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  • Rangliste der Bond-SongsDatumGestern 20:31
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Ray im Beitrag #10
    Vielen Dank für die umfassende Auseinandersetzung mit dem Thema!


    Gern geschehen. Hatte ich schon seit Längerem vor und gestern Abend endlich die Zeit gefunden.

    Zitat
    Auch deine Anmerkungen sind interessant. Ausgerechnet "You Know My Name", welches du als "zeitgemäß" umschreibst, wurde anno 2006 seitens der TV Spielfilm vorgeworfen, nach den 1990er-Jahren und nicht nach "2006" zu klingen. Ich hab die CD-Single damals trotzdem gekauft, mir gefällt das Lied ebenfalls recht gut.



    Ich kann da durchaus noch etwas präzisieren: Die Nummer ist für mich genauso wie ich mir den modernen Bond musikalisch vorstelle.

    Im Gegensatz zum klassischen, der nach Tom Jones, Lulu und Shirley Bassey klingt.

    Zitat
    Die Disco-Version von "Moonraker" wurde mir bei der jüngsten Sichtung in Erinnerung gerufen, sagt mir auch durchaus zu, mehr als das "Original", was dennoch keineswegs schlecht ist.



    Mir auch. Deshalb habe ich extra beide Versionen aufgenommen, um diesen Unterschied zu betonen.

    Zitat
    "Another Way To Die" empfinde ich als "interessant", genau wie die etwas andere inszenatorische Herangehensweise und daher recht stimmig, obwohl mir eine Solo-Nummer von Alicia Keys rein musikalisch deutlich besser gefallen hätte, Jack White hätte es für mich nicht gebraucht.



    "Interessant" trifft es sehr gut. Besonders in Anführungszeichen.
    Ich hatte ihn auch schon mal höher in meiner Gunst stehen. Aber um dieses musikalische Experiment zu goutieren, muss ich in der richtigen Stimmung sein und das war gestern nicht der Fall. Ein ebenfalls "interessanter" Abspieltipp ist in dieser Hinsicht auch 'The Man With The Golden Gun' von Alice Cooper. Damals hatte man noch nicht den Mut für Experimente und hat lieber Lulu vorgezogen. Mir gefallen beide Versionen.

  • Rangliste der Bond-SongsDatumGestern 02:01
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    So, nachdem ich mich diesen Abend mit James-Bond-Songs in (fast) allen ihren Facetten beschäftigt habe, muss ich feststellen, dass meine absoluten Top-Favoriten überhaupt keine Bond-Songs sind.

    Daher hier zunächst meine Top 6 quasi außerhalb der Konkurrenz.

    1. No Good About Goodbye - Shirley Bassey - 2008 - Ein Quantum Trost - zurückgewiesen
    2. The Goldeneye / The Juvenile - Ace of Base - 1995 - Goldeneye - zurückgewiesen
    3. For Your Eyes Only - Blondie - 1981 - In Tödlicher Mission - zurückgewiesen
    4. On Her Majesty's Secret Service - 1969 - Im Geheimdienst Ihrer Majestät - instrumental - episch!
    5. Mr. Kiss Kiss Bang Bang - Dionne Warwick - 1965 - Feuerball - ausgetauscht - perfekt!
    6. James Bond Theme - 1962 - James Bond jagt Dr. No - instrumental - ikonisch!

    Und jetzt die lange Liste. Auf Seiten der Komponisten hat ganz klar David Arnold bei mir die Nase vor, während mich andere Plätze - insbesondere Nr. 03 - selbst überrascht haben. Was mir auch jetzt erst auffällt: Meine Top 5 sind alle aus verschiedenen Jahrzehnten, nur die 2010er liegen noch ein ganz klein wenig zurück.

    01. You Know My Name (2006, Titelsong) - zeitgemäß!
    02. The World Is Not Enough (1999, Titelsong)
    03. The Man With The Golden Gun (1974, Titelsong) - groovy!
    04. Where Has Everybody Gone? (1987, Handlangerthema) - saucool!
    05. We Have All The Time In The World (1969, Liebesthema) - bewegend!
    06. You Only Live Twice (1967, Titelsong)
    07. If There Was A Man (1987, Abspann)
    08. Thunderball (1965, Titelsong)
    09. Writing's On The Wall (2015, Titelsong) - unterschätzt!
    10. Goldfinger (1964, Titelsong) - Klassiker!
    11. Goldeneye (1995, Titelsong)
    12. Live And Let Die (1973, Titelsong)
    13. The Living Daylights (1987, Titelsong)
    14. Diamonds Are Forever (1971, Titelsong)
    15. Surrender (1997, Abspann)
    16. From Russia With Love (1963, Abspann)
    17. Tomorrow Never Dies (1997, Titelsong)
    18. A View To A Kill (1985, Titelsong)
    19. Moonraker [Disco-Version] (1979, Abspann)
    20. Skyfall (2012, Titelsong) - überschätzt!
    21. Die Another Day (2002, Titelsong) - mutig!
    22. Never Say Never Again (1983, Non-EON, Titelsong)
    23. Une Chanson D'Amour (1983, Non-EON, Liebesthema)
    24. Nobody Does It Better (1977, Titelsong)
    25. Moonraker (1979, Titelsong)
    26. All Time High (1983, Titelsong)
    27. If You Asked Me To (1989, Abspann)
    28. Dirty Love (1989, Szenenmusik)
    29. Make It Last All Night (1981, Szenenmusik)
    30. For Your Eyes Only (1981, Titelsong)
    31. Licence To Kill (1989, Titelsong)
    32. Another Way To Die (2008, Titelsong) - mein liebster Bondfilm hat den schwächsten Titelsong
    33. The Experience Of Love (1995, Abspann) - einschläfernd!

    Nicht aufgenommen in die Liste habe diverse Lieder, die durch ihren fröhlichen Grundton nicht wirklich mit dem Rest vergleichbar sind (z. B. 'Underneath The Mango Tree', 'Jump Up', 'Do You Know How Christmas Trees Are Grown').

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Atlantik ist es, nicht der Pazifik.

  • Eure Hörspiele und HörbücherDatum13.10.2017 05:46
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Mein neuestes Hörspiel - in doppelter Hinsicht - ist heute in digitaler Form erschienen.

    Ich mache mal wieder Werbung in eigener Sache.

    Pater Brown - Der Unschuldsbeweis

    "Pater Brown spendet einem alten Landarzt die Sterbesakramente. Dabei offenbart ihm dieser, dass er der irdischen Gerichtsbarkeit durch die Ausstellung eines falschen Totenscheins ins Handwerk gepfuscht hatte. Bevor er allerdings Namen sagen kann, verstirbt er. Zusammen mit dem Nachfolger und der alten Sprechstundenhilfe des Verstorbenen stößt er auf drei Todesfälle, die dafür in Frage kommen. Dabei machen sie allerdings eine überraschende Entdeckung: Alle drei Fälle würden als klarer Mord durchgehen, gäbe es den Totenschein nicht. Da Pater Brown weder an einen Irrtum noch an mehr als einen Vertuschungsversuch seitens des Verstorbenen glaubt, ist es nun an ihm, für zwei dieser Fälle noch einen weiteren Unschuldsbeweis zu finden."

    Würde mich über jeden freuen, der mal reinhört und Feedback abgibt. Ist zwar nicht Edgar Wallace, aber immerhin aus dem Dunstkreis seiner Epigonen.

  • Ungelöste RätselDatum08.10.2017 18:57
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Mr. Igle im Beitrag #79
    - der Anwalt war der "Boss" (dito)
    - Richard lag wirklich tot im Sarg (so macht die Szene mehr Sinn)


    Nicht nur die Szene, das komplette Ende des Films würde mehr Sinn ergeben. Sehr, sehr schade, dass man da wegen eines letzten Twists noch herumgepfuscht hat. Das ursprüngliche Ende hätte den Film in meiner Gunst steigen lassen.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Vor ein paar Tagen mal wieder gesehen.

    Für mich der überzeugendste Zehetgruber (von denen, die ich kenne). Das liegt aber weniger am Regisseur als an den Darstellern, der Musik, dem Setting und dem Drehbuch. Letzterem würde ich allerdings ankreiden, dass der Mord an dem Wärter zu Beginn eigentlich fast über die ganze Laufzeit unter den Tisch fällt und am Ende dann quasi nebenher aufgeklärt wird. Inspektor Cromwell ist Leiter der Mordkommission und ihn interessieren nur die entflohenen Sträflinge? Bei der einzigen Leiche, die er tatsächlich vorliegen hat, wird nicht ermittelt? Das ist äußerst schwach und lässt mich fast schon vermuten, dass der Mord hinterher noch schnell hereingeschrieben wurde, weil man in Wallace-Filmen zu Beginn schließlich einen Toten braucht.

    Und eine Frage hab ich dann auch noch: Kann es sein, dass Peter Thomas hier Musik aus der "roten Orchidee" wiederverwendet hat? Eine Zwischenmusik kam mir ziemlich bekannt vor. Oder waren die einfach nur ähnlich?

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Ich habe bei meiner Wertung nicht mitgeschrieben. Ich weiß nur noch, dass mein Top mit vollen 35 Punkten "Das Geheimnis der schwarze Witwe" war. Den "1000 Augen" hätte ich gerne volle 35 gegeben, aber da habe ich einen kleine Abstrich beim Epigonenfaktor gemacht.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Mein Platz 1 ist es nicht, aber es war abzusehen.

    Und dass Platz 1 im Epigonenfaktor letztendlich den Grandprix auch komplett gewinnt, ist wohl auch irgendwie als folgerichtig anzusehen.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #230
    Hat mich auch überrascht. Ich verrate schonmal, dass "Mörderspiel" wirklich der Film mit den deutlich meisten Platz-1-Kategorienwertungen ist. Die noch ausstehenden Plätze 1 in den Kategorien Inszenierung / Ausstattung / Epigonen werden an drei unterschiedliche Filme gehen.


    Mein Tipp: Handschuhe/Augen/Spinne.

    Aber das heißt ja auch, dass ein Film in den Top 4 ist, der in keiner Einzelkategorie ganz vorne ist.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Interessant, dass man bei drei ersten Plätzen in den Einzelwertungen dennoch "nur" auf Rang 8 kommt. Zumal ein weiterer Platz 1 ebenfalls schon weg ist.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Man könnte am Ende ja mal den Durchschnittswert aller Mabuses, SW-BEWs und Weinert-Wiltons gegenüber stellen. Dann hätte man doch einen schönen Vergleich.

    Ich weiß zwar nicht mehr, was ich dem Würger bei Schauspieler gegeben habe, aber der fürchterlich übertreibende Eppler rechtfertigt in jedem Fall Punktabzug. Besonders wenn man beim Schauen des Films gedanklich durchspielt, wie seine Szenen wohl mit einem Kinski geworden wären.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Jan im Beitrag #206
    Was aber mit dem "Würger" passiert ist, wissen wohl nur die Wertungs-Götter... Mithin ein Film, dem ich jetzt mehr zugetraut hätte.


    Oskar Sala polarisiert eben.

    Ich hätte Henker und Würger beide noch höher vermutet. Wirtshaus höher erhofft. Phantom ist okay, da sehen viele Szenen wirklich nur nach enger Kulisse aus.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #203
    Interessant. Ich hätte ja fast nicht gedacht, dass es so etwas gibt, aber bei diesem Film sind wir uns ja wirklich erstaunlich einig. In keiner Kategorie haben wir bei der "Witwe" mehr als 0,5 Punkte Abweichung voneinander.


    Dafür habt ihr dann beide bei der Witwe eine große Abweichung zu mir.

    Zitat
    Die Ehrenpunkte, die der Film für das Drehbuch erhielt (+9 Plätze), dürfen wohl auch zwiespältig gesehen werden, da sie ja eigentlich nicht dem 1962er-Remake zustehen. Dann müssten wir im Wallace-GP auch dem „Gorilla“ die gleiche Drehbuch-Punktzahl geben wie den „Augen“.



    Die Geschichte ist für mich tatsächlich noch mit das Beste beim Gorilla und eine der wenigen Kategorien, in denen ich bei diesem Film etwas spendabler bepunkten würde.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Also, wenn ich mir das Detailergebnis des 7. Opfers anschaue, bin ich doch etwas überrascht. Hier scheint das Umgekehrte wie bei Schloss und Amsterdam geschehen zu sein und der Epigonenfaktor hat noch ein paar Plätze gebracht, der Rest sieht schließlich eher nach solidem Mittelmaß aus. Schade, dass es nicht noch ein wenig näher an die Top Ten herangekommen ist. Ich mag das Turf-Milieu nach wie vor sehr gerne.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #184
    Gerade dem „Geheimnis im blauen Schloss“ hätte ich theoretisch sogar eine Top-10-Platzierung zugetraut, da der Film im Allgemeinen ziemlich bekannt und beliebt zu sein scheint und (außer dem Epigonenfaktor) so ziemlich alle Kriterien erfüllt (prominente Besetzung, spannende, vertraute Story, sehr solide Machart und Musik, absolut hochwertige Aufmachung, Wohlfühlpunkte en masse).


    Na ja, wenn man sieht, wie nah die einzelnen Filme vom Durchschnittswert beieinander liegen, muss man als Film tatsächlich in allen Kategorien, also auch Epigonenfaktor, zumindest ordentlich abschneiden, um in die vordere Hälfte einsortiert zu werden. Sieht man neben dem "Blauen Schloß" ja auch schön an "Amsterdam".

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Ich würde sagen, den letzten Platz bei Drehbuch/Logik haben die Todesstrahlen sich verdient. Auch ansonsten kaum Überraschungen. Das relativ miese Ergebnis für "Neues vom Wixxer" war nach den gestrigen Platzierungen leider bereits absehbar.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Marmstorfer im Beitrag #160
    Offensichtlich wurden in der Schauspielkategorie verhältnismäßig viele Punkte verteilt, wenn man bedenkt, dass man es mit einem Durchschnittswert von 3,5 mal gerade in die Kategorie-Top-40 schafft.


    Und die schlechteste Schauspielerwertung sogar noch eine ordentliche 3,08 ist. Da gab es wohl damals tatsächlich so einige Männer und Frauen, die auch beim größten "Schrott" tapfer dagegen anspielten. Respekt!

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Interessant wie stark der Epigonenfaktor viele der Letztplatzierten vor einem noch schlechterem Durchschnittswert bewahrt. Die Filme selbst sind zwar "suboptimal", aber durchaus sehr berechtigterweise dabei.

  • Wallace-Tour in BerlinDatum08.09.2017 22:06
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Mir sind Treppe und Anlegestelle in der Tür noch nie bewusst aufgefallen.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #135
    Wendlandt erneuert die Wallace-Reihe 1969 durch die erste italienische Koproduktion, die stärker als seine bisherigen Filme vom klassischen Krimi in den Thrillerbereich rückt und tradierte komödiantische Elemente zurückfährt. Brauner kehrt mit seiner Wallace-Reihe 1969/70 plötzlich mit einer italienischen Koproduktion zurück, die stärker als seine bisherigen Filme vom klassischen Krimi in den Thrillerbereich rückt und tradierte komödiantische Elemente zurückfährt.


    Ein etwas oberflächlicher, oder besser gesagt technischer Vergleich, oder?

    Schaut man sich die Filme an, geht das "Gesicht" eher in die Richtung Psycho-Thriller, während die "Handschuhe" im Wallace-Bereich quasi der Ursprungsgiallo ist. Die Giallo-Machart findet man bei Rialto allerdings erst 1971 mit "Stecknadel" und "Halbmond". Wer ist da jetzt wessen Epigone?

    Zitat von Marmstorfer im Beitrag #140
    Patricks Definition einer Epigone

    Zitat von patrick im Beitrag Definitionen - Stilverwandt, Epigone & Co
    Auf die Frage was ein Epigone ist, habe ich für mich eine klare Antwort. Ein Epigone ist ganz einfach ein Film, den ich, wenn ich's nicht besser wüsste, für einen echten Wallace halten würde.


    halte ich allerdings für problematisch. Denn auf welchen Film trifft das schon zu? Wie jeder anständige Edgar-Wallace-Fan weiß, tritt Eddi Arent in so gut wie jedem Schwarzweiß-Beitrag der Reihe auf; ist er nicht dabei, so besteht auch keine Verwechslungsgefahr mit einem "echten" Edgar-Wallace-Film. Eine ganz einfache Regel, die durch die Ausnahmen "Narzissen" und "Witwe" bestätigt wird.



    Da musste ich jetzt schmunzeln. Und Gubanov wird wissen, warum.

Inhalte des Mitglieds Count Villain
Beiträge: 3837
Ort: Menden
Geschlecht: männlich
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