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  • Inspektor Frisbee und der JudasbaumDatum12.11.2019 08:59

    Mein geschätzter Autoren- und Forenkollege Thorsten Wirth hat es bereits deduziert:

    Pater Brown meets Edgar Wallace

    Diesen Freitag, den 15.11.2019 erscheint in der Serie "Pater Brown" von Maritim/Highscore Music auf allen gängigen Download- und Streaming-Portalen ein Hörspiel nach Motiven meiner Hexer-Geschichte "Der Judasbaum". Ankündigung mit Klappentext.

    Natürlich ohne Elk und den Hexer, dafür um einige neue Figuren erweitert. Ich habe die Folge zwar auch noch nicht gehört, aber es dürfte trotz der sehr freien Adaption noch einiges an Wallace-Flair enthalten sein. Und auch Kenner der Kurzgeschichte könnten noch durch die ein oder andere Wendung überrascht werden.

    Über Feedback von dem ein oder anderen, der den Ursprung kennt, würde ich mich jedenfalls sehr freuen.

  • Lümmel- und Paukerfilme (1968-1974)Datum06.11.2019 07:52

    Zitat von Gubanov im Beitrag #48
    Ich bin im Gegensatz zu dir mit den Teilen 1, 4 und 5 aufgewachsen und habe die einfach am liebsten.


    Mit 1 und 4 (von den drei Schlager-Lümmeln definitiv mein liebster) haben wir doch immerhin zwei von drei übereinstimmend. Teil 5 würde bei mir dann direkt auf Platz vier folgen.

  • Noch lebende Wallace StarsDatum05.11.2019 05:35
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema Noch lebende Wallace Stars

    Zitat von TV-1967 im Beitrag #183
    Wer ist nochmal Gertrud Prey?


    Die Hauswirtin Mrs. Brooks in den "Augen" und die Arzthelferin von Dr. Collins im "Gasthaus".

  • Lümmel- und Paukerfilme (1968-1974)Datum04.11.2019 07:18

    Zitat von Gubanov im Beitrag #45
    Im Direktvergleich mit Reinls zweiter Schulkomödie „Wir hau’n die Pauker in die Pfanne“ zieht „Pepe“ den Kürzeren – ganz einfach weil „Pepe“ episodenhafter wirkt und es weniger Ideen und Leitmotive gibt, die sich über die Länge der gesamten Filmhandlung erstrecken.


    Interessant. So habe ich das noch gar nicht gesehen. Bei mir hat nämlich der erste Reinl die Nase vorn. Es dürfte sich dabei sogar um meinen liebsten Lümmel-Film handeln - auch wenn der Original-Blaumeier fehlt. Ob trotz oder gerade wegen seiner Episodenhaftigkeit ist tatsächlich eine gute Frage.

    Neben dem ersten Teil dürfte jedenfalls der dritte Teil jener sein, welchem ich mit als erstes und auch mit am häufigsten gesehen habe. Vermutlich rangieren die beiden Filme deshalb beide bei mir so weit oben.

  • Zitat von Matze K. im Beitrag Eure DVDs
    Darf vermelden, dass die Folgen der Staffel 1 ihren Charme haben - in nachhinein sogar besser als Staffel 2. zumindestens driftet es in Staffel 2 ganz schön ab... Hab gerade "Hercule Poirots Weihnachten gesehen - also den 4 Teiler mit Lampione und Laros... - der ist sehr gut gemacht... haben ja immerhin 7 Millionen Franzosen gesehen... Empfehlung von mir auf jeden Fall :o)


    Jetzt habe ich mir am Wochenende auch mal den Vierteiler gegönnt. Hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Hatte was von "Agatha Christie meets Downton Abbey". War mir irgendwann nur zu viel Sex.

    Und die Auflösung hat mich überrascht, obwohl es die Auflösung aus dem Roman war. Ich war wegen der Serie der festen Überzeugung, die hätten die Auflösung geändert.

  • Imagine... Euer Wallace-FilmDatum11.10.2019 18:26
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema Imagine... Euer Wallace-Film

    Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #4
    Aber Du hättest Dir ja eine tatsächliche 1:1-Umsetzung gewünscht. Gerade das Ende mit den Kriegsschiffen, da hätte man wohl noch Hollywood sprichwörtlich mit ins Boot nehmen müssen.
    Real hätte man da wohl die ganze Ozeandampfer-Passage ganz unter den Tisch fallen gelassen und wesentlich kleinere Brötchen gebacken.


    Heutzutage würde ich daher auch eher eine in heutiger Zeit entstandene englische Mini-Serie vorziehen. Digital kann man da etwas mehr tricksen.

  • Zitat von schwarzseher im Beitrag #25
    Von "Kleine Morde " ist ja jetzt auch die erste Folge ausgestrahlt worden ( die ABC Morde ).....was soll man sagen ?? wirklich für mich mit das schlechteste was ich unter dem Namen A.Christie bislang gesehen habe.Wo soll man da mit der Kritik anfangen ??? Ein völlig absurder Kommissar ,Humor ?übertrainierter Inspector,Liebesbesziehung völlig ohne Sinn und Bezug usw usw. ......Fazit ? einfach sch....schlecht.


    Gestern geschaut. So schlimm fand ich die Folge gar nicht. Eher im Gegenteil. Den Fall an sich fand ich gut adaptiert und das Gespann Larosière und Lampion machte auf mich auch einen weit weniger nervenden Eindruck als das Trio aus Staffel 2. Einzig auf die Sauftour von Larosière hätte ich verzichten können. Das kam mir ziemlich out of character vor.

    Mal schauen, wie es weitergeht.

  • Imagine... Euer Wallace-FilmDatum11.10.2019 15:34
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema Imagine... Euer Wallace-Film

    So ein Thema hatten wir schon mal.

    Hier mein Beitrag.

  • ​Gestern Abend: "Agatha Christie - Kleine Morde - Das Mörder-ABC"

    Gar keine schlechte Adaption des Stoffes und der Ersteindruck sagt mir mehr zu als bei der zweiten Staffel dieser französischen Serie.

  • Die fünf schlechtesten Wallace Filme Datum29.09.2019 20:06

    Ach so, meine Flop 5 nach dem letzten Wallace-Grandprix wollte ich auch noch nachtragen:

    36. Akasava
    35. Hand
    34. Gesicht
    33. Zinker
    32. Mönch

  • Wer hat an der Uhr gedreht?Datum27.09.2019 15:33
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema Wer hat an der Uhr gedreht?

    Gratulation! Ich habe mein 10-jähriges leider verpasst.

  • Die fünf schlechtesten Wallace Filme Datum23.09.2019 08:41

    Ich kann noch schneller ermitteln.

  • Die Frauen in Wallace' KriminalromanenDatum21.09.2019 14:23

    Sehr schöne Ausführungen! Vielen Dank dafür!

  • Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #22
    Als in Ägypten unter der Leitung des noch recht jungen amerikanischen Ausgrabungsleiters Manderson die sagenumwobene «Krone der Königin von Sheba» entdeckt wird (...)


    Manderson ist allerdings nicht der Ausgrabungsleiter, sondern der Finanzier. Der Archäologe heißt Howard Stevens.

  • Zitat von Fabi88 im Beitrag #51
    Vohrer geht in Punkto Gewalt weiter als seine Kollegen und schreckt dabei auch nicht vor Gas und Ähnlichem zurück.


    Dasselbe könnte man über Reinl und den "Frosch" sagen. Genter und Maitland werden vergast, einem Nachtwächter wird blutig die Kehle durchgeschnitten, Lolita von Kugeln durchsiebt. Die grausamen Erschießungen vom blinden Jack und vom Pförtner in den "Augen" sind so gesehen auch nur eine logische Fortführung. In der "Nonne" wird ebenfalls ein ganzer Wagen voller Helfershelfer vergast und in einer Badewanne gewaltsam ums Überleben gekämpft.

    Kommt natürlich auch darauf an, womit man gerade vergleicht. "Bogenschütze", "Gräfin" usw. bieten da natürlich weniger. Hängt natürlich auch immer vom Stoff ab. Selbst der ansonsten ruhige "Fälscher" hat allerdings auch einige blutige Morde. Also zumindest Reinl steht Vohrer da in nichts nach.

    Und bei den Farbvohrers sehe ich jetzt auch nicht mehr Gewalt, sondern in der Substanz eher weniger, da sie durch die allgemeine comichafte Inszenierung eher verharmlost wird. Auch Gottliebs "Abt" und "Rätselschloss" bieten vergleichsweise harmlose Morde.

  • Zitat von Jan im Beitrag #45
    Dennoch finden sich natürlich gerade zum Ende der "echten" deutschen Filme in den Jahren 1966 bis 1969 einige Seitenhiebe, die man mit viel Fantasie als politisches Statement interpretieren mag. Der bereits angesprochene Umgang mit Homosexualität beispielsweise. Das Thema wird durch Alfred Vohrer und in Darstellung von Hubert von Meyerink in Form der "halbfiktionalen Groteske" durchaus auf die Leinwand gebracht. Ein bekanntermaßen schwuler Darsteller, nahezu tuntenhaft angezogen, balletttanzend (Schwanensee!) und ungelenk mit Prostituierten bzw. offensichtlich gekauften Damen poussierend und das in der Rolle des höchsten Polizeichefs! Selbstredend war das Absicht, und es war auch ein Statement. [...] die man dahingehend deuten kann, dass auch hochdotierte und angesehene Beamte homosexuell sein können!


    Interpretieren kann man alles. Die Gedanken sind frei. Absicht sehe ich natürlich auch dahinter. Aber eher im Sinne einer grotesken Komik und nicht einer Gesellschaftskritik. Die Besetzung konterkariert auf absurd-vergnügliche Weise die Figur, aber zu schließen Sir Arthur sei heimlich schwul, weil von Meyerincks Homosexualität ein offenes Geheimnis war, ist doch etwas generalisierend. Die Ballettszene geht in meinen Augen auch abseits von Sexualität als englischer Adels-Spleen durch. Außerdem sollte man auch nicht vergessen, dass Meyerinck zu dieser Zeit besetzungsmäßig auf den Typ der ahnungslos-autoritären Respekts- oder Amtsperson festgelegt war, so dass seine Besetzung an sich auch nicht als wirklich großer Clou aufgefasst werden kann.

    Zumindest ich sehe da eher das Statement, dass auch hochdotierte und angesehene Beamte notgeile Erztrottel sein können. Aber vielleicht trenne ich auch zu sehr zwischen Rolle und Schauspieler?

    Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #42
    Das ist mir auch so aufgefallen. Ich finde soger, dass die Szene in der Todeszelle im Film viel schärfer rüberkommt als im Buch. Im Roman wird bei der plötzlichen Gegenüberstellung von Vater und Sohn gar nicht über Rays Schuld oder Unschuld gesprochen, da kommen bei Bennett verständlicherweise gleich die Vatergefühle durch. Im Film dagegen heißt es ja sinngemäß: "Schau mich an. Und wenn du es getan hast..." - dann schweift Henker-Bennetts Blick unheilvoll zu der genüpften Schlinge - eher eine verstörende Sequenz, die ja andeutet, dass dem Recht auch unter dem Zurückstellen privater Gefühle stets Genüge getan werden muss.


    Das schwingt auf jeden Fall unterschwellig mit. Aber auch hier bleibt die Frage, ob dadurch tatsächlich diese Geisteshaltung durch die Figur des John Bennett propagiert werden sollte oder ob es nicht doch eher dazu dient, dieser Szene durch die dramatische Zuspitzung noch etwas mehr Suspense zu verpassen. Ich tendiere zu letzterem. Vater oder nicht, hier soll es für Ray wirklich um Leben und Tod gehen!

    Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #38
    Wenn man will, kann man alles hineininterpretieren.


    Eben. Deshalb bin ich, was Interpretationen angeht, auch eher zurückhaltend und skeptisch.

    Zitat von Tarzan im Beitrag #34
    Da würde ich Dir raten, mal "Frosch" und "Bande des Schreckens" und "Fälscher von London" anschauen. Es kann ja überhaupt keine Zweifel darüber geben, wer die Rialto-Wallace-Reihe mit seiner Handschrift zum Laufen brachte. Reinl gebührt dieser Verdienst, nicht Vohrer.


    Wir können nicht sagen, ob sie unter Vohrer nicht genauso gut angelaufen wäre. Gerade viele der frühen Vohrer-Wallace-Filme gelten generell als gelungene Klassiker. Ich will Reinls Leistung damit nicht klein reden. Ganz im Gegenteil! Aber man sollte es Vohrer nicht zum Vorwurf machen, dass damals Reinl für die Regie engagiert worden ist.

    Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #38
    Man muss nicht Homosexualität bei einer knappen Besprechung der Filme unbedingt thematisieren, nur weil es grad trendy ist, und dabei schwer nachvollziehbare Behauptungen aufstellen. Dass Hubsi von Meyerinck mit dem prallen Weiberfleisch privat nicht viel anfangen konnte, sollte ja hinlänglich bekannt sein, doch seine Darstellung als Sir Arthur war ja nun das penetrante Gegenteil. Und Kinskis Rolle im "Indischen Tuch", okay, da hat er irgendwie schon ein persönliches Geheimnis gehabt, dass er verbergen wollte, zumindest sah das so aus, doch dass es Homosexualität war, ist zumindest spekulativ.


    Da habe ich beim Hören des Beitrags allerdings auch gestutzt. Den ganzen homosexuellen Subtext in den Filmen und vor allem Kinskis Rolle im "Tuch" muss mir wohl noch jemand anhand konkreter Beispiele erklären, damit ich das erkenne.

    Das persönliche Geheimnis von Ross ist doch das Insulin, von dem alle denken (und auch der Zuschauer denken soll), es wären Drogen und keine Medizin.

  • Die Moto-Komplettbox derzeit 34,54 € bei Amazon, wären pro Film 4,32 €. Empfand ich jetzt nicht als überteuert. Aber wer weiß, die heutige Streaming-Generation...

  • Zitat von Gubanov im Beitrag #9
    1. Welcher Film ist denn der Moto, der eigentlich ein Chan werden sollte?


    Mr. Moto und der Wettbetrug

  • Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #7
    Es gibt auch einen Moto-Film, der ursprünglich für Charlie Chan ausgelegt war, dessen Schauspieler aber grad nicht verfügbar war. Da musste Moto einspringen, sogar einer von Charlie Chans etwas gewöhnungsbedürftigen Söhnen spielt mit.


    Das ist für mich auch der Film, der sich am wenigsten wie ein Moto anfühlt. Der hat merklich mehr Detektivgeschichte und eigentlich keine Abenteuer- oder Agentenkomponente. Da gefällt mir der Mix in den anderen Filmen besser.

Inhalte des Mitglieds Count Villain
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Ort: Menden
Geschlecht: männlich
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