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 Edgar-Wallace-Forum
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Jan Offline




Beiträge: 1.500

09.01.2016 18:27
#136 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · Antworten

Zitat von patrick im Beitrag #135
Reinl hatte meiner Meinung nach auf jeden Fall ein unerhört gutes Gespür für Stimmungen, auch waren seine Thriller wirklich Thriller ohne Überhang Richtung Komödie.

Ja, da ist was dran! Und daraus generiert sich auch ein wesentlicher Punkt, der bei mir immer einmal wieder zu Verstimmungen führt, wenn ich einen Reinl-Film sehe: Die Filme sind häufig sehr ernsthaft und ich kenne keinen Harald-Reinl-Film, der mit ironischer Lässigkeit inszeniert wäre. Selbst seine Komödien hinterlassen bei mir häufig einen geradezu verbissenen Eindruck. Im Falle seines zweiten Cotton gefällt mir vor allem Peter Thomas' Musik und die Geschichte ist auch eigentlich nicht schlecht - mir eben leider viel zu dürftig inszeniert. Keine Ahnung, ob da evtl. bereits die Missstimmungen zwischen Regisseur und Hauptdarsteller zu Tage traten. Auch ist sicher richtig, dass Hamburg eben nicht New York ist - bzw. hier meiner Erinnerung zufolge Los Angeles. Aber letztlich galt das für Werner Jacobs oder Fritz Umgelter ja ebenso. Auch deren Filme sind natürlich gut erkennbar nicht an Originalschauplätzen entstanden, allerdings sind die Verfolgungsjagden des "Roten Jaguars" durch westdeutsche Plattenbauten schon eine Steigerung. Fährt in "Tod im roten Jaguar" nicht auch der mit einem GM-Zeichen überklebte Mercedes-Kastenwagen, der dann in einem Steinbruch in die Luft fliegt? Oder war das in "Todesschüsse am Broadway"? Im Übrigen halte ich auch Harald Reinls "Dynamit in grüner Seide" in diesem Punkt für deutlih gelungener.
Zitat von Tarzan im Beitrag #134
Dass es nach Karl May mit Reinl bergab ging, lag sicherlich an der neuen Art von Filmen und damit verbundenen grottenschlechten Drehbüchern.

Du meinst, weil da Werner P. Zibaso so häufig verantwortlich zeichnete?!

Gruß
Jan

Der schwarze Abt Offline



Beiträge: 3.879

09.01.2016 18:46
#137 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · Antworten

Auch ich halte Reinl für den besten deutschen Regisseur der 60er Jahre. Er hat die besten Karl-May-Filme gedreht, die besten Jerry-Cotton Filme, zwei tolle Mabuses, mit dem "Würger" den besten s/w-BEW und mit der "Spinne" den besten Weinert-Wilton sowie eine gute "Nibelungen"-Neuverfilmung und auch bei Wallace hat er die besten Thriller abgeliefert (wogegen mich knapp zwei Drittel von Alfred Vohrers Arbeiten für die Serie nicht überzeugen können).

Ray Offline



Beiträge: 1.517

09.01.2016 19:33
#138 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · Antworten

Todesschüsse am Broadway (BRD 1969)

Regie: Harald Reinl
Darsteller: George Nader, Heinz Weiss, Heidy Bohlen, Mila Baloh, Konrad Georg, Michaela May, Horst Naumann, Herbert Fux, Rudolf Fernau, Gerhard Frickhöffer, Dieter Eppler u.a.


Jerry-Cotton-Fall Nr. 8

"Todesschüsse am Broadway" wurde im Jahre 1969 der letzte Film der Jerry Cotton-Reihe mit George Nader. Die Regie übernahm zum dritten Mal in Folge Harald Reinl, somit ist er insgesamt der meistbeschäftigte Regisseur der Reihe, vor Harald Philipp mit zwei Beiträgen.

Zum achten und letzten Male sah man zwangsläufig auch die beiden „Konstanten“ George Nader und Heinz Weiss. Als Ersatz für Richard Münch fand man, nachdem beim letzten Film Harry Riebauer den Part faktisch übernommen hatte, abermals formidablen Ersatz: Konrad Georg. Dieser war mit der Kriminalfilmserie "Kommissar Freytag" einem breiten Publikum bekannt geworden, war zudem in dem Durbridge-Mehrteiler "Tim Frazer" zu sehen und fand ab Mitte der 1960er-Jahre den Weg ins Kino, so sah man ihn etwa in dem Edgar Wallace-Film "Der Mönch mit der Peitsche". Darüber hinaus äußerst bemerkenswert, dass ein großer Akteur wie Rudolf Fernau, der schon vor dem Zweiten Weltkrieg ein großer Star war und in den 1960er Jahren durch Rollen in (Bryan) Edgar Wallace und Dr. Mabuse-Filmen eine „Renaissance“ erlebte, einen kleinen Part wie den des Chirurgen „Nasen-Charly“ annahm. Dies ist ein Indiz dafür, dass gegen Ende der 1960er-Jahre vernünftige Rollen rar wurden, weswegen viele Schauspieler entweder zurück zum Theater gingen oder sich dem Fernsehen zuwandten. Des Weiteren sah man die junge Michaela May sowie Horst Naumann. Herbert Fux und Gerhard Frickhöffer waren genauso wie Artur Brauss zu jener Zeit bekannte Nebendarsteller. Die weibliche Hauptrolle übernahm Heidy Bohlen, die offenbar so sehr überzeugte, dass sie auch für den nie realisierten Fall Nr. 9 vorgesehen war. Ihr Lied „See you later, alligator“ wurde von einer anderen Frau gesungen, was im Film nur allzu deutlich zu sehen ist. Die Rolle des Schurken Costello wurde von Miha Baloh verkörpert, der zuvor in einigen Winnetou-Filmen zu sehen war. Schließlich gab es zum Ende des Films einen netten Cameo-Auftritt von Dieter Eppler, der seinerzeit in vielen Filmen von Harald Reinl mitwirkte.

Wie schon erwähnt, wurde "Todesschüsse am Broadway" anno 1969 der letzte Film der Reihe. Dies zeichnete sich insofern langsam ab, als einerseits die Produktionskosten seit der Umstellung auf Farbe insgesamt stiegen, andererseits die Zuschauerzahlen abnahmen. George Nader äußerte sich später dahingehend, dass er gerne noch weitere Filme gedreht hätte, auch für weniger Geld. Dass man mit einem Ende nach diesem Film gleichwohl seinerzeit nicht unbedingt rechnete, zeigt die Mitteilung im Abspann, die analog zu „James Bond will return“ einen nächsten Jerry Cotton-Film ankündigt. Insofern darf bei dieser Nachricht rückblickend ruhig etwas Wehmut aufkommen. Zudem muss man konstatieren, dass die Jerry Cotton-Reihe als einzige Serie dieser Zeit einen „stilechten“ Abschluss fand. Ob Edgar Wallace, Bryan Edgar Wallace, Dr. Mabuse oder Louis Weinert-Wilton: bei all diesen Reihen hatte der letzte Film mit dem ersten so gut wie nichts mehr gemein. Anders bei Jerry Cotton. Hier sieht man auch in Fall Nr.8 den sympathischen George Nader als Jerry Cotton, unterstützt von seinem treuen Partner Phil Decker sowie seinem roten Jaguar, begleitet wird das Ganze auch im letzten Film durch die stimmungsvolle Musik von Peter Thomas. Dennoch handelt es sich bei "Todesschüsse am Broadway" um den schwächsten Beitrag der Farb-Ära. Vor allem im Vergleich zum unmittelbaren Vorgänger "Der Tod im roten Jaguar" zeigt sich ein deutlicher Qualitätsunterschied. Action ist zwar grundsätzlich reichlich vorhanden, aber nichts, was einem nach sieben Cotton-Filmen noch vom Hocker reißt. Die Story ist eher unteres Mittelmaß, bei den Darstellern gibt es abgesehen von Konrad Georg keine Glanzlichter. Darüber hinaus zeigt sich, dass sich auch die Cotton-Reihe dem Zeitgeist nicht erwehren kann, was sich an nackten Tatsachen und mitunter ungewohnt schlüpfrigen Dialogen zwischen Jerry Cotton und Phil Decker zeigt. Dennoch bietet auch dieser Beitrag kurzweilige Unterhaltung. Es sollte bis 2010 dauern, bis man wieder einen Jerry Cotton-Film im Kino zu sehen bekommen sollte. In dieser Produktion agierte Christian Tramitz als Jerry Cotton und Christian Ulmen als Phil Decker. Der Film enthielt die ein oder andere Hommage an die alten Cotton-Filme, wurde aber leider nicht der erhoffte Erfolg, so dass angedachte Fortsetzungen unrealisiert blieben. Dennoch verwunderlich, warum in der Zwischenzeit von 1969 und 2010 nichts in Sachen Cotton passierte. So hätte man sich doch eine TV-Serie oder weitere Filme mit einem anderen Hauptdarsteller, wie etwa auch bei James Bond geschehen, vorstellen können. Doch diese Frage ist im Endeffekt heute nicht mehr seriös zu beantworten, so dass nur die Hoffnung bleibt, dass sich alsbald wieder jemand dem Thema Cotton annehmen werde. Immerhin ist die Figur zeitlos, Filme erscheinen daher in der heutigen Zeit eher realisierbar als etwa Edgar Wallace- oder Dr. Mabuse-Filme, die wohl allenfalls, wie ja auch bei Wallace geschehen, als Parodien funktionieren dürften. Bis dahin bleiben die Erinnerungen an die Jerry Cotton-Filme der 1960er-Jahre, die einen festen Platz in der deutschen Kinogeschichte haben.

Die Jerry Cotton-Reihe endet mit dem schwächsten Beitrag der Farb-Ära. Dennoch gelingt mit Abstrichen ein einigermaßen versöhnlicher Abschied. "So long, Jerry!" Oder besser: "See you later, alligator"! 3,5/5 Punkten.

Edgar007 Offline




Beiträge: 2.394

10.01.2016 11:42
#139 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · Antworten

@Ray: Vielen Dank für die ausführlichen und schönen Rezensionen, die größtenteils auch meine Meinung zu den Filmen widerspiegeln.

Ray Offline



Beiträge: 1.517

10.01.2016 13:09
#140 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · Antworten

@Edgar007: Vielen Dank für deine nette Rückmeldung! Es freut mich, dass dir die Rezensionen gefallen haben und dass ich deinen Geschmack größtenteils getroffen habe.

Ich möchte noch ein kurzes Fazit ziehen. Die Jerry-Cotton-Filme sind auch im Jahre 2016 noch wunderbare Kleinodien, die für Freunde des Kinos der 1960er-Jahre eigentlich unverzichtbar sind. Sie leben insbesondere von dem Charme George Naders, dem man stets anmerkt, dass ihm die Rolle gefiel und die Filme ihm großen Spaß machten. Man merkt den Szenen auch gar nicht an, dass Nader eine andere Sprache gesprochen hat. Das Zusammenspiel wirkt stets harmonisch, was bei internationalen Produktionen dieser Zeit längst nicht immer der Fall war. Daneben ist es vor allem die grandiose musikalische Untermalung von Peter Thomas, die für den großen Kult-Faktor sorgt. Der "Jerry Cotton-Marsch" ist ein echter Ohrwurm und hat einen großen Wiedererkennungswert. Auch wenn die Qualität der einzelnen Filme natürlich schwankt, findet sich kein Totalausfall.

Noch ein paar Anmerkungen für Interessierte, die die Filme nicht kennen und kennen lernen wollen oder nach langer Zeit wieder einmal sehen wollen:

  • Die ersten 5 Filme gibt es in einer Collection von StudioCanal, die aktuell bei ca. 10-15 Euro liegt. Der Preis ist kaum zu toppen, dafür sind die Filme z.T. gekürzt, das Bildformat nicht korrekt und die Bildqualität durchwachsen. Bei dem Preis macht man aber insgesamt nichts falsch, wenn man sich sie zulegt, zumal es keine qualitativ hochwertigere Alternative gibt.
  • Die letzten beiden Filme ("Der Tod im roten Jaguar", "Todesschüsse am Broadway") sind bei Filmjuwelen erschienen und liegen einzeln bei 10-15 Euro, sowohl DVD als auch Blu-Ray. Diese Veröffentlichungen lassen keine Wünsche übrig und sind daher uneingeschränkt zu empfehlen.
Ich verweise außerdem auf: Eure Jerry Cotton-Rangliste

Edgar007 Offline




Beiträge: 2.394

10.01.2016 13:17
#141 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · Antworten

Ich habe die "alte" Box mit den ersten sechs Filmen, die leider nur in mangelhafter Form (gekürzt, falsches Format, ausreichende Buldqualität) vorliegt. Diese erscheien seinerzeit von Kinowelt. Die VÖ dürfte der StudioCanal-Ausgabe entsprechen. Von den letzen beiden Filmen musste ich bis vor kurzem noch mit der TV-HD-Ausstrahlung zufrieden sein. Mittlerweilen besitze ich hier die Filmjuwelen-BluRays, die wirklich gut geworden sind. Ich hoffe jedoch, dass irgendwann einmal auch die ersten sechs Filmen (Fall Nr. 5 + 6 zählen zu meinen persönlichen Lieblingen) in einer vernünftigen Qualität auf BluRay erscheinen.

patrick Offline




Beiträge: 3.199

10.01.2016 13:23
#142 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · Antworten

Zitat von Ray im Beitrag #140
Noch ein paar Anmerkungen für Interessierte, die die Filme nicht kennen und kennen lernen wollen oder nach langer Zeit wieder einmal sehen wollen:
  • Die ersten 5 Filme gibt es in einer Collection von StudioCanal, die aktuell bei ca. 10-15 Euro liegt. Der Preis ist kaum zu toppen, dafür sind die Filme z.T. gekürzt, das Bildformat nicht korrekt und die Bildqualität durchwachsen. Bei dem Preis macht man aber insgesamt nichts falsch, wenn man sich sie zulegt, zumal es keine qualitativ hochwertigere Alternative gibt.
  • Die letzten beiden Filme ("Der Tod im roten Jaguar", "Todesschüsse am Broadway") sind bei Filmjuwelen erschienen und liegen einzeln bei 10-15 Euro, sowohl DVD als auch Blu-Ray. Diese Veröffentlichungen lassen keine Wünsche übrig und sind daher uneingeschränkt zu empfehlen.


Ich kenne Jerry Cottons nur von früher aus dem Fernsehen, wo ich die Filme mehrmals sah. Danke für den Tip, ich denke ich werde sie mir auch wieder mal zur Brust nehmen. Ich mochte George Nader sehr gerne. Mich wundert nur, warum es keine Gesamt-Kollektion gibt. Übrigens fehlt bei deiner Aufzählung "Dynamit in grüner Seide".

Ray Offline



Beiträge: 1.517

10.01.2016 13:38
#143 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · Antworten

"Dynamit in grüner Seide" war in der Vorauflage der Collection von StudioCanal (damals noch: Kinowelt) enthalten, in der aktuellen Auflage ist er nicht mehr dabei. Es gibt allerdings eine niederländische DVD mit deutschem Ton, die in Sachen Bildqualität den VÖen von Kinowelt bzw. StudioCanal entspricht.

Der Grund, warum es keine Gesamtkollektion gibt, hat soweit ich weiß rechtliche Gründe, die in irgendeiner Weise mit Harald Reinl zusammenhängen. Daher gab es die letzten beiden Filme hierzulande lange ja gar nicht und auch seine LWW-Arbeiten sowie sein Kommissar X-Film sind erst verspätet erschienen. Weiß jemand insoweit Genaueres, was da die Probleme waren?

Gubanov Offline




Beiträge: 16.370

10.01.2016 13:48
#144 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · Antworten

Leider ist die holländische "Dynamit"-DVD momentan nicht bei eBay zu bekommen. Gibt es da eine andere zuverlässige Quelle?

patrick Offline




Beiträge: 3.199

10.01.2016 13:50
#145 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · Antworten

Ich hab auch mal von jemand etwas über rechtliche Probleme gehört, kann mir aber daraus keinen Reim machen. Eine schiere Frechheit finde ich übrigens den Preis für die Kommissar-X-Collection. So ein exorbitanter Wucher kann ja wohl nicht mehr ernsthaft begründet werden.

Ray Offline



Beiträge: 1.517

10.01.2016 13:51
#146 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · Antworten

@Gubanov: Ich hatte sie damals von ebay. Leider kann ich dir spontan daher keine nennen. Aber es freut mich, dass du Interesse an den Filmen zeigst. Hast du die anderen Cotton-Filme schon? Als Einstieg würde ich entweder die 5er-Collection oder "Der Tod im roten Jaguar" empfehlen. Die Letztentscheidung hängt dann davon ab, ob man der Quantität oder der Qualität den Vorzug einräumen will.

Gubanov Offline




Beiträge: 16.370

10.01.2016 14:40
#147 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · Antworten

Cotton wäre perspektivisch schon interessant für mich, eilt aber nicht besonders. Mit Käufen und Sichtungen würde ich definitiv erst anfangen, wenn alle Titel der Reihe lückenlos zu vernünftigen Konditionen zu haben sind (also frühestens dann, wenn die NL-DVD wieder im Umlauf ist, es 'mal ein gutes Angebot zur alten Kinowelt-Box gibt oder sich die Probleme mit "Dynamit" durch eine Neu-VÖ erledigen). Ich habe Cotton bisher überhaupt noch nicht gesehen, wäre also ein Newcomer auf dem Terrain.

Edgar007 Offline




Beiträge: 2.394

10.01.2016 14:41
#148 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · Antworten

Hier gibt's die alte 6er DVD-Box: http://www.ebay.de/itm/DVD-Box-G-Man-Jer...X8AAOSwf-VWV1tv

Wie bereits erwähnt, sind die DVD alles andere als optimal. Leider sind jedoch die Filme anders bzw. besser nicht zu bekommen. Als tolle Ergänzung hierzu noch die beiden BluRays von Filmjuwelen und die Sammlung ist komplett.


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Ray Offline



Beiträge: 1.517

16.01.2016 14:53
#149 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · Antworten

Zitat von Gubanov im Beitrag #144
Leider ist die holländische "Dynamit"-DVD momentan nicht bei eBay zu bekommen. Gibt es da eine andere zuverlässige Quelle?

Gute Nachrichten für Gubanov und andere Interessierte, die Wert auf Vollständigkeit legen: "Dynamit in grüner Seide" ist wieder bei ebay erhältlich. Es handelt sich um die beschriebene niederländische DVD mit deutschem Ton. Dazu die 5er-Collection von StudioCanal sowie die beiden Filmjuwelen-DVDs und man hat alle acht Filme zusammen für ca. 40 Euro.

blofeld Offline




Beiträge: 407

28.01.2016 20:09
#150 RE: Die Jerry-Cotton-Filmreihe Zitat · Antworten

Also eines muss ich hierbei einmal bemerken: Trotzdem sich bezüglich der JC-Filme nichts mehr getan hat, gibt es für mich jedoch keine Cotton-lose Zeit. Seit Jahrzehnten kaufe ich mir jeden Dienstag beim Zeitschriftenhändler den neuen Jerry Cotton-Roman.

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