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  • Foren-Beitrag von Tarzan im Thema

    Wenn Horst Wendlandt und Alfred Vohrer Abenteuer bringen...

    George Ambrocke alias Indy: Götz George
    Kly Steen: Horst Frank
    Konsul: Walter Rilla
    Mandy: Helga Sommerfeld

    Musik: Martin Böttcher

    So IST das abgelaufen.

  • Erika RembergDatum16.11.2017 22:07
    Foren-Beitrag von Tarzan im Thema

    Ja, sie ist gestorben. Aber nicht in München, sondern in Spanien - wo sie seit vielen Jahren lebte.

  • Foren-Beitrag von Tarzan im Thema

    Ohne Italien (und Holland) fahren wir zur WM... Der Weg zur Titelverteidigung ist quasi frei.

    Die alten Schweden! Mit Catenaccio in der Heimat dieser italienischen Erfindung aufgetrumpft. Nach dem Fallen der Pizza- und Eiscreme-Monopole, ist Italiens letztes großes Geheimnis geknackt.

  • Foren-Beitrag von Tarzan im Thema

    Keine Frage - Jerry Cotton ist Kult!

    Das Problem ist nur, dass es sich nicht rechnen wird. Und wer sollte in etwas investieren, wenn am Ende nur eine rote Zahl steht.

    Der insgesamt geringere Mehrwert bei Schwarzweiß steht dem auch nach. Ich würde ja auch Blu-Rays kaufen, aber Jerry Cotton ist nun mal nicht Edgar Wallace (nach meiner Meinung liegen dazwischen Welten!). Und selbst KX hätte wegen seines farbigen Hintergrundes noch eine höhere Priorität.

  • Karin Dor ist verstorbenDatum10.11.2017 20:23
    Foren-Beitrag von Tarzan im Thema

    Weltmeisterlich

    Ein Tag bevor „Flanke nach innen“ Hans Schäfer, Fußball-Weltmeister von 1954, für immer „Tschüss“ sagte, verabschiedete sich mit Karin Dor bereits eine „Weltmeisterin“ der Schwarzweiß-Ära. Auch sie verstand es, das Publikum mit ihrem Spiel zu fesseln und sich aus manch‘ aussichtsloser Situation zu befreien. Karin Dors Erfolgsterrain lag dabei im Mutterland des Fußballs, dem Sport, dem sie dank der 1966er Finalniederlage der Schäfer-Nachfolger auch ihre berühmteste Rolle als Bond-Girl neben Sean Connery verdankte. In den britischen Krimimärchen made in Germany agierte Miss Dor zuvor als verfolgte Unschuld, die mit ihrem schönen und eleganten Spiel die Herzen eroberte. Wegen ihres Ehemannes, Trainer bzw. Regisseur Harald Reinl, war man sich auch bei Karin Dor sicher: „Ein Spiel dauert 90 Minuten.“ Denn regelmäßig fielen bei ihren Einsätzen in der letzten Minute die dramatischen Entscheidungen. Es war quasi unmöglich, von Karin Dor nicht gefesselt zu sein.
    Während die Fußball-Bilder der Sixties schwarzweiß blieben, kam Karin Dor in diesem Jahrzehnt endgültig auch in der bunten Welt der Kinobilder an. Waren ihre diesbezüglichen Auftritte in den fünfziger Jahren noch hausbacken (siehe etwa 13 KLEINE ESEL), so war ihr Spiel jetzt dermaßen gereift, dass sie auf CinemaScope und etwa in Eastmancolor ihre ganze Schönheit zeigen konnte. Nacheinander verliebten sich der berühmteste Apachenhäuptling, der edle Siegfried, der beste Geheimagent der Welt sowie ein französischer Agent im sozialistischen Kuba (oder besser Alfred Hitchcock?) in sie. Doch keiner dieser Verehrer durfte ein Happy-End mit der schönen Karin feiern. Ein süßes Sissi-Images blieb ihr damit zeitlebens erspart. Karin Dor konnte aber mit Recht und Fug als spielstarke „Kaiserin“ der deutschen Leinwandheldinnen jener Jahre bezeichnet werden.
    Am Ende ihres Erfolgsjahrzehnts änderte sich das Kino, in dem Karin Dor zu einer der begehrtesten Leinwandgöttinnen avancierte, fundamental. Gefragt war fortan ein anderer Frauentypus. Dors Karriere endete relativ schnell. Private Probleme in dieser nicht mehr ganz so heilen Zeit blieben ebenfalls nicht aus. Zum Glück fand sie in einem der besten Freunde ihres mehrmaligen Kollegen Lex Barker, mit dem sie neben Joachim Fuchsberger übrigens am besten auf der Leinwand harmonierte, einen neuen Mann fürs Leben. Quasi mit Hallenfußball (Theater) blieb Karin Dor im Beruf aktiv. Im Alter durfte sie zusätzlich in Traditionsspielen wie der TRAUMSCHIFF-Elf oder bei den Old-England-Stars (Rosamunde Pilcher) auflaufen.
    Rückblickend bleiben die Erinnerungen an eine elegante und mit beeindruckender Professionalität ausgestattete Schauspielerin, die deutsche Filmgeschichte geschrieben hat. Und die einzige Deutsche, die 1966 „Weltmeisterin“ in England wurde.

    Reiner Boller (2017)

  • Oscar-Verleihung 2017Datum20.10.2017 20:20
    Foren-Beitrag von Tarzan im Thema

    Wer ist denn "unterdrückt" worden?

  • Foren-Beitrag von Tarzan im Thema

    Hauptdarsteller Brad Harris ist Ehrengast des 6. Cineways Filmfestival (6.-10. September 2017).

    Eine einmalige Gelegenheit, den Kultschauspieler persönlich zu treffen.

    Siehe auch unter "Aktuelles" auf: www.brad-harris.de

  • Grit BoettcherDatum29.07.2017 23:33
    Foren-Beitrag von Tarzan im Thema

    Nach Renate Ewert und Ulrich Beiger noch ein Beitrag zu einer dritten Wallace-Film-Person (bis auf Weiteres)...

    Eine der attraktivsten Darstellerinnen der Wallace-Filme ist für mich Grit Böttcher. Schauen wir einmal in zeitgenössische Berichte über sie hinein...

    1961, da ist Grit Böttcher 23-jährig in STAHLNETZ zu sehen, bemerken erste Presseartikel über sie: „Die blonde Krabbe hat Talent“. Weiter heißt es: „Grit Böttcher, blond und schlank, besuchte einen Kursus an einer Mannequin-Schule und ging, der Grundbegriffe mächtig, auf Mode-Tournee quer durch die Lande. Das war eine gute Schule. Grit lernte kennen, dass nicht alles pures Gold sein muss, was glänzt. Beifall muss hart erarbeitet werden – auch dann, wenn man nur Kleider vorführt, die andere Leute entworfen haben. Aber eines Tages kam alles doch noch so, wie es sich Grit erträumt hatte. Victor de Kowa holte sie sich direkt aus der Schauspielschule als seine Ehepartnerin in dem Stück EHEKARUSSELL. Die Premiere ging glatt. Das Stück war ein Erfolg – Grit Böttcher hatte Erfolg. Sie durfte mit nach Wien. Partner und Stück sind geblieben. Der Erfolg an der Donau kommt dazu. Im Dezember 1960 wurde das Stück in der gleichen Besetzung wieder auf den Spielplan gesetzt – und es gefällt samt Grit weiter. Demnächst kommt ein neuer Film mit Grit Böttcher in die Kinos. Sein Titel: DER TEUFEL HAT GUT LACHEN. Der Schweizer Regisseur Kurt Früh inszenierte. Die Leinwandgeschichte ist ein amüsanter Spiegel, den die Welt von heute vorgehalten bekommt.“

    „Blonde Krabbe“ – das hört sich passend an. Weniger schön sind die Probleme Grit Böttchers mit der UFA-Filmproduktion (was ein Bild über den deutschen Film Anfang der 1960er Jahre zeichnet). 1961, da ist sie mit Freddy Quinn in FREDDY UND DER MILLIONÄR zu sehen, berichtet das Neustädter Tageblatt am 2. Juni: „Als sittenwidrig bezeichnete die Künstlerkammer des Westberliner Arbeitsgerichtes den Ausbildungsvertrag, den die Universal-Film-AG (Ufa) mit der damals noch minderjährigen Nachwuchsfilmschauspielerin Grit Böttcher im Jahre 1957 abgeschlossen hatte. Die Filmgesellschaft wurde verurteilt, der Klägerin Grit Böttcher 1.800 Mark zu viel abgerechnete Ausbildungskosten zurückzuzahlen. Außerdem stellte das Gericht fest, dass die Ufa in Zukunft keine Ansprüche mehr aus den Ausbildungskosten herleiten kann. Die Künstlerkammer beanstandete an dem Vertrag die Bestimmung, dass die Schauspielerin nach Abschluss ihrer Ausbildung von allen Engagements 30 Prozent der Gage zur Abdeckung der Ausbildungskosten an die Ufa abführen müsse. Die Bestimmung sei eine höchst bedenklich Zwangsverpflichtung, die gegen die guten Sitten verstoße. Darüber hinaus sei die Höhe der Kosten in dem Ausbildungsvertrag nicht niedergelegt worden. Das Gericht hielt monatlich 450 Mark für angemessen. In dem Verfahren hatte die Ufa die Ausbildungskosten auf 24.000 Mark beziffert. Davon hat sie rund 15.000 Mark bereits aus den Gagen der Grit Böttcher einbehalten. Der Anwalt der Klägerin bezeichnete das Vorgehen der Ufa als ,nicht vertretbare ungeheure Ausnutzung des künstlerischen Nachwuchses‘.“

    Reiner Boller (2017)

  • Karin DorDatum11.06.2017 15:32
    Foren-Beitrag von Tarzan im Thema

    Etwas BILD-Exklusives sicherlich... Vermutlich aber wird es sich um das ähnliche Thema handeln, dass im NEUEN BLATT schon im Januar zu lesen war: Die Nachfolgen ihres schweren Sturzes.

    Wünschen wir Frau Dor gute Besserung - und auch gute Erholung von der "Yellow Press".

  • Foren-Beitrag von Tarzan im Thema

    Wilder Westen made in Germany

    Im Sommer 2017 werden aus Rauchzeichen endlich Buchstaben: Die Erzählung der deutschen Westernfilmgeschichte, „Wilder Westen made in Germany“, kommt in die Book Stores. Der Lesestoff über die lange Tradition deutscher Wildwester von der Stummfilmzeit über die klassischen Karl-May-Western bis hin zum RTL-Winnetou. Alles Wissenswerte über die Produktion der Filme, ihre Protagonisten und den Erfolg des Genres.
    Autor Reiner Boller kennt sich dank jahrelanger Fährtensuche in den Jagdgründen des deutschen Westerns bestens aus, hat falsche und echte Indianer, Greenhorns und richtige Cowboys, die Guten und die Bösen, Squaws und Saloon-Schönheiten getroffen, und auf dem langen Ritt manches Geheimnis aufgespürt.
    Die Lagerfeuer-Lektüre für Bleichgesichter und Rothäute wird viel Neues vom deutschen Präriezauber liefern. Dazu erhielt der Autor ganz besonderen Geleitschutz von Rialto-Film, die einst die berühmte Winnetou-Reihe mit Lex Barker und Pierre Brice produzierte, sowie von Rat Pack, die sich für die aktuelle Rückkehr von Old Shatterhand und Winnetou mit Wotan W. Möhring und Nik Xhelilaj auf dem Fernsehbildschirm verantwortlich zeichnete.

    http://muehlbeyer-verlag.de/vorschaudeta...in-germany.html

  • TV-Termine im April 2017 Datum02.04.2017 16:42
    Foren-Beitrag von Tarzan im Thema

    Schade ist nur, dass der TV-Hinweis am 1. April erfolgte.-)

  • TV-Termine im April 2017 Datum01.04.2017 13:42
    Foren-Beitrag von Tarzan im Thema

    Am 28. April soll auf "Servus TV" die finnische Mini-TV-Serie NOITA aus 1961 laufen. Die Produktion basiert auf dem Wallace-Roman "The Ringer". In einer Folge werden Joachim Fuchsberger und Ann Savo angekündigt !!!

    Kennt jemand diese hochinteressante Produktion???

    Das scheint ein Schmankerl zu werden!!!

  • Sammelthread "Film Noir"Datum01.03.2017 13:16
    Foren-Beitrag von Tarzan im Thema

    Wow, schöne Info. DIE ROTE SCHLINGE bietet viel Atmosphäre.

    Dazu eine überarbeitete Info zu einem kommenden Lesestoff:

    Vorankündigung:
    In einer Bar in Mexiko… mit Robert Mitchum, Bogie, Mario Adorf & Co.

    Eine Cantina irgendwo in Mexiko. Gitarrenklänge im Hintergrund. Die Gäste sitzen träge in ihren Stühlen. Melancholie liegt in der Luft. An der Bar ist ein US-Amerikaner auszumachen… Robert Mitchum. Bald wird eine üppige Schönheit an dem Ort erscheinen. Dieses Szenarium ist Bestandteil des berühmten Film-Noir-Klassikers GOLDENES GIFT…
    Szenenwechsel: In einer Bar in Tampico fabulieren zwei abgebrannte Männer, Humphrey Bogart und Walter Huston, ihren Traum vom Reichtum: „Warum nicht nach Gold suchen.“ Ein Abenteuer par excellence um den SCHATZ DER SIERRA MADRE startet…
    Eine Reihe weiterer Filme nutzt das mexikanische Bar-Ambiente ebenfalls gerne aus. Autor Reiner Boller hat sich auf Spurensuche an die Schauplätze begeben. Neben seinem Reisebericht über das Erlebte an den Originaldrehorten der Filme oder in den mexikanischen Bars, wartet die Erzählung mit Hintergrundinformationen über die Produktion der Filme (z. B. auch Don Siegels DIE ROTE SCHLINGE) aus der goldenen Zeit Hollywoods auf. Boller lässt dabei in Geschichten auch die Männer aus den Bars aufleben. Natürlich widmet er sich darüber hinaus den weiblichen Schönheiten wie Jane Russell oder Jane Greer, die ein fester Bestandteil der Szenerie waren.
    Als Aperitif steuert der großartige deutsche Schauspieler Mario Adorf, der bei der Westernproduktion SIERRA CHARRIBA von Sam Peckinpah Mexiko kennenlernte, zwei Bargeschichten bei.
    Ein hochprozentiges, abenteuerliches Leseabenteuer erwartet den Leser! Das Buch ist anlässlich der 70. Jahrestage der unvergesslichen Filmklassiker GOLDENES GIFT (Premiere) und DER SCHATZ DER SIERRA MADRE (Produktion) Ende 2017 geplant.

  • Foren-Beitrag von Tarzan im Thema

    -)

  • Winnetou (RTL-Dreiteiler 2016)Datum14.01.2017 15:19
    Foren-Beitrag von Tarzan im Thema

    Karl May würde sagen: "Uff, uff - ,Unter Geiern' ein echter May?"

    Der Karl-May-Kosmos ist sehr groß. Da haben sich schon viele Westmänner tot geritten. Gleichzeitig ist das auch sehr schön, weil seine Figuren auf vielen Wegen "echte" Abenteuer erleben können.

    P.S.: Den Karl-May-Hörspielen sollte man sich mal wieder widmen. Das genannte ist übrigens exzellent!

  • Winnetou (RTL-Dreiteiler 2016)Datum14.01.2017 10:45
    Foren-Beitrag von Tarzan im Thema

    Winnetou würde sagen: "Jeder neue Morgen bringt den Bleichgesichtern neue Erkenntnisse - die auch schon am Tag vorher sichtbar waren."

    Old Shatterhand würde sagen: "Nach einem Abend mit deutschem Bier (!) bist Du am nächsten Morgen immer schlauer!"

    -)

    Meschurs, es geht doch überhaupt nicht darum, seine Meinung mit der Zeit zu überdenken. Das ist doch natürlich!

    Wenn man aber über mehrere Tage stockfest behauptet, Müll betrachtet zu haben - und damit auch noch diverse Foren und Amazon rasch befüllt - und dann innerhalb kürzester Zeit seine Meinung "wie vom Winde verweht" ändert, dann dürfen doch solche "Wildwest-Weisheiten" mal angeführt werden.

    Vielleicht zukünftig mal etwas weniger "schnell" angehen und es erst richtig sacken lassen. Sämtliche anfangs angeführte Bemerkungen wurden doch - ratzfatz - abgebügelt.

    Da hört man dann doch schon den Präriewolf heulen, wenn ich mich nicht irre!

  • Winnetou (RTL-Dreiteiler 2016)Datum13.01.2017 14:32
    Foren-Beitrag von Tarzan im Thema

    Winnetou würde sagen: "Bei Bleichgesichtern, die mit dem Wind ihre Meinung von Nord nach Süd drehen, müssen Indianer immer sehr achtsam sein."

    Old Shatterhand würde sagen: "Kommentare mit Whisky sind immer anders als ohne Whisky".

    Howgh!

  • Winnetou (RTL-Dreiteiler 2016)Datum04.01.2017 22:53
    Foren-Beitrag von Tarzan im Thema

    Michael Preece war der Hauptregisseur (!!!) von DALLAS, früher auch bei Westerndrehs mit John Wayne oder Robert Mitchum in Durango (Mexiko) dabei. Er versteht eine Menge von Westernfilmerei, hat auch jüngst da wieder etwas gemacht.

    Er würde für die Regie von WINNETOU in Durango oder auch Kroatien zur Verfügung stehen.-)

  • Euer Lieblings-Mabuse-FilmDatum31.12.2016 22:10
    Foren-Beitrag von Tarzan im Thema

    1. Im Stahlnetz des Dr. Mabuse (wegen Lex Barker)
    2. Die unsichtbaren Krallen des Dr. Mabuse (wegen Lex Barker und Karin Dor und Werner Peters)
    3. Die 1000 Augen des Dr. Mabuse (wegen Fritz Lang, Peter van Eyck und - natürlich - Dawn Addams)
    4. Das Testament des Dr. Mabuse (wegen Senta Berger)
    5. Die Todesstrahlen des Dr. Mabuse (wegen Malta und dem Kurzauftritt von Gustavo Rojo)
    6. Scotland Yard jagt Dr. Mabuse (weil irgendwie das Flair fehlt)

  • Winnetou (RTL-Dreiteiler 2016)Datum30.12.2016 21:12
    Foren-Beitrag von Tarzan im Thema

    Zitat von Jan im Beitrag #402
    Nach Abschluss des dritten Teils hier nun auch meine Bewertung.


    Im Großen und Ganzen kann ich da wieder mitgehen!

    Ein Punkt, der vielleicht noch erwähnenswert ist, sind die Untertitel. Mich haben diese nicht gestört. Für einen Großteil des Publikums dürfte das aber auch ein Grund des Wegschaltens bzw. Wegbleibens gewesen sein (FB-Kommentare gingen in die Richtung, dass man nicht schnell genug lesen könne-). Nun ja, hierzulande ist das vielen einfach zu kompliziert. Dann doch lieber rüber zu SOKO geschaltet, wo man ohne viel Konzentration im Mainstream aufgehoben ist (und nebenbei böse Kommentare über Winnetou am PC schreiben kann-).

    Auch das mit der überschaubaren Statistenzahl war ja nichts, was überraschend gekommen sein dürfte. Schon die ersten Bild-Veröffentlichungen in der "Gala" im Herbst 2015, im Apachen-Lager gemacht, machten deutlich, dass es nicht die Indianerzahlen wie in den Originalfilmen sein werden. Hat außerdem nichts mit der Umsetzung eines Stoffes zu tun, da das hochgelobte KARA BEN NEMSI EFFENDI auch stellenweise sehr kammerspiel-artig war.

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