der Qualität der Folgen. Letzte gesehene Episode: Die Schwester.

  • Aktuelle deutsche TV-FilmeDatum04.05.2017 20:10
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Jan im Beitrag #23
    Solange die Öffentlich Rechtlichen derart gelungene Produktionen auf die Mattscheibe bringen, entsteht kein Vakuum für die Privaten.



    Das ist natürlich richtig - die Qualität vieler öffentlich-rechtlicher TV-Filme ist unbestritten hoch, und es gibt im deutschen Fernsehen sicherlich nicht zu wenige eigenproduzierte Spielfilme. Aber daran haben auch die Privatsender ihren Anteil. Denn erst deren Konkurrenz hat ein Umdenken in den Filmredaktionen von ARD und ZDF hervorgerufen, was Optik, Handwerk und auch Inhalte ihrer Fernsehfilme betraf. Trotzdem ist es schade, dass die Ansprüche der Privatsender offensichtlich so gesunken sind. Beispiel Sat.1: die verpflichteten einst Dieter Wedel - und wurden mit Superquoten für "Der König von St.Pauli" belohnt. Oder Hark Bohm, der seinen exakt recherchierten Zweiteiler über "Vera Brühne" ebenfalls im Auftrag von Sat.1 herstellte. Heute leider nicht mehr vorstellbar. Alles hat seine Zeit...

    (Und Werbeunterbrechungen stellen dank den Mediatheken auch kein Problem mehr dar; da halten sich die Privaten sehr zurück.)

  • Aktuelle deutsche TV-FilmeDatum04.05.2017 18:51
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Exkurs

    Gefährliche Träume - Das Geheimnis einer Frau
    Sat.1 - 16. Mai 2000
    mit Iris Berben, Herbert Knaup, Armin Rohde, Nicole Heesters
    Regie: Carlo Rola

    Ganz aktuell ist diese Produktion natürlich nicht mehr, aber ich möchte meine kürzliche Erstsichtung zum Anlass nehmen, um generell einmal einige Gedanken zur augenblicklichen Situation des TV-Films im deutsche Privatfernsehen zu äußern. Denn ein Film wie "Gefährliche Träume" würde heute in dieser Form wohl nicht mehr produziert werden. Kurz zum Inhalt. Iris Berben spielt die erfolgreiche Anwältin Nora Bruhn, die spätabends auf dem Heimweg von einer unbekannten Person verfolgt und beinahe vergewaltigt wird; nur mit Glück (und Hilfe einer scharfen Glasscherbe) kann sie den Angreifer abwehren. Wenig später erhält sie anonyme Drohbriefe, ihr Haustier, eine Katze, wird grausam zu Tode gequält. Zutiefst beunruhigt vertraut sie sich ihrem Nachbarn und Freund David (ein schlanker Armin Rohde) an, doch ihm bleibt auch nicht mehr übrig, als Nora zu trösten. Erst der Journalist Leonard Cass (Herbert Knaup), den sie zufällig kennengelernt hat, gibt ihr wieder ein Gefühl von Sicherheit, doch Leonard ist nicht, wer er vorgibt zu sein. Und der Psychoterror gegen Nora verschärft sich... Ein ausgewachsener Psychothriller, den Berbens Stammregisseur, der 2016 verstorbene Carlo Rola, konsequent auf Hochspannung getrimmt und in bestechend modernen Bildern verfilmt hat. Zudem ist es sehr angenehm, dass nicht alles zu Tode erklärt wird und dem Zuschauer durchaus zugetraut wird, Zusammenhänge selber herzustellen. Die Auflösung verblüfft, auch wenn sie schon früh im Film angedeutet wird.

    Ein mutiger, ein gewagter Film - und damit nicht einmal untypisch, für einen unter der Federführung eines Privatsenders hergestellten Fernsehfilm jener Zeit. Ab Mitte der Neunziger Jahre begannen die großen Privatsender RTL, Sat.1 und Pro Sieben verstärkt sogenannte TV-Movies zu produzieren, die sich in Optik und Inhalt deutlich von den oft etwas biederen Fernsehspielen der öffentlich rechtlichen Sender unterschieden. Die Prämisse vieler dieser Filme war natürlich reißerisch (was häufig auch schon im Titel angedeutet wurde) - und selbstredend wurde auch viel hanebüchener, kitschiger Trash hergestellt (besonders weit vorne: RTL mit dem "großen TV-Roman"). Aber es gab eben auch den Mut und das klare Bekenntnis zum Genrefilm. "Gefährliche Träume" ist ein gutes Beispiel - ein Psychothriller, der dem Zuschauer ein unbehagliches Gefühl vermittelt. Dass Iris Berben die Hauptrolle spielt, ist kein Zufall - immer wieder wurde sie von RTL und Sat.1 in jener Zeit als Zugpferd verpflichtet, und man konnte sicher sein, dass sich das Publikum auch auf kontroverse Stoffe einließ, solange jemand mit ihrer Strahlkraft die Hauptrolle spielte. 17 Jahre später ist davon nichts mehr übrig geblieben. Die Anzahl der von deutschen Privatsendern produzierten Fernsehfilme ist rapide zurückgegangen, einzig Sat.1 - das muss man dem Sender zu Gute halten - lässt weiterhin regelmäßig TV-Movies herstellen, die auf dem Stammsendeplatz am Dienstag zur Primetime zu sehen sind. Die Qualität von "Gefährliche Träume" besitzen die wenigsten, zumeist handelt es sich um generische, frauenaffine Wohlfühlfilme (überwiegend sogenannte RomComs) - und wenn doch noch mal ein Thriller, oder ein Drama dazwischen rutscht, was tatsächlich immer noch passiert, sind die Quoten meist überschaubar, da man derartiges von Sat.1 einfach nicht mehr erwartet. Der "normale" TV-Film im Privatfernsehen hat es also schwer, RTL und Pro Sieben lassen derlei Produktionen überhaupt nicht mehr herstellen. Anders verhält es sich freilich mit den Eventmovies, deren Ära zu Beginn der Nuller Jahre mit dem Sat.1-Zweiteiler "Der Tunnel" begann. Diese mit deutlich höherem Budget ausgestatteten Prestigeproduktionen, meist mit zeitgeschichtlichem Kontext, gehören zumindest bei RTL nach wie vor zum Portfolio.

    Wie seht Ihr das? Ist es bedauerlich, dass sich die Privatsender in ihren eigenproduzierten fiktionalen Filmen nichts mehr trauen? Aktuell sind übrigens viele dieser 15 bis 23 Jahre alten Filme aus der goldenen Ära des Privatfernsehens wieder im TV zu sehen - RTLplus und Sat.1 Gold sei Dank.

  • Edgar-Wallace-Fantreffen 2017Datum23.04.2017 22:30
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Hättest du dich mal gemeldet. Zufall, dass dein Hamburg-Trip und das Darmstadt-Spiel beim HSV aufs selbe Wochenende gefallen sind?

  • Grand PrixDatum17.04.2017 00:08
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #741
    Zitat von Marmstorfer im Beitrag #738
    Ein radikaler Neustart ist zwingend erforderlich; vielleicht sollte man innerhalb der ARD die Zuständigkeit neu vergeben und dem NDR mal eine Pause gönnen ...

    Ganz genau, aber ... Zum Einen stelle ich mir die Frage, wer diesen Neustart überhaupt veranlassen sollte / könnte. Pessimistisch betrachtet denke ich, dass Schreiber auf seinem Posten auch durch schlechte Ergebnisse nicht in Gefahr ist. Die allgemeine Aufwertung des Wettbewerbs ist bei den höheren Stellen von ARD bzw. NDR noch nicht wirklich angekommen und das unmittelbare Eurovisionsteam ist eine jährlich wiederkehrende Mischpoke, die es sich auf ihren Pöstchen gemütlich gemacht hat. Zum Anderen ist nicht unbedingt gesagt, dass es durch einen Senderwechsel besser wird. Ich möchte z.B. nicht sehen, dass die Verantwortlichkeit wieder zum MDR zurückwechselt und wir ab 2018 jedes Jahr Schlager schicken (ja, ich kann mir denken, dass du das anders siehst ).


    Nein, auch als Freund des Schlagers (der noch viele andere Stilrichtungen zu seinen Favoriten zählt) möchte ich nicht, dass sich der ESC in diese Richtung zurück entwickelt. Der MDR wäre auch der letzte Sender, dem ich die Verantwortung übertragen würde. Wobei der letzte klassische Schlager, den Deutschland ins Rennen geschickt hat (Michelle Anno 2001), nicht ganz schlecht ankam. Aber natürlich hast du Recht; ein Senderwechsel garantiert keine Besserung. Und es müsste schon eine weitere große ARD-Anstalt vom NDR übernehmen, um die von dir angesprochenen Budget-Kürzungen zu vermeiden. Der WDR könnte das mit Sicherheit gut stemmen, aber es wird wohl ein frommer Wusch bleiben.

  • Grand PrixDatum15.04.2017 19:33
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #722
    Es tut mir für Levina echt Leid, dass sie mit so einem inkompetenten Team zusammenarbeiten muss. Für sie hoffe ich, dass sie ein paar Punkte zusammenkratzen können wird - für den NDR und vor allem Thomas Schreiber hoffe ich, dass es einen dritten 26. Platz in Folge für Deutschland geben wird - vorzugsweise mit nil points, damit endlich einmal ernstliche Konsequenzen (und damit meine ich in erster Linie auch personelle und nicht die 27. Verschlimmbesserung des Auswahlverfahrens) gezogen werden.



    Ja, bitte! Der ESC macht einfach mehr Spaß, wenn man mit dem deutschen Vertreter mitfiebern kann. Seitdem Raab nicht mehr mitmischt, wird es jedes Jahr schlimmer - mit dem negativen Höhepunkt, dass man 2017 einen Song ausgewählt hat, der in der Bevölkerung nahezu unbekannt ist und nicht einmal ein kleiner Charthit war - eine Woche auf Platz 28 und dann komplett raus aus den Top 100. So kann natürlich nicht einmal ansatzweise so etwas wie Euphorie entstehen, wie es bei Guildo Horn, Wadde hadde dudde da, Max Mutzke und Lena 2010 der Fall war. Deren Beiträge reüssierten zuerst überaus erfolgreich in den nationalen Hitlisten - und stießen dann auch in Europa auf Wohlgefallen. Einzige Ausnahme der letzten 20 Jahre: Texas Lightning mit "No no never". Hierzulande ein unfassbarer Hit (Platz 1, Platin, 38 Wochen in den Charts (!)), reichte es beim ESC nur zu Platz 15. (Ohne Raab also kein ESC-Erfolg. ) Schreiber ist heillos überfordert; die größten Erfolge unter seiner Ägide wurden gefeiert, wenn er möglichst wenig mit der Planung und Entscheidungsfindung des Vorentscheids zu tun hatte und Raab diese Aufgaben übernahm - insofern bleibt es die größte Leistung Schreibers, dass er immerhin die Größe hatte, Hilfe von außen anzunehmen (wofür er sich allerdings auch ausgiebig feiern ließ). Ein radikaler Neustart ist zwingend erforderlich; vielleicht sollte man innerhalb der ARD die Zuständigkeit neu vergeben und dem NDR mal eine Pause gönnen - und das sage ich als Norddeutscher. Trotz allem ist die ESC-Begeisterung hierzulande unverändert hoch (da genügt ein Blick auf die Quoten) - gerade auch beim jungen Publikum. Es muss doch möglich sein, dass wir mal wieder mit einem Knallersong ins Rennen gehen, der zumindest nicht so chancenlos ist, wie der diesjährige Beitrag.

  • Aktuelle deutsche TV-FilmeDatum04.04.2017 22:17
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Jan im Beitrag #12
    Produziert hat Wolfgang Cimera, der ansonsten mit Lars Beckers Reihe "Nachtschicht" für erheblich unkonventionellere TV-Kost zuständig ist.



    In erster Linie produziert Cimera mit seiner "Network Movie" (übrigens eine hundertprozentige Tochter von ZDF Enterprises) Serien wie "SOKO Köln", "Bettys Diagnose" und "Die Chefin" - solide, gut ansehnliche ZDF-Routine, was auch für das Gros der Network-Einzelfilme gilt. Die innovative "Nachtschicht", die mir als Hamburger ganz besonders zusagt, bildet im Portfolio der Firma eher die Ausnahme.

  • TV-Termine im April 2017 Datum02.04.2017 12:17
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Beeindruckend, dass Servus TV so einen Schatz ausgegraben hat. Regie bei "Noita" führte übrigens die finnische Regielegende Mika Aprillipäivä.

  • Edgar-Wallace-Fantreffen 2017Datum01.04.2017 11:33
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #46
    Über die Hexer-Treppe ins schönste Sonnenlicht, aber nicht in den Hof des Mädchenheims ...



    Wurde da etwa wieder geschummelt?

    Genießt die grandiose Aussicht!

  • Edgar-Wallace-Fantreffen 2017Datum31.03.2017 10:46
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von DanielL im Beitrag #38
    Unter den Teilnehmern scheint sich übrigens mindestens ein Zinker zu befinden. Man munkelt, dass er während des kommenden Wochenendes ab und zu ein paar geheime Vorkommnisse für die Daheimgebliebenen verzinkt. Ganz zeitgemäß per Twitter...


    Famose Idee - #wallacetreffen wird in den Twitter Trends sicherlich das ganze Wochenende über eine Spitzenposition einnehmen.

    Ich wünsche allen Teilnehmern viel Spaß, gutes Wetter (sollte wohl klappen) - und freue mich auf spannende Live- und ausführliche Nachberichte.

  • Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Jan im Beitrag #16

    Ich warte seit Jahren auf eine ernstzunehmende Veröffentlichung in diesem Bereich. Leider ist das, was ich bislang fand, stets das gleiche (willkürliche) Sammelsurium. Diese sog. "Komplettbox" deckt nicht einmal 20% (!) des 70er-Jahre-Outputs ab.



    Richtig. Der Begriff "Komplettbox" ist de facto nichts anderes als Etikettenschwindel, wobei der Anbieter selber nur von "Klassikerbox" spricht. Aber es ist beispielsweise unerklärlich, dass die Trimmel-Ermittlerbox von Icestorm nur acht von elf Folgen enthält. Zumindest dort sollte doch der Anspruch auf Vollständigkeit bestehen.

  • TV-Termine im März 2017Datum11.03.2017 11:27
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Arte zeigt am Sonntag, den 19. März um 22:55 Uhr:

    Rosso - Die Farbe des Todes

Inhalte des Mitglieds Marmstorfer
Beiträge: 7282
Ort: Hamburg
Geschlecht: männlich
Seite 1 von 50 « Seite 1 2 3 4 5 6 50 Seite »
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen