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  • Wer erschoss Boro? (1986, TV)DatumGestern 13:01
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat
    Bonusmaterial:
    Handakte des Kommissars im PDF-Format



    Wer hat's gesagt?

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Wertung verschickt.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Bin dabei.

  • Bewertet: "Goldeneye" (17/1995)Datum02.08.2017 12:28
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Edgar007 im Beitrag #11
    An Pierce Brosnan selbst lag es sicher nicht. Was kann er dafür, dass die Stories und tlw. die Umsetzung so schwach waren. Als "James Bond" war er sicher wesentlich besser geeignet als Daniel Craig. Und mal ehrlich; außer CASINO ROYALE gab's auch keinen wirklich guten Bond-Film mehr mit ihm.


    Ich oute mich mal als Quantum-of-Solace-Fan.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Ist das nicht Sir Richard (Lowitz' Rolle), der dann auch den Stein auf den Wagen des Notars schmeißt, um sich das Testament anzueignen?

  • Siegfried SchürenbergDatum27.07.2017 13:22
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Lord Low im Beitrag #27
    Für mich ist Schürenberg als Sir John eindeutig in "Die Tote aus der Themse" am besten. Vor allem deshalb, weil man hier merkt, dass seine scheinbare Blödheit nur gespielt ist.


    An welchen Szenen machst du das fest?

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Argentumverde im Beitrag #1
    Was ist die Leibspeise von Long?


    Aus der Erinnerung heraus: Pudding. Dürfte es im Golfhotel zum Nachtisch geben.

  • Agatha Christie: Mörderische Spiele Datum01.06.2017 07:41
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    "Mit offenen Karten" hat mir aus der Serie bis jetzt am Besten gefallen. Die Vorlage allein ist schon eine der besten und die Serienfolge wurde ihr in jeder Hinsicht gerecht. Abgesehen von dem eingestreuten Humor und einem zusätzlichen Mord ist die Fassung fast schon werktreuer als diejenige aus der Poirot-Serie. Sehr schön fand ich wie man den Charakter der Rhoda Dawes auf die Reporterin Avril übertragen hat.

  • Agatha Christie: Mörderische Spiele Datum24.05.2017 21:49
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Letzte Woche habe ich leider nicht geschaut, aber diese Woche wieder. Vorlage war dieses Mal "Halloween Party" und die Balance zwischen Komik und Krimi war dieses mal besser gelungen als zuvor. Nah genug an der Vorlage und die Hauptcharaktere schließt man auch langsam ins Herz.

    Nächste Woche ist auch ein Must-See. Da läuft "Mit offene Karten".

  • Giallo - AudionarchieDatum24.05.2017 06:14
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Oh, sorry.

    Hier noch einmal.

  • Giallo - AudionarchieDatum23.05.2017 18:37
    Thema von Count Villain im Forum Giallo Forum

    Wallace-Hörspiele kennen wir alle, jetzt hat sich das Hörspiellabel Audionarchie auch dem Thema Giallo angenommen.

    Im Moment gibt es nur eine gleichlautende Folge der Reihe Mindnapping, in Planung befindet sich aber eine komplett eigenständige Giallo-Reihe. Ist vielleicht auch für einige aus diesem Forum interessant.

    Inhalt der Mindnapping-Folge:
    Die Fernsehmoderatorin Graciella wird Zeugin des brutalen Mordes an einer ungeliebten Konkurrentin. Aus einem Versteck heraus beobachtet sie die Bluttat des Maskierten und kann nur mit knapper Not entkommen. Aufgrund ihrer persönlichen Verwicklung in den Fall, traut sie sich nicht, zur Polizei zu gehen. Der behandschuhte Mörder sucht weitere Mitarbeiter des Fernsehsenders heim, für den Graciella arbeitet und der gerade eine Reihe mit klassischen italienischen Thrillern der 70er Jahre ausstrahlt. Während die Polizei mit jeder weiteren Leiche immer tiefer im Dunkeln tappt, sucht der Killer den Kontakt zu Graciella, die sich ihrerseits Verstärkung in Form des gescheiterten Paparazzo Stefano beschafft hat. Ein verhängnisvolles Katz- und Mausspiel nimmt seinen Lauf, an dessen Ende es kein Zurück mehr gibt. Für Niemanden…

    Ich habe es nicht gehört, kann daher also auch nichts weiter dazu sagen.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Da hat man anscheinend aus Mr. Gilder und Miss Wenner eine Figur gemacht. Interessant.

  • Grand PrixDatum14.05.2017 16:38
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #784
    Insgesamt verfolgt natürlich ein überwiegender Teil der Zuschauer das Geschehen vorab nicht online, wohl aber tun dies die Produzenten der Show, alle Jurymitglieder, alle Kommentatoren, die Mehrheit der in der Halle anwesenden Fans etc. Damit und mit restriktiven Maßnahmen, die den ESC-Fans als Notwendigkeiten zur Produktion von "TV magic" verkauft werden, ist es der EBU möglich, die Chancen einzelner Beiträge maßgeblich zu beeinflussen.


    Ich würde das etwas anders formulieren ("... die Chancen zu bewerten, und auf dieser Basis Einfluss auszuüben"), aber im Kern hast du Recht. Zum Beispiel die willkürliche Startreihenfolge. Selbst wenn Herr Björkman (oder der jeweilige Produzent) versucht, da so objektiv wie möglich heranzugehen, so beugt er sich doch mindestens der Show-Dramaturgie.

    Von daher: Ja, zufällige Startreihenfolge und reines Televoting würden dem ESC wieder ein ehrlicheres Gesicht geben.

  • Grand PrixDatum14.05.2017 15:58
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #782
    Das macht natürlich ein riesiges Fass auf. Ich finde, dass sich die Wiedereinführung der Jurys nicht bewehrt hat, weil sie nicht dem Zweck dienen, zu dem sie zurückgebracht worden sind (Bekämpfung von Diaspora), sondern die Ergebnisse in zunehmendem Maße randomisieren.


    Da kann ich nur zustimmen. Das waren mal wieder einige peinliche Momente bei den 12 Punkten von so mancher Jury, die eigentlich neutral bewerten sollten. Bei den Zuschauern verstehe ich es, wenn zum Beispiel die Ukrainer für Weißrussland anrufen, weil das landessprachliche Idiom vertraut klingt. Aber bei ener sogenannten "professionellen" Jury? Von Griechenland-Zypern, Rumänien-Moldawien und der skandinavischen Schweden-Liebe mal ganz zu schweigen. Nachbarschaftsvoting ist also alles andere als eingedämmt. Beim Diaspora-Voting lässt sich zumindest noch streiten.

    Zitat
    Ebenfalls unbeachtet im Regelwerk bleiben die sich verändernden Rahmenbedingungen durch Internet-Berichterstattung, die einzelnen Ländern Vorteile und Momentum geben, welche sich mit der Auslegung des Wettbewerbs als Liederwettbewerb nicht vertragen.



    Das sehe ich allerdings als nicht so gravierend an. Zum einen weiß man nicht, wie groß der Anteil der Anrufer ist, der das ganze überhaupt vorher im Netz verfolgt. Und zum anderen ist das auch wieder so eine Ursache-Wirkung-Geschichte. Von ikonenhaften Gestalten wie Conchita Wurst mal abgesehen (und selbst die einen tollen Auftritt hingelegt, bedeutend besser als alle bisherigen ESC-Drag-Acts zusammen Comedy-Figur Verka Serduchka außer Acht gelassen), fußt solche Berichterstattung meist auch auf einer guten Qualität des Beitrags. Außerdem hoffe ich doch, dass die Zuschauer nicht so naiv sind, nur für einen Beitrag anzurufen, weil irgendwo steht wie toll er ist oder weil überhaupt irgendwo etwas über ihn steht. Klar kann das für Impulse sorgen, bei dem ein oder anderen Lied mal genauer hinzuhören, aber letztendlich muss dann immer noch der Beitrag überzeugen.

    Bei den anderen Einzelpunkten gehen wir wieder mehr oder weniger konform.

  • Grand PrixDatum14.05.2017 15:26
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #780
    Ich glaube, du und Marmstorfer verfehlt meinen Punkt. Ich kann nur noch einmal wiederholen, dass ich schwerwiegende systemische Probleme mit dem Voting sehe und mir die Ergebnisse deshalb einfach per se nichts mehr geben. (...) Das hat wesentlich mehr mit Personalien wie Jon Ola Sand und Christer Björkman sowie dem jährlich immer standardisierter werdenden Ablauf des Events zu tun.


    Okay. Lässt sich das auch etwas konkretisieren? Was stört dich genau und was würdest du ändern wollen? Klingt jedenfalls nach einem spannenden Thema.

  • Grand PrixDatum14.05.2017 15:05
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #772
    Ich klinke mich heute schon aus der Sendung aus, nachdem alle Beiträge präsentiert worden sind. Die seit 2014 anhaltende Mode, dass man den Vorab-Favoriten mit allen Mitteln während der ESC-Woche zu boykottieren und ihn gegen einen "Überraschungssieger" auszutauschen versucht, geht mir auf die Nerven.


    Ich finde es durchaus nachvollziehbar, dass man der Enttäuschung mal Luft machen muss, wenn der eigene Favorit es jetzt schon mehrmals in Folge kurz vor knapp nicht schafft. Aber deshalb sollte man nicht Ursache mit Wirkung verwechseln. Die Quoten bilden schließlich zum großen Teil auch nur das Stimmungsbild der Wettenden ab. Portugal hat sicher nicht gewonnen, weil irgendwer ihn zum "Überraschungssieger" bestimmt hat, sondern weil sich während der Proben, bzw. des Semi-Finalauftritts eine Art Zauber entwickelt hat, der dem Lied vorher nicht zugetraut wurde. Bei den Common Linnets war es schon genauso, auch wenn es bei denen nur für Platz 2 gereicht hat.

    Italiens Auftritt hat dann leider doch das letzte "Momentum" (oh Gott, jetzt klinge ich schon wie Jan Feddersen) gefehlt. Die Postkarte vorher war auch etwas suboptimal. Zwar ein netter Gag, das alle Personen Francesco waren, aber das kann auch leicht als unsympathisch und selbstverliebt herüberkommen.

    Was bin ich froh, dass mein persönlicher Favorit Frankreich war (an den Sprachmix habe ich mich mittlerweile dann doch gewöhnen können). Alma habe ich schon im Vorfeld keine Siegchancen eingeräumt, so dass ich mich jetzt zumindest nicht verbittert in eine Ecke setzen muss, sondern mich einfach aus vollem Herzen mit den immer schon ESC-leidgeplagten Portugiesen über ihren ersten Sieg freuen kann. Noch dazu - anders als in den Vorjahren - als Sieger sowohl der Jury als auch des Televotings mit einer Punktzahl, die - umgerechnet - nicht so weit von Rybaks Punkterekord entfernt liegt.

    Und das für ein notorisch erfolgloses Land wie Portugal. Das muss einen doch freuen, selbst wenn das Lied nicht den eigenen Geschmack trifft!

    Italien hatte wahrscheinlich auch einfach zu viel Konkurrenz auf dem Sektor der Gute-Laune-Songs (Israel, Moldawien, Rumänien, Weißrussland,...). Überhaupt fand ich das Line-Up - Qualitätsmaßstäbe einmal außer Acht gelassen - in diesem Jahr mal wieder erstaunlich abwechslungsreich.

    Und Kopf hoch, irgendwann kommt für dich auch mal wieder ein Raphael-Gualazzi-Moment und dir gefällt genau das Lied, das am Ende überraschend weit vorn landet. Da bin ich sicher.

    Zitat von Percy Lister im Beitrag #777
    Deutschland Levina tat ihr Bestes, doch sie klang heiser und "Perfect Life" konstruiert. Einmal mehr ein Flop für die Bundesrepublik, die sich endlich eine Auszeit gönnen sollte.


    Statt einer Auszeit wäre es mir lieber, wenn die Verantwortlichen die richtigen Schlüsse ziehen. Mit braven, biederen jungen Frauen und weichgespülten Gefälligkeitstiteln ist eben kein Blumentopf zu gewinnen. Es reicht eben nicht, wenn die anderen Ländern einen "nur" mögen und auf Platz 11 oder 12 setzen. Das sind genauso Null Punkte wie auf Platz 26.

    Und dann bedenke man mal, was die Hamburgerin Iveta Mukuchyan im letzten Jahr unter armenischer Flagge für eine Show abgeliefert und für einen Patz eingefahren hat. Sieh und lerne, NDR!

  • Grand PrixDatum14.05.2017 08:46
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Sehr schön! Eurovisionsmärchen für Portugal. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass es tatsächlich wahr werden würde. Gratulation!

    Nettes Detail am Rande: Portugals und Spaniens Beiträge sind beide gegen den Willen des heimischen Publikums nach Kiew gefahren. Der eine ist aus dem Grund jetzt Sieger, der andere letzter. Es kann eben doch immer alles so oder so ausgehen. Schade, dass uns damit die spanischen Vorentscheid-Juroren unser Triple kaputt gemacht haben (Mirela hätte vermutlich doch ein wenig mehr als 6 Punkte geholt). Das wäre dann immerhin ein Rekord für uns gewesen.

    Am meisten ärgert mich aber, dass ich auf den Italien-Hype hereingefallen bin (nachdem ich mich bei Loreen und Rybak noch verweigert hatte), obwohl das Lied bei mir selbst nur im Mittelfeld rangierte. Das mache ich nie wieder! Jetzt stehe ich nämlich auch mit nicht erfüllten Erwartungen da.

    Am meisten überrascht hat mich allerdings der dritte Platz für Moldawien. War zwar eine ganz coole Nummer, allerdings nicht ganz ohne Nervpotential. Epic-Sax-Guy-Bonus?

    Meine Anrufe gingen übrigens an Frankreich. Leider gab es trotzdem keine deutschen Televoting-Punkte für Alma.

    Mehr Reaktionen meinerseits dann eventuell später.

  • Eure DVDsDatum13.05.2017 16:51
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Mein letzter Neuzugang ist Münchhausen mit Hans Albers.

  • Grand PrixDatum12.05.2017 11:09
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Da sind wir in vielen Dingen wieder konform.

    Auch ich habe momentan ein Abstimm-Problem. Allerdings weniger als Jury-Boykott, sondern vielmehr, weil mir irgendwie ein absoluter Favorit dieses Jahr fehlt. Aber mal die Final-Show abwarten.

  • Grand PrixDatum12.05.2017 10:31
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Auch ja, und noch etwas vergessen:

    Dieses Jahr haben sich alle landessprachlichen Beiträge qualifiziert. Der Trend darf anhalten!

Inhalte des Mitglieds Count Villain
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Ort: Menden
Geschlecht: männlich
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