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  • Dem Täter auf der Spur (1967-73, TV)Datum17.05.2018 21:52
    Foren-Beitrag von Gubanov im Thema

    Die Musik passt in diesem Fall ganz zur Inszenierung der Serie: eher unstet und hektisch. Da hatte der deutsche Fernsehkrimi (in meinen Ohren) so viele glanzvollere Momente - auch über zeitlich ähnliche Serien wie "Stahlnetz" oder "Kommissar" hinaus. Bei meinen kürzlichen Durbridge-Sichtungen konnte ich zum Beispiel feststellen, wie gut die Scores fast aller Mehrteiler noch heute wirken. Dagegen kann der unausgewogene Franz-Score einpacken ...

    Die französische Serienmusik kann man sich im folgenden Video anhören. Da liegt Jan mit seiner Einschätzung nicht so falsch.

  • Grand PrixDatum15.05.2018 21:25
    Foren-Beitrag von Gubanov im Thema

    Ich habe dieses Jahr darauf verzichtet, den ESC vorab oder während der Shows zu verfolgen, nachdem ich mich in den letzten Jahren in zunehmendem Maße über das Abschneiden meiner Favoriten und Non-Favoriten geärgert habe. Dieses Mal habe ich umgekehrt zunächst die Ergebnisse abgewartet und mir erst dann alle Lieder angehört (kannte vorher ausschließlich das italienische). Herrlich, wie nervenschonend das war!

    Hier nun eine erste persönliche Rangliste, basierend auf den Studio-Versionen. Die Live-Auftritte bzw. -Shows muss ich noch nachholen.

    01. Ungarn (AWS: Viszlát nyár)
    02. Zypern (Eleni Foueira: Fuego)
    03. Finnland (Saara Aalto: Monsters)
    04. Spanien (Amaia & Alfred: Tu canción)
    05. Dänemark (Rasmussen: Higher Ground)
    06. Großbritannien (SuRie: Storm)
    07. Österreich (Cesár Sampson: Nobody but You)
    08. Estland (Elina Nechayeva: La forza)
    09. Italien (Ermal Meta & Fabrizio Moro: Non mi avete fatto niente)
    10. Montenegro (Vanja Radovanovic: Inje)

    11. Georgien (Iriao: For You)
    12. Irland (Ryan O'Shaughnessy: Together)
    13. Lettland (Laura Rizzotto: Funny Girl)
    14. Tschechien (Mikolas Josef: Lie to Me)
    15. Israel (Netta: Toy)
    16. Schweden (Benjamin Ingrosso: Dance You off)
    17. Malta (Christabelle: Taboo)
    18. Litauen (Ieva Zasimauskaite: When We're Old)
    19. Belgien (Sennek: A Matter of Time)
    20. Moldau (DoReDos: My Lucky Day)

    21. Aserbaidschan (Aisel: X My Heart)
    22. Weißrussland (Alekseev: Forever)
    23. Griechenland (Yianna Terzi: Oniro mou)
    24. Deutschland (Michael Schulte: You Let Me Walk Alone)
    25. Slowenien (Lea Sirk: Hvala, ne!)
    26. Bulgarien (Equinox: Bones)
    27. Norwegen (Alexander Rybak: That's How You Write a Song)
    28. Frankreich (Madame Monsieur: Mercy)
    29. Ukraine (Melovin: Under the Ladder)
    30. Armenien (Savek Khanagyan: Qami)

    31. Schweiz (Zibbz: Stones)
    32. Portugal (Cláudia Pascoal: O jardim)
    33. Niederlande (Waylon: Outlaw in 'Em)
    34. Albanien (Eugent Bushpepa: Mall)
    35. Rumänien (The Humans: Goodbye)
    36. Serbien (Sanja Ilic & Balkanika: Nova deca)
    37. Australien (Jessica Mauboy: We Got Love)
    38. Russland (Julia Samoylova: I Won't Break)
    39. Polen (Gromee & Lukas Meijer: Light Me up)
    40. Mazedonien (Eye Cue: Lost and Found)

    41. Island (Ari Ólafsson: Our Choice)
    42. Kroatien (Franka: Crazy)
    43. San Marino (Jessika & Jefiner Brening: Who We Are)

  • Foren-Beitrag von Gubanov im Thema



    Der Francis-Durbridge-Grandprix 2018: Gesamtrangliste Endergebnis

    Platz 01 (4,59 Punkte): Wie ein Blitz (1969/70)
    Platz 02 (4,47 Punkte): Melissa (1965)
    Platz 03 (4,34 Punkte): Das Halstuch (1961)
    Platz 04 (4,17 Punkte): Tim Frazer: Der Fall Salinger (1963)
    Platz 05 (4,07 Punkte): Der Andere (1959)
    Platz 06 (4,06 Punkte): Die Schlüssel (1964)
    Platz 07 (4,03 Punkte): Das Messer (1971)
    Platz 08 (4,02 Punkte): Ein Mann namens Harry Brent (1967)
    Platz 09 (3,95 Punkte): Tim Frazer (1962)
    Platz 10 (3,94 Punkte): Die Kette (1977)

    Platz 11 (3,93 Punkte): Paul Temple: Wer ist Rex? (1948)
    Platz 12 (3,92 Punkte): Die Puppe (1975)
    Platz 13 (3,90 Punkte): Die Spur mit dem Lippenstift (1971)
    Platz 14 (3,88 Punkte): Der Fall Teckmann (1954)
    Platz 15 (3,87 Punkte): Es ist soweit (1960)
    Platz 16 (3,72 Punkte): Plötzlich und unerwartet (1983)
    Platz 17 (3,68 Punkte): Paul Temple: Jagd auf Z (1950)
    Platz 18 (3,57 Punkte): Paul Temple: Der grüne Finger (1946)
    Platz 19 (3,55 Punkte): Mord am Pool (1986)
    Platz 20 (3,53 Punkte): Der Besuch (1982)

    Platz 21 (3,53 Punkte): Interpol ruft Berlin (1957)
    Platz 22 (3,39 Punkte): Paul Temple und der Fall Marquis (1952)
    Platz 23 (3,15 Punkte): Kein Alibi für eine Leiche (1986)
    Platz 24 (3,06 Punkte): Tagebuch für einen Mörder (1988)
    Platz 25 (2,83 Punkte): Tim Frazer jagt den geheimnisvollen Mr. X (1964)
    Platz 26 (2,81 Punkte): Piccadilly null Uhr zwölf (1963)
    Platz 27 (2,79 Punkte): Dies Bildnis ist zum Morden schön (1987)
    Platz 28 (2,38 Punkte): Der elegante Dreh (1979)

    Rangliste Kategorie „Darsteller“

    mit 4,71 Punkten auf Platz 01: Das Halstuch (1961)
    mit 4,64 Punkten auf Platz 02: Wie ein Blitz (1969/70)
    mit 4,41 Punkten auf Platz 03: Melissa (1965)
    mit 4,39 Punkten auf Platz 04: Die Kette (1977)
    mit 4,29 Punkten auf Platz 05: Die Schlüssel (1964)

    mit 4,71 Punkten auf Platz 01: Das Halstuch (1961)
    mit 4,64 Punkten auf Platz 02: Wie ein Blitz (1969/70)
    mit 4,41 Punkten auf Platz 03: Melissa (1965)
    mit 4,39 Punkten auf Platz 04: Die Kette (1977)
    mit 4,29 Punkten auf Platz 05: Die Schlüssel (1964)
    mit 4,28 Punkten auf Platz 06: Das Messer (1971)
    mit 4,27 Punkten auf Platz 07: Der Andere (1959)
    mit 4,16 Punkten auf Platz 08: Tim Frazer (1962)
    mit 4,14 Punkten auf Platz 09: Es ist soweit (1960)
    mit 4,06 Punkten auf Platz 10: Der Besuch (1982)

    mit 4,05 Punkten auf Platz 11: Ein Mann namens Harry Brent (1967)
    mit 4,03 Punkten auf Platz 12: Plötzlich und unerwartet (1983)
    mit 3,98 Punkten auf Platz 13: Tim Frazer: Der Fall Salinger (1963)
    mit 3,94 Punkten auf Platz 14: Der Fall Teckmann (1954)
    mit 3,91 Punkten auf Platz 15: Die Spur mit dem Lippenstift (1971)
    mit 3,88 Punkten auf Platz 16: Wer ist Rex (1948)
    mit 3,73 Punkten auf Platz 17: Interpol ruft Berlin (1957)
    mit 3,73 Punkten auf Platz 18: Mord am Pool (1986)
    mit 3,71 Punkten auf Platz 19: Paul Temple und der Fall Marquis (1952)
    mit 3,71 Punkten auf Platz 20: Piccadilly null Uhr zwölf (1963)

    mit 3,69 Punkten auf Platz 21: Die Puppe (1975)
    mit 3,61 Punkten auf Platz 22: Kein Alibi für eine Leiche (1986)
    mit 3,60 Punkten auf Platz 23: Jagd auf Z (1950)
    mit 3,54 Punkten auf Platz 24: Tagebuch für einen Mörder (1988)
    mit 3,50 Punkten auf Platz 25: Der grüne Finger (1946)
    mit 3,39 Punkten auf Platz 26: Tim Frazer jagt den geheimnisvollen Mr. X (1964)
    mit 2,88 Punkten auf Platz 27: Dies Bildnis ist zum Morden schön (1987)
    mit 2,50 Punkten auf Platz 28: Der elegante Dreh (1979)


    Rangliste Kategorie „Drehbuch / Story“

    mit 4,64 Punkten auf Platz 01: Wie ein Blitz (1969/70)
    mit 4,43 Punkten auf Platz 02: Melissa (1965)
    mit 4,27 Punkten auf Platz 03: Tim Frazer: Der Fall Salinger (1963)
    mit 4,22 Punkten auf Platz 04: Die Puppe (1975)
    mit 4,13 Punkten auf Platz 05: Das Halstuch (1961)

    mit 4,64 Punkten auf Platz 01: Wie ein Blitz (1969/70)
    mit 4,43 Punkten auf Platz 02: Melissa (1965)
    mit 4,27 Punkten auf Platz 03: Tim Frazer: Der Fall Salinger (1963)
    mit 4,22 Punkten auf Platz 04: Die Puppe (1975)
    mit 4,13 Punkten auf Platz 05: Das Halstuch (1961)
    mit 4,06 Punkten auf Platz 06: Der Fall Teckmann (1954)
    mit 4,02 Punkten auf Platz 07: Der Andere (1959)
    mit 3,95 Punkten auf Platz 08: Tim Frazer (1962)
    mit 3,95 Punkten auf Platz 08: Die Spur mit dem Lippenstift (1971)
    mit 3,91 Punkten auf Platz 10: Ein Mann namens Harry Brent (1967)

    mit 3,90 Punkten auf Platz 11: Die Schlüssel (1964)
    mit 3,88 Punkten auf Platz 12: Wer ist Rex (1948)
    mit 3,87 Punkten auf Platz 13: Die Kette (1977)
    mit 3,83 Punkten auf Platz 14: Der grüne Finger (1946)
    mit 3,80 Punkten auf Platz 15: Jagd auf Z (1950)
    mit 3,78 Punkten auf Platz 16: Das Messer (1971)
    mit 3,72 Punkten auf Platz 17: Der Besuch (1982)
    mit 3,68 Punkten auf Platz 18: Es ist soweit (1960)
    mit 3,67 Punkten auf Platz 19: Plötzlich und unerwartet (1983)
    mit 3,64 Punkten auf Platz 20: Mord am Pool (1986)

    mit 3,57 Punkten auf Platz 21: Interpol ruft Berlin (1957)
    mit 3,50 Punkten auf Platz 22: Kein Alibi für eine Leiche (1986)
    mit 3,21 Punkten auf Platz 23: Paul Temple und der Fall Marquis (1952)
    mit 3,12 Punkten auf Platz 24: Tagebuch für einen Mörder (1988)
    mit 2,88 Punkten auf Platz 25: Der elegante Dreh (1979)
    mit 2,85 Punkten auf Platz 26: Dies Bildnis ist zum Morden schön (1987)
    mit 2,81 Punkten auf Platz 27: Tim Frazer jagt den geheimnisvollen Mr. X (1964)
    mit 2,71 Punkten auf Platz 28: Piccadilly null Uhr zwölf (1963)


    Rangliste Kategorie „Inszenierung / Spannung“

    mit 4,66 Punkten auf Platz 01: Wie ein Blitz (1969/70)
    mit 4,36 Punkten auf Platz 02: Melissa (1965)
    mit 4,25 Punkten auf Platz 03: Das Halstuch (1961)
    mit 4,14 Punkten auf Platz 04: Tim Frazer: Der Fall Salinger (1963)
    mit 4,13 Punkten auf Platz 05: Wer ist Rex (1948)

    mit 4,66 Punkten auf Platz 01: Wie ein Blitz (1969/70)
    mit 4,36 Punkten auf Platz 02: Melissa (1965)
    mit 4,25 Punkten auf Platz 03: Das Halstuch (1961)
    mit 4,14 Punkten auf Platz 04: Tim Frazer: Der Fall Salinger (1963)
    mit 4,13 Punkten auf Platz 05: Wer ist Rex (1948)
    mit 4,00 Punkten auf Platz 06: Der Fall Teckmann (1954)
    mit 3,98 Punkten auf Platz 07: Der Andere (1959)
    mit 3,95 Punkten auf Platz 08: Die Spur mit dem Lippenstift (1971)
    mit 3,94 Punkten auf Platz 09: Die Puppe (1975)
    mit 3,93 Punkten auf Platz 10: Das Messer (1971)

    mit 3,93 Punkten auf Platz 11: Ein Mann namens Harry Brent (1967)
    mit 3,91 Punkten auf Platz 12: Es ist soweit (1960)
    mit 3,90 Punkten auf Platz 13: Die Schlüssel (1964)
    mit 3,84 Punkten auf Platz 14: Die Kette (1977)
    mit 3,82 Punkten auf Platz 15: Tim Frazer (1962)
    mit 3,70 Punkten auf Platz 16: Jagd auf Z (1950)
    mit 3,63 Punkten auf Platz 17: Plötzlich und unerwartet (1983)
    mit 3,53 Punkten auf Platz 18: Interpol ruft Berlin (1957)
    mit 3,50 Punkten auf Platz 19: Der grüne Finger (1946)
    mit 3,36 Punkten auf Platz 20: Paul Temple und der Fall Marquis (1952)

    mit 3,32 Punkten auf Platz 21: Mord am Pool (1986)
    mit 3,13 Punkten auf Platz 22: Der Besuch (1982)
    mit 2,89 Punkten auf Platz 23: Tim Frazer jagt den geheimnisvollen Mr. X (1964)
    mit 2,88 Punkten auf Platz 24: Tagebuch für einen Mörder (1988)
    mit 2,82 Punkten auf Platz 25: Kein Alibi für eine Leiche (1986)
    mit 2,77 Punkten auf Platz 26: Dies Bildnis ist zum Morden schön (1987)
    mit 2,50 Punkten auf Platz 27: Piccadilly null Uhr zwölf (1963)
    mit 2,00 Punkten auf Platz 28: Der elegante Dreh (1979)


    Rangliste Kategorie „Wendungen / Cliffhanger“

    mit 4,64 Punkten auf Platz 01: Melissa (1965)
    mit 4,41 Punkten auf Platz 02: Wie ein Blitz (1969/70)
    mit 4,33 Punkten auf Platz 03: Das Halstuch (1961)
    mit 4,25 Punkten auf Platz 04: Tim Frazer: Der Fall Salinger (1963)
    mit 4,15 Punkten auf Platz 05: Das Messer (1971)

    mit 4,64 Punkten auf Platz 01: Melissa (1965)
    mit 4,41 Punkten auf Platz 02: Wie ein Blitz (1969/70)
    mit 4,33 Punkten auf Platz 03: Das Halstuch (1961)
    mit 4,25 Punkten auf Platz 04: Tim Frazer: Der Fall Salinger (1963)
    mit 4,15 Punkten auf Platz 05: Das Messer (1971)
    mit 4,12 Punkten auf Platz 06: Die Schlüssel (1964)
    mit 4,11 Punkten auf Platz 07: Ein Mann namens Harry Brent (1967)
    mit 4,06 Punkten auf Platz 08: Die Puppe (1975)
    mit 4,05 Punkten auf Platz 09: Der Andere (1959)
    mit 4,00 Punkten auf Platz 10: Tim Frazer (1962)

    mit 3,91 Punkten auf Platz 11: Die Spur mit dem Lippenstift (1971)
    mit 3,86 Punkten auf Platz 12: Es ist soweit (1960)
    mit 3,75 Punkten auf Platz 13: Wer ist Rex (1948)
    mit 3,73 Punkten auf Platz 14: Mord am Pool (1986)
    mit 3,68 Punkten auf Platz 15: Die Kette (1977)
    mit 3,63 Punkten auf Platz 16: Der Fall Teckmann (1954)
    mit 3,60 Punkten auf Platz 17: Jagd auf Z (1950)
    mit 3,56 Punkten auf Platz 18: Der Besuch (1982)
    mit 3,50 Punkten auf Platz 19: Der grüne Finger (1946)
    mit 3,50 Punkten auf Platz 19: Plötzlich und unerwartet (1983)

    mit 3,40 Punkten auf Platz 21: Interpol ruft Berlin (1957)
    mit 3,14 Punkten auf Platz 22: Paul Temple und der Fall Marquis (1952)
    mit 2,88 Punkten auf Platz 23: Tagebuch für einen Mörder (1988)
    mit 2,86 Punkten auf Platz 24: Kein Alibi für eine Leiche (1986)
    mit 2,81 Punkten auf Platz 25: Dies Bildnis ist zum Morden schön (1987)
    mit 2,32 Punkten auf Platz 26: Piccadilly null Uhr zwölf (1963)
    mit 2,28 Punkten auf Platz 27: Tim Frazer jagt den geheimnisvollen Mr. X (1964)
    mit 2,13 Punkten auf Platz 28: Der elegante Dreh (1979)


    Rangliste Kategorie „freie Wertung“

    mit 4,61 Punkten auf Platz 01: Wie ein Blitz (1969/70)
    mit 4,50 Punkten auf Platz 02: Melissa (1965)
    mit 4,29 Punkten auf Platz 03: Das Halstuch (1961)
    mit 4,23 Punkten auf Platz 04: Tim Frazer: Der Fall Salinger (1963)
    mit 4,09 Punkten auf Platz 05: Ein Mann namens Harry Brent (1967)

    mit 4,61 Punkten auf Platz 01: Wie ein Blitz (1969/70)
    mit 4,50 Punkten auf Platz 02: Melissa (1965)
    mit 4,29 Punkten auf Platz 03: Das Halstuch (1961)
    mit 4,23 Punkten auf Platz 04: Tim Frazer: Der Fall Salinger (1963)
    mit 4,09 Punkten auf Platz 05: Ein Mann namens Harry Brent (1967)
    mit 4,07 Punkten auf Platz 06: Die Schlüssel (1964)
    mit 4,02 Punkten auf Platz 07: Der Andere (1959)
    mit 4,02 Punkten auf Platz 08: Das Messer (1971)
    mit 4,00 Punkten auf Platz 09: Wer ist Rex (1948)
    mit 3,89 Punkten auf Platz 10: Die Kette (1977)

    mit 3,84 Punkten auf Platz 11: Tim Frazer (1962)
    mit 3,77 Punkten auf Platz 12: Es ist soweit (1960)
    mit 3,77 Punkten auf Platz 12: Die Spur mit dem Lippenstift (1971)
    mit 3,77 Punkten auf Platz 14: Plötzlich und unerwartet (1983)
    mit 3,75 Punkten auf Platz 15: Der Fall Teckmann (1954)
    mit 3,70 Punkten auf Platz 16: Jagd auf Z (1950)
    mit 3,69 Punkten auf Platz 17: Die Puppe (1975)
    mit 3,50 Punkten auf Platz 18: Der grüne Finger (1946)
    mit 3,50 Punkten auf Platz 18: Paul Temple und der Fall Marquis (1952)
    mit 3,40 Punkten auf Platz 20: Interpol ruft Berlin (1957)

    mit 3,36 Punkten auf Platz 21: Mord am Pool (1986)
    mit 3,19 Punkten auf Platz 22: Der Besuch (1982)
    mit 2,96 Punkten auf Platz 23: Kein Alibi für eine Leiche (1986)
    mit 2,88 Punkten auf Platz 24: Tagebuch für einen Mörder (1988)
    mit 2,82 Punkten auf Platz 25: Piccadilly null Uhr zwölf (1963)
    mit 2,81 Punkten auf Platz 26: Tim Frazer jagt den geheimnisvollen Mr. X (1964)
    mit 2,65 Punkten auf Platz 27: Dies Bildnis ist zum Morden schön (1987)
    mit 2,38 Punkten auf Platz 28: Der elegante Dreh (1979)

  • Foren-Beitrag von Gubanov im Thema

    Ich bin auch sehr zufrieden mit dem Sieg von "Wie ein Blitz", der ein wirklich hervorragender Mehrteiler ist und sich damit für meine Begriffe auch von den beiden umliegenden eher gurkigen Produktionen "Harry Brent" und "Messer" angenehm abhebt. Der "Blitz" ist in alle Kategorien gewissermaßen voll eingeschlagen, wobei ich insbesondere den Sieg bei Inszenierung und Spannung für absolut verdient halte. Die Farbe und die etwas härtere, abenteuerlichere Gangart werden hier punktgenau eingesetzt und lassen den Krimi weniger hausbacken als die Durbridges der Sechzigerjahre wirken, zugleich aber nicht so zeitgeistig wie andere Seventies-Produktionen. Der "Blitz" findet da einen idealen Kompromiss. Das scheinen im Übrigen alle Teilnehmer so zu sehen - von keinem erhielt "Wie ein Blitz" einen geringeren Durchschnitt als 4,0; zwei User bedachten ihn sogar mit dem selten vergebenen 5,0er-Schnitt.

    Zitat von Jan im Beitrag #152
    Dann "Melissa"... Nee, ich lass' es.

    @Jan: Deine Abneigung gegen "Melissa" ist bekannt und du kannst dir auf die Schulter klopfen, damit wirklich etwas bewegt zu haben: Ohne deine Abstimmung hätten wir nämlich tatsächlich wieder "Melissa" als Siegerin gehabt und nicht den "Blitz" (dann mit 4,60 vor 4,57). Was zeigt das? Dass viele der Dinge, die ich gerade zum "Blitz" geschrieben habe, auch auf "Melissa" zutreffen, weil dies einfach Durbridges zweiter ganz fantastischer Stoff ist, der auch in den Augen der überwiegenden Mehrheit sehr gut umgesetzt wurde (aka "Siegerin der Herzen" ). Für mich war "Melissa" der einzige Kandidat für die volle Punktzahl in allen Kategorien - auch bei den mit Platz 3 noch am weitesten abfallenden Darstellern sowie der hier im Thread bemängelten Paul-May-Regie.

    Bleibt noch ein kurzer Blick aufs "Halstuch", das seinen Bekanntheitsgrad sicher optimal nutzen konnte. Auch ich hätte es nicht unbedingt auf dem Treppchen gebraucht, würde die Abzüge aber weniger bei den Schauspielern als vielmehr bei der eher biederen Inszenierung vornehmen. Zugleich erweist sich diese aber irgendwie auch als "kleinster gemeinsamer Nenner", weil sie eine typische Nostalgieatmosphäre erzeugt, die hier im Forum bei ganz vielen nachvollziehbarerweise bestens ankommt.

    Ergänzend zu dem Vergleich, den @brutus zu den Ergebnissen des Durbridge-Grandprix 2012 gezogen hat, möchte ich an dieser Stelle auch nochmal auf den alten "ewigen" Mehrteiler-Ranking-Thread verweisen (Link), bei dem der Zwischenstand so aussieht:

    Platz 01 (7,96 Punkte): Wie ein Blitz
    Platz 02 (6,82 Punkte): Melissa
    Platz 03 (6,78 Punkte): Der Andere
    Platz 04 (6,73 Punkte): Das Halstuch
    Platz 05 (6,63 Punkte): Die Schlüssel
    Platz 06 (6,52 Punkte): Tim Frazer: Der Fall Salinger
    Platz 07 (6,06 Punkte): Tim Frazer
    Platz 08 (4,73 Punkte): Es ist soweit
    Platz 09 (4,72 Punkte): Ein Mann namens Harry Brent
    Platz 10 (4,68 Punkte): Das Messer
    Platz 11 (3,63 Punkte): Die Kette

  • Foren-Beitrag von Gubanov im Thema



    Interpol ruft Berlin (The Vicious Circle)

    Kriminalfilm, GB 1957. Regie: Gerald Thomas. Drehbuch: Francis Durbridge (Vorlage „My Friend Charles“, 1956: Francis Durbridge). Mit: John Mills (Dr. Howard Latimer), Derrek Farr (Kenneth Palmer), Noelle Middleton (Laura James), Wilfrid Hyde-White (Major Harrington), Roland Culver (Inspector Dane), Mervyn Johns (Dr. George Kimber), René Ray (Mrs. Ambler), Lionel Jeffries (Geoffrey Windsor), Lisa Daniely (Frieda Veldon), David Williams (Sergeant) u.a. Uraufführung (GB): September 1957. Eine Produktion von Romulus Films und Beaconsfield Productions für IFD Independent Film Distributors.

    Zitat von Interpol ruft Berlin
    Urplötzlich findet sich der Arzt Howard Latimer in einem hinterhältigen Teufelskreis wieder: Die Schauspielerin, die er im Auftrag seines Freunds vom Flughafen abholte, liegt plötzlich tot in seiner Wohnung – und Dr. Latimer verstrickt sich in völlig unglaubwürdige Aussagen, die von mehreren Zeugen abgestritten werden. Derart zum Hauptverdächtigen aufgestiegen, beschließt er, zunächst das Weite zu suchen, um seine Unschuld selbst unter Beweis zu stellen. Doch mit jedem Strohhalm, nach dem er greift, versinkt Dr. Latimer nur noch weiter in einem Morast aus Betrug, Mord und Erpressung ...


    Für Kinofilm-Adaptionen seiner Stoffe arbeitete Durbridge häufig mit einem oder mehreren von der Produktionsfirma bestellten Drehbuchautoren zusammen oder musste die Verantwortung sogar zur Gänze an solche Dritte abgeben. Anders bei „Interpol ruft Berlin“, der als Leinwandversion seines TV-Sechsteilers „My Friend Charles“ entstand, welchen die BBC im März und April 1956 gezeigt hatte. Hier steht nur Durbridges Name im Vorspann – doch wer darauf aufbauend ein besonders gelungenes Script erwartet, wird enttäuscht. Zwar ist „Interpol ruft Berlin“ in jeder Hinsicht typisch für die Stoffe des Schriftstellers, es wirkt aber durch die Kondensation eines Mehrteilers auf nur 80 Minuten Laufzeit auch dramaturgisch überladen, teilweise unglaubwürdig und reichlich oberflächlich. Die Schwierigkeit bei solchen Eindampfungen bestand schließlich darin, zu entscheiden, welche Plotelemente bleiben dürfen und welcher man sich entledigt. Durbridge wollte wohl zu viele behalten und machte die Jagd auf den offenkundig unschuldigen Dr. Latimer damit zwar zu einer temporeichen, aber eben nicht weiter er- oder tiefgreifenden Angelegenheit.

    Daran ändert auch John Mills nichts, der als einer der profiliertesten Hauptdarsteller des britischen Kinos über viele Jahrzehnte hinweg hier eine vergleichsweise schwache Figur macht. Vielleicht liegt es daran, dass man von Mills gewohnt ist, dass seine Figuren die Oberhand über das Geschehen behalten, gefestigte Standpunkte einnehmen und oft der Inbegriff von Rechtschaffenheit sind. Um haltlosen Beschuldigungen zum Opfer zu fallen, Hals über Kopf vor der Polizei zu fliehen oder nächtens über Dächer zu klettern, hätte man wohl besser einen jüngeren, heißblütigeren Schauspieler als den gesetzten Mills verpflichten sollen. Aber auch einige der anderen Darsteller gereichen dem Film nicht unbedingt zu größten Ehren, gestalten sich doch gerade die (lediglich zwei!) Herrenparts, die als Haupttäter in Frage kommen, erschreckend blass. Die drei zentralen Frauen (Laura James, Mrs. Ambler und Frieda Veldon [in der deutschen Synchronisation Fanny Felden]) wurden derweil mit Darstellerinnen besetzt, die einander so ähnlich sehen, dass man jeweils aus dem Kontext schlussfolgern muss, welche von ihnen da gerade tot in den Kulissen liegt. Angenehme Ausnahmen in diesem stellenweise eher austauschbaren Ensemble bilden Roland Culver als hartnäckiger Inspektor und Lionel Jeffries, der spätere Kapitän auf Miss Marples Mörderschiff Battledore, in der Rolle eines markanten Kleinkriminellen, der sich als einziger Beweis für Dr. Latimers Unschuld lange dem Zugriff der Polizei entzieht. Auch Wilfrid Hyde-White ist immer gern gesehen, allerdings stellt die Überraschung, die Durbridge für seine Rolle in petto hatte, bei der Besetzung mit ihm als gutmütigem Sympathieträger nicht wirklich eine Überraschung dar.

    Inszenatorisch bewegt sich „Interpol ruft Berlin“ auf angenehmem Niveau; Längen kommen bei den sich praktisch von Anfang an überschlagenden Ereignissen ohnehin nicht auf. Die Dialogdichte und Fernsehherkunft bedingen, dass sich ein überwiegender Szenenanteil in den ansprechend ausgestatteten Innendekors abspielt. Als eine besonders hübsche Abwechslung dazu gestaltet sich ein Treffen zwischen Dr. Latimer und dem glitschigen Geoffrey Windsor am Victoria Embankment mit anschließender Bootsfahrt über die Themse. Wer allerdings ob des etwas fehlleitenden deutschen Titels erwartet, dass es mehr als einige dünne inhaltliche Bezüge nach Deutschland gibt, wird enttäuscht werden – auch wenn (oder gerade weil) „The Vicious Circle“ ein rechter Allerweltstitel ist, trifft er den Kern des Films deutlich besser. Die deutsche Synchronfassung entstand übrigens im Jahr 1959; ein Termin, wann genau „Interpol ruft Berlin“ zum ersten Mal in Deutschland zu sehen war, scheint sich aber nirgends zu finden – so bleibt am Ende des Krimis wenigstens ein Rätsel bestehen ...

    Ein unschuldig Verdächtigter versucht, sich von Mordverdacht zu befreien. Eine klassische Durbridge-Geschichte, die gespannt macht, wie wohl der Original-Mehrteiler ausgefallen sein mag, der dem Plot sicher angemessener war als ein 80-Minuten-Spielfilm. Leider von den nötigen Straffungen und einer einigermaßen faden Besetzung geplagt, bekommt der Zuschauer hier ein routiniertes, aber wenig einprägsames Katz-und-Maus-Spiel vorgesetzt. 3 von 5 Punkten.

  • Foren-Beitrag von Gubanov im Thema



    Der Francis-Durbridge-Grandprix 2018: Plätze 3 bis 1

    Platz 03 (4,34 Punkte): Das Halstuch (1961)

    • Wertungen von 12 von 12 Teilnehmern
    • mit 4,71 Punkten Platz 01 in der Kategorie „Darsteller“ (+2)
    • mit 4,13 Punkten Platz 05 in der Kategorie „Drehbuch / Story“ (–2)
    • mit 4,25 Punkten Platz 03 in der Kategorie „Inszenierung / Spannung“ (~0)
    • mit 4,33 Punkten Platz 03 in der Kategorie „Wendungen / Cliffhanger“ (~0)
    • mit 4,29 Punkten Platz 03 in der Kategorie „freie Wertung“ (~0)


    Platz 02 (4,47 Punkte): Melissa (1965)
    • Wertungen von 12 von 12 Teilnehmern
    • mit 4,41 Punkten Platz 03 in der Kategorie „Darsteller“ (–1)
    • mit 4,43 Punkten Platz 02 in der Kategorie „Drehbuch / Story“ (~0)
    • mit 4,36 Punkten Platz 02 in der Kategorie „Inszenierung / Spannung“ (~0)
    • mit 4,64 Punkten Platz 01 in der Kategorie „Wendungen / Cliffhanger“ (+1)
    • mit 4,50 Punkten Platz 02 in der Kategorie „freie Wertung“ (~0)


    Platz 01 (4,59 Punkte): Wie ein Blitz (1969/70)
    • Wertungen von 12 von 12 Teilnehmern
    • mit 4,64 Punkten Platz 02 in der Kategorie „Darsteller“ (–1)
    • mit 4,64 Punkten Platz 01 in der Kategorie „Drehbuch / Story“ (~0)
    • mit 4,66 Punkten Platz 01 in der Kategorie „Inszenierung / Spannung“ (~0)
    • mit 4,41 Punkten Platz 02 in der Kategorie „Wendungen / Cliffhanger“ (–1)
    • mit 4,61 Punkten Platz 01 in der Kategorie „freie Wertung“ (~0)
    Herzlichen Glückwunsch an "Wie ein Blitz", ein echt spannender Durbridge-Krimi und wirklich würdiger Sieger dieses Grandprix!

  • Foren-Beitrag von Gubanov im Thema

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  • Foren-Beitrag von Gubanov im Thema

    Die Plätze 4 bis 6 enthalten vorwiegend Ware, die von vielen vielleicht nicht so hoch eingeschätzt worden ist und die über den erwarteten Regionen performte, aber letztlich nicht durchgängig beliebt genug für eine Top-3-Platzierung war.

    Ich melde in dieser Gruppe vor allem an "Die Schlüssel" Kritik an, der für meine Begriffe gerade in Bezug auf die konfuse, unlogische Story und den sehr unmotivierten dritten Teil eigentlich keine Platzierung in der besseren Hälfte des Drehbuch-Rankings verdient hätte - gerade wenn man bedenkt, dass Durbridge diesbezüglich eigentlich auf hohem Niveau arbeitete. Auch die Darsteller hätte ich nicht in die Top-5 gewählt; schließlich gibt es ein paar Aussetzer zu verzeichnen (Hoffmann, Krüger, Wolff). Insgesamt wären die "Schlüssel" nach meinem Geschmack mit einem Platz zwischen 10 und 12 gut genug bedient gewesen.

    "Der Andere" mag auf heutige Zuschauer etwas betagt wirken, doch entfaltet trotz antiquierter Machart eine sehr schöne Spannung, die von einer gut gebauten Geschichte gestützt wird. Man sieht hier sehr schön, dass der Mehrteiler in allen Kategorien solide Top-10-Platzierungen einfuhr und nirgendwo nennenswert schwächelte. Das ist letztlich auch eine gute Beschreibung für den "Anderen" als Produktion an sich - ordentlich gelungen in allen Aspekten.

    "Tim Frazer: Der Fall Salinger" ist sicher eine der größten Überraschungen des Wettbewerbs. Dieser Mehrteiler fällt meist irgendwie hinten über, ist weniger bekannt, hat im Forum verhältnismäßig wenige Diskussionsbeiträge generiert und rangiert von allen dieses Jahr besprochenen Mehrteilern schon wieder ganz hinten in der Threadübersicht. Auch im Wettbewerb würde er durchgereicht werden, befürchtete ich. Zurecht hat er sich jedoch eine sehr gute Bewertung erkämpft, die dokumentiert, dass er zwar deutlich unprominenter besetzt ist als die meisten anderen Durbridges, aber in jeder anderen Hinsicht durchaus überdurchschnittlich ausfällt. Mich freut es, diesen Underdog so weit vorn zu sehen.

  • Foren-Beitrag von Gubanov im Thema

    Ein bisschen hat’s gedauert, aber zum Herrentag ließ sich ein amüsanter Ausflug unterbringen. Sozusagen nicht mit dem Bollerwagen in die Kneipe, sondern mit dem Chevrolet auf die Pinie:



    Balduin, der Sonntagsfahrer (Sur un arbre perché)

    Komödie, FR / IT 1970. Regie: Serge Korber. Drehbuch: Pierre Roustang, Jean Halain, Serge Korber. Mit: Louis de Funès (Henri Roubier), Geraldine Chaplin (Madame Muller), Olivier de Funès (Anhalter), Alice Sapritch (Lucienne Roubier), Paul Préboist (Radioreporter), Roland Armontel (Pater Jean-Marie), Franco Volpi (Mazzini), Jean Panisse (Brigadier), Hans Meyer (Colonel Muller), Daniel Bellus (Abstiegshelfer) u.a. Uraufführung (FR): 14. April 1971. Uraufführung (BRD): 2. Dezember 1971. Eine Produktion von Société Nouvelle de Cinématographie Paris, Comacico Paris, Lira Films Paris und Ascot Cineraid Rom.

    Zitat von Balduin, der Sonntagsfahrer
    Den eigensinnigen Autobahnbauunternehmer Roubier ärgert schon, dass er zwei Anhalter in seinem Wagen mitnehmen muss. Doch es kommt noch dicker, als er bei einem riskanten Fahrmanöver von der Straße abkommt. Das Auto stürzt über eine Steilküste den Abhang hinunter und landet mitten auf einer Pinie, die auf halber Höhe in den Klippenfelsen wurzelt. Von allen Wegen nach oben oder unten sowie jeglichem Kontakt zur Außenwelt abgeschnitten müssen die drei Leidensgenossen nun ausharren, bis sie Hilfe erhalten – ein Prozess, der sich länger als gewünscht hinzieht. Und selbst als die Behörden ihren Aufenthaltsort in Erfahrung gebracht haben, gestaltet sich eine Bergung des Unfallwagens äußerst schwierig ...


    „Es ist mir das erste Mal passiert, dass ich auf einer Pinie aufgewacht bin.“

    Bereits aus anderen Filmen kennt man das Prinzip, Louis’ Humor dadurch zu verstärken, dass man seinen Aktionsradius und Mitspielerkreis möglichst überschaubar hielt. So spielte sich die Komödie „Oscar“ von 1967 zum Beispiel nur im Haus des Protagonisten ab. In „Balduin, der Sonntagsfahrer“ trieb man dieses Prinzip auf die Spitze, indem man die Handlung fast ausschließlich in jenem menschenfern verunglückten Auto ansiedelte, das auf einem einsamen Baum an einer imposanten Steilküste gestrandet ist. In einem genüsslichen monumentalen Zoom verdeutlicht die Kamera das Ausmaß der Tragödie, während die drei verdutzten Personen im Wagen für den allergrößten Teil des Films im ungestörten Mittelpunkt stehen (bzw. sitzen). Viele Kritiker sowie ein Teil der Fans halten dem Film die daraus folgenden selbst auferlegten Limitationen vor – und verstricken sich dabei selbst in Widersprüche: Auf der einen Seite wollen sie de Funès wie aufgezogen herumrennen und -gestikulieren sehen, was die Gefangenschaft auf wenigen Quadratmetern natürlich nicht im üblichen Maße erlaubt; auf der anderen Seite verurteilen sie die angeblich zu slapstickhaften Witze über das in den Wipfeln schaukelnde Auto, das von jeder unbedachten Bewegung in gefährliche Schwingungen versetzt wird. Wenn man es sich recht überlegt, besteht in dem Konzept, Louis seiner typischen körperlichen Humormechanismen (zumindest zum Teil) zu berauben, eine wahrlich geniale Herausforderung, die der Film im Grunde unterhaltsam und überraschend kurzweilig meistert. Und es ist ja auch nicht so, als habe man sich charakterlich von der vertrauten Hitzkopfmentalität des Darstellers verabschiedet.

    So sitzen nun also drei Menschen auf einer Pinie und warten – je nach Temperament – wahlweise auf Hilfe oder Hungertod (Wasser haben sie in einer Flasche und der Scheibenwischeranlage immerhin dabei). Dass dabei Reibungen entstehen, liegt auf der Hand. Man beobachtet sie mit voyeuristischer Freude! Louis de Funès darf wieder einmal in bester egoistischer Manier aufspielen, wobei der Zuschauer auch an seinen Alpträumen und Halluzinationen teilhaben darf, was dem Film einige völlig abseitig-skurrile Momente verleiht. Geraldine Chaplin fügt dem explosiven Gemisch ihrerseits amüsante Stimmungsschwankungen und eine bemerkenswerte Gesichtsakrobatik hinzu, die sich in vielen Momenten perfekt mit de Funès’ aufbrausender Art ergänzt. Olivier de Funès als dritter Mitfahrer bildet den pragmatischen Gegenpol zum selbsteingenommenen Mann am Steuer, überzeugt vor allem durch Ruhe und Gelassenheit und hat sich seit „Balduin, der Ferienschreck“ beachtlich ausgewachsen.

    Einige platte Witze wie das stets verlorene Toupet, die im Laufe des Films immer knapper werdenden Kleidungsstücke oder der betrunkene Pater werden abhängig vom Geschmack jedes einzelnen Zuschauers besser oder schlechter funktionieren. Seine besten Momente hat Serge Korbers Film aber zweifellos immer dann, wenn der Humor ins düstere Fach abgleitet. Solche rabenschwarzen Augenblicke gibt es immer wieder – wenn die Hilfesuchenden, die mit einem Spiegel ein Boot auf ihre Lage aufmerksam machen wollen, dessen Tank versehentlich zur Explosion bringen und damit etwa ein Dutzend Menschen töten; wenn Roubier auf den Gedanken kommt, aus Hunger den kleinen Hund von Madame Muller zu verspeisen; oder wenn die alarmierten Rettungskräfte vor internationalen TV-Kameras bekunden, es bestehe sowieso kaum Hoffnung, dass die Bergung erfolgreich verliefe (nichtsahnend, dass die drei Pechvögel in ihrem Auto einen portablen Fernseher dabei haben). Auch die Nebenrolle von Alice Sapritch, die de Funès garstig-sittenstrenge Ehefrau spielt, welche schon um ihren Mann trauert, bevor jener in den Himmel gefahren ist, ist Goldes wert. Bei einer solchen Schreckschraube im trauten Heim muss man sich zumindest nicht mehr fragen, warum der werte Gatte sich so unleidlich verhält ...

    Der groß aufgezogene Rettungsakt nimmt das letzte Viertel des Films ab und birgt noch einmal besondere Spannung, sodass der Vorwurf der Langeweile sich eigentlich von selbst entkräften sollte. Anstatt mit einem faden Happy End aufzuwarten, schwingt sich „Balduin, der Sonntagsfahrer“ zu einem weiteren Clou auf und verkehrt seine Handlung ein weiteres Mal ins Absurde – vielleicht eine Wendung zu viel fürs reguläre Publikum, vom heutigen Standpunkt aber sehr lohnenswert. Auf verschiedenen Ebenen schwingen leise Spitzen gegen verantwortliche Entscheider, Mensch, Material und Machtgefüge mit; das von Henri Roubier vorgetragene Credo „Geschafft aus eigener Kraft“ verkehrt sich auf den Wipfeln der Pinie in sein entlarvendes Gegenteil, eine kindliche Hilfsbedürftigkeit und zermürbende Geduldsprobe.

    Freunde schneller Szenenwechsel werden „Balduin, der Sonntagsfahrer“ im wahrsten Sinne des Wortes für verunfallt halten. Den hektischen Louis de Funès aber einmal erzwungen ganz ruhig und in eine Abhängigkeit zweier sehr unterschiedlicher Leidensgenossen treten zu lassen, entpuppt sich als lohnenswerte und hochamüsante Idee, die Korber mit Hang zum Zynismus umsetzte. Starke 4 von 5 Punkten.

  • Foren-Beitrag von Gubanov im Thema



    Der Francis-Durbridge-Grandprix 2018: Plätze 6 bis 4

    Platz 06 (4,06 Punkte): Die Schlüssel (1964)

    • Wertungen von 12 von 12 Teilnehmern
    • mit 4,29 Punkten Platz 05 in der Kategorie „Darsteller“ (+1)
    • mit 3,90 Punkten Platz 11 in der Kategorie „Drehbuch / Story“ (–5)
    • mit 3,90 Punkten Platz 13 in der Kategorie „Inszenierung / Spannung“ (–7)
    • mit 4,12 Punkten Platz 06 in der Kategorie „Wendungen / Cliffhanger“ (~0)
    • mit 4,07 Punkten Platz 06 in der Kategorie „freie Wertung“ (~0)


    Platz 05 (4,07 Punkte): Der Andere (1959)
    • Wertungen von 12 von 12 Teilnehmern
    • mit 4,27 Punkten Platz 07 in der Kategorie „Darsteller“ (–2)
    • mit 4,02 Punkten Platz 07 in der Kategorie „Drehbuch / Story“ (–2)
    • mit 3,98 Punkten Platz 07 in der Kategorie „Inszenierung / Spannung“ (–2)
    • mit 4,05 Punkten Platz 09 in der Kategorie „Wendungen / Cliffhanger“ (–4)
    • mit 4,02 Punkten Platz 07 in der Kategorie „freie Wertung“ (–2)


    Platz 04 (4,17 Punkte): Tim Frazer: Der Fall Salinger (1963)
    • Wertungen von 12 von 12 Teilnehmern
    • mit 3,98 Punkten Platz 13 in der Kategorie „Darsteller“ (–9)
    • mit 4,27 Punkten Platz 03 in der Kategorie „Drehbuch / Story“ (+1)
    • mit 4,14 Punkten Platz 04 in der Kategorie „Inszenierung / Spannung“ (~0)
    • mit 4,25 Punkten Platz 04 in der Kategorie „Wendungen / Cliffhanger“ (~0)
    • mit 4,23 Punkten Platz 04 in der Kategorie „freie Wertung“ (~0)

  • Foren-Beitrag von Gubanov im Thema

    Die letzte Rätselauflösung:

    Auflösung für das Rätsel vom 5.5.:



    Tim Frazer: Der Fall Salinger

  • Foren-Beitrag von Gubanov im Thema

    Zitat von Jan im Beitrag #141
    die beiden Paul-May-Schnarcher mit ihrem piefigen Gartenzwerg-Charme

    Lustige Beschreibung mit wahrem Kern, wenngleich sicher mehr hinter "Melissa" steckt. Aber du wunderst dich in einem Wettbewerb, der von deutschen TV-Krimis der 60er dominiert wird, ernstlich, dass Gartenzwerg-Charme gut ankommt?

  • Edgar Wallace, der TeetrinkerDatum12.05.2018 12:32
    Thema von Gubanov im Forum Edgar-Wallace-Forum

    Eine kleine Geschichte zu Wallace liebster Arbeitsdroge, dem starken, gesüßten Tee, fand ich zufällig in dem kleinen Büchlein "Vom höchsten Genuss des Teetrinkens":

    Zitat von Inge Ubenauf: Vom höchsten Genuss des Teetrinkens, Falken-Verlag, Niedernhausen 1983, S. 70
    Edgar Wallace gehörte zu den eifrigen Teetrinkern, wenn er an einem seiner Kriminalromane saß. Pro Roman, so haben seine Verleger errechnet, kam er auf rund 100 Tassen. Als einmal ein ungeduldiger Verlagsherr telefonisch bei Wallace anfragte, wann denn wohl das Manuskript zu erwarten sei, ließ der Schriftsteller ihm ausrichten: "Die Entlarvung, schätze ich, kommt diesmal schon bei der fünfzigsten Tasse - ich bin aber erst bei der zwölften."


    Welche Infos sind außerdem zu Wallace' Teekonsum bekannt? Welche Sorte war es eigentlich genau, die er bevorzugte?

  • Foren-Beitrag von Gubanov im Thema

    Ich finde, gerade bei den deutschen Mehrteilern lohnt sich der genauere Blick auf die einzelnen Kategorienergebnisse, um herauszufinden, warum sie auf ihren letztlichen Positionen gelandet sind und warum es vielleicht nicht für eine noch bessere Position gereicht hat. Man hat schon bei "Es ist soweit" gesehen, dass die Teilnehmer die einzelnen Aspekte sehr ausgewogen beurteilt und die Schwäche des Mehrteilers zu Recht in seinem nicht besonders mitreißenden bzw. verblüffenden Drehbuch verortet haben. Wie sieht es nun also bei den Plätzen 10 bis 7 aus?

    Bei "Die Kette" kann ich komplett mit der Einschätzung der Werter mitgehen. Als größte Stärke steht die wirklich hervorragende Besetzung (eine der besten aller Mehrteiler) vor allem der etwas konfus-länglichen Inszenierung und der ungünstigen Teil-Stückelung gegenüber (ein Dreiteiler mit knackigen, kürzeren Folgen wäre ideal gewesen und hätte auch Durbridges Original-Cliffhanger erhalten.

    "Tim Frazer" wurde bestimmt auch nicht unfair eingeschätzt. Dass dieser Mehrteiler etwas biederer und damit weniger spannend ist als die Vorgänger- und Nachfolgeproduktion, liegt eigentlich auf der Hand. Im Gegensatz dazu überrascht mich allerdings die leicht überdurchschnittliche Darstellerwertung gerade in Anbetracht der umstrittenen Max-Eckard-Besetzung positiv. Da für meine Begriffe Eckard und Koch (und Fürbringer und Herking und ...) sehr überzeugend spielen, ist sie gerechtfertigt, auch wenn mit Joloff und Krekel zwei unglaubwürdige Ausreißer in Nebenrollen mit an Bord sind.

    "Ein Mann namens Harry Brent" hat recht geringe Abweichungen in den einzelnen Kategorien. Bei diesem Titel bin ich auch nicht derjenige, der eine sachliche Analyse versuchen sollte, weil dieser Titel meine Minimalwertung von durchschnittlich 1,3 Punkten pro Kategorie erhielt und ohne meine Wertung auf Rang 4 gelandet wäre. Ich verstehe diese allgemeine Wertschätzung nicht und finde "Brent" in jeder Hinsicht unterdurchschnittlich, billig und in der Top-10 fehl am Platz.

    Beim "Messer" stellt sich wieder ein differenzierteres Bild dar. Mit den positiven Einschätzungen der Darsteller und Cliffhanger kann ich mitgehen, aber auch mit der recht deutlichen Kritik an Drehbuch und Story. Nachdem dieses im ersten Teil noch fesselt, verwässert die Handlung für meine Begriffe von Teil zu Teil immer mehr, bis einem im dritten dann irgendwann ziemlich egal ist, was sich da auf dem Bildschirm abspielt. Ein ziemlicher Antiklimax und damit auch der Spannung nicht zuträglich. Vom besten Mehrteiler also erwartbar weit entfernt - aber z.B. durchaus schade, dass das "Messer" die "Schlüssel" nicht einholen konnte, bei denen das Story-Problem ähnlich ist, die aber kein so schön britisches Flair haben.

  • Foren-Beitrag von Gubanov im Thema



    Der Francis-Durbridge-Grandprix 2018: Plätze 10 bis 7

    Platz 10 (3,94 Punkte): Die Kette (1977)

    • Wertungen von 10 von 12 Teilnehmern
    • mit 4,39 Punkten Platz 04 in der Kategorie „Darsteller“ (+6)
    • mit 3,87 Punkten Platz 13 in der Kategorie „Drehbuch / Story“ (–3)
    • mit 3,84 Punkten Platz 14 in der Kategorie „Inszenierung / Spannung“ (–4)
    • mit 3,68 Punkten Platz 15 in der Kategorie „Wendungen / Cliffhanger“ (–5)
    • mit 3,89 Punkten Platz 10 in der Kategorie „freie Wertung“ (~0)


    Platz 09 (3,95 Punkte): Tim Frazer (1962)
    • Wertungen von 12 von 12 Teilnehmern
    • mit 4,16 Punkten Platz 08 in der Kategorie „Darsteller“ (+1)
    • mit 3,95 Punkten Platz 08 in der Kategorie „Drehbuch / Story“ (+1)
    • mit 3,82 Punkten Platz 15 in der Kategorie „Inszenierung / Spannung“ (–6)
    • mit 4,00 Punkten Platz 10 in der Kategorie „Wendungen / Cliffhanger“ (–1)
    • mit 3,84 Punkten Platz 11 in der Kategorie „freie Wertung“ (–2)


    Platz 08 (4,02 Punkte): Ein Mann namens Harry Brent (1967)
    • Wertungen von 12 von 12 Teilnehmern
    • mit 4,05 Punkten Platz 11 in der Kategorie „Darsteller“ (–3)
    • mit 3,91 Punkten Platz 10 in der Kategorie „Drehbuch / Story“ (–2)
    • mit 3,93 Punkten Platz 11 in der Kategorie „Inszenierung / Spannung“ (–3)
    • mit 4,11 Punkten Platz 07 in der Kategorie „Wendungen / Cliffhanger“ (+1)
    • mit 4,09 Punkten Platz 05 in der Kategorie „freie Wertung“ (+3)


    Platz 07 (4,03 Punkte): Das Messer (1971)
    • Wertungen von 12 von 12 Teilnehmern
    • mit 4,28 Punkten Platz 06 in der Kategorie „Darsteller“ (+1)
    • mit 3,78 Punkten Platz 16 in der Kategorie „Drehbuch / Story“ (–9)
    • mit 3,93 Punkten Platz 10 in der Kategorie „Inszenierung / Spannung“ (–3)
    • mit 4,15 Punkten Platz 05 in der Kategorie „Wendungen / Cliffhanger“ (+2)
    • mit 4,02 Punkten Platz 08 in der Kategorie „freie Wertung“ (–1)

  • Foren-Beitrag von Gubanov im Thema

    Auflösung für das Rätsel vom 4.5.:



    (A) Dino de Laurentiis

  • Foren-Beitrag von Gubanov im Thema

    Die Imperial-Inszenierungen sind immer sehr atmosphärisch und untermauern das auch mit den entsprechenden Kompositionen. Gerade die Szenencollage am Anfang des Stückes, die u.a. den ersten Mord des Frosches zeigt, blieb mir diesbezüglich in Erinnerung. Man merkt auch an der Musikauswahl, dass man hier eben nicht die komödiantische Richtung einschlägt, sondern richtige Spannung erzeugen will.

    Das von dir erwähnte Programmheft können sich übrigens auch andere Interessierte, die es nicht nach Hamburg schaffen, über den Imperial-Webshop zuschicken lassen - ebenso wie die theatereigene Hörspielumsetzung der "seltsamen Gräfin" auf 2 CDs:

    https://imperialtheater-webshop.comfortt...e/beweisstuecke

  • Foren-Beitrag von Gubanov im Thema

    Richtig: Gerade bei den Filmen mit weniger Abstimmern hätte hier ein halber Punkt mehr oder weniger von einem Teilnehmer in einer der Kategorien schon für eine Platzverschiebung gesorgt. Sehr dichtes Feld. Das spricht auch für das gute Mittelmaß, das diese Produktionen liefern - gute, aber nicht spektakuläre Unterhaltung auf inhaltlich anspruchsvollem Krimi-Rätsel-Niveau.

    Die beiden Siebzigerjahre-BBC-Mehrteiler haben recht gut abgeschnitten, nachdem es nicht nur positive Meinungen zu diesen Krimis gibt. Mir selbst hatte "Die Puppe" bei meiner Erstsichtung z.B. nicht besonders gefallen, aber das ist ziemlich lange her und müsste ggf. nochmal nachgeprüft werden. Ich habe deshalb auch nur "aus der Erinnerung" abgestimmt (also mit halbem Stimmgewicht). "Die Spur mit dem Lippenstift" kenne ich noch nicht.

    Dass "Der Fall Teckmann" und "Wer ist Rex?" schon an der unteren Top-10 und damit den SWR- / WDR-Mehrteilern kratzen konnten, ist auch in meinen Augen sehr verdient; bei den beiden Filmen handelt es sich klar um die stärksten Spielfilme des Line-ups. Im Zuge meiner britischen "Teckman"-Bestellung hatte ich mir von Network auch gleich noch einen weiteren Durbridge-Kinofilm, "Portrait of Alison", geordert, den ich auch noch demnächst in Augenschein nehmen werde. Ich kann brutus' Empfehlung für "Rex", aber auch für diese Fifties-Inszenierungen generell nur unterstreichen und hoffe, dass die Ergebnisse des GP dazu beitragen werden, dass die Filme noch etwas mehr Verbreitung erfahren.

    Die deutschen Mehrteiler machen die Top-10 unter sich aus - hier würde mich ja auch 'mal interessieren, wie ihr die kommenden Ergebnisse abschätzt. Ein Tippspiel hatten wir diesmal schließlich nicht dabei. Kann "Die Kette" noch weitere Titel hinter sich lassen? Hält "Melissa" den in der Veranstaltung 2012 errungenen Spitzenplatz? Wie schneiden die umstrittenen Mehrteiler (Tim Frazer, Harry Brent) ab? ...

  • Foren-Beitrag von Gubanov im Thema



    Der Francis-Durbridge-Grandprix 2018: Plätze 14 bis 11

    Platz 14 (3,88 Punkte): Der Fall Teckmann (1954)

    • Wertungen von 5 von 12 Teilnehmern
    • mit 3,94 Punkten Platz 14 in der Kategorie „Darsteller“ (~0)
    • mit 4,06 Punkten Platz 06 in der Kategorie „Drehbuch / Story“ (+8)
    • mit 4,00 Punkten Platz 06 in der Kategorie „Inszenierung / Spannung“ (+8)
    • mit 3,63 Punkten Platz 16 in der Kategorie „Wendungen / Cliffhanger“ (–2)
    • mit 3,75 Punkten Platz 15 in der Kategorie „freie Wertung“ (–1)


    Platz 13 (3,90 Punkte): Die Spur mit dem Lippenstift (1971)
    • Wertungen von 6 von 12 Teilnehmern
    • mit 3,91 Punkten Platz 15 in der Kategorie „Darsteller“ (–2)
    • mit 3,95 Punkten Platz 08 in der Kategorie „Drehbuch / Story“ (+5)
    • mit 3,95 Punkten Platz 08 in der Kategorie „Inszenierung / Spannung“ (+5)
    • mit 3,91 Punkten Platz 11 in der Kategorie „Wendungen / Cliffhanger“ (+2)
    • mit 3,77 Punkten Platz 12 in der Kategorie „freie Wertung“ (+1)


    Platz 12 (3,92 Punkte): Die Puppe (1975)
    • Wertungen von 9 von 12 Teilnehmern
    • mit 3,69 Punkten Platz 21 in der Kategorie „Darsteller“ (–9)
    • mit 4,22 Punkten Platz 04 in der Kategorie „Drehbuch / Story“ (+8)
    • mit 3,94 Punkten Platz 09 in der Kategorie „Inszenierung / Spannung“ (+3)
    • mit 4,06 Punkten Platz 08 in der Kategorie „Wendungen / Cliffhanger“ (+4)
    • mit 3,69 Punkten Platz 17 in der Kategorie „freie Wertung“ (–5)


    Platz 11 (3,93 Punkte): Paul Temple: Wer ist Rex? (1948)
    • Wertungen von 4 von 12 Teilnehmern
    • mit 3,88 Punkten Platz 16 in der Kategorie „Darsteller“ (–5)
    • mit 3,88 Punkten Platz 12 in der Kategorie „Drehbuch / Story“ (–1)
    • mit 4,13 Punkten Platz 05 in der Kategorie „Inszenierung / Spannung“ (+6)
    • mit 3,75 Punkten Platz 13 in der Kategorie „Wendungen / Cliffhanger“ (–2)
    • mit 4,00 Punkten Platz 09 in der Kategorie „freie Wertung“ (+2)

  • Foren-Beitrag von Gubanov im Thema

    Auflösung für das Rätsel vom 3.5.:



    Wie ein Blitz

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