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  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Ich weiß gar nicht, was ich zu diesem Film schreiben soll. Alle guten Ansätze und auch alle handwerklichen Fehler versinken in einer einzigen Sache: Langeweile. Der einzige Wallace, bei dem ich beim Angucken noch etwas nebenher gemacht habe.

    Von daher: Next one, please.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #8
    (...) und der neugierige Otto Czarski seien als Wallace-Debütanten besonders lobend hervorgehoben.


    Czarski debütierte bereits in "Die blaue Hand" als Wärter Duck.

  • Edgar Wallace - die neuen FälleDatum11.06.2019 10:18
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Danke dir für die Info!

  • Edgar Wallace - die neuen FälleDatum10.06.2019 20:17
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Schon gelesen? Welchen Umfang haben die denn?

  • Wallace & Blu-rayDatum09.06.2019 10:05
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Gekauft!

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #1
    Betrachtet ihr den letzten Vohrer-Wallace mit Wehmut oder mit Aufbruchstimmung?


    Ich wollte erst sagen Wehmut. Aber eigentlich ist es beides. Für Alfred Vohrer ist es der Aufbruch zu neuen Ufern und einiges seiner folgenden Werke ("Sieben Tage Frist" usw.) klingt auch hier schon an. In Sachen Rialto-Wallace-Reihe wirkt Vohrers Schwanengesang auf mich allerdings wie ein Abgesang. Man gibt sich nach dem Gorilla wieder moderner, hochwertiger und versammelt vor und hinter der Kamera noch einmal den ein oder anderen profilierten Veteranen der Reihe. Und doch hat man sich sowohl von den Anfängen als auch den knallbunten "Super-Wallaces" entfernt, als wäre die Reihe plötzlich erwachsen geworden und sich damit quasi selbst entwachsen.

    Allen, die in dem Glasauge eher einen stimmigen Endsechziger-Krimi als einen wirklichen Wallace sehen, vermag ich nicht zu widersprechen. Zumindest nicht vehement. Gelungen ist er allemal. Vohrer inszeniert wieder inspirierter als beim Vorgänger, die ernste Geschichte wird von Thomas passend untermalt und Hübners tragisch-doppelbödiges Spiel weiß ebenso zu überzeugen wie die grausam-charismatische Darstellung Schusters. Vor allem die gemeinsamen Szenen gehören mit zum Besten der gesamten Reihe. Auch Sir Arthur war wieder erträglicher. Dass dafür stattdessen nun Miss Finlay an der Reihe ist, die Grenzen der Dummheit auszuloten, geschenkt. Ich fand den Humor bei dieser Sichtung jetzt nicht zu überdosiert. Behrens als Pepper ist auch viel besser als sein Ruf. Was seiner Figur am meisten schadet, ist leider seine "Stimmbruch"-Stimme. Letztendlich ist aber das Licht größer als der Schatten.

    Was bleibt sonst noch zu sagen?

    Eigentlich nichts weiter, außer: Goodbye, Freddy! Du hast uns viele schöne Wallace-Stunden beschert!

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Sie sieht mit der Frisur übertrieben bieder aus. Aber entstellt? Auch nicht mehr als Hollywood-Schauspielerinnen, die unscheinbare oder "hässliche" junge Frauen spielen sollen.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Der Gorilla war allerdings auch schon in Reineckers nicht genutztem Drehbuchentwurf nur ein Kostüm. Allerdings als Verkleidung insofern naheliegender als beim letztendlichen Film, da bei Reinecker einer der Handlungsorte tatsächlich ein Zoo ist.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Was könnte man zu "Der Gorilla von Soho" noch sagen? Jubele ich ihn als Trash-Granate hoch? Wenn man mich kennt, kann man das vermutlich verneinen. Wenn schon "Trash" dann bitte temporeich, unterhaltsam und völlig abgehoben wie "Der Mönch mit der Peitsche", denn: "Das macht Freude!". Schreibe ich jetzt den x-ten Verriss? Nein. Da habe ich auch nicht wirklich Lust drauf. Ich beschränke mich mal auf ein paar Gedankenfetzen.

    * Tappert ist die Spielfreude in der Inspektorenrolle anzusehen, während Uschi Glas mit Abstand ihren schwächsten Wallace-Auftritt hinlegt.

    * Durch die Erpressungsgeschichte um den Brudermord ist Parker schon von Anfang an verdächtig. Rätsel-Faktor fällt flach.

    * Das exploitative Mädchenheim aus dem "Buckligen" ist zurück. Was habe ich es vermisst. Nicht.

    * Während Lange als Oberin übertrieben sanft aufspielt, rattert Sessak ihre Text nur herunter. Schlechtes Schauspiel oder gewollter Effekt? Auf jeden Fall sehr eindimensional.

    * Wo sind der ans Absurde grenzende Einfallsreichtum und die Kreativität der Vorgänger abgeblieben? Plakativität ist für mich kein Ersatz für liebloses Runterfilmen.

    * Warum muss die taubstumme Afrikanerin überhaupt Beihilfe bei den Morden leisten? Da es augenscheinlich zu zweit machbar ist, hätten das auch Schwester Elisabeth und Jack Corner ohne einen gefährlichen Mitwisser hinbekommen.

    * Wer fährt den Wagen, wer den Kahn? In einer Szene sind beide zu sehen. Steuert das eine Parker und das andere Bird? Warum stellt Bird die Pistole für Parker wieder scharf? Hatte er eine Möglichkeit gefunden, ohne Parker an das veruntreute Geld zu kommen? Mitwisser muss er ja gewesen sein, wenn er einer der beiden Fahrzeugführer ist. Dennoch vielleicht einen Ticken logischer aufgebaut als die damalige Konfusion um die analoge Strauss-Rolle in den "Augen".

    * Warum hat der Pathologe das Wasser in der Lunge der Opfer nicht schon früher untersucht?

    * Holm in der kleinen Nebenrolle als Notar ist absolut verheizt. Ich hätte ihn gerne länger gesehen.

    * Friedrichsen empfinde ich als sehr sympathisch. Ob sein Sergeant auch lustig ist? Nicht sowie es damals Arents Sergeant war. Auf jeden Fall ist er der Pepper mit der angenehmeren Stimme.

    * Sir Arthur stellt in diesem Film den Rekord für Begriffsstutzigkeit bei Yard-Chefs nicht nur ein, er wird ihn auch für ewig behalten.

    * Warum geht die Oberin dazwischen, als Schwester Elisabeth Susan erschießen will? Schwester Elisabeth hätte das doch sicher nicht ohne Auftrag getan und Susan soll doch am Ende sowieso sterben. Simpler Überraschungseffekt ohne Substanz.

    * Der Endgag ("Jetzt bist du dran, mein Mäuschen") verpufft wirkungslos, da Sir Arthur ja bereits zur Mitte des Films die Prostituierten drangenommen hat ("Jetzt jen wa").

    Fazit
    Aufgrund des Drehbuchs wieder mehr echter Edgar Wallace als die Vorgänger. Doch wofür? Am uninspiriertesten aller Rialto-Wallace-Filme (okay, Busen zeigen war vielleicht zu der damaligen Zeit Inspiration, aber sonst bleibt nicht viel) ist die mittelmäßige Musik noch das Beste.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #10
    Hier spielen ähnliche Elemente eine schlichtweg ärgerliche Rolle – seien es die Kommandos, die Schwester Elisabeth der taubstummen (!) Dorothy Smith im Kommisston entgegenschmettert,(...)


    Darüber bin ich auch gestolpert. Allerdings blickt Elisabeth Dorothy dabei auch jedes Mal an (auch wenn ich die Hand jetzt nicht dafür ins Feuer legen würde, habe mir die Szene nicht extra noch einmal angeschaut, habe erst ab dem Zeitpunkt meines "Stolperns" explizit darauf geachtet), also wäre Lippenlesen durchaus möglich.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Dr.Mangrove im Beitrag #207
    So etwas sieht man doch nur mit Röntgenblick - oder aber es lag ein Skelett im Sarg, und dann wäre es eh nicht der Totgeglaubte, weil es Jahrzehnte dauert, bis man so aussieht.


    Wahrscheinlich ist der Körper nach dem Flugzeugabsturz mehr oder weniger bis auf die Knochen verbrannt.

    Aber auch dass das zeitlich nicht stimmen kann (Beerdigung viel zu lange nach dem eigentlichen Tod: Sabrina hat seitdem schon mehrere Schweigegeldzahlungen erhalten, Ramiro ist bereits als Steinmetz etabliert), hatten wir ja auch schon festgestellt.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Schockstarre, weil die Ofer nicht damit gerechnet haben, dass zu der Zeit schon Karneval ist, sie selbst aber noch keine Verkleidung haben.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Andreas im Beitrag #2
    Ja, es liegen "gewisse" Parallelen zu den TOTEN AUGEN vor. Na und? Ist eben eine weitere Verfilmung eines Buches von EW. Deswegen ein Remake? Nein, denn dann gäbe es zwingend einen blinden Jack! Eine skurile Neuverfilmung des Stoffes? Ja.


    Ich hatte befürchtet, dass beim Gorilla dieses Thema wieder hochkocht.

    Zumal Remake ohnehin nichts wirklich anderes ist als der englische Ausdruck für Neuverfilmung und daher per se das Gleiche und synonym zu verwenden. Beim Gorilla war die Basis aber eindeutig der Film und nicht der Roman (gleiche Szenenabfolgen, zum Teil identische Dialoge, Augen-Drehbuch wurde von Vohrer und Wendlandt als Basis genommen und "nur" umgeschrieben laut einschlägiger Wallace-Literatur). Ein Remake auf Basis des Romans wäre der Fernsehfilm "Das Haus der toten Augen" mit komplett neuem Drehbuch.

    Natürlich ist "Gorilla" auch eine Neuverfilmung des Romans, aber eben nicht unmittelbar.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    @schwarzseher

    Wenn du dir den Bewertungsthread zum Film durchliest, wirst du feststellen, dass du weder der erste noch der einzige bist, dem das auffällt.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Ich habe mir die Szene noch einmal angeschaut. Es ist wie ich geschrieben habe: Fairbanks bedroht den Doc und den Lord und erfährt von denen, dass die Juwelen bei den Schlangen sein könnten. Von Connery weit und breit keine Spur.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Baal1985 im Beitrag #33
    der Doktor weist Connery darauf hin, dass der Capitain mit seinem Ausspruch über die Juwelen vielleicht die Schlangen gemeint hat


    War das nicht Fairbanks, der darauf hingewiesen wurde, als er den Doc und den Lord mit der Waffe bedroht hat? Unter diesen Umständen hätte ich wohl auch einen Hinweis losgelassen.

  • Eure DVDsDatum28.05.2019 20:32
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Marmstorfer im Beitrag #2022
    Btw. - ich habe mir zuletzt so viele Filme angeschafft, dass ich mit den Eintragungen hier im Thread gar nicht mehr hinterherkomme. rolling_eyes]


    Wenn du schon mit dem Eintragen nicht hinter kommst, wie sieht es dann erst mit dem Schauen aus? Und Wallace der Woche läuft auch immer noch! Ich warte auf deine Lobeshymnen zum Peitschenmönch!

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #24
    Warum wird Bannister, der farbige Chauffeur, umgebracht ?


    Bannister ist der Bestatter. Der Chauffeur ist Casper, arbeitete damals am Flughafen und hat die Bombe ins Flugzeug geschmuggelt.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #25
    Nur hätte er doch mit seinen Millionen in aller Ruhe verduften können, ohne die ganze Geschichte um Mord und Totschlag in Gang zu setzen, mal abgesehen davon, warum seine Exkumpane so lange stillgehalten haben.


    Da hatte ich auch erst gestutzt. Aber stillhalten tun sie in jedem Fall, weil sie erst Gras über die Sache wachsen lassen wollten. Das wird auch im Film erwähnt. Ich glaube von Schürenberg.

    Und wenn der Captain einfach verduftet wäre, hätte er seine Komplizen trotzdem noch an der Backe. Ich gehe mal davon aus, dass sie nichts unversucht gelassen hätten, um ihn nach einer Flucht aufzuspüren. Ein bisschen Sinn ist da also schon hinter.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #25
    Und warum setzt der seltsame Doktor überhaupt die Exfrau von Wilson auf die Sache mit an?


    Um Jane aus dem Schloss zu bekommen, nachdem es dem Anwalt nicht gelungen ist ("Hol sie weg aus Blackwood Castle! Zeig ihr, was Leben ist!"). Funktioniert sogar für ein paar Minuten ("Diesen alten Kasten verkaufen wir sofort und ziehen in das beste Hotel nach London."). Bis dann das Gespür fürs große Geld durchbricht.

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