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Dieses Thema hat 8 Antworten
und wurde 1.491 mal aufgerufen
 Schauspieler/-innen
Prisma Offline




Beiträge: 7.549

12.01.2013 13:08
Brigitte Skay Zitat · Antworten



BRIGITTE SKAY (* 18.07.1940 † 19.11.2012)





Auswahl an Produktionen mit Brigitte Skay:

♦ Hafenpolizei - Die Party (1963) [TV]
♦ Bengelchen liebt kreuz und quer (1968)
♦ Libido - Das große Lexikon der Lust (1969)
♦ Isabella - Mit blanker Brust und spitzem Degen (1969)
♦ Beiß mich, Liebling (1970)
♦ Dem Täter auf der Spur - Schlagzeile: Mord (1970) [TV]
♦ Die Tote aus der Themse (1971)
♦ Im Blutrausch des Satans (1971)
♦ Tatort - Kressin und die Frau des Malers (1972) [TV]
♦ Fünf Klumpen Gold (1972)
♦ Sergeant Berry - Und ein Tango zu Dritt (1974) [TV]



Die bedauerliche Randnotiz über den Tod der Schauspielerin Brigitte Skay, und die Tatsache, dass in letzter Zeit wieder einige Filme unter ihrer Mitwirkung von mir angeschaut wurden, veranlasst mich, der einmaligen Wallace-Interpretin einen kleinen, separaten Thread zu widmen. Brigitte Skay wurde in Mannheim unter dem bürgerlichen Namen Brigitte Johanna Riedle geboren. Nach dem Besuch einer Handelsschule und anschließendem Schauspielunterricht, konnte sie bereits wenig später erste Erfolge am Theater verbuchen, bevor sie schließlich 1963 in Film und Fernsehen auftauchte. Brigitte Skay war in vielen Genres unterwegs, ihr Image basierte jedoch auf eher exponierten Darstellungen im Rahmen des zeitgenössischen Sexfilms. Aus heutiger Sicht sind diese Ausflüge jedoch als eher unbedeutend zu verbuchen, genau wie die dazugehörigen Produktionen. Sie bediente allerdings nicht nur vornehmlich den Erotik-Sektor, sondern man sah sie auch immer wieder in Fernsehproduktionen und Shows, 1971 brachte sie sogar eine Single auf den Markt. Die große Karriere blieb trotz einiger Hauptrollen in internationalen Produktionen aus, bis sie schließlich Ende der Siebziger die Schauspielerei aufgab, um sich künstlerisch-gestalterisch zu profilieren. Ihren letzten Auftritt hatte sie schließlich 1979 in einer Episode einer deutschen TV-Serie.

Beachtenswert bei Brigitte Skay ist ihre doch sehr eigenwillige Filmografie, die letztlich gar kein so eindeutiges Profil hergibt. Hätte sie in ihrer Karriere wesentlich mehr Filme gehabt, würde man von einer Viel-Spielerin sprechen, die generell jedes Genre bedienen konnte. So entsteht der Eindruck, dass sie temporär gesehen, schon relativ gefragt sein gewesen muss, und dass sie eine Genre übergreifende, flexible Einstellung zu ihrem Handwerk hatte. Ob Krimi, Sex, Komödie oder Horror, sie machte in jeder Sparte eine gute oder passable Figur, wenn auch eigentlich immer die selbe. Daher ist der Typ Brigitte Skay schnell gezeichnet. Die feurige Blonde mit dem übertrieben gespielten, einfältigem Touch, immer bereit ihre Reize nicht nur zu präsentieren, sondern sie auch als Waffen einzusetzen, wirkte stets irgendwie sympathisch und trotz so manch einheitlicher Rolle oftmals originell, wobei die mir bekannten Rollen von ihr sicherlich kein Grund zum Überbewerten darstellen. Wenn man Jemanden aber generell gerne sieht, spielt das ohnehin keine besondere Rolle. So schätze ich Brigitte Skay (die laut Fred Williams »unglaublich kurzsichtig« gewesen sein soll) als ganz klassisches Exponat ihrer Zeit ein, die in den Belangen Darstellung, Ausstrahlung und Silhouette zwar ganz eigene Akzente setzen konnte, aber neben der vielfältigen und harten Konkurrenz keine Ausnahmeerscheinung darstellt, denn attraktiv, talentiert oder gar bereitwillig waren ja schließlich die meisten im gleichen Metier. Viel zu finden über sie gibt es übrigens leider nicht, was vielleicht mein Faible für sie auch teilweise erklärt, denn diejenigen die nach Jahrzehnten wie ein Rätsel oder wie ein Phantom dastehen, finden doch stets mein großes Interesse. Dennoch bleibt zu betonen, dass mich Brigitte Skay mit ihren Partizipationen oft erfreut, und mich mit ihren Interpretationen stets angesprochen hat!

Giacco Offline



Beiträge: 1.906

12.01.2013 18:39
#2 RE: Brigitte Skay Zitat · Antworten

Zitat von Prisma im Beitrag #1
So schätze ich Brigitte Skay als ganz klassisches Exponat ihrer Zeit ein, die in den Belangen Darstellung, Ausstrahlung und Silhouette zwar ganz eigene Akzente setzen konnte, aber neben der vielfältigen und harten Konkurrenz keine Ausnahmeerscheinung darstellt, denn attraktiv, talentiert oder gar bereitwillig waren ja schließlich die meisten im gleichen Metier.

Sehr gut auf den Punkt gebracht. Bei Brigitte Skay denke ich immer gleich an "Evarella". Das war ein 25-minütiger Science-Fiction-Pop-Art-Comic-Film, der 1968 in der Reihe "Das kleine Fernsehspiel" im ZDF ausgestrahlt wurde. Ein Mix aus Realszenen und Animation. Er sorgte damals für Schlagzeilen, weil so etwas völlig neu war und weil Brigitte Skay teilweise recht spärlich bekleidet war. Der Titelsong erschien auch als Single, auf deren Cover die Schauspielerin abgebildet war (im "Astronauten-Dress").



"Oh Evarella-rella-rella, pretty pretty Girl vom ander´n Stern ..."

Prisma Offline




Beiträge: 7.549

13.01.2013 16:28
#3 RE: Brigitte Skay Zitat · Antworten

Meine erste Assoziation mit Brigitte Skay ist nach "Die Tote aus der Themse" eigentlich immer direkt ihre kurze aber doch sehr eindringliche Rolle in "Im Blutrausch des Satans", ebenfalls aus dem Jahr 1971, in dem sie, ganz nach dem brutalen Konzept des Films, eine der deftigeren Ermordungsszenen zu interpretieren hatte. Was "Evarella" betrifft, so war mir gar nicht klar, worum es sich dabei eigentlich handelt, beziehungsweise, dass Brigitte Skay dort mitwirkte, denn dieser Comic-Film wird in vielen Auflistungen ihrer Filmografie überhaupt nicht erwähnt. Aber so lernt man nie aus! Man braucht gar nicht lange zu suchen, um diesbezüglich einige alte Stimmen und Schlagzeilen zu finden. Dort hängt man sich tatsächlich vornehmlich am freizügigen Kleidungsstil der Schauspielerin auf, wie Giacco schon erwähnt hat. Vielen Dank jedenfalls für die Info!

Prisma Offline




Beiträge: 7.549

12.06.2015 20:56
#4 RE: Brigitte Skay Zitat · Antworten





● BRIGITTE SKAY als LALLA in
SAN BABILA: 20 UHR: EIN SINNLOSES VERBRECHEN (I|1976)




»Eins, zwei. Eins, zwei. Eins, zwei...«, hört man aus einem Auto, als die Schrittfolgen einer attraktiven Frau kommentiert werden. Ein kurzer Blick in den Wagen zeigt, dass sich die Dame von den jungen Männern keineswegs belästigt fühlt, eher fühlt sie sich trotz herablassender Kommentare und einer aufdringlichen Eskortierung geschmeichelt. Das Objekt auf der Straße wird aufgrund ihrer augenscheinlichen Aufmachung als Nutte identifiziert, als Nichts behandelt und als Hure benutzt. Das Kommentieren der Schritte wie beim Militär, und der Zoom auf ihre High Heels ergeben die Mischung, die ausschlaggebend für den weiteren Verlauf ist. Das Aufzeigen der Fetischisierung einer stumpfsinnigen, politischen Gesinnung erfährt durch die Integration von Brigitte Skay eine überaus spektakuläre Abhandlung. Im Zusammenhang mit Lalla wird die Thematik, gerade weil sie vollkommen sexualisiert wird, intelligent ad absurdum geführt. Mit der Rothaarigen von der Straße kann man also alles anstellen: sie ist willig, leichtfertig und offensichtlich nicht dazu in der Lage, diese (oder irgend eine) Situation zu überschauen. Was sie über sich ergehen lassen muss, wirkt schockierend und kann im Sinne der Erniedrigung wohl keine Steigerung mehr erfahren, doch Lalla reagiert nicht so, wie man es von ihr erwartet. Sie nimmt hin, ist zufrieden, wenn ihr ein Eis spendiert wird und von Belanglosigkeiten sprechen kann. Gerade in diesen Konversationen kommt die raffinierte Abhandlung voll zum Tragen. Die jungen Männer neofaschistischer Einstellung predigen gebetsmühlenartig und voller Elan ihre Phrasen herunter. Da Lalla die Gesprächspartnerin ist, verpufft dies alles genau dort, wo es hingehört, nämlich im Nichts, die Zuhörerin redet klassisch an ihrem Gegenüber vorbei und beschäftigt sich mit diffusen Nebentätigkeiten, die von der Kamera prominent eingefangen werden und schließlich als wesentlich wichtiger dargestellt werden. Absolut hervorragend!

Die Rolle von Brigitte Skay sieht für ihre Verhältnisse und auf den ersten Blick vollkommen obligatorisch aus, allerdings muss nach dieser Darbietung unbedingt betont werden, dass man hier eine ihrer besten, intensivsten und tiefgründigsten Interpretationen geboten bekommt, obwohl das Gezeigte diesen Eindruck zunächst keineswegs hergibt. Im Szenario agieren hauptsächlich Laiendarsteller, doch für die Rolle der Lalla wurde sicherlich ganz bewusst auf eine bekannte Schauspielerin gesetzt. Ihre offen zur Schau getragene Dummheit geht oftmals so weit, dass man sich als Zuschauer zutiefst peinlich berührt fühlt, ihr hinnehmendes Wesen ruft eine Art Fassungslosigkeit hervor, mitleidige Blicke sind unvermeidbar. Doch der Schlüssel der Geschichte wurde ihr in die Hände gespielt, mit ihr steht und fällt eine verkappte Ideologie, sie wird das letzte Wort haben, auch wenn man betonen muss, dass dies alles vollkommen unbewusst geschieht. Das minderwertige Subjekt sprengt die Parolen der jungen Männer mit dem kleinen Finger. Brigitte Skay arrangiert eine schwierige Mehrfachanforderung nahezu meisterhaft und es ist sehr erstaunlich, dass man ihre Fähigkeiten selten gesehen, und demnach auch nicht abgerufen hat. Skay, die sich bereits im letzten Drittel ihrer Karriere befand, setzt hier ein unmissverständliches Ausrufezeichen, das begeistert und überzeugt. Sie kreiert förmlich eine Mischung, die man sonst eher als fatal abqualifizieren würde mit Bravour. Ja, sie wirkt ohne jeden Zweifel ordinär, sie ist offensichtlich nicht mit einem Mindestmaß an Intelligenz gesegnet worden, Annehmlichkeiten können in ihrem Spektrum ausschließlich von Männern kommen. Die Lösung der Dramaturgie ist im Endeffekt sehr gut, denn lange kann man nicht verstehen, dass sie es in dieser Verbindung überhaupt aushält, aber wenn der Film zu Ende ist, wird man eine Leistung anerkennen können, die mit allen zur Verfügung stehenden Finessen ausgeführt wurde. Eine schwierige Rolle, die mit herben Kontrasten und beißenden Gegensätzlichkeiten jongliert, die aber ausgezeichnet von Brigitte Skay gelöst wurde!

Prisma Offline




Beiträge: 7.549

21.06.2015 12:12
#5 RE: Brigitte Skay Zitat · Antworten

Viele von Brigitte Skays Filmen dokumentieren, dass sie ja eine sehr angenehme Stimme hatte, wenngleich diese ohne höheren Wiedererkennungswert ausgestattet war. 1970 wagte sie sogar ein kleines Experiment im Studio, als sie ihre Single "Weil ich so sexy bin..." einsang. Es gab ja seinerzeit viele dieser Versuche, auch von Schauppiel-Kollegen, jedoch waren die meisten nicht gerade mit goldenen Schallplatten gekrönt, Brigitte Skays Aufnahme vermutlich auch nicht. Wie dem auch sei, man hat definitiv schon Schlechteres um die Ohren gehauen bekommen!

»Weil ich so schnibbedischnibbedischnabbedischnabbedischnubbedischubbedibum... Weil ich so sexy bin...«

Prisma Offline




Beiträge: 7.549

15.11.2015 14:48
#6 RE: Brigitte Skay Zitat · Antworten





● BRIGITTE SKAY als MAGGY MCCONNOR in
DIE TOTE AUS DER THEMSE (D|1971)




Gerade die Spätphase der Edgar-Wallace-Reihe präsentiert in den Riegen der jeweiligen Besetzungen zahlreiche Gäste, die nur einen einmaligen Einsatz fanden, so auch die zu dieser Zeit sehr gefragte Brigitte Skay, die Ende der 60er bis Anfang der 70er Jahre einen Film nach dem anderen drehte. Dabei handelte es sich vornehmlich um Rollen, die den Erotik-Sektor bedienten und auch in Harald Philipps "Die Tote aus der Themse" fand sie in diesem Zusammenhang einen weitgehend obligatorischen Einsatz. Oftmals gekreuzt mit Humor, kann man von einem temporären Markenzeichen der Mannheimerin sprechen und als Maggy McConnor beweist sie hier ein feines Händchen bei der geteilten Anforderung. Die üppige Blondine ist Tänzerin am königlichen Ballett, allerdings sieht sie sich zu Höherem berufen. Da sie einen solventen Liebhaber an ihrer Seite und in ihrem Bett hat, der ihr vorgaukelt, sie in einer Solo-Nummer unterzubringen, kann man es deutlich sagen, dass sie sich aushalten lässt, allerdings gibt sie ganz offensichtlich auch einiges zurück, und zwar in Naturalien und nebenbei schmuggelt sie ja auch noch Drogen. Die Beziehung basiert auf gegenseitigem Kalkül und muss im Sinne der Geschichte ein jähes Ende finden. Brigitte Skay bereichert die Szenerie mit naiver Schlagfertigkeit, gewitztem und aufforderndem Charme, außerdem musste sie wie so häufig eine recht einfältige Note transportieren und was die Textilien anbelangt, so sieht man sie in einem Hauch von Nichts durch die Kulissen schweben. Da erotische Schwingungen selbst in der späten Wallace-Ära en vogue waren, sieht man zusätzlich noch Ingrid Steeger in einer kleinen Rolle, für die selbst noch nicht einmal ein Hauch von Textilie in Frage kam.

Die stärksten Szenen von Brigitte Skay entstehen im Zusammenspiel mit Werner Peters (hier leider schon in seinem letzten Film), und die Konversation ist von Spannungen vielfältiger Art geprägt. Seine abwertenden und überaus direkten Kommentare in ihre Richtung scheinen der jungen Dame bereits hinlänglich bekannt zu sein und sie kontert unverblümt mit ihren Waffen: »Na, na Dicker, wenn Sie mich so gänzlich oben ohne sehen, wollen Sie mich am liebsten lebendig vernaschen!« Noch während sie diese kleine Spitze abfeuert, schmiegt sie sich an ihren Liebhaber und hält ihrem ungeliebten Gast das vor, was er nie haben wird, nämlich sich selbst, außerdem betont sie, dass er sie nicht mehr so lange warten lassen solle. Die Frage, ob sie Talent beim Tanzen hat oder nicht, bleibt hier vollkommen auf der Strecke, eher bekommt man den Eindruck vermittelt, dass es sich bei der kostspieligen Geliebten lediglich um eine fähige Bett-Gespielin handelt, die ihrem Gönner die Zeit vertreibt. Letztlich muss man sagen, dass Brigitte Skay hier lediglich einen Einsatz für das Großthema Optik fand und ansonsten nicht besonders viel abzurufen hatte. Ihre Stärken entfaltet sie wie üblich im Zusammenspiel mit ihren Männern, oder denen, die es gerne wären, und manchmal betrachtet man sie dabei, wie sie ihre Reize ganz ungeniert, ja beinahe vergnüglich als Waffen einsetzt, und die anwesenden Herren der Schöpfung schon alleine durch ihre bloße Anwesenheit reizt. Insgesamt handelt es sich bei Brigitte Skays Funktion in diesem Krimi um nicht mehr und nicht weniger als schmückendes Beiwerk, allerdings schafft sie es trotzdem, sich neben all den Wallace-Größen im Gedächtnis des Zuschauers einzunisten.

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

30.11.2015 15:39
#7 RE: Brigitte Skay Zitat · Antworten

Zitat von Prisma im Beitrag #6
Die stärksten Szenen von Brigitte Skay entstehen im Zusammenspiel mit Werner Peters (hier leider schon in seinem letzten Film), und die Konversation ist von Spannungen vielfältiger Art geprägt. Seine abwertenden und überaus direkten Kommentare in ihre Richtung scheinen der jungen Dame bereits hinlänglich bekannt zu sein und sie kontert unverblümt mit ihren Waffen: »Na, na Dicker, wenn Sie mich so gänzlich oben ohne sehen, wollen Sie mich am liebsten lebendig vernaschen!« Noch während sie diese kleine Spitze abfeuert, schmiegt sie sich an ihren Liebhaber und hält ihrem ungeliebten Gast das vor, was er nie haben wird, nämlich sich selbst, außerdem betont sie, dass er sie nicht mehr so lange warten lassen solle.

An diese Szene erinnere ich mich auch noch sehr gut und mir gefiel Brigitte Skays aufreizendes Verhalten gegenüber dem kleinen dicken Peters ebenfalls. Er tut zwar so, als wäre er an ihr völlig desinteressiert, aber in Wirklichkeit dürfte das genaue Gegenteil der Fall gewesen sein, wobei er ihr größenmäßig wohl nur bis zur Kinnspitze gereicht hätte. Also wenn ich an seiner Stelle gewesen wäre, hätte ich in diesem Moment an der reizvollen Brigitte bzw. Maggy deutlich mehr Interesse bekundet als ihr eigentlicher Lover ...

Andererseits hat es tatsächlich schon immer einen gewissen Reiz auf mich ausgeübt, wenn begehrenswerte Frauen auf Partys bzw. in diversen Clubs vor meinen Augen andere Männer bevorzugt hatten und von mir nichts wissen wollten. Kann ich zwar bis heute nicht erklären, ist aber nach wie vor so!

Gruß
Klaus

"Henry Lightman, nochmal werd' ich Ihren Tee nicht trinken!"

patrick Offline




Beiträge: 3.186

30.11.2015 20:28
#8 RE: Brigitte Skay Zitat · Antworten

Zitat von Gast im Beitrag #7
Andererseits hat es tatsächlich schon immer einen gewissen Reiz auf mich ausgeübt, wenn begehrenswerte Frauen auf Partys bzw. in diversen Clubs vor meinen Augen andere Männer bevorzugt hatten und von mir nichts wissen wollten. Kann ich zwar bis heute nicht erklären, ist aber nach wie vor so!

Sorry, dass ich mich hier einmische, aber ich finde diesen deinen Kommentar so schräg, dass er mich glatt zum Lachen bringt. Nix für ungut.

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

01.12.2015 19:26
#9 RE: Brigitte Skay Zitat · Antworten

Freut mich, dass ich Dich mit meiner (zugegebenermaßen nicht ganz ernst gemeinten) vorstehenden Bemerkung etwas erheitern konnte.

Die beschriebene Szene mit Frau Skay und Herrn Peters gefällt mir allerdings wirklich richtig gut und ist für mich einer der ganz wenigen Hingucker in diesem Wallace-Film.

Gruß
Klaus

"Henry Lightman, nochmal werd' ich Ihren Tee nicht trinken!"

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