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  • Die Wahl zum UNTYPISCHSTEN WallacefilmDatum25.05.2007 03:48
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    "Das Verrätertor" - weil der Film untypisch öde ist.

  • Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Nur um diesen offenbaren Irrtum auszuräumen: "Kult" ist kein Synonym für "Dreck".
    Und der Film ist einfach nur blöd und peinlich. Eine Parodie kann ich darin beim allerbesten Willen und bei allem Wohlwollen nicht sehen.

  • Bewertet: "Lizenz zum Töten" (16)Datum14.04.2007 17:17
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Ja, die wirklich noch handgemachten, spektakulären Stunts sind auch für mich eines _der_ Charakteristika eines Bond-Films überhaupt, und ich bin sehr froh, dass man mit "Casino Royale" wieder dorthin zurückgefunden hat.
    Meine Frau, die sich früher nicht sehr für Filme interessierte, hat sich in letzter Zeit ein paar Bond-Filme mit mir angesehen und kann gar nicht fassen, dass Stunts wie in den Bond-Filmen überhaupt möglich sind! ;-)

  • Bewertet: "Lizenz zum Töten" (16)Datum14.04.2007 08:40
    Thema von SpikeHolland im Forum James-Bond-007-Forum

    "Lizenz zum Töten" scheint bei etlichen Bond-Fans nicht sonderlich gut anzukommen, und das offenbar nicht nur Timothy Daltons wegen. Ich habe mir den Film jetzt wieder einmal angesehen und möchte festhalten: Man kann ihm sicherlich einiges vorwerfen, nur eines nicht - dass er langweilig wäre.
    Die Handlung ist dicht gepackt und tuckert nie im Leerlauf vor sich hin, es gibt sehr gute Action- und Stunt-Szenen, und mit Robert Davi und Benicio Del Toro hat der Film zwei der charismatischeren Schurken der Reihe.
    Mir hat "Lizenz zum Töten" damals schon gefallen, als er neu in die Kinos kam, und er hat mir auch jetzt wieder gefallen, weil er mich gut unterhalten hat - besser jedenfalls als neulich "Man lebt nur zweimal" und "Diamantenfieber".

    Trotzdem will ich mich um eine (im Grunde natürlich unmögliche) objektive Betrachtung bemühen und auflisten, was man dem Film meiner Meinung nach ankreiden könnte (wenn man denn unbedingt wollte).
    So wartet "Lizenz zum Töten" zum Beispiel nicht mit den sehenswertesten Schauplätzen der Reihe auf; in dieser Kategorie muss er sich im Vergleich sicher ins Mittelfeld einreihen lassen. Andererseits haben Filme wie "Der Mann mit dem goldenen Colt" und "Moonraker" gezeigt, dass exotische, spektakuläre Drehorte das Kraut auch nicht zwingend fett machen.
    Oder: Carey Lowell zählt für mich nicht zu den besten Bond-Girls (womit ich Rolle und Schauspielerin meine), aber es gab bis dahin schon bei weitem schlechtere - und es kam auch noch sehr viel Schlimmeres nach (Denise Richards in "Die Welt ist nicht genug" etwa ... *schauder*).
    Und: Vielen gilt "Lizenz zum Töten" als zu brutal. Das trifft sicher zu, wenn man den Film nur mit anderen Bonds vergleicht (obwohl Bond in "Casino Royale" ja nun auch nicht gerade Samthandschuhe trägt ...). Sieht man ihn aber im Vergleich zu anderen Actionfilmen seiner Zeit, "musste" dieser Bond vielleicht so blutig sein, um bestehen zu können; jedenfalls nehme ich an, dass man das seitens der Produktion so gesehen und darum eben so gemacht hat.
    Timothy Dalton: Ich muss sagen, mir gefiel er damals als Bond. In der Rückschau allerdings sehe ich ihn etwas kritischer. Weil ihm einfach etwas fehlte: Er hatte nicht den (damals zeitgemäßen) Macho-Charme eines Sean Connery, nicht den Witz eines Roger Moore, nicht die gelackte Arroganz eines Pierce Brosnan und nicht die brutale, straßenköterhafte Ausstrahlung eines Daniel Craig. Timothy Dalton war einfach nur "Bond, James Bond", ohne ihm etwas wirklich Eigenes zu geben, das über seine Ära hinaus nachwirkt. Mag sein, dass er die Figur zur Ernsthaftigkeit der frühen Sean-Connery-Filme zurückführen wollte oder sollte, so richtig gelungen ist ihm das aber nicht; er hat Bond den Witz Roger Moores genommen, ohne dem Charakter im Gegenzug andere Züge zu geben. Nichtsdestotrotz machte er seine Sache nicht schlecht - was er aber in meinen Augen in erster Linie der Tatsache zu verdanken hat, dass er in zwei story- und actionmäßig relativ starken Filmen auftreten durfte, was wiederum nicht sein Verdienst, sondern das der Drehbuchautoren ist.

    Einen Vorwurf allerdings muss "Lizenz zum Töten" sich gefallen lassen: Ein "typischer" Bond ist dieser Film nicht. Man könnte sogar so weit gehen zu behaupten, dass der Held in diesem Film gar nicht James Bond sein müsste, und die Geschichte würde im Wesentlichen trotzdem funktionieren und nichts von ihrem Unterhaltungswert verlieren. "Lizenz zum Töten" ist ein (insgesamt guter und stellenweise sehr guter) Actionfilm, nicht mehr, nicht weniger. Mich persönlich stört das zwar nicht, weil es den Film als solchen nicht schlechter macht, aber ich glaube, das ist es, was viele Fans der Reihe daran auszusetzen haben.

    In einer Gesamtwertung der Bond-Reihe würde ich "Lizenz zum Töten" sicher im oberen Mittelfeld ansiedeln, und an Punkten gebe ich ihm (noch) vier von fünf.

  • Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Ich habe den Film gerade zum ersten Mal ganz gesehen - und ich finde ihn so grottig, dass ich gar nicht wüsste, wo ich mit einer ausführlichen Rezension ansetzen sollte. Weil einfach alles an diesem Film schlecht ist, und das auf eine Weise, der ich nichts Amüsantes abgewinnen kann. Dazu müsste ich wohl echt besoffen sein ...
    Im Moment ärgere ich mich einfach nur, anderthalb Stunden meines Lebens an diesen Sch...dreck verschwendet zu haben.

  • Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Das wäre dann eine Denkrichtung.
    Aber die Richtung als solche denkt nicht - und eben das müsste eine "denkende Richtung" tun, wollte man sie mit Fug und Recht solchermaßen bezeichnen. Das heißt, eine "denkende Richtung" ist eigentlich nichts weiter als ... "nicht stimmendes Deutsch".

  • Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Was, um alles in der Welt, ist denn eine "denkende Richtung"?!

  • Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Eine Falschaussage!!
    Eine nicht stimmende Behauptung!!!

  • Welches Equipment nutzt ihr?Datum04.04.2007 07:27
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Richtig. Ich habe auch einen Mords-WS-Fernseher, Sound-Anlage usw., aber ich gäbe viel drum, wenn ich die Edgar-Wallace-Filme noch einmal wie damals in den Siebzigern auf dem alten Schwarzweißfernseher meiner Oma sehen könnte.

  • FrageDatum02.04.2007 17:12
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    In Antwort auf:
    Also nicht wieder in Gruppen anordnen


    Fände ich eigentlich gar nicht mal so uninteressant. Allerdings nicht nach Darstellern geordnet, sondern "ausgelost" oder so, wie bei der Fußball-WM zum Beispiel.

  • FrageDatum01.04.2007 18:14
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    In Antwort auf:
    Gab es hier im Forum eigentlich schon mal
    einen Bond-Grand-Prix?


    Glaube nicht. Würde ich aber mitmachen!

  • Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    In Antwort auf:
    Bei "Liebesgrüße aus Moskau" tritt er auch nicht (persönlich) auf. Ebenfalls nicht in "Der Mann mit dem goldenen Colt".


    Aber im "Mann ..." taucht er ja zumindest als "Wachsfigur" auf, das lass ich schon als Auftritt gelten. ;-) Und in "Liebesgrüße ..." soll man doch erst mal glauben, es sei James Bond, der da gemeuchelt wurde, oder? (Auch schon länger nicht mehr gesehen, den Film, muss ich mal wieder gucken ...)
    Demnach käme also doch nur "Leben ..." völlig ohne Bond-Auftritt vor den Titles aus.

  • Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Nachtrag: Wenn man einen Lobgesang auf "Leben und sterben lassen" anstimmt, muss man natürlich auch den Titelsong erwähnen, der für mich zu den besten der gesamten Serie zählt, u. a. weil er sich als erster von den bisherigen (und noch folgenden), eher getragenen Liedern angenehm abhob.

    Was mir noch auffiel: Die Pre-Title-Sequence von "Leben und sterben lassen" dürfte die einzige innerhalb der Serie sein, in der Bond selbst gar nicht auftaucht, oder?

  • Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Einen besseren Einstieg hätte Roger Moore eigentlich kaum hinlegen können, und es gelang ihm, der Figur von Anfang an eine ganz eigene Prägung zu geben - was George Lazenby zuvor (auch wenn mir "Im Geheimdienst ..." sehr gut gefällt) meiner Meinung nach nicht geschafft hat.

    "Leben und sterben lassen" hat alle typischen Zutaten eines Bond-Films und viele davon in überdurchschnittlicher oder sogar überragender Qualität: Jane Seymour gibt ein schnuckliges Bond-Girl, Yaphet Kotto zählt zu den charismatischsten Widersachern der ganzen Reihe (ich würde ihn in der Hinsicht in einem Atemzug mit Gert Fröbe, Christopher Lee und Curd Jürgens nennen), und die Stunts sind originell und bleiben in Erinnerung (der Bus, die Bootsjagd).

    Weiterer Pluspunkt: Es geht für Bond diesmal nicht darum, die ganze Welt zu retten, und infolgedessen kommt es nicht zu einer ermüdenden Finalschlacht, wie man sie als Zuschauer etwa in "Man lebt nur zweimal" und "Diamantenfieber" durchleiden musste.

    Die Schauplätze sind "exotisch" genug, um das Auge zu erfreuen, ohne aufgesetzt zu wirken oder überstrapaziert zu werden (in "Feuerball" hatte ich mich zum Beispiel an der Unterwasserwelt irgendwann mal satt gesehen), und sie passen stimmig zur Story, die durch die Themen Tarot und Voodoo auch noch eine für Bond ungewöhnliche Note erhielt.

    Einziger Minuspunkt (oder einer der ganz wenigen, die sich finden ließen): Der Tod von Kananga. Originelle Idee, sicher, aber scheiße ausgesehen hat's halt, wie er da unter der Decke geplatzt ist. ;-)

    Kurzum, "Leben und sterben lassen" zählt zu meinen liebsten Bond-Filmen, unter den Moore-Bonds rangiert er in meiner Hitliste aber trotzdem hinter "Der Spion, der mich liebte" (der für mich aus nostalgischen Gründen auf dem ersten Platz liegt) und "In tödlicher Mission" (der nach dem überdrehten "Moonraker" eine wohltuende Rückkehr zu den Wurzeln der Serie war). Nichtsdestotrotz vergebe ich in diesem Fall leichten Herzens fünf von fünf Punkten.

  • Bewertet: "Diamantenfieber" (7)Datum26.03.2007 02:19
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Neben dem Klops mit dem Mustang, der auf den falschen Rädern aus der Gasse fährt, enthält der Film noch einen ähnlichen Schnittfehler, bzw. man hat da eine Szene zu viel herausgeschnitten: Dass Plenty O'Toole nämlich tot im Pool treibt ergibt, weil man sie mit Tiffany Case verwechselt hat, ergibt nur dann Sinn, wenn man weiß, dass Plenty nach ihrem Fenstersturz noch mal auf Bonds Zimmer kam, wo sie ihn mit Tiffany §$%& sieht. Daraufhin klaut sie aus Tiffanys Handtasche deren Adresse, woraufhin sie in deren Haus aufkreuzt. (Und ich frage mich gerade, warum Tiffany eigentlich ein Haus in Vegas hat?! Aber egal ...) Dort hält man sie dann also für Tiffany und bringt sie um. Dummerweise aber fehlt die Szene, in der Plenty noch mal ins Hotelzimmer kommt, im Film - die gibt's nur im Bonusmaterial zu sehen. (Wie übrigens auch eine Szene, in der Bond den Mustang in der Gasse noch über eine andere Rampe fährt, woraufhin der Wagen dann so kippt, dass er so aus der Gasse fährt, wie man es im Film sieht - nur fehlt eben auch diese Szene im Film.)

  • Bewertet: "Diamantenfieber" (7)Datum24.03.2007 01:44
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    In Antwort auf:
    *Mal jemandem der schlichtweg doofe Trike-Fahrer aufgefallen, der in der Wüste von seinem Mopped fliegt, wieder aufsteigt und, anstatt loszufahren, darauf wartet, bis Sean Connery ihn von hinten mit einem gezielten Tritt von seinem Gefährt schuppst? Solch schlechtes (Regie-)Timing darf in einem James-Bond-Film einfach nicht vorkommen!


    Genau diese Szene stieß mir beim jetzigen Wiedersehen des Films auch besonders übel auf. Fällt mit unter den von mir schon genannten Punkt: Bonds Gegner sind in "Diamantenfieber" von der ganz blöden Sorte! ;-)

    Die deutsche Synchronisation ist in diesem Fall dem Originalton tatsächlich überlegen, finde ich auch. Origineller, lockerer, ohne albern zu werden.

  • Bewertet: "Diamantenfieber" (7)Datum23.03.2007 23:23
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    P.S.: Gerade im Bonusmaterial der DVD gesehen, dass die Finalschlacht ja schon gekürzt war; ursprünglich hatten da noch Froschmänner aus den Hubschraubern springen sollen.
    Und: Weggelassen hat man auch einen letzten Kampf um Leben und Tod zwischen Bond und Blofeld. Das war keine weise Entscheidung, wie ich finde, denn genau ein solches entscheidendes Duell fehlt dem Film; das bisschen Hin- und Herschaukeln von Blofelds U-Bötchen am Kran war's ja wohl nicht ... Nachdem Bond noch eine große Rechnung mit Blofeld offen hatte (Tracys Tod), hätte da schon eine große Abrechnung kommen müssen.

  • Bewertet: "Diamantenfieber" (7)Datum23.03.2007 08:00
    Thema von SpikeHolland im Forum James-Bond-007-Forum

    Auch nach nochmaligem Ansehen bleibt "Diamantenfieber" der Connery-Bond, der mir am wenigsten gefällt. Und das liegt in erster Linie daran, dass der Film sehr "unaufgeregt" daherkommt. Man könnte auch sagen: behäbig. Zwar herrscht handlungsmäßig nie wirklich Stillstand, aber es fehlt an Tempo. Die "Verfolgungsjagd" durch die Wüste mit Mondfahrzeug und den Ballonreifen-Trikes ließe sich als Synonym für das Kränkeln des Filmes in dieser Hinsicht anführen: Im Grunde eine ganz nette Idee, aber in ihrer Ausführung reißt sie mich als Zuschauer nicht mit. Und auch die gern gelobte Klopperei im Fahrstuhl hat für mich heute viel von ihrem ursprünglichen Reiz verloren - man hat inzwischen einfach schon viel Besseres gesehen. Zum Gähnen reizt auch der Fight mit "Bambi" und "Klopfer": viel zu lahm.

    Weiteres Manko: Blofeld wirkt in "Diamantenfieber" sehr uncharismatisch. Jill St. John ist für mich eines der unerträglichsten Bond-Girls der gesamten Reihe.

    Und: In diesem Film stellen sich "die Bösen" ganz besonders dumm an - ich glaube, in keinem anderen Film hatten sie so oft die Chance, James Bond kurzerhand umzulegen, und haben es durch schiere Blödheit versaubeutelt (Blofeld steht mit gezogener Waffe vor ihm! Das "Pärchen" hätte ihn sonst wie ausschalten können, kutschiert den bewusstlosen Bond dann aber in die Wüste und lässt ihn in einem Rohr liegen?!).

    Das Finale auf der Bohrinsel zieht sich dann endlos hin und verpufft am Ende buchstäblich ohne großen Knall.

    Außerdem lassen die Special Effects (z. B. die Laser-Angriffe des Satelliten) insgesamt sehr zu wünschen übrig, auch für die damalige Zeit.

    Ein gutes Haar kann ich letztlich aber doch an "Diamantenfieber" lassen: Die Bildqualität (Ultimate Edition) ist erstklassig! ;-)

    Unterm Strich bleibt eine eigentlich recht brauchbare Story, deren Potenzial allerdings nicht ausgeschöpft wurde. Mit anderen Darstellern in Schlüsselrollen (insbesondere Blofeld und Tiffany Case) und mehr Tempo bei der Inszenierung hätte durchaus ein guter Bond daraus werden können.

  • Interessante HitlisteDatum15.03.2007 07:53
    Thema von SpikeHolland im Forum James-Bond-007-Forum

    Hier findet Ihr (so Ihr des Englischen einigermaßen mächtig seid) eine, wie ich finde, recht interessante "Best of"-Liste in Sachen Bond mit zum Teil durchaus überraschenden Ergebnissen:

    http://www.bordersmedia.com/features/pages/bond.asp

    Erstellt wurde die Liste von Mitarbeitern der amerikanischen Buchhandelskette "Borders", Adressaten waren die Bezieher des "Borders"-Newsletters.

  • Bester WallacefarbfilmDatum11.03.2007 08:54
    Foren-Beitrag von SpikeHolland im Thema

    Früher gefiel mir "Im Banne des Unheimlichen" sehr gut, heute mag ich den "Hund von Blackwood Castle" viel lieber.

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