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  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Ein paar neue Eindrücke von meinem "Kommissar-Marathon".

    Brynych ist der Alfred Vohrer des Kommissars. Wozu letzterer allerdings 14 Filme brauchte, genügen ersterem 4 Folgen. Debüt mit einem schaurig-eindrucksvollen Krimi bis es dann schließlich irgendwann total über die Stränge schlägt (ich werde nie weder die ersten Takte von "A Banda" hören können, ohne in einen Schreikrampf zu verfallen) und schließlich in einem späten, soliden Achtungserfolg mündet.

    Zum Glück wurde Brynych nicht die Gelegenheit gegeben, die Serie so totzureiten wie mit Vohrer bei Wallace geschehen. Hingucker sind die Brynychs aber allemal.

    Die bisher enttäuschendste Folge ist für mich "Besuch bei Alberti". Der Beginn ist stark und macht richtig Lust auf mehr, nur damit der Fall am Ende durch simples Zuhören zu seinem unlogischen Ende kommt. Warum die Polizei niemanden fragt, wo er zum Tatzeitpunkt gewesen ist, erschließt sich natürlich auch am Ende, wenn sich herausstellt, dass so gut wie alle Verdächtigen bei Alberti waren. Keine guten Ideen für Pseudo-Alibis gehabt, Herr Reinecker? Man kann es sich natürlich auch leicht machen.

    Und da wir beim Wallace der Woche gerade bei den sieben Schlössern sind: Ellen Umlauf hätte ich mir nach der Folge "Ende eines Tanzvergnügens" auch sehr gut als Emily Cody vorstellen können.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Dieser "drittklassige deutsche Schlager" ist eigentlich die gelungenste Parodie im ganzen Film.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Stimmt, mir ist das beim ersten Mal bestimmt auch nicht aufgefallen. Aber der eigentliche Kritikpunkt ist auch eher: Es ist für den Großteil des Films total unerheblich, dass es da auch noch ein Whodunit gibt. Ob da jetzt der schöne Steve alleine handelt oder ob er weiterhin nur der Leutnant ist, who cares? Und die Sache um den Mord an und das Testament des alten Tanner ist nicht gut genug ausarbeitet für einen wirklichen Whodunit-Faktor. Dementsprechend konfus wirken dann auch die Erklärungen von Edwin Tanner am Ende, wie Dr. Oberzohn schon so schön ausgeführt hat. Als reiner Gangsterfilm und Jerry-Cotton-Vorläufer hätte die Orchidee vermutlich noch besser funktioniert als mit einem aufgepfropften, halbgaren Whodunit dabei.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #17
    Es gibt sicher noch viele weitere Unstimmigkeiten, doch was für mich immer vollkommen unklar bleibt, ist der Hintergrund, warum Edwin Tanner das Testament gefälscht und alles auf Lilian Ranger übertragen hat. Um den Verdacht von sich abzulenken, wie er sagt. Er verzichtet also auf eine halbe Million Pfund, um seinem Onkel eine Lektion zu erteilen, weil der die zehntausend Pfund Erpressungsgeld nicht zahlen wollte ?


    Er verzichtet ja nicht. Er hat - wie auch immer, vor oder nach dem Mord - den Nachlass so frisiert, dass Lilian nur Schulden erbt.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Notiz am Rande: Eddi Arents Rolle ist bestimmt ein Seitenhieb auf einen anderen Butler gleichen Namens, der ganz genau wusste, wie es es gemacht wird.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Gangster-Posse meets Wallace-Mystery

    Ich schließe mich den Vorrednern an: Der bisher schwächste Schwarz-Weiß-Wallace.

    Ich habe dunkel in Erinnerung, diesen Film als Heranwachsender noch einigermaßen interessant und kurzweilig gefunden zu haben, aber bei der heutigen Sichtung hat er mich einfach nur gelangweilt. Vor allem auch im Vergleich mit den vier wirklich starken Vorgängern Gräfin, Fälscher, Narzissen und Augen.

    Wer auch immer letztendlich die Anweisung dazu gab, aber Schuld daran ist eindeutig die Inszenierung. Einzig als die Bankschließfächer ins Spiel kommen, kommt zum ersten und einzigen Mal Spannung und Atmosphäre auf. Dieser Umstand ist umso bedauerlicher, da ansonsten alles passt: Schauspieler, Buch (obwohl man aus dem Oberst-Strang mehr hätte machen können - was hätte man für Suspense herausholen können, wenn er trotz der Verbarrikadierung ermordet worden wäre? Vergiftet zum Beispiel), vor allem aber auch die hochwertige und detailreiche Ausstattung. Letztere war für mich das Highlight des Films, gerade auch in Blu-Ray-Qualität. Wäre die nicht gewesen, könnte die Orchidee auch leicht als österreichischer Zehetgruber-Epigone durchgehen (Pohlmann, Hoven und Mell unterstreichen diesen Eindruck).

    Was O'Connor angeht, erkennt man ihn bereits in der Eröffnungsszene auch schon optisch. Entweder zeigt man ihn ganz oder versteckt ihn besser (optisch und akustisch), aber vermutlich war genau dieses Zwischending daraus das persiflierende Element daran. Ich weiß es nicht. Warum alle felsenfest von seinem Tod ausgehen, weiß ich auch nicht. Man hat "seinen" Leichnam wohl kaum eindeutig identifizieren können. Auch hier hätte aus der Frage "lebt er oder nicht?" sicher auch noch einigen Suspense ziehen können. Dass Weston es für unmöglich hält, dass der Name unter dem Scheck, mit dem die Bank gekauft worden ist, O'Connor lautet, ist dahingegen eher niedlich-naiv zu nennen. Als gäbe es in Chicago nur einen Mann diesen Namens! Auf die vielen anderen Logik- und Inszenierungsschwächen will ich gar nicht erst eingehen. Das können andere machen (schönen Gruß an @Dr. Oberzohn ).

    Nur eine Sache finde ich noch erwähnenswert: Das Abliefern von Babyface bei sich zuhause durch die Polizei. Dass das einem Todesurteil gleichkommt, haben die Beamten sicher gewusst. Das macht Scotland Yard in diesem Film für mich in etwa genauso sympathisch wie Featherstone im Bogenschützen, der die befreite Elaine schon oft besucht hat, aber Bellamy dennoch als Zielscheibe für den Bogenschützen laufen lässt und somit zu dessen Komplizen wird (es hat sich ja noch nicht mal um eine aufgestellte Falle für den Bogenschützen gehandelt). Dennoch ist die wahre Entdeckung eine andere: Adrian Hoven wird in der Szene im Auto von Heinz Drache synchronisiert, wenn ich mich nicht verhört habe!

    Zitat von Dr.Mangrove im Beitrag #7
    - Die Dorris-Bank wurde für 300.000 GBP verkauft? Selbst für damals wohl ein bisschen wenig, oder?


    Mit einem Faktor von 15 bis 20 kannst du in den letzten 55 Jahren durchaus ausgehen. Das wären heutzutage also Minimum 4,5 Millionen Pfund. Ich hatte das selbst mal für eines meiner Hörspielprojekte recherchiert.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Kann man die Stimme in der Anfangsszene nicht zur Blu-Ray-Veröffentlichung nachsynchronisieren? Das würden viele Wallace-Fans sicher mit 0,5 Bonuspunkten goutieren!

  • Eure DVDsDatum12.01.2019 22:00
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Matze K. im Beitrag #2011
    Darf vermelden, dass die Folgen der Staffel 1 ihren Charme haben - in nachhinein sogar besser als Staffel 2. zumindestens driftet es in Staffel 2 ganz schön ab... Hab gerade "Hercule Poirots Weihnachten gesehen - also den 4 Teiler mit Lampione und Laros... - der ist sehr gut gemacht... haben ja immerhin 7 Millionen Franzosen gesehen... Empfehlung von mir auf jeden Fall :o)


    Den Vierteiler muss man leider extra kaufen. Aber merke ich mir vor.

  • Eure DVDsDatum12.01.2019 13:30
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von schwarzseher im Beitrag #2009
    Als Kommissar Fan der ersten Stunde (irgendwie hat mich die Serie von Kinderbeinen an gepackt )kann ich ja nur sagen ..wieso erst jetzt ???


    Das frage ich mich selbst auch. Wahrscheinlich weil ich letzten Sonntag zum ersten Mal bewusst eine Folge gesehen habe (bzw. den Großteil der Folge). Bei meinem wöchentlichen Besuch bei den Eltern hatte mein Vater "Tod im Transit" laufen. In der Woche habe ich dann die anderen Folgen in der 3sat-Mediathek nachgeholt und dann war die Entscheidung klar.

    Zitat
    Aber Scherz beiseite ,deiner Meinung zu den "Kleinen Morden" sehe ich mit Interesse entgegen .
    Mir ist da teilweise fast zuviel Klamauk drin ( Lampion in Frauenkleidern usw. usw.)
    Das gleiche gillt für die "Mörderischen Spiele"
    Man versucht AC mal etwas anders anzugehen .......kann man sich anschauen,aber nicht wirklich eine Verbesserung ...nur eben anders.



    Ich sehe meiner Meinung auch mit Interesse entgegen. Die zweite Staffel, also "Mörderische Spiele" hatte ich damals auf ONE verfolgt (ab und an, nicht alle Folgen). Einiges hatte mir gefallen, anderes nicht. Da hatte ich mich hier im Forum auch schon irgendwo geäußert. Von daher bin ich auch gespannt auf den Vergleich erste und zweite Staffel.

    Aber erst einmal wird mich der Kommissar beschäftigen. Und natürlich der Wallace der Woche.

  • Bewertet: "Man lebt nur zweimal" (5)Datum12.01.2019 11:04
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von eastmancolor im Beitrag #21
    In welchem Film sieht man schon eine Frau die sich an einem gefesselten Mann vergeht.


    Die Welt ist nicht genug?

  • Eure DVDsDatum12.01.2019 10:01
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Die 3sat-Nächte haben mich angefixt. Meine Neuzugänge:

    Der Kommissar - Komplettbox

    Und dann noch, eher aus Neugier und weil ich es damals auf ONE verpasst habe:

    Agatha Christie - Kleine Morde - Komplette 1. Staffel

  • Wallace & Blu-rayDatum11.01.2019 19:14
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Bei der blauen Hand in Blu-Ray-Qualität habe ich schon Angst, dass dadurch dann die visuell abstoßende Wirkung auf mich noch verstärkt wird.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #147
    Hab nochmal nachgelesen: Kurz gesagt: Der Earl von Moron heiratete zweimal, in erster Ehe hatte er einen Sohn William, der mit seiner Frau Mary Pinder die Tochter Margaret hatte. Diese ist die direkte Erbin des Moronschen Besitzes, da der junge Mann kurz nach seinem Vater an Scharlach starb. Da hatte der aber in zweiter Ehe mit Leonora Moron den Sohn Selwyn gezeugt. Durch die typischen Wallace'schen Zufälle wurde durch ein Komplott der Gräfin Moron die Mary Pinder als Mörderin ins Gefängnis gesteckt (in Wahrheit war es ein Selbstmord, und untergeschobene Juwelen spielen auch eine Rolle), noch bevor ihre Tochter Margaret zur Welt kam, wobei auch lange Zeit die Existenz der Tochter unbekannt war, die bei einer anderen Frau aufwuchs. So hatte sie sich über ihren abhängigen Sohn die Kontrolle über die Moronschen Millionen erschlichen. Natürlich musste sie Mary Pinder und ihre Tochter aus der Welt schaffen.
    Diese etwas verzwickte Geschichte hat man im Film versucht zu vereinfachen, was allerdings nicht so recht geglückt ist.


    Ich habe da mal einen Stammbaumvergleich erstellt.

    Das einzige, was der Film vollbracht ist, dass Selwyn jetzt zu Margarets Generation gehört und nicht mehr ihr Halbonkel ist. Ansonsten stehen wir noch vor einem weiteren erbrechtlichen Kuriosum: Nach dem Tod des 1. Earls (Selwyns Großvater) und Williams (Selwyns Onkel) ist der Titel an einen Eingeheirateten gefallen: Selwyns Vater, von dem Selwyn ebenfalls als Earl of Moron spricht. Vielleicht hätte man aus William nicht Leonoras Bruder, sondern Leonoras Schwager machen sollen.

    Auf jeden Fall hat man nichts vereinfacht, sondern im Gegenteil verkompliziert. Und wenn die "Wallace der Woche"-Reihe sonst nichts tut, rehabilitiert sie zumindest Edgar Wallace in Sachen Logik. Insbesondere im Vergleich mit den diversen Drehbuchautoren.

    Zitat von Ray im Beitrag #138
    Ein jähes Ende findet die positive Entwicklung mit der legendären Balkonszene, die allerdings handwerklich zum Teil missraten ist: der Film zeigt Edith Hancke, wie sie schreiend zu ihrer Freundin Margaret rennt, erst einige Sekunden, nachdem der Balkon zusammengebrochen ist. So nah wie die beiden vorher zusammen standen, kann das eigentlich nicht so lange dauern.


    Schockstarre?

    Nein, das ist wirklich handwerklich etwas suboptimal gelöst. Gerade auch mit dem Zwischenschnitt auf Selwyn. Das soll wohl alles etwa gleichzeitig passieren, wirken tut es aber so, als würde das wirklich nacheinander so ablaufen.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Havi17 im Beitrag #627
    Nach Sichtung von bisher 2/3 der Kommissar Folgen, die ich mir früher nie ansah, weil mir diese zu Kammerspielartig waren, halte ich "Drei Tote reisen nach Wien" neben "Tod im Transit" wegen o.g. Hintergrund für die besten Folgen.


    Stimmt. "Tod im Transit" könnte ebenfalls fast nahtlos an der Themsetoten anknüpfen.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #25
    Wenn ihr Bruder nun jünger gewesen wäre, was ja nicht klar ist, wie wäre da eigentlich die Erbfolge gewesen ? Hätte da nicht Lady Moron, oder bessergesagt ihr Sohn als nächster männlicher Nachkomme des ursprünglichen Lord, den Titel und den Besitz tatsächlich geerbt ? Keine Ahnung, zumal das englische Erbrecht, gerade auch beim Adel, doch recht komplex ist und mit allerlei Seltsamkeiten aus dem Mittelalter aufwartet. Da habe ich gerade erst einen schönen klassischen Krimi gelesen, bei dem es um eine solche delikate Rechtsfrage ging, die dann auch das Mordmotiv war.


    Zwei Möglichkeiten:

    1. Ihr Bruder war nicht jünger.
    2. Es wird in direkter Linie vererbt, aber Männer haben das Vorrecht.

    Was das mit dem Schmuck soll, weiß ich allerdings auch nicht. Theoretisch ist dieser Strang fast überflüssig, die Braime/Addams-Episode hätte man sicher auch anders begründen können. Vielleicht sogar logischer, wenn ich an deine Anmerkungen denke.

    Trotzdem liebe ich die Gräfin.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #21
    Hier hat die hinzugedichtete Handlung wieder mal die größten Logikpatzer zu verantworten.


    Stimmt. Auch wenn es mich in diesem Fall weniger stört als bei den Vorgängerfilmen, denn dramaturgisch ist Bresset (ich glaube, Tappatt spricht ihn zwischendurch zumindest einmal mit Nachnamen an) auf jeden Fall eine Bereicherung des Films.

    Und ich habe mir die Gründe für das Handeln der Gräfin eigentlich immer gut zusammenreimen können, auch wenn man es nicht explizit erwähnt hat. Alle notwendigen Infos (Margaret ist die eheliche Tochter des verstorbenen Lords) erhält man schließlich. Es muss ja auch nicht immer das Silbertablett sein, auf dem man alles serviert bekommt.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Ray im Beitrag #18
    So eindeutig war die Täterfrage für mich damals bei der Erstsichtung nicht, aber es ist schon so, dass den Film das Schicksal Margarets wesentlich mehr interessiert als der Mord am Butler.


    Das liegt vielleicht an der Vorlage. Im Roman endet der Stromschlag nicht tödlich.

    Zitat von Ray im Beitrag #18
    Besonders geachtet habe ich diesmal auf den typisch deutschen Zaun, vor dem Wohnungshaus sowie die typisch englische Laterne, der sich im Hintergrund nicht mehr ganz so typisch englische Laternen anschließen.


    Wenn man einmal darauf aufmerksam geworden ist, kann man es nie mehr übersehen.

    Zitat von Ray im Beitrag #18
    Richtig, wobei Dagover es mit ihrem Englisch ein wenig übertreibt. Als sie die drei Namen vorliest, sagt sie zum Schluss "and (!) Mary Pinder".


    Das ist mir noch gar nicht aufgefallen. Muss ich noch mal drauf achten.

    Zitat von Ray im Beitrag #18
    Die Szenen in der Nervenanstalt schießen bisweilen etwas übers Ziel hinaus (Frau mit Puppe), [...]


    Gerade diese Szene hat mich als Kind/Heranwachsender immer sehr verstört/verschreckt.

    Zitat von Ray im Beitrag #18
    (Bsp.: Als Margaret aufgewühlt nach Hause kommt, sagt Lizzy zu ihr: "Ich hab ihn gesehen. Es war schrecklich, als er mich würgte." Vom Würgen konnte Margaret indes noch nichts wissen, wieso also nicht einfach "Ich hab ihn gesehen. Er hat mich gewürgt. Es war schrecklich."?


    Das ist etwas überkritisch, oder? Nur weil Lizzy das Würgen mit einem "als" einleitet statt als eigenen Satz? Ergibt für mich weder im Sinn noch im Verständnis einen Unterschied. Wenn zu mir jemand sagt "Es war nass, als es regnete", muss ich doch auch nicht vorher wissen, dass es geregnet hat, oder? Stolpern würde ich höchstens darüber, dass Margaret nicht weiter auf das Würgen oder den Vorfall an sich eingeht. Oder nachfragt, ob Lizzy den Mann beschreiben kann, wenn sie ihn schon gesehen hat.

  • Noch lebende Wallace StarsDatum10.01.2019 06:34
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Tarzan im Beitrag #162
    Laya Raki aus Das Rätsel der roten Orchidee ist jetzt auch gestorben.


    Rote Quaste. Und Nylonschlinge. Oder ist sie auch irgendwo in der Orchidee?

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Also zu "Eine Kugel für den Kommissar" fehlen mir gerade die Worte. Diese Folge ist eine Parodie, oder? Der Kommissar übercool, die Verbrecher dilettantisch, die Ehefrau komödiantisch, das Ende - wo man es noch einmal wirklich aufregend hätte machen können - kurz und schießwütig, die "Telefonhinweise" so deutlich, dass es mir schon fast weh tut. Was hat man sich denn dabei gedacht?

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Das halte ich für eine sinnvolle Erklärung. Dr. Wells markiert den Schein, um Peter damit kompromittieren zu können, sollte er als falsch erkannt werden. So habe ich das zumindest auch immer verstanden.

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