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  • Wer weiß mehr?Datum01.11.2015 12:02
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Annabella Incontrera, Mailand

  • Wer weiß mehr?Datum01.11.2015 11:42
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Catherina von Schell, Budapest

  • SpectreDatum30.10.2015 12:21
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Und es könnte natürlich auch Teil der Gehaltsverhandlungen des Hauptdarstellers sein.

    "Ich mache keinen mehr."

    "Oh, bitte, den einen noch!" *mit Scheinchen wink*

    "Na gut, okay, den Zuschauern zuliebe..."

  • SpectreDatum30.10.2015 05:51
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von patrick im Beitrag #52
    Naja, ich weiß nicht, wie Bond sieht er mir nicht aus.


    Das hat man allerdings von Daniel Craig auch gesagt.

  • Wer weiß mehr?Datum28.10.2015 06:15
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Gubanov im Beitrag #3173
    Soll das eine Reihenfolge implizieren (erst nicht umgesetztes Wallace-Engagement und dann andere Krimirolle)? Oder ist das egal?


    Sagen wir es so: Ich würde da jetzt kein Veto sagen. Wenn andere meine Aufgabenstellung so interpretieren, dürfen sie es aber gerne mit Vetos versuchen.

  • Wer weiß mehr?Datum27.10.2015 21:25
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Hm... was frage ich denn?

    Ich hätte gerne die Namen von Schauspieler/innen, die mal für einen Wallace-Film (Nennen!) vorgesehen waren, letztendlich aber nicht in der Serie, dafür aber in einem anderen Krimi - Kino, Fernsehen, keine Serienfolgen - (Nennen!) in der Entstehungszeit der Wallace-Filme gespielt haben.

  • Wer weiß mehr?Datum27.10.2015 18:14
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    In Die seltsame Gräfin arbeitet Lizzy Smith in einer Teestube, in der auch die Stimme verkehrt.

  • Wer weiß mehr?Datum27.10.2015 06:07
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    In der Lolita-Bar in Der Frosch mit der Maske ist Namensgeberin und Bardame Lolita der Star und ein großer Anziehungspunkt für Männer, so auch für Ray Bennett.

  • Bewertet: "Der rote Kreis" (1959/60, 2)Datum25.10.2015 23:30
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Klaus1959 im Beitrag #126
    Glaubst Du das wirklich oder hast Du den hier bewusst platziert? Immerhin wurde die kleine Dorothy in dem Lagerhaus eindeutig vom roten Kreis mit Schütters Stimme bedroht und anschließend Brabazon von diesem auch brutal ermordet.



    Ja, das glaube ich wirklich. Filmemacher arbeiten mit solchen unlauteren Tricks.

    Überdies war ich eigentlich immer der Meinung, dass der Entführer von Dorothy nicht der Mörder Brabazons ist. Ersteres ist Osborne, zweiteres ist Lightman bzw. einer seiner Helfershelfer. Brabazon hatte von diesem ja die Auflage bekommen, das Lagerhaus nicht zu verlassen. Als er von dem falschen Kreis unabsichtlich hinausgetrieben wurde, war das dann leider sein Todesurteil.

  • Wer weiß mehr?Datum25.10.2015 15:01
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Neues vom Hexer - Drahtzieher Philip Curtain, im Finale zunächst noch unter der Maske des Hexers, kurz darauf tot. Später geht es eigentlich nicht mehr.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Nedwed im Beitrag #1
    (...) beziehungweise mit einer überraschenden Auflösung punkten könnte.


    Nun ja, ich denke in Gottliebs Vorstellung war es durchaus überraschend, dass Leipnitz' Charakter sich am Ende dann doch ebenfalls als Schurke entpuppt.

  • Bewertet: "Der rote Kreis" (1959/60, 2)Datum25.10.2015 12:03
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Klaus1959 im Beitrag #123
    [quote=Count Villain|p7379446]Hier muss ich leider widersprechen, denn bei der Lösegeldübergabe war eindeutig Friedrich Schütter als echter roter Kreis zu hören.


    Klar. Ein billiger filmischer Trick, um die Zuschauer in die Irre zu führen. Der sollte schließlich nicht sofort merken, dass da nur ein Trittbrettfahrer am Werk ist.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Spontan überschlagen komme ich bei mir auf sechs gesehene Fassungen.

    Ich finde es gerade bei solchen Klassikern durchaus spannend, wie andere Schauspieler und Regisseure unterschiedliche Interpretationen und Variationen abliefern.

  • Bewertet: "Der rote Kreis" (1959/60, 2)Datum25.10.2015 00:46
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von Klaus1959 im Beitrag #121
    wer den Schuss auf Derrick Yale im Beardmore-Haus abgegeben hat


    Marles, denn "als sie sich wieder trafen, war es ein Duell - das Marles verloren hat".

    Zitat
    und wie er gleichzeitig den Tee im Zug vergiften und das Lösegeld von Mrs. Carlyle einstreichen konnte?!?



    Mrs. Carlyle wurde gar nicht von dem echten roten Kreis erpresst und den Tee hat der falsche Schaffner vergiftet und Froyant untergejubelt. Er hat also gar nichts von beidem gemacht.

    Zitat
    in dem Sir Archibald Morton das durch den Film suggerierte Ein-Mann-Unternehmen des roten Kreises als brillante Verbrecherorganisation bezeichnet.



    Höchstens "Ein-Boss-Unternehmen", gibt doch genug, die für Lightman mehr oder weniger Drecksarbeit erledigen: Selby, Brabazon, Thalia, der falsche Schaffner und wahrscheinlich noch einige mehr, die uns filmisch nicht vorgestellt werden.

  • Wer weiß mehr?Datum24.10.2015 00:31
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    In Die Tür mit den 7 Schlössern wird Bertram Cody von Giacco erwürgt.

  • Wer weiß mehr?Datum23.10.2015 16:21
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Der Mönch mit der Peitsche alias Harriet Foster peitscht den Lehrer Keyston vom Leben zum Tode, der anschließend alle Merkmale eines Gehenkten aufweist.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Ach, fast vergessen.

    Die seltsame Gräfin vom Imperial Theater habe ich ja ebenfalls zwischenzeitlich gehört. Und ich will keine großen Worte machen, sondern schließe mich einfach Gubanovs profunder Rezension in vollem Umfang an.

    Wirklich schade, dass man nicht auch noch andere Stücke herausgebracht hat.

  • Wer weiß mehr?Datum20.10.2015 05:53
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Zitat von patrick im Beitrag #3093
    Zitat von Count Villain im Beitrag #3091
    Ich sage jetzt einfach mal VETO gegen alles.


    Hier kann sich der Count austoben. Wundert mich nur, dass du bisher so zurückhaltend warst.


    Ich musste die Fragestellung eben auch erst einmal verstehen.

    Spaß beiseite. Ich habe nicht so im Überblick welcher Schauspieler wie lange dabei war und konnte deshalb nicht beurteilen, ob eine Antwortmöglichkeit gerade falsch war oder nicht. Da musste ich erst die Expertenmeinungen abwarten.

    Auf jeden Fall finde ich diese Runde gerade sehr unterhaltsam.

  • Wer weiß mehr?Datum19.10.2015 21:37
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Ich sage jetzt einfach mal VETO gegen alles.

  • Foren-Beitrag von Count Villain im Thema

    Im Hörspieltalk wird "Der schwarze Abt" von Nocturna gerade unter die Lupe genommen.

    Ich kopiere meine dort geäußerte Meinung auch mal hier hin.

    Als Edgar-Wallace-Fan kenne ich den Roman, den Film, das Europa-Hörspiel und die von Peer Augustinski gelesene Fassung von Random House Audio.

    Wirklich Hundertprozentig überzeugen konnte mich die Nocturna-Version nicht, aber das konnten die anderen Adaptionen bisher auch nicht (wobei ich die gelesene Fassung schon lange nicht mehr gehört habe und mir darum an dieser Stelle kein Urteil anmaße). Film und Europa-Version haben allerdings etwas, was diesem Hörspiel teilweise fehlt: Atmosphäre. Vor allem die Zwischenmusiken haben mich manchmal etwas herausgerissen und die Titelmusik war mir etwas zu lang. Auch dass der Abt keinen wirklichen Auftritt hatte, hat dazu beigetragen. Obwohl ich da allerdings goutieren muss, dass da durchaus eine mutige, innovative Entscheidung getroffen wurde, dem Gespenst nicht mehr Raum zuzugestehen als es tatsächlich als Fast-Hirngespinst verdient.

    Wirklich zielführend war diese Entscheidung für das Hörspiel allerdings nicht. Gerade den Anfang fand ich ziemlich behäbig und zäh. Erst macht einen die erste Szene heiß auf das Gespenst und die Ermittlungen Puddlers, dann spielt es - ebenso wie Scotland Yard - für den Großteil der Laufzeit (bis zum doppelt tödlichen Showdown zwischen Gilder und Gine) keine Rolle mehr. Da werden Erwartungen geweckt, die nicht erfüllt werden. Hätte ich anders gelöst.

    Diese dramaturgisch zwar effektvolle, aber dennoch sehr "billige" Erhöhung des Body-Counts ist mir als Kenner und Freund der Originalvorlage in der Europa-Version schon negativ aufgefallen. Auch da hätte ich anders adaptiert und den Fokus entweder mehr auf abenteuerliche Schatzjagd oder eine subtil-psychologische Bedrohung durch die Gestalt des Abts gelegt, also Ansätze verfolgt, die eher im Einklang mit der Vorlage stehen. Zumal ich Gine und Gilder durchaus für interessante, vielschichtige Charaktere halte, die auch bis ganz zum Schluss noch gute Verdächtige abgegeben oder vielleicht noch andere Seiten von sich offenbart hätten (im Roman kommen beispielsweise am Ende Gilder und Miss Wenner zusammen). Allein daher finde ich ihr Ableben schon schade.

    Allerdings, und das muss ich der Nocturna- gegenüber der Europa-Version zugute halten, hat es mir sehr gefallen, dass die Leichen nicht plötzlich aus der Handlung verschwinden, sondern auch im Schlussteil als Anlass für die Anwesenheit der Polizei und als Schockmoment für Leslie noch eine Rolle spielen. Trotzdem ist diese Adaption vom kriminalistischen Standpunkt aus enttäuschend, denn wirkliche (polizeiliche) Ermittlungen finden nicht statt. Daher komme ich zu dem Fazit: Lässt man Scotland Yard weg, würde sich handlungstechnisch am Hörspiel nichts ändern. Alles löst sich schließlich ganz von selbst auf. Aber mehr noch: Lässt man den Abt weg, würde sich handlungstechnisch am Hörspiel ebenfalls nichts ändern. Er bleibt nicht mehr als ein dekoratives kleines Ausschmückungselement und das ist eigentlich schade.

    Was bleibt ist letztendlich "nur" eine Schatzjagd mit allerlei erpresserischen Umtrieben. Die ist allerdings mehr als solide (Wallace' Grund-Plot sei Dank) und stellenweise durchaus auch spannend und unterhaltsam umgesetzt. An den Sprechern habe ich ebenfalls nichts auszusetzen, einzig die - wohl kinskiesk-verdächtig gedachte Tonlage des Dieners Thomas habe ich als nervig empfunden. Auch reicht Schwartz in meinen Ohren nicht ganz an die Leistung von Manfred Steffen heran, aber das ist nichts, was bei mir zu Punktabzug führen würde.

    Resümee: Durchaus eher überdurchschnittliches Hörspiel, das durch seine Nähe zur Europa-Version aber leider keine großen eigenen Akzente setzen und keine wirkliche Variation in die Adaption der Grundgeschichte einbringen kann.

Inhalte des Mitglieds Count Villain
Beiträge: 4248
Ort: Menden
Geschlecht: männlich
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