Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Forum Edgar Wallace ,...



Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 4 Antworten
und wurde 853 mal aufgerufen
 Giallo Forum
Georg Offline




Beiträge: 3.081

05.10.2011 19:30
Der schwarze Leib der Tarantel (1971) Zitat · Antworten

La tarantola dal ventre nero
wörtlich: Die Tarantel mit dem schwarzen Bauch
Französischer Titel: Tarantule au ventre noir
Deutscher Titel: Der schwarze Leib der Tarantel
Italien / Frankreich 1971

In Rom geht ein unheimlicher Serienkiller um. Die Opfer sind die Damen eines Schönheitssalons, die ihr Leben teilweise allzu "freizügig" genießen. Die Mordmethode des Täters ist ebenso ungewöhnlich: mit einer Nadel sticht er seinen weiblichen Opfern in den Hals, lähmt sie so am ganzen Körper und schlitzt ihnen dann bei lebendigem Leib den Bauch auf. Commissiario Tellini ermittelt und stößt an seine persönlichen Grenzen ...

La tarantola dal ventre nero wird vielfach als einer der besten Filme im Fahrwasser von Dario Argentos Erstling L'ucello dalle piume di cristallo / Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe genannt. Zurecht, finde ich. Dieser Film von Paolo Cavara ist ein Giallo par excellence und versammelt alle Elemente, die so typisch für das Genre sind: die Handschuhe (die diesmal allerdings durchsichtig sind), den psychopathischen Killer, eine grausame Mordmethode und die Sicht aus dem Blickwinkel des Täters. Dabei ist der Film alles andere als besonders blutrünstig, aber dafür sehr spannend. Zudem kommt die überaus gelungene - und was die weiblichen Rollen betrifft - attraktive Besetzung (unter anderem Barbara Bach, Stefania Sandrelli, Barbara Bouchet, Annabella Incontrera in Nebenrollen und Claudine Auger in einer Hauptrolle). Giancarlo Giannini als ermittelnder Kommissar gibt den an den grausamen Taten verzweifelnden und mit seinem Job hadernden Commissaro sehr gut.

Das gruselige Geschehen wird perfekt durch einen gewohnt vorzüglichen Soundtrack von Meister Ennio Morricone abgerundet.

Zum Titel: In einer Einstellung wird erklärt, dass die Wespe das einzige Tier ist, dass im Kampf mit einer Tarantel gewinnen kann. Sie lähmt das Tier nämlich mit einem Stich in den Bauch, um dort dann die Eier abzulegen. Sind die jungen Wespen geschlüpft, ernähren sie sich vom Fleisch der Tarantel, die alles bei lebendigem Leib miterlebt. So geht auch der Killer vor: Er lähmt seine Opfer, um dann bei lebendigem Leib ihre Bäuche mit dem Messer aufzuschlitzen ...

Die italienische DVD ist günstig bei Amazon.it zu haben und bietet als Bonus ein umfangreiches Heft mit Hintergrundinfos und der Entstehungsgeschichte des Giallos mit viel Detailwissen (natürlich alles auf Italienisch), den Kinotrailer und ein ca. 15-minütiges Interview mit dem Sohn des Produzenten Marcello Danon ("Rififi"), der darin interessante Einblicke in die Dreharbeiten gibt und unter anderem erzählt, wie schwierig es war, Anfang der 70er Jahre italienische Schauspielerinnen zu finden, die sich in einem Film auszogen. Einzig Ornella Muti war da, aber sie war zu jung für die Rolle. So musste man auf ausländische Damen zurückgreifen ...

Für alle, die kein Italienisch können, enthält die DVD von RHV auch eine englische Tonspur.

Fazit: ein Giallo-Parade-Beispiel, spannende 90 Minuten!

Regie: Paolo Cavara, Drehbuch: Luciele Laks nach einer Idee von Marcello Danon, Musik: Ennio Morricone, Kamera: Marcello Gatti, Produzent: Marcello Danon, Mit Giancarlo Giannini, Claudine Auger, Barbara Bouchet, Rosella Falk, Silvano Tranquilli, Annabella Incontrera, Barbara Bach, Stefania Sandrelli

Peitschenmönch Offline




Beiträge: 536

19.01.2012 22:33
#2 RE: Der schwarze Leib der Tarantel (1971) Zitat · Antworten

Die Synchro ist offenbar seit ihrem Kinostart nie mehr gezeigt worden. Gibt es Chancen, dass da irgenwann mal eine DVD mit der alten deutschen Fassung erscheint? War da schonmal ein Label dran?

Danke für jede Info!

Peitschenmönch Offline




Beiträge: 536

20.01.2012 18:58
#3 RE: Der schwarze Leib der Tarantel (1971) Zitat · Antworten

Super Film mit einer der besten Mörder-Darstellungen, die ich je gesehen habe. Das Finale ist wirklich grandios.

Ich hätte nach dem close-up von Gianninis Gesicht in dem Zimmer allerdings dicht gemacht und mir die letzte Szene samt Abschwächung des entstandenen "Schadens" gespart. Dann wäre der Film Bombe und richtig ergreifend und böse gewesen. Das tatsächliche Ende roch leider nach Produzenten-Order.

Der Film löst das Dilemma aber immer noch besser als "The Red Queen Kills Seven Times", der am Ende fast schon ein wenig peinlich wurde, obwohl er bis dahin sehr gut war.

Außerdem wäre 2,35:1 vielleicht besser gewesen - so wie es absurderweise auch in der IMDb steht.

9,5 von 10 Sternen

Gubanov Offline




Beiträge: 16.318

27.04.2017 14:30
#4 RE: Der schwarze Leib der Tarantel (1971) Zitat · Antworten

Die ausgesprochen positiven bisherigen Meinungen wundern mich. Ich habe „Der schwarze Leib der Tarantel“ nun in Gänze gesehen, nachdem ich eine erste Sichtung vor einigen Wochen nach ca. 20 Minuten abgebrochen hatte. So wirklich warmgeworden bin ich mit dem Film aber auch im zweiten Anlauf nicht – es brauchte einige Zwischenpausen, um durchzukommen ...



Der schwarze Leib der Tarantel (La tarantola dal ventre nero)

Kriminalfilm, IT / FR 1971. Regie: Paolo Cavara. Drehbuch: Lucile Laks (Story: Marcello Danon). Mit: Giancarlo Giannini (Inspektor Tellini), Stefania Sandrelli (Anna Tellini), Barbara Bouchet (Maria Zani), Silvano Tranquilli (Paolo Zani), Giancarlo Prete (Mario), Claudine Auger (Laura, Besitzerin der Schönheitsfarm), Ezio Marano (Masseur), Rossella Falk (Franca Valentino), Annabella Incontrera (Mirta Ricci), Barbara Bach (Jenny) u.a. Uraufführung (IT): 12. August 1971. Uraufführung (BRD): 7. Mai 1972.

Zitat von Der schwarze Leib der Tarantel
Ein schwarz vermummter Killer schleicht sich ins Haus der Zanis und ermordet die Hausherrin Maria, die wegen eines Streits mit ihrem Mann die Nacht allein verbringt. Der Verdacht von Inspektor Tellini fällt auf den Gatten, doch auch nach dessen Tod setzt sich die Mordserie fort. Alle Opfer werden zunächst mit einer Akkupunkturnadel bewegungsunfähig gemacht, um dann bei vollem Bewusstsein aufgeschlitzt zu werden. Tellini ist angewidert und beschließt, seinen Job aufzugeben – da weiß er aber noch nicht, dass seine Frau ebenfalls auf der Liste des Mörders steht ...


Morde in Gialli haben nicht selten eine sexuelle Komponente. Nur in wenigen Fällen wird dies so explizit ausgekostet wie in „Der schwarze Leib der Tarantel“, der nicht nur die passende (weibliche) Opferschar und den entsprechenden Motivhintergrund für derlei Assoziationen liefert, sondern sich auch mit ausgiebigem Ergötzen den phallischen Waffen des (männlichen) Täters widmet. Der schwarzgewandete und gummibehandschuhte Mörder sticht rituell mehrfach auf die nackten Frauen ein und obwohl das Vorgehen nicht übermäßig blutig in Szene gesetzt ist, zählt es doch zu den abgekochteren Mordmethoden, die im italienischen Kino Anwendung fanden. Es erstaunt umso mehr, dass echte Spannung trotzdem nie wirklich aufkommt – weder kurz vor noch während der Taten und schon gar nicht in den Pausen zwischen zwei Morden, die der giallo-unerfahrene Schockfilmer Paolo Cavara nur mit Mühe und über Gebühr in die Länge gezogenen Szenen füllen kann.

Dass sich hinter der Einstiegsszene mehr verbirgt als das bloße Spiel mit der Nacktheit der leading lady Barbara Bouchet, kann der Zuschauer zum Zeitpunkt, zu dem er die überlange Einstellung verfolgt, noch nicht ahnen, denn während er im Entkleiden seiner Darstellerinnen Eiltempo an den Tag legt, tut sich Cavara mit dem Legen von Spuren schwer. Die völlige Abwesenheit von Hinweisen und Verdächtigen (erst im letzten Drittel werden diese eingeführt) macht diesen Film regelrecht zu einem Anti-Krimi, einem Film, der seiner Hauptfigur und somit auch dem Zuschauer keine kriminalistischen Herausforderungen stellt und der stattdessen darauf setzt, sich von Mord zu Mord zu hangeln. Immerhin trifft es machmal recht unvorhergesehene Personen – dass Bouchets und Silvano Tranquillis Figuren derart früh das Zeitliche segnen würden, hätte wohl kein Zuschauer auf dem Plan gehabt.



Wo es keine Verdächtigen gibt, liegt die erzählerische Last des Films einzig auf den Schultern des ermittelnden Inspektors, auch wenn ihm Cavara wenig zu ermitteln gibt. So muss sich Inspektor Tellini oft in unnötig erscheinende Privatszenen flüchten, in denen entweder sein eher belangloses Eheleben oder seine Zweifel an seiner beruflichen Eignung thematisiert werden. Auf diese Weise entspricht „Der schwarze Leib der Tarantel“ dann doch wieder den Giallo-Richtlinien, die, wenn es schon keine polizeiunabhängige Hauptfigur gibt, wenigstens einen schwachen, überforderten Beamten vorschreiben. Giancarlo Giannini gelingt das Kunststück, diese typische Antiheldenfigur letztlich doch sympathisch erscheinen zu lassen, weil er nicht nur Verzweiflung und Belastung zum Ausdruck bringt, sondern immerhin auch die grundlegende Ambition, die Erfüllung der schwierigen Mördersuche zumindest in Angriff zu nehmen.

Neben Giannini bestimmen die unzähligen weiblichen Darstellerinnen das Bild des Films, wobei es nicht immer leicht fällt, zwischen den sich teilweise ähnelnden Damen zu unterscheiden. Barbara Bouchet sticht deutlich heraus, hat aber auch die kürzeste Lebenserwartung. Immerhin rollenmäßig kommt es zu einem großen Kontrast zwischen den sich typlich ähnelnden Stefania Sandrelli und Claudine Auger, denn während die erste häusliche Behaglichkeit propagiert, tritt die zweite als Abziehbild einer verbrecherischen Kampflesbe auf, die sich nur mit gebrochenen Männergestalten umgibt (ein blinder Masseur und ein schwuler Kellner). Die großartige Rossella Falk wirkt in ihrer offenbar nur der Überbrückung des Mittelteils dienenden Rolle etwas verschenkt; man hätte ihr mehr Tiefe zugestehen sollen, anstatt die Screentime in exzessive Verfolgungsjagden zu investieren.

Woher die Vergleiche kommen, die „Der schwarze Leib der Tarantel“ in einem Atemzug mit „Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe“ erwähnen, erschließt sich mir nicht. Ähnlich wie @Georg in diesem Thread äußert sich allerdings auch der Sohn des Regisseurs in einem auf der DVD enthaltenen Interview. „Der schwarze Leib der Tarantel“ spielt sicher nicht in derselben Liga und erscheint mir im unmittelbaren Vergleich ziemlich dröge, wozu nicht zuletzt seine gedeckte Farbgebung beiträgt, die wie ein Schleier über dem Film liegt und ihn seiner Lebendigkeit beraubt. Dabei fand Cavara durchaus einige stimmige Hintergründe (das Bürohochhaus, der Park, das Schwimmbad im Schönheitsinstitut) und konnte sich außerdem auf eine verträumte, wenn auch wenig variantenreiche Morricone-Musikuntermalung verlassen.

Die markante, aber offenkundig bemüht voyeuristische, stellenweise unappetitliche Mordserie ist das auffälligste Merkmal der „schwarzbeleibten Tarantel“, die sich ganz auf die Abwechslung zwischen den Mordszenen und dem nachdenklichen Hauptdarsteller Giannini konzentriert und darüber hinaus wenig Interesse an typischen Krimistrukturen zeigt. Erst kurz vor Schluss bekommt der Zuschauer die Möglichkeit, an einem Täterrätsel zu partizipieren – eigentlich genügt diese kurze Zeit auch, da Motiv und Finale ohnehin nicht besonders überraschend ablaufen. Noch 3 von 5 Punkten.



Die DVD von CMV Laservision: CMVs Auswertung der „schwarzen Tarantel“ kann in mehrfacher Hinsicht als ungewöhnlich bezeichnet werden. Einerseits ist es als löblich zu bezeichnen, dass ein Kleinlabel einen Giallo zum Kaufhauspreis in verschiedenen Versionen separat auf DVD oder Blu-ray anbietet, andererseits entspricht die VÖ jedoch nicht den hohen Qualitätsstandards, die man im Giallo-Bereich mittlerweile erwartet. Das Bild ist lediglich als durchschnittlich zu bezeichnen und wirkt oft zu blass oder verschmutzt. Vor allem Blu-ray-Käufer hatten sich enttäuscht über die kaum merkliche Verbesserung im Vergleich zu älteren DVDs geäußert. Deutscher und italienischer Ton sind an Bord, die zum O-Ton ablaufenden Untertitel halten sich jedoch an die Synchro und nicht ans Original, wodurch man der deutschen Kalauervertonung auch in der italienischen Fassung nicht entkommt. Als dritte Tonspur wird ein Audiokommentar von Thorsten Hanisch und Andrea Sczuka angeboten, der ziemlich katastrophal ausfällt – Schwafelei und fehlende Vorbereitung, dauerhaftes Ignorieren der aktuellen Szenenhandlungen und eine schlechte Aufnahmequalität mindern jedes Vergnügen an den vereinzelt interessanten, oft aber zu filmografischen Ausführungen. Zwei Interviews mit den Söhnen von Regisseur und Produzent sowie zwei Filmtrailer kitten den Gesamteindruck.

patrick Offline




Beiträge: 3.186

27.04.2017 14:32
#5 RE: Der schwarze Leib der Tarantel (1971) Zitat · Antworten

Der schwarze Leib der Tarantel (1971)




Regie: Paolo Cavara

Produktion: Italien, 1971

Mit: Giancarlo Giannini, Claudine Auger, Barbara Bouchet, Rossella Falk, Silvano Tranquilli, Annabella Incontrera, Ezio Marano, Barbara Bach, Stefania Sandrelli, Giancarlo Prete, Anna Saia, Eugene Walter


Handlung:


Ein psychopathischer Serienmörder begeht grausame Morde an jungen Frauen, indem er diese durch einen Stich in den Nacken mittels Akupunkturnadel paralysiert und anschließend mit einem Messer aufschlitzt. Die Opfer sind dabei bei vollem Bewusstsein. Die Mordmethode kopiert die Vorgehensweise einer Wespenart, die auf ähnliche Art Taranteln tötet. Der beruflich frustrierte Inspektor Tellini versucht eine Gemeinsamkeit oder Verbindung unter den Opfern zu finden, tappt dabei aber ziemlich im Dunkeln und hadert damit, seinen Job an den Nagel zu hängen. Er gerät allerdings selbst in das Blickfeld des Täters...

Anmerkungen:

Bei vorliegendem Film handelt es sich um einen typischen Giallo. Ein dunkel gekleideter Unhold mit Hut und Handschuhen begeht die üblichen sadistischen Morde, wobei hier als Verdächtigenkreis nur eine äußerst begrenzte Anzahl von Personen in Frage kommt. Die Aufdeckung ist wenig eindrucksvoll, um nicht zu sagen recht enttäuschend. Eine Gemeinsamkeit mit sehr vielen anderen Gialli ist, dass man mehr Billigfilm als großes Kino präsentiert bekommt. Wie bei vielen Werken der frühen 70er, sind die Farben sehr oft auf der eher blassen Seite und die Musik wird stellenweise von einer Frauenstimme mitgehaucht oder geträllert, was man mögen kann oder auch nicht. Ich tendiere deutlich zu Letzterem. Was ich auch immer wieder bei diesem Genre beobachte ist, dass der Einstieg recht spannend ist, danach aber immer wieder Längen auftauchen. Insgesamt zieht mich die Art der Inszenierung einfach zu wenig in ihren Bann. Leider wird lediglich eine Szene durch einen Vertreter der titelgebenden achtbeinigen Spezies bereichert. Diese ist allerdings sehr gut gelungen und zeigt eine originelle Art, Drogen zu tarnen, indem der "Schnee" als Sandboden für Spinnen herhalten muss, was wohl fast jeden vor einer genaueren Inspektion zurückschrecken lässt.

Die drei ehemaligen bzw. künftigen Bondgirls hinterlassen leider einen sehr farblosen Eindruck. Besonders auffällig ist, wie sehr die Ex-Miss-World-France von 1958, Claudine Auger (geb.1941), welche Bondfans als Domino in „Feuerball“ von 1965 bestens in Erinnerung haben, hier verblasst ist.

Allerdings hat der Film auch positive Aspekte. Die fiese Mordmethode ist grundsätzlich phantasievoll und es wird, trotz der gelegentlichen Längen, eine gewisse Grundspannung beibehalten. Obwohl man mit der Aufdeckung alles andere als verwöhnt wird, liefert sich der Inspektor mit dem Psychopathen ein durchaus nervenaufreibendes Finale, in dem es den Anschein hat, dass ein schwerer persönlicher Schicksalsschlag nicht mehr abzuwenden ist. Giancarol Giannini (geb.1942) spielt einen sehr sympathischen und menschlichen Ermittler, dessen warmherziges Verhältnis zu seiner nicht weniger sympathischen Frau den Zuseher durchaus vereinnahmt und mit ihnen mitfiebern lässt.

Fazit:

Ein kleiner, wenig herausragender Film, der im charakteristischen Serien-Dschungel dieses Genres nicht zu Unrecht eher untergeht. Aufgrund des durchaus fesselnden Finales und anderer kleiner Stärken 3 von 5. Die Schlussszene hätte man sich aber durchaus schenken können.

 Sprung  
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz