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  • "The Frightened Lady" geht auf Tournee!Datum04.01.2018 16:23
    Thema von Der Schwede im Forum Edgar-Wallace-Forum
  • Foren-Beitrag von Der Schwede im Thema

    Der Film ist ein Plagiat von Ed McBains (Evan Hunter) "Killers Wedge" (Deutsch: Die lästige Witwe)

    "Eine Geiselnahme als Trauerarbeit: Virginias Mann ist im Gefängnis gestorben. Detective Carella war es, der ihn verhaftet hatte. Dafür will Virginia sich rächen.
    Die Witwe erscheint mit einem Revolver und einer Flasche Nitroglyzerin auf dem 87. Polizeirevier. Doch Carella ist nicht zu sprechen. Die resolute Frau entwaffnet die Cops und wartet. Als Polizist Meyer Meyer einen Zettel aus dem Fenster wirft, um Hilfe zu holen, spitzt sich die Situation dramatisch zu. Wird es gelingen, die Geiselnehmerin rechtzeitig zu stoppen?" (Amazon.de)

  • Kommissar MaigretDatum13.10.2017 19:45
    Foren-Beitrag von Der Schwede im Thema

    "Etwas anders zu machen" haben die Italiener 2004 mit Sergio Castellitto versucht. Es ging nicht besonders gut.

  • The Green Pack (1934)Datum04.06.2016 16:54
    Foren-Beitrag von Der Schwede im Thema

    Es scheint also, als ob die Deutschen während des Krieges die meisten Edgar Wallace - Filme vernichtet haben, wenn auch unfreiwillig...

  • The Green Pack (1934)Datum04.06.2016 16:46
    Thema von Der Schwede im Forum Edgar-Wallace-Forum

    https://www.youtube.com/watch?v=yulhUEM59rU

    Aus dem Begleittext:

    In addition to cinema shorts, many cinema feature films were also released in the UK on the 9.5mm 'home movie' film gauge by Pathescope. Generally the features were shortened to four, five or six reels.

    Here is a 1934 Edgar Wallace thriller entitled "The Green Pack", directed by T. Hayes Hunter and starring John Stuart, Aileen Marson and Gary Marsh. It is a production from the 1930s British Lion company, originally formed to film Edgar Wallace thrillers. Their total 1930s film output is virtually all 'lost' on the 35mm cinema format (supposedly a direct hit during the war on their temporary film store of original material and cinema prints) Many of these features and shorts do still survive, (the features drastically cut though), on the 9.5mm 'home movie' film gauge.

    This was Edgar Wallace's last play (1932) - he died just after the London opening. This is the story of three gold mining prospectors who discover their backer is a rogue. They use a pack of cards to decide who will kill him. The 9.5mm print, released in March 1939, runs for 43 minutes, heavily cut from the original film which ran for 72 minutes.

    "They Survive On Ninefive"

    More about 9.5mm films at:
    http://www.pathefilm.uk/95ninefive.htm

  • Der Mixer - Der Mann vom Eaton PlaceDatum02.06.2016 17:07
    Foren-Beitrag von Der Schwede im Thema

    Man fragt sich warum, die Serie ist stinklangweilig.

  • Dangerous to knowDatum24.02.2014 11:53
    Foren-Beitrag von Der Schwede im Thema

    Der Film wurde in synchronisierter Fassung in Deutschland aufgeführt. Die Namen der Rollen wurden in der deutschen Version geändert, damit sie für die deutschen Synchronsprecher leichter auszusprechen wurden...

  • Das indische Tuch (1932)Datum14.11.2010 15:46
    Foren-Beitrag von Der Schwede im Thema

    Obwohl "Adapted from the play", haben die Filmemacher auch das Buch verwendet, denn Dr. Amersham kommt kaum im Stück vor, die Rolle ist aber im Film nicht so klein. Zum Beispiel wird Tanners Besuch beim Doktor im Film gezeigt.

    Übrigens, die Fälschergeschichte kommt in der Version von 1983 vor, hier hält man sich aber fast ganz zum Stück, die Dialoge sind aber vom Manuskriptverfasser überarbeitet und viel "ernster" gemacht.

  • Foren-Beitrag von Der Schwede im Thema

    “Das indische Tuch” ist immer eine Enttäuschung für mich gewesen, weil das Original mein Lieblingswallace ist. Anstatt die Wallaceischen Originaldialoge hat man eine blasse Kopie von Agatha Christie konstruiert. Es ist wahr, dass das Schauspiel (Wallace hat es später zum Roman umgeschrieben) für ihn ganz atypisch ist, es handelt sich hier nicht mehr um mysteriöse Gangsterbande oder Meisterverbrecher mit phantasievollen Namen. Vielleicht gerade deshalb scheint es das einzige seiner Stücke zu sein, das heute noch ab und zu gespielt wird, und das obwohl es verhältnisweise viele Schauspieler bedarf und nur zwei weibliche Rollen hat.

    Das Stück (sein vorletztes) war einer Art „Comeback“, da seine vorherige Stücke entweder Flops (The Mouthpiece, The Lad, Charles III – übrigens eine Bearbeitung von Curt Goetz „Der Lügner und die Nonne“) oder nur mäßige Erfolge (Smoky Cell, The Old Man, Persons Unknown) waren.

    Die Uraufführung erfolgte am 18. August 1931 im Wyndham’s Theatre (sein bevorzugtes Theater) unter der Regie von Wallace selbst und wurde ein großer Erfolg (191 Vorstellungen). Wie die meisten Erfolgsstücke zur Zeit des frühen Tonfilms wurde es von der Filmbranche aufgeschnappt (Uraufführung im März 1932). Von den Schauspielern der Originalbesetzung wurden acht für den Film engagiert, unter ihnen die Darsteller von Lord und Lady Lebanon, Emlyn Williams und Cathleen Nesbitt (Lady Emberday in „Das Geheimnis der weißen Nonne“). Williams wiederholte die Rolle auf Broadway 1932 (161 Vorstellungen) und Nesbitt in der ersten Fernsehaufführung 1938. In den USA wurde es mindestens zweimal im Fernsehen aufgeführt, 1948 und 1953 mit Basil Rathbone (Sherlock Holmes) als Lord Lebanon.

    Im Juni 1940 wurde die zweite britische Filmversion uraufgeführt. (Sie ist mittlerweile auf DVD erscheinen.) Es ist schwer zu sagen, falls die erste Version noch erhalten ist. Britische Filme der frühen dreißiger Jahre schlummern fast alle im Archiv, es kann auch sein, der Film wurde sogar vor der Aufführung des Remakes zerstört, solche Dinge kamen damals vor. Der Französische Film aus dem Jahr 1933 scheint aber definitiv verschwunden zu sein. Übrigens glaube ich, dass dies eine rein französische Produktion gewesen zu sein, keine Sprachversion des englischen Films wie im Falle der französischen Version vom „Hexer“ (Le jugement du minuit, 1932, Original: The Ringer 1931)

    Im Internet Movie Database habe ich auch eine italienische Fernsehversion aus dem Jahr 1971 gefunden. Das letzte Mal, dass das Stück für das Fernsehen bearbeitet wurde war 1983, vor einiger Zeit habe ich eine Aufzeichnung davon bekommen, was für mich ganz erfreulich war, denn gerade diese Produktion hat damals mein Interesse für Wallace geweckt.

  • Foren-Beitrag von Der Schwede im Thema

    Sorry, ich habe mich schlecht ausgedrückt.Bei grössere Versendungen aus den USA kommt das auch in Schweden oft vor, auch bei amerikanischen Produkten von Play.com, aber nicht wenn ich britische DvDs etc kaufe.

  • Foren-Beitrag von Der Schwede im Thema

    Zollkosten? Ist bei mir niemals passiert!

  • Foren-Beitrag von Der Schwede im Thema

    Laut Berechnungen sind ca 60% von britischen "quota quickies" (B-Filme) verschollen, was wahrscheinlich bedeutet, dass sehr wenige Wallace-Filme noch existieren, denn die meisten fallen in diese Kategorie.

  • Foren-Beitrag von Der Schwede im Thema

    Filme im schwedischen und dänischen Fernsehen werden nie synchronisiert (ausser einige Programme für Kinder) und in den frühen 80ern gab es nur einen Fernsehsender in Dänemark.

    Zu dem englischen DVD: Der Film wird ohne untertiteln präsentiert, Bildqualität etc sehr gut, Liner notes und einige Trailer für andere Filme, u.a. "Candlelight in Algeria" (1944) mit Walter Rilla als Bösewicht! Bei Play.com für 9.90 Euro erhältlich, Portokosten frei!

  • Foren-Beitrag von Der Schwede im Thema

    Die DVD-Veröffentlichung von den ich spreche ist englisch: "Best of British Collection" (Odeon Entertainment)und erschien 35. Februar.

  • Foren-Beitrag von Der Schwede im Thema

    Hallo!

    Ich erinnere mich sehr gut an diesen Film, er hat nähmlich mein Interesse für Edgar Wallace geweckt! Ich habe ihn damals im dänischen Fernsehen gesehen (ich bin in Südschweden aufgewachsen). Als es eine BBC-Produktion war hatte man die Handlung in den dreissiger Jahren verlegt (BBC ist sehr für ihre "Period Productions" berühmt) und die Schauspieler waren hervorragend,sie sind in Grossbritannien sehr bekannt. Der Film folgt der Geschichte von Wallace sehr genau,ich glaube man hat mehr das Schauspiel als Vorlage verwendet als der Roman: z.B. hatte der Darsteller von Dr Amersham keine Repliken und kam nur in einigen Rückblenden vor. Auch Mr und Mrs Tilling waren gestrichen.

    Übrigens: Die 1940-Version ist neulich auf DVD erschienen, leider hat man Bilder auf dem Cover verwendet, die das Ende preisgeben!

  • Foren-Beitrag von Der Schwede im Thema

    Was ich meine ist, dass das Stück überhaupt nichts mit Edgar Wallace zu tun hat. Es ist von John Willard (1885 – 1942) und heisst im Original „The Cat and The Canary“. Es wurde 1922 in New York uraufgeführt und 1927, 1930, 1939 und 1979 verfilmt (1930 sogar zweimal).

    Meiner Meinung nach könnte auch die Tatsache, dass man die Namen der Rollen verändert hat, das bedeuten, dass man sich nicht um die Rechte gekümmert hat…

    Die Handlung: 20 Jahre nach dem Tod des Millionärs Cyrus West versammeln sich die Erben am Glencliff Manor, um das Testament zu hören. Als Universalerbin wurde Annabelle West eingesetzt, aber auf dem Fall, dass sie stirbt oder als unzurechnungsfähig erklärt wird, soll ein zweites Testament verlesen werden.

    Nach der Verlesung des Testaments erklärt die Haushälterin des Verstorbenen, dass die Geister sie gesagt haben, dass jemand in der Nacht sterben wird. Ein Wärter von einem Sanatorium in der Nähe trifft kurz danach ein, um zu berichten, dass ein verrückter Mörder ausgebrochen ist…

  • Foren-Beitrag von Der Schwede im Thema

    Ich habe die Hompage des Theaters besucht. Edgar Wallace ist das überhaupt nicht, sondern "The Cat and the Canary" von John Willard! Ein Klassiker des "Old Dark House" Genres, mehrmals verfilmt u.a. 1939 mit Bob Hope.

  • Foren-Beitrag von Der Schwede im Thema

    Die ganze Serie "Dem Täter auf der Spur" gibt's auf DVD!

  • Kennt oder hat jemand diese Filme?Datum02.04.2006 17:32
    Foren-Beitrag von Der Schwede im Thema

    Bin ich der Einzige, der den "Rächer" mag?
    Ich finde, er ist gut gemacht, ausserden sind ja auch Drache, Kinski und Schürenberg dabei...

    Ich habe auch neulich "Picadilly Null Uhr Zwölf" und "Das Wirtshaus von Dartmoor" gesehen, und fand sie beide sehr gut, ich habe immer gelesen, "Picadilly" sei sehr langatmig, das stimmt meiner Meinung nach gar nicht. "Wirtshaus" war auch spannend und sehr gut gemacht.

    Allerdings war ich nicht so imponiert von den Weinert-Wilton Filmen, es machte aber Spass, den Spaghettiwestern-Schauspieler Fernando Sancho in eimen "wallaceähnlichen" Film zu sehen.


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