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Dieses Thema hat 114 Antworten
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 Film- und Fernsehklassiker international
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Georg Offline




Beiträge: 2.784

21.06.2016 11:49
#106 RE: THRILLER (Krimiserie von Brian Clemens, GB 1973-1976) Zitat · antworten

Vor Gericht würden Deine Punkte natürlich nicht halten, Gubanov. Gebe Dir bei allem Recht.
Nur ist halt THRILLER keine Serie, die mit großem Realitätsbezug arbeitet. Das mag manche manchmal stören, persönlich fand ich manche Wendungen in anderen Folgen auch etwas weit hergeholt.
SPOILER Du bist übrigens der erste, der erkannt hat, dass Helen Mirren beide Rollen spielt. Wenn man das weiß, ist das Vergnügen natürlich weg. Ich habe diese Folge schon vielen gezeigt/ empfohlen und niemand bemerkte das während der Folge ... SPOILER ENDE

Übrigens basieren auch sämtliche Feeley-Skripts auf Clemens-Ideen!

Lord Peter Offline




Beiträge: 413

06.02.2017 16:22
#107 RE: THRILLER (Krimiserie von Brian Clemens, GB 1973-1976) Zitat · antworten

Mal wieder zwei Folgen geschaut:

"The Colour of Blood" - bislang eine der besten von mir gesichteten Folgen. Ein doppelbödiges Verwirrspiel, wo man sich wirklich fragen muß - wer ist denn hier nun das Opfer? Anfangs scheint ja noch alles klar, doch ein wirklich mal überraschender Twist zur Halbzeit hilft der (zunächst verdächtig an "Psycho" gemahnenden) Ausgangsstory über die restliche Laufzeit, ein erfrischend kompromißfreies Ende rundet die ganze Sache ab. Sehr empfehlenswerte Folge.

"Murder in Mind" fällt dagegen etwas ab (zunächst argwöhnte ich einen Klon des Durbridge-Hörspiels "Der Fall Greenfield", aber so originell war es dann noch nicht mal), die x-te Variation des perfekt geplanten Gattenmordes spielt sich zwar recht flott und bietet auch ein paar gelungene Spannungsszenen, läuft dann aber doch in zu konventionellen Bahnen aus, um vollends zu begeistern. Mittelfeld, hätte demnach eigentlich synchronisiert werden müssen...

Lord Peter Offline




Beiträge: 413

12.02.2017 16:44
#108 RE: THRILLER (Krimiserie von Brian Clemens, GB 1973-1976) Zitat · antworten

Und noch eine...

"A Place to Die" - naja, die Folge traf rein inhaltlich überhaupt nicht meinen Geschmack, dieses Gebiet war für mich mit "Rosemarys Baby" und dem "Wicker Man" komplett abgefrühstückt, alles weitere sind nur aufgewärmte Wiederholungen.
Positiv muß ich hervorheben, daß man nach einem (mal wieder) seeehr langsamen Auftakt in der zweiten Hälfte eine überaus beklemmende Atmosphäre generiert, und auch die bekloppten Dorfbewohner wirken in ihrer gekünstelten Freundlichkeit gruseliger als mancher axtschwingende Hinterwäldler. Für ein anerkennendes Frösteln reicht die Folge somit aus. Dennoch überzeugten mich die reinen Krimi-Stoffe ohne übernatürliche Storyelemente bislang mehr.

Hätte Clemens seine Geschichten im Standard-Format von 50 Minuten produziert, hätte es der ganzen Serie einen eindeutigen Qualitätsschub verpaßt. Ich könnte mir vorstellen, daß so mancher amerikanische Syndication-Cut temporeicher und spannender ausfällt als die britischen Originalfassungen.

Mark Paxton Offline




Beiträge: 341

13.02.2017 13:20
#109 RE: THRILLER (Krimiserie von Brian Clemens, GB 1973-1976) Zitat · antworten

Zitat von Lord Peter im Beitrag #107
Mal wieder zwei Folgen geschaut:

"The Colour of Blood" - bislang eine der besten von mir gesichteten Folgen. Ein doppelbödiges Verwirrspiel, wo man sich wirklich fragen muß - wer ist denn hier nun das Opfer? Anfangs scheint ja noch alles klar, doch ein wirklich mal überraschender Twist zur Halbzeit hilft der (zunächst verdächtig an "Psycho" gemahnenden) Ausgangsstory über die restliche Laufzeit, ein erfrischend kompromißfreies Ende rundet die ganze Sache ab. Sehr empfehlenswerte Folge.

THE COLOUR OF BLOOD ist auch eine meiner Lieblingsepisoden. Wirklich originell und überrachend finde ich die Wendung am Ende. Schade, dass diese Episode nie synchronisiert wurde.
Dass Clemens bei MURDER IN MIND ein wenig an Durbridge gedacht hat, zumindest anfangs, ist ja möglich. Er ließ sich ja für sämtliche THRILLER-Episoden gerne an bekannten Vorlagen inspirieren.

Lord Peter Offline




Beiträge: 413

16.02.2017 10:53
#110 RE: THRILLER (Krimiserie von Brian Clemens, GB 1973-1976) Zitat · antworten

"If It’s a Man – Hang up!" - scheinbar auch ein Favorit vieler "Thriller"-Fans. Schauen wir doch mal, was dran ist...

Trotz noch längerer Laufzeit (ich habe mir die 75minütige "Extended Version" auf der Bonus-DVD angesehen) kommt die Episode trotz - wie üblich - abgedroschener Storyidee nach dem - ebenso üblichen - langsamen Einstieg durchaus in Fahrt und bietet kurzweilige Unterhaltung, wobei es natürlich hilfreich ist, eine Schwäche für Carol Lynley zu haben (die nach heutigen "Modemaßstäben" für ein Foto-Modell vermutlich viel zu "fett" wäre). Von daher stehe ich ihrem Charakter auch nicht ganz so ablehnend gegenüber wie Gubanov in seiner Besprechung (rein subjektiv, natürlich). Die Affekthandlung am Schluß hätte zwar nicht sein müssen, war aber immerhin schlüssig in die Story integriert.

Ungewöhnlich clever gelingt Clemens diesmal die Täterverschleierung, wirklich jeder könnte es sein (wobei der richtige bei meinen beiden ausselektierten Kandidaten dabei war, ich letztendlich aber danebengehauen habe). Überraschend auch, daß der 70er-mäßig tuntige Cheffotograf letztendlich NICHT schwul war, sondern sich (neben der Ehefrau) auch noch eine Geliebte hielt.

Tja, Gesamteindruck... für einen 70er-Jahre-TV-Thriller oberes Mittelfeld, sicher eine der Episoden, wo es nicht bei einer Sichtung bleibt. Zu den üblichen "Thriller"-Schwächen gesellen sich ein durchaus raffiniert gestricktes Tätersuchspiel und ein schön giallo-mäßig in Szene gesetzter Stalker (allein das Fernglas - Phallus-Symbolik pur). Eine gute, aber keine großartige Episode.

der Peter Offline



Beiträge: 6

12.09.2017 21:03
#111 RE: THRILLER (Krimiserie von Brian Clemens, GB 1973-1976) Zitat · antworten

Danke für die Tipps, ich lese hier gerne mit und guck mir die Folgen dann auf yt an, wenn sie dort zu finden sind.

Gubanov Offline




Beiträge: 14.927

17.09.2017 14:25
#112 RE: THRILLER (Krimiserie von Brian Clemens, GB 1973-1976) Zitat · antworten

Dann möchte ich hier natürlich auch gern wieder weitermachen:



Thriller: Sign It Death

Episode 17 der TV-Kriminalserie, GB 1974. Regie: Shaun O’Riordan. Drehbuch: Terence Feely. Mit: Francesca Annis (Tracy Conway), Patrick Allen (Richard Main), Moira Redmond (Janice Main), Edward Judd (Bill Lewis), Gerald James (Barnes), Barry Stanton (Quinn), James Bate (Detective), Sheila Fearn (Prudence Claire), Jackie Tong (Sally), John Arnatt (Mr Robinson) u.a. Erstsendung: 9. März 1974.

Zitat von Thriller: Sign It Death
Tracy Conway ist auf der Suche nach einer neuen Anstellung als Sekretärin. Dabei legt sie sehr viel Wert auf ein ausgezeichnetes Verhältnis zu ihrem zukünftigen Chef. Als ihr auf der Straße der gewinnend lächelnde Unternehmer Richard Main über den Weg läuft, ist sie schnell entschlossen: Für ihn will sie unbedingt arbeiten. Zu dumm, dass Main bereits eine Sekretärin hat. Tracy löst das Problem auf unkomplizierte Weise: indem sie ihre Konkurrentin mit den spitzen Klingen einer Schere aus dem Weg räumt. Tatsächlich erhält sie nun den freigewordenen Posten als Mains Vorzimmerdame. Von ihrem Ziel, Main ganz für sich zu vereinnahmen, trennt sie nur noch dessen Ehefrau ...


Der Titel „Sign It Death“ ist eine nette Anspielung auf den Berufsalltag von Tracy Conway, die ihrem neuen Boss im übertragenen Sinne den Beschluss zum Tod der Frauen in seinem Umfeld zur Unterschrift vorlegt. Francesca Annis stemmt die zentrale und vergleichsweise überzeichnete Rolle auf bemerkenswerte Weise und hält damit die Episode ständig auf einem soliden Spannungsniveau. Auf der einen Seite erweist sich ihre Tracy als Idealbild einer Sekretärin, geht effizient und mit Überzeugung zu Werke, erleichtert ihrem „Auserwählten“ die Arbeit mit Bereitwilligkeit und Geschick. So hervorragend ihre beruflichen Qualifikationen sind, so schamlos legt sie der Kamera von Anfang an ihre zwanghafte Persönlichkeit offen. Obsessiv heftet sie sich an Main, vergöttert ihn und greift alle an, die ihrem Ziel, für ihn zu arbeiten und ihn schließlich auch zu heiraten, hinderlich sind. Sie schlägt einerseits körperlich zu – der Schere als typischem Mordinstrument der Frau fallen in mehreren vergleichsweise deutlichen Mordszenen insgesamt vier Personen zum Opfer. Andererseits intrigiert sie direkt in Mains Betrieb auch subtiler gegen die Personen, die sie als Kontrahenten identifiziert, was die Anspannung langsam, aber sicher immer weiter steigen lässt. Annis gelingt es dabei, die unvereinbar scheinenden Extreme von Effektivität und Romantik glaubhaft auf krankhafte Weise in ihrer Figur zu vereinen.

Wie so oft bei „Thriller“ merkt das eigentliche Opfer gar nicht, wie gefährlich es schon vom hinterlistigen Angreifer umgarnt wird. Patrick Allen nimmt als großspuriger Vorgesetzter das Handeln seiner Sekretärin gar nicht richtig wahr, was die Frage aufkommen lässt, warum sich Tracy Conway derart himmlischen Illusionen über den oberflächlichen Snob überhaupt hingibt. Dass Allen in seinen ersten Jahren vor der Kamera auch in Hitchcocks „Bei Anruf Mord“ zu sehen war, verleiht der Mordmethode Schere in dieser Folge natürlich noch einen zusätzlichen ironischen Unterton. Moira Redmond als dessen Frau entwickelt eine empathischere Seite und merkt nach und nach, dass etwas mit der neuen Angestellten faul ist. In einem formelhaften, aber zwingenden Finale kommt es zu einer finalen Konfrontation der beiden Frauen. Es ist stimmig in gedämpftem Licht in Szene gesetzt, hätte aber durchaus noch mit einem tragischen Twist aufwarten können, um die Folge etwas weniger weichgespült und erwartbar abzuschließen.

Aus dem Rahmen der hauptsächlich im Büro Main und den Straßen der Hauptstadt angesiedelten Folge fällt die Prätitelsequenz auf einem Landsitz deutlich heraus. Sie ist zwar wegen ihrer Blutrünstigkeit ein effektiver Auftakt, der die Aufmerksamkeit des Publikums bindet, passt aber nicht wirklich zur Ausstrahlung der restlichen 50 Minuten und greift überdies erneut auf durchschaubare Maskentricks zurück, vor denen sich „Thriller“ besser hüten sollte. Wenn man Annis’ herrlich zurückhaltendes Spiel in den übrigen Szenen verfolgt, weicht das Schmierentheater zu Beginn aber schnell einem fast schon medizinischen Interesse am erneuten Ausbruch ihres besessenen Berufsverständnisses.

Anfang und Ende hätten überzeugender ausfallen können; davon abgesehen bietet „Sign It Death“ einen sehr engagiert gespielten Mittelteil, in dem Francesca Annis als verkappte Maneater-Sekretärin ihren Boss umgarnt. Als Motiv für eine Mordserie funktioniert das natürlich nur mit dem üblichen schwarzen „Thriller“-Humor, der auch von einem kuriosen Ermittlergespann gespiegelt wird. 4 von 5 Punkten.

Gubanov Offline




Beiträge: 14.927

19.09.2017 18:20
#113 RE: THRILLER (Krimiserie von Brian Clemens, GB 1973-1976) Zitat · antworten



Thriller: The Crazy Kill

Episode 33 der TV-Kriminalserie, GB 1975. Regie: Dennis Vance. Drehbuch: Dennis Spooner (Story: Brian Clemens). Mit: Tandy Cronyn (Tracy Loxton), Denholm Elliot (Dr Frank Henson), Anthony Valentine (Garard), Claire Nielson (Hilary), Alan Browning (Superintendent Brook), Juan Moreno (Filton), David Horovitch (Tredgett), Dennis Chinnery (Sergeant) u.a. Erstsendung: 3. Mai 1975.

Zitat von Thriller: The Crazy Kill
Die Polizei schlägt Alarm: Zwei Sträflinge sind aus einem nahen Gefängnis ausgebrochen und streifen nun durch die ländlichen Weiten Englands. Was die offiziellen Stellen nicht wissen: Die Geflohenen, der Mörder Garard und sein Helfer Filton, haben bereits Unterschlupf im Haus des Herzspezialisten Henson gefunden. Sie halten ihn und seine Frau mit Waffengewalt in Schach. Die Lage verkompliziert sich, als die amerikanische Kunstjournalistin Tracy Loxton eintrifft und sich ungefragt zu einem Aufenthalt bei den Hensons einlädt. Garard schlüpft kurzerhand in die Rolle von Hensons Butler. Er ahnt noch nicht, dass er nicht der einzige Mörder im Haus ist ...


Die raue Landschaft und das Entkommen der Gefängnisinsassen erinnert den Zuschauer unwillkürlich an Arthur Conan Doyles „Hund der Baskervilles“, doch obwohl sich „Thriller“ für gewöhnlich einer besonders wirkungsvollen Machart brüstet, erreicht diese Folge nie das Suspense-Niveau dieses Romans. Die Handlung nimmt mit der hausinternen Geiselnahme bei Dr. Henson einen prosaischeren Verlauf und gerade die zwischenzeitlich immer wieder eingestreuten Gespräche auf der Polizeiwache, die zumeist eher Kompetenzgerangel als ernstliche Absicht, die Straftäter zu fassen, vermitteln, tragen nicht unbedingt zum Sehvergnügen bei. So sind es die häuslichen Szenen mit Garard und Filton, die die ganze Überzeugungsarbeit leisten müssen.

Tatsächlich nutzt Anthony Valentine die Möglichkeiten seiner Rolle wunderbar aus und gibt einen veritablen Badass-Schurken, der sowohl seine „Gastgeber“ als auch, wo nötig, seinen „Assistenten“ mit einem süffisanten Lächeln und offen demonstrierter Überlegenheit drangsaliert. Auch als er sein Jagdgewehr weglegt, bleibt er Herr der Lage, auch weil Denholm Elliot vergleichsweise gefasst und weicheiig auftritt. Da ist es fast schon amüsant, zu sehen, wie sich Alphamännchen Garard plötzlich selbsttätig in die Butlerrolle herunterstuft, als unerwarteter Besuch eintrifft, der in die wahre Brenzlichkeit der Vorgänge nicht eingeweiht werden soll. Natürlich ist die nichtsahnend durchs Geschehen wirbelnde Reporterin – der Vermarktbarkeit der Serie wegen – Amerikanerin. Sie wird von Tandy Cronyn, der Tochter des Hitchcock-Darstellers Hume Cronyn gespielt und erhält, obwohl die Parts von Valentine und Elliot größer ausfallen, auch prompt gesonderte Nennung im Vorspann. Wenn sie stärker in Gefahr geraten wäre, hätte die Folge vielleicht auch wirklich einiges an Boden gut machen können.

Stattdessen entschied man sich dafür, Garard und Filton schon vorzeitig verhaften zu lassen und ein eiliges zweites Rätsel um das zuvor nicht zur Sprache gekommene Vergehen von Dr. Henson anzuhängen. Diese Kehrtwende macht aus der sehr simplen Folge ein hintersinnigeres Vergnügen, entbehrt aber nicht gewisser Unwahrscheinlichkeiten und hätte besser vorbereitet werden können, z.B. mit einer eindeutigeren Szene vor dem Vorspann. Dennoch wird der Zuschauer in diesen letzten Minuten gezwungen, seine Position, auf der er es sich auf Seiten Dr. Hensons und der Tracy Loxtons gemütlich gemacht hat, zu verlassen und die vormals eher halbherzig agierende Polizei als neue Helden der Geschichte zu akzeptieren. Hierbei tun sich interessanterweise nicht – wie man es sonst kennt – die ranghohen Ermittler mit besonderem Engagement hervor, sondern ausgerechnet ein Jungspund mit wilder Siebziger-Frisur, unter der man den späteren Miss-Marple-Inspektor Slack (David Horovitch) erkennt.

In einer eher theaterhaften Inszenierung kommt die Gefährlichkeit der entflohenen Verbrecher nur ebenso zaghaft zum Vorschein wie Dr. Hensons düsteres Doppelleben. So dezent ist man das von „Thriller“ gar nicht gewohnt, weshalb sich die Folge das Urteil gefallen lassen muss, ziemlich unspektakulär zu sein. 3,5 von 5 Punkten.

der Peter Offline



Beiträge: 6

20.09.2017 03:53
#114 RE: THRILLER (Krimiserie von Brian Clemens, GB 1973-1976) Zitat · antworten

Auf yt gibt es jetzt Folgen, die sind 25 Minuten lang. Da muß ick mir det Paket doch mal zulejen, werd mal bei mediamarkt anfragen.

Gubanov Offline




Beiträge: 14.927

22.09.2017 21:42
#115 RE: THRILLER (Krimiserie von Brian Clemens, GB 1973-1976) Zitat · antworten

Das können dann aber nur Ausschnitte oder auf mehrere Videos aufgeteilte Folgen sein; "Thriller"-Episoden laufen immer knapp über eine Stunde. Aber die DVDs lohnen sich natürlich trotzdem.

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