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  • Besondere FilmvorführungenDatum19.10.2018 21:52
    Foren-Beitrag von brutus im Thema

    Zitat von Josh im Beitrag #113
    .. herrlich unfreiwillig lustig ..

    Das sind eh immer die Besten

  • Besondere FilmvorführungenDatum18.10.2018 20:31
    Foren-Beitrag von brutus im Thema

    Stimmt, den hab ich ja gar nicht erwähnt. Christian Anders als Hauptdarsteller, Autor, Regisseur plus Komponist der Filmmusik, wahrlich die Brut des Bösen (eher des Grauens), das ist echter Trash. Dagegen mutiert z.b Jess Franco geradezu zum Liebling des Feuilletons

  • Lord Low´s Fan-TrailerDatum18.10.2018 11:57
    Foren-Beitrag von brutus im Thema

    Zitat von Lord Low im Beitrag #57
    Zitat von eastmancolor im Beitrag #56

    Sonst könnte jeder mit dem künstlerischen Schaffen anderer Geld verdienen.


    Wer hat denn was von Geld verdienen gesagt?


    Nun ja, Du machst das wohl eher aus Spaß an der Freude ohne jedwede Erwerbsabsicht.
    Bei einem TV-Sender sieht das hingegen doch ganz anders aus

  • Besondere FilmvorführungenDatum18.10.2018 11:42
    Foren-Beitrag von brutus im Thema

    Bedauerlicherweise muss ich an diesem Tage arbeiten und daher verzichten. Das ist schade, weniger wegen des Henkers (den ich trotzdem mal wieder gesehen hätte) als vielmehr wegen des Filmes direkt danach: Der Golem und wie er in die Welt kam D 1920 von und mit Paul Wegener
    Den hätte ich gerne mal im Kino gesehen, noch dazu mit Live-Vertonung.

    Aber es gibt durchaus auch noch andere interessante Filme, z.B.

    Fr. den 02.11. 17:30 Uhr Viktor und Viktoria D 1933 mit Renate Müller u.a., Regie: Reinhold Schünzel

    Sa. den 03.11. 15:00 Uhr Ein Käfer gibt Vollgas D/CH 1972 mit Joachim Fuchsberger u.a., Regie Rudolf Zehetgruber (für dessen Fans ein Muss)

    So. den 04.11. 17:00 Uhr Der Arzt von St. Pauli D 1968 mit Curd Jürgens u.a., Regie: Rolf Olsen
    (der läuft allerdings nicht in Kalk, sondern im Filmclub 813)

  • Foren-Beitrag von brutus im Thema

    Auch wenn meine Todo-Liste trotz intensiver Sichtungen irgendwie nicht kleiner zu werden scheint (sowohl Filme als auch TV-Serien), Wallace geht immer.
    Insofern gibt es keinen Grund diese Gelegenheit verstreichen zu lassen.
    Oder um in der Mundart zu sprechen, die in der Region, in der zu leben ich das (manchmal zweifelhafte) Vergnügen habe nicht unüblich ist:
    da simmer dabei

  • Foren-Beitrag von brutus im Thema

    Zitat von Berthold Deutschmann im Beitrag #249
    Bei "Weltbild" zur Zeit sogar noch etwas preisgünstiger:
    https://www.weltbild.de/artikel/film/kom...tbox_24924135-1

    Auch die Edgar-Wallace-Gesamtedition scheint mir hier zur Zeit erwähnenswert günstig zu sein:
    https://www.weltbild.de/artikel/film/edg...CBnZWZhbGxlbg==

    Der plötzliche Preissturz bei Maigret Rupert Davies wirkt auf mich eher schockierend als erfreulich: Ist der englische französische Kommissar aus den 60ern wirklich nur noch die Hälfte wert?

    Sieh es positiv: so haben Unentschlossene oder Neulinge, denen der Preis bisher eine zu große Hürde war, nun die Gelegenheit einen absoluten TV-Klassiker zu erwerben

  • "Derrick" oder: das andere KonzeptDatum10.09.2018 12:26
    Foren-Beitrag von brutus im Thema

    Wiederholungen von "Derrick" sind ja momentan in den diversen TV-Programmen leider üble Mangelware (Zum Glück gibt es ja "Konserven").

    Aber ganz in Vergessenheit ist er nun auch nicht geraten, deshalb hier mal ein Radio-Tipp:

    Die heile Welt des Verbrechens - Stephan Derrick und die BRD


    MDRKultur oder Kulturradio RBB Mittwoch 12.09. um 22:00 Uhr, ca. 60 Minuten

    https://www.kulturradio.de/programm/sche...80912_2204.html
    https://www.mdr.de/kultur/radio/ipg/send...c-8e34eccf.html

  • TATORT - Die restlichen 700+Datum03.07.2018 19:36
    Foren-Beitrag von brutus im Thema

    Zitat von Jan im Beitrag Die 1970er-"Tatort"-Kommissare: Finke (Klaus Schwarzkopf)
    Zitat von Ray im Beitrag Die 1970er-"Tatort"-Kommissare: Finke (Klaus Schwarzkopf)
    Kennt jemand eigentlich sein einmaliges Gastspiel als Tatort-Kommissar und kann was dazu sagen?

    Ich habe das vor x Jahren mal gesehen und war nur so halb begeistert. Ziemlich dröge Kost, wenn ich's noch recht weiß.
    Jan

    Ich habe ihn mal rausgekramt und gestern Abend angesehen, ganz so zäh ist er nun doch nicht.
    Das Wichtigste zuerst: Alles Umsonst ist kein Whodunit. Regisseur Hartmut Grießmeyer nimmt sich reichlich Zeit für das Befinden des Hauptprotagonisten und so dauert es schon ein wenig bis die Geschichte in Fahrt kommt:

    Bäckermeister Erich Schmidt(dargestellt von Hort Michael Neutze) betreibt mit seiner Frau Olga seit langen Jahren eine kleine Bäckerei und Konditorei, die durchaus gut läuft. Seine Ehe mit Olga hingegen ist eher eine Farce und besteht spätestens seit dem Unfalltod des gemeinsamen Sohnes nur noch auf dem Papier. Er beginnt ein Verhältnis mit seiner Verkäuferin Anni (Monika Bleibtreu), die daraufhin von der Chefin gleich entlassen wird. Doch seine Zukunft mit Anni sieht alles andere als rosig aus, bei einer Scheidung stünde Schmidt mit leeren Händen da, hat er doch damals nur in den Betrieb eingeheiratet, eine Tatsache die ihm seine Olga in regelmäßigen Abständen genüsslich aufs (selbst gebackene) Brot schmiert, eine andere Lösung muss her. Zeitungsberichte über eine noch andauernde Einbruchserie in der Nachbarschaft bringen ihn auf die Idee eines fingierten Einbruches, bei dem seine Frau die Täter überrascht und darauf von diesen zum Schweigen gebracht wird. Er bereitet den Einbruch ins eigene Haus sorgfältig vor, konstruiert ein sicheres Alibi und kann auch noch einen Kegelbruder als Zeugen einbinden, der mit ihm die vermeintlich Überfallene auffindet. Alles klappt wie geplant.
    Die Polizei nimmt die Aussagen von Schmidt auf und untersucht den Tatort. Kommissar Nagel (Diether Krebs) befragt allerlei Zeugen, alles scheint sich so abgespielt haben wie beschrieben, trotzdem nagt ein gewisser Zweifel an ihm, waren doch all die anderen Einbrüche frei von Blutvergießen. Also begeben sich Nagel und sein Assistent auf die Suche nach den Ungereimtheiten.

    Nach ungefähr einem Drittel des Filmes tritt der zweite Protagonist, Kommissar Nagel, auf den Plan und der Rest des Filmes besteht eigentlich aus einem Duell der beiden Antagonisten Schmidt und Nagel, ersterer immer im Zwiespalt zwischen Sicherheit und Angst, letzterer mit immer neuen Versuchen seinen Verdacht zu bestätigen. Nun ist Diether Krebs kein Peter Falk und sein Kommissar Nagel versprüht nicht den schlitzohrigen Charme eines Inspektor Columbo, aber mit dessen Penetranz kann er es schon aufnehmen, taucht er doch alle Nase lang in der Bäckerei oder bei Olga auf, immer auf der Suche nach einer schwachen Stelle. Doch zur Überführung Schmidts trägt eine ganz neue Überraschung bei, mit der weder Nagel noch Schmidt jemals gerechnet hätten (wir als Zuschauer eher auch nicht).

    Fazit:
    Von den beiden Hauptdarstellern Neutze (später selbst mal als Tatort-Kommissar Schreitle im Einsatz) und Krebs getragener Tatort (getragen quasi im doppelten Sinne): 2,5 von 5 Punkten

  • Wallace im Juli wieder auf 3SATDatum29.06.2018 06:32
    Foren-Beitrag von brutus im Thema

    Zitat von TV-1967 im Beitrag #1
    Los gehts 1O.O7. mit dem Gasthaus, Der Zinker am 11.O7. und die beiden Hexer-Filme kommen am 15.O7.18.

    Zwar nur die üblichen Verdächtigen, dafür aber zu zivilen Uhrzeiten: Dienstag und Mittwoch jeweils um 22:25 Uhr, das Hexer-Doppel dann sogar ab 20:15 Uhr (Wdh.: 01:50 Uhr)

  • Foren-Beitrag von brutus im Thema

    Am Vortag meiner Abfahrt in den Pfingsturlaub traf mein Exemplar noch ein (perfektes Timing) und da Mecklenburg, oder zumindest die Gegenden in denen ich so urlaube, über eine noch eher rudimentäre Netzabdeckung verfügen, konnte ich mich völlig ungestört dieser Urlaubslektüre widmen.

    Das Buch ist auf jeden Fall eine Bereicherung für alle Krimifans. Francis Durbridge zeigt gerade bei den ganz kurzen (3 - 6 seitigen) Paul-Temple-Geschichten seine Fähigkeiten der überraschenden Wendungen und Pointen. Aber auch die letzte Geschichte im Buch "Die Dame in der Villa" (ca. 35 Seiten in 9 Kapiteln) ist ein typischer Durbridge, sieht man s doch zumindest ansatzweise die üblichen Cliffhanger (die Geschichte erschien wohl damals in 9 Teilen). Und mit der Geschichte "Tödliche Kaffeepause" ist auch ein schönes Beispiel für die Durbridgesche Fähigkeit des Recyclings enthalten.
    Abgerundet wird das Ganze durch informative Einleitung und Vor- sowie Nachbemerkungen.
    Die Aufmachung ist ansprechend, an den Übersetzungen gibt es eh nichts zu mäkeln (da müsste ich ja die englischen Originale erst mal lesen ==> Zaunpfahl)
    Die oben kurz erwähnten Druckfehler habe ich irgendwie überlesen, da bin ich als stolzer Besitze von über 12.000 alten Heftromanen und Leihbüchern aus den 50ern, 60ern und 70ern sowieso ziemlich abgehärtet (es haben sich wohl in den letzten 40 Jahren hinreichend viele synaptische Resistenzen gebildet).

    Klare Kaufempfehlung von mir, ich hoffe doch auf einen Erfolg diese Projektes, der ja gerne weitere Veröffentlichungen nach sich ziehen darf.

  • Foren-Beitrag von brutus im Thema

    Unterm Strich war dieser Grand Prix mal wieder spannend und mit einigen Überraschungen (Durbridge halt ), sowie glänzend organisiert und durchgeführt von Gubanov und Georg , dafür mein besonderer Dank, gab er mir doch endlich wieder den Vorwand die alten Schätze aus dem Regal zu holen. Für den nächsten Durbridge-Grandprix, so in 5 Jahren (zum nächsten Jubiläum) wünsche ich mir wieder engagierte Mitstreiter mit vielleicht noch mehr Kenntnissen (gerade bei den Temple-Filmen ist noch Luft nach oben). Und möglicherweise taucht in den diversen Archiven ja noch ein zu Unrecht vergessenes Kleinod doch wieder auf (und/oder die Rechtelage lässt eine schöne Veröffentlichung zu).

  • Foren-Beitrag von brutus im Thema

    Schönes Endergebnis

    Das Podium ist unstrittig voll in Ordnung, diesmal ist der Blitz ganz oben, gefolgt von Melissa und dem Halstuch. Diese 3 sacken auch alle ersten Plätze in den Unterkategorien ein, 3 x Blitz, je einmal Melissa und Halstuch (der den absoluten Highscore 4,71 bei den Darstellern einfährt). Hinter diesem unangefochtenen Trio geht es dann ganz schön eng zu, die Plätze 4 und 15 trennen gerade mal 3 Zehntel.

    Interessehalber hab ich mir nochmal die Ergebnisse von 2012 angesehen, hier kurz aufgelistet (damit keiner suchen muss). Da es damals ein Mehrteiler Grand Prix war, bei dem auch Nicht-Durbridge Titel dabei waren, die Platzierungen nur in Klammern:

    4,52 Punkte: Melissa (Platz 1)
    4,26 Punkte: Das Halstuch (Platz 4)
    4,22 Punkte: Wie ein Blitz (Platz 6)
    4,03 Punkte: Es ist soweit (Platz 8)
    4,01 Punkte: Die Schlüssel (Platz 9)
    3,85 Punkte: Tim Frazer: Der Fall Salinger (Platz 11)
    3,78 Punkte: Ein Mann namens Harry Brent (Platz 12)
    3,63 Punkte: Die Kette (Platz 13)
    3,62 Punkte: Das Messer (Platz 14)
    3,59 Punkte: Tim Frazer (Platz 17)
    3,44 Punkte: Der Andere (Platz 21)

    Die heutigen Top 3 waren auch damals schon dort (nur in leicht anderer Reihenfolge) dahinter gibt es eigentlich nur eine ganz deutliche Verschiebung: Der Andere und Es ist soweit haben praktisch ihre Positionen vertauscht.

  • Foren-Beitrag von brutus im Thema

    Der Fall Salinger überrascht mich positiv, Platz 4, direkt hinter den 3 Top-Favoriten, ist mehr als achtbar. Der Andere direkt dahinter ist auch aller Ehren wert.
    Ganz vorne tobt der Kampf um die Spitze zwischen genau den Machwerken, die auch ich am besten bewertet habe (ich bin mal gespannt, ob das gleich in Lissabon genau so sein wird )

  • Foren-Beitrag von brutus im Thema

    Gubi spannt und heute ganz schön auf die Folter

  • Foren-Beitrag von brutus im Thema

    Zitat von Ray im Beitrag #132
    Ansonsten kann ich mir auch einen Überraschungssieg von "Wie ein Blitz" vorstellen!

    So extrem überraschend wär das nun auch nicht

  • Foren-Beitrag von brutus im Thema

    Ich gehe ganz vorne mal von einem Kopf-an-Kopf Rennen zwischen Melissa und dem Halstuch aus. Interessanterweise zwei sich doch ähnelnde Geschichten um einen Erpresser, der sich einer Mitwisserin und Helfershelferin rabiat entledigt und den Verdacht geschickt auf einen anderen zu lenken versucht (Kitty Tracy würde jetzt nicht zu Unrecht fragen: Und was ist mit mir?)

    Harry Brent finde ich nach nochmaligen Anschauen eigentlich ganz gut, ist der hier wirklich so umstritten?
    Gleiches gilt auch für Tim Frazer. An Max Eckard musste ich mich etwas gewöhnen, aber seine Interpretation eines Ingenieurs, der quasi als blutiger Ermittlungslaie die Profiagenten mit seiner naiven Zähigkeit aufmischt gefällt mir inzwischen auch (ich persönlich mag seinen zweiten Auftritt allerdings noch etwas mehr).

  • Foren-Beitrag von brutus im Thema

    Die Abstände der Plätze 11 bis 15 sind ja nun wirklich minimal, da entscheiden meist nur Kleinigkeiten.
    Wer ist Rex? wird sowohl als die beste nichtdeutsche Produktion als auch der beste Einzelfilm eingestuft (durchaus zu recht). Alle die ihn noch nicht kennen, sollten diese Wertung durchaus zum Anlass nehmen...

    Fazit: Wie zu erwarten war, bleiben die deutschen Mehrteiler in den Top 10 unter sich (einer musste ja rausfallen, zum Glück der Richtige )

  • Foren-Beitrag von brutus im Thema

    Plötzlich und unerwartet konnte sich also doch nicht an einem Mehrteiler vorbeischieben und Wer ist Rex? wird als bester Paul Temple Film eingestuft werden (was durchaus in Ordnung geht). Das Es ist soweit die rote Mehrteiler-Laterne trägt kommt meinem persönlichen Geschmack sehr entgegen, den hab ich auch ziemlich schlecht bepunktet (aber wohl nicht alleine, immerhin der erste Kandidat, den alle 12 Teilnehmer bewertet haben).

    Fazit: von 15 einteiligen Filmen landen 13 in der hinteren Hälfte des Tableaus, gerade mal 2 (Teckman, Rex) können an der Riege der Mehrteiler kratzen (wie stark, wird man sehen)

  • Foren-Beitrag von brutus im Thema

    Nun steht zumindest schon mal das interne Ranking der TV-Filme der 80er fest und da gewinnt interessanterweise einzige Nicht-Whodunit, aber ob er auch in die Phalanx der Mehrteiler einbrechen kann?

    Den Marquis hätte ich auch etwas besser eingeschätzt (haben den tatsächlich nur 4 Mitspieler gesehen?)
    Interpol ruft Berlin ist solide Durchschnittskost, die einen nicht vom Hocker reißt, aber eben auch nicht wirklich enttäuscht
    (scheint vielen so zu gehen, die Spreizung der Werte in den Einzelkategorien ist doch sehr gering: von 3,40 bis 3,73)

    Fazit: Bisher ausschließlich Einzelfilme auf den hinteren Plätzen, der Name Durbridge steht wohl bei vielen für gelungene Mehrteiler in Radio und Fernsehen
    (und das natürlich auch zu recht).

  • Foren-Beitrag von brutus im Thema

    Erwartbare Ergebnisse auf den hinteren Plätzen

    Der "Dreh" mag zwar elegant sein, entpuppt sich aber in Wahrheit als eine bessere Einschlafhilfe (2,00 Punkte in der Kategorie Spannung sagen alles, und das bei einem Durbridge). Die mehr oder wenige unbekannten Darsteller und das Bühnenbild tragen auch ihren Teil zum Gesamtergebnis bei.
    Das die zweite Verfilmung dieses Stoffes eine nur marginal bessere Wertung erhält liegt vielleicht doch am Drehbuch, bei Gräwert ist man eigentlich solide Kost gewohnt, hier dümpelt die Geschichte so vor sich hin, aus dieser Geschichte organisierter Kunstfälscher hätte man noch mehr rausholen können.
    Die beiden Kinofilme sind auch auf den üblichen Plätzen einsortiert, Piccadilly auf Grund der Darsteller diesmal vor Tim Frazer. Da der Name Durbridge eh nur aus Werbezwecken erwähnt wird, ist diese Einstufung auch völlig in Ordnung.
    Beim Tagebuch hätte ich die Kategorie Darsteller etwas besser erwartet, beim Rest sind sich alle überraschend einig.

    Fazit: Das die TV-Einteiler der 80er es gegen die Mehrteiler-Klassiker schwer haben würden war natürlich vorhersagbar, hier ist nur die Reihenfolge und die Punktzahl interessant (schließlich gibt es auch da feine Unterschiede). Die beiden Kinofilme laufe ja quasi außer Konkurrenz (unabhängig von einer Durbridge-Beteiligung tragen solche Regietitanen wie Zehetgruber und Hofbauer natürlich auch ihren Teil zum "Erfolg" bei).

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