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  • Der schurkische Nachschuss: Auch wenn dieser Film dem Comic-Stil der Vohrer-Farb-Ära treu bleibt, bietet er doch einen dringend benötigten Schub an Modernität und Internationalität und nähert sich damit wieder behutsam der damaligen Gegenwart an. 4 von 5 Punkten.

  • Der schurkische Nachschuss: Als Wallace, der in mehr unterschiedlichen Genre-Ebenen überzeugen kann wie kaum ein anderer, nicht nur ein würdiger Erstling, sondern die Keimzelle des Erfolgs. Als einzige Kinderkrankheiten seien das überhastete Finale und die nicht ganz so stilprägende Musikuntermalung genannt. 4,5 von 5 Punkten.

  • Eigentlich wollte ich den schurkischen Nachschuss nach dem Wallace-Grandprix 2019 bei allen Filmen hinterlassen, habe aber nach zwei Dritteln schlapp gemacht. Mal schauen, was ich mit über einem Jahr Verspätung noch auf die Reihe bekomme.

    Der schurkische Nachschuss: Mustergültiger Wallace der Früh-Phase, der das Buch mit der nötigen Härte und Gruselstimmung auf die große Leinwand bringt. Auch kleinere Schönheitsfehler wie die Verwirrung um die Taten der Strauss-Rolle, sowie etwas zu viel Raum einnehmende Erpressungsgeschichten tun dem keinen Abbruch. 5 von 5 Punkten.

  • Tolle Idee, diese Besprechungsreihe. Danke dafür!

  • Westindien heißt in diesem Fall nicht westliches Indien, sondern bezieht sich auf die Westindischen Inseln (in der Hauptsache die Antillen) vor Mittel- und Südamerika. Die Inseln heißen bzw. hießen zur Kolonialzeit historisch so, weil Kolumbus damals dachte, den westlichen Weg nach Indien gefunden zu haben.

  • Uta LevkaDatum04.12.2020 13:27
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema Uta Levka

    Zitat von Peter Ross im Beitrag #8
    Im Hund hatte sie dann ja direkt etwas mit zwei Männern, für Dor oder Grothum undenkbar.


    "Sehr schön! Sie haben sich schon bekannt gemacht!"

  • Edgar Wallace AusstrahlungenDatum02.12.2020 21:58
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema Edgar Wallace Ausstrahlungen

    Wallace zu Weihnachten ist mittlerweile auch fast schon Tradition. Interessant, dass die toten Augen dieses Mal nicht dabei sind.

    Aber dafür wieder meine Gräfin.

  • Schmutziger Engel und Das brennende Gericht sind wirklich verschollen? Die klingen so vielversprechend und haben mich jetzt neugierig gemacht.

  • edgar wallace film top 10Datum06.11.2020 15:29
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema edgar wallace film top 10

    Zitat von Fabi88 im Beitrag #201
    "Das Geheimnis der gelben Nelken"


    Narzissen. Die (chinesische) Nelke ist Weinert-Wilton.

  • Zitat von Gubanov im Beitrag #17
    Kurzfazit: Gewiss, es gibt einige Szenen, denen man nur zu deutlich anmerkt, dass sie eigentlich übermäßig lang oder sogar völlig überflüssig sind. Der gesamten Folge wohnt allerdings ein solcher Charme inne, dass man dieses Manko beim Zusehen direkt vergisst. Columbos Kulturschock in England führt zu einigen urkomischen Momenten, was von dem loyalen Butler und dem wunderbar schrägen Mörderduo eindrucksvoll unterstrichen wird. Gerade Honor Blackmans Gestik in Verbindung mit ihrer exaltierten Synchronstimme machen „Alter schützt vor Torheit nicht“ zu einem exzellenten Vergnügen.


    Ich muss gestehen, ich hätte Honor Blackman eine Mörderfigur mit mehr Finesse und kriminalistischer Substanz gewünscht. Um zu vertuschen, dass in einer Affektsituation ohne Mordabsicht ein harter Gegenstand nach dem Opfer geworfen wurde, wird dann später kaltblütig ein wirklicher Mord begangen. Passt da die Relation?

    Und auch Columbo scheint mir bis auf sein Bauchgefühl nicht wirklich viel in der Hand gehabt zu haben, um sich so an den beiden festzubeißen. Dabei gibt es doch so viele andere Folgen mit so schönen, kleinen verräterischen Indizien. Oder war ich einfach nur unaufmerksam beim Schauen? Hat mich das Füllmaterial um Columbos Englandreise zu sehr abgelenkt?

    Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #92
    Das klingt ja nach einem Großeinsatz der SOKO "Logikpolizei" !


    Ja! Das hat schon beim Wallace der Woche sehr viel Spaß gemacht zu suchen und zu lesen.

  • Wallace & Blu-rayDatum22.10.2020 13:25
    Foren-Beitrag von Count Villain im Thema Wallace & Blu-ray

    Zitat von Fabi88 im Beitrag #911
    "Die seltsame Gräfin" überzeugt mich auch sehr auf Blu Ray.


    Ich denke, dass es (auch) der Blu Ray zu verdanken ist, dass die Gräfin es beim letzten Grandprix bei mir auf die 1 geschafft hat.

    Wenn ich da noch an alte TV-Austrahlungen auf VHS denke... da hat der Film jetzt wirklich ungemein profitiert.

  • Zitat von Gubanov im Beitrag #11
    Kurzfazit: Außer einem wunderschönen Anwesen und einer stimmungsvollen Mordnacht kann „Schritte aus dem Schatten“ nur wenig zu seinen Gunsten vorweisen. Die Darstellerin Susan Clark, von der man zu Beginn eine zur Abwechslung einmal liebenswerte Mörderin mit verständlichen Motiven erwartet, legte ihre Charakterwendung im zweiten Teil der Episode zu offensichtlich an.


    Ich muss sagen, mir hat die Wandlungsfähigkeit von Susan Clark in der Rolle sehr gut gefallen. Ist für mich auf der Haben-Seite der Folge zu verbuchen. Natürlich war das zugespitzt und überdramatisiert, aber das geht auch kaum anders, wenn man nur 75 Minuten Zeit hat. Zudem musste die Wandlung auch krass genug auffallen, um einen (weiteren) Grund zu haben, dass Leslie Nielsens Charakter sie am Ende verrät.

    In dem Zusammenhang muss ich dann auch ein wenig Abbitte leisten was die Not zur Offensichtlichkeit anbelangt: Natürlich muss dann auch die Beziehung zwischen Täter und Zeugin in "Mord unter sechs Augen" aufgrund der Laufzeit zugespitzt dargestellt werden. Ich kann das nicht dem einen Film zum Vorwurf machen und dem anderen nicht.

    Zitat von Gubanov im Beitrag #11
    Auch hat Columbo am Ende nur wenig gegen sie in der Hand – bei Aussage gegen Aussage stehen seine Chancen nicht rosig, einen bereits erfolgten Freispruch umzukehren.


    Das wäre doch auch mal eine Idee für eine Folgenliste: Wie erfolgreich ist Columbos Erfolg am Ende wirklich? Bei wem ist es hieb- und stichfest und wer könnte trotzdem noch davonkommen?

  • Zitat von Gubanov im Beitrag #10
    Kurzfazit: Irgendwie stimmt die Chemie zwischen Ross Martin und Peter Falk nicht, was der an sich sehr gelungenen Folge „Mord in Pastell“ im zentralen Punkt, dem Katz-und-Maus-Spiel von Inspektor und Mörder, sowie der angeblichen Belastung Ednas einiges an Glaubwürdigkeit nimmt. Auch der schlussendliche Beweis wackelt kräftig, wenn man sich vor Augen führt, dass es jedes beliebige Bild gewesen sein konnte, das Kingston in der Tasche bei sich trug. Dafür wird man mit einem Feuerwerk an Situationskomik belohnt, das von Columbos Scheu vor Aktmodellen bis hin zu einer ganz neuen Stufe der Nervigkeit reicht. In Dale Kingstons Haut möchte wohl niemand stecken.


    Auch gerade diese Folge gesehen und ich muss dir zustimmen. Trotz aller Unzulänglichkeiten (das Katz-und-Maus-Spiel ist mir dabei noch nicht mal besonders negativ aufgefallen, aber natürlich geht es da in der Serie auch klar besser) eine wirklich sehr unterhaltsame Folge.

    Der finale Clou sitzt. Zumindest inszenatorisch. Logisch und juristisch sollte man das nicht hinterfragen. Wenn der Täter nicht vor lauter Überrumpelung gesteht oder noch weitere Beweise gegen ihn auftauchen, ist das Schlimmste, was ihm passieren kann eine Anklage wegen Hehlerei (bzw. Besitz von Diebesgut). Und wenn es für Columbo schlecht läuft, würde statt gegen den Täter gegen ihn ermittelt werden. Aber egal, die Idee der Überführung ist an sich genial erdacht und wirkungsvoll eingefangen. Man muss schließlich auch nicht immer alles hinterfragen.

    Allerdings könnte meine gnädige Meinung auch mit der vorherigen Folge "Mord unter sechs Augen" zusammenhängen. Ein Mörder, der bei seiner ersten Vernehmung vollkommen ungeschickt antwortet, dann zu schnell die Augenzeugin um seinen Finger wickelt und am Ende nur überführt werden kann, weil durch Zufall die Leiche wieder auftaucht. Dann lieber den genialen Effekt. Stichhaltigkeit hin oder her.

  • Wallace-NeuverfilmungsmöglichkeitenDatum18.10.2020 19:23

    Zitat von Lord Low im Beitrag #359
    Unterschiedliche Vorlieben gab es in den 60ern auch.


    Das schon. Aber auch das Angebot war kleiner. Das Publikum kann sich doch heute viel breiter verteilen. Klar, einen Mainstream gibt es natürlich trotzdem noch. Aber muss Wallace unbedingt Mainstream sein? Na gut, ich kenne die Antwort: Für die Fans nicht, für die Macher am liebsten schon.

  • Ich habe mir vor kurzem die Columbo-Komplettbox gegönnt und mache jetzt einen Columbo-Marathon. Bin gerade mit "Mord in Pastell" fertig.

  • Wallace-NeuverfilmungsmöglichkeitenDatum18.10.2020 18:48

    Gibt es heutzutage überhaupt noch so etwas wie DAS Publikum? Bei dem Riesenangebot heutzutage im Vergleich zu früher kann doch fast jede Nische bedient werden. Von Scripted Reality bis Arthouse.

  • Wallace-NeuverfilmungsmöglichkeitenDatum18.10.2020 14:08

    Zitat von Jack-O im Beitrag #348
    Das ist der Punkt. Für 99 % der Zuschauer ist Wallace die Gesamtmischung aus Plots, Setting und Charakteren wie sie die Rialto-Reihe geprägt hat. Das ist der Markenkern von Wallace. Da kann man nicht auch nur ein Element verändern. Das ist das Dilemma. Die Machart der Rialto ist heute jedoch antiquiert, parodiert und obsolet. Zugleich ist Wallace in anderer filmischer Form nicht denkbar. Deswegen kann Wallace heute nicht mehr funktionieren.


    Natürlich kann man Elemente verändern. Und ich persönlich kann mir Wallace in sehr vielen - teilweise auch konträren - filmischen Formen vorstellen. Dass die heutige Filmwirtschaft das nicht kann/riskieren will/andere Prioritäten setzt/whatever, ist natürlich die unbestreitbare Kehrseite der Medaille.

    Zitat von schwarzseher im Beitrag #349
    Also nicht anspruchsvoll sondern nur konditioniert auf Mainstream und nicht mehr in der Lage zu unterscheiden zwischen zwischen Filmen mit immer der gleichen Botschaft und Unterhaltung die einfach nur spass machen soll.


    Wie sagte schon Helga Feddersen: Bei der Frage nach E oder U bin ich ein Ü.

    Aber über das Thema Anspruch versus Unterhaltung könnte man auch ganze Bücher füllen und mehr als nur ein Streitgespräch führen...

    Zitat von Dr. Oberzohn im Beitrag #353
    Im Übrigen, so weit ich mich erinnern kann, waren z.B. die Münsteraner Tatorte mit Börne und Thiel auch die erfolgreichsten. Die waren ja nun in keiner Hinsicht realitätsnah, es gab keine unendlich gebrochenen Ermittlerfiguren, eher einen eitlen Erznarzissten, der seine zwergwüchsige Mitarbeiterin politisch völlig unkorrekt mit einer Sagengestalt aus der deutschen Folklore verglich und ein Faible für umweltschädliche Luxusautos hatte, und einen ziemlich prolligen Polizisten, zwar korrekt radfahrend und geschieden, aber nun nicht in Selbstmitleid versinkend und auch nicht ohne Fehler. Die Fälle waren so fantasiereich wie verwickelt, ohne großartigen gesellschaftskritischen Bezug usw. Und immer mit einem Augenzwinkern, trotz der großen Last, die diese Welt zu tragen hat... Die Beliebtheit lag nun mit Sicherheit auch daran, mal aus dem üblichen Einerlei-Konzept auszubrechen.


    Das ist auch ein interessantes Beispiel. Da hatte ich gar nicht dran gedacht.

    Und auch ich fand natürlich nicht alle, aber doch relativ viele Frauen in den Romanen durchaus ebenfalls als mehr als bloße zu rettende Staffage (die es natürlich auch gab, bei dem Frühwerk "Der Safe mit dem Rätselschloss" wusste Wallace auch noch nicht viel mit Kathleen Kent anzufangen). Und auch weibliche Verbrecherfiguren gab es einige prägnante.

  • Buch: Helmut Ringelmann - Der ProduzentDatum18.10.2020 13:26

    Zitat von Georg im Beitrag #4
    Dafür ist ein langer Artikel enthalten, den Ringelmann selbst verfasst hat und in dem er offenbart, wie sein Credo als Krimiproduzent ist.


    Wie lautet denn das Credo? Lässt sich das in einem Satz zusammenfassen?

  • Wallace-NeuverfilmungsmöglichkeitenDatum18.10.2020 10:20

    Zitat von Jack-O im Beitrag #344
    Sondern nur noch: Ein moderner Stoff mit dem Anstrich von Wallace aber ohne dessen Geist.


    Kommt natürlich darauf an, was man selbst als "Geist" von Wallace definiert. Für die einen ist es das Setting, für die anderen die Charaktere, für wieder andere die Plots.

    Zitat von Jack-O im Beitrag #344
    Sein ganzer Erzählgestus zielt auf ein anderes, oberflächerlicheres Publikum ab. Heute sind die Konsumenten viel anspruchsvoller und viel stärker konditioniert was (pop-)kulturelle Ware angeht.


    Fragt sich wie schon gesagt nur, wie lange der Trend von gesellschaftskritischen Plots und problembeladenen, gebrochenen, (vermeintlich) vielschichtigen Figuren im Krimi noch anhält. Und was danach wohl kommt. Ich habe keine Ahnung.

  • Wallace-NeuverfilmungsmöglichkeitenDatum17.10.2020 22:35

    Zitat von Jack-O im Beitrag #339
    Ja. Ich würde sogar noch weiter gehen wollen: Die Rialto-Reihe war stilistisch und qualitativ das Optimum, das man aus den sehr mittelmäßigen Romanen herausholen konnte.


    Der Ansicht bin ich - ebenso wie Lord Low - nicht. Aber wir werden es nie erfahren.

    Zitat von Jack-O im Beitrag #339
    Noch dazu ist Wallace Krimikost, die im TV inflationär und rund um die Uhr serviert wird. Und auch beim Fernsehen gilt: Wo wäre da der Reiz? Da muss man schon abgedrehte Sachen machen, um herausstechen zu wollen; um die Zuschauer wirklich zu ködern. Irre Psychopathen, wirre Ermittler mit einem Dachschaden, verstörende Bilder, abgründige Plots.


    Also was denn jetzt? Krimis bekommt man inflationär serviert, das stimmt. Aber Wallace ist eben anders als die Krimikost, die du anschließend aufzählst. Das Leben ist Veränderung. Auch das wird nicht ewig ein Trend bleiben. Irgendwann muss Übersättigung eintreten bzw. das Maximum an "irr, wirr, verstörend und abgründig" erreicht sein (wobei einige Wallace-Schurken durchaus auch verstörend und abgründig genannt werden können, bisweilen auch irre). Und gerade dann könnte vielleicht mal wieder ein Gegenentwurf dazu Erfolg haben. Wer weiß?

    Zitat von Jack-O im Beitrag #339
    Da man an diesen plakativen Stil heute nicht mehr nahtlos anknüpfen kann (ohne dass es lächerlich wäre), wäre jede Neuverfilmung ohnehin ein Rückschritt.


    Man muss und sollte wahrscheinlich auch gar nicht an den plakativen Rialto-Stil anknüpfen, sondern besser einen eigenen, neuen Ansatz finden, der in die heutige Zeit passt. Hätte jemand gedacht, dass man in diesem Jahrtausend noch einen James-Bond-Film basierend auf einem "antiquierten" Original-Fleming-Roman erfolgreich auf die große Leinwand bringen kann? Und dann kam Casino Royale. Und bevor jetzt jemand kommt, dass man Bond und Wallace nicht vergleichen könne: Das war lediglich ein Beispiel dafür, dass jede Zeit ihren ganz eigenen, eben einen jeweils zeitgeistigen Ansatz an eine Literaturverfilmung finden muss und kann.

    Zitat von Jack-O im Beitrag #341
    Zitat von Lord Low im Beitrag #340
    Die Plots sind doch bei Wallace und "Babylon Berlin" ziemlich gleich. Nur das Setting ist ein anderes und die Art, mit den Figuren umzugehen.
    Siehst du: Das ist der Knackpunkt. Und deswegen funktioniert Wallace heute nicht mehr. Setting, Handlungsabläufe und Figuren sind zu eindimensional unf flach für heutige Geschmäcker.



    Kann es sein, dass du zu sehr von einer 1-zu-1-Umsetzung der Romane ausgehst? Natürlich sind Zugeständnisse an das heutige Publikum nötig, um bei eben diesem Publikum erfolgreich zu sein. Und bei einigen Vorlagen wäre das bestimmt auch möglich, ohne zu viel vom Original zu verlieren.

    Schon in den 60ern war die Umsetzung nicht 1:1. Wie ich oben schrieb. Jede Zeit braucht die Umsetzung, die zu ihr passt. Und zumindest das Know-How für eine Period-Piece-Umsetzung wäre im Moment hier in Deutschland vorhanden. Nichts anderes wollte ich mit meinem Ursprungsbeitrag sagen.

    Dass es keine Produzenten gibt, die so etwas wagen würden oder eventuell auch keine Autoren, die eine solche Adaption auch für Produzenten und Publikum attraktiv verfassen könnten, steht natürlich leider auf einem anderen Blatt.

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