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Dieses Thema hat 142 Antworten
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 Film- und Fernsehklassiker national
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Giacco Offline



Beiträge: 1.942

02.01.2020 12:33
#136 RE: Vor 50 Jahren - Die deutsche Film- und Kinoszene Zitat · Antworten

DIE ERFOLGREICHSTEN DEUTSCHEN FILME 1970
Ermittelt nach den Statistiken des Film-Echo und der Kino-Hitliste der Hörzu.
(GL = Goldene Leinwand)

01 Schulmädchen-Report I - 1,4 (94) - GL - Pr.: Rapid - R: Ernst Hofbauer - V: Constantin
02 Dein Mann - das unbekannte Wesen - 2,2 (48) - GL - Arca-Winston - Werner M.Lenz - Constantin
03 Wenn die tollen Tanten kommen - 2,1 (59) - Lisa/Divina - F.J. Gottlieb - Gloria
04 Wir hau´n die Pauker in die Pfanne - 2,2 (56) - Seitz/Terra - Harald Reinl - Constantin
05 Unsere Pauker gehen in die Luft - 2,4 (50) - Lisa/Divina - Harald Vock - Gloria
06 Nicht fummeln, Liebling - 2,5 (59) - Cinenova - May Spils - Paramount
07 Hurra, unsere Eltern sind nicht da - 2,7 (46) - Divina/Parnass - Wolfgang Schleif - Gloria
08 Josefine Mutzenbacher - 2,7 (40) - Lisa - Kurt Nachmann - Constantin
09 Hexen - bis aufs Blut gequält - 2,8 (46) - HiFi Stereo 70 - Michael Armstrong - Gloria
10 Musik, Musik - da wackelt die Penne - 2,8 (44) - Lisa - Franz Antel - Constantin
11 Das gelbe Haus am Pinnasberg - 3,0 (57) - Roxy - Alfred Vohrer - Inter
12 Der Pfarrer von St.Pauli - 3,0 (46) - Allianz/Terra - Rolf Olsen - Constantin

Sex- und Paukerfilme locken immer noch die meisten Besucher in die Kinos. Und die "tollen Tanten" zeigen, dass man sogar mit billigem Klamauk aus der Mottenkiste Kasse machen kann. Wallace-Regisseur Alfred Vohrer musste sich ein neues Betätigungsfeld suchen und setzt seine Erfolsserie mit einem Erotik-Lustspiel fort. Adrian Hoven hatte die Idee zu einem sadistischen Hexen-Schocker, den er - obwohl nicht genannt - größtenteils auch selbst inszenierte. Curd Jürgens kommt auch als "Pfarrer von St.Pauli" beim Publikum an und May Spils landet mit dem "Schätzchen"-Nachfolger erneut einen Treffer.

patrick Offline




Beiträge: 3.189

02.01.2020 20:37
#137 RE: Vor 50 Jahren - Die deutsche Film- und Kinoszene Zitat · Antworten

Deutscher Film, was ist aus dir geworden.

Giacco Offline



Beiträge: 1.942

05.01.2020 10:32
#138 RE: Vor 50 Jahren - Die deutsche Film- und Kinoszene Zitat · Antworten

1970: Die erfolgreichsten internationalen Filme in den deutschen Kinos
Ermittelt nach den Statistiken des Film-Echo und der Kino-Hitliste der Hörzu.

Asterix und Cleopatra - (F/Bel) - GL - Zeichentrickfilm - V: Ceres
Nach dem "Dschungelbuch" steht erneut ein Animationsfilm an der Spitze der internationalen Kino-Hits. Die französisch-belgische Produktion startete bei uns im Februar 1970 und hatte schon im November über 2 Mio. Besucher.

Flesh - (US) - R: Paul Morrissey - V: Constantin
Von der FSK ohne Schnitte freigegeben startete dieser "Underground-Film" aus der Andy-Warhol-Factory im Mai zunächst in kleineren Kinos. Laufzeiten von bis zu 13 Wochen sorgten dafür, dass im Mai bereits 1,4 Mio. Besucher verzeichnet werden konnten.

M.A.S.H. - (US) - R: Robert Altman - V: Centfox
Der Sieger von Cannes - eine ebenso gekonnte wie zynische Anti-Kriegs-Satire. "Selten hat ein Film mit soviel grimmiger Lust Grundideen des Militärs in den Dreck gezogen." - Prädikat: wertvoll

Die Nonne von Monza ( It) - R: Eriprando Visconti - V: Alpha
"Aus dem Geheimarchiv des Vatikan" - Äbtissin verliebt sich in den Mann, der sie vergewaltigt hat. Die Musik steuerte Ennio Morricone bei und Hardy Krüger spielt einen Pater.

Ein Mann, den sie Pferd nannten- (A Man Called Horse) - (US) - R: Elliott Silverstein - V: Centfox
Ein englischer Lord, gespielt von Richard Harris, wird von Sioux-Indianern gefangen genommen. Um zu überleben, muss er sich den Sitten des Stammes anpassen und sich den grausamen Riten der Rothäute unterwerfen.

Das geheime Sexualleben von Romeo und Julia - (US) - R: Peter Perry jr. - V: Alpha
Der Titel verrät, um was es geht. Wohl nicht ohne Grund wurde der Film mehrfach von der FSK geprüft. Die Sexfilmer verschonen nicht mal mehr Shakespeare.

Robin Hood und seine lüsternen Mädchen - (US/D) - R: R.Kanter - V: Avis
Zum Erfolg des Films trugen sicherlich "die an Deutlichkeit kaum noch zu überbietenden Szenen " bei, die dem Film für die BRD-Auswertung von Erwin C. Dietrich hinzugefügt wurden. In München wurde er zeitweise beschlagnahmt.

Airport -(US) - R: George Seaton - V: Universal
Der Katastrophenfilm nach dem Bestseller von Arthur Hailey bietet neben spannender Unterhaltung auch ein Großaufgebot bekannter Darsteller.

Borsalino - (F/I) - R: Jacques Deray - V: CIC
Alain Delon und Jean-Paul Belmondo als Unterwelt-Bosse in Marseille um 1930. Bereits in den ersten vier Wochen strömten 300.000 Besucher in die Kinos.

Tora! Tora! Tora! - (US) - R: Richard Fleischer - V: Centfox
Hier geht es um den Angriff der Japaner auf Pearl Harbour 1941. Das Geschehen wird sowohl aus amerikanischer als auch aus japanischer Sicht geschildert.

Sabata - (It) - R: Gianfranco Parolini - V: United Artists
Actiongeladener Italo-Western, der sich und das Genre selbstironisch auf die Schippe nimmt. In der Hauptrolle: Lee van Cleef. - "Die Western-Sensation des Jahres."

Die Rückkehr zum Planet der Affen - (US) - R: Ted Post - V: Centfox
Diemal tritt James Franciscus die Reise zum Planet der Affen an, um den verschollenen Charlton Heston zu finden und zurückzubringen. Fortsetzung des erfolgreichen Science-Fiction-Spektakels. Heston weigerte sich zunächst, im zweiten Teil mitzuspielen, ließ sich dann aber zu einem kurzen Auftritt überreden.

Weitere erfolgreiche Filme mit über 40 Meldungen:

Ein Fressen für die Geier (US)
Lasst uns töten, Companeros (I/D)
Der Clan der Sizilianer (F)
Die Bruchschiffer (US)
Königstiger vor El Alamein (F/I)

Giacco Offline



Beiträge: 1.942

11.01.2020 14:46
#139 RE: Vor 50 Jahren - Die deutsche Film- und Kinoszene Zitat · Antworten

1970: Deutsche Filme & Co-Produktionen in US-Kinos

Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe - (The Bird with the Crystal Plumage)
2.088.560 Dollar Einnahmen in 15 Wochen
Deutschland/Italien (1969) - Deutscher Produzent: C.C.C. (Artur Brauner)
D: Tony Musante, Suzy Kendall, Eva Renzi, Mario Adorf, Werner Peters

Kamasutra - Vollendung der Liebe - (Kama Sutra)
383.650 Dollar in 6 Wochen
D 1969 - Contifilm, München
D: Bruno Dietrich, Barbara Schöne, Franziska Bronnen

Die Wildkatze - (Eugenie)
227.819 Dollar in 4 Wochen
Sp/D (1969) - Deutsch.Produzent: Hape-Film (München) - R: Jess Franco
D: Marie Liljedahl, Christopher Lee, Herbert Fux, Nino Korda

Polizeirevier Davidswache - (Seven Consentig Adults)
223.626 Dollar in 6 Wochen
D 1964 - Pr: Hanns Eckelkamp - R: Jürgen Roland
D: Wolfgang Kieling, Günther Ungeheuer, Hannelore Schroth, Jürgen Draeger

Paroxismus - (Venus in Furs)
192.125 Dollar in 2 Wochen
GB/I/D (1969) Deutscher Produzent: Terra Filmkunst - R: Jess Franco
D: James Darren, Maria Rohm, Klaus Kinski, Margaret Lee

Das lüsterne Quartett - (The Lickerish Quartet)
187.619 Dollar in 5 Wochen
US/I/D (1970) - Deutscher Produzent: Peter Carsten - R: Radley Metzger
D: Silvana Venturelli, Frank Wolff, Erika Remberg
(Keine Kinoauswertung bei uns - mittlerweile auf DVD erschienen)

Das Bildnis des Dorian Gray - (Dorian Gray)
95.765 Dollar in 2 Wochen
D/I (1969) - Deutscher Produzent: Terra-Filmkunst - R: M.Dallamano
D: Helmut Berger, Herbert Lom, Marie Liljedahl, Richard Todd

Der grausame Job - (To Commit a Murder)
73.800 Dollar in der 1. Woche
F/D/I (1966) - Deutscher Produzent: Eichberg-Film, München
D: Senta Berger, Louis Jourdan, Bernard Blier

First Love - Erste Liebe - (First Love)
64.384 Dollar in 2 Wochen
D/CH (1970) - Produzent: Franz Seitz - R: Maximilian Schell
D: Dominique Sanda, John Moulder-Brown, Maximilian Schell, Johannes Schaaf

Van de Velde: Die vollkommene Ehe - (Ideal Marriage)
29.000 Dollar in der 1. Woche
D 1968 - Pr: Rialto - R: F.J.Gottlieb
D: Rainer Brandt, Günther Stoll, Frank Nossak, Ingrit Back

Giacco Offline



Beiträge: 1.942

08.02.2020 14:42
#140 RE: Vor 50 Jahren - Die deutsche Film- und Kinoszene Zitat · Antworten

1970: Deutsche Filme und Coproduktionen in US-Kinos - Ergänzung:

Kamasutra - Vollendung der Liebe - 881.147 Dollar Einnahmen (15 Wochen)
Das lüsterne Quartett - 443.919 Dollar (7 Wochen)
Polizeirevier Davidswache - 299.876 Dollar (7 Wochen)
Das Bildnis des Dorian Gray - 169.365 Dollar (3 Wochen)

Giacco Offline



Beiträge: 1.942

09.02.2020 13:38
#141 RE: Vor 50 Jahren - Die deutsche Film- und Kinoszene Zitat · Antworten

CANNES 1970

Deutscher Beitrag: Malatesta
R: Peter Lilienthal - Pr: Manfred Durniok / SFB - Prädikat: besonders wertvoll
Darsteller: Eddie Constantine, Vladimir Pucholdt, Siegfried Graue, Christine Noonan

London 1910: Eine Gruppe von Emigranten sammelt sich um den Exil-Italiener und Anarchistenführer Malatesta (Constantine). Während dieser jede Art der Gewaltanwendung ablehnt, greifen seine Anhänger bald zu radikalen Mitteln"

Man kritisierte im Vorfeld die Filmauswahl, da "Malatesta" mit Beteiligung des Fernsehens (SFB) entstand. Bei der Preisverleihung ging er leer aus und wurde später im Programm der ARD ausgestrahlt.

Die "Goldene Palme" ging an den US-Beitrag "M.A.S.H.", der sich auch als starker Publikumstreffer erwies.

Filmfestspiele Berlin 1970

Die Festspiele begannen am 22.6.1970 und endeten am 5.7. mit dem Rücktritt der Jury vor dem geplanten Abschlußtermin (7.7.)
Deutsche Beiträge:

Warum läuft Herr R. Amok
R: R.W.Fassbinder - Pr: Maran-Film - V: Ceres
Darsteller: Kurt Raab, Harry Bär, Hanna Schygulla, Irm Hermann, Ulli Lommel

O.K.
R: Michael Verhoeven - Pr: Rob Houwer - V: RCS
Darsteller: Friedrich von Thun, Eva Mattes, Rolf Zacher, Wolfgang Fischer, Gustl Bayrhammer

Verhoevens Anti-Kriegsfilm "O.K." wurde vom Jury-Präsidenten als "anti-amerikanisch" bezeichnet. Er forderte den Ausschluß aus dem Wettbewerb. Da keine Einigung erzielt werden konnte, führte das zum Rücktritt der Jury und dadurch zum Abbruch des Festivals. Preise wurden nicht vergeben.

Giacco Offline



Beiträge: 1.942

07.03.2020 13:56
#142 RE: Vor 50 Jahren - Die deutsche Film- und Kinoszene Zitat · Antworten

März 1970 - Notizen aus dem Film-Echo



Nach dem Überraschungserfolg von "Zur Sache, Schätzchen" entwickelt sich auch der zweite Spielfilm der Regisseurin May Spils "Nicht fummeln, Liebling" zu einem Kinoknüller:
800.000 Zuschauer innerhalb von 6 Wochen
Ernst-Lubitsch-Preis 1970
"Rote Rose" Kritiker-Preis, Hannover
Prädikat: Wertvoll

Nach langjähriger Pause fand in Augsburg endlich wieder mal ein Film-Ereignis statt: Die Premiere von Rudolf Lubowskis Kriminalfilm "Immer bei Vollmond" im Augsburger Filmpalast. Otto Stern, Kai Fischer, Henry van Lyck und weitere Darsteller sowie der Regisseur waren anwesend. Augsburg hatte mit seinen romantisch-geheimnisvollen Gassen der Altstadt als Kulisse für die Außenaufnahmen gedient. Bereits vor der Uraufführung konnte der Film nach Österreich und in die Schweiz verkauft werden.

Nach der Schließung des "Oli-Kinos" am 26. März gibt es in München nur noch 60 Filmtheater. In den 50er Jahren waren es 138. Vieles deutet jetzt schon darauf hin, dass die Zahl der Kinos auch weiterhin abnehmen wird.

Hans Pflügers "Hape-Film GmbH" in München ist nach der im Vorjahr erfolgten Ablehnung des Konkursverfahrens mangels einer die Kosten des Verfahrens deckenden Konkursmasse im Februar 1970 aufgelöst worden. Pflüger legt Wert auf die Feststellung, dass er zum Zeitpunkt des Konkurses nicht mehr Geschäftsführer der Gesellschaft war.

Prämien des Bundesinnenministeriums erhielten die Filme "Katzelmacher" von R.W.Fassbinder und "Ich bin ein Elefant, Madame" von Peter Zadek. Die Produzenten erhielten jeweils 250.000 DM, die Regisseure jeweils 50.000 DM. Das Geld wird ausschließlich für die Finanzierung neuer Filmvorhaben zur Verfügung gestellt.

Giacco Offline



Beiträge: 1.942

15.04.2020 19:20
#143 RE: Vor 50 Jahren - Die deutsche Film- und Kinoszene Zitat · Antworten

Horst Wendlandts Super-Flop

Im Mai 1969 erschien eine ganzseitige Anzeige im Film-Echo, die eine Rialto-Produktion mit dem Titel "Wie kommt ein so reizendes Mädchen zu diesem Gewerbe" ankündigte."Will Tremper wird diesen 3-Millionen-schweren Film um ein leichtes Mädchen in den USA inszenieren" hieß es.

Im August wurde gemeldet:"Nach zwei Monaten Dreharbeiten in den Vereinigten Staaten dreht Tremper weitere Außenaufnahmen in Rom, London, Paris, Monte Carlo und Berlin. Die Hauptrolle der Verfilmung des Bestsellers von Lynn Keefe spielt die Neuentdeckung Barbara Benton (US-Playboy-Bunny). Weihnachten wird der Film in der BRD Premiere haben."
Der Startermin wurde allerdings auf Mitte Januar verlegt.

Anfang Januar 1970 flogen Wendlandt und Tremper in die USA, um Playboy-Chef Hugh Hefner dafür zu gewinnen, an der Uraufführung des Films teilzunehmen, da Hauptdarstellerin Barbi Benton seine damalige Freundin war. Hefner sollte mit einigen seiner Bunnies dem Film zu einem guten Publikumsstart verhelfen.

Einen Tag vor der Premiere gab Wendlandt einen Presseempfang für Journalisten. Das Film-Echo schrieb dazu:
"Tremper und Wendlandt unterstrichen, dass hier erstmalig eine deutsche Produktion in Hollywood mit größtenteils amerikanischen Schauspielern einen Film gedreht hat, den man in den Staaten als vollwertige amerikanische Produktion anerkennt und dessen beträchtliche Herstellungskosten auf dem englischsprachigen Markt in ganz anderem Maße amortisiert werden können als bei synchronisierten Filmen aus der deutschen Inlandsproduktion." Außerdem fand der Rialto-Produzent anerkennende Worte für die Einsatzfreudigkeit des INTER-Verleihs.

Start-Ergebnisse:
Berlin, Gloria-Palast (950 Pl.): 13 Tg - zufrieden
München, Universum (999 Pl.): 5 Tag gut - 15 Tg. zufrieden

Diese Ergebnisse sorgten schon für gedämpfte Stimmung, doch die Noten verschlechterten sich noch erheblich. Um ein völliges Fiasko zu vermeiden, wurde der ursprünglich 105 Minuten lang Film auf 89 Minuten gekürzt und erhielt für die weitere Kinoauswertung den Buch-Titel "Mir hat es immer Spaß gemacht". Geholfen hat es nicht.
Film-Echo-Endnote: 5,1 bei nur 14 Meldungen.

Der Film gilt als einer der größten Flops der Rialto-Produktion, denn auch auf dem englischsprachigen Markt blieb der Erfolg aus. Tremper hat nie wieder fürs Kino inszeniert und bei Rialto besann man sich auf die Erfolge der Wallace-Filme und produzierte anschließend "Die Tote aus der Themse".

WIE KOMMT EIN SO REIZENDES MÄDCHEN ZU DIESEM GEWERBE? (AT: MIR HAT ES IMMER SPASS GEMACHT)
Drehbuch und Regie: Will Tremper - DE: 15.1.1970 - FSK 18 - V: Inter
Prod: Rialto (Horst Wendlandt) - Musik: Klaus Doldinger
Darsteller: Barbara Benton, Clyde Ventura, Broderick Crawford, Klaus Kinski, Lionel Stander

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