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  • Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Ob Leah Reminis Filmografie interessanter ist, als die von Tom Cruise, wage ich zu bezweifeln (ich bin aber auch wirklich kein King-of-Queens-Fan), aber ihre aufklärenden Berichte über Scientology sind natürlich ebenso wertvoll wie interessant. Bemerkenswert auch die Schilderungen des bekannten Drehbuchautors und Regisseurs Paul Haggis, der 2009 nach 35-jähriger Mitgliedschaft bei Scientology ausgestiegen ist.

    Der Kinski-Vergleich war vielleicht tatsächlich etwas beliebig, aber ich wollte nochmal deutlich machen, dass es unterschiedlichste Gründe gibt, warum man in Erwägung ziehen könnte, Filme mit bestimmten Schauspielern oder von bestimmten Regisseuren aufgrund von möglichen Verbrechen oder charakterlichen Verfehlungen der Künstler zu boykottieren. Dieses Thema wurde im letzten Herbst ja auch ausführlich in den Feuilletons diskutiert. Ich erinnere mich an diverse Artikel, die der Frage nachgingen, ob man jetzt noch Filme von Woody Allen oder mit Kevin Spacey gucken dürfe.

    Es gibt ja neben Cruise noch einen zweiten berühmten Scientology-Schauspieler - John Travolta. Der war sich einst nicht zu schade in dem plumpen Machwerk „Battlefield Earth“ nach einem Roman von Sektengründer Hubbard mitzuwirken, das dann insgesamt acht Goldene Himbeeren erhielt, darunter auch diejenige für den schlechtesten Film der Nuller Jahre. Das wäre Cruise nie passiert. Der dreht nur unverdächtige Filme. Aber vielleicht ist das ja auch seine perfide Strategie... Seht her - ein Scientologe gehört zu den größten* Filmstars der Welt!

    *physisch natürlich nicht

  • Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #3

    Sorry, aber allein schon beim Namen Tom Cruise kriege ich Pickel. Wie man einen Film (geschweige denn eine ganze Reihe) mit diesem Ekel nach dem Bekanntwerden seiner kruden Sektenfantasien noch mit Vergnügen ansehen und objektiv bewerten kann, ist mir ein Rätsel.


    Da machst du es dir insofern einfach, als dass dein Filmgeschmack und das Œuvre von Tom Cruise so gut wie keine Schnittpunkte aufweisen, und es aus dieser Position heraus relativ leicht fällt, Cruise zu boykottieren. Dies ist natürlich total legitim, und das kann nur jeder für sich selbst entscheiden. Aber was ist beispielsweise mit Klaus Kinski? Kannst du einen Wallace-Film mit ihm auch noch mit Vergnügen ansehen, im Wissen, dass er wahrscheinlich seine Tochter sexuell missbraucht hat? Bewiesen ist es zwar nicht (im Gegensatz zur Scientology-Mitgliedschaft von Tom Cruise), aber im Hinterkopf hat man es möglicherweise doch. Ich finde das Scientology-Engagement von Tom Cruise zwar auch total daneben; das ändert aber nichts daran, dass er in seiner Karriere in sehr vielen sehr guten Filmen mitgespielt hat, die ich unter keinen Umständen versäumt haben möchte - etwa „Eyes Wide Shut“ von Stanley Kubrick, „Magnolia“ von Paul Thomas Anderson, „Minority Report“ von Steven Spielberg, „Jerry Maguire“ von Cameron Crowe, „Collateral“ von Michael Mann und „Last Samurai“ von Edward Zwick. Diese Liste ließe sich noch problemlos erweitern; Cruise hat bei seiner Rollenauswahl ein unglaublich gutes Gespür. Was nun die „Mission: Impossible“-Reihe anbelangt, so gehört diese zu den hochwertigsten Blockbuster-Reihen der letzten 20 Jahre und sämtliche Teile zählen zur Crème de la crème des Action-/Agententhrillers. Von „Fallout“ bin ich immer noch unfassbar begeistert. Was für ein Kracher! Ein gnadenlos spannendes Meisterwerk mit sensationellen Stunts - besser geht es nicht. Bis dato mein Lieblingsfilm 2018.

  • Bewertet: "Der Alte"Datum11.08.2018 01:31
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #276
    Wenn man einmal mit Ringelmann anfängt, hört man nicht mehr so leicht wieder auf.


    Wie wahr - die persönliche Erschließung des Gesamtwerks kann man ja schon als eine lebenslange Aufgabe bezeichnen; so kommt es mir zumindest vor. Aber es bereitet nach wie vor große Freude. Ich muss dann auch nochmal kurz etwas zur dritten Box loswerden. Rays Eindruck, dass diese gegenüber Box 2 die Nase vorn hat, teile ich nicht. Dafür ist die Zahl an herausragenden Folgen in Box 2 zu hoch; Box 3 leistet sich dagegen sogar die vielleicht eklatanteste Schwächephase der Köster-Ära - insbesondere einige der berüchtigten Vogeler/Grädler-Kollaborationen (Die Ratte, Der Zigeuner, Teufelsküche, Ich werde dich töten) gerieten doch reichlich krude und zählen garantiert nicht zu den Highlights. Wenn ich meine Rangliste mit der von Ray vergleiche, dann fällt mir auf, dass wir uns überwiegend, was die Wertungen betrifft, sehr einig sind - so haben wir beide die ansonsten ebenfalls reichlich gescholtenen Vogeler/Grädler-Folgen „Der rote Faden“ und „Der Gärtner“ vergleichsweise positiv bewertet. Auch die sehr wohlwollende Bepunktung von „Hass“ hat mich sehr gefreut - eine allgemein unterschätzte Folge, die Brynych - wie zuvor auch schon die Vogeler-Vorlagen „Der Spieler“ und „Der Freund“ wunderbar melancholisch in Szene gesetzt hat. Gubanov ist ja eher ein Fan des leisen Brynych, insofern könnte ihm die Episode tatsächlich zusagen, zumal seinem Hassobjekt Ernst Schröder dort, ohne zuviel zu verraten, tatsächlich übel mitgespielt wird.

    Generell ist die Box sehr Vogeler-lastig, und trotz der diversen Aussetzer möchte ich ihn doch einmal loben, da dies zu selten geschieht. Seine Bücher waren sicherlich nicht so ausgefeilt und „klassisch“ wie die von Detlef Müller und Bruno Hampel, aber Vogeler hat sich, zumindest in der Köster-Phase, immer bemüht etwas Neues zu erzählen und altbekannte Muster aufzubrechen. Er ist Risiken eingegangen und dabei auch häufiger gescheitert, aber den Mut zum Experiment kann man ihm nicht absprechen. Interessant finde ich es beispielsweise immer, wenn er Kösters Vergangenheit thematisiert (etwa in „Alte Kameraden“, „Der Freund“ und „Der Klassenkamerad“), oder ihn in ungewöhnliche Situationen befördert (etwa in „Der Neue“ mit dem Undercover-Einsatz als Geldbote).

    Bemerkenswert allerdings, dass meine Lieblingsfolge der Box bei Ray den letzten Platz belegt - das ist aber nicht überraschend, da es sich bei „Tod am Sonntag“ um eine klassische „Love-it-or-hate-it“-Episode handelt. Eine abgedrehte Vogeler/Brynych-Räuberpistole/Milieustudie mit allem, was das Herz begehrt: Ida Krottendorf, Arthur Brauss, Uwe Dallmeier und penetranter Leierkastenmusik - zu herrlich!

  • Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Mr. Igle im Beitrag #15
    Der deutsche Kinomarkt ist da in den letzten acht bis zehn Jahren auch völlig unkalkulierbar geworden. Anfang/ Mitte der 2000er Jahre konnte man mit so einer comediangespickten Parodie noch 2 Mio. Zuschauer (+ x) einfahren. Heute kann es sein, dass so ein Film mit 200.000 Zuschauern oder noch weniger Konsumenten gänzlich absäuft.

    Selbst Bully Herbigs Stern ist da enorm gesunken. Seine frühen Filme kamen alle über 7 Millionen Zuschauer, während der Bullyparade-Film (Best of aller seiner Rollen & Marken!) letztes Jahr den Zuschauern gerade mal noch 1,9 Millionen Tickets wert war. Sicher auch kein Flop, aber man muss kein Prophet sein, um zu erkennen, dass die Zeit für diese Art Filme vorbei zu sein scheint. Auch ohne Pastewka glaube ich daher nicht, dass Kalkofe/RatPack den dritten Wixxer fürs Kino machen. Wenn er überhaupt produziert wird, dann sicher fürs Fernsehen. Aber das geht jetzt auch zu weit vom Thema hier ab.



    Kurz kann man da ruhig noch einmal anknüpfen, denn du hast da sehr richtige Beobachtungen gemacht. Ich erinnere mich noch gut an das Kinojahr 2004 und die Schwemme an Filmen aus Deutschland, die auf die Popularität von sogenannten Comedians vertrauten - und dann auch allesamt an der Kinokasse funktionierten ("Der Wixxer", "(T)Raumschiff Surprise - Periode 1" und "Sieben Zwerge - Männer allein im Wald"). Aber auch zwei Vertreter des nicht ganz so massentauglichen Humors wagten in jenem Jahr ein Kinocomeback - Helge Schneider ("Jazzclub - Der frühe Vogel fängt den Wurm") und Gerhard Polt ("Germanikus"). Oftmals ist das auch einfach eine Frage des Zeitgeists. Bully Herbig ist das beste Beispiel. Mit dem bis heute unfassbaren Erfolg von "Der Schuh des Manitu" hat niemand gerechnet; die "Bullyparade" war eine unter vielen Comedyshows im Privatfernsehen. Dann hat man den Hype ideal ausgenutzt; ich erinnere mich, dass das Publikum der "Bullyparade" über mehrere Wochen telefonisch über den "Manitu"-Nachfolger abstimmen durfte und sich am Ende für die "Enterprise"-Parodie entschied. Wohlgemerkt 2002 - zwei Jahre vor Filmstart. Perfektes Marketing. Ich muss dich nur bzgl. der Bully-Zahlen korrigieren - "Manitu" hatte über 12 Mio., (T)Raumschiff über 9 Mio. Kinozuschauer. Aber das ist über eineinhalb Jahrzehnte her - damals waren das die Filme, die man sehen "musste", wenn man mitreden wollte, in den letzten Jahren ist es der "Fack Ju Göhte"-Reihe gelungen diesen Posten zu besetzen. Der "Bullyparade"-Film von 2017 funktionierte aber in erster Linie über die Nostalgie-Schiene - dafür war das Ergebnis ordentlich. Insofern stimmt es schon - die Zeit dieser Filme scheint vorbei - zuletzt musste beispielsweise Bülent Ceylan mit seinem immerhin von der Constantin produzierten "Verpiss dich, Schneewittchen!" einen empfindlichen Flop verkraften.

    Aber um den Bogen zurück zu Mabuse und der aktuellen Verballhornung zu schlagen - ich muss sagen, dass ich mich doch sehr wundere, warum die CCC so ein kurioses Unterfangen unterstützt. Laut Dodokay alias Dominik Kuhn wurde er ja von Alice Brauner quasi eingeladen, um das CCC-Archiv zu durchforsten und sich einen Wunschfilm herauszupicken, den er dann nach seinen Vorstellungen bearbeiten durfte - und Mabuse erschien ihm am geeignetsten. Ich glaube insofern nicht, dass die "Glötzböbbel" in irgendeinem Zusammenhang zu einem neuen Mabuse-Großprojekt stehen. Die Ratpack-Ankündigung einer zeitgenössischen Verfilmung stammt von Februar 2008 - seitdem hat man nichts mehr gehört.

  • Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Mr. Igle im Beitrag #12
    Bis Kalkofe und Co. dann mit "Der Wixxer" um die Ecke kamen, wobei auch hier nur der erste Film ein gewisser Achtungserfolg war. "Neues vom Wixxer" war ein Flop und der dritte Film wurde danach nie produziert.


    Na ja, 1,9 Mio. verkaufte Tickets für „Der Wixxer“ sind schon mehr als ein Achtungserfolg. Und „Neues vom Wixxer“ hatte natürlich mit 900 000 Kinozuschauern deutlich weniger Zuspruch als der Vorgänger, aber von einem Flop würde ich da nicht sprechen; das sind immer noch mehr als ordentliche Zahlen. Die DVD-Verkäufe liefen bei beiden Filmen überaus gut. Dass der dritte Film bis heute nicht zustande gekommen ist, hat andere Gründe; am mangelnden Publikumsinteresse liegt es nicht.

  • Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Edgar007 im Beitrag #4
    Wer soll sich denn das im Kino ansehen?

    Sehr gute Frage. Einige Schwaben vielleicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man diese „Fandub“ (denn etwas anderes ist das ja nicht) mit mehr als 20 Kopien startet. Auf YouTube hat so etwas sicherlich eine Daseinsberechtigung, aber doch nicht im Kino. Wenn da 5000 Kinokarten verkauft werden, wäre das schon enorm. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren (vielleicht unterschätze ich ja die Popularität des „Künstlers“ Dodokay in seiner schwäbischen Heimat). Laut Wikipedia war jener Dodokay übrigens am letzten Jerry-Cotton-Film beteiligt - als Schwäbisch-Lehrer von Heino Ferch.

  • "Derrick" oder: das andere KonzeptDatum07.07.2018 13:44
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #871

    Rangliste ist abgenickt, du darfst mit der nächsten Box fortfahren.


    Zu Befehl! Aber gut, dass wir mit den Platzierungen dazwischen auch mal auseinander liegen - ansonsten wäre ich wohl zwangsläufig unter Plagiatsverdacht geraten...

  • Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zitat von Lord Peter im Beitrag #65
    Zitat von Count Villain im Beitrag #64
    Zitat von Gubanov im Beitrag #63
    Dann stellt sich die Frage aus meiner Sicht: Warum überhaupt noch versuchen, Poirot zu verfilmen?


    Das verstehe ich allerdings auch nicht.


    Vor allem, wenn es schon 3(!) Verfilmungen dieses Stoffes gibt, von denen zumindest 2 relativ werk-, wenn auch nicht immer figurengetreu sind. Sicher wollte man einen Fall mit exotischem Setting, aber dann sollte man doch eher einen nicht ganz so ausgelutschten Stoff nehmen ("Mord in Mesopotamien", "Der blaue Express"), oder einen, dessen vorherige Verfilmungen beide komplett in die Hose gegangen sind: "Der Tod wartet".


    Nun ja, "Mord im Orient-Express" ist einfach ein prägnanter, zugkräftiger (Film)Titel, der losgelöst vom Christie-Aspekt den potentiellen Zuschauer schon einmal neugierig macht. Und - was hier in der Diskussion ein wenig zu kurz kommt: Fernsehen ist Fernsehen und Kino ist Kino. Es ist ja bei weitem nicht so, dass in den letzten Jahrzehnten Kinofilme nach Agatha Christie wie Pilze aus dem Boden geschossen sind. "Rendezvous mit einer Leiche" ist von 1988, danach tauchte Poirot bis 2017 im Kino nie wieder auf. Insofern ist die 20th Century Fox natürlich ein Risiko eingegangen - und dass man letzteres versucht hat zu minimieren, in dem man auf einen überaus populären Stoff zurückgegriffen hat, ist aus kommerzieller Sicht nur allzu verständlich. Letztendlich ist das Kalkül aufgegangen. Bis heute hat der Film weltweit knapp 352 Mio. Dollar in der Kinoauswertung eingespielt (bei einem Budget von 55 Mio. Dollar und einem Werbeetat in der gleichen Größenordnung) - ein hervorragendes Ergebnis für einen Kriminalfilm.

    Zitat von Gubanov im Beitrag #63
    In der Zwischenzeit wäre es sinnvoller, wenn britische, amerikanische und französische Drehbuchautoren sich 'mal lieber selbst neue Krimis mit eigenen Ermittlern einfallen lassen würden...


    Machen sie ja. Aber eben fürs Fernsehen. Im Kino ist der Kriminalfilm aufgrund der Schwemme an TV-Alternativen so gut wie tot - und da kann ich es nur befürworten, wenn man dem entgegenwirken will - und sei es mit einem Poirot-Film. Ich habe so ein bisschen den Eindruck, dass Ihr Euch darüber ärgert, dass die Branagh-Version überhaupt entstanden ist, unabhängig davon, ob man mit dem Resultat nun zufrieden ist oder nicht.

  • "Derrick" oder: das andere KonzeptDatum05.07.2018 13:57
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Nach exakt drei Jahren habe ich nun Box Nr. 6 durchgesehen und kann auf den Tag genau endlich wieder eine neue Rangliste veröffentlichen. Die Vorschusslorbeeren erwiesen sich als berechtigt - die Box überzeugt fast durchgehend mit qualitativ hochwertigen Episoden - nur dreimal habe ich weniger als vier Punkte gezückt. Kurioserweise habe ich aber auch nur einmal die Maximalpunktzahl vergeben, wenngleich diverse Folgen diese nur knapp verpassten. Das Sichtungstempo muss nun aber deutlich anziehen; ansonsten benötige ich für den Rest der Serie noch über 30 Jahre.

    Platz 01: Eine ganz alte Geschichte (Brynych) 5/5
    Platz 02: Dem Mörder eine Kerze (Haugk) 4,5/5
    Platz 03: Pricker (Vohrer) 4,5/5
    Platz 04: Eine Rose im Müll (Gräwert) 4,5/5
    Platz 05: Eine Rechnung geht nicht auf (Ashley) 4,5/5
    Platz 06: Der Untermieter (Braun) 4,5/5
    Platz 07: Die Schwester (Ashley) 4,5/5
    Platz 08: Prozente (Grädler) 4/5
    Platz 09: Tod eines Italieners (Ashley) 4/5
    Platz 10: Kein Garten Eden (Gräwert) 4/5
    Platz 11: Die Stunde der Mörder (Grädler) 4/5
    Platz 12: Tod im See (Vohrer) 4/5
    Platz 13: Der Kanal (Ashley) 3,5/5
    Platz 14: Das sechste Streichholz (Vohrer) 3,5/5
    Platz 15: Am Abgrund (Ashley) 3/5

  • Besondere FilmvorführungenDatum03.07.2018 22:31
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Das Metropolis Kino in Hamburg zeigt im Rahmen einer umfangreichen Retrospektive anlässlich des 80. Geburtstags von Götz George am 7. und 9. Juli jeweils um 17 Uhr: Mörderspiel.

  • Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Das entspricht aber durchaus den Sehgewohnheiten der Zuschauer - Stichwort Binge Watching. Bei der neuen „Weißensee“-Staffel ist die ARD kürzlich noch extremer vorgegangen - und hat alle sechs Folgen an drei aufeinanderfolgenden Abenden weggesendet. Ich finde die Entscheidung der Verantwortlichen gut. Es wäre Blödsinn, die 16 Folgen auf 16 Wochen zu strecken. So weit ich weiß, soll die komplette Serie auch bereits zum Free-TV Start in der ARD-Mediathek abrufbar sein.

  • Eure DVDsDatum16.06.2018 22:40
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Drei weitere Boxen haben den Weg in meine Sammlung gefunden.

    Saw - Final Edition (Unrated) (8 Blu-rays; Studiocanal)

    Enthält:

    • Saw (Saw)
      (USA 2004, mit Cary Elwes, Leigh Whannell, Danny Glover, Ken Leung u.a., R: James Wan)
    • Saw II (Saw II)
      (USA, CA 2005, mit Tobin Bell, Shawnee Smith, Donnie Wahlberg, Glenn Plummer u.a., R: Darren Lynn Bousman)
    • Saw III (Saw III)
      (USA, CA 2006, mit Tobin Bell, Shawnee Smith, Angus Magfadyen, Donnie Wahlberg u.a., R: Darren Lynn Bousman)
    • Saw IV (Saw IV)
      (USA, CA 2007, mit Tobin Bell, Costas Mandylor, Scott Patterson, Betsy Russell u.a., R: Darren Lynn Bousman)
    • Saw V (Saw V)
      (USA, CA 2008, mit Tobin Bell, Costas Mandylor, Scott Patterson, Betsy Russell u.a., R: David Hackl)
    • Saw VI (Saw VI)
      (USA, CA, GB, AUS 2009, mit Tobin Bell, Costas Mandylor, Mark Rolston, Betsy Russell u.a., R: Kevin Greutert)
    • Saw 3D - Vollendung (Saw 3D)
      (USA, CA 2010, mit Tobin Bell, Costas Mandylor, Betsy Russell, Cary Elwes u.a., R: Kevin Greutert)


    Dirty Harry Collection (5 Blu-rays; Warner (UK Import))

    Enthält:
    • Dirty Harry (Dirty Harry)
      (USA 1971, mit Clint Eastwood, Harry Guardino, Reni Santoni, John Vernon u.a., R: Don Siegel)
    • Dirty Harry II - Callahan (Magnum Force)
      (USA 1973, mit Clint Eastwood, Hal Holbrook, Mitchell Ryan, David Soul u.a., R: Ted Post)
    • Dirty Harry III - Der Unerbittliche (The Enforcer)
      (USA 1976, mit Clint Eastwood, Tyne Daly, Harry Guardino, Bradford Dillman u.a., R: James Fargo)
    • Dirty Harry kommt zurück (Sudden Impact)
      (USA 1983, mit Clint Eastwood, Sondra Locke, Pat Hingle, Bradford Dillman u.a., R: Clint Eastwood)
    • Das Todesspiel (The Dead Pool)
      (USA 1988, mit Clint Eastwood, Patricia Clarkson, Liam Neeson, Evan C. Kim u.a., R: Buddy Van Horn)


    Alien Anthology (6 Blu-rays; 20th Century Fox)

    Enthält:
    • Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (Alien)
      (USA, GB 1979, mit Sigourney Weaver, Tom Skerritt, John Hurt, Harry Dean Stanton u.a., R: Ridley Scott)
    • Aliens - Die Rückkehr (Aliens)
      (USA 1986, mit Sigourney Weaver, Carrie Henn, Michael Biehn, Paul Reiser u.a., R: James Cameron)
    • Alien 3 (Alien³)
      (USA 1992, mit Sigourney Weaver, Charles S. Dutton, Charles Dance, Paul McGann u.a., R: David Fincher)
    • Alien - Die Wiedergeburt (Alien: Resurrection)
      (USA 1997, mit Sigourney Weaver, Winona Ryder, Dominique Pinon, Ron Perlman u.a., R: Jean-Pierre Jeunet)

  • Eure DVDsDatum10.06.2018 10:15
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Ich finde die Qualität in Ordnung; auf jeden Fall besser als gedacht. Denn Screen Power ist sicherlich kein Premium Label; die Rückseite des Covers sieht nach Grabbeltisch aus. Obendrein ist dort ein falsches Bildformat angegeben (4:3 - tatsächlich liegt der Film aber in 16:9 vor). Aber wie gesagt - Bild und Ton sind völlig okay; wenn man keine Wunderdinge erwartet, kann man ruhig zugreifen.

  • Eure DVDsDatum10.06.2018 00:59
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zuletzt habe ich meine Filmsammlung auch wieder deutlich aufgestockt. Amazon Prime und Netflix möchte ich zwar nicht mehr missen, aber es werden dort natürlich längst nicht alle Wünsche erfüllt - und es gibt doch zu viel, was ich endlich einmal (wieder)sehen möchte. Kürzliche Neuzugänge:

    Blu-ray

    • An jedem verdammten Sonntag (Any Given Sunday)
      (USA 1999, mit Al Pacino, Cameron Diaz, Dennis Quaid, James Woods u.a., R: Oliver Stone; Warner)
    • Der Baader Meinhof Komplex
      (BRD, FR, CZ 2008, mit Martina Gedeck, Moritz Bleibtreu, Johanna Wokalek, Bruno Ganz u.a., R: Uli Edel; Constantin)
    • Cannibal Holocaust (Cannibal Holocaust)
      (IT 1980, mit Robert Kerman, Francesca Ciardi, Perry Pirkanen, Luca Barbareschi u.a., R: Ruggero Deodato; XT Video (Österreich Import))
    • Dante's Peak (Dante's Peak)
      (USA 1997, mit Pierce Brosnan, Linda Hamilton, Jamie Renée Smith, Jeremy Foley u.a., R: Roger Donaldson; Universal)
    • Easy Rider (Easy Rider)
      (USA 1969, mit Peter Fonda, Dennis Hopper, Jack Nicholson, Luke Askew u.a., R: Dennis Hopper; Sony)
    • Fight Club (Fight Club)
      (USA, BRD 1999, mit Brad Pitt, Edward Norton, Meat Loaf, Zach Grenier u.a., R: David Fincher; 20th Century Fox)
    • Gangster in Key Largo (Key Largo)
      (USA 1948, mit Humphrey Bogart, Edward G. Robinson, Lauren Bacall, Lionel Barrymore u.a., R: John Huston; Warner)
    • Hamlet (William Shakespeare's Hamlet)
      (GB, USA 1996, mit Kenneth Branagh, Jack Lemmon, Julie Christie, Robin Williams u.a., R: Kenneth Branagh; Warner)
    • Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast (I know what you did last Summer)
      (USA 1997, mit Jennifer Love Hewitt, Sarah Michelle Gellar, Ryan Phillippe, Freddie Prinze jr. u.a., R: Jim Gillespie; Sony)
    • Jumanji (Jumanji)
      (USA 1995, mit Robin Williams, Jonathan Hyde, Kirsten Dunst, Bonnie Hunt u.a., R: Joe Johnston; Sony)
    • Die Farbe Lila (The Color Purple)
      (USA 1985, mit Whoopi Goldberg, Danny Glover, Margaret Avery, Oprah Winfrey u.a., R: Steven Spielberg; Warner)
    • Killer Joe (Killer Joe)
      (USA 2011, mit Matthew McConaughey, Emile Hirsch, Juno Temple, Thomas Haden Church u.a., R: William Friedkin; WVG Medien)


    DVD
    • The 4th Floor - Haus der Angst (The 4th Floor)
      (USA, CA 1999, mit Juliette Lewis, William Hurt, Shelley Duvall, Austin Pendleton u.a., R: Josh Klausner; Kinowelt)
    • Abwärts
      (BRD 1984, mit Götz George, Renée Soutendijk, Wolfgang Kieling, Hannes Jaenicke u.a., R: Carl Schenkel; Screen Power)
    • Bandits
      (BRD, FR 1997, mit Katja Riemann, Jasmin Tabatabei, Nicolette Krebitz, Jutta Hoffmann u.a., R: Katja von Garnier; EuroVideo)
      Candyman's Fluch (Candyman)
      (USA, GB 1992, mit Tony Todd, Virginia Madsen, Xander Berkeley, Vanessa Williams u.a., R: Bernard Rose; Columbia Tristar)
    • Dämonisch (Frailty)
      (USA, BRD 2001, mit Bill Paxton, Matthew McConaughey, Powers Boothe, Matt O'Leary u.a., R: Bill Paxton; Kinowelt)
    • Der Eisbär
      (BRD 1998, mit Til Schweiger, Karina Krawczyk, Benno Fürmann, Florian Lukas u.a., R: Til Schweiger & Granz Henman; Constantin)

  • Eure FilmbücherDatum02.06.2018 17:55
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Einige Neuzugänge in den letzten Monaten:

    Dona Kujacinski: Horst Wendlandt - Der Mann, der Winnetou & Edgar Wallace, Bud Spencer & Terrence Hill, Otto & Loriot ins Kino brachte: Eine Biografie (Schwarzkopf & Schwarzkopf)

    Alison Castle (Hrsg.): Das Stanley Kubrick Archiv (Taschen)

    Gerald Grote: Der Kommissar - Eine Serie und ihre Folgen (Schwarzkopf & Schwarzkopf)

    Claus Theo Gärtner: Matula, hau mich raus! Mein Leben vor und hinter den Kulissen. Die Autobiografie (Schwarzkopf & Schwarzkopf)

    Horst Tappert: Derrick und ich - Meine zwei Leben (Heyne)

    Georg Seeßlen: Steven Spielberg und seine Filme (Schüren)

    Thomas Koebner: Steven Spielberg: Zwischen Arthouse und Effektkino (Reclam)

  • Bewertet: "Der Alte"Datum01.05.2018 17:11
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    „Sportpalastwalzer“ ist auch für mich die stärkste Folge der Box, womöglich sogar die beste Episode überhaupt. Ich habe aber auch ein ausgesprochenes Faible für „Mord nach Plan“, ebenfalls eine Folge bei der absolut alles stimmt. Jeweils volle Punktzahl! Aber generell finde ich das Niveau der zweiten Box bärenstark. Habe nochmal in meine Rangliste hineingeschaut (aus dem August 2012) - immerhin sieben Folgen verfehlen die Höchstwertung nur um 0,5 Punkte, darunter natürlich die hier hochgelobten „Eine große Familie“, „Neue Sachlichkeit“ (Wussow war bei Köster immer ein Garant für Top-Qualität) und „Die tote Hand“, aber auch die eher experimentellen (und deswegen polarisierenden) „Der Abgrund“ und „Der Freund“ ordne ich auf diesem Niveau ein. Das sind Episoden, an die man sich auch Jahre später noch genau erinnert. Wenn ich nur an das Ende von „Der Freund“ denke - die Szene im Zug - der desillusionierte Köster wird vom Schaffner gefragt, ob denn noch jemand zugestiegen sei, worauf hin dieser antwortet: „Niemand.“ Und in diesem einen Wort klingt so viel Enttäuschung, aber auch Melancholie mit - da kriege ich jetzt noch eine Gänsehaut (der Duval-Score tut sein übriges dazu). Der beste Beweis, dass Brynych keinesfalls nur „laut“ inszenieren könnte, sondern auch ein Gespür für die feinen Zwischentöne besaß.

  • Eure DVDsDatum19.04.2018 00:12
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Da habe ich mal ein bisschen Geburtstagsgeld investiert. Ich habe die Edition für 129 Euro bei eBay ersteigert. Das war, zumal OVP, noch vertretbar. Pro Film ca. 8 Euro, und dann die tolle Aufmachung...

  • Eure DVDsDatum18.04.2018 22:15
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Einige schöne Anschaffungen:

    Alfred Hitchcock Collection (Limited Edition, 16 Blu-rays in Filmdosen; Universal / Paramount (nur "Über den Dächern von Nizza" / Warner (nur "Der unsichtbare Dritte"))

    Enthält:

    • Saboteure (Saboteur)
      (USA 1942, mit Priscilla Lane, Robert Cummings, Otto Kruger, Alan Baxter u.a.)
    • Im Schatten des Zweifels (Shadow of a Doubt)
      (USA 1943, mit Teresa Wright, Joseph Cotton, Macdonald Carey, Henry Travers u.a.)
    • Cocktail für eine Leiche (Rope)
      (USA 1948, mit James Stewart, Dick Hogan, John Dall, Cedric Hardwicke u.a.)
    • Das Fenster zum Hof (Rear Window)
      (USA 1954, mit James Stewart, Grace Kelly, Wendell Corey, Thelma Ritter u.a.)
    • Über den Dächern von Nizza (To Catch a Thief)
      (USA 1955, mit Cary Grant, Grace Kelly, Jessie Royce Landis, John Williams u.a.)
    • Immer Ärger mit Harry (The Trouble with Harry)
      (USA 1955, mit Edmund Gwenn, John Forsythe, Shirley MacLaine, Mildred Natwick u.a.)
    • Der Mann, der zuviel wusste (The Man who knew too much)
      (USA 1956, mit James Stewart, Doris Day, Brenda de Banzie, Bernard Miles u.a.)
    • Vertigo - Aus dem Reich der Toten (Vertigo)
      (USA 1958, mit James Stewart, Kim Novak, Barbara Bel Geddes, Tom Helmore u.a.)
    • Der unsichtbare Dritte (North by Northwest)
      (USA 1959, mit Cary Grant, Eva Marie Saint, James Mason, Jessie Royce Landis u.a.)
    • Psycho (Psycho)
      (USA 1960, mit Anthony Perkins, Janet Leigh, Vera Miles, Martin Balsam u.a.)
    • Die Vögel (The Birds)
      (USA 1963, mit Tippi Hedren, Rod Taylor, Jessica Tandy, Suzanne Pleshette u.a.)
    • Marnie
      (USA 1964, mit Tippi Hedren, Sean Connery, Martin Gabel, Louise Latham u.a.)
    • Der zerrissene Vorhang (Torn Curtain)
      (USA 1966, mit Paul Newman, Julie Andrews, Hansjörg Felmy, Wolfgang Kieling u.a.)
    • Topas (Topaz)
      (USA 1969, mit Frederick Stafford, Dany Robin, John Vernon, Karin Dor u.a.)
    • Frenzy (Frenzy)
      (USA, GB 1972, mit Jon Finch, Barry Foster, Barbara Leigh-Hunt, Anna Massey u.a.)
    • Familiengrab (Family Plot)
      (USA 1976, mit Karen Black, Bruce Dern, Barbara Harris, William Devane u.a.)


    Steven Spielberg Director's Collection (8 Blu-rays; Universal)

    Enthält:
    • Duell (Duel)
      (USA 1971, mit Dennis Weaver, Jacqueline Scott, Eddie Firestone, Lou Frizzell u.a.)
    • Sugarland Express (The Sugarland Express)
      (USA 1974, mit Goldie Hawn, Ben Johnson, Michael Sacks, William Atherton u.a.)
    • Der weiße Hai (Jaws)
      (USA 1975, mit Roy Scheider, Robert Shaw, Richard Dreyfuss, Lorraine Gary u.a.)
    • 1941 - Wo bitte geht's nach Hollywood? (1941)
      (USA 1979, mit John Belushi, Dan Aykroyd, Lorraine Gary, Christopher Lee u.a.)
    • E.T. - Der Außerirdische (E.T. - The Extra-Terrestrial)
      (USA 1982, mit Henry Thomas, Dee Wallace, Drew Barrymore, Peter Coyote u.a.)
    • Always - Der Feuerengel von Montana (Always)
      (USA 1989, mit Richard Dreyfuss, Holly Hunter, John Goodman, Audrey Hepburn u.a.)
    • Jurassic Park (Jurassic Park)
      (USA 1993, mit Sam Neill, Laura Dern, Jeff Goldblum, Richard Attenborough u.a.)
    • Vergessene Welt: Jurassic Park (The Lost World: Jurassic Park)
      (USA 1997, mit Jeff Goldblum, Julianne Moore, Pete Postlethwaite, Vince Vaughn u.a.)

  • Zukunft der CCC Studios HaselhorstDatum15.04.2018 11:10
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Zuletzt wurden die Netflix-Serie „Dark“ und der ZDF-Dreiteiler „Ku’damm 59“ in den CCC-Studios gedreht; die vorgenommenen Investitionen machen sich also bezahlt. Deine Argumentation erschließt sich mir nicht so ganz. Oder meinst du mit CCC-Studios die Produktionsfirma der Brauners, also die CCC-Film? Das aus dieser Richtung nochmal etwas Wallace-artiges produziert wird, glaube ich eher nicht...

  • Wallace & Blu-rayDatum17.03.2018 12:33
    Foren-Beitrag von Marmstorfer im Thema

    Das Mediabook von "Das Geheimnis der grünen Stecknadel" ist noch bis morgen Teil der Amazon-Aktion "Für 100 Euro kaufen - 50 Euro sparen". Das könnte für einige hier von Interesse sein, da noch diverse andere forenrelevante Blu-rays und DVDs ebenfalls an der Aktion teilnehmen, beispielsweise diverse Agatha-Christie-Boxen, eine Komplett-Blu-ray-Box von allen Sherlock-Holmes-Filmen mit Rathbone, eine Komplett-DVD-Box von allen Sherlock-Holmes-Folgen und Filmen mit Brett, eine DVD-Box "Die größten Detektive aller Zeiten" (34 Discs - mit Sherlock-Rathbone, Oland-Chan und Lorre-Motto), diverse Hammer-Boxen, aber auch andere schöne Sachen, wie die komplette "Heimat"-Trilogie, Tarantino-Boxsets, Wenders, Fassbinder, Schlöndorff, Godard, Charlie Chaplin, Tati und, und, und; kurzum - man kommt schnell auf 100 Euro Bestellwert und kann so doch einiges sparen.

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